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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.05.2003    um 21:49 Uhr   


Endlos ist meine Traurigkeit
ich kann sie nicht erklären
zum Sterben bin ich lang bereit
ich mag mich nicht mehr wehren

so viele liebe Menschen sind um mich
sie wollen Helfen,Trösten und da sein
doch alles was sie bekommen für sich
trotz allem, tief in mir bin ich allein

ich danke es Ihnen so schlecht
das weiß ich und es ist so quälend
niemandem mache ich es Recht
ich bringe Unglück! und fühle mich so elend

egal was ich auch versuche, nie wird es wie es soll
aus Gründen die ich nicht verstehe
dabei läuft es zu Anfang immer toll
und das ist es, denke ich, was ich übersehe

aus Hilfsbereitschaft und Ehrlichkeit
Dinge die ich gerne für Euch mache
werden Katastrophen und Bitterkeit
plötzlich giebt es nur noch Haß und Rache

ich richte Schaden an, auch an anderen Seelen
ich fühle mich wie der letzte Dreck
warum wollt Ihr das ich mich quäle?
seit doch froh bald bin ich weg!

dann richte ich auch keinen Schaden mehr an
dann kann ich nichts falsch machen
und später irgend wann
könnt Ihr über mich Lachen

ich bin so endlos traurig
ich habe nichts erreicht
das Ende wird so schaurig
und es bleibt nur Bitterkeit

Spott und Hohn, Spott und Hohn...
eine Melodie in meinem Herzen
ist dein Lohn, ist dein Lohn....
und verursacht schlimme Schmerzen

ich möchte gar nicht mehr Verstehen
versuchen zu erklären
ich möchte einfach nur noch gehen
und mit dem Dunkel eins werden
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 11.05.2003    um 07:29 Uhr   


hoffnung, die mich treibt
hoffnung, die mich begleitet
hoffnung, nach geborgenheit
hoffnung, die nach dir schreit
hoffnung, die mich am ende des regenbogens stehen läßt
hoffnung, dich zu treffen
hoffnung, in glück zu baden
hoffnung, die uns zeit gibt
hoffnung, die uns vielleicht zusammenbringt
hoffnung, die mich schweben läßt
hoffnung, ein band, dass leicht zerbricht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 11.05.2003    um 14:24 Uhr   


Die SEHNSUCHT ist eines davon, dieses Gefühl kenne ich nur allzu gut,
zum Beispiel jetzt gerade:
Seit ein paar Stunden hab ich dich jetzt nicht mehr gesehen aber trotzdem fehlst du mir!
Ich habe Entzugserscheinungen,
meine Augen, sie tränen weil das Herz dich so vermisst
mein Blick ist traurig weil ich Angst hab dass du mich vergisst!

Aber EIFERSUCHT ist auch nicht gerade besser, sie tritt bei mir des öfteren auf, ich weiß dass ich es auch übertreiben kann,
aber ich versuche mir nichts anmerken zu lassen!
Die Angst ist halt einfach da, auch wenn du mir x-mal saagst dass du nur mich liebst!

GEBORGENHEIT, das ist ein Wort das für mich viele Bedeutungen hat!
Ich fühle mich unheimlich wohl bei dir, ich liebe es wenn du mich einfach so in den Arm nimmst oder mir einfach nur durchs Haar streichst!
Es sind Kleinigkeiten die so viel Bedeuten!

"FÜREINANDER DA SEIN" ist auch ein wichtiger Punkt finde ich! ich weiß, wenn irgendetwas ist kann ich mit dir reden!
Oder als ich zusammengebrochen bin warst du auch für mich da und hast dich total lieb um mich gekümmert!
Und wenn ich gerade dabei bin erwähne ich noch kurz dass ich immer für dich da bin wenn etwas ist!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 11.05.2003    um 19:23 Uhr   


Wenn ich könnte,
wie ich wollte,
würde ich mich
dann weiterhin sehnen?

Wenn ich
die Augen
schließe,
wärst Du bei mir,
so wie Du bist.

Sicher,
mir würde
Deine Stimme fehlen,
Dein Lachen,
ich könnte
Deinen Geruch nicht wahrnehmen
und auch nicht
Deine Haare wuscheln.

Und doch
schließe ich
die Augen,
denn Dein Bild
ist eingebrannt
in mir,
und manchmal
höre ich Dein
Lachen
mit dem Wind.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 11.05.2003    um 19:24 Uhr   


Barfuss durchs Gras laufen
den Wind meine Füsse küssen lassen
dem Wipsern der Blätter lauschen
ein sanftes Sonnenkitzeln im Gesicht

ein Kleeblatt in meiner Hand
ganz sanft nur berühren
die Strahlen am Himmel
mit einem Blinzeln begrüßen

rings um mich nichts als
Weite und der Horizont
ein fast perfekter Tag,
fast perfekt ...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: Darkness_Angel
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geschrieben am: 11.05.2003    um 19:27 Uhr   
Eintauchen,
mitgerissen werden
nicht zu wissen,
was wirklich geschieht.

Risiko
und doch
die einzige Möglichkeit
sich zu stellen.

Nicht unvorbereitet,
sondern
sorgsam
darauf
bedacht,
nicht in den Abgrund
zu stürzen
und doch
wissen,
daß es
der Untergang ist.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 11.05.2003    um 20:33 Uhr   


Wenn du nicht
springen wirst
sehnsüchtig
in die Fluten schauen
am sichŽren Ufer stehn...

... die Arme ausgebreitet
unfähig, einen Schritt zu wagen
dann bleibt dein Körper
vielleicht trocken
doch deine Seele
sie verdorrt...

... auch dann
wirst du geflutet
von einem Wunsch
nach Kraft
und Fließen
nach dem freien Fall.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 11.05.2003    um 20:36 Uhr   


Der Strom des Lebens
umspült meine Seele,
schleift mich zurecht
wie einen Stein...

... kann mich nicht
gegen Strudel wehren
nur hoffen,
dass genug
von mir bleibt,
mein Innerstes
nicht zerbricht,
meine Hülle
mir Schutz bietet -

gegen die Kraft
des reißenden
Flusses
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 11.05.2003    um 20:38 Uhr   


Wir waren in der Wildnis,
allein zu zweit,
kämpften uns durch Gestrüpp,
wälzten uns auf Laub wie die Tiere,
waren glücklich.

Jetzt sind unsere Wege ausgetreten,
wir haben uns einen Trampelpfad geschaffen.
Manchmal sehne ich mich nach den Abenteuern,
will mich durch Dickicht schlagen.
Doch immer finde ich auf unseren Weg zurück.

Nur eins versprich mir:
LASS UNS NICHT AUF ASPHALTIERTEN STRASSEN GEHEN!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 12.05.2003    um 06:48 Uhr   


Allein streckte ich meine Arme gen Himmel
um zu schweben.
Doch er war zu hoch und unerreichbar.
Erst als ich der Liebe begegnete,
bekam ich Flügel.
Zusammen versuchten wir den Himmel zu erreichen.

Doch irgendwann entfernte sich die Liebe
von mir,
veränderte sich ohne mich weiter.
Und ich stand da und konnte nicht mehr leben
wie vorher,
konnte nicht mehr zurück auf die Erde.
Denn ich hatte die Sterne ja schon berührt


Distanz ist der Abstand zwischen Herz und Verstand.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 12.05.2003    um 06:53 Uhr   


Manche sagen, das die Liebe wie ein Fluss ist,
der das zarte Schilf ertränkt.
Manche sagen, das die Liebe wie ein Messer ist,
das deine Seele führt, um zu bluten.
Manche sagen, das die Liebe wie ein hunger ist,
eine endlos schmerzende Notwendigkeit.
Ich sage aber, das die Liebe wie eine Blume ist,
und Du bist der Samen.

Ein Herz, das zu ängstlich ist, erlernt niemals das Tanzen.
Ein Traum, der zu ängstlich ist, wird nie eine Chance nutzen.
Es ist das, was nicht genommen werden kann, was es nicht gibt.
Eine Seele, die zu ängstlich ist, wird nie lernen zu leben.

Wenn die Nacht zu einsam gewesen ist,
die Strasse zu lang,
und du denkst,
die Liebe ist nur für die Glücklichen und die Starken,
dann erinnere dich einfach,
das sich im Winter weit unter dem Schnee der Sitz befindet,
der mit der Liebe der Sonne im Frühjahr zur Rose wird.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 12.05.2003    um 08:06 Uhr   


Wie ein warmes Licht
Aufflammt in der Dunkelheit
Soll sein dies,mein Gedicht
Gedenken an die Einsamkeit

-Sonnenstrahlen fallen
Warm auf mein Gesicht

-schwere Tritte hallen
irgendwo in der Dunkelheit
hier wo ich gefangen bin
bleibe ich in alle Ewigkeit

-Deine Arme die mich umgeben
Umfangen mich schützend,gut

-Voll Angst schlug ich um mich
in rasender Wut,schwarz und rot
wie Trauer und Blut
Und als man mich schlug
und ich wusste nicht
aus welchem Grund

-Der Mond,klar und rund
spiegelt sich in deinen Augen
feine Silberfäden winden sich
bedecken deinen Mund

-doch ich
-ihr kennt mich nicht
sehe wie ihr
-aus des Fremden augen
ein licht
-glühend, warm
doch ich kann
-es nicht erreichen und
mich nicht
-mehr länger
dagegen wehren
-nun endlich,ich vergesse meine Narben
Lasse mich fallen
-und schlafe langsam ein
Träume von dir
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 12.05.2003    um 20:44 Uhr   


Als ich
mich fallen ließ,
eintauchte
in die Flut,
spürte ich
nur noch
dieses Rauschen.

Es umhüllte mich,
nahm mich mit sich,
und
bevor
ich mich versah,
war ich
mitreissend,
denn
nun
war
Teil der Flut.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 13.05.2003    um 06:35 Uhr   


Ein langes Du und ich,
das wünsch ich mir von ganzem Herzen.
Denn ich kenne das Gefühl der Schmerzen.
Denke ich an Dich brennt mein Seele heiß wie Kerzen.
ICh bin froh das unser Weg nur in eine Richtung geht.
Dank Dir das Gefühl ganz neu erlebt,
ich dachte das man nur einml lebt.

Alles war versperrt wie durch Schranken,
ich war am wanken.
Ich nehme und gebe wie Du bei mir,
es kommt von Herzen wie die Wärme von Dir.
Ich will Dich glücklich machen,
ich seh Dich gerne lachen.
Und mein einzigster Wunsch das wir unser
Leben gemeinsam weitermachen.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.05.2003    um 06:36 Uhr   


Nur der Mond und die Sterne,
weit oben am Himmelszelt.
Sie leuchten uns aus der Ferne,
zeigen uns den Weg durch die Welt.

Doch nur der Mond und die Sterne,
nur sie wissen was war geschehen.
Sie leuchten uns noch heute gerne,
nur sie hatten uns gesehen.

Nur der Mond und die Sterne,
nur sie können uns beide verstehen.
Sie beobachten uns aus der Ferne,
doch leider musstest Du gehŽn.

Von einer unendlichen Ferne,
sehen sie auf uns nieder.
Sie sahen das wir uns haben gerne,
vielleicht sehen wir uns wieder.

