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geschrieben am: 20.04.2003 um 09:14 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.04.2003 um 12:53 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.04.2003 um 12:54 Uhr
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Wer sehen kann, ohne seine Augen zu benutzen,
wer lesen kann, das nicht Geschriebene,
wer hören kann, das Atmen dieser Seite,
dem offenbart sie sich, und es erwacht jenes
Gefühl, das ein Herz erbeben läßt.
Und so wird es geben, eine Zeit vor der
Erkenntnis, und eine Zeit danach.
Und die Zeit danach, wird sein wie das Licht,
das unsere Herzen mit seinem Glanz erfüllt,
und das, was vorher war, im Dunkel der
Vergangenheit entschwinden läßt.
Denn diese Seite lebt ... in mir, und ihr Glanz
umschließt meine Seele mit tiefer Ruhe
... mir ist warm.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.04.2003 um 16:37 Uhr
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Viele Jahre saß ich am Strand,
alleine in einem Gefängnis der Einsamkeit.
Um mich gebaut eine gläserne Wand,
nur Stürme berürten mich von Zeit zu Zeit.
Sehnsuchtsvoll schauten meine Augen in die Ferne,
irgendwo mußte es doch jemanden geben.
Der mir zeigte die Freiheit der Sterne,
der mir schenkte ein schönes Leben.
Ziellos lief ich durch den warmen, weichen Sand,
suchend schaute ich frierend aufs Meer.
Hilflos rannte ich gegen meine eigene Wand,
innen drinne war ich schon lange leer.
Ohne es zu merken lief ich den Weg meines Lebens,
lief ich zitternd um den zu finden der mich langsam befreite.
Begriff irgendwann...dort draußen suche ich vergebens,
in mir werde ich ihn finden und nicht in der Weite.
Heute sitze ich am Strand und habe ihn gefunden,
beuge mich nach vorne und sehe in den Spiegel des Meeres,
Sehe in meinen Augen es ist mir gelungen,
ich hab mich entdeckt da ist nichts leeres.
Er den ich suchte heißt Freiheit,
lächelnd schaue ich übers Meer und spüre die Wärme.
Er war schon immer da steckte in mir schon die ganze Zeit,
ich schenke mir selbst ein schönes Leben.
Zeige mir selbst die Freiheit der Sterne.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.04.2003 um 16:39 Uhr
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Greif nach den Sternen,
laß Dich nicht unterkriegen.
Greif nach den Sternen,
hol Dir die Kraft die Dunkelheit zu besiegen.
Greif nach den Sternen,
mach Deine Träume zur Wirklichkeit.
Greif nach den Sternen,
hol Dir den Mut es wird Zeit.
Greif nach den Sternen,
lebe Deine Wünsche ohne Vernunft.
Greif nach den Sternen,
hol Dir die Stärke für deine Zukunft.
Greif nach den Sternen,
zeige Deine Liebe ohne Bedacht.
Greif nach den Sternen,
hol Dir den Willen dazu mit aller Macht.
Greif nach den Sternen,
glaub mir auch Du wirst es sehen.
Greif nach den Sternen
und deine Träume und Wünsche werden in Erfüllung gehen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.04.2003 um 16:40 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.04.2003 um 16:50 Uhr
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du bist das Licht in der Dunkelheit
mit Regenbogenfarben
du hast meine Seele befreit
mit allen Deinen Gaben
die Finsternis zur Seite geschoben
Dein Lächeln besiegt meinen Schmerz
bei Dir fühl ich mich wohlig aufgehoben
und sehe es geht aufwärts
Du bist ein echtes Unikat
Du hast so viel Energie
ohne Dich wäre das Leben fad
ändere Dich nie!
