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geschrieben am: 14.05.2003 um 18:23 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 14.05.2003 um 18:23 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.05.2003 um 18:23 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.05.2003 um 18:24 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.05.2003 um 22:52 Uhr
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Nähe,
diese
Mischung
aus
Wärme,
Vertrautheit,
sich wohlfühlen,
Geborgenheit.
Dieser
Platz
im Herzen,
wo man
zu Hause
ist,
tief innen.
Nähe,
bei Dir. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2003 um 08:16 Uhr
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Wie eine Rose ist es zu vergleichen:
Die Erde durchbrochen,
unsanft willkommen,
erst unansehnlich und blank,
blank all' Ihrer Besonderheiten.
Trotz allen Widrigkeiten, dem Leben und dem Lichte zustrebend,
wächst die Knospe und reift heran,
der glatte Stiel erhält seine Zeichen.
Immer schöner ist sie anzusehen,
Tau perlt ab vom wächsernen Kleid,
die Knospe reift,
die Zeit sie kommt.
Sie öffnet sich,
entfaltet sich -
betrachte die Vollkommenheit,
Vollkommenheit, schwer anzustreben -
Nie zu erreichen.
Auch diese Vollkommenheit,
sie wird vergehen.
Die Blätter sie welken,
der Duft verfliegt -
doch selbst jetzt ist sie noch schön anzusehen.
Träum' auch Du deinen Traum der Rose,
... Du wirst sehen ... und verstehen ... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2003 um 18:52 Uhr
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Wenn für mich alle Kerzen des Mutes verlöschen,
dann bist sicher Du es, der mir ein Streichholz gibt,
um ein Hoffnungslicht
- wenigstens -
wieder anzünden zu können. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2003 um 18:58 Uhr
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| lasse mich dein Streichholz sein ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.05.2003 um 18:59 Uhr
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| :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 16.05.2003 um 06:56 Uhr
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Was nutzt der Regen,
wenn er, statt die Erde zu tränken, nach oben fällt?
Als würden sich Wolken und Erde abstoßen,
wie die gleichen Pole eines Magneten.
Und was nutzt die Sonne,
wenn ihre Wärme zu Hitze wird,
wenn Flüsse und Seen versiegen
und die Erde ausdörrt?
Ohne den Regen,
wächst nicht einmal die Blume.
Aber was wird dann aus der Liebe? |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 16.05.2003 um 07:12 Uhr
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Farben
durch das Engelstor
senden Regen Leben nur
Farben
für das Lebensfenster
finden dankbar
die Natur.
Regenbogen sonnenklar
Augenwunder horizontal
wie das Spektrum
unsres Seins
Regenbogen
Mutter Erde sind
dann eins. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 16.05.2003 um 07:16 Uhr
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Die silberne Kühle des nächtlichen Nebels
die Reinheit und Schwärze der nächtlichen Stille
die Anmut der Wolke aus weißkaltem Atem
wie schnell sie entsteht und wie schnell sie verschwindet
Das ängstliche Echo der eigenen Schritte
als einzigen Boten der Realität
Der Hügel liegt vor mir, die Häuser im Rücken
Das flauschige Bett verloren und fern
Ich kann mich nicht lösen, doch gehe ich weiter
Verlasse die Obhut mit klopfendem Herz
Die pure Natur zu finsterer Stunde,
sie gleicht einem tiefen, schwarzen Meer
Umgeben von Büschen, von Wiesen und Bäumen,
von Füchsen, Fasanen, von Iltis und Reh
Ich nehme mit Würde die Prüfung entgegen,
sink in die Knie und spüre den Geist
Und plötzlich, inmitten der nächtlichen Stille,
im lautlosen Einklang der eiskalten Luft
Fängt magisch die Nachtigal an zu zwitschern
Und hebt mein Bewusstsein zu sich empor
Der Nebel verzieht sich, ich liege zu Hause
Im flauschigen Bett, entspannter denn je
Es nahet der Morgen, der Himmel wird heller
Doch fühl noch den Zauber der zwitschernden Fee |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 16.05.2003 um 07:17 Uhr
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Die Sonne der Regen
wenn beide vereint,
hoch oben am Himmel
ein Bogen erscheint.
In leuchtenden Farben
man glaubt es kaum,
schwebt dieser Bogen
über Zeit und Raum.
Der Anfang das Ende
Du kannst es seh`n,
das Ende ist da
wo ich werde steh`n.
Mit strahlenden Augen
den Kopf hoch erhoben,
warte ich auf Dich
am Ende vom Bogen.
Die Farbe der Himmel
weisen Dir den Weg,
der Aufstieg ist schwer
nur ein schmaler Steg.
Dann gleite hinab
folge des Bogenslauf,
denn ich stehe am Ende
und fange Dich auf |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 16.05.2003 um 07:20 Uhr
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sternschnuppen am himmel
so schön der moment
so schön in gemeinsam zu erleben
hoffentlich geht der wunsch in erfüllung
dein wunsch sowie meiner
schöne wünsche
frage: ist dein wunsch der meine
mein wunsch hat mit dir zu tun
hoffe er geht in erfüllung
denn du
du bist meine persöhnliche
sternschnuppe
so wunderschön so lieb
so biestig so mürrisch
so lustig so geistreich
so schlau so wunderbar
eingenschaft für eigenschaft
die ich liebe
obwohl ich dich immer nur
kurz sehe meine sternschnuppe
mir wird
heiß und kalt
alles auf einmal
und nur für den kurzen moment
indem ich dich sehe
jeden augenblick genieße ich
du meine sternschnuppe
ach wärst du nur keine sternschnuppe
wärst du doch immer bei mir
ich würde dich drücken
mit dir kuscheln wann du willst
dich ins bett tragen wenn du schläfst
dich liebevoll zudecken
dich mit küsschen wecken
komm doch zu mir und
sei keine sternschnuppe mehr |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 16.05.2003 um 07:25 Uhr
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Als ob ich plötzlich Flügel hät.
