| "Autor" |
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geschrieben am: 08.08.2003 um 23:23 Uhr
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| Dich lieb drückt.... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.08.2003 um 22:10 Uhr
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Höö? NightRose is Rööö?
Woa.. hamma, ich fand die Gedichte scho immer voll schön, aber jetzt wo ich weiß des die Rööö die schreibt sind die noch viiiel schöner... *lächel* |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.08.2003 um 22:13 Uhr
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Der Wind weht mir das Haar durchs Gesicht,
es wird kühler, die Sonne sieht man nicht.
Die Blätter reissen sich von den Bäumen,
ich sitze da und fange an zu träumen...
Die Äste schwanken hin und her,
es regnet wie aus einem Meer.
Die Tropfen fallen auf die Erde nieder,
wann seh ich Dich endlich wieder?
Die Stunden, sie vergehen kaum,
ich sitze unter einem Baum.
Bin gefangen in meiner Traumwelt,
für mich der Regen dort nicht zählt.
In meiner Welt steht die Sonne am Horizont,
manchmal eine Wolke vorbei kommt.
Alle Bäume sind grün und
überall werden Blumen blühn...
Ich hab solch eine Sehnsucht nach Dir,
doch Du bist leider nicht bei mir.
Manchmal verfalle ich in Träume,
dann sitze ich meistens unter Bäume...
Dann träume ich die ganze Zeit von Dir,
und ich wünsche Dich zu mir.
Doch dann bin ich plötzlich erwacht,
die Strahlen der Sonne haben mich wach gemacht.
Die Sonne ist am Himmel zu sehen,
die schwarzen Wolken schnell vorüber gehen.
Es wird warm, der Wind geht und
niemand mehr da, der meine Sehnsucht versteht... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.08.2003 um 13:48 Uhr
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Liebe?
Kann es das sein?
Wie wünsche ich es mir!
Doch ist es möglich?
Liebe auf den ersten Klick?
Bitte las es so sein!
Doch wird nur die Zeit es zeigen!
Aber zeit? Haben wir die denn?
Ist nicht jede Sekunde ohne Dich
Die wir nicht zusammen sind
Verloren in der Unentlichkeit?
Kann es gut gehen, wir beide?
Bitte las es so sein!
Doch, ist es nicht besser jeder bleibt für sich,
damit keiner den anderen verletzen kann?
Nein, denn auch Schmerz und Tränen gehören zur Liebe
Und all das will ich mit dir teilen!
Ich will dein Lachen, deine Freude genauso
Erleben wie deine Tränen und deinen Kummer.
Weil ich dich liebe!!! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.08.2003 um 21:38 Uhr
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Der Schmerz er tobt in mir
zerreißt mein Herz, foltert meine Seele
Ist wie ein Hurrikan
der keinen Stein auf dem anderen lässt
Ganz gleich in welche Richtung ich mich wende
von allen Seiten schlägt er auf mich ein
So sehr ich auch flehe, bettle, wimmre
er hört nicht auf damit
Er treibt mich an den tiefen Abgrund der Verzweiflung
und stürzt mich mit voller Wucht hinein
Ich falle, falle und falle
finde einfach keinen Halt
Doch ich weiß ganz sicher
am Ende des Falls ist der Schmerz vorbei |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.08.2003 um 23:41 Uhr
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~Perfect World~
In Soaps die perfekten Welten gesehn,
Probleme weg,wie Melodien die im Wind vergehen.
Eine perfekte Welt,
keine Sorgen wegen dem Geld.
Die Liebenden schweben im Glücke,
dort hat die Liebe keine Tücke.
Sind glücklich und verliebt.
Ich frage mich ob es das wirklich so gibt.
Sie sind auf einen anderen Planeten
gibt nur ihren Partner, den sie anbeten.
Nirgends eine Spur von Kummer,
leben in ihrem Liebesgeschlummer.
Alles andere ist egal,
ich frage mich wieder
'Ist das real?'
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.08.2003 um 23:49 Uhr
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~Stars~
Nachts im Dunkeln
seh ich einen kleinen Stern funkeln.