mit Dir an meiner Seite
lauf ich in das Licht
endlos in die Weite
fast spüre ich das Dunkel nicht
Momente im Leben
Augenblicke der Zeit
was da ist werde ich Dir geben
sei zum Nehmen bereit
jetzt und hier bin ich da
es giebt keine Garantie
manche Träume werden wahr
manche Träume nie
Du sollst nie traurig sein
Du solltest immer Lachen
nur das Gute sehen
ich werde das so machen
immer in die Seele sehen
immer versuchen andere zu verstehen
immer nur positiv Denken
immer mit Gefühlen Lenken
tu was Du für richtig hältst
lebe Deinen Stil
sei einfach Du selbst
setze Dein eigenes Ziel |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.04.2003 um 17:20 Uhr
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Tränen, wir haben sie nie gesehn.
Vielleicht ist das der Grund,
warum wirÂ’s nicht verstehn.
Wir sahen nur sein Lachen
und bewunderten seine Art,
es allen Recht zu machen.
Keiner von uns erkannte,
was ihn alles quälte,
wovor er davonrannte.
Tausend unbeantwortete Fragen,
so viele verschleierte Tränen,
die seinen Verlust beklagen.
Warum hat er seine Leben,
dass erst 17 Jahre alt war,
keinen Sinn mehr gegeben?
Niemend bemerkte sein schweres Herz.
Es war so traurig und leer,
nur gefüllt mit Angst und Schmerz.
Ganz allein auf sich gestellt,
suchte er jemanden,
der ihm den weg erhellt.
Alle Dinge verloren ihren Sinn
und ihm fehlte einfach die Kraft
für eine Neubeginn.
Mir einem Lächeln auf dem Gesicht
ging er einer besseren Welt entgegen und bereut dies bestimmt nicht.
Der Gedanke war uns allen peinlich,
doch wir erkannten zu spät:
Engel weinen heimlich....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.04.2003 um 20:09 Uhr
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Wenn die Sonne das Wasser berührt,
wenn das Lucht unsere Herzen rührt.
Wenn das Herz die Liebe spürt -
dann ist es ein Sonnenuntergang!
Du hörst es zischen,
wenn die Sonne in das Meer eindringt
und das schöne Licht die Welt umringt.
Die Stimmung wird ruhiger,
die Herzen entspannter,
die Augen gebannter.
Gleich ist die Sonne weg.
Finsternis kehrt ein,
die das Land bedeckt.
Doch bald beginnt der Tag
und des Abends ist ein Neuanfang
des Sonnenuntergangs! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.04.2003 um 09:58 Uhr
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Weißt du denn?*
wenn es Nacht wird in meiner Seele*
wenn Traurigkeit unendlich tief*
mich in den Armen hält*
Ganz tief verborgen meine Tränen sind*
Tränen brennen so viel hinter bleischweren Lidern
*Zeige dir strahlende Augen*
Angst vor der kalten Nacht*
Der Unendlichkeit im nichts*
gebe dir meine Wärme*
Zeit die zerrinnt wie Sand in den Händen*
gebe dir meine Träume*
Verzweiflung tief eingebrannt*
in jedem Winkel der Seele*
gebe dir mein Herz*
Ruhelos in all den Nächten ohne dich*
suchend nach deinen Armen*
gebe dir all meine Liebe*
Lass mich nicht los,*
wenn die Nacht mit kalten Armen mich umfängt*
*Halte meinen Stern ganz fest*
Küss meine Tränen fort mit wärmenden Lippen
*spüre meine endlose Liebe zu dir*
Bewahr sie im Herzen wie einen Tropfen aus Glas*
zerbrich ihn nicht*
er wird alles sein, was bleibt*
Erinnerung an dich und mich*
an eine Liebe so groß wie die Weite des Alls*
Kälte und Eis in stummer Hoffnungslosigkeit*
schenke dir meine Seele*
Regentropfen sind meine Tränen in deinem Herzen*
endlose Sehnsucht wird bleiben*
Leben mit dir*
ein Traum voller Wunder*
schenke dir die Erinnerung*
gebe dir meinen Stern*
Spüre soviel Liebe für dich*
Zärtlichkeit ohne Ende*
Lasse dich nun los*
Suchend in kalten leeren Nächten nach dir*
kann nur warten*
gebe dir mein Leben*
*warten im Dunkel dieser endlosen Nacht*
wache über dich*
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.04.2003 um 10:15 Uhr
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Lass mich deine Sonne sein,
deine Haut erwärmen,
die dunklen Wolken vertreiben,
Lass mich dir Blumen schenken,
dann kehrt zurück dein verlorenes lächeln,
Ins Leben die Farben wiederkehren
Lass mich dir liebe schenken,
dann wirst du wieder gedeihen,
und das Leben schlemmen
Lass mich deine Sinne befreien,
und verteibe deine schmerzen,
das geschieht von Herzen.
