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geschrieben am: 01.02.2003 um 16:56 Uhr
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uiiiiiii rööööschen.. ertsum
das ist aberŽn schönes Gedicht .. und die pics find ich auch
voll klasse .. danke
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 16:58 Uhr
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Der Werwolf in der Schule
Der Werwolf in die Schule kam,
der Lehrer ins Gebet ihn nahm.
"Du wirst jetzt Werwolf deklinieren,
ich werde dich examinieren.
Also, Wölfchen, jetzt fange an,
damit ich dich benoten kann."
"Werwolf – Wessenwolf – Wemwolf – Wenwolf –
der Werwolf – des Werwolfs – dem Werwolf – den Werwolf."
"Das war recht einfach, das ist klar,
jetzt sage mir im Singular –
wessen Werwolf oder wessen Werwolfs
im Plural Wiewolfs, Waswolfs und Wohinwolfs?"
Der Werwolf packte ihn am Schopf,
und riß dem Pauker ab den Kopf.
"Wessen Werwolfs Geduld ist nun gerissen?
Lehrer, tust da das nun wissen?
Wiewolf, Waswolf, Wohinwolf spricht,
beendet ist der Unterricht."
Wir lernen hier aus der Geschicht:
Verarsche keinen Werwolf nicht.
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 17:04 Uhr
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Der Hund von Baskerville
Der Geisterhund von Baskerville
Der pinkelt hin, grad wo er will.
An jeder Eck, an jedem Stein
Da hob der Geisterhund das Bein.
Zudem hat er, das soll man wissen
Dazu auch noch sehr viel geschissen.
Er hat Pantoffeln wohl zerkaut
Geheult, gebellet furchtbar laut.
Wer in Baskerville wohnt hat große Pein
Weil der Geisterhund nicht stubenrein.
Lord Baskerville fragt bang und bänger:
"Wer kennt 'nen Geisterhundefänger?
Es geht nicht mehr mit diesem Vieh
Das Schloß, es stinkt so wie noch nie.
Es liegen überall die Schisse,
es rinnt die Geisterhundepisse.
Ja, furchtbar ist der alte Fluch
Der uns mit diesem Hunde schlug."
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 17:05 Uhr
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geschrieben am: 01.02.2003 um 17:10 Uhr
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Der musikalische Werwolf
Der Werwolf Baldur Beißemann
Legt mit der Hexe Gundel Gaukeley sich an
Weshalb diese mit einem Zauberspruch
Verhängte über ihn den Fluch
Dass beide Eier ihm wurden zu Stahl.
Das machte keine Körperqual
Doch war er fortan impotent.
Wenn er sich bewegt, geht, gar rennt
Ertönt von diesem Werwolfschlingel
Von da an laut und viel Geklingel.
Die Eier bimmeln - bim - bim - bim
Was für den Werwolf zunächst schlimm.
Doch übt er sehr, bald konnt er viel
Und herrlich war sein Glockenspiel.
Mal dröhnt er laut wie Donnerhall
Dann klingt ganz zart und fein sein Schall.
Damit bekam er eine Stelle
In Luzifers Höllenkapelle
Wo er dann bald ein großer Star
Und höllenweit gefeiert war.
Er musiziert mit Dämon und Ghul
Vor Satans selbst im Höllenpfuhl.
Als Musikant hat er geendet.
So ist es, manche Laufbahn wendet
Und mancher, nicht was er gelernt hat und studiert
Sondern 'nen andren Job ausführt
Und kommt in zweiter Karriere
Womöglich noch zu großer Ehre.
So wie der Werwolf Beißemann
Der mit Riesen-Stahleiern musizieren kann.
Und manchmal wird ein Mißgeschick
Später zu einem großen Glück
Denn Werwölfe, die gibt es viel
Doch einen nur mit Hoden-Glockenspiel.
Und wenn Luzifer huldigt der Teufel Chor
Tritt läutend Beißemann hervor
Und bimmelt dann mit viel Gefühl
Als Satans eigen Glockenspiel.
Schöner die Glocken nie klingen,
als in der höllischen Zeit,
s' ist, als ob die Teufelein singen,
singen von Qual und von Leid.
Welt ging verloren, Satan geboren,
freue dich, freue dich, Dämonenheit!
(unbekann)
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geschrieben am: 01.02.2003 um 17:11 Uhr
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320 voll machts
Lilchen
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geschrieben am: 01.02.2003 um 17:18 Uhr
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Die heulende Hütte
Auf einem klitzekleinem Hügel,
ganz am Rande von Hogsmeade,
steht die heulende Hütte,
das am übel` sten spukende Gebäude im Land.
