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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.05.2003    um 21:47 Uhr   


Dieser Blick,
der mich
unsicher macht,
in Frage stellt,
ob alles
stimmt.

Diese Augen,
voller Fragen
ohne die
Chance
einer Antwort.

Diese Stimme,
vibrierend,
läßt mich
die Luft anhalten.

Doch
bevor ich
etwas sagen kann,
ist der
Augenblick
vorbei.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.05.2003    um 22:01 Uhr   


Wenn Deine Augen,
sich in meine senken,
sie zu reden beginnen,
ohne Worte.

Wenn Dein Lächeln,
mich erreicht,
und mir
mit einem Mal
warm ums Herz wird,
und ich mich leichter fühle,
fast als ob mit einem Mal,
alle Sorgen verschwinden.

Wenn Du mich dann umarmst,
und mit einem Mal,
in mir diese Wärme aufsteigt,
und mich erfüllt,
dann weiß ich,
was mir gefehlt hat.
daß ich
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.05.2003    um 06:31 Uhr   


Die Augen
geschlossen,
verkrampfte Finger,
stehe ich,
versuche
nicht daran
zu denken,
daß ich
fallen werde.

Angst,
zu versagen,
nicht
loslassen
zu können.

Und
im nächsten
Moment,
Fragen,
Unsicherheit.

Doch
dann sind sie da,
Hände,
die halten,
tragen,
mich auffangen.

Und doch
raubt mir
dieser
Augenblick
den Atem.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.05.2003    um 06:31 Uhr   


Blitz und Donner
erhellter Horizont
ein Regen
reinigend
beruhigend
in sanften Klängen
keine Angst
keine Unruhe
lasse ihn einfach fließen
und genieße
jeden einzelnen
Tropfen davon.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.05.2003    um 06:32 Uhr   


Atemlos,
die Tropfen
erwartend,
tief einatmend,
nach oben
schauend
in die Tiefe
der Nacht.

Das Donnern
begleitet
mich,
und der Regen,
läßt mich
alles andere
vergessen.

So bleibe
ich still
stehen
und merke
wie ich
nach und nach
ruhig werde.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.05.2003    um 06:33 Uhr   


Ahnen,
spüren,
wahrnehmen,
all das,
was mein Verstand
ausschließt.

Diese
nebulösen
Wahrnehmungen
Signale,
Zufälle
vergessen.

Vielleicht
lasse ich
mich selbst
in dem Glauben,
daß es
nicht sein
kann.

Doch eine
Berührung
von Dir,
bringt
mich wieder
ins zweifeln,
Magie?
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Suesser.Engel
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geschrieben am: 09.05.2003    um 09:21 Uhr   
rööschen nen dicken dalässt
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.05.2003    um 10:55 Uhr   
Engelchen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.05.2003    um 08:39 Uhr   


einen Augenblick der Ewigkeit
in deinen Augen den Spiegel deiner Seele erahnen
mich an deinen Lippen sattsehen,
die sanft zärtliche Worte flüstern
ein Zittern in mir bei jeder leichten Berührung
die Sehnsucht, dir ganz nah zu sein
und das Prickeln in Erwartung
eines ersten Erdbeerkusses von dir
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.05.2003    um 08:42 Uhr   


An den Ufern des Nachtsaumes,
aufgehellt von Deinem Seelenfeuer,
warmgehalten von Deiner Güte,
farbenfroh durch dein Sein,
finde ich tausend Perlen.

Angeschwemmt an den Strand,
Neptun beschenkt mich.
Doch nicht ist so - ist wie Du,
keine Perle hat dieses Funkeln.

Am Rand des Nachtufers,
gibt es keine Entscheidungen,
denn sie wird immer getroffen sein,
solange ich Dich atmen kann.

Solange ich Dich fühle,
in mir...
Solange ich Dich spüre,
nah bei mir...
Solange ich mich,
in Dir spiegele
und ein Lächeln erkenne...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 10.05.2003    um 08:43 Uhr   


ohne Worte
in die Gedanken
eines anderen
zu schauen
Zeichen zu verstehen
sich wiederzufinden
ein Labyrinth zum Ich-

schweigend eine Hand erahnen
und das Vertrauen
sie zu ergreifen
und wortlos zu wandern
durch Welten des Traumes

Magie auf einer langen Reise
in ein Selbst
durch einen diamantenen Torbogen
in die Nacht eintauchen
verschlungen, ruhig, sanft...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 10.05.2003    um 08:44 Uhr   


in der Mitte der Nacht
eine Insel der Träume
auf Zehenspitzen
nur betrete ich sie

mein Kopf ruht auf meinen Knien
ertaste den weißen Sand
feine perlmuttfarbene Muscheln
Blütenzauber in meinem Haar

ein leiser Wind
singt mir sein Lied
und ich verspüre
die Ruhe in mir...
den Frieden der Nacht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 10.05.2003    um 09:07 Uhr   


Enttäuscht von meinem
bisherigen Leben.

Den Glauben
an die große Liebe
längst verloren.

Die Sehnsucht
einfach nur glücklich zu sein
längst aufgegeben.

Aber die Hoffnung
ein Schimmer noch
eine kleiner Funke
das es anders kommen könnte
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 10.05.2003    um 09:09 Uhr   


Du musst Dein Leben
fühlen, nützen und geniessen.
Du hast nur dieses Eine
und keine zweite Chance.

Lebe Deine Träume.
Packe das Leben an.
Es gibt so viel Schönes
und Lebenswertes.

Du ganz allein hast die Macht
Dein Leben
nach Deinem Willen zu gestalten.

Es gibt zu viele Menschen
die diese Kostbarkeit nicht recht nützen
die Zeit verstreichen
und einfach ablaufen lassen.

Alle Erfahrungen die Du machst
sammeln sich in der Erinnerung.
Um so mehr Du lebst,
fühlst und geniesst,
um so wertvoller wird Dein Leben sein.

Und im Alter
kommen dann die Erinnerungen
und Du kannst sagen:
Ich habe mein Leben
gelebt, gefühlt, geliebt und nichts versäumt.

Ich habe es genützt
dieses eine kostbare Leben
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 10.05.2003    um 09:25 Uhr   



Nur der aufmerksame Blick
in die Augen eines Menschen kann dir sagen,
was er denkt, fühlt und empfindet.
Ob deine Anwesenheit
Freude, Trauer oder Hass bei ihm entzündet.

Ob er es ehrlich mit dir meint
und gerne mit dir spricht.
Doch schaust du ihn nicht an,
dann siehst du es nicht.
Schaue jedem ins Gesicht.
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 10.05.2003    um 09:30 Uhr   


Welch sonderbare Wege sie doch geht,
wie lange es oft braucht
bis sich zwei Menschen finden.

Wie schnell gewöhnt man sich an den anderen,
macht verrückte Sachen
und wie gern lässt man es einfach geschehen.

Die Liebe ist eine grosse Macht,
sie bewegt die Menschen dazu
zu tanzen wie Marionetten an einem Band.

Welch schöne Gefühle setzt sie doch frei,
wie empfindsam man wird,
wie eingestimmt auf den anderen.

Ja die Liebe, sie ist wunderbar,
mit dem Kribbeln im Bauch
und die Freude aufeinander.

Doch ist sie wie die Flamme einer Kerze,
die Sauerstoff braucht um zu brennen,
denn ohne erlischt sie sehr schnell.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 10.05.2003    um 09:31 Uhr   
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geschrieben am: 10.05.2003    um 09:33 Uhr   
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geschrieben am: 10.05.2003    um 09:35 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 10.05.2003    um 09:36 Uhr   
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geschrieben am: 10.05.2003    um 11:45 Uhr   


Mit dir hier zu sein,
dem Alltag zu entfliehen,
Sonne, Wind und Sand zu spüren,
Wellen, die dem Ufer zustreben,
Elemente, die sich vereinigen,
kraftvoll und doch sanft.
Ein Wunder,
ein Geschenk,
ein Schicksal?
Vielleicht von allem etwas,
einfach ein unglaubliches Gefühl!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 10.05.2003    um 21:31 Uhr   