Lass mich in deine Seele blicken
dann kann ich dich verstehen,
um gemeinsam das Ziel erreichen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.04.2003 um 10:45 Uhr
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Es gab eine Zeit,
in der ich lebte.
Voll Einsamkeit,
nach Liebe ich strebte.
Täglich wünschte ich mir,
mit traurigem Herzen,
ich stünde vor Dir,
Du nähmst mir die Schmerzen.
Doch es gab nur mich,
mich und die Sorgen.
Wann fände ich Dich,
um mir Dein Herz zu borgen?
Ich kannte ein paar
mit nettem Gesicht.
Wir kamen gut klar,
doch mehr war es auch nicht.
Mein Herz sagte nein,
es wollte sie nicht.
Du solltest mich befrein,
es kanntÂ’ Dein Gesicht.
Ich habe ihm vertraut,
manchmal war es schwer.
Ich habe auf Dich gebaut,
vermisste Dich so sehr.
Ich hatte Dich noch nie gesehen,
wusste nicht ob es Dich gibt.
Doch mein Herz gab mir zu verstehen,
dass es nur Dich liebt.
So wartete ich weiter,
Yahre vergingen.
Die Angst machte sich breiter,
alle Hoffnungen an Dir hingen.
Eines Tages warst Du da.
ich las nur was Du schriebst.
Doch mir war klar,
mein Herz Herz möchte dass Du mich liebst.
Als ich vor Dir stand,
da war mir klar,
es gab etwas das uns verband,
so stark und wunderbar.
Mein Herz behielt Recht,
trotz all dieser leute.
diese Liebe war echt
und sie ist es bis heute.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.04.2003 um 19:05 Uhr
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Ich verbringe meine Zeit...
Von Dir zu träumen.
Ständig in Gedanken bei Dir zu sein
und mit jeder Faser meines Ich
die verdammten Stunden zu zählen,
welche ich nicht bei Dir sein kann.
Ich verbringe meine Zeit...
Mich wie ein Kind über das Wunder zu freuen
und Gott dafür zu danken,
dass ich Dich finden durfte.
Ich verbringe meine Zeit...
Im Geist Deine Seele zu streicheln und zu liebkosen,
und zärtlich Deine
von Leben geschlagenen Wunden zu küssen.
Ich verbringe meine Zeit...
Dir meine ganze Liebe und Wärme zu geben
zu der ich als Mensch fähig bin,
und die Du für immer verdienst.
Ich verbringe meine Zeit...
Von einer Gemeinsamkeit mit Dir,
wie mit meinem eigenen Herzschlag,
zu träumen und zu hoffen;
Bis zu unserem "Leb Wohl" auf dieser Welt
und darüber hinaus.
Ich verbringe meine Zeit...
Mit Deiner Liebe und Deinen Gefühlen
meine Seele in den Rausch zu treiben,
mit Dir auf dem Regenbogen zu wandern
und mit den Sternen zu tanzen.
Ich verbringe meine Zeit...
Einfach Dich zu lieben! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.04.2003 um 19:08 Uhr
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Schau her
und Du erblickst mich.
