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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 26.05.2003    um 14:16 Uhr   
Da ist es:
dieses so lang
vermisste Funkeln
deiner Augen,
Wärme,
Nähe -
ein Gefühl,
dass sich
nach und nach
von uns
wegschlich,
sich versteckte
in Alltäglichkeiten,
Ankunft in
der Seele
des anderen,
sich fallenlassen,
einander vertrauen...
ein Hauch von Liebe,
der die Mauer
durchbricht.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 26.05.2003    um 17:22 Uhr   
Ich schaue zu den Sternen am Horizont,
hoffe, dass eine Sternschnuppe kommt.

Dann wünsch ich, dass Du wieder bist bei mir,
weil ich Dich so brauche hier.
Warum hast Du mich verlassen,
hast Deine Sachen gepackt und bist fort?
Ich kann Dich dafür trotzdem nicht hassen,
doch warum sagtest Du kein Wort?
Bist einfach gegangen von heut auf morgen,
doch nur bei Dir fühlte ich mich geborgen.
Ich bin so traurig und ich tu weinen,
will das die Sonne wieder tut scheinen.
Doch ich bin so alleine, aber ich will nicht ohne Dich sein....

Ich schaue zu den Sternen am Horizont,
hoffe, dass eine Sternschnuppe kommt!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 27.05.2003    um 07:52 Uhr   
Da ist er wieder der Gedanke an Dich ,
es ist mitten in der Nacht und ich quäle mich.

Nacht für Nacht das selbe Spiel
mein Herz schreit nach Dir und weint so viel.

Der Schmerz ist so gross und will nicht enden,
ach könnt ich Dir meine Gedanken senden .

Unsere Liebe ich hab sie zerstört, ganz und für immer
und ich weis du liebst nun eine andere und denkst an mich niemmer.

Ich gab zu schnell auf und glaubte dem anderen ,
und heute muss ich schlaflos durch die Nächte wandern.

Heute versteh ich nicht warum ich damals nicht sah ,
das ich nur mit Dir wirklich glücklich war.

Ich versuche zu vergessen das es Dich je gab ,
aber ich glaube meine liebe zu Dir nehm ich noch mit ins Grab.

Den glauben an die Liebe hab ich verloren ,
meine Gefühle fast gänzlich eingefroren.

Mein Herz schreit es schreit nur nach Dir ,
warum und weshalb bin ich noch hier ?

Es gibt für mich kein zurück und auch kein nach vorn,
manchmal wünschte ich ich wär nie geboren.

Doch dann wenn die Sonne scheint auf mein Gesicht
seh ich nach vorne und sehe dort Licht.

Ich packe wieder neuen Mut ,
denn ich hoffe meinem Herz geht es irgendwann auch wieder gut.

So denk ich nach und schlafe ein
mögen Deine Nächte viel friedvoller sein
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 27.05.2003    um 07:53 Uhr   
Oh, was geht nur vor in mir?
Alles ist so anders, alles ist so neu.
Kann meine Gedanken nicht mehr von Dir lenken.
Nicht mehr an was anders denken.
Ich bin der Selbe und doch ganz anders.
Wie einen die Liebe so verändert.
Bin in Deinem Bann gefangen.
Ich weiß, es soll so sein.
Kein Zweifel, nicht der Kleinste, war jemals da.
War der Verzweiflung oft so nah.
Ein rauf und runder der Gefühle.
Die Qual oft unerträglich.
Und Du bist für mich da.
Ich war Dir nie so nah.
Ein Band hat sich geflochten.
Das kein Mensch mehr trennen kann.
Und ich kann nur hoffen.
Du ziehst mich ewig in Deinen Bann.
Der Augenblick wird zur Ewigkeit.
Die Ewigkeit zum Augenblick.
Ich möchte keine Sekunde missen,
von diesem großen Glück.
Nur mir Dir, kann ich noch sein.
Mein Herz ist für immer Dein.
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geschrieben am: 27.05.2003    um 15:04 Uhr   
Ein Silberstreif am Himmelblau,
ein Lichtblick in des Alltagsgrau.
Deine Worte stärken mir den Rücken,
laß mich in Deine Arme drücken.

Festgehalten und behütet,
egal ob Wind und Stürm wütet.
Habe Dich und mir wird klar,
Du bist wirklich für mich da.

Zähl auf Dich und kann drauf bauen,
schenke Dir ein Stück Vertrauen.
Schau zum Himmel empor,
nichts ist so wie zuvor.

Kann auf Dich immer zählen,
den ein Silberstreif darf nicht fehlen,
in des Lebens Farbenspiel,
den Du bedeutest mir so viel.
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geschrieben am: 27.05.2003    um 15:16 Uhr   
Unaufhaltsam
rastlos
bummle ich
in meinen
Gefühlswelten
hin und her
ein Weg nach links
ein Stück geradeaus
mitunter auch
im Kreis...