Waren bis jetzt verborgen geblieben.
Trauen sich nun aus ihrem Versteck.
Könnt einfach in die Lüfte fliegen.
Schaue auf die Menschen nieder.
Seh ich jemanden weinen,
geb ich ihm die Hoffnung wieder.
Will all Glück auf Erden vereinen.
Die Flügel verdank ich Dir.
Will sie nie wieder verlieren.
Mein Herz wacht auf in mir.
Es soll nie wieder erfrieren. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 16.05.2003 um 07:29 Uhr
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Du bist mein Sonnenschein am Regentag,
Du bist die Erdbeere auf meiner Torte,
Du bist die Milch in meinem Kaffee,
Du bist der Anhänger an meiner Kette!
Ich bin der Diamant in Deinem Ring,
ich bin das Feuer in Deinen Augen,
ich bin das Glück in Deinem Unglück,
ich bin der Lichtblick in Deinem Leben!
Zusammen sind wir Sonne und Mond zugleich,
zusammen sind wir Erdbeer und Torte in einem,
zusammen sind wir im Glück,
und zusammen sind wir das
Feuer der Liebe! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 09:10 Uhr
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guten morgen rööschen zz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 09:53 Uhr
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Guten Morgen Engelchen |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 09:55 Uhr
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Du hast mich
mit deinen Worten
gefesselt,
entführt
in unsere
Zweisamkeit
unsere
geheimsten
Träume
wurden
lebendig,
haben uns
mitgerissen,
und
noch immer
ist mein
Haar
zerzaust
von
diesem
Orkan |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 10:21 Uhr
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Im Moment
einer tiefen
Offenbarung
kannst du
dich fallenlassen...
sicher, dass
es immer ein
fein gewobenes
Netz des
Vertrauens
geben wird -
mit verbundenen
Augen ausliefern,
dich einige
Atemzüge lang
verschenken
und doch wissen,
dass die Fäden,
die dich umgarnen
nie zu Schlingen werden |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 14:49 Uhr
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Sonnenstrahlen sanft und weich,
schimmern auf dem großen Teich,
Vögel fliegen große Kreise,
der Wind erzählt ganz ruhig und leise.
Über den Bergen wo ich war,
ist die Luft so rein und klar,
oben auf dem Gipfel weit in der ferne,
seh ich die Wolken so unheimlich gerne,
in den Tälern nachdem Regenwolken vorüber zogen,
leuchten nun die herrlichsten Regenbogen.
Weiter spricht er sanft und klar,
Engel gibt es das ist wahr,
hab schon viele Heim gebracht,
egal ob Tag ob dunkle Nacht,
Sonne lacht und spricht zu gleich,
schau mal dort zum großen Teich.
Wie ein Spiegel glänzt dort am Rand,
sowas wie `ne Sonnenwand,
Schwäne haben Kreise gezogen,
in mitten der schönste Regenbogen,
bis zum Himmel reicht er hinauf,
ein Engel ist`s ich vertraue darauf,
wenn Farben gleich sieben den Boden berühren,
kann man die Liebe der Engel hier spüren,
durch dieses Wunder der Natur gelangen sie hier her,
und von Jahr zu Jahr werden es mehr. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 16:30 Uhr
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Alles lebendige strebt nach Farbe
wenn am Morgen die Sonne erwacht
Schatten der Nacht sind nun verbannt
sehe dich im hellen Stahlen erblühen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.05.2003 um 16:41 Uhr
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| Das ist schön :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.05.2003 um 08:53 Uhr
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Sanfter
Mondschein
verweilt unruhig
zwischen den Bäumen,
der Windhauch
verstärkt
das Beben,
fächelt
Kühle
auf heiße Haut,
verwischt
Spuren
feuchter
Küsse.
Schweißperlen
rinnen
über
weiche Haut,
zurück bleiben
zitternde
Glieder
vermischt
mit diesem
Geruch.
Die Ruhe
der Nacht
gestört
durch
Rufe
der Leidenschaft,
doch nun
erschöpft,
zärtlich
Arm in Arm
verharrend |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.05.2003 um 17:02 Uhr
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Spürst du den Wind,
der deine Tränen trocknet,
die lautlos über deine Wangen rollen?
Der Weg verliert sich,
verschwimmt vor deinem Blick.
Ob geradeaus oder querfeldein spielt keine Rolle mehr,
hauptsache nur fort.
Du blickst gen Himmel,
doch der Mond verbirgt sein Antlitz vor dir.
Selbst die Sterne tun es ihm gleich,
so gehst du alleine durch die Dunkelheit.
Man fühlt die Einsamkeit,
die dich umgibt,
die dein Herz umfasst,
es so verschließt.
Wo vorher noch Gefühle lebten,
man nur noch Leere findet.
Innerlich ausgebrannt,
ohne Mut und Ziel,
ergibst du dich der Welt,
nimmst keinen Anteil mehr!
Doch siehst du dieses kleine Licht dort vorne?
Jenes, das dir entgegenleuchtet?
Das bin ich!
Ich zeige dir die Richtung,
die du einschlagen musst.
Sie führt dich zurück ins Leben,
jenes,
das du verlassen hattest,
damals vor langer Zeit. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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