Schau mich an
und Du erkennst mich.
Blicke in meine Seele
und verliebe Dich.
Was kann ich nur tun,
wenns nicht passiert?
Ein ungutes Gefühl,
nix genaues wissen zu können.
Ich weiß nicht wer Du bist,
doch ich fühle,
dass Du der Einzige für mich bist.
Wir werden uns begegnen,
ich vertraue auf das Schicksal.
Ich vertraue auf die Liebe.. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.04.2003 um 19:36 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.04.2003 um 08:36 Uhr
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Sogar in meinem Herzen
Erkenne ich
Das du nicht ehrlich zu mir bist
Tief in meiner Seele spüre ich es
Dass nichts mehr so ist
Wie es einmal war
Manchmal wünschte ich
Ich könnte die Zeit zurück drehen
So unmöglich es auch scheint
Trotzdem wünschte ich mir
Das so sehr
Hör auf mit meinem Herzen zu spielen
Ehe du uns auseinander bringst
Ich hätte das von Anfang an
Wissen sollen
Bevor ich mein Herz
Für dich öffnete
Ich führe mein Leben so
Das du immer zu mir zurück kommen kannst
Alles, was ich tue, ist nur für dich
Was ist es nur was du nicht begreifen kannst
Du solltest wirklich aufhören
Mit meinem Herzen zu spielen
Hör auf mit deinen Spielereien
Unsere Liebe war so stark
Lass mich doch nicht ewig hier
In der Schwebe
Dies ist keine Lüge
Lass uns noch heute Abend damit aufhören
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.04.2003 um 09:05 Uhr
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Nur du
Nur mit dir,
möchte ich bis ans ende des Regenbogens gehen
durch eine rosarote Brille sehen.
Nur mit dir,
möchte ich von Luft und Liebe leben,
auf Wolke sieben Schweben.
Nur mit dir,
möchte ich den Sonnenuntergang entgegen reiten,
durchs leben schreiten.
Nur mit dir,
kann ich glücklich sein,
denn ich liebe dich! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.04.2003 um 19:52 Uhr
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Liebe ist nicht nur ein Wort,
Liebe sind nicht nur Buchstaben,
Liebe ist ein seltsames Gefühl.
Ein Gefühl,
dass man nicht bremsen kann,
Ein Gefühl,
dass manchmal schmerzt,
das aber auch wundervoll sein kann.
Ein Gefühl,
dass ich nie missen möchte,
für das es sich zu leben lohnt.
Dieses Gefühl
habe ich durch Dich kennensgelernt,
Du hast es mir gezeigt
wie man dieses Gefühl durchlebt.
Dafür möchte ich Dir danken
und hoffen,
dass ich dieses Gefühl
noch lange mit Dir erleben werde |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.04.2003 um 19:57 Uhr
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Das Leuchten der Sterne
Spiegelt sich in Deinen Augen
Die wärme der Sterne
Spüre ich in Deinen Umarmungen
Die Schönheit der Sterne
Sehe ich an Dir
Mit Dir bin ich auf dem Weg
Zu den SternenÂ… |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.04.2003 um 20:03 Uhr
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Es geschah aus heiterem Himmel,
niemand wagte es zu ahnen.
Doch meldete ER sich an.
Denn wer ganz genau hinsah,
der konnte den tiefschwarzen Schleier,
den Boten der Finsternis zum Augenschein nehmen!
Er meldete sich nur den wachsam und
geübten Beobachter,
eine Eigenschaft dem nicht jeder gewachsen ist.
------So wie ich IHM nicht gewachsen war-----
Er überrumpelte Dich,
wie ein Dieb in der Nacht,
welcher es sich zur Absicht gemacht hat.
Schaden und Unheil zu stiften.
Doch es gab noch ein Kleines zündelndes
Flämmchen in dem Sitz meiner Beweggründe
und der Hoffnung,
dürstend nach guten in mir.
