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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.04.2003    um 14:14 Uhr   


Ich wünsche mir so oft einfach im Bett liegen bleiben zu können
- zu atmen damit das Leben aufhört -
und der Schmerz
aber jeder Nacht folgt ein Tag
- und nichts hört auf das Leben nicht und auch nicht der Schmerz
ich halte die Luft an und die Welt dreht sich weiter

- niemand wartet auf mich -
Ich wache auf und blicke einer Welt ins Gesicht
deren Fratze ich nicht mehr ertragen kann
und wenn mir die Nacht den Blick auf den Tag entzieht

versuche ich auch meine Augen davor zu verschliessen,
aber Gedanken und Erinnerungen,
Gefühle und Bilder brauchen kein Licht.
Ich lebe - aber wahr ist dafür ein Leben,
dessen Tage leer sind -
und die wenigen die in mir inne wohnen werden vor meinen Augen zu einem Regenbogen,
den ich sehe,
dessen Anfang und Ende ich nie erreichen kann.



Sie sind Grausamkeiten,
auch die Dunkelheit zu überleben,
sie sind da,
immer,
wie das Leben und der Schmerz,
denn sie sind das Leben - und der Schmerz



der Körper tut weh und die Seele weint,
außen immer härter und innen immer schwächer und ich lebe



jeden Tag und jeden Schmerz

jede Nacht und jeden Schmerz

jedes Bild und jede Erinnerung

und ich warte auf ein Ende - oder einen Anfang
wieviel Tage und Nächte werde ich noch Leben
ich weiß es nicht
ich warte und lerne
ich lerne zu kriechen damit ich lerne zu laufen - vorwärts
in ein Leben und Tagen entgegen die mir nicht mehr weh tun können,
weil ihre Farben meine Farben sind

Es wird mein Regenbogen sein!!!

Und meine Sonne!!!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.04.2003    um 14:31 Uhr   

Gedanken schreib' ich hier,
Gedanken über ein Gefühl in mir…

Oft so verwirrt,
dass ich es nicht zu deuten weiß,
und trotzdem...
...wenn ich die Liebe in Gedanken vor mir sehe,
wird meinem Herzen warm und heiß.

Doch fürcht’ ich mich vor dem Moment,
an dem sie zu sehr in mir brennt...
Ich wieder Blind vor einem Abgrund stehe,
stürze...
falle...
bodenlos.

Wie oft sag' ich: "Lass doch los!"
Doch die Angst vor dem Aufschlag,
dem Augenblick in dem meine Seele zerbricht,
dies Gefühl,
an das ich mich am liebsten nicht erinnern mag...
...und doch spür ich's noch so deutlich jeden Tag,
wie es in mir bohrtÂ…
Â…mein Herz zersticht.

Liebe hat mich in höchste Höhen gehoben,
und es war so schön,
als ich auf ihren unbeschreiblichen Wolken geflogen.

Doch sie hat mich auch in tiefste Finsternis getaucht,
mich niedergeworfen...
Verletzt...
...Aufzustehen - hat es lang gebraucht.

Ich habe mit ihr gebrochenÂ…
Â…tief in mir drin.

Ein Wort nur,
zwar bedeutungsvollÂ…
Â…und doch...
Vieles verloren von seinem Sinn.

Sehe nicht mehr nur das Schöne,
beachte auch die spitzen Dornen,
verpasse manchen Moment voll Glück...
...betrachte lieber mit Vorsicht jedes neue Wegesstück.

Vielleicht der Grund,
sie nicht mehr zu erkennen,
wenn sie vor mir steht...

Obwohl im Innern,
so tief wie die Furcht vor dem Schmerz in der Wunde gegründet,
kein Augenblick vor Sehnsucht...
...nach der Liebe vergeht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 18.04.2003    um 14:32 Uhr   

Dunkelheit,
Allein...

Wie gern würde ich bei Dir sein...

Deine Nähe spüren,
Dich langsam,
zärtlich...
unendlich sanft berühren...

Deine Wärme unter meinen Händen fühlen...

die Augen schließen...
dies Gefühl genießen...

mit den Fingerkuppen zu sehen,
was Augen allein...
...niemals verstehen.

Zu ahnen,
wie der Hauch Deines Atems meine Haut ganz sacht berührt,
jede Faser meines Körpers diese Nähe spürt...

Leise Musik...
Kerzenschein...