Ich merk genau du denkst an mich,
ich seh den Stern, ich auch an dich.
Der Stern so hell am leuchten,
meine Augen sich wieder befeuchten.
Ich vermiss dich so sehr
kann mich nicht setzen zur Wehr.
Ich fange wieder an zu träumen,
wir sitzen zusammen auf Bäumen.
Sehen uns an den Himmel so schön
du fängst an mich mit lieblichen Küssen zu verwöhn.
Doch wach ich auf aus meinem Traum
lieg ich allein in meinem kleinen Raum.
Seh den leuchtenden Stern
Der mir in wirklich keit ist so fern. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.08.2003 um 19:11 Uhr
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He nightrose, wirklich sehr sehr schön geschrieben..
Habe Wasser in den Augen. :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.08.2003 um 19:12 Uhr
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He nightrose, wirklich sehr sehr schön geschrieben..
Habe Wasser in den Augen. :-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.08.2003 um 09:10 Uhr
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n einer sommernacht
im gras liegen
den Sonnenuntergang sehen
die Grillen zirpen hören
die Augen schließen
vor mich hin träumen
den warmen Wind auf der Haut spüren
Oder sind es etwa deine Küsse?
Hier an unserem kleinen Platz am See
mit der kleinen Bank
und dem Teich,
werden Träume noch wahr.
die Zeit um mich vergessen
nur noch dich sehen
und vielleicht etwas
von dem traumhaften Sonnenuntergang
es gibt nichts was den Abend
- was mein Leben -
perfekter machen könnte!
Das sage ich dir,
denn ich liebe dich so sehr,
dass ich in deiner Gegenwart
mein Herz reden lasse
doch du sagst:
"ich wüsste etwas"
aber wie könnte ich
noch glücklicher sein?
da du meinen fragenden Blick siehst
nimmst du meine Hand
und schaust mich an
und ich spüre,
dass auch dein Herz spricht
als er sagt:
"Ich weiß,
was mich glücklich machen würde"
ich lächle ihn an
und küsse ihn sanft.
"ich tue alles für dich"
"Alles fragt er verdutzt?"
"Alles." antworte ich
er sah mir nun tief in die Augen
und sagte als ob es nichts wäre
"dann heirate mich"
wir heirateten,
auf genau jener wiese.
Wir nahmen unsere Kinder
oft mit an diesen
traumhaften Ort
wo man noch träumen kann
und wo träume noch wahr werden
und auch heute,
über 50 jahre später
gehe ich noch dorthin
und vergieße noch
die eine oder andere Träne
weil er mir so fehlt.
Aber ich weiß,
dass ich nicht glücklicher hätte sein können.
Danke fürs reinschreiben schöne Zeilen :) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.08.2003 um 15:52 Uhr
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| Hey wirklich schön das Gedicht :) knuddlz ma dolle |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.08.2003 um 16:43 Uhr
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Schöne Zeilen rose,jedesmal wenn ich Sachen von dir lese kommen mir fast die Tränen...Deine Worte gehen einem wirklich zu Herzen.Mach bitte ewig weiter so... ;-)
LG
das Wesen |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.08.2003 um 11:57 Uhr
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Hallo Pipa
Hi Fabelwesen :-)
Ihre Art sich zu bewegen
zieht Jeden magisch an
und die Leute reden
dies tut sie schon ihr Leben lang
Denn wenn sie tanzt
und sich geschmeidig dreht
scheints als ob sie
gen Himmel fort schwebt
Ihre Schritte fallen weich
und ihr herzliches Lachen
scheint der Sonne gleich
Der Klang ihrer Stimme
beim erzählen reinlich zart
man hört sie gerne reden
so schwungvoll apart
Doch was Niemand weiß
Sie führt nur ein Spiel
Ihre Seele ist vereist
und sie weint viel zu viel
Denn hinter Fassaden
verbirgt sie ihr wahres Gesicht
setzt sich Barrikaden
und hofft man findet sie so nicht |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.08.2003 um 20:20 Uhr
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In Wut entbrannt
mit Fäusten gegen Mauern schlagend
bis Blut tropft
auf verbrannten Grund
Von den Fingern rinnt es hinab
hinterlässt rote Spuren
vermischt sich mit der Qual des Leibes
bringt Beklemmung
Dunkle feuchte Abdrücke
zeichnet es auf kalten Stein
Als malte es mit roter Farbe
und brannte sie hinein
Aus Verzweiflung ein Bild geschaffen
ein Bild das lebt
das mit dem Blut des Herzens schlägt
im Angesicht des Schmerzes |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.08.2003 um 14:53 Uhr
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Wenn ich dich seh,
bin ich erfüllt
von Freude und Schmerzen.
