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geschrieben am: 26.04.2003 um 08:56 Uhr
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Weinende Weide, mit deinen Tränen, die herunterrinnen - warum weinst du immer und blickst finster drein?
Ist es, weil er eines Tages dich verließ, weil er nicht mehr konnte bei dir sein?
Auf deinen Ästen schwang er sich so gern!
sehnst du dich noch zurück zum Glück jener Tage, die nun schon sind so fern?
Er fand Schutz in deinem Schatten und du glaubtest, dass sein Lachen würde nie vergehen!
Weinende Weide, halt deine Tränen, lass die Angst ruhn bis zum Wiedersehen!
Was du fürchtest - Todestrennung, das ist nur Schein!
Denn ich weiß, dass er in deinem Herzen wird für immer sein!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.04.2003 um 08:57 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.04.2003 um 10:07 Uhr
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Einfach nur Wunderschoen die Gedichte von euch :-)
... t euch...
das bluemele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.04.2003 um 10:25 Uhr
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das Blümchen  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.04.2003 um 11:46 Uhr
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*strahlent reinpurzelt und röschen knuffeltz*
is das nich n schöner tag?? :-)
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.04.2003 um 11:58 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.04.2003 um 13:10 Uhr
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Huhu süsse Pebbi
Pik es scheint die Sonne |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.04.2003 um 13:27 Uhr
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Nö, bei uns regnet es!!
das find ich ja so schöööön!!!! röschen! :-)) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.04.2003 um 13:44 Uhr
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bei uns isset bewölkt
röösschen und pebbü ein dickes hier lasse und wieder im gezicke verschwinde .
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.04.2003 um 13:45 Uhr
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| Huhu süsseeeeeee pebbi ja der regen ist auch manchmal gut ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.04.2003 um 13:47 Uhr
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rehuuuhuuuu .. kriegsch kein zurück? ..
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.04.2003 um 13:56 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.04.2003 um 14:05 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.04.2003 um 14:05 Uhr
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Hoppala ... da is was doppelt gekommn.  Geändert am 26.04.2003 um 14:24 Uhr von Pebbelz |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.04.2003 um 18:25 Uhr
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Unbekannte Wege mit geschlossenen Augen entlanggegangen,
aus Angst und traurigen Erinnerungen.
Versucht so den Schmerz auszusperren
und dabei alle Hoffnungen und Gefühle verloren.
Das Interesse am Leben eingebüßt,
da es nur noch ein dunkler Schatten auf der Seele ist.
Einsam zurückgelassen worden
und der Qual des Herzens ausgesetzt.
Jeder Schritt so hohl und kraftlos,
der Gang schleppend und unsicher.
Verschwommen gleicht sich alles,
wurde unbedeutend, wurde lästig.
Und so,
mit geschlossenen Augen den Weg gegangen,
sich hingelegt und allein gestorben. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.04.2003 um 16:47 Uhr
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Ich sitze in meinem Zimmer und weine leise vor mich hin, meine Erinnerung gibt keinen Sinn!
Meine Hände zittern, meine Liebe ist zerbrochen und wenn ich daran denke, fängt mein Herz an zu pochen!
Der Tag, an dem ich es erfuhr, war der schlimmste in meinem Leben! Mein Körper war ausgebrannt, wie nach einem Beben!
Die Stunden danach, die so endlos traurig waren... warum bist du mit dem auto gefahren?
Jetzt bist du tot, doch was soll ich machen?
Ich kann nicht denken, nicht schlafen, nicht lachen!
Doch trotzdem in meinem Herzen werde ich dich immer sehen und meine Liebe zu dir wird nie vergehen!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.04.2003 um 16:48 Uhr
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Regentropfen fallen aufs Dach,
plitsch, platsch, plitsch, platsch.
In der Stille des Zimmers,
zähle ich sie,
versuche mich abzulenken irgendwie.
Plitsch, platsch, plitsch, platsch.
Mein Herz hämmert gegen meine Brust,
einzig übertönt vom trommeln des Regens,
der gegen meine Scheiben schlägt.
Ich blicke hinaus,
drücke meine Nase an das kalte Glas.
Schiere Wasserfluten vom Himmel sich ergießen
und wie ein Vorhang mir den Blick verschließen.
Nur schemenhafte Umrisse ich darum erkenne,
von tiefhängenden Bäumen,
überfluteten Wiesen
und kleinen Vögeln,
die unter Dachfirsten Zuflucht finden
Plitsch, platsch, plitsch, platsch.
Mein warmer Atem beschlägt das Fenster,
ist wie ein Nebelteppich,
der sich über meine Augen legt
und mir die Sicht verwehrt.
Mit einer Hand wische ich ihn fort
und zerstöre so seine einzigartige Form.
Müdigkeit trübt meine Gedanken
und ich sinke zurück ins Bett,
unter meine wärmende Decke.
Wie ein Vogel,
baue ich ein Nest,
fühle mich darin geborgen
und beschützt.
Und über mir der Regen stetig,
plitsch, platsch, plitsch, platsch
mich in den Schlafe wiegt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.04.2003 um 16:57 Uhr
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Wo ist mein unbekümmertes Lachen geblieben ein Lachen,
das alles vergessen lässt,
das befreit,
erleichtert
Wo ist meine Freude geblieben Freude an kleinen Dingen,
einem Augenblick,
einem lieben Wort
Wo ist mein Mut geblieben
Mut neue Dinge zu beginnen,
Probleme zu bewältigen,
Ängste zu überstehehn
Wo ist meine Hoffnung geblieben
Hoffnung auf einen neuen Tag,
schöne Zeiten,
auf die Erfüllung meiner Träume
Wo sind alle diese wichtigen Bausteine meines Lebens
Untergegangen in dem Kreislauf von Problemen,
Angst,
der Sprachlosigkeit
Das darf und will ich nicht einfach so hinnehmen
Jetzt muss ich kämpfen,
mit dem Mut und der Hoffnung,
das die Freude und das Lachen in mein Leben zurück kehren
auch wenn es nicht leicht sein wird,
glaube ich fest daran,
das ich es schaffen werde! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.04.2003 um 17:30 Uhr
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Du bist
Mein Seelenfreund und Herzensbruder,
Mitstreiter gegen dunkle Schatten,
Mein Lichtschein in der Nacht.
Wenn Du mir zuhörst
Verstehst Du meine Worte
Ebenso wie das
Was unausgesprochen bleibt.
Du beantwortest die stummen Fragen,
Die Du in meinen Augen liest,
Manchmal nur mit einem Blick,
Der bis in meine Seele dringt.
Du kennst mich,
Die guten wie die schlechten Seiten,
Verstehst mich,
Oft besser als ich selbst.
Du sagst mir offen Deine Meinung,
Weist mich auf meine Fehler hin,
Ohne zu verletzen.
Bleibst ehrlich auch selbst dann
Wenn andere
Des lieben Friedens wegen
Falsch lächelnd nur verstummen,
Um sich ihren Teil zu denken.
Du bringst mich zum Lachen,
Und läßt mich Weinen,
Wenn mir danach zumute ist.
Du fragst mich, wie es mir geht und
Bei Dir klingt diese Frage nicht
Wie eine hohle Floskel.
Immer wieder gerne
Hole ich mir meine Seelenmassage bei Dir ab.
Du hast es selbst in Deinem Leben
Niemals wirklich leicht gehabt.
Hast trotzdem niemals aufgegeben,
Bist an all den Schwierigkeiten
Gewachsen
Nicht zerbrochen.
Ich hoffe, dass auch ich Dir
Genügend Raum zum Ausruhen gebe.
Mein Seelenfreund,
Mein Herzensbruder,
Ich bin so froh, daß es Dich gibt.
Du schenkst mir Mut
Und Kraft zu kämpfen,
Stärkst meinen Lebenswillen,
Bist einfach da.
Du tust mir gut - ich danke Dir!
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.04.2003 um 17:39 Uhr
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Anfangs liebte ich braune Augen...
...ich konnte darin versinken und träumen,
ohne Angst haben zu müssen wieder aufzuwachen.
Doch dann lernte ich DICH kennen...
...sah in deine BLAUEN Augen
und lernte auch darin zu versinken und zu träumen,
ohne Angst zu haben,
was wohl noch in der Zukunft geschieht... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.04.2003 um 20:04 Uhr
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Es war...
in der Nacht,
als meine Gefühle schwiegen
und zum ersten Mal
der Mond
nicht zu mir drang.
Da lag ich wie ein Stein,
traumlos,
in meinem Bett.
Es schien als sei ich tot.
Du lagst neben mir
und fühltest nur
die Kälte meiner Haut,
meinen Atem
vernahmst du nicht,
und auch mein Herz
spürtest du nicht schlagen.
Was war geschehen?
Doch die Sterne
kannten keine Antwort
und selbst die Kinder des Lebens
schwiegen.
Mein Anblick
verschlug ihnen die Sprache.
Als es langsam
zu dämmern begann,
fielst auch du
in einen traumlosen Schlaf,
der eine seltsame Dunkelheit
zu schaffen schien.
Als du erwachtest,
schmecktest du die Tränen,
die bereits deine Mundwinkel
erreicht hatten.
Ich durfte sie nicht sehen.
Doch ich roch deine Angst,
als ich in den Morgen blinzelte.
Es war zu spät,
wir hatten uns verloren
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.04.2003 um 20:26 Uhr
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Es liegt tief und wachend in dir verborgen,
kennt all deinen Kummer und deine Sorgen,
weiß, wonach du dich sehnst und was du vermisst,
bestimmt deine Gefühle und wer dir wichtig ist.
Es ist deine Seele und widerspiegelt dein wahres ich,
ja, dein Herz weiß am Besten, was gut ist für dich,
es kennt deine geheimsten Wünsche und hat meistens recht,
deshalb folge seinem Rat und es geht dir sicher nie schlecht.
Es führt dich durch das Leben wie ein magisches Licht,
kennt die Wahrheit und weiß, wen du liebst und wen eben nicht,
versuche nicht, es zu hintergehen oder es absichtlich zu belügen,
denn du würdest dich am Ende nur selber betrügen.
Versuche nicht alles nur mit dem Auge und dem Verstand zu sehen,
sondern viel öfters auch einfach nur nach deinem Herzen zu gehen.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.04.2003 um 09:15 Uhr
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Ich liebe es jeden Tag zu leben,
aber manchmal fühle ich mein Herz wie es zerbrochen ist.
Ich hoffe ich werde dich wiedersehen.
Das ist es, was ich jetzt will.
Das ist es, an das ich grad denke.
Nur du kannst mein Herz heilen!
Wann bist du hier?
Wann bist du endlich bei mir?
Wo bist du nur?
In den Straßen der Sterne?
Mal wieder frage ich meine Augen, mein Herz was sie sehen.
Doch leider sehen sie nichts,
sie sehen nicht ein mal dich.
In meinen Träumen gibt es eine andere Welt,
ich sehe dich.
All das Leben, all die Zeit ist weit weg,
wir sind zusammen weg.
Ich kann es immer noch nicht glauben.
All diese Gefühle für dich.
Die Sehnsucht, der Schmerz.
Eines Tages werden wir uns in der Wirklichkeit wiedersehen
und ich stehe dir gegenüber um dir meine Gefühle in deine
schönen Augen zu gestehen.
Ich schreibe dieses mit Liebe
und trete still zurück
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.04.2003 um 09:18 Uhr
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Wenn du wüstest wie sehr du mir fehlst.
Wie sehr mich der Schmerz der Sehnsucht quält.
Die Einsamkeit bringt mich beinah um.
Ich hoffŽ, dass sich der Zeiger schneller dreht im Kreise rum.
Damit der Tag der Ankunft nicht allzu spät,
Als nächsten Morgen vor dem Tore steht.
Wie sehr ich deine sinnlichen Lippen misse.
Wie sehr ich sie jetzt ganz zärtlich küsse.
Nur in Gedanken, jedoch nicht in Realität.
Warum ist es noch immer nicht spät!
Die Realität lässt mich spüren, wie hart das Leben zu einem ist.
Der nur in Vergangenheit lebt und die Zukunft nicht sieht.
Der Trauer empfindet und Einsamkeit.
Der, der sich wünscht Geborgenheit.
Ach könnt ich jetzt deine Augen sehen.
So grün wie das Gras, das auf Feldern wächst.
So grün wie die Blätter, an einem verträumten Sommertag.
Auch dieses Glitzern und Funkeln während sich unsere Blicke treffen.
Als ob Sterne leuchten, so klar und so hell.
Doch leider,.. Ich kann sie nicht sehen.
Ich vermisse es.
Das Lächeln deiner Zufriedenheit.
Das Lächeln deiner Freude.
Ich hab zwar ein Foto mit deinem vollkommenen Gesicht.
Doch der Nutze dieses Fotos, den ich mir erhoffŽ.
Dem wird es nicht gerecht.
Wenn ich diesem sage: „Ich liebe dich!“
Und wenn ich diesem sage: „Ich brauche dich!“
Kommt keine Antwort zurück.
Und schon ist meine Sehnsucht noch ein wenig näher gerückt.
In jeder Stunde meiner Einsamkeit, zerrinnt die Hoffnung auf Zweisamkeit.
Jede Minute, die ich von dir getrennt, spür ich wie die Sehnsucht in mir brennt.
Brennt ein tiefes Loch in mich hinein.
Ich spüre den Schmerz und Tränen vergieߎ ich.
Jede Träne gilt nur dir.
Ich wünschte du wärst jetzt hier bei mir.
In meinem Bette, dann deckŽ ich dich zu.
Sing dir ein Schlaflied und wünsch dir die RuhŽ.
Streichle dein Gesicht und küsse es.
Ganz zärtlich und lieblich.
So will ich es!
Ich liebŽ dich so sehr.
Und ich liebŽ dich so sinnlich.
Mein Herz zerspringt gleich.
Das spür ich, so bin ich.
Gefangen in meiner eignen Welt.
Erfüllt von Trauer, Sehnsucht und Schmerz.
Es fühlt sich so an.
Als hätt jemand mit kräftigem Zuge.
Mit seinem Dolch mein Herz zerstochen!
Und meinen Schmerz noch tiefer begraben.
Nun sitz ich hier und weine dahin.
Mein Leben hat ohne dich echt keinen Sinn.
Was soll ich nur machen?
Was soll ich nur tun?
Ich möchte so gern in deinen Armen ruhen.
Und meinen Frust mit Tränen begießen.
So dass ich es spüre, das Glück deiner Gegenwart!
Ach wie sehr wünsch ich, die Zeit soll vergehen.
Jede Minute gleicht der Dauer einer Stunde.
Und jeder Atemzug erfüllt mit Hoffnung.
Ach, wie freu ich mich schon auf den Tag deiner Wiederkehr.
Auf den Kuss, welcher so schön wie das glänzende Meer.
Auf den Augenblick des Zusammenschmelzens.
Welcher so schön wie der purpurrote Sonnenuntergang.
Wenn wir beide uns in unseren Träumen sehen, liegend unterm Sternenzelt.
Und der Himmel unsere Decke ist!
Wenn unsere Liebe alles hält, was nur gefährlich ist.
Dann weiß ich, es wird alles wieder gut.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.04.2003 um 10:03 Uhr
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Eines Tages
werde ich aus dem Funkeln
deiner wunderschönen Augen
kleine Sterne schnitzen.
Und
Auf Himmelsleitern steigen,
Die Sonnenstrahlen reiten,
Den Regenbogen streicheln,
Bis sie im kalten Weltall bleiben.
Und
Eines Nachts
singen sie Dir,
hell leuchtend,
ein Lied der Liebe.
Und
Ich werde,
als Sternschnuppe,
in deinem Schoß verglühen.
Dank deiner blauen Tränen
im Mondlicht
auferstehen.
Und
Nie mehr gehen...
Geändert am 28.04.2003 um 10:08 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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