Augen auf...
Allein.

Doch in Gedanken...
...kann ich bei Dir sein.
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 18.04.2003    um 14:44 Uhr   


Tauche hinein mit mir,
spüre es,
das Wasser im See der Liebe...

Fühle dies unbeschreibliche Gefühl in Dir,
auf das es lange, ewig bliebe.

Lass Deine Haut sich bedecken,
mit den kleinen Tropfen aus getautem Glück...

Folge mir,
schwimmen wir gemeinsam...
...ein kleines Stück.

Spüre die kraftvoll wallenden Wogen,
die Dein Herz so heftig wie ein Sturm umwogen...

Spüre die feinen kleinen Wellen,
die so zärtlich Deinen Geist und Körper liebkosen...

See der Liebe...
Tausendfach schillernd...
Irrisierende, berauschende Farbenpracht...
Wasser des Lebens,
welches auf wundersame Weise so viele Emotionen entfacht.

Schwimme hier mit mir...
doch erwarte nicht, dass ich stets in alle Tiefen tauche.

Denn ich habe gelernt,
was es bedeutet,
so frei wie ein Adler zu sein...

Mit weit gestreckten Schwingen durch den azurnen Himmel zu fliegen,
um all die Schönheit dieser Welt von dort oben zu betrachten...
Doch fliegen...
meistens kann ich's nur Allein.

Sonne, Wolken,
Mond und Sterne über mir,
fühl' ich,
wie meine Federn im Wind der Welt sich wiegen...

Sehe herab auf den See der Liebe,
sehe dort viele Gestalten lustig tauchend,
einander umschwimmend...
...und ich sehe auch die,
welche kraftlos nun am Ufer liegen,
halb ertrunken, schwer nach Atem ringend.

Tauche hinein mit mir,
spüre das Wasser im See der Liebe,
halt fest das Gefühl...
...auf das es möglichst lange bliebe.

Bis das der Adler erwacht,
sich auf lautlosen Schwingen in den Himmel erhebt...

Du allein zurückbleibst,
und Dein Körper zitternd vor Kälte bebt.

Gehe hinaus aus dem See,
bleibe nicht dort...
Besuche den einsamen Felsen an seinem Rand,
betrachte von dort die 'ganze' Welt um Dich herum...

Vielleicht...
...wachsen dann des Adlers Schwingen
auch aus Deiner Hand
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geschrieben am: 18.04.2003    um 15:44 Uhr   


Ich habe geträumt,
du bist zurückgekommen,
hast mich angelacht und in den Arm genommen,
du wolltest bleiben und nie mehr gehn -
das habe ich in meinem Traum gesehn!
Ich sah dich,
und du warst mir so nah,
du warst bei mir, warst einfach nur da,
du sagtest leise: "Jetzt wird alles gut!"
Ich habs dir geglaubt, bekam neuen Mut.

Und dann kam ein Vogel,
er trug den Traum fort,
er trug ihn immer weiter,
an einen ganz geheimen Ort.
Dort lebt er nun,
der Traum von dir und mir,
manchmal fragt er sich:
"Was soll ich denn noch hier?"
Dann muß er weinen in seinem Schmerz.

Der Ort wo er nun lebt, das ist mein Herz!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 18.04.2003    um 22:10 Uhr   


Ich schau in den Spiegel und wundere mich....
zwei Augen schauen fragend......
bin das ich?
~
Ich schau in den Spiegel noch tiefer hinein..
mein Mund er lächelt.....
kann das sein?

Ich schau in den Spiegel, tretŽ näher heran....
Mein Blick fragt ängstlich.....
sag mir wann?
~
Ich schau in den Spiegel, durch mich durch.....
da spricht ein Mund.......
hab keine Furcht!

