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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.04.2003    um 15:45 Uhr   


meine liebe lebt am ende des regenbogens
eines tages werde ich dort hin gehen
ich werde über das wilde meer der sehnsucht fliegen
mit dem lied der liebe in meinem herzen.

eines tages,ich weißes genau werde ich dort sein
zulange habe ich gewartet
und alle meine träume werden wahr
mit dem lied der liebe in meinem herzen

auf den flügeln der liebe werde ich kommen
zu meinem traum am ende des regenbogens
zu dem was ich berühren will
zu dem was ich lieben will

fliege leise von stern zu stern
über die tränen der vergangenheit
wundere mich wie schön es ist zu lieben
geliebt zu werden.

zu einem neuen horizont
einer neuen welt
das einzige was ich sehe
in den träume der nacht

in meine träumen kamst du zu mir
die antwort allen bittens
als ich deine wärme spürte
war es doch nur ein traum
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.04.2003    um 18:49 Uhr   


Manchmal brauchen Freunde
keine Worte
um mit einem all das,
was wichtig ist zu bereden.

Oft genügt ein Blick
damit sie wissen,
was Du heute brauchst.

Wenn dann eine ihrer
vertrauten Gesten
Dich all die Schwere
vergessen läßt,
bist Du zu Hause.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 30.04.2003    um 22:06 Uhr   


Kann ich hoffen dass du mich verstehst
auch wenn du sagst dass du mit mir gehst
Was ist dein wahres Begehr frage ich mich
wenn du mir sagst du liebst nur mich

Was liebst du denn wirklich frag' ich mich hier
Die Frau in mir, oder mehr den Vampir
Zweifel schleichen sich in mein Herz hinein
oder ist es besser alleine zu sein?

Trennung kann Liebe zerstören heisst es oft
habe ich erneut umsonst gehofft
geliebt zu werden um meinetwillen
und nicht den Hunger nach Unsterblichkeit zu stillen

Kann ich es wagen, den Schritt zu gehen
mit Zuversicht in die Zukunft sehen
Zweifel bestehen immer noch an dir
Was liegt dir denn wirklich an mir?
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 30.04.2003    um 22:11 Uhr   



Ach lass mich doch weinen.
Ich muss doch trauern.
Um so vieles.
Tränen-spült den Schmerz weg !

Lasst ihn doch schmelzen,
damit darunter die Hoffnung weiterleben kann.
Diese Hoffnung,die bald fähig ist,
das kleine Pflästerchen Liebe,
das beinahe gestorben ist,
wieder zu beleben.

Vergessen wirst du ja nie.

Also nimm es hin.
Du darfst auch leiden und weinen.
Aber stürz` dich nicht zu sehr in das Leid.
Denn sonst übersiehst Du das Leben.

Und das Leben ist die Sehnsucht nach Liebe.
Und Sehnsucht stärkt die Hoffnung.
Sie kommt wieder- die Liebe!
Irgendwo wartet sie schon auf Dich!
Mach die Augen auf!
Wisch`die Tränen weg.

LEBE !
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geschrieben am: 30.04.2003    um 22:25 Uhr   


Es sprach das Zündholz zur Kerze: "Ich habe den Auftrag dich anzuzünden."
"O nein," erschrak die Kerze, "nur das nicht! Wenn ich brenne sind meine Tage gezählt. Niemand mehr wird meine Schönheit bewundern."
Das Zündholz fragte: "Aber willst du denn dein Leben lang kalt und hart bleiben, ohne zuvor gelebt zu haben?"
Die Kerze flüsterte unsicher und voller Angst: "Aber brennen tut doch weh und zehrt an meinen Kräften."
"Es ist wahr" entgegnete das Zündholz. "Aber es ist doch das Geheimnis unserer Berufung: Wir sind berufen, Licht zu sein, wir beide, du und ich. Was ich tun kann, ist wenig. Zünde ich dich nicht an, so verpasse ich den Sinn des Lebens. Ich bin dafür da, Feuer zu entfachen.
Du bist eine Kerze. Du sollst für andere leuchten und Wärme schenken. Alles, was du an Schmerz und Kraft hingibst, wird verwandelt in Licht. Du gehst nicht verloren, wenn du dich verzehrst. Andere werden dein Feuer weitertragen. Nur wenn du dich versagst, wirst du sterben."
Da spitzte die Kerze ihren Doch an und sprach voller Erregung: "Ich bitte dich: Zünde mich an!"
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geschrieben am: 30.04.2003    um 22:26 Uhr   


