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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.05.2003    um 10:00 Uhr   
Rennen die Tränen über deine Wangen,
du spürst nicht wirklich ein Verlangen.
Die Tränen verändern dein Leben,
alles was früher war ist vergeben.
Bist du seitdem mies drauf,
gib nicht auf!
Lauf nicht weg, sondern bleib.
Verzweifelt brichst du in dich ein,
schau zu mir und
du siehst ein Herz ist wieder rein.
Ohne Schmerz und ohne Angst,
glaube an Wunder und Glück,
schaue nach vorne und nie zurück.
Deine Augen werden wieder strahlen und
du kannst deine Träume wieder malen.
Verzeihe deiner Seele diese Schwäche und
wenn du verstehst,
kommt deine Stärke zurück.
Nicht du, auch kein Anderer kann etwas für Tränen,
denn die Menschheit die es nicht verstehen kann,
sollte sich dafür schämen.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.05.2003    um 10:00 Uhr   
Leise an dich denken...
Immer dann, wenn ich einsam bin und
ich wieder daran denke, was noch war in diesem Jahr.
Immer habe ich Angst das es zurückkehrt und
mir mein Leben wieder erschwert.
Immer wenn ich wieder ganz leise an dich denke und
mein Herz vor Sehnsucht weint.
Immer dann wenn ich einen Freund zum zuhörŽn brauch,
bist du nicht da!
Immer erst in letzter Sekunde tauchst du auf,
öffnest mir mein Herz, fängst meine Tränen auf.
Immer dann wenn ich wieder einsam bin,
wünscht ich mir, es wäre nie soweit gekommen.
Immer habe ich Alpträume, dass es wieder kommt,
und ich ständig deswegen nicht einschlafen will.
Immer weiter gehe ich nach vorn und
die Vergangenheit holt mich trotzdem ein.
Immer dann wenn ich leise an dich denke,
fang ich wieder an zu weinen,
weil du nicht da bist!
Immer dann bist du nicht hier.
Jetzt bist du nicht mal hier um in letzter Sekunde
meine Tränen aufzufangen...
Egal was nächstes Jahr kommt,
ich werde dich nicht vergessen und
weiter leise an dich denken...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.05.2003    um 10:01 Uhr   
Sekunden verschwinden,
Minuten vergehen,
Stunden vergessen

Dann nimm mich in die Arme
Und lass uns gemeinsam
um den ewigen Kreis drehen.

Tage verzeihen,
Nächte verbleiben,
Wochen verwandeln.

Dann nimm mich in die Arme,
bis dann nur noch deine Liebe bleibt
und lass uns um den ewigen Kreis drehen.

Monate vertreiben,
Jahre vermeiden,
Leben vergeben.

Denn wenn du mich in die Arme nimmst,
bleibt DER EWIGE KREIS nicht stehen.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.05.2003    um 20:55 Uhr   
Am Himmel ziehen dicke schwarze Wolken auf,
sie künden vom Regen, von Blitzen und Donner.
Der Tag wird zur Nacht,
immer dunkler und dunkler.
Die Menschen verschwinden in ihren Häusern,
Vögel suchen Schutz unter Dächern,
andere Tiere in ihren Höhlen über oder unter der Erde.
Das Vieh in den Ställen,
liegt auf seinem Stroh,
unruhig zucken ihre Ohren,
sie spüren deutlich was da kommen wird.
Es wird still und stiller,
es ist die Ruhe vor dem Unwetter.
Spannung liegt in der Luft,
die beinahe zu zerreißen droht.
Wind kommt auf,
drückt die Bäume nieder,
so das ihre Äste beinahe den Boden berühren.
Wetterkerzen werden angezündet,
ein Aberglaube,
der die Höfe vor Schaden beschützen soll.
Die kleine Kinder kuscheln sich tiefer in ihre Betten,
lauschen angestrengt hinaus.
Schon zucken die ersten Blitze vom Himmel,
schon kracht der Donner in einen ohrenbetäubenden Geräusch.
Jetzt öffnet der Himmel seine Schleusen
und der Regen ergießt sich in Strömen auf die Erde.