... vorbei an den Ufern
eines Traumes,
auf den Pfaden
der Vernunft,
am Rande
der Schlucht
zur Einsamkeit,
hin zur Lichtung
der Zuversicht.

Die Füße
bisweilen schwer,
schmerzend von den
scharfen Steinen
des Verdrusses,
finden Kühlung
in dem Bächlein
des Vertrauens.

Und Tag für Tag
wächst die Gewissheit:
Ich komme niemals an
der Horizont des Lebens
ist immer einen Schritt voraus.
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geschrieben am: 29.05.2003    um 11:15 Uhr   
Als ich dich das erste mal gesehn,

wußte ich mein Leben wird durch dich wieder schön

du sagtest mir Worte die ich schon lange nicht mehr hörte,

ich verliebte mich in dich obwohl ich mich wehrte

du sagtest ich konnte dir vertrauen,

und in jeder Situation auf dich bauen

ich hatte das Gefühl was besonderes zu sein

und nach langer Zeit fühlte ich mich nicht mehr allein

durch dich kam die Sonne in mein Herz zurück,

ich spürte wieder Freude, Liebe und Glück

im Traum baute ich ein Schloss für uns ganz allein,

und darin sollten wir glücklich sein

denn so eine Liebe wie unsere konnte es eben,

nur in einem Märchen geben

doch ich hatte übersehen,

das Märchen nicht immer gut ausgehen

denn eine einzige Nacht ,

hat unsere Liebe kaputt gemacht

das mit uns beiden sollte einfach nicht sein,

aber irgendwann kann ich dir sicher verzeihn

doch das braucht Zeit und wird sicher schwer,

denn ich hatte dich geliebt und das wirklich sehr!!!
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geschrieben am: 29.05.2003    um 11:19 Uhr   
Ich schau rauf zu geheimnisvollen Mond und seh ihn an,

und weiss das ich ihm alles erzählen kann

er ist wie ein guter Freund, er behält alles für sich,

ich erzähl ihm seine Wünsche und alles über Dich

all meine Sehnsucht kann ich Ihm gestehen

und manchmal glaub ich er kann mich verstehen

er schimmert so schön in der dunklen Nacht

und hat schon so manche Liebe zusammengebracht

ich glaube mit meinem ganzem Herzen daran,

dass er auch uns mit seinen magischen Kräften zusammenführen kann!
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geschrieben am: 29.05.2003    um 18:33 Uhr   
Wenn du meinst es geht nicht mehr,
kommt ein kleines Lichtchen her,
das dir zeigt, es gibt noch Sonnenschein -
und der will in dein Herz hinein.

Kummer und Leid tun schrecklich weh,
Trauer und Tränen, wohin ich auch seh !
Das Leben geht weiter - die Zeit bleibt nicht steh`n
mich tröstet : Es gibt ein Wiedersehn !!!

Ja, wenn du meinst, es geht nicht mehr,
kommt ein kleines Lichtchen her.
Das nimmt dir der Trauer Last,
damit du wieder Freude am Leben hast !!!
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geschrieben am: 29.05.2003    um 18:34 Uhr   
Wenn du traurig bist und keinen Ausweg mehr weißt,
dann trägst du eine große Last.

Du fühlst dich leer und verlassen
und denkst , alle würden dich hassen.

Fühl dich nie allein,
denn es wird immer jemand bei dir sein.

Irgendwo auf dieser Welt,
gibt es einen Lichtblick, der dich am Leben hält.

Du fühlst dich verletzt und schuldig,
sei nicht traurig, sondern geduldig.

Einen Ausweg findet ,man immer,
auch wenn man denkt es wird immer schlimmer.

Weshalb genau ich?
Warum trifft es immer mich?

Denk nicht weiter nach, sondern mach das Beste daraus, dann kommst du wieder aus diesem Schlamassel heraus!
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geschrieben am: 29.05.2003    um 18:35 Uhr   
Es war nur ein sonniges Lächeln,
es war nur ein freundliches Wort,
doch scheuchte es lastende Wolken
und schwere Gedanken fort.

Es war nur ein warmes Grüssen,
der tröstende Druck einer Hand,
doch schien's wie die leuchtende Brücke,
die Himmel und Erde verband.

Ein Lächeln kann Schmerzen lindern,
ein Wort kann von Sorgen befrei'n,
ein Händedruck Sunde verhindern
und Liebe und Glaube erneu'n.