Die Sonne und der Wind stritten sich darüber, wer von ihnen der Stärkere sei. Der Wind sagte: "Ich bin stärker als du. Siehst du dort den alten Mann im Mantel? Ich wette, ich kann ihn schneller dazu bringen, seinen Mantel auszuziehen als du."
Die Sonne schlüpfte hinter eine Wolke und der blies und blies. Doch je kräftiger er blies, umso fester hüllte sich der Mann in seinen Mantel.
Schließlich ließ der Wind nach und gab auf. Da kam die Sonne hinter der Wolke hervor und lächelte freundlich auf den alten Mann hinunter. Bald schon trocknete er sich die Stirne vom Schweiß und zog seinen Mantel aus.
Hierauf sagte die Sonne zum Wind: "Güte und Freundlichkeit sind immer stärker als Kraft und Gewalt."
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geschrieben am: 01.05.2003    um 09:15 Uhr   


Du bist meine hellster Sonne
Und ich deine schönste Blume.
Ich, als deine Blume
brauche deine Wärme
Um zu leben....
nicht einzugehen
Aber die Sonne
braucht keine Blume
um weiter zu existieren.

Du erfüllst weiterhin deine Aufgaben,
Warme Sonnenstrahlen zu verteilen.
Aber eine Blume
ohne die Sonne
wird garantiert nicht schön bleiben... . . . .

Hey, du dunkle Wolken,
warum tauchst du plötzlich auf?
Ich bin so volle Trauer und brauche Licht!
Du lässt einfach über mich hemmungslos
deine ungeweinten Tränen heraus
Ich will nicht mehr mit dir weinen
Will lieber lachen mit meinem Sonnenschein
ZiehÂ’ endlich weiter!
Und lassÂ’ der Himmel schnellsten heiter
Du vergießt Tonnenweiße tränen über mich
Ich ertrinke doch fast, siehst du es nicht! ?
Na los, macht Platz für mein Sonnenstrahlen
Damit ich weiter lebe und vor allem endlich wieder lachen kann ... . . . .
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 01.05.2003    um 09:28 Uhr   


Wie war ich doch auf mich bedacht,
In jener sternenklaren Nacht
Empfing ich deinen Herzenstraum,
Das in dir wächst ein Liebesbaum.


Sehr spät habe ich erst erkannt,
Was mich ganz tief mit dir verband,
War blind für diese höchste Macht,
In jener sternenklaren Nacht.


Der Baum jedoch, er wuchs hinauf
Bis zu des Himmels Sternenlauf,
Denn Liebe flieht vor Blindheit nicht,
Sie ragt sich still ins Hoffnungslicht.


Ich sprach von einer höchsten Macht,
Verkannt in dieser hellen Nacht,
Sie schlich sich in mein Herz so tief,
Und weckte dort, was in mir schlief.


Was im Verließe meiner Selbst
Sich nie gewagt hinaus zu gehn
Der Sturheit Gitter zu zerschlagen
Des WahrheitsantlitzÂ’ Aug zu sehn.


Und starke Gitter, blinder Mut,
Sich stets bekämpft, in Liebesglut
Zerschmolz dann einst das stählern’ Tor
Hinaus ertönt ein Sehnsuchtschor.


Nur Sehnsucht – wäre allzu leicht
Kein Worte diesem Schicksal reicht,
Ein Schicksal welches mich gelehrt,
Wie man einÂ’ andern Menschen ehrt.


Nicht tausend Worte reichten aus,
Zu zeigen meines Herzenshaus,
Nicht tausend Worte, großer Schwur,
Denn den drei allein bedarf es nur.