Die ganze Nacht hindurch tobt das Unwetter über das Land.
Die Natur hat wieder einmal gezeigt,
wie hilflos wir ihr doch ausgeliefert sind.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.05.2003    um 22:01 Uhr   
Malten wir mit Zauberkreide,
oder war es Kohle - nur?
Ist es so, das ich noch leide,
oder sind es Illusionen - pur?

Was ist mit all den bunten Farben,
waren die wirklich einmal da?
Gab es mehr wie diese Narben,
war es wirklich wunderbar?

Wieso höre ich mich sagen,
das das Gestern ist noch da?
Stelle mir zuviele Fragen,
warum es einfach so geschah.

Wo sind all die kleinen Träume,
die wir gestern noch lieb teilten?
Werden so schnell daraus Schäume,
parallele Strände an den wir weilten?

Die Rakete zum Mann im Mond,
hab ich die mit Dir geteilt?
Oder war ich es nur gewohnt,
das man bei dem Knilch verweilt?

Wohin wehte der rosa Wolkenflor,
hat es ihn denn wirklich gegeben?
Was ist mit dem was man sich schwor,
galt das für ein vergangenes Leben?

Teilten wir wirklich einen Kuchen,
oder waren wir einfach viel zu satt?
Wollten wir uns wirklich suchen,
oder setzten wir uns Schachmatt?

Gab es Perlen die wir fanden,
oder polierte ich einen Stein?
Wo war es wo wir gestern standen,
oder stand ich dort doch nur allein?

Gab es Träume die wir teilten,
oder nahm mich meiner auf den Arm?
Während wir - nah verweilten,
war mir kalt oder war es doch warm?

Wieso kann ich nicht mehr denken,
wenn das Gestern ist längst gegangen?
Wollten wir uns da was schenken,
oder doch nur einander fangen?

Gab es immer diese Kanten,
die am Endpunkt Wunden rissen?
Teilten wir wirklich den Trabanten,
oder doch nur das selbe Kissen?

Flogen Schmetterlinge zum Firmament,
oder hatte ich es mit den Magen?
War es so das der Himmel brennt,
oder tat die Iris einfach versagen?

Sollte man mich untersuchen,
du bist fort und mir gehts doch gut?
Werd den Einzelplatz im Flieger buchen,
sammel nur noch Reisemut!

Werde Dich auch nicht vermissen,
auch nicht weinen, das mach ich nie!
Reib das Gesicht an meinen Kissen,
Du bist fort - und ich froh wie nie!

Nein, ist klar das alles gab es nicht,
wir haben uns total verfahren.
Fischten im Schatten, nie im Licht,
ich weiss nicht - ob wir die Angler waren!

Und die Welten drehen sich weiter,
treiben ungestüm von einander weg.
Waren wir einst - unsere Begleiter,
begleite ich mein Herz im Dreck!

Ja, ich lass es einfach liegen,
zum fliegen ist es zu schwach.
Dabei konnte keiner siegen,
schlafgetauft und viel zu wach!

Hörten wir die selben Lieder,
oder pfiff der Wind an uns vorbei?
Glaub ja nicht - ich will Dich wieder,
das ist aus und lang vorbei!

Natürlich habe ich nicht geweint,
gibt ja auch nichts - was ich vermiss.
War doch nur die Illusion die uns eint
und im Herzen - ein winziger Riss!
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.05.2003    um 18:41 Uhr   
Ich weiß noch nicht woŽs mich hinführt,
jedes Deiner Worte meine Seele rührt.
Was ist, ich kann es kaum verstehn,
was die Zukunft bringt ich werd es sehn.

Mein Mißtrauen ist leider berechtigt,
alles Fremde wird verdächtigt.
Muß es wohl endlich zulassen,
nicht alles anzuzweifeln oder hassen.

