| "Autor" |
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geschrieben am: 01.05.2003 um 14:08 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.05.2003 um 14:15 Uhr
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Es ist wirklich war,
ich selbst war schon da.
Am Meer, wo all die Gefühle toben,
mal bist Du unten, mal ganz oben.
Gerade ist es ruhig und auch schon wieder nicht,
treibt Dir die Tränen oft ins Gesicht.
Es scheint unberechenbar zu sein,
doch das Schöne ist, Du bist nie allein.
Den Weg dahin allerdings, können nicht alle gehen.
Es ist so, nur Verliebte können es sehen. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.05.2003 um 14:25 Uhr
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Sie hat Angst,
Angst um ihren besten Freund.
Den Menschen, der ihr am wichtigsten ist,
für den sie sterben würde.
Sie will ihn nicht verlieren,
den Jungen, dem ihr Herz gehört.
Oft liegt sie auf dem Bett,
weint um ihn,
vergerßt Tausende von Tränen-
für ihn.
Jeder Gedanke an ihn schmerzt sehr.
Schon lange ist ihr Wille gebrochen,
doch sie kämpft,
kämpft um ihn.
Wie aussichtslos es auch scheint,
nie wird sie diesen Menschen aufgeben,
wird ihn nicht gehen lassen.
Sie hat ihn viel zu gern,
hat sich in ihn verliebt.
Sollte sie ihren besten Freund verlieren,
so wird ihr Herz gebrochen,
verliert sie mit ihm ihre Seele.
Wenn er geht,
verliert sie alles, was sie noch hat,
verliert ihr Leben seinen Sinn.
Lieber erträgt sue die Schmerzen,
vergießt lieber Tränen,
als diesen Jungen zu verlieren!
Sollte er je von ihr gehen,
so wird sie ihm folgen!!! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.05.2003 um 14:29 Uhr
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Ich träume von einer blutroten Rose,
die mich mit all ihren Dornen verletzt.
Ich träume von einer verlorenen Liebe,
die meinem Herzen einen Stich versetzt.
Ich träume von längst vergangenen Tagen,
die in der Erinnerung mir noch so nah.
Ich denke an die verdrängten Gefühle,
und an das, was mir damals geschah.
Ich träume von einer schneeweißen Rose,
die in meinen eiskalten Händen erfriert.
Ich denke zurück an die Nacht einer Liebe,
die für mich nun all ihren Glanz verliert.
Ich denke an die vergessenen Stunden,
die hundertfach kehren zu mir zurück.
Mit immer wieder den gleichen Gedanken
zerstör ich mich selbst Stück für Stück.
Ich sehe im Traum eine schwarze Rose,
die in meiner Nähe vor Trauer verblüht.
Ich träume von einem brennenden Feuer,
das in meiner erfrorenen Seele verglüht.
Ich träume von vielen tausend Rosen,
die verletzt sind, genauso wie ich.
Ich weine um die verlorenen Träume,
aber niemals mehr wein ich um dich |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.05.2003 um 14:33 Uhr
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Ich liege blutend auf schneeweißen Laken,
in einer Nacht voll von Liebe und Schmerz.
Der Schrei meiner Seele wird immer lauter,
ich suche Hilfe für mein weinendes Herz.
Ich möchte liegen in einem Bett voller Rosen,
will schlafen in dem Bett aus Liebe und Tod.
Ich will spüren die Rosen und ihre Dornen,
will mich zudecken mit Blüten so rot.
Ich träume einsam von sinnlichen Stunden,
der blasse Mond scheint mit silbernem Licht.
Ich sehe zum Fenster, hinauf zu den Sternen,
der Schatten meiner Seele fällt auf mein Gesicht.
Ich möchte baden in einem Meer voller Rosen,
spitze Dornen will ich fühlen auf meiner Haut.
Ich will ertrinken in heißem Blut und kalten Tränen,
will etwas spürn, das mir einmal war so vertraut.
Ich bin umgeben von schimmernden Kerzen,
die Zahl meiner Wunden ist schon so groß.
Ich fühle mich hilflos, allein und verloren,
die Qual meiner Seele lässt mich nicht mehr los.
Ich möchte sein wie die edle Rose,
die mit ihrer Schönheit gar jeden verführt.