Ich schau in den Spiegel, ich seh nichts mehr....
hör nur noch die Worte....
komm endlich her!
~
Ich schau in den Spiegel, schau ins Leere hinein.....
es war nur ein Traum....
......der Wunsch.....bei dir zu sein........
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geschrieben am: 18.04.2003    um 22:12 Uhr   



Sag mir mein Engel, wie kann es sein?
.....das nach nur einem kurzen Blick.....
ein Herz so sehr schlägt, ein Herz sich so sehr verrät?
~
Sag mir mein Engel, was kann es sein?
.....das nach nur ein paar Worten.....
eine Seele so offen, eine Seele so betroffen?
~
Sag mir mein Engel, wie kann es sein?
.....das beim Hören einer Stimme.....
ein Pulsschlag stolpert wie verrückt, ein Pulsschlag erdrückt?
~
Sag mir mein Engel, was kann es sein?
.....wenn man nur noch träumt.....
einem Lachen eine Träne folgt, es eigentlich hat nicht gewollt?
~

Sag mir mein Engel, mag das die Liebe sein?
~oder wieder nur der Traum vom Glücklich sein
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geschrieben am: 18.04.2003    um 22:12 Uhr   



Ich wünsche mir, jeder könnte das einmal sehen.....
ein echtes, nackt dar liegendes Menschenherz....
schlagend, trotz aller Qualen, trotz allem Schmerz.
~
Ich wünsche mir, jeder würde das einmal fühlen.....
diesen Anblick, bewegenden Augenblick wie es schlägt...
wenn jemand es vorsichtig in seinen Händen trägt......
~
Ich wünsche mir, jeder der das hier liest.........
denkt nach, wieviel Herzen er hat schon erdrückt....
wieviel Herzen er hat wohl beglückt.......
~
Ich wünsche mir, jeder schließt nun die Augen.....
nur für einen kurzen Augenblick........
~
Ich wünsche mir, niemand wirds wieder tun.......
läsßt andere Herzen einfach ruhen......
~
Mir lief beim Anblick dieses Herzens, eine Träne durchs Gesicht....
Für mich hat das Menschenherz......das höchste Gewicht.
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geschrieben am: 18.04.2003    um 22:13 Uhr   



Meine Liebe zu dir, ist einzigartig...............
niemals zuvor hab ich das gekannt.
Meine Liebe zu dir, ist was Wunderschönes.............
niemals wieder lass ich sie gehen.
Meine Liebe zu dir, macht mich glücklich und traurig.........
doch der Glauben an ihr macht mich stark, stärker als jemals zuvor..
~
Meine Liebe zu dir, sie kam fast über Nacht............
doch erkannt hab ich sie erst am Tag..
Meine Liebe zu dir, sie wächst jeden Tag....................
jeden Tag und jede Nacht..
Meine Liebe zu Dir, die wartet auf den Tag.....................
der bringt dich zu mir, für den Rest meines lebens.
~
Meine Liebe zu Dir, sie ist wie Sonne und Regen.............
sie bringt mich zum strahlen, sie läßt mich weinen.
Meine Liebe zu Dir ist wie ein sternenklarer Himmel............
Ein Himmel mit einem strahlendem Stern.
Meine Liebe zu dir, ist der Himmel auf Erden
Ein Himmel mit einem strahlendem Stern.........
~
~Ich liebe dich, du Himmel auf Erden..~.
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 18.04.2003    um 22:18 Uhr   



Mein Stern am Himmel~
Für Dad
Viel zu früh bist du gegangen,
nach monatelangem Hoffen und Bangen.......
Ich schau in den Himmel,
Nacht für Nacht
such nach dem Stern, der über mich wacht.

Da sind so viele, doch ich find ihn schnell...........
denn du lässt ihn leuchten,
so unbeschreiblich hell.
Du schickst mir ein Licht, ein Licht,
für mich allein...
das nimmt mir all mein Traurigsein.

Du gibst mir die Hoffnung,
du gibst mir den Mut,
das auch für mich alles wird gut.
Ich schaue hinauf und ich flehe dich an,
komm schick mir das Licht,
damit nicht alles in mir zerbricht..

Das Licht deines Sternes, gibt mir die Kraft
das auch ich,
all das Unmögliche schaff.
Es gibt mir die Kraft auch den Tag zu überstehen,
an dem ich nicht dein Licht kann sehen.

Und hiermit Dad,
schick auch ich dir ein Licht...
damit auch deine Hoffnung nicht zerbricht.
Ich schick dir das Licht des Lebens entgegen,
das begleitet dann dich.....
auf deinen Wegen.

Ich weiß wir werden uns wiedersehen,
den Weg des Todes .....
gemeinsam gehen.
Wir werden uns an den Händen halten....
gemeinsam über das Licht des Himmels walten......

Wir werden einander viel besser verstehen,
ich freu mich auf unser Wiedersehen
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geschrieben am: 18.04.2003    um 22:37 Uhr   


Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden,
sie nimmt den Schmerz nach vielen Stunden,
schafft Erinerrungen fort -
gerade noch hier, doch bald schon dort.