Und diese lauten innerlich,

Vom Herzensgrund,

Ich liebe dich.
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geschrieben am: 01.05.2003    um 09:31 Uhr   


Unsagbare Anziehungskraft
der Nacht-Schatten meiner Gestalt.
Die Sterne- Lichter, die mir den Weg zeigen
Geister- die michbeschützen.
Der Wind-Spiegelbild meines Ichs.
Der Winter-frostige Kälte, die auch mich ausmacht!
Einssein mit der Musik;
Zarte Töne und Noten, die im Raum schweben,
Umgeben mich wie ein Mantel.
Jeder Teil meines Körpers vibriert mit.
Mein Herz, im Takt der Musik.
Es ist, als ob ich ein Teil von ihr bin- der,
Der sie lebendig macht!
Ein Zauber, der mich umfängt,
Eine silberne Aura, der beschützende Verräter.
So streck ich die Arme aus- als wären sie Flügel...
Empfang die Liebe, nimm sie in dir auf,
Solang du noch kannst!
Sei der Spiegel deiner Gefühle!
Aber!
Spiel nicht mit ihnen, sonst spielen sie mit dir, und
Verbrennen dich!
Es ist, als würde mir jedes Wesen der Nacht zusehen,
das Gefühl, der Nabel der Welt zu sein!
Und doch...
So allein...
Die Einsamkeit fühlen, um das zu sein, für das ich bestimmt Bin...
Die Traurigkeit, nicht wie andere sein zu können...
Lächeln um den Mund- Tränen in den Augen...
Sieh mich an, denn so bin ich-
In Wirklichkeit-
Im Traum...
In der Tiefe meiner Seele,
So zerbrechlich wie ein Kristall...
Was sind schon Gefühle, wenn man sie nicht zeigen kann?
Seltsam, aber manchmal steh ich einfach so
Im warmen Sommerregen,
Weil die Tropfen meinen Tränen so
Ähnlich sehen.
Blick in meine Augen, und du siehst den Preis,
Für das Einssein mit der
Unendlichkeit der Ewigkeit!
Jede Seele singt ihr Lied, und es gibt nur eine
Einzige Seele auf der Welt, die dieselbe Melodie hat!Finde Sie!
Doch meine Seele schreit und schreit
In die Nacht hinein,
Doch alles, was sie hört ist...
Schweigen...
Ach du meine Melodie der Melancholie....
Bin ich mit meinem Schicksal denn ganz
Allein auf der welt?!
Die Angst,
Das kribbelnde Gefühl der Kälte, zu versagen,
Hoffnungslos zu sein
Und
Unsternbedroht-
Von mir selbst!!!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 01.05.2003    um 09:33 Uhr   


Mein Herz es springt,
doch nicht vor Freude.
Es will heraus
aus meinem Leib.

Denn in dem Körper
voller Schmerzen,
kann es nicht lang
am Leben sein.

Fast jeden Tag
treffen es Stiche.
Das arme Herz
es kann nicht mehr.

Ich kanns verstehn,
bei so viel Kälte.
Doch ohne es
bin ich ganz leer.

Ich laß es ziehn
und tausch es ein.
In meinem Leib
steckt nun ein Stein.

Nie mehr Gefühle
niemals mehr Glück.
Ich will mein Herz
nicht mehr zurück.

Wenn Liebe weh tut,
mein ganzes Leben,
muß ich dem Herz
die Freiheit geben!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 01.05.2003    um 09:34 Uhr   


Einsames Herz, es schlägt nicht mehr,
ich will wieder Leben,aber es fällt mir schwer.
Warum scheitert alles in Sachen Liebe?
Wieso bekomm ich von allen Hiebe.

Die Liebe des Lebens such ich schon jetzt,
doch dabei werd ich nur verletzt.
Aber noch werde ich nicht aufgeben,
sondern noch weiter danach streben.

Denn irgendwann kommt das Glück auch zu mir,
dann muss ich nicht mehr suchen nach dir.
So werden wir stehen Seite an Seite
und knüpfen unser Liebesband in die Breite
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 01.05.2003    um 09:42 Uhr   


Ein Schleier aus
Zärtlichkeit schwebt dir
entgegen, wenn ich an
dich denke.

Das Absolute der Liebe
erkennt man an der
dauernden Unruhe dessen,
der liebt

Der Langsame, der sein
Ziel nicht aus den Augen
verliert, geht noch immer
schneller als jener, der
ohne Ziel umherirrt. Die
Welt tritt zur Seite, um
jeden vorbei zu lassen,
der weiss, wohin er will !

