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geschrieben am: 01.05.2003 um 09:47 Uhr
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Hörst du das Donnern in der Luft, das deinen stillen Weg begleitet?
Immer ein Hauch von meinem Duft, der dir tiefe Furcht bereitet.
Siehst du die nächtgen Sterne blitzen, als kämen sie nur um dich zu sehn?
um dein Herzblut zu erhitzen und dich um Nachsicht anzuflehn.
Riechst du das Salz der tiefen Meere, wenn du des Morgens dich besinnst?
Hoffnungslos ist deine Sphäre, der du niemals mehr entrinnst.
Fühlst du die Unabhängigkeit, die dich so lange schon beseelt,
und findest du auch einmal Zeit, um zu erkennen, was dir fehlt?
Auch ich bin sicher nicht unfehlbar, denn ich suche nach Gefühl,
und die Befürchtung wurde wahr - all dein Handeln nur Kalkül.
Irgendwie - führt doch alles mal ins Licht, - irgendwann geht Erinnerung verloren,
- sicherlich - erkennst du nicht mehr mein Gesicht, dann werd ich sein wie neugeboren.
Hörst du das Donnern in der Luft, das deinen stillen Weg begleitet,
Ich bin ein Wandrer zwischen Zeiten, geh durch das Tor von Welt zu Welt,
und werde immer weiterschreiten, bleib nur dort, wo`s mir gefällt.
Immer ein Hauch von meinem Duft, der dir tiefe Furcht bereitet.
Siehst du die nächtgen Sterne blitzen, als kämen sie nur um dich zu sehn,
Doch eines Tages werd ich ruhn, wenn meine Beine nicht mehr gehn,
dann werd ich was Verrücktes tun und dich ein einzges Mal verstehn.
um dein Herzblut zu erhitzen und dich um Nachsicht anzuflehn.
Riechst du das Salz der tiefen Meere, wenn du des Morgens dich besinnst?
Raunen dröhnt dann durch die Stadt, wirst unerwartet du entdecken,
dass er dich nun gefunden hat, um sich nicht mehr zu verstecken.
Hoffnungslos ist deine Sphäre, der du niemals mehr entrinnst.
Denkst du manchmal auch an mich, wenn du den Regen trommeln hörst,
versetzt dein Herz dir einen Stich, weil du im Innern Treue schwörst?
Siehst du die Spuren dort im Sand, es ist noch nicht so lange her,
ach gib mir einmal noch die Hand und dann gib sie mir nimmermehr.
Was an der Welt ist so verkehrt, dass sie die Regeln nicht beachtet,
wenn sie uns schon nicht ganz verzehrt und nach dem Herzensleid nur trachtet?
Siehst du den Schatten an der Wand, wenn still du meiner mal gedenkst,
denn immer ist mein Herz das Pfand, mit dem ein Leben du mir schenkst.
Irgendwie - führt doch alles mal ins Licht, - irgendwann geht Erinnerung verloren,
- lediglich - erkennst du nicht mehr mein Gesicht, dann werd ich sein wie neugeboren.
Siehst du den Schatten an der Wand, wenn still du meiner mal gedenkst,
Ich habe auch einmal geglaubt, ich könnte dich durch mich beglücken,
doch die Gedanken sind verstaubt - ihre Last wird mich erdrücken.
Noch immer ist mein Herz das Pfand, mit dem das Leben du mir schenkst.
Fühlst keine Freiheit mehr, die dich so lange schon beseelt,
Sind sicher ewig schon verbannt, in eine Ecke unsrer Herzen,
noch immer herrscht wohl der Verstand, um die Gefühle auszumerzen.
Doch findest du auch einmal Zeit, um zu erkennen, was dich quält?
Nie wieder Hauch von meinem Duft, der dir tiefe Furcht bereitet.
Irgendwie - führt doch alles mal ins Licht, - irgendwann geht Erinnerung verloren,
- hoffentlich - erkennst du nicht mehr mein Gesicht, dann werd ich sein wie neugeboren.
Vergangnes Donnern in der Luft, das deinen stillen Weg nie mehr begleitet
und nur ich, der schweigend auf Erinnrungsfetzen Richtung Sonne reitet.
Irgendwie - werden Gedanken fliegen lernen, - irgendwann geht Erinnerung verloren,
- sicherlich - fliegen dann Gedanken zu den Sternen, und ich werd sein wie neugeboren
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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