Gebaut vor viele, vielen Jahren,
wurd` sie um einen Werwolf zu wahren.
Dieser wollte zu Schule geh` n,
durft` sich als Werwolf jedoch nicht lassen seh` n.
Auf einem klitzekleinem Hügel,
ganz am Rande von Hogsmeade,
steht die heulende Hütte,
das am übel` sten spukende Gebäude im Land.
Ein Geheimgang von Hogwarts zur heulenden Hütte,
wahrte den Werwolf vor Blicken, mit Güte.
In der heulenden Hütte, dann,
die schreckliche Verwandlung begann.
Auf einem klitzekleinem Hügel,
ganz am Rande von Hogsmeade,
steht die heulende Hütte,
das am übel` sten spukende Gebäude im Land.
Die Schreie im Dorf hörten die Leute,
meinten dort lebt eine Gespenster - Meute.
Der Schulleiter schürte d` Gerüchte,
das war sein Plan auf längere Sichte.
Auf einem klitzekleinem Hügel,
ganz am Rande von Hogsmeade,
steht die heulende Hütte,
das am übel` sten spukende Gebäude im Land.
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 17:25 Uhr
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Der Werwolf
Ein klagendes Heulen,
ein schleichender Schatten,
zeigt an wo sie weilen,
wohin die Körper sie ketten.
Schmerzvolle Verwandlung,
verlier`n des Verstands,
der Werwolf geht um,
in Menschen`s Gewand.
Ein klagendes Heulen,
ein schleichender Schatten,
zeigt an wo sie weilen,
wohin die Körper sie ketten.
Der Wolfsbanntrank,
hilft zu bewahren,
den Verstand, doch wenn du` s vergisst?
Bist du darum im Klaren?
Ein klagendes Heulen,
ein schleichender Schatten,
zeigt an wo sie weilen,
wohin die Körper sie ketten.
(unbekannt)
Geändert am 01.02.2003 um 17:27 Uhr von blueLili |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 17:31 Uhr
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geschrieben am: 01.02.2003 um 17:37 Uhr
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Von einem Ort, neben dem ein Wald lag, handelt diese Sage. Es soll hier ein Werwolf gelebt haben.
Der Werwolf Lucius Lupus
Sein Name war Lucius Lupus. Es wurden viele tote Menschen im Wald gefunden. Meistens waren es Frauen und Kinder. Sie hatten Arme und Beine weggefressen, und ihre Innereien waren alle aus dem Körper heraus geholt. Dann wurden 5 Reiter losgeschickt. Als sie im Wald waren, wurden sie von einem riesigen Wolf angegriffen, der fast alle tötete. Die, die es überlebt hatten, rannten so schnell sie konnten ins Dorf und erzählten es den Dorfbewohnern. Ein guter Freund von Lucius Lupus, der wusste dass er ein Werwolf war erzählte es den Leuten, die im Dorf lebten. Die gingen jetzt nie mehr in den Wald, aus Angst dass sie getötet wurden. Doch die mutigsten Männer wollten Lucius fangen, und ihn danach auf dem Dorfplatz töten. Das gelang ihnen in kürzester Zeit, sie kamen mit Hunden und Pferden, kreisten den Wolf ein- und zapp, da hatten sie ihn auch schon im Netz, mit dem sie ihn fangen wollten. Nach der erfolgreichen Jagd brachten sie ihn zum Dorfplatz. Dort stand ein Galgen. Auf ihn wurde der Wolf gelegt, ihm wurden Arme und Beine abgeschnitten und danach der Kopf abgeschlagen. Der Rest, der übrig blieb, wurde ins Feld geworfen. Als der Werwolf dann tot war, feierten die Dorfbewohner ein großes Fest. Doch im nächsten Sommer, als der Weizen hoch stand, hörten die Dorfbewohner das Heulen eines Wolfes aus dem Feld. Der Geist von Lucius hat überlebt.
(Jan Habermehl)
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geschrieben am: 01.02.2003 um 17:39 Uhr
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geschrieben am: 01.02.2003 um 17:51 Uhr
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Tränen im Mondenschein
Am Waldrand, in der Dunkelheit,
saß ein Werwolf, groß und bissig
wartend auf den Geruch von etwas Menschlichkeit.
Seine Zähne waren scharf, sein Fell schon rissig.
Auf sein Antlitz fiel plötzlich ein schimmernder Schein.
Der Vollmond war aufgestiegen.
Das Licht des Mondes war silbern und rein,
als hätt’ es das Dunkle schon ewig gemieden.
