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Nutzer: dana_scully18w
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geschrieben am: 28.01.2003    um 17:45 Uhr   
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Nutzer: dana_scully18w
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geschrieben am: 28.01.2003    um 17:46 Uhr   
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Nutzer: dana_scully18w
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geschrieben am: 28.01.2003    um 17:49 Uhr   
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Nutzer: dana_scully18w
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geschrieben am: 28.01.2003    um 17:50 Uhr   
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Nutzer: dana_scully18w
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geschrieben am: 28.01.2003    um 17:52 Uhr   
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Nutzer: dana_scully18w
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geschrieben am: 28.01.2003    um 17:57 Uhr   
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Nutzer: dana_scully18w
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geschrieben am: 28.01.2003    um 17:58 Uhr   
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Nutzer: dana_scully18w
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geschrieben am: 28.01.2003    um 18:10 Uhr   
Die Einhörner

sie sind so himmelsgleich, so anschmiegsam
und doch sehr scheu und schweigsam.
So intelligent, sensibel und ehrlich,
sind sie für jeden, der glaubt unsterblich.

Sie tragen das gute in ihrem Herzen
und laden mich täglich zum Träumen ein;
von unbeschwertem Leben
und einfach nur vom Glücklich sein.

Doch wenn ich dann erwache,
aus diesem schönen Traum,
dann macht sich nicht nur Glück,
auch Trauer wieder Raum.

Doch eins darf ich behalten,
sie habens mir geschenkt.
Den Glauben an die schönsten
Fabelwesen dieser Welt.

Und immer wenn ich traurig bin,
so denk ich an das Glück,
als ich im Traume bei ihnen war,
ganz oft und gern zurück.
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Nutzer: dana_scully18w
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geschrieben am: 28.01.2003    um 18:12 Uhr   
Schwan und Einhorn

Weiss erscheint dein herrlich Gefieder,
wohlklingend ertönen deine hübschen Lieder.
Gleitest anmutig über den stillen Teich,
dies, o holder Schwan, ist dein Reich.

Am Ufer entdeck ich, welch Freude mein,
ein göttliches Wesen so zart und rein.
Sein lichtes Horn im Teiche sich spiegelt,
meine Liebe zu dir ist nun besiegelt.

Schwan und Einhorn, zwei mystische Tiere,
dass ihre Bedeutung den Sinn nie verliere.
Sie sollen der Menschen Liebe wahren,
und sie vor der eisgen Kälte bewahren.

Zwei Wesen ewig um die Liebe besorgt
halten unaufhörlich treu ihr Wort.
Die Liebe noch auf der Erde weilt,
sie von den Getreuen stets neu geheilt.

Selbst der Liebe beharrlichster Feind, ihr Bruder,
selbst der Hass übernimmt hier nicht das Ruder.
Die Liebe wird ewiglich gewinnen,
sie wird der Macht des Hasses leicht entrinnen.

© Pascale Eigensatz

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Nutzer: dana_scully18w
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geschrieben am: 28.01.2003    um 18:13 Uhr   
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Nutzer: dana_scully18w
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geschrieben am: 28.01.2003    um 18:19 Uhr   
300 vollmachtz


Geändert am 28.01.2003 um 18:20 Uhr von dana_scully18w
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 28.01.2003    um 19:39 Uhr   
goooooiiiiiiil daaaaaannnnnaaaaaaaaaaaaa...
warsu heute schon im privatem Forum?
Hatte gestern goile pics rein gehaun .. oda hassu schon gesehn?

dana ma lüp

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 30.01.2003    um 00:25 Uhr   
bohhhaaaaaaa da werdsch am WE aber mords viel zu
tun ham..



mein Spatz

Lilchen
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 30.01.2003    um 00:29 Uhr   


Dana Spatz

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 30.01.2003    um 00:33 Uhr   
bin dann mal wieder im privatem Forum


Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 30.01.2003    um 02:23 Uhr   


Lilchen

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.01.2003    um 06:59 Uhr   


Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.01.2003    um 15:20 Uhr   
Trübe ist heute der Himmel, kein Stern funkelt. Wie ein Kristall, in dem das Feuer erstickt wurde.

Schatten heben sich über die Nacht und ersticken den Schrei im Keime.

Ein Schwert durchbohrt das Herz, ein Schwert des Gottes, welcher mit dem nackten, beschmutzten Finger auf die Freuden der Liebe gedeutet und sich jetzt am Schmerz und Herzblut weidet, welches das silberne Schwert blutrot wie Rubin zum glänzen bringt.

Leise tropft das Blut zu Boden und er stößt das Schwert tiefer hinein. Eine Träne entrinnt langsam dem halboffenenm Auge, eine zarte, unschuldige Träne, die der KLage den stillen Schrei vermittelt.

Eine Träne wie Tau, wie der erste Tau des ersten Frühlingsmorgens, hell und klar wie Diamant und rein wie die Unschuld, ein Tautropfen wie er von den Elfen geliebt wird, der sie nährt und ihnen Kraft gibt, das Reine zu wahren.

Horch, der laue Morgenwind, der durch der Elfen Haar fährt und es golden blitzen läßt.

Sanft, wie der Liebe Hauch, umhüllt er dieses Herz und Elfen wahren es mit ihrer ganzen Kraft - das Gefühl.