Es kostet dich wenig, zu geben
Wort, Lächeln und helfene Hand,
doch arm und kalt ist dein Leben,
wenn keiner solch' Trösten empfand.

Mit der Laterne nicht,
mit dem Herzen suche die Menschen,
denn der Liebe allein
öffnen die Menschen ihre Herzen.
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geschrieben am: 29.05.2003    um 18:35 Uhr   
Du zeigst mir den Weg,
kleiner Stern.
Leuchtest für mich,
wenn es manchmal dunkel wird.

Du gibst mir neue Kraft,
kleiner Stern.
Funkelst für mich,
um mir ein Lächeln zu entlocken.

Du schenkst mir Vertrauen,
kleiner Stern.
Blitzt heller für mich,
damit ich mein Selbst nicht verliere.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.05.2003    um 18:36 Uhr   
Barfuss und schmutzig, so saß das kleine Mädchen da und beobachtete die Menschen, die an ihr vorüber gingen. Sie versuchte nie, einen der Vorüber- gehenden anzusprechen, nie sagte sie auch nur ein Wort. Viele Menschen gingen vorrüber, aber nie blieb auch nur einer stehen.

Darum entschied ich, am nächsten Tag in den Park zurückzugehen. Ich war neugierig, ob das kleine Mädchen immer noch da sein würde. Genau auf dem gleichen Platz wie gestern saß sie, mit dem traurigsten Blick den ich je in Kinderaugen gesehen hatte.

Heute gab ich mir einen Ruck und ging zu dem kleinen Mädchen. Wie wir alle wissen, ist ein Park voller fremder Menschen nicht der richtige Ort für kleine Kinder, um alleine zu spielen.

Gerade als ich zu ihr hinüber ging, sah ich, daß das Kleid des Mädchens auf dem Rücken ausgebeult war. Ich stellte fest, daß diese Missbildung wohl der Grund für das schnelle vorbeigehen der Menschen war. Keiner machte je den Versuch, ihr zu helfen. Als ich näher kam, schlug das Mädchen langsam die Augen nieder, um meinem Blick auszuweichen. Ich konnte die Verformung ihres Rückens mehr als deutlich sehen. Der Rücken hatte eine fast grotesk anmutende Wölbung.

Ich lachte sie an, um sie wissen zu lassen, dass alles in Ordnung wäre. Mein Lächeln sollte ihr zu verstehen geben, dass ich hier wäre um mit ihr zu reden, ihr zu helfen. Ich setzte mich neben sie und begann das Gespräch mit einem einfachen: „Hallo“. Das kleine Mädchen reagierte völlig geschockt und stammelte ein hilfloses: „Guten Tag“, während sie in meine Augen starrte. Wieder lachte ich sie an und dann lächelte sie scheu zurück. Wir redeten bis die Nacht hereinbrach und der Park völlig menschenleer war.

Nur wir beide waren noch in dem Park. Ich fragte das kleine Mädchen, warum sie so traurig ist. Sie schaute mich an und mit traurigem Gesicht antwortete sie mir: „Weil ich anders bin als die anderen.“ Spontan gab ich ihr zur Antwort: „Ja, das bist du.“ Und lächelte dabei.

Das kleine Mädchen wurde immer trauriger als sie sagte: „Ich weiss!“
„Kleines,“ sagte ich, „du erinnerst mich an einen Engel. Niedlich und unschuldig.“ Sie schaute mich lächelnd an, stand langsam auf und fragte:
„Ehrlich?“ „Ja, meine Liebe, du bist wie ein kleiner Schutzengel, der auf all diese Leute, die vorrübergehen, aufpasst.“

Sie nickte und lächelte und während sie ihre Flügel ausbreitete sagte sie: „Ja, das bin ich. Ich bin dein Schutzengel.“ Ihre Augen funkelten.

Ich war sprachlos, sicherlich hatte ich Halluzinationen. Sie erklärte mir: „Wenn Du nur einmal an jemand anderen zuerst als an dich gedacht hast, ist meine Aufgabe hier erledigt.“

Sofort sprang ich auf. „Halt, warte. Warum blieb niemand stehen um einem Engel zu helfen?“ Wieder sah sie mich lange an, lächelte und antwortete: „Du warst der einzige, der mich sehen konnte. Und du hast in deinem Herzen ge- glaubt was du gesehen hast.“ Dann war sie verschwunden.

Und mit dieser Begegnung änderte sich mein Leben dramatisch. Wenn du denkst, du bist alles was dir noch geblieben ist, denk daran, dein Engel wacht immer über dir.