Der Werwolf saß da, bewegte sich nicht,
blieb einsam so sitzen in dieser Nacht.
Er war ein Bild des Jammers, schlicht,
man hätte ganz sicher nicht über ihn gelacht.
Das Licht des Mondes war silbern und rein,
als hätt’ es dem Bösen abgeschworen.
Und der Werwolf am Waldrand weinte allein
Tränen im silbernen Mondenschein.
(©Kristina)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 17:53 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 17:58 Uhr
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Werwölfe
Etwas Unmenschliches ist gekommen, so unbemerkt wie der
Vollmond, der jenseits der Sturmwolken über den nächtlichen
Himmel zieht.
Der Werwolf ist da.
(unbekannt)
Geändert am 01.02.2003 um 18:04 Uhr von blueLili |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 18:00 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 18:03 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 18:29 Uhr
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Der Werwolf
noch knirscht der sand von dunkelsternen
zwischen meinen zähnen,
da ich im bad des mondlichts neu geboren.
noch magst du dich ganz sicher wähnen,
doch hab ich dich zum opfer mir erkoren.
du sollst mir meinen hunger stillen,
selbst wenn ich mir das innere mit dir verderbe
und dich vielleicht niemals verdau'.
's ist besser, als wenn ich des hungertodes sterbe
im wurzelwerk verknorrten bau.
zwar kannst du mich nicht mehr erlösen,
doch wär' ich mensch für dich bei tag.
des nachts, da hättest du den bösen,
so ganz und gar verfress'nen wolf,
den ich nun einmal in mir trag.
legst du dein kreuz auf mich
egal weshalb, bringt's mir den tod,
grad' wenn's aus dem metall des schweigens ist.
doch glaube: färbten sich nur einmal meine zähne rot
an dir, so bist auch du wolf, binnen mondesfrist.
(unbekannt)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 18:29 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 18:38 Uhr
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Gedicht von dem Wagga Wagga Wolf
Es war abends und schon dunkel,
doch Lockhart war noch immer munter.
Dumm wie er schon immer war,
lief er allei in den Wald herein
um den Wagga Wagga Wolf zu suchen,
der allseits gefürchtet war.
Und schon an der ersten Lichtung fragte er sich,
ist er das?
Ein großes braunes Zottelvieh,
mit großen Zähnen-richtg'n Hauern.
Vier mal eine Riesentatze,
Wirklich keine kleine Katze,
Doch Lockhart kämpfte unerbittert,
Hätt es nur nicht so gewittert!
Lockhart war dem Weinen nah,
wär doch nur die Mami da!
Doch am Schluss sehr verdrossen,
der Werwolf gab den Kampf doch auf,
denn Lockhart in letzter Not
die Knochen des Werwolfs hatte sehr grob,
Wegverschwinden lassen,
Es war nur noch ne Glibbermasse.
So siegte Lockhart über den Wagga-Wagga Werwolf!
(©Amely Ravenclaw) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 18:40 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 18:49 Uhr
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Gesucht wird:
wieder einmal
der UNMÖGLICHE Mann
der alles kann
Kinder und Tiere mag
besonders die meinen
hinter die Dinge sieht
schön muss er nicht sein
nicht arm noch hässlich
Hauptsache: verlässlich
Selbstverständlich:
lieb und zärtlich
aber: widerständig
rau und herzlich
immer ehrlich
dringend soll er
weinen können
an den richtigen Stellen
lachen und schweigen
einen festen Willen
braucht er
und ein Herz
zum Verlieren
was ich bin:
ich bin nur
die alte traurige Prinzessin
die immer noch
in stillen Mondnächten
am Erkerfenster steht
und wartet:
auf den Werwolf, den Vampir
der zum Prinzen
sich wandelt
Leider
alle Frösche schon
totgeküsst
(G.Bremer)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 18:51 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 18:54 Uhr
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Werwolf
Mammi,mammi,was ist ein Werwolf? Sei still mein Kind und
kämm dein Gesicht!
(v. Sr)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 18:59 Uhr
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Erlösung
Gewünscht schon lang und tief
Und lieb die Gegenwart gewahr
Es war, es ist, es wäre...
Geträumt als ich noch schlief
Bekommen ganz und gar
Wenn ichŽs nur nicht zerstöre
Ein Werwolf - Zähne fletschend
Doch gestreichelt werden will
Wütend hoffend, weil nichts bliebe
In die letzte Ecke quetschend
Letztlich ruhig trifft still
Die Silberkugel deiner Liebe
-- © 2001 by raven --
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.02.2003 um 19:00 Uhr
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