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geschrieben am: 31.05.2003 um 13:12 Uhr
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Gleich mal guxcken gehtz...
Peb*      |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.06.2003 um 08:47 Uhr
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So zog die Zeit als Geisterhand
und lenkte uns durch traurige Lieder,
wir glaubten stets so stark zu sein
doch ging unsere Kraft an ihr hernieder.
Was uns trieb, war unergründlich,
fern der Welt die uns durchfließt,
ein Engel wird niemals lachen können,
wenn er unser Glück im Wind vergießt.
Noch immer führt mich jener Zauber,
der wie Mondenstaub mein Herz verführt,
noch immer kann ich Deine Blicke spüren,
von denen meine Liebe rührt.
Der Himmel schloss seine Augen aber
vor jenem Paradies auf Erden-
jenes Eden, das wir zwei uns schufen,
sollte Teil des Gesterns werden.
Und rühren sich in mir jene Wogen,
die aus Trauer und Leere müde munkeln,
so ist die Nacht Ort meiner Sehnsucht,
wo am Firmament Deine Sternenaugen funkeln.
Noch immer führt mich jener Zauber,
der Tag für Tag mein Empfinden schreibt,
noch immer kann ich Deine Nähe spüren,
die in mir unersetzbar bleibt.
Die Meere der Zeit, ein Wunderwasser,
das keine Möglichkeit der Umkehr in sich trägt,
Du bist fort von mir so weit,
doch ist es die Erinnerung, die mich prägt:
Und Jahre werden schwinden,
im Sturm der grauen Zeit verblassen,
solang Du Teil meines Gesterns bleibst,
werde ich nach den weiten Sternen fassen. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.06.2003 um 09:29 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.06.2003 um 13:32 Uhr
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(zitat)Und Jahre werden schwinden,
im Sturm der grauen Zeit verblassen,(/zitat)
Wahrlich Worte mit Bedeutung für unser ganzes (hoffentlich) langes Leben.
Kann manchmal deine wortfindunge nicht ganz folge, aber Lyrik muss jo nicht immer 08/15 sein in der Deutung mancher sachen, s’gfällt ma, das ist wichtig.
Gruß vom Boten |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.06.2003 um 14:28 Uhr
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| Danke Bote .. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.06.2003 um 19:27 Uhr
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Nach Dir habe ich mich immer gesehnt,
hab mich in meinen Träumen an Deine Schulter gelehnt.
Doch leider weiss ich nicht wo Du jetzt bist,
weiss nur, dass ich Dich so schrecklich vermiss.
Ich weiss gar nicht, wo ich Dich suchen soll,
es ist so, als seist Du für immer verscholln.
Doch Nachts wirst Du immer bei mir sein,
dann fällt mir jedesmal vom Herz sein Stein.
Dann wirst Du mir wieder im Traum erscheinen
und ich werde wieder schrecklich weinen.
Wenn ich nur wüsste, wer Du bist und ob Du mich auch so schrecklich vermisst.
Hast Du Dich auch nach mir gesehnt und
Dich in Deinen Träumen an meine Schulter gelehnt?
Wirst Du mich auch suchen oder mich für Dein
ganzes Leben lang verfluchen? |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.06.2003 um 19:32 Uhr
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Ein Engel liegt heute Nacht in meinem Bett,
hat sich eingewickelt in meine Decke,
schläft friedlich und ohne Sorgen,
träumt einen schönen Traum, bis ich sie wecke.
Blonde Haare, die wirr über das Kissen wallen,
zierliche Hände, fest um das Kissen geschlungen,
selbst im Schlaf die schönsten Augen die es gibt,
tiefbraun haben sie mein Herz bezwungen.
Noch klein an Wuchs und zierlich gebaut,
doch schon stark an Geist und voller Lebensmut,
voller Fragen über Tausend Dinge dieser Welt,
wenn Sie mich anlacht fühl ich mich einfach gut.
Wenn sie erwacht, wird ihre Stimme den Raum erhellen,
und die Zeit wird kommen, da wir uns wieder trennen,
wenn ich daran denke, fühle ich einen Schatten auf mir,
das Herz wird schwer, eine Träne will über die Wange
Heranwachsen wird sie, nicht an meiner Seite,
doch stets ihr die Wege ebnen, niemals soll zerreißen das Band,
welches geknüpft vor fast sieben Jahren,
als sie geboren, und ich erstmals fühlte ihre kleine Hand.
Ich liebe diesen Engel mehr als mich selbst,
sie zu beschützen, sähe ich selbst dem Tod ins Angesicht,
denn sie ist meine Tochter, die ich Vivien genannt,
für sie schrieb ich heut dieses kleine Gedicht.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 03.06.2003 um 07:06 Uhr
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Einen ewigen Hauch spüren,
Fetzen aus der Vergangenheit,
die einen weit entführen
in die Memoiren der Zeit.