Ich habe gehört, die Zeit lässt vergessen,
das Gute, das Böse, völlig unbemessen,
trägt Gedanken einfach fort -
gerade noch hier, doch bald schon dort.

Man wollte mich trösten:"Die Zeit bringt viel Neues!
Greif schnell zu, später bereust du es.
Nimm es jetzt, sonst ist es fort -
Jetzt ist es noch hier, doch bald schon dort!"

Jemand erzählte, die Zeit bleibt nicht stehn,
bald ist Vergangenes nicht mehr zu sehn,
sie bläst die Tage ganz weit fort -
gerade noch hier, doch bald schon dort.

Ich will nur sagen, die zeit ist kein Feind!
Auch wenn es einem manchmal so scheint.
Die Zeit trennt Menschen, sie trug dich fort -
gerade noch hier, jetzt schon viel zu lang dort.

Lange nicht gesehen, aber immer an dich gedacht.
Viel Neues erlebt, viel geweint, viel gelacht.
Viel vergessen, nur Eines nicht:
Die Zeit nimmt viel, aber dich nimmt sie mir nicht!!!
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 18.04.2003    um 22:38 Uhr   


Die Liebe sie hat ihre Grenzen
sie wird den Tag nicht überstehen
Ist sie auch erst so jung an Lenzen
wird sie doch heut zu Ende gehen

Keine Tür steht uns noch offen
haben keine Chance mehr
Unser Kahn ist abgesoffen
eine Rettung gibtÂ’s nicht mehr

Wir fielen auf die Liebe rein
kein Mensch kann das erklären
Es hatte wohl nicht sollen sein
zwecklos sich noch zu wehren

Wenn man es nüchtern überdenkt
dann ist's wohl besser so
Denn hätt man noch mehr Zeit verschenkt
dann würd man auch so schnell nicht froh
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geschrieben am: 18.04.2003    um 22:38 Uhr   


Manchmal, nachts, wenn alles schläft,
denk ich an dich und unsre Zeit
Wir hatten davon nicht viel,
doch die, die uns zustand,
hast du vertan.
Dies ist kein Vorwurf,
du hast es so gewollt,
viele Andeutungen,
von mir nie richtig interpretiert.
Sie waren dein Ende, und
noch heute frag ich mich,
warum es so kam,
ich nichts wusste,
über deine Gefühle hinweg gesehen habe,
doch nun ist es zu spät.
Du hast dein Leben verwirkt,
meines somit zerstört,
doch weißt davon nichts mehr.
Denn da, wo du jetzt bist,
wirst du auch nie erfahren,
das ich an dich denke, nachts,
wenn ich nicht schlafen kann.
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geschrieben am: 18.04.2003    um 22:39 Uhr   


Die Sehnsucht brennt in mir wie eine heiße Flamme,
Sehnsucht nach dem Menschen den ich über alles liebe,
Ich wünschte du wärst hier bei mir,
Ich vermisse dich so sehr dass es mir wehtut,
Jede Sekunde die du nicht bei mir bist kommt mir wie eine Ewigkeit vor.

Wie gerne würde ich dich jetzt in den Arm nehmen,
Dir jede einzelne Sekunde zeigen wie sehr ich dich liebe,
Meine Gefühle mit dir teilen,
Dir ins Ohr flüstern wie sehr ich dich brauche,
Mir fehlt dein Lachen, deine Nähe, deine Wärme - ich vermisse einfach alles an dir.

Immer höher lodert die Flamme,
Geschürt von deiner innigen Liebe zu mir,
Ich wünschte sie würde ewig brennen und niemals erlöschen,
Meine Liebe zu dir wird tiefer mit jeder Sekunde,
Jede Minute die ich ohne dich verbringen muss bricht mir das Herz.

Die Unendlichkeit hat neue Dimensonen erlangt,
Gefühle und Sehnsucht verbinden unsere Herzen miteinander,
Tief in meinem Herzen spüre ich deine Liebe,
Ich weiß dass du immer bei mir bist egal wie weit wir voneinander entfernt sind,
Denn meine Gedanken kreisen nur um dich.

Ich liebe dich mein Schatz!
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.04.2003    um 22:48 Uhr   
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.04.2003    um 23:00 Uhr   


In Gedanken denke ich an das vergangene Wochenende, an unser Wochenende.