Das Wasser fliesst dem Meere
zu und lässt sich von nichts
aufhalten. Es zwängt sich
durch Schluchten und wird
zum reissenden Strom.
Symbolisiert somit unsere
eigenen Turbulenzen und
Aengste. Es plätschert als
lieblicher Bach dahin und
vermittelt Ruhe und
Geborgenheit. Zu Zweit auf den
Wogen des Wassers dem
Meere zufliessen ist mein
Wunsch. Den Geschmack des
Salzes auf den Lippen zu
spüren und zu wissen, das es
vorher süss war.
Verschmolzen in der Einheit
des Wassers kehren wir
zurück ins Nichts, das doch
alles ist.

Lieber stehend sterben als
kniend leben!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 01.05.2003    um 09:46 Uhr   


Ein Raum ohne Kerzen
ist düster und kalt.

Ein einsamer Baum
ist ein Leben lang einsam.

Ich sitze hier
und schaue aus dem Fenster.
Regen macht den Blick verschwommen.

Es gibt viele Lichter,
doch die sind alle kalt.

In meinem Gemüt erlischt die Kerze.
Ich bin der Baum
und habe keine Blätter mehr!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 01.05.2003    um 09:47 Uhr   


Hörst du das Donnern in der Luft, das deinen stillen Weg begleitet?
Immer ein Hauch von meinem Duft, der dir tiefe Furcht bereitet.
Siehst du die nächtgen Sterne blitzen, als kämen sie nur um dich zu sehn?
um dein Herzblut zu erhitzen und dich um Nachsicht anzuflehn.
Riechst du das Salz der tiefen Meere, wenn du des Morgens dich besinnst?
Hoffnungslos ist deine Sphäre, der du niemals mehr entrinnst.
Fühlst du die Unabhängigkeit, die dich so lange schon beseelt,
und findest du auch einmal Zeit, um zu erkennen, was dir fehlt?
Auch ich bin sicher nicht unfehlbar, denn ich suche nach Gefühl,
und die Befürchtung wurde wahr - all dein Handeln nur Kalkül.

Irgendwie - führt doch alles mal ins Licht, - irgendwann geht Erinnerung verloren,
- sicherlich - erkennst du nicht mehr mein Gesicht, dann werd ich sein wie neugeboren.

Hörst du das Donnern in der Luft, das deinen stillen Weg begleitet,
Ich bin ein Wandrer zwischen Zeiten, geh durch das Tor von Welt zu Welt,
und werde immer weiterschreiten, bleib nur dort, wo`s mir gefällt.
Immer ein Hauch von meinem Duft, der dir tiefe Furcht bereitet.

Siehst du die nächtgen Sterne blitzen, als kämen sie nur um dich zu sehn,
Doch eines Tages werd ich ruhn, wenn meine Beine nicht mehr gehn,
dann werd ich was Verrücktes tun und dich ein einzges Mal verstehn.
um dein Herzblut zu erhitzen und dich um Nachsicht anzuflehn.

Riechst du das Salz der tiefen Meere, wenn du des Morgens dich besinnst?
Raunen dröhnt dann durch die Stadt, wirst unerwartet du entdecken,
dass er dich nun gefunden hat, um sich nicht mehr zu verstecken.
Hoffnungslos ist deine Sphäre, der du niemals mehr entrinnst.

Denkst du manchmal auch an mich, wenn du den Regen trommeln hörst,
versetzt dein Herz dir einen Stich, weil du im Innern Treue schwörst?
Siehst du die Spuren dort im Sand, es ist noch nicht so lange her,
ach gib mir einmal noch die Hand und dann gib sie mir nimmermehr.
Was an der Welt ist so verkehrt, dass sie die Regeln nicht beachtet,
wenn sie uns schon nicht ganz verzehrt und nach dem Herzensleid nur trachtet?
Siehst du den Schatten an der Wand, wenn still du meiner mal gedenkst,
denn immer ist mein Herz das Pfand, mit dem ein Leben du mir schenkst.

Irgendwie - führt doch alles mal ins Licht, - irgendwann geht Erinnerung verloren,
- lediglich - erkennst du nicht mehr mein Gesicht, dann werd ich sein wie neugeboren.

Siehst du den Schatten an der Wand, wenn still du meiner mal gedenkst,
Ich habe auch einmal geglaubt, ich könnte dich durch mich beglücken,
doch die Gedanken sind verstaubt - ihre Last wird mich erdrücken.
Noch immer ist mein Herz das Pfand, mit dem das Leben du mir schenkst.
Fühlst keine Freiheit mehr, die dich so lange schon beseelt,
Sind sicher ewig schon verbannt, in eine Ecke unsrer Herzen,
noch immer herrscht wohl der Verstand, um die Gefühle auszumerzen.
Doch findest du auch einmal Zeit, um zu erkennen, was dich quält?