Denn sie ist versehen mit Stacheln und Dornen,
die jeden verletzen, der sie nur berührt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.05.2003 um 14:35 Uhr
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Mein Herz
es weint bitter blutige Tränen
erneut
wieder hat es zu schnell vertraut
zu schnell geliebt
zu schnell alle hoffnung in dich gesetzt
es ist nun wieder allein
erneut
wieder blieben seine hilferufe nicht erhört
zu sehr an dich geglaubt
zu sehr deinen worten geglaubt
nun liegt es wieder am boden
habe angst, dass du es trittst
angst davor weiter verletzt zu werden
mein herz,
es ist so einsam ohne dich,
so oft sagte ich das,
doch du scheinst es nicht verstanden zu haben,
so leer und gleichzeitig voller schmerz
das ist das traurige ende eines herzens
das einfach nur geliebt sein wollte |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.05.2003 um 14:39 Uhr
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Ich bin wie eine Kerze im Wind,
ein einsames, verlassenes Kind.
Wie ein Feuer im eisigen Regen,
wehrlos, unfähig mich zu bewegen.
Der einsamste Mensch auf dieser Welt,
ein Leben, das mir nicht mehr gefällt.
Angst im Herzen und Tränen im Gesicht,
auf der Suche, wonach weiß ich nicht.
Ein Leben voll Angst und voll Schmerz,
ein einsames, gebrochenes Herz.
Stumme Schreie, die niemand hört,
jede Hoffnung, schon vorher zerstört.
Menschen, die meinen Schmerz nicht sehen,
die all meinen Kummer nicht verstehen.
Hilflos, alleingelassen und verloren,
ein Herz, das längst ist erfroren.
Traurig, einsam und allein,
das kann doch nicht das Leben sein.
Unendliche Verzweiflung, die niemand sieht,
verloren, wenn nicht bald etwas geschieht. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.05.2003 um 14:41 Uhr
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Du wolltest mich nie verletzen,
doch du hast es,
indem du mir deine Liebe nahmst.
Du stachst ein kaltes Messer,
mitten in mein Herz.
Und mit jedem Versuch,
mich davon zu befreien,
und dich anzubetteln,
es bitte zurück zu nehmen.
Stichst du es tiefer hinein,
und lässt meine Wunden platzen und erneut bluten.
Ich flehe dich an es zu lassen,
und krieche auf Knien,
mit Schmerzen vor dir.
Fragend schaust du auf mich herab,
als wüsstest du nciht warum ich mich quäle.
Und vor Schwäche sacke ich vor dir zusammen.
Meine Kraft geht dem Ende zu,
und du weißt immer noch nicht warum????????? |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.05.2003 um 14:56 Uhr
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| oh ein Meuchelmord der Gefühle |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.05.2003 um 15:05 Uhr
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Das Licht langsam erlöscht,
es kommt die Dunkelheit,
so schwer
fällt mir jede Bewegung,
es ist erreicht
die Grenze der Belastbarkeit,
ich wünscht,
ich wäre innen endlich kalt,
hätte keine Gefühle mehr, keine Regung.
Ich will nicht mehr
diesen grausamen Schmerz,
wann ist es endlich tot,
das dumme Herz.
Das Herz es rast,
es tut so weh,
warum zerspringt es nicht,
dann wäre es endlich vorbei,
erloschen ist das kleine Licht.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.05.2003 um 15:14 Uhr
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Sie kommt ganz unerwartet und auch nicht.
Versuch dich nicht davor zu wehren.
Aus deinem Dunkel in das Licht.
Will dich vielleicht auch nur belehren,
dass du nicht immer stark sein kannst.
Sei es bei Freude oder Sorgen.
Nicht immer machst du einen großen Tanz,
Gefühle zeigst, oft im Verborgenen.
Dabei soll sie doch jeder sehen.
Es ist doch auch dein wahres Licht.
Als würd dein Herz nach außen gehen.
Zeig deine "Träne" im Gesicht |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.05.2003 um 15:20 Uhr
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gedankenschnee
regentraum
hagelbewusstsein
ich erinner' mich kaum
blitze voller zweifel
seelengewitter
nebelschwadentraurigkeit
ein déjà -vu so bitter
wasserfall der hoffnung
freudentränen in der nacht
zufriedenheitsgeplätscher
und endlich wieder mal gelacht
gefühle im aufwind
vergessen all die schmerzen
wolkenbruch der sinne
regenbogenherzen |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.05.2003 um 20:01 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.05.2003 um 21:33 Uhr
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Dunkel ist die Nacht und einsam,
ganz verloren sitz ich hier.