Zusammen geweint, zusammen gelacht,
sich gemeinsam um den Schlaf gebracht,
in einem Punkt der Ewigkeit verweilt,
und gemeinsam all die Dinge geteilt.
Einfach das Lachen gespürt,
zu jeder Stunde Nähe gefühlt,
es war verbindlich geworden
zur immanenten Eigenschaft.
Kontrapunkt
Verloren ist die Leidenschaft,
einen Teil wird es ermorden,
von schwarzen Fluten verspühlt,
der Weg nur in die Nacht führt.
Es kommen die Tränen, die fließen,
sich in einem Wasserfall ergießen,
sich zu einem schwarzen Ozean vereinen
über dem nie eine Sonne wird scheinen.
Bruchstücke aus vergangenen Zeiten
im Herzen als scharfe Splitter stecken,
einem nur noch Höllenqualen bereiten,
und nichts kann sie wirklich verdecken. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.06.2003 um 20:13 Uhr
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Der Mond scheint durch
die dunkle Nacht
und ich spüre,
wie mein Herz blutet
Der Nebel verschleiert
alles um mich herum
und es gibt kein weiterkommen
Mein Atem stockt
vor Angst und Trauer
und ich merke,dass alles vergänglich ist.
Wo sind meine ganzen Illusionen hin?
-Die Tiefe der Nacht
hat sie verschlungen...
und es gibt kein zurück mehr!
Alles dreht sich im Kreis
und die selben Gefühle
kehren immer wieder...
Ist es mein Schicksal..?
Niederlagen zu erleben..?
und daran fast zu zerbrechen..?
oder ist es
die Hoffnung,dass sich alles ändert?
Am finsteren Himmel
sehe ich eine Sternschnuppe
und mein Herz glüht für einen Moment auf...
Doch kaum hat sich die Sternschnuppe
in der finsteren Nacht aufgelöst..
kaum,kehrt dieser
bittere Schmerz
zurück in mein Herz.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.06.2003 um 10:04 Uhr
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Sag mir, was LiEbE ist,
doch nicht mit deiner Stimme:
Hab schon so viele Worte gehört,
und die meisten vergessen ...
Zeig mir, was LiEbE ist,
dich nicht mit deinen Augen:
Hab schon so viele Blicke in mein Herz gelassen,
doch keiner ist geblieben ...
Lass mich fühlen, was LiEbE ist,
doch nicht mit deinem körper:
bin schon so oft umarmt worden,
doch das Gefühl der Geborgenheit ist verblasst...
Sei einfach bei mir,
lass dein Schweigen meine Zweifel schmelzen ...
... sei alles, was mir bleibt ...
UnBeKaNnT |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.06.2003 um 10:05 Uhr
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Moin Süße... ~ganz feste drücktz* Wie gehtz? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.07.2003 um 10:46 Uhr
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Es ist wie ein Traum,voller Freud und voller Trauer
doch der Mensch der es hat erweckt nur von kurzer Dauer,
Meine Seele die Einsamkeit nun wieder merkt,
die Einsamkeit die durch den Menschen nun noch verstärkt,
So bleibt mir nur der Trauerschmerz,
es ist kalt und leer in meinem Herz,
Nur die Trauer scheint den Weg zu finden,
sie scheint den Schmerz an mich zu binden,
Verlangen nach dem Menschen den man liebt,
Trauer durch Hoffnung das er mir vergibt,
Doch dort wird es keine Hoffnung geben,
so nimmt sich meine Seele selbst das Leben....
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.07.2003 um 19:01 Uhr
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Wenn die Zeit wie Regen durch dein Herz rinnt
und die Wolken nicht mehr weiter ziehen,
dann feg den Staub von deinen Träumen weg
und lass die Blumen deiner Seele blühen.
Alles vergeht,
nur die Liebe bleibt.
Die Liebe ist der Wind für deine Flügel.
Sie leuchtet dir den Weg im Meer der Zeit.
Die Liebe kennt den Weg in jedes Herz.
So wird es sein bis in die Ewigkeit. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.07.2003 um 19:09 Uhr
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Menschen lieben und sehnen,
sie suchen nach Liebe und Glück.
Noch unbekannt und doch nah im
begegenen .Berührungen der Seele
des Herzens.Sehnen nach einem Wort
und sanfter Berührung.
Kein Spiel der Gefühle nein Ernst,
auf der Suche nach Liebe.
So mancher ist.Oder Flucht aus der
Realität vor der kalten Welt,d ess Alltags.