Nie wieder Hauch von meinem Duft, der dir tiefe Furcht bereitet.
Irgendwie - führt doch alles mal ins Licht, - irgendwann geht Erinnerung verloren,
- hoffentlich - erkennst du nicht mehr mein Gesicht, dann werd ich sein wie neugeboren.
Vergangnes Donnern in der Luft, das deinen stillen Weg nie mehr begleitet
und nur ich, der schweigend auf Erinnrungsfetzen Richtung Sonne reitet.
Irgendwie - werden Gedanken fliegen lernen, - irgendwann geht Erinnerung verloren,
- sicherlich - fliegen dann Gedanken zu den Sternen, und ich werd sein wie neugeboren
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 01.05.2003    um 09:48 Uhr   


Ich sehe aus dem Fenster
und was sehe ich?
Dich, mit Nebel vorm Gesicht.

Ich wundere mich warum du nicht zu mir kommst
ich glaube, du hast Angst,
dass du zuviel Liebe von mir bekommst.

Ich öffne die Tür und will dich küssen,
doch du gehst weg und ich sdhrei dir nach:
" Ich werd dich vermissen!"

Das war einmal,
doch eines ist mir völlig klar.
auch wenn du mich nicht wirklich liebst,
bin ich froh, das es dich gibt!



Ein gerochenes Herz tut weh und doch verlieben wir uns fast immer nochmal!
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geschrieben am: 01.05.2003    um 09:49 Uhr   


...blaue Flecken,
Rote Flecken,
Von Erinnerungen leben,
Gelbe Flecken,
Die Zeit heilt
Fleck ist verschwunden
Hab's Lachen wiedergefunden
Schmerz überwunden?
Langsam sich den Menschen geöffnet
Sympathie empfunden
---oder doch schon mehr?

Vertrauen erweckt
Gemeinsam Liebe entdeckt
Schöne Stunden an der Liebesfront
Und doch---
Schon graue Wolken am Horizont
Liebe verlorn
Zärtlichkeit vergessen
Herz gebrochen

Blaue Flecken
Rote Flecken
Von Erinnerungen leben ...
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geschrieben am: 01.05.2003    um 09:52 Uhr   


Lass mich deine Sonne sein,
deine Haut erwärmen,
die dunklen Wolken vertreiben,

Lass mich dir Blumen schenken,
dann kehrt zurück dein verlorenes lächeln,
Ins Leben die Farben wiederkehren

Lass mich dir liebe schenken,
dann wirst du wieder gedeihen,
und das Leben schlemmen

Lass mich deine Sinne befreien,
und verteibe deine schmerzen,
das geschieht von Herzen.

Lass mich in deine Seele blicken
dann kann ich dich verstehen,
um gemeinsam das Ziel erreichen.
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 01.05.2003    um 12:52 Uhr   


Auf dem Grab von Hafes gab es eine Rose,
Die täglich von neuem blühte mit blutender Farbe.
Nachts weinte die Nachtigall, bis es Morgen wurde,
Mit ihrer Melodie, die an das alte Schiras erinnert.

Der Tod ist das sorgenfreie Frühlingsland für jeden Weisen.
Jahrelang schwebt seine Seele überall als Weihrauch.
Und auf seinem Grab unter kühlen Zypressen
Blüht jeden Morgen eine Rose, singt jede Nacht eine
Nachtigall.

Yahya Kemal Beyatl
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geschrieben am: 01.05.2003    um 13:06 Uhr   


Der Abend kam. Die Schatten fielen.
Rings an den Fenstern ward es hell.
Die Kleine, müd vom Lauf und Spielen,
lag mir am Fuß im Bärenfell.

Die nackten Beinchen hochgezogen,
hielt sie in kleiner Hand den Stift
und füllte meinen schönsten Bogen
mit Häkchen einer Runenschrift.

Rings war's so still, wie zum Gebete;
der ems'ge Stift nur raschelt leis...
Es schrieb kein Dichter und Prophete
sein Weisheitsbuch mit größrem Fleiß!