Tränen fließen unaufhaltsam,
zu viel Schmerz fühl ich in mir.
Feuer brennt in meiner Seele,
Angst und Leid zerfressen mich.
Mit jedem neuen Atemzug
dringt in mein Herz ein kalter Stich.
Gefühle, die ich kaum ertrage,
ein Schrei in mir, der viel zu laut.
Erinnerungen, die mich quälen,
ein tiefer Schnitt auf meiner Haut.
Verlangen, das ich plötzlich spür,
es brennt in mir wie heiße Glut.
Des Messers Klinge, kalt und scharf,
ein leiser Schmerz, ein Meer aus Blut.
Wie erstarrt lieg ich am Boden,
Tränen fließen aus der Wunde.
Leid und Qual in meinem Herzen
steigern sich mit jeder Stunde.
Stumme Schreie aus der Seele,
dunkle Schatten an den Wänden.
Tote Augen, leere Blicke,
heißes Blut an meinen Händen.
Rosen, die vom Himmel fallen,
Dornen, die ich spür im Herz.
Mein Körper leidet Höllenqualen,
die Seele ist erfüllt von Schmerz.
Wie ein Vogel ohne Flügel,
einsam und das Herz in Ketten,
fühl ich tief in meiner Seele,
nichts und niemand kann mich retten
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.05.2003 um 21:35 Uhr
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Ich träume von einer blutroten Rose,
die mich mit all ihren Dornen verletzt.
Ich träume von einer verlorenen Liebe,
die meinem Herzen einen Stich versetzt.
Ich träume von längst vergangenen Tagen,
die in der Erinnerung mir noch so nah.
Ich denke an die verdrängten Gefühle,
und an das, was mir damals geschah.
Ich träume von einer schneeweißen Rose,
die in meinen eiskalten Händen erfriert.
Ich denke zurück an die Nacht einer Liebe,
die für mich nun all ihren Glanz verliert.
Ich denke an die vergessenen Stunden,
die hundertfach kehren zu mir zurück.
Mit immer wieder den gleichen Gedanken
zerstör ich mich selbst Stück für Stück.
Ich sehe im Traum eine schwarze Rose,
die in meiner Nähe vor Trauer verblüht.
Ich träume von einem brennenden Feuer,
das in meiner erfrorenen Seele verglüht.
Ich träume von vielen tausend Rosen,
die verletzt sind, genauso wie ich.
Ich weine um die verlorenen Träume,
aber niemals mehr wein ich um dich
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.05.2003 um 21:35 Uhr
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unbedacht,
öffne die Tür,
geh hinein,
mir stockt,
der Atem des Lebens,
gehe einen Schritt zurück,
falle,
tief ins Loch.
Krabble raus,
schaue hin,
da sitzt er,
als sei nie was gewesen.
Schaue in den Raum,
alles wohl bekannt,
doch so weit weg,
wollte es vergessen,
verdrängen.
Selbe Situation,
mit ihm allein,
seine Augen,
seine Worte,
nehme meinen Platz ein,
einfach so,
ohne ein Wort,
sehe ihm in die Augen,
ohne reaktion....
Erinnerungen,
an vergangene Zeit,
verdrängte Situationen......
Die Erinnerung ist wieder da,
mit all seinem Schmerz,
es tut weh,
will sie nicht haben,
will ihn nicht mehr sehn,
er soll gehn,
aus dem Raum,
aus meinem Sinn,
Aus der Erinnerung.....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2003 um 12:42 Uhr
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So glücklich-einfach glücklich
Als ich Dich sah beim allersten mal,
hab ich gespürt-es ist passiert und ich
verlieb mich -augenblicklich.....
Denn auch wenn's mit uns vorbei ist
es war schön so wie's mal war
und auch wenn Du heut frei bist
eins ist klar
Komm zu mir,wenn Du willst
immer wenn Du Dich mal einsam fühlst
ich bin da für Dich bei Tag und Nacht
hab ich für Dich Zeit
Komm zu mir, wenn Du glaubst
dass Du mich und meine Arme brauchst
komm ganz einfach wenn Dein Herz Dir sagt
es ist soweit....
Manchmal da frag ich mich was war
denn los?