Sich in Träumen zu verliern und sich finden.
Zu Zweit sich verstehen und Mitteilen.
Zwei Seelen sich berühren und spüren.
Doch manch einer vergisst die Welt vor
der Tür..........
Dass Leben gibt es ,wenn ich den Bildschirm
schließe. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.07.2003 um 20:18 Uhr
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| lächelt zu nightrose,nur eine gefestigte Liebe hat bestand im Leben,und niemand kann sie zerstören,und jede Liebe kommt irgendwann einmal auf den Prüfstand ,aber sehr schnell stellt sich heraus ,ob es nur Gewohnheit oder Liebe ist .schmunzelt .elke |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.07.2003 um 20:32 Uhr
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| reschmunzelt zu Elke ich weiss konnte Zeuge werden zwinkert |
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beginnt nicht mit dem Verlust des
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.07.2003 um 11:37 Uhr
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Weisst Du was Sehnsucht ist?????
Wenn man etwas von ganzem Herzen vermisst?
Wenn Du am Tag anfängst zu Träumen,
dabei laufe ich im Park unter Bäume.
Wenn Blätter vom Baum fallen nieder,
ich fragŽmich, wann sehŽ ich Dich wieder?
Die Zeit sie vergeht kaum,
ich lehne mich an einen Baum....
Mein Herz es ruft nach Dir,
es will das Dein Herz ist bei mir.
Warum kann die Zeit nicht schneller vergehen?
Ich will Dich endlich wieder sehen.....
Die ganze Zeit denke ich nur an Dich,
Du bist total wichtig für mich.
Was hast Du nur mit mir gemacht?
Ich habŽden ganzen Tag mit Träumen verbracht.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.07.2003 um 18:55 Uhr
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Glasklarer Morgen - glitzerne Tautropfen
hellglänzendes Sonnenlicht
Vergangenheit einer schweigenden Nacht
ein neuer Tag aus dem Nichts - Leben aus der Stille
du spürst den Hauch einer Ahnung - sieh dich um
weißes Wolkengespinnst - aufsteigende Nebelschwaden
flirrende Luft - Rosen wie Samt - wildes Blättergeranke
Erinnerungen erwachen - wo ist dein Ziel
das Leben bist du - bist Anfang und Ende eines einzigen Tages
doch nichts gehört dir in Ewigkeit - nichts wie in deinen Träumen
lebe deine Sehnsüchte - aber baue nicht ein Haus deiner Träume
liebe deine Träume - doch suche nicht das Versteck in ihnen
deine Gedanken sind die Freiheit deiner Wirklichkeit
nimm dir die Zeit der Gelassenheit - die Zeit eines Augenblicks
lass dich tragen aus deiner Einsamkeit in die Tiefen deiner Seele
dort gelangst du in das Gefühl deiner Wünsche und Hoffnungen
denn nur in dir selbst liegt das Ziel deines Lebens
schau dich um - atme in dir - lebe in dir |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.07.2003 um 18:30 Uhr
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Es gibt Momente,
da wünschte ich,
ich wäre Sonnenstrahlen für dich.
Sonnenstrahlen,
die deine Hände wärmen,
deine Tränen trocknen.
Sonnenstrahlen,
die dich in der Nase kitzeln
und dich zum Lachen bringen.
Sonnenstrahlen,
die deinen dunklen Winkel
in deinen Inneren erleuchten,
deinen Alltag
in helles Licht tauchen.
Dein Herz würde brennen wie Feuer. |
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beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.07.2003 um 13:43 Uhr
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Wolken schwimmen vorüber,
ein dichter Schleier aus Einsamkeit,
Hoffnungslos, in der Trauer gefangen,
siehst den Mond der Sonne weichen.
Der Schmerz der Liebe, wird lange verweilen.
Doch du nahmst mir ein Stück Leben,
zeigst mir nun dein wahres Gesicht,
jetzt hasse ich dich!
Verlieren wollte ich dich nie,
doch du hast es so gewollt,
Wie so oft schon gesagt,
wie du mir so ich dir.
Nun lebe wohl guter Freund,
ich weiß nicht was die Zukunft bringt.
Vielleicht wird es sein wie einst,
doch mein Glaube daran ist schwach! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.07.2003 um 13:44 Uhr
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Ich warte auf die Nacht
lasse mich treiben
auf den Wellen meiner Träume.
Ich stehe auf dem Hügel
und hinter den Wolken
weht noch immer der Wind
und nimmt mir meine Zweifel.
Ein endloser Traum
ein Traum von Dir.
Ich glaube, ich erhalte
ein Zeichen von Dir.
Heute Nacht möchte ich auch
meine Gefühle verbergen
wie Du es machst.