Du kamst zu mir und ich verspürte wieder Leben, denn Du bist mein Leben.

Ich liebe Dich über alles, es gibt keine Worte die dies ausdrücken könnten, was ich

für Dich empfinde. Zu groß sind die Gefühle die ich für Dich empfinde.

Es ist viel mächtiger als es "nur" als Liebe zu bezeichnen.

.. jetzt in Deinen Armen liegen

Ich wünschte ich könnte jetzt in Deinen Armen liegen,

mich zärtlich an Deinen Körper schmiegen

die Zeit mit Dir still schweigend genießen,

und im Rausch der romantischen Musik zerfließen.

Deine zarte Haut berühren,

und Dich, die Liebe meines Lebens spüren.

All diese Gedanken und noch viele mehr, kreisen mir im Kopf und bewirken,

daß mir die Tränen über die Wangen laufen.

Voller Traurigkeit, Lustlosigkeit und unsagbarer Einsamkeit

sitze ich nun hier, denn Du bist weg von mir.

Es ist so, als ob Du mein Lächeln mitgenommen hast.

Es ist so, als ob Ich nur noch halb bin.

Es ist so, als ob mein Leben weg ist.

Es ist so, daß ich nur noch weinen kann,

so groß ist meine Trauer, Sehnsucht nach Dir.

Liebe kann so schön sein aber auch so weh tun.

Für Dich werde ich die Schmerzen ertragen,

denn Du bist meine große Liebe
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 19.04.2003    um 00:11 Uhr   
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.04.2003    um 00:13 Uhr   
Das ist ja süss danke Lili
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.04.2003    um 08:31 Uhr   


Gespräche sind oft
besondere Augenblicke.

Manche Worte
wärmen einem das Herz
noch bevor man sie richtig gehört hat.

Andere scheinen einem
den Atem zu rauben
schlagartig,
in dem Moment,
wo man sie gehört hat.

Manchmal
schaffen es Worte,
daß ich träumend
im Mondschein
entlangstolpere,
fast zu schweben scheine.

Doch vor allem,
schaffen es die Worte,
daß mir warm wird
ums Herz.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.04.2003    um 08:33 Uhr   


Sich verstecken,
hinter harten Worten,
ängstlich darauf bedacht,
daß niemand
sie durchschaut.

Und doch
immer wieder
hineinhorchen,
ob man
noch alles versteckt hält.

Manches wird,
mit einem Scherz
bedacht,
nur weil es
Seiten zum Klingen brachte,
die man lange
nicht mehr gehört hat.

Und doch
sind es diese
leisen Töne,
die durchdringen.

Sie schaffen es
etwas in Dir zum Klingen zu bringen,
daß Dich erzittern läßt
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geschrieben am: 19.04.2003    um 16:05 Uhr   



So viele Wege führen zum glück,
auf einem festen Weg gibt es kein zurück.
Ob nun dunkle Tunnel,
enge Gassen,
Waldwege die sind schon Jahre lang verlassen,
helle Strassen,
oder gar Brücken über reisenden Flüssen.
Jeder Mensch wird seine Wege gehen müssen.

Aber ohne Weisheit Stärke und Verstand
und ohne eine helfende Hand,
ist jeder Weg ein unlösbarer Fall,
und so fällt man ganz schnell zurück ins Tal.
Unten angekommen denkt man dann,
das niemand mehr nun helfen kann,
dann ist die Zeit gekommen,
in der, der ruf nach Hilfe erklingt,
und Gott jenen Menschen einen Engel bringt.
Er wird Mut und Vertrauen schenken wird sagen "bleib nicht
stehen!
Lass uns den Weg gemeinsam gehen:
Und so hat der Mensch gelernt,
das nach jedem Misserfolg,
eine zeit kommt so wertvoll wie pures Gold.
Man muss nur lernen zu verlieren,
und zu alles zu akzeptieren .

Menschen die ohne Zögern vorwärts gehen,
werden jeden harten Kampf bestehen.
Sie werden mit ihrem Willen weit kommen,
was sie wollten haben sie sich genommen.
Nur so erreichen sie ihr Ziel,
den das Leben ist leider kein Spiel.
Man muss wollen und kämpfen,
aber nicht mit Gewallt.,
mit liebe und Zuversