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geschrieben am: 04.05.2003 um 20:41 Uhr
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Frei wie ein Vogel die Arme ausbreiten und abheben. Davonfliegen, ganz weit weg von hier, weit weg von all dem,was mir weh tut. Weit weg von Dir. Vom Wind lassŽ ich mich tragen, dorhin, wo es ein Herz gibt, das mich mag. Dorthin, wo ich Dich vergessen kann. Doch all dies geht nicht, denn ich bin kein Vogel, bin nur ein Mensch, der mit Freud und Leid, Kummer und Glück, Schmerz und Liebe, Tränen und Hoffnung fertig werden muß!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 04.05.2003 um 20:47 Uhr
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Tausend kleine Regentropfen
sie laufen über mein Gesicht.
Tausend noch viel kleinere Tränen
sieht man durch den Regen nicht.
Und ist es doch so offensichtlich,
sieht doch keiner meinen Schmerz,
oder meine tiefe Trauer
noch mein gebrochenes Herz.
Keiner der für mich da ist
alle kümmern sich um sich
viel zu sehr um es zu sehen
das die Welt um sie erlischt.
Irgendwann ist es zu spät
und alle sehen erneut
dass wenn man nicht mehr weiter weiß
der letzte Ausweg ist: ein Freund.
Für mich jedoch war es fast soweit
ich war ganz allein
doch auch allein erkannte ich:
"Nach Regen kommt eben Sonnenschein!" |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.05.2003 um 06:55 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.05.2003 um 06:56 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.05.2003 um 09:07 Uhr
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Und wieder stehe ich
hier auf diesem Felsen,
dem Sturm
trotzend
der meine Federn
zersaust,
und meine Flügel
unbrauchbar
gemacht hat.
Voller Wut
schreie
ich ihm
meine Schmerzen,
meine Sehnsüchte
entgegen
und weiß doch,
daß dies
die lodernden
Flammen in mir
nicht stillen wird.
Und doch
hilft mir dieser Schrei,
meine Flügel
auszubreiten,
und doch
treibt mich
meine Wut dazu,
Dir erneut
zu trotzen.
Ich werde
nicht aufgeben,
mich Dir immer
und immer wieder
stellen,
bis ich
irgendwann
von Deiner
Kraft
getragen,
mitgerissen werde
um all die
einzigartigen
Dinge zu sehen,
die Du mit deiner
Macht
geschehen läßt.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.05.2003 um 18:59 Uhr
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Für Dich
Ich spür dich in meinen Träumen
Ich schlies dich darin ein
Und ich werd immer bei dir sein
Ich halt dich wie den Regenbogen
Ganz fest am Horizont, weil mit dir der Morgen wieder kommt
Für dich schiebe ich die Wolken weiter
Sonst siehst du den Sternenhimmel nicht
Für dich dreh ich so lang an der Erde bis du wieder bei mir bist
Für dich mach ich jeden Tag unendlich
Für dich bin ich noch heller als das Licht
Für dich wein und schrei und lach und leb ich
Und das alles nur für dich
Und wenn ich dich so vermisse
Bewahr ich die Tränen auf für dich
Du machst ein Lachen draus für mich
Ich hör dich ganz ohne Worte
Ich fühle wo du bist
auch wenn es noch so dunkel ist
Für dich schiebe ich die Wolken weiter
Sonst siehst du den Sternenhimmel nicht
Für dich dreh ich so lang an der Erde bis du wieder bei mir bist
Für dich schiebe ich die Wolken weiter
Sonst siehst du den Sternenhimmel nicht
Für dich dreh ich so lang an der Erde bis du wieder bei mir bist
Für dich mach ich jeden Tag unendlich
Für dich bin ich noch heller als das Licht
Für dich wein und schrei und lach und leb ich
Und das alles nur für dich
Für dich schiebe ich die Wolken weiter
Sonst siehst du den Sternenhimmel nicht
Für dich wein und schrei und lach und leb ich
Nur für dich |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.05.2003 um 07:15 Uhr
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Ich halte das nicht mehr aus!
Es tut so weh, es tut so verdammt weh.
Es fühlt sich an wie ein Dolch in meinem Herzen.
Ich fühle mich innerlich so zerrissen.
Ein stummer Schrei, der sich in der unendlichen Leere verliert.
Fassungslosigkeit, Unwissenheit, Schmerzen, Liebe, Hoffnung...und irgendwie auch der Tod.
Das alles geht in mir vor.
Ich fühle mich unendlich gequält.
Als hätte mir jemand mein Herz und meine Seele aus dem Körper gerissen und ihn einsam und allein im Dreck liegen lassen.
Dort liegt er nun und kommt nicht hoch.
Das Leben zieht an mir vorbei, die Zeit zieht an mir vorbei, ich spüre den Schmerz, der sich immer tiefer in mich bohrt.
Man sagt die Zeit heilt alle Wunden, aber sie tut es nicht.
Sie lindert nur den Schmerz.
Das Leid wird niemals vergehen, es verfolgt dich wie ein Schatten.
Egal wie lange du auch wartest, es ändert nichts daran, selbst wenn du verstanden wirst.
Es ist niemand da, außer den Gespenstern der Vergangenheit...für immer.
Ob du dich in eine bessere Welt träumst oder den Schmerz annimmst -
die Erinnerung lässt dich nicht gehen.
Es ist die Zeit, die du um Vergebung bittest, aber so sehr du auch bettelst, sie hört dich nicht.
Zu oft höre ich sie sagen: “Die Zeit heilt alle Wunden.“
Aber keiner versteht die Sorgen.
Alle reden nur von Tagen und Wochen, aber es dauert das ganze Leben lang alles loszulassen.
Und am Ende versuchst du alles andere wie den Schmerz zu hassen.
Letztendlich heilt die Zeit keine Wunden...sie nimmt dir nur den Schlaf
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.05.2003 um 17:30 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.05.2003 um 17:31 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.05.2003 um 18:46 Uhr
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Umgetrieben,
voller Pein,
nein,
so sollte es nicht sein.
Zittern, zagen,
tiefes Schrein,
wann und wie,
wird zu End das sein.
Mein Herz,
so schwer
wie Stein nun ist,
wie konnte es sein,
daß ich Dich
so sehr vermiß?
Doch nur bei Dir
finde ich Ruh,
mein Herz,
das treibt mich
immer Dir zu.
Es sucht Dich,
um mit Dir
vereint zu sein
denn nur so
wird beendet
die Pein. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 06.05.2003 um 19:11 Uhr
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Lasse los von dem was einmal war
lasse dich treiben mit der Zeit
und wenn das Glück dir über den Weg läuft
dann halte es fest für alle Zeit
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.05.2003 um 19:55 Uhr
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Wenn alles so einfach wäre
aber arbeite daran... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.05.2003 um 20:44 Uhr
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Wolltest schlafen
doch lagst wach die Nacht
mit Gedanken
an vergangene Zeiten
du wünschtest dir
sie wäre nie vergangen
doch im Morgengrauen
hat dich die Gegenwart wieder gefangen
Pick
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| "Autor" |
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geschrieben am: 06.05.2003 um 21:12 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.05.2003 um 06:43 Uhr
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Wenn ich meine Augen schließe,
sehe ich dich vor mir,
deine lachenden Augen,
deinen zärtlichen Blick,
dein liebevolles Lächeln.
Und ich sehe die Wege,
die wir in unseren Träumen
gegangen sind,
höre die Worte, die du
mir zärtlich inŽs Ohr flüsterst.
All die Erlebnisse mit dir
trage ich verborgen in meinem Herzen,
sie wärmen und beglücken mich.
Es gibt keine Zweifel in mir,
nur grenzenlosen Genuss
und den brennenden Wunsch,
wir mögen immer so verbunden sein
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.05.2003 um 19:40 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.05.2003 um 19:41 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.05.2003 um 19:42 Uhr
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Irgendwann lernt man,
die Sehnsüchte,
mit seinen Träumen
auf die Reise zu schicken.
Eins zu werden,
und dem Gefängnis
zu entfliehen.
Sicher,
diese Träume
riechen anders,
und doch lernst Du
allmählich,
wie deine Träume
sich verwandeln,
bis Du irgendwann,
durch die offene Tür,
entfliehen kannst.
Das Sterben der Seele
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.05.2003 um 19:42 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.05.2003 um 19:43 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 06:25 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 06:26 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 06:27 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 08:06 Uhr
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Manchmal denke ich
vielleicht hört morgen die Erde auf sich zu drehen,
die Sonne verschwindet und die Sterne am Himmel
werden nie wieder funkeln.
Weinende Augen,
leises Flüstern,
sanfte Musik,
Kerzenschein,
einsame Gedichte,
unendliche Leere
-> Warum nur??
In Zeiten des Regens zu lachen,
in Momenten der Freude zu weinen,
den Sinn des Lebens zu verstehen,
einfach nur für den Moment zu leben,...
All das hab ich verlernt!
Hab immer nur für andere gelebt,
mir dabei so viel genommen!
Ich hoffe nur, dass ich mir all das irgendwann wieder geben kann
Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 08:34 Uhr
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| musst ja schon ganz schoen alt sein bei so vielen erinnerungen |
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