Die Freude das es dich giebt und
den Schmerz das ich dich nicht haben kann,
denn du liebst einen anderen.
Nicht nur ich,
auch er liebt dich,
doch wehr,
wehr liebt dich mehr ?
Warum liebst du inh ?
Warum liebst du mich nicht ?
Ich weiß es nicht,
ich weiß nur eins.
Ich liebe dich,
ich liebe dich unentlich und mit jeden Tag mehr.
Und um so mehr ich dich liebe,
desto mehr schmerzt es,
dich mit ihm zusehen,
zuwissen das du ihn liebst,
zuwissen das ihr zusammenseid.
Wenn ihr beide in meiner Nähe seid,
weiß ich weder ein noch aus
und würde am liebsten sterben,
nur um diesen Schmerz nicht ertragen zu müssen. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.08.2003 um 21:49 Uhr
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Was würde ich geben für eine Hand, die mich hält?
Für eine Hand, die mich schützt vor dieser Welt?
Für eine sanfte Umarmung, so zart und so lieb.
Aber unterm Strich ist es nichts, was blieb!
Es blieb mir einzig meine Einsamkeit
Und mein kleines Herz, das so laut schreit.
Es schreit nach Geborgenheit und Liebe,
stattdessen setzt es von jeder Seite Hiebe!
Hiebe, so fest, so bestimmt in den Bauch,
es schmerzt mich so sehr. Siehst du es auch?
Du siehst nicht den Schmerz, so bestimmend und fest,
der mich am Boden zusammenkauern lässt.
Wie soll es wer sehŽn, wenn sich niemand drum schert,
und man mir jegliche Aufmerksamkeit verwehrt?
Warum sind die Menschen so stumm und so starr?
Oder täuschŽ ich mich und es ist gar nicht wahr?
Oh doch, das alles ist wahr, das alles stimmt,
weil keiner hier ist, der mich in die Arme nimmt.
Es ist doch so wichtig, um Kraft zu tanken,
um bloß auf dem Weg nicht anfangen zu schwanken.
Ich will mich fallen lassen und dass ist jemand da,
der mich fest hält und bleibt für lange ganz nah.
Jemand der nicht los lässt, was auch kommen mag,
aber wer ist schon hierÂ…komm sag!!
@AM
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.08.2003 um 17:24 Uhr
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Eigentlich ...
wollte ich doch nur
lernen
Dich zu Lieben,
Dich anzunehmen,
ohne wenn und aber.
Meine Wünsche,
meine Träume,
mein Leben
mit Dir zu teilen,
von Dir all das geschenkt zu bekommen,
und Dir all das zu schenken.
Eigentlich ...
wollte ich doch nur
Dir Vertrauen,
Deinem Lachen,
Deiner Stärke
genauso wie
Deinen Schwächen
und Deinem Mut
der so groß ist,
und mich immer wieder neu
ins Staunen versetzt.
um so
zu lernen,
glücklich zu sein,
weil dies
nur gemeinsam geht,
im Teilen,
im Erleben,
im Erleiden
und um dann
irgendwann
durch all die
gemachten Erfahrungen
auf den gemeinsamen
Schatz zurückblicken
zu können.
@AM |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.08.2003 um 22:24 Uhr
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Lust zu spielen?
Dann komm mit mir!
Komm mit in mein kleines Reich.