Meiner tat es. Wir alle brauchen jemanden an unserer Seite. Und jeder deiner Freunde ist ein Engel, auf seine ganz spezielle Art und Weise.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.05.2003    um 18:40 Uhr   
Zu diesem Beitrag passt, wie ich finde, eines meiner Lieblingsgedichte:
"Der Engel in dir
freut sich über dein Licht
weint über deine Finsternis
Aus seinen Flügeln rauschen
Liebesworte
Gedichte Liebkosungen
Er bewacht
deinen Weg
Lenk deinen Weg
engelwärts"
von Rose Ausländer

Es gehört zur schönsten und besten Lyrik (natürlich nur meiner Meinung nach), die man über Engel und Menschen findet. Voller Trost, Hoffnung und Zuversicht und wegweisend in guten und schweren Zeiten.

@Hanloke
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.05.2003    um 21:47 Uhr   
Wenn der Tag beginnt
und die Sonne nicht mit sich bringt,
dann wünschst Du schnell,dass der Tag sein Ende nimmt und das die Nacht endlich beginnt.

Doch auch wenn die Sonne nicht scheint
und der Himmel viele Tränen weint,
sollst Du wissen das ich an Dich denke
und ich meine Gedanken immer zu Dir lenke.

Mein Herz wird Dich immer begleiten,
auch wenn uns alles lässt leiden.
Lass den Himmel weinen,
irgendwann wird auch wieder die Sonne scheinen.

Wenn der Himmel Tränen vergiesst, dann bin das ich, weil ich Dich so schrecklich vermiss.
Doch wenn die Sonne am Himmel lacht, dann bin das ich, weil Du mich so glücklich machst.
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Nutzer: Koschte
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geschrieben am: 30.05.2003    um 09:49 Uhr   
Bitte hört auf, meine Bilder zu verwenden und frechlicherweise auch noch direkt zu verlinken!!! Ich hab das langsam satt.
Ich zahl mich doof und dusselig.
Kerstin
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.05.2003    um 10:40 Uhr   
Werde ich
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.05.2003    um 12:14 Uhr   

Die Freiheit der Vögel
Ist ein wunderschönes Ding.
Sie können hin wo sie hin wollen.
Sie unterliegen keinem Zwang.
Sie schlagen mit den Flügeln
Und sind weg!
Ich schaue hinterher
Und denke:
„Ach wäre ich so frei wie ein Vogel!“
Und dann springe ich.
Ich fliege und denke:
„Jetzt bin ich frei!“
Dann wird es dunkel
Ich löse mich aus meinem Körper
Und mein letzter Gedanke:
„Endlich wirklich frei!“
Erstirbt in Dunkelheit.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.05.2003    um 08:40 Uhr   



...du funkelst zu mir herunter

in diesen finstern und kalten nächten

ich sehe dich wandern, langsam und sicher...

...dein licht voll wärme strahlt für mich

zieht mich unwiderstehlich an

lächelt zu mir...

...ich folge dir

hinauf zu den höhen

immer höher eilst du mit mir...

...ziehst mich mit dir fort

ich vergesse was ich verlasse

spüre mich in dir...

...und dich in mir

wir schweben auf weichen wolken

im vollkommenen einklang...

...und es gibt nur dich und mich

alles vergessend

was vorher war und sein wird...

...du hast mir nichts versprochen

nur unendliche wärme geschenkt

bist einfach nur da...

...und du lächelst -

und nächstesmal lädtst du mich wieder ein

zu unserem sternenspaziergang...

...du mein stern

bist mir vertraut und doch so fern

bin froh daß es dich gibt...
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Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 31.05.2003    um 10:12 Uhr   


Morgäääään!!! :-)

Wunderschön geschrieben, röschen, deswegen habsch dir auch n Blümle reingestellt... :-) für disch!!

Wünsche dir noch nen schönen Sonne-Sommertag! :-))

Peb*

P.s.: Bitte bleib ...
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.05.2003    um 10:18 Uhr   
Morgen liebes dankeeeeeeeeeeeee

diesen wünsche ich Dir auch :-)
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Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 31.05.2003    um 10:52 Uhr   
Ui, merci ... :-)

Ich leg mich glaub ich gleich mal raus.
Du, wo issen die Lili abgeblieben? hat sie sich weggebeamt?? :-(

Peb*
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.05.2003    um 10:58 Uhr   
Nein sage es Dir im chat ;-)
oder lasse Dir eine Post ja ; schmunzelt
Bis später geniesse die Sonne
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Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 31.05.2003    um 11:21 Uhr   
Och minsch... nu binsch so neugierig. machst ja mit absicht! ;-)

Okii ... ich komm heute nachmittag innen schät und wenn ma uns da sehn dann: *freu* wenn nich, hoff ich auf ne post. :-)

*baba*

Peb*
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.05.2003    um 11:42 Uhr   
Du hast Post
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