Da plötzlich schmeichelnd mit den lieben
Äuglein mein Kindchen zu mir schlich:
"Weißt du, Papa, was ich geschrieben?"
"Ein Briefchen?" - "Ja." - "An wen?" - "An dich!"

"Goldkind, an mich? Was steht darinnen?
Der Abend macht die Augen trüb..."
Und sie, nach lächelndem Besinnen:...
"Daß ich dich lieb hab', furchtbar lieb!"

Es floß ein letzter Sonnenschimmer
ums Köpfchen ihr mit goldnem Hauch -
"Das schreibst du mir im selben Zimmer?
Sag's mir doch laut, dann weiß ich's auch."

Da sah mich an das kleine Wesen
und reicht' das Blatt mir lächelnd hin:
"Behalt's, Papa, dann kannst du's lesen,
wenn ich mal nicht im Zimmer bin..."

.....O bittres Wort aus lieben Zeiten,
das du der Sehnsucht Flügel leihst!
Es schlug die Stunde längst zum Scheiden,
und dieses Zimmer ist verwaist.

Von deinem Jauchzen, deinem Lieben,
von all dem, was sie nie vergißt,
ist nur ein Blatt zurückgeblieben,
das wirr und kraus bekritzelt ist.....

Rudolf Presber
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geschrieben am: 01.05.2003    um 13:32 Uhr   


Ich glaube nicht, was du da sagst,
ich bin total verwirrt.
Ich glaube nicht, dass du das wagst,
du hast dich doch geirrt?

Warum steh ich jetzt hier vor dir,
und fühle mich so schwach?
Warum sagst du so leicht zu mir,
dass ich dich nicht glücklich mach?

Ich bitte dich, sag doch ein Wort,
das darf einfach nicht sein.
Ich bitte dich, geh jetzt nicht fort,
lass mich jetzt nicht allein.

So sieh mich an und sieh in mein Herz,
ich liebe dich doch so sehr.
Sieh mich an und sieh meinen Schmerz,
ich quäle mich immer mehr.

Wie kannst du einfach von mir gehn,
wenn du siehst wie ich mich fühl?
Wie soll ich dich jemals verstehn,
warum bleibst du so kühl?

Bitte dreh dich doch noch einmal um,
schau noch mal in mein Gesicht.
Dreh dich noch mal zu mir herum,
siehst du meine Tränen nicht?

Ich steh nun ganz verloren hier,
und hoffe nur du kommst zurück.
Ich schau auf dieses Bild von dir,
du warst mein ganzes Glück.

So sieh mich an und sieh in mein Herz,
alles in mir ist kalt und leer.
Sieh mich an und sieh meinen Schmerz,
dich zu vergessen fällt mir so schwer.
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geschrieben am: 01.05.2003    um 13:41 Uhr   



Zaubernebel

tausende kleine Sterne

ein wundervolles Glitzern

umgibt mich

denn ich bin umhüllt

umnebelt

zauberhafter Schleier

berührst zart

und kühl

mein tränenbenetztes Gesicht

gleitest mit mir sanft

durch die finstere Nacht

dein Funkeln

ist all das

was die endlose

Dunkelheit durchbricht

es ist mir,

als flüsterst du mir

zart und leise,

kaum hörbar

hoffnungsvolle Worte zu

auf dass ich all die Tränen hinter mir lasse

und gemeinsam mit dir

der Realität entschwebe

und einer Welt der Fantasie

der Liebe

und des Traums

entgegenfliege.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 01.05.2003    um 13:47 Uhr   



Durch die Abendsonne versinkt
Alles in einem zarten Rot.
Und wie aus weiter Ferne klingt
Des Lichtes Lied vom sanften Tod.

Die Sonne küsst zum letzten Mal
Ihre Freundin, Mutter Erde.
Und der Mond, ihr bleicher Gemahl,
Geht mit den Sternen auf Reise.