Doch nur der Mond und die Sterne,
sie sind mir noch geblieben.
Sie alle beobachte ich heute gerne,
denn nur Dich werd ich immer lieben.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.05.2003    um 06:36 Uhr   


Du bist mein aller bester Freund
Ohne dich wäre ich verloren
Hast mir gezeigt das es auch noch richtige Freundschaft gibt
Ich will dich nie missen
Habe gelernt von dir, Gefühle zu zeigen
Keine Angst zu haben etwas auszudrücken
5 Jahre deines Lebens hast du mir schon geschenkt
Und obwohl wir uns nicht oft sehen
Weiß ich das du immer für mich da bist
Ich möchte das du weißt:
Ich werde immer für dich da sein
Dir immer zuhören, egal zu welcher Stunde
Du bist für mich ein Bruder
Wenn ich dich verlieren würde, würde ein Teil meines Herzens sterben
Mit dir habe ich keine Angst mehr
Ich hoffe wir werden immer Freunde bleiben
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.05.2003    um 06:37 Uhr   


Stimmengewirr
um mich herum -
Stimmen die mich aufwühlen,
Stimmen die beruhigen,
erdrückend nah
und aus der Ferne,
lautes Geplapper,
sanftes Gesäusel,
Agression,
Ironie,
Unsicherheit.

Jeder einzelne Vokal
spricht Bände.
Jede Silbe hält
sich für wichtig...
tonangebend
im Orchester
der Menge.

~~~

Dabei mag ich
manchmal doch
viel lieber schweigen.
Das Sterben der Seele
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Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 13.05.2003    um 19:30 Uhr   
~mal grüßend schweigt~
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.05.2003    um 07:31 Uhr   


Ahnen,
spüren,
wahrnehmen,
all das,
was mein Verstand
ausschließt.

Diese
nebulösen
Wahrnehmungen
Signale,
Zufälle
vergessen.

Vielleicht
lasse ich
mich selbst
in dem Glauben,
daß es
nicht sein
kann.

Doch eine
Berührung
von Dir,
bringt
mich wieder
ins zweifeln,
Magie?

Zusammenhänge
verlieren,
zusehend
wie sich alles
auflöst.

Umfließend,
mitgerissen
werdend,
losgelößt,
und doch
frei.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.05.2003    um 07:42 Uhr   
Lächelt zur Pebbi :-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.05.2003    um 08:45 Uhr   


Manchmal
bin ich
in deinen Armen
geborgen,
als wären sie
Blütenblätter
die mich
umgeben.

Die Luft
erfüllt
mit deinem
betörenden Duft,
jede Bewegung
zart
und doch
umschlingend.

Und so
warte ich
mit Dir
auf den Morgen,
wenn Du
Dich der
Sonne
entgegenstreckst.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.05.2003    um 17:48 Uhr   


Machmal wenn die Abendröte
langsam überzeiht das Land,
sieht man auf den Wolken spielen
Engel mit dem goldenen Sand.

Spielen Fangen mit dem Winde
der den Sand nach oben weht,
wo verschlafen und leicht gähnend
schon der runde Mond aufgeht.

Wenn die Sonne dann entschwindet
strahlt er diese Körnchen an,
und ein jeder hier auf Erden
sie als Sterne sehen kann.

Glücklich kuscheln sich die Engel
in die weichen Wolken ein,
schauen hoch hinauf zum Himmel
in den goldenen Sternenschein.
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.05.2003    um 17:49 Uhr   


Tausendmal in stillen Nächten
träume ich mich hin zu Dir,
flieg ganz oben auf den Wolken
heimlich mit als Passagier.

Pflücke selig Dir vom Himmel
einen kleinen goldenen Stern,
der am Tage leise flüstert
schau - Ich habe Dich so gern.

Stille - leise - ohne Worte
öffne ich geschwind die Tür,
schlüpfe rein in Deine Seele
wo ich tiefe Liebe spür.

Hör das Klopfen Deines Herzens
seh Gedanken die sich drehÂ’n,
tauche ein in Deine Träume
möchte nie mehr wieder geh’n.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 14.05.2003    um 18:02 Uhr   
schöne Zeilen
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 14.05.2003    um 18:10 Uhr   
Danke Big :-)
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