Das fragende Denken
ist mir zur zweiten Heimat geworden.
In ihr bewege ich mich
im Schwebezustand des Geistes,
bereit neues auzuprobieren,
um altes zu erhalten.
Dennoch bin ich verwirrt.
Eine Wolke,
welche mich begleitet,
in der ich Ruhe schöpfen könnte,
aber ich kann mich auf ihr nicht ausruhen.
Ein Sonnenstrahl,
welcher mich erhellt,
aber mich innerlich nicht mit Wärme erfüllt.
Ein Mond,
welcher mich schlafen lässt,
aber mir unerfüllte Träume in den Schlaf gibt.
Ein Stern,
welcher mich umtanzt,
aber meine Bewegung ist eingefroren
in der starren Hülle meines Geistes.
Ein Vogel,
welcher die schönsten Lieder singt.
Singt er sie für mich?
Tanzt der Stern für mich?
Träume ich mit dem Mond?
Stehe nur ich in diesem einem Sonnenstrahl?
Ist diese Wolke mein Ruhepol?
Mein Geist ist ein Würfelbecher.
In ihm ist alles in Bewegung
und ständig in neuer Konstellation.
Ist das Ziel das Ende meiner Wünsche,
oder nur ein neuer Startpunkt?
Schwebe ich traumlos
in der Leere meines Geistes?,
unfähig die Träume zu erfüllen,
ohne sie irgendwann und irgendwo geträumt zu haben?
Kann ich diese Fragen überhaupt leben?
Dennoch.
Ich lebe um zu lieben und ich liebe um zu leben!
Diese Fragen können nur von mir gelebt werden
und ich werde die Antworten irgendwann erleben!
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 10.05.2003    um 21:32 Uhr   


Du hast Gefühl bist so gescheit
Du trägst Dein Herz am rechten Fleck
Hast mich schon oft vom Schmerz befreit
Du nimmst ihn mir ganz einfach weg

Ein kleiner Satz zur rechten Zeit
wennÂ’s einmal nicht gut um mich steht
Gibst meinem Tag ein neues Kleid
die Traurigkeit vergeht

Bist immer da und baust mich auf
wenn ich einmal am Boden bin
Das hast Du wirklich echt gut drauf
Du hast den siebten Sinn

Nehm’s nicht als selbstverständlich hin
ich kann es nicht erzwingen
Wie dankbar ich Dir dafür bin
will ich zum Ausdruck bringen
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.05.2003    um 21:33 Uhr   



Gestern Nacht,ich schlief ein,
stand sodann in der Dunkelheit,doch war ich nicht allein,
du standest neben mir,mit Blumen im Haar,
dein Anblick so schön,so wunderbar,
nahmst mich bei der Hand,ich folgte dir,
führtest mich durch das Dunkle,warst ganz nah bei mir.
Führtest mich zum Licht am Horizont,
weg von dem Dunklen,an einen schönen Ort.
Zeigtest mir,was ich wollte sehen,
tatest das,was sollte geschehen,
führtest mich ins Leben zurück,
du und ich,es war pures Glück,
das was ich empfand,
bis ich aus dem Reich der Träume schwand..

Nun warte ich auf dich,mein Gegenstück,
wieder in deinen Armen liegen,wär das größte Glück,
warte auf dich,bin allzeit bereit,
wir beide,Erfüllung und Liebe bis in die Ewigkeit
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 10.05.2003    um 21:36 Uhr   



kinderhände



kleine blasse kinderhände
strecken sich gen firmament.
suchen bangend den zu fassen,
der dort blind vorrüber rennt.
kleine starre kinderhände
recken sich aus kalten schnee.
bitten weinend dann den tauben,
daß er nicht vorrüber geh.
kleine schwache kinderhände,
derer zuversicht noch viel,
flehen kraftlos an den dritten,
doch der stumme schweiget still.
kleine tote kinderhände
bleiben unterm eise stehn.
erst im frühjahr fragt ein jeder:
hast denn du sie nicht gesehn?
Das Sterben der Seele
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