Das Gefühl, nicht verloren zu sein
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 01.02.2003    um 16:32 Uhr   
sodalle..es ist WE und wie schon gesagt muss ich jetzt
malŽn bissel was schaffen

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 01.02.2003    um 16:36 Uhr   
Der Werwolf

Der Werwolf eines Nachts entwich
von Weib und Kind und sich begab
an eines Dorfschullehrers Grab
und bat ihn: "Bitte, beuge mich!"

Der Dorfschulmeister stieg hinauf
auf seines Blechschilds Messingknauf
und sprach zum Wolf, der seine Pfoten
geduldig kreuzte vor dem Toten:

"Der Werwolf", sprach der gute Mann,
"des Weswolfs, Genitiv sodann,
dem Wemwolf, Dativ, wie mans nennt,
den Wenwolf, - damit hats ein End."

Dem Werwolf schmeichelten die Fälle,
er rollte seine Augenbälle.
"Indessen", bat er, "füge doch
zur Einzahl auch die Mehrzahl noch!"

Der Dorfschulmeister aber mußte
gestehn, dass er von ihr nichts wußte.
Zwar Wölfe gäbs in großer Schar,
doch "Wer" gäbs nur im Singular.

Der Wolf erhob sich tränenblind -
er hatte ja doch Weib und Kind!
Doch da er kein Gelehrter eben,
so schied er dankend und ergeben.

(Christian Morgenstern)


Geändert am 01.02.2003 um 17:00 Uhr von blueLili
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 01.02.2003    um 16:37 Uhr   


310 voll machts

Lilchen

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geschrieben am: 01.02.2003    um 16:40 Uhr   


Der alternative Werwolf

Der Werwolf Rudolf aß so gern Bananen,
und rote Rüben, Äpfel und Salat.
Die andern Wölfe durften es nicht ahnen,
dass Rudolf abwich von dem blutgen Werwolfpfad.
Er hört' Chopin und Bach
und schrieb auch gern Gedichte,
und ward er mal vom Licht des Vollmonds schwach,
schloß er sich ein bei Kerzenlichte,

und las Adalbert Stifters Werke,
von Gänseblümchen, die der Dichter zart beschrieb,
bis nachließ dann des Vollmonds Stärke,
und bei Rudolf der schlimme Mördertrieb.
Der Werwolf gründet später einen Bioladen,
da lebt und wirkte er alternativ,
mögen die anden Wölfe auch im Blute waten,
schon wer bei Rudolf Blutorangen kaufen wollte der lag schief.

Die andern Wölfe, als sie dieses merkten,
schugen ihm seinen Bioladen kurz und klein,
womit sie seinen Willen noch verstärkten,
ein Vegetarier und kein Werwolf mehr zu sein.
In seinem Zorn biß Rudolf dann im Wald die Wildsau,
senkt in ihr Blut den Keim der Lykanthropie,
auf die andern Wölfe hetzte er die wilde Wersau,
und räumte unter ihnen auf wie nie.

Jetzt hat er wieder einen Bioladen,
das Werschwein hilft ihm beim Verkaufsbetrieb,
bei Vollmond sieht man beide in 'nem Teiche baden,
danach haben sie sich auf betauter Wiese lieb.
Es ist sehr schön, wenn so Mordtrieb überwunden,
und nicht mehr Blut vergießt und Menschen arg bedroht,
wenn einer hat sein bessres Ich gefunden,
der vorher als ein Werwolf war verroht.

Durch Stifters-Werke kam die sittliche Erbauung,
den Nahrungsumschwung schaffte die Bananenkauung.

(unbekannt)
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geschrieben am: 01.02.2003    um 16:45 Uhr   


Lilchen

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geschrieben am: 01.02.2003    um 16:47 Uhr   
Der Werwolf von Marburg

Bei Marburg ging im Abendrot
Spazieren Thomas Vaterrodt.
Er schlendert friedlich durch den Wald
Als schreckliches Gebrüll erschallt.
Und schon stürzt hinter einem Baum
Ein Werwolf vor – man glaubt es kaum.
„Menschlein, ich zerreiße dich!“
brüllt diese Bestie fürchterlich.
„Du sollst mir meinen Blutdurst stillen –
ich werde grauenvoll dich killen.“

„Gib nicht so an, du Ungeheuer,
zahl erst mal deine Hundesteuer“,
entgegnet Thomas Vaterrodt.
„Da könnte jeder Dackel kommen.“
Er hat gleich einen Stock genommen.
Der Werwolf drauf mit viel Gebrüll
Ihn auf der Stell’ zerreißen will.
Es pfeift der Stock, der Werwolf jault,
ein Kampf beginnt, dass jedem grault.
Am Ende drischt ganz fürchterlich

Thomas Vaterrodt den Werwolf mörderisch.
Bis dieser dann die Flucht ergreift
Winselnd durch Marburgs Gassen streift
Wo er verstört ins Tierheim flüchtet
Und lauter Lügen dort berichtet.
Seitdem sucht Marburs Polizei
Thomas Vaterrodt wegen Werwolfs-Mißhandlung und Untierquälerei.
Und der Werwolf heult ins Abendrot:
„Satan, schütz mich vor Vaterrodt!“

(unbekannt)
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geschrieben am: 01.02.2003    um 16:49 Uhr   
Toll Lili :-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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