Nicht jeder der mir kommt sehr nah,
weiß was ist und was damals geschah.
Muß endlich wieder lernen zu vertrauen
Altes loslassen und auf Neues bauen
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.05.2003    um 20:26 Uhr   
Ein starkes Gefühl, ein zartes Band,
stärkt den Rücken, reicht dir die Hand,
vertraute Worte, starker Halt,
seelenverwandte mit körperlicher Gestalt.

So stark das Band auch immer sei,
Mißgunst und Neid brechen es entzwei,
Ehrlichkeit und ein entschuldigendes Wort,
zwingen Zweifel und Mißfallen fort.

Jeder von uns hat das gleiche Recht.
Jedes Wort aneinander hat Gewicht.
Vertrauen in des Andern handeln,
kann Mißverständnise richtig wandeln.

Mißbrauch des gegenseitigen Vertrauen,
kann jede Freundschaft versauen.
Für dauerhafte Freundschaft gibtŽs kein Rezept,
Vertrauen, Ehrlichkeit und Mut sind das Konzept.
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geschrieben am: 19.05.2003    um 20:35 Uhr   
Lasse Missgunst und Neid
nie auferstehen
wie sollten wir uns dann noch
in die Augen sehen
vertraue auf das was in uns ist
es ist Güte und Liebe
vergesse das nicht

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.05.2003    um 14:16 Uhr   
Eintauchen
in die Wellen,
einssein,
mit ihnen
dahingleiten,
aufwühlen,
um dann
sanft
auszulaufen
am Strand.

Mal leise
flüsternd,
all die Erlebnisse,
auf dem
Weg,
mal
laut donnernd,
verlangend
schreinend,
wenn die
Sehnsucht
überfällt.

Immer in
Bewegung,
auf der Suche,
das Bild vor
Augen.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.05.2003    um 14:22 Uhr   
Mein Herz hat heute nacht
zu mir gesprochen,
mit einem Kichern
und mit ernster Stimme,
mal kindlich froh,
mal voller Schmerz,
es hat gejubelt,
und es hat geweint.

Mein Herz ist
wie ein kleines Kind,
wir bummeln
durch die Straßen,
lachen, tanzen,
singen vor uns hin.

Plötzlich bleibt
es stehen
zieht an meiner Hand
"Schau mal da!"
Es drückt sich
die Nase an
einem Schaufenster platt.

Ich überlege kurz,
und sage ihm mit
sanfter Stimme:
"Ach Herzchen,
man kann nicht
alles bekommen,
was man haben mag.
Das musst du
wohl noch lernen!"

Das Kleine schaut
mich lange an,
ich nehmŽ es in den Arm
und halte es ganz fest
und schweigend
gehen wir weiter.
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Nutzer: Darkness_Angel
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geschrieben am: 21.05.2003    um 09:48 Uhr   
Du bist nicht nur in mein Leben getreten,
als ich Dich das erste Mal sah,
sondern hast mein Herz um Einlaß gebeten
und es war sonnenklar,
dass Du von dem Tag an Herzensspuren hinterlassen hast
und von da an kamst Du immer wieder,
als ein gerngesehener Gast.

Du bist in mein Leben getreten,
doch als ich euch das erste Mal zusammen sah,
hat mein Herz Dir den Einlaß fortan verwehrt,
und es war sonnenklar,
dass Du trotz allem Herzensspuren hinterlassen hast,
doch von da an kamst Du nicht wieder,
warst kein gerngesehener Gast.

Du hast Herzensspuren hinterlassen
und eigentlich sollte ich Dich dafür hassen,
denn sie brannten jeden Tag ein bißchen mehr,
doch heute,
heute schmerzt es mich nicht mehr so sehr...
Deine Spuren sind verschwunden,
ich habe es überwunden...
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 22.05.2003    um 06:28 Uhr   
Schau hoch zum Himmel,
siehst Du die Sterne,
wie sie glitzern in der Ferne.
Ein jeder hat einen besonderen Glanz,
führt am Sternenzelt seinen eigenen Tanz.
Sie sind da um uns Hoffnung zu schenken.
Auch versuchen sie so manches Schicksal zu lenken.
Sie geben Mut,
wenn alles Hoffnungslos erscheint.
Und das Herz voller Trauer weint.
Sie schenken Wärme,
wenn die Seele vor Kummer friert.
Und durch Tränen,
der Körper vibriert.
Sie zeigen den Weg in einer Mondlosen Nacht,
über so manche haben sie schon gewacht.
Und wenn Du meinst es würde nicht mehr gehen,
blicke hoch zum Sternenmeer,
und Du wirst ihn sehen.
Den einen Stern,
scheinbar will er nur für Dich dort stehen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 22.05.2003    um 08:48 Uhr   
In Gedanken,
da schicke ich einen Regenbogen zu Dir,
seine Farben sollen Dir erhellen Deinen Traum,

zartes Violett,
wie eine zauberhafte Orchidee,

tiefes Blau,
wie Wellen im Meer mit Schaum,

ein Azur,
so schön wie der schönste Strand am See,

sattes Grün,
wie eine Wiese, auf der das Vieh sich weidet,

leuchtendes Gelb,

strahlend, so wie die Sonne den Morgen kleidet,

dunkles Orange,
wie die Sonne, wenn sie am Abend versinkt,

und ein besonders schönes Rot,
so wie die Farbe meines Herzens ist,

wenn es in Gedanken an Dich ertrinkt....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.05.2003    um 08:32 Uhr   
Fessel mich
Mit deinen warmen Worten
Deinen alten Mythen
Bevor sie vergehen
Wie meine Liebe zu dir

Berühre mich
Mit deinem glatten Dorn
Deinem Stachel der Geschichte
Bevor sie zerfällt
Im Treibsand meines Herzens

Fessel mich
Mit deiner weisen Einsicht
Deiner Reife der Erkenntnis
Bevor sie verblasst
Wie die Erinnerung an dich

Schlag mich
Mit deiner rohen Geistesmacht
Deiner Glut des Lebens
Bevor sie erlischt
Im Bann meines Liebeswahns
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.05.2003    um 09:06 Uhr   
Ich liebe deine Worte,
du gehst mir nicht mehr aus dem Sinn.

Ich liebe dein Mitgefühl,
du hast mir immer geholfen wenn ich traurig war.

Ich liebe dein Verständnis,
denn ich glaube du bist der einzige der meine Träume versteht.

Ich liebe deine Offenheit,
nichts hälst du geheim von mir.

Ich liebe so vieles an dir.
Ich liebe dich.
Ich liebe dich so sehr,
so sehr dass ich dich niemals sehen kann.
Denn bin ich stark genug soviel Liebe zu ertragen?
Mein Herz ist gepeinigt von soviel Schmerz.
Es könnt soviel Glück jetzt nicht ertragen.

Ich liebe dich,
genau darum will ich dich nicht sehn.
Kann nicht bei dir sein.
Wirst du es verstehen?
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.05.2003    um 21:48 Uhr   
In Träumen verewigt die Sehnsucht.
Tausende von Bildern die wiederkehren,
Bilder welche tief im Herzen sind.
Geheimnissvoll und voller Wünsche,
atemberaubend,
voller Phantasie.
Ein Ort der Zuflucht,
ein Ort des Vergessens jenseits der Realität.
Eine eigene kleine Welt.
Traum um Traum,
Bild um Bild,
ein Steinchen im gewaltigen Mosaik.
Man lebt um zu träumen
und träumt um zu leben,
in stillen Stunden
voller Einzigartigkeit.
Nun schlafe sanft
und träume deine Träume.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.05.2003    um 21:50 Uhr   

Ich stehŽim Park niemand ist zu sehen.
Ich bin ganz alleine,nur ein paar alte Bäume.
Es ist warm geworden, ich will aus dem Park nie gehen. Es ist windig, ich fange an zu träumen.

Wenn Du nun bei mir sein könntest, dass wäre so schön.Wir würden uns niederlassen auf eine Bank, wir könnten zusammen die Sonne sehen. Ich würde mit Dir Hand in Hand durch den Park spazieren, wir könnten zusammen die Vögel singen hören. Wir hören die Blätter rauschen und niemand würde uns stören.

Wir würden zusammen reden, wir würden zusammen lachen. Wir würden uns umarmen, wir würden reden, was wir machen. Wir hören zusammen die Äste rascheln, die Wolken ziehn über uns darüber. Wir würden uns niemahr los lassen, doch dann war der Traum vorüber.

Schwarze Wolken, sie fingen sich am Himmelszelt. Es sieht so aus, als ginge sie unter die Welt. Es fielen leise Regentropfen auf mich nieder. Sie holten mich aus dem Traum wieder....!
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geschrieben am: 24.05.2003    um 11:13 Uhr   
Warum liebst Du die Zeit?
Zählst die Stunden jeden Tag.
Eine große Uhr bestimmt Dein Leben.
Deine ganzen Pläne,
machst Du lieber ohne mich.
Ich kann Dir sowas wie Zukunft gar nicht geben.

Manchmal muß man Leben.
Manchmal werden alle Träume wahr.

Zeit bedeutet gar nichts.
Woran Du glaubst wird Wirklichkeit.
Ich weiß so wirds noch lange weitergehen.

Manchmal muß man Leben.
Manchmal werden alle Träume wahr.

Vergiß die Angst,
lass einfach los.
Das Leben ist doch viel zu schön.
Du brauchst Dir doch,
nur den Himmel anzusehen.

Manchmal muß man Leben.
Manchmal werden alle Träume wahr.

Keine Wolken mehr,
am Horizont ist alles leer.
Der Abend bringt die Nacht
und lässt die Sonne untergehen.
Du wirst mich vielleicht,
irgendwann verstehen.

Manchmal muß man Leben.
Manchmal werden alle Träume wahr.

Woher kommt Deine Angst,
in dieser Welt nicht zu bestehen?
Vielleicht,
weil ich will gehen?
Mach Dich frei von Sicherheit
und alles was man kaufen kann.
Sei Du
und fang nochmal von vorne an.

Manchmal muß man Leben.
Manchmal werden alle Träume wahr.
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geschrieben am: 24.05.2003    um 16:04 Uhr   
Lippen
blutrot
wie
reife Kirschen
streifen
über geschlossene
Augen,
streicheln
die Wange
auf ihrem
Weg
zum Hals.
Hungrig
leckt
die Zunge
über die
bleiche Haut,
auf der
Suche.
Leidenschaftlich
öffnet sich
langsam
der Mund
Zähne
graben sich
ein,
Schauer
hinterlassend.
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geschrieben am: 25.05.2003    um 09:48 Uhr   
Wie ein Kosewort finden für dich
Name, der sich ins Herz einprägt
Wie ein Absatz in warmen Asphalt
Wie dein Atmen für mich unvergesslich machen
Durch ein griffiges atmendes Wort?

Wie dich liebkosen durch ein einzelnes Wort
Das meine Lippen für dich zu formen haben
Wie einen Namen finden, der nicht albern klingt
Sondern warm und schön ist und gleichsam
Auch unsere Leidenschaft enthält?