Alles legt sich müde zur Ruh
Und träumt vom vergangenen Tag.
Nur ich hör dem Nachtwind noch zu,
Wenn er von euren Leiden klagt.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 01.05.2003    um 13:49 Uhr   



Bei Kerzenschein
geniesse ich die Stille der Nacht
blicke in den Himmel
vermisse dich
kein Wort von dir
doch ich weiss
du liebst mich
gedanken schweifen langsam davon
getrieben von Romantik
träume vor mich hin
von spontanen Überfällen
die ich mir so sehr wünsche
von Sternen die du mir zeigst
wenn wir gemeinsam auf der Terasse sitzen
von einem alten Paar
das sich zärtlich die Hand reicht
von sonnigen Tagen
voller Glück und Liebe
ich träume von Flugzeugen
die deinen Namen
durch die Lüfte tragen
von Bannern in den Städten
die verkünden wie sehr wir einander lieben
von Anzeigen in Zeitungen
mit Bildern voller Freude
und Texten voller Liebe
von Welten in denen wir einander
ewig umarmen können
von Dächern in der Dunkelheit
auf denen wir gemeinsam tanzen
von Seen im Mondenschein
an denen wir uns lieben
von Stränden an denen
wir einander streicheln
während das warme Wasser
unsere Körper umspült
von Wiesen auf denen wir liegen
kuscheln und der Sonne entgegenblinzeln
von einem Himmelbett
inmitten eines paradiesischen Gartens
von Wellen aus weissem Satin
in dem wir einander ewig ansehen
von Wolken zartblau
auf denen wir gemeinsam tanzen
von großen blauen Augen
die mich eindringlich ansehen
so liebevoll und unschuldig
ich träume von Wegen die mir nur meine Fantasie ermöglicht
ich hoffe dass es nicht zu früh für all die Pläne ist
die ich schon jetzt in meinen Träumen hege
bei Kerzenschein....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 01.05.2003    um 14:00 Uhr   



Samstag Abend, es regnet in Strömen,
ich sitze in irgendeiner Bar.
Ich schaue mich um, seh in fremde Gesichter,
warum ich hier bin ist mir selber nicht klar.

Die Lichter sind kalt, es ist dunkel,
mein Glas ist schon wieder leer.
Die Musik ist ganz sanft und ganz leise,
mein Herz ist heut wieder so schwer.

Du stehst neben mir an der Theke,
dich hab ich hier noch nie gesehn.
Irgendwas in deinem Blick sagt mir,
nur du kannst mich heut Nacht verstehn.

Du kommst langsam zu mir herüber,
und füllst mein Glas mit blutrotem Wein.
Ich schaue dir tief in die Augen,
ich spür, du bist wie ich ganz allein.

Du fragst mich leis ob ich tanze,
und schaust mir nur kurz ins Gesicht.
Du ziehst mich ganz sanft zu dir rüber,
auf meine Antwort wartest du nicht.

Ich leg meinen Kopf an deine Schulter,
du streichst mir sanft über mein Haar.
Ich hör die Musik nur noch aus der Ferne,
und denke daran, wie es früher mal war.

Du lächelst mich an und bist freundlich,
nach deinem Namen hab ich nicht gefragt.
Und all die Worte, die jetzt zu dir sage,
ich wünschte, ich hätte sie zu ihm gesagt.

Erzähl mir nicht dein ganzes Leben,
bitte, halt mich einfach nur fest.
Heut Nacht will ich etwas spüren,
das mich alles andere vergessen lässt.

Du sagst, ich sei wie eine Rose,
so schön und doch auch so kalt.
Heute Nacht zeig ich dir meine Schönheit,
doch meine Dornen verletzen dich bald.

Ich wünschte, ich könnte dich lieben,
und ich wünschte, mein Herz wäre frei.
Und wenn Wünsche nur wahr werden könnten,
dann wünschte ich, der Schmerz wäre vorbei.

Du nimmst meine Hand fest in deine,
und schaust mich dabei fragend an.
Ganz langsam gehn wir beide nach draußen,
es gibt nichts was uns heut trennen kann.

Nun sind wir zwei ganz alleine,
nur der Mond hält über uns Wacht.
Du bist mein geheimnisvoller Fremder,
ich bin die schwarze Rose der Nacht.


Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 01.05.2003    um 14:06 Uhr   



Wie Sonne und Regen passten wir zusammen
Es gab uns beide nur getrennt
Jetzt hat der Regen Die Wolken verlassen
Un der Sonne die Liebe geschenkt

Die kleinen Tropfen fallen zur Erde
Und keiner weiss genau warum
Wärme und Liebe will auch die Sonne nun geben
Doch ihre Worte bleiben für den Regen stumm

Doch wo lassen sich Sonne und Regen vereinen?

In unseren Träumen, wenn Liebende weinen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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