Es musste nur entfacht werden,
diese Flämmchen.
Zu einer großen Flamme.
Einer Flamme
-------------der Güte
-------------der Hoffnung,
-------------der Liebe,
-------------der Kraft,
-------------des Lebens,
von dem das Licht der Zukunft ausgeht.
Es gibt aber auch Menschen die einem Schaden wollen,
------------------Menschen die einen übervorteilen wollen,
------------------Menschen die einen aus IHRER WELT verbannen wollen.
Doch das gelingt IHNEN nicht bei allen.
Es gibt auch Menschen,
welche sich von ihrer Natur,
ihrer guten Natur aus ihrem Herzen leiten lassen.
Einen solchen Menschen habe ich vor einiger Zeit getroffen,
und ich muss sagen dass mich dieser Mensch sehr glücklich macht.
Diese Person hat es geschafft mein Flämmchen
zu einer großen lodernden Flamme,
ja einem wahren verzehrenden Flammenmeer zünden ließ!!
Dieser Person möchte ich mit diesem kurzen Einblick in
mein Herz ganz besonders Danken.......
Du bist DAS LICHT in meinem Herzen. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.04.2003 um 20:11 Uhr
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Merkst Du den leichten Wind
An deinem Hals
Der Wind zieht Richtung Ohr
Leicht knabbere ich dran
Leicht geht der Wind weiter
Richtung Wangen
Leicht berühre ich mit meinen Lippen
Deine Wangen
Der Wind bewegt sich auf
deinen Mund zu
Leicht berühre ich deine Lippen mit meinen
Ganz sanft und vorsichtig berühren
Meine Hände dein Oberkörper
Ich zieh Dir das Shirt aus
Und küsse jede Stelle von deinem Oberkörper
Lehn dich zurück
Und entspann Dich
Langsam zieht der Wind weiter Richtung Beine
Berühre Sie und küsse Sie
Ich entledige Dich deiner Hose
Versteck mich mit Dir unter einer Decke
Merke deinen Atem auf meinem Körper
Es kribbelt überall
Leise Musik im Hintergrund
bewegen uns im Rhythmus
Berührungen und Küsse an den warmen Körper
Immer mehr und näher bist Du bei Mir |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.04.2003 um 20:19 Uhr
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nonnen sind echt saugefährlich wenn sie die bluse öffnen über dem tattoo...??????????????? frag mich nur wie ich auf den gedanken komm..........g
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.04.2003 um 20:33 Uhr
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| schmunzelz zu Silver weiss nicht ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.04.2003 um 20:51 Uhr
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Wir kennen uns schon sehr lange
Können über alles reden
Du bist da für mich ob Tag oder
Nacht einfach immer
Als Kind hatte ich mal einen Traum
Erzählte von meinen Prinzen auf dem Pferd
Der mich rettet und weit wegbringt
Wo es kein schmerz und Leid für Kinder gibt
Ich hatte den Traum schon lange vergessen
Wieder einer der Tag an dem ich
Niedergeschlagen war ,traurig und wütend war
Und tränen liefen mir über die Wangen
Den die Vergangenheit hat mich wieder eingeholt
Ich wusste noch ein noch aus wollte einfach nicht mehr
Fragte mich ständig warum ich bin ich nur geboren
Um zu LeidenÂ…
Es klingelte an der Tür und eine Stimme sagte
Komm runter ich warteÂ…
Als ich an der Tür stand sah ich einen Mann
Der ein Kostüm trug und im Auto sahs
Ich öffnete die Tür und musste *grinsen*
Du weißt doch Pferde mögen mich nicht
Aber lass Dich entführen und ich zeig Dir
Einen Ort wo es kein Schmerz gibt
Es war ein toller Tag und dafür dank ich Dir
Du gibst mir immer wieder Mut und Hoffnung
Manchmal frag ich mich wie ich je wieder gut
Machen kannÂ….
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.04.2003 um 22:52 Uhr
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