Ich will die Nacht
mit Dir zusammensein!
Ich jage jede Nacht
bin der Sklave meines Traumes.
Eine bebilderte Szene
steigt im Dunst auf.
Wir spielen ganz verwegene,
gefühlvolle Spiele.
Ich wende meine Augen ab
und verberge meine Scham.
Ich sehe,
wie all die Blumen dahinwelken
im erhitzten Lebenshauch
des dämmenden Tages.
Ich erwache im Frühling
und küsse Dein Gesicht,
das so süß und brennend
heiß ist.
Ich spüre Deine Umarmung
und schmelze dahin.
Ein endloser Traum, ein Traum von Dir.. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.07.2003 um 13:48 Uhr
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Die Nacht hat ihre Schwingen
ausgebreitet über uns.
Man denkt, man höre Lieder klingen
von ferne.
Nicht eine Laterne, nicht ein Licht
und ganz im Dunkeln.
Nicht ein kleiner Strahl, der das Finstre durchbricht.
Nur der Mond - und ich.
Und - noch jemand, ganz verborgen im Moment.
Doch dann - Augenblicke später:
Es ist soweit: Da erscheint er.
Endlich, die Wolken geben ihn frei!
Wie wenn er jetzt erst geboren sei.
Nur ein kleiner Punkt am Himmelszelt...
und doch so hell und klar.
Er war schon immer da - Jahr um Jahr.
Der Stern, so weit weit weg,
und doch fast zum Greifen nah.
Es ist lange her, daß ich ihn das erste Mal sah.
Und auch wenn ich nicht da bin, um ihn anzusehen...
er wird immer auf mich warten.
Und irgendwann bin ich ihm ganz nah...
dort oben in dem Himmelsgarten.
Doch noch ist er weit entfernt...
ein kleiner Punkt in der Nacht.
Und doch so leuchtend und hell
als wär er aus Gold gemacht.
Er wird noch auf viele herabsehen,
die hier unten durchs Leben gehen.
Schau doch mal hoch, tief in der Nacht!
Dort siehst du ihn dann,
wie er über dich wacht |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.07.2003 um 22:05 Uhr
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Wer Liebe gibt der darf erleben
man wird auch ihm die Liebe geben
Der Satz ist leider nicht viel wert
hat es mich mittlerweil gelehrt
Meistens klang das Echo schief
von dem was in den Wald ich rief
Hat sich meist anders dargestellt
als es sich sprichwörtlich verhält
So lernte ich es zu vergessen
Sprichwörtern Wahrheit beizumessen
Sie sind zwar wunderbar zu lesen
doch viel zu oft istÂ’s das gewesen
Nur eines halte ich für wahr
weilÂ’s immer wieder mir geschah
Die Zeit sie führte mich im Laufe
vom Regen immer in die Traufe |
Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.07.2003 um 22:41 Uhr
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Ich lad dich ein, mein lieber Schatz,
auf einen ganz besonderen Platz.
Da oben am Himmel, der hellste Stern,
dort will ich dich treffen, dort erwart ich dich gern.
Wenn der Tag wird sich zu Ende neigen
werd ich dir dort meine großen Gefühle zeigen.
All meine Ängste streif ich dann ab
und geb dir alles, was ich noch nie einem gab.
Nur du und ich ganz alleine
wohl behütet im goldenen Sternenscheine.
Der Mond schaut vielleicht heimlich zu
und drückt lächelnd beiden Augen zu.
Von der Erde aus ist sicher ein Feuerwerk zu sehn,
aber den Grund dafür werden nur wir verstehn.
Jeden Abend erwarte ich dich dort
an jenem ganz verschwiegenen Ort.
Nun hoffe ich, du kommst auch gern
zu diesem ganz besonderen Stern. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.07.2003 um 12:38 Uhr
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Liebe bringt die größten Schmerzen
Schatten sind im hellsten Licht
Denken kann man nicht im Herzen
Masken haben kein Gesicht
Im Wasser stirbt das stärkste Feuer
Erde wird vom Wind verweht
Schafe reißen Ungeheuer
Ein Baum allein im Walde steht
Sonne, Mond sich niemals sehen
Berge sind so furchtbar tief
Stärkste Schiffe untergehen
Bilder hängen meistens schief
Gott muss hassen, Teufel lieben
Arm ist reich und reich ist arm
Drei und drei macht häufig sieben
Warm ist kalt und kalt ist warm
Blinde sehen, Taube hören
Kinderheld bekommt Gestalt
Stille kann den Lärm nicht stören
Junge Menschen werden alt
Blumen haben keine Farben
Nur die Flüsse strahlen rot
Schwarze Tauben, weiße Raben
Leben bringt wohl nur der Tod |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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