In Deinem Gehirn
Und ich erkläre es Dir!
Ich zehre von Dir.
Ich wachse....
Durch Deine Gedanken und Gefühle....
Ich atme durch Dich.
Du selbst hast mich zum Leben erweckt
Und willst es mir nehmen?
So einfach ist das nicht.
Auch wenn ich Dich
Oft im Glauben lasse,
Du seiest dem Ziel so nah,
So bin ich doch immer schleichend,
Kichernd,
Unsichtbar da!
Siehst Du es ein?
DU kannst nicht gewinnen.
Denn ich bin schneller als der Tod....
Ich bin die ANGST,
Die IN DIR wohnt! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 29.08.2003 um 20:34 Uhr
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Ich habe Angst,
Angst vor was Neuem.
Angst vor der Ungewissenheit.
Angst was war.
Angst vor mir selber.
Wie kann ich das ändern??
Werd ich mal sicherer werden??
Gibt es jemand der mir die Ängste nimmt.
Der da iss für mich.
Und mir den Weg zeigt.
Ich habe Angst
was wird nur passieren.
Ich will mich wehren,
doch komm ich nicht voran.
Ich steh mir selbst im Weg.
ich schrei um Hilfe,
doch niemand hört mich.
Ich laufe davon,
vor meiner Angst,
bis jemand mich stoppt.
Mich festhält und mir zeigt.
das es auch noch was anderes gibt.
@AM
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.08.2003 um 18:01 Uhr
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Unter meinen nackten, klammen Füßen
fühle ich die kalte, tote Asche
letztes Zeugnis einer blühenden Oase
meines Garten Eden
Verzehrt von einem Flammenmeer
das lodernd und in blinder Raserei
in seiner Wut alles verschlang
was mir so lieb und teuer war
Der Himmel meines Gartens
einst so strahlend blau
ist nun düster und verdunkelt
bis zur Unkenntlichkeit entstellt
Die stolze Farbenpracht vernichtet
nichts übrig das erkennen ließe
die einstig unberührte Schönheit
dieses, meines Garten Eden
Tränen beweinen sein grausames Schicksal
da Fassungslosigkeit mein Herz durchdringt
Da selbst durch geschlossene Augen
sich die Wirklichkeit nicht ändern lässt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.08.2003 um 19:38 Uhr
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Gibt es Liebe ohne Leiden?
Wenn ja, warum hüllt sie sich dann Schweigen?
Wird sie denn nie sein eigen?
Was gestern noch begonnen,
heute in der Sonne zerronnen.
Liebe ist keine Garantie,
um zu sagen "Verlassen werd ich sie nie".
Sag niemals nie,
denn verlassen wirst Du sie.
Wenn auch nicht zur selben Stund,
prüfe jedes Wort, das kommt aus deinem Mund.
Über die Lippen gesprochen,
ihr Herz in zwei gebrochen.
Sieh her und Du wirst richten,
was du angestellt mit deinen Worten u. Gedichten.
Ihr Herz hast Du erworben,
es ist in jenem Augenblick gestorben.
Sagtest ihr all das was du denkst,
hast Taten in Worten verschenkt.
Versprachst ihr Liebe und Treue,
sag mir warum fühlt sie jetzt Reue?
Du weißt die Antwort nicht?
Sieh einfach in ihr Gesicht,
und Du wirst es erkennen,
das erloschene Licht.
Gravier es in Dein Herz und lass es dort weilen,
denn es wird niemals geben, "eine Liebe ohne Leiden". |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 31.08.2003 um 19:40 Uhr
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Schweig still mein Herz, verstumme für immer
meine Liebe, mein Traum, zerbrach in Trümmer.
Von der Liebe einer Frau gefesselt,
bin noch immer wie besessen.
Blaue Augen, blondes Haar,
wie perfekt meine Liebe doch war.
Von heute auf morgen gestorben,
wird es jemals wieder geben, den neuen Morgen?
Du hast Dich entschieden und du hast gewählt,
hast mich emporgehoben und mich ins Rampenlicht gestellt.
Über Nacht mich fallen gelassen,
wie kann ich lieben ohne zu hassen.
Mein Ruhm war Dein Erfolg,
man konnte es sehen, Dein Herz aus Gold.
Hast mich verführt mit süßen Worten,
hast mich träumen lassen an fremden Orten.
Dies alles scheint nun nichtig,
Du warst mein Traum, Du warst mir wichtig.
So manche Melodie in mir widerspiegelt,
meine Liebe zu Dir auf ewig besiegelt.
Nacht für Nacht riss ich mir mein Herz heraus,
der Vorhang fällt, ein schlussapplaus.
Ich muss Dich nun gehen lassen,
muss Dich glücklich sein lassen,
ohne zu versuchen, dich zu hassen.
Im Traum wir eines Tages vereint,
selbst wenn bis dahin mein Herz vor Schmerzen weint.
Leb wohl und es kränkt mich,
wird es jemalso noch so eine geben wie Dich?
Niemand versteht diese Lage, aber ich weiss ich werde dich lieben bis ans Ende meiner Tage. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.09.2003 um 07:46 Uhr
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Massen zusammengetrieben wie Vieh,
in Waggons verfrachtet mit "unbekanntem" Ziel.
Konzentrations-, und Vernichtungslager,
sind für uns Worte des Schreckens,
Orte der Qualen und unsäglichen Leids.
Hinter Stacheldrahtzäunen eingepfercht,
in Holzbaracken hausend,
lebend unter katastrophalen, unbegreiflichen Bedingungen.
Jeder Tag dabei nicht mehr als ein vernichtendes dahinvegetieren.
Ständig umgeben von Wachtürmen und Exikutionszonen,
ausgeliefert dabei den perversen Grausamkeiten der Aufsichtspersonen.
Überall diese ausgemergelten Körper,
die gezeichnet sind von Arbeit, Krankheit und Hunger.
All diese deportierten Menschen,
behandelt wie Versuchsobjekte, wilde Tiere, Parasiten, Tötungsziele.
Gefolter, erschossen, vergast, verbrannt.
Ihre Leichen, ihre Überreste irgendwo verscharrt.
Millionen mussten sterben, unschuldig, Opfer des Rassenwahns,
Opfer eines unmenschlichen, grausamen Regimes.
Dies lehrt uns die Geschichte, einer Geschichte der wir uns stellen
und mit der wir leben müssen!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.09.2003 um 22:52 Uhr
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Mit deinen TRÄNEN hälst du die Zeit nicht an.
Mit deiner TRAUER beendest du kein Lied eines Vogels im Frühling.
Mit deiner KRAFT verhinderst du nicht das Blühen der Blumen.
Mit deinen GESCHLOSSENEN AUGEN kannst du die Sonne nicht abschalten.
LASS ES ZU, daß mit strahlenden Augen durch dich die nicht zu bändigende Energie und Freude des Lebens wieder an deine Umgebung vergossen wird.
@AM |
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geschrieben am: 02.09.2003 um 05:21 Uhr
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Einsam durch die Strassen gehn,
keinen einziegen Menschen sehn.
Durch die Gegend ziehen und vor
den Gefühlen fliehen...
Einfach davon laufen,
sich aus Kummer etwas kaufen.
Nicht denken was der Kopf sagt,
doch das Herz, es klagt.
Einsam fühlst Du Dich,
doch Dein Herz fühlst Du nicht.
Dein Kopf, er denkt,
er hat Dir seine Liebe geschenkt.
Dein Herz es ist einsam,
Du willst nicht allein sein.
Doch Dein Kopf will es nicht,
dass Dein Herz verliebt ist.
Einsam durch die Wüste gehen,
kannst Du Deine Gefühle nicht verstehen?
Dein Herz wird Dich leiten,
auch durch schlechte Zeiten.
Dein Kopf sagt nein,
lass das sein.
Dein Herz ist verliebt,
ist froh das es ihn gibt...
Hör nicht auf das was Du denkst,
sondern auf die Liebe die Dein Herz
schenkt !
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