Dafür, glaubt man, gibt's im Deutschen kein Wort
Habt ihr eins in Polen?
Ein Name: der ICH LIEBE DICH sagt
Ein Name: der ist wie du
Wie warmer schmeichelnder Wind
Auf meiner nackten frierenden Haut
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 25.05.2003    um 09:50 Uhr   
Ich liebe Dich----Ich kann Dir nicht versprechen,--mich nie zu ändern.--Ich kann Dir nicht versprechen,--nie schlechter Laune zu sein.--Ich kann Dir nicht versprechen,--Deine Gefühle nie zu verletzen.--Ich kann Dir nicht versprechen,--nie unberechenbar zu sein.--Ich kann Dir nicht versprechen,--immer stark zu sein.--Ich kann Dir nicht versprechen,--meine Schwächen--nie zu zeigen.--Aber ---ich verspreche,--Dir immer beizustehen.--Ich verspreche,--all meine Gedanken und Gefühle--mit Dir zu teilen.--Ich verspreche,--Dich nicht einzuengen.--Ich verspreche,--all Deine Handlungen zu verstehen.--Ich verspreche,--immer offen und ehrlich zu sein.--Ich verspreche, --mit Dir zu lachen und zu weinen.--Ich verspreche, --Dir zu helfen, all Deine Ziele--zu erreichen.--Aber - --mein allergrößtes Versprechen ist,--Dich immer zu lieben.
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geschrieben am: 25.05.2003    um 14:39 Uhr   
Es ist Zeit für ein Gedicht,
In mir, ich spüre Licht.
Ich spüre Kraft,
Voll wundersamer Macht,
Hab mich wieder aufgerafft,
Mein Herz, es Lacht.

Eigentlich geht es mir gut,
Wozu all die Sorgen?
Wozu all die Wut?
Wenn doch andre mir ihr Lächeln borgen.
Ich spüre wieder Mut.

Mut zum Leben,
Ich würde alles Geben,
Um nicht zu Sterben,
Denn ich weiss,
Ich werd ein Engel werden.

Auch bin ich nur ein Mann,
Hab ein warmes Herz,
Willst es haben? Sag mir Wann.
Ich will dir kein Schmerz.

Zusammen, nun Vereint,
Ich Liebe Dich,
Kein Engel nunmehr weint,
Du Liebst auch mich,
Wir hatten Glück,
Will die Zeit nicht umdrehn,
Will bei dir sein die Entfernung nur,
ein kleines Stück,
Will für immer mit dir gehn.
Vertrauen schenk ich dir,
Werd immer zu dir stehn,
Küss mich, gleich jetzt gleich hier.

Ein Kuss, so wunderschön, zeigt er doch die Zuneigung einander.
Ein Kuss, so zärtlich, ist er doch eine schönere Art zu sagen: Ich Liebe Dich.
Ein Kuss, so verführerisch, ist er doch ein Ausdruck seiner Gefühle einander.
Ein Kuss, so sanft, wünscht er einem ewig verbunden zu sein.
Ein Kuss, so verzaubernd, lässt er doch auch einen kleinen Moment des zusammen seins für eine Ewigkeit bestehen.
Ein Kuss, so verspielt, zeigt er doch das Verlangen einander.

Ich Liebe Dich
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.05.2003    um 19:08 Uhr   
Man sagt,
einst vor langer, langer, langer Zeit,
waren immer zwei Seelen miteinander vereint.
Doch durch die Eifersucht eines mächtigen Wesens,
wurden alle vereinten Seelen entzweit.
Nun irren sie,
seit jenen Tagen getrennt durch die Welt,
auf der ständigen Suche,
nach ihrem Gegenstück.
Und manchmal,
nur manchmal,
wenn ihre Bindung besondere Stärke besaß,
finden zwei solche Seelen wieder zueinander.
Und in ihrer neuen Verbundenheit,
erleuchten sie den Himmel,
als kleine Sterne in der Nacht.
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Nutzer: _SW
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geschrieben am: 26.05.2003    um 00:02 Uhr   
LEider muß ich dich nun mal bei Deinen Werken stören - aber ich habe mich am heutigen Tage mal durch den ganzen Beitrag gewühlt und ich kann einfach nur sagen "WOW" einfach nur Klasse echt schön das man hier im Forum solch Worte noch "lesen" kann.
*Und dann wieder verschwindet*


[Haltet die Welt an, ich will aussteigen.]
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 26.05.2003    um 08:17 Uhr   
Danke _Sw :-)

Freu mich wenn sie Dir gefalln lächelt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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