Sag warum haben wir den Traum denn
bloss so einfach-aufgegeben
Ich glaub wir zwei wir sind noch lang
nich quitt
Ich würd gern nochmal so'n
kleines bischen mit Dir leben
Denn auch wenn's mit uns vorbei ist
es war schön so wie's mal war
und auch wenn Du heut frei bist
eins ist klar
Komm zu mir,wenn Du willst
immer wenn Du Dich mal einsam fühlst
ich bin da für Dich bei Tag und Nacht
hab ich für Dich Zeit
Komm zu mir, wenn Du glaubst
dass Du mich und meine Arme brauchst
komm ganz einfach wenn Dein Herz Dir sagt
es ist soweit....
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Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2003 um 15:05 Uhr
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Hab oft Lust zu fliegen
mit den Wolken mit
dem Wind
lass mich treiben
Will ein Leben finden
dort wo alles neu beginnt
und dort bleiben
Wege aus dem Dunkeln
eine Reise in das Licht
sich auf morgen freuen
Wenn am Horizont-ein neuer Tag anbricht
Über mir die Sterne
fühl mich schwerelos und frei
lass mich fallen
Ich glaub es gibt immer
einen weg durch Raum und Zeit
für uns alle
Menschen können fliegen
auf den Flügeln des Gefühls
sie seh'n mit dem Herzen
diesen hellen Schein
eines fernen Ziels
Ein neuer Tag
ein neues Glück
Zum Himmel und nie mehr zurück
Wer Träume lebt und Liebe wagt
ein Augenblick-Ein neues Glück
Ein neuer Tag...... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2003 um 15:15 Uhr
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Du hast tausend kleine Träume
und noch viel im Leben vor
Du hast Angst was zu versäumen
doch Du gibst Dich nie verlor'n
In Dir lebt der Funke Hoffnung
ist das Ziel auch noch so fern
Ich wünsch Dir Du lebst Dein Leben
unter einem Guten Stern
Manchmal suchst Du nach Verständnis
Manchmal suchst Du einen Freund
Einfach einen der Dich lieb hat
Mit Dir lacht und mit Dir Weint
Du ich wünsch Dir alles Glück der Erde
Jeden Tag-jede Nacht
Überall und immerzu
Deine Träume sollen Wahrheit werden
irgendwo ist ein Mensch
der so denkt und fühlt wie Du
und ich wünsch Dir ne Menge Mut
glaub an Dich dann wird alles gut
und gib Dich niemals auf
denn Du bist stark genug......
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2003 um 15:28 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2003 um 17:23 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2003 um 17:28 Uhr
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Liebes kleines Herz,
ich weiß,
an manchen Tagen erstickt Dich der Schmerz,
erstickt Dich die Einsamkeit,
es gibt keinen Menschen weit und breit,
der Dich zu lieben scheint,
der mit Dir lacht und mit Dir weint.
Doch ich muß Dir sagen,
es gibt mich.
Ich denke am heutigen Valentinstag
sehr oft an Dich.
Du darfst nicht aufhören an Dich zu glauben
darfst nicht verzagen,
darfst es keinem anderen erlauben,
schlechte Dinge über Dich zu sagen.
Liebes kleines Herz,
ich weiß,
da draußen wartet jemand auf Dich,
der Dich mit allem liebt, was Du bist
liebes kleines Herz,
glaub mir, dass es so ist.
Du bist eines der besten Herzen,
die man besitzen kann,
glaub mir,
das richtige Herz kommt für Dich
und zwar bald, nicht erst irgendwann.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2003 um 18:22 Uhr
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/.-s/ <~~ uiui ... n smliley mit nur einem auge... nich gut ... ~kicherz~ ;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2003 um 19:21 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.05.2003 um 19:22 Uhr
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Blutrot Sie bahnt sich den Weg,
hinterläßt Spuren,
in Deinem Gesicht.
Und mit jedem Zentimeter
wird der Stich
schlimmer.
Deine Augen,
die glitzerten und strahlten
sind nun stumpf
ohne
diese Wärme,
dieses Leben.
Und doch,
schaffe ich es nicht,
die Hand auszustrecken,
Dich zu berühren,
in die Arme
zu schließen.
Wie gebannt,
schaue ich ihr zu,
und während
die Träne
über Deine Wange
läuft,
fängt mein Herz
zu bluten an. Geändert am 02.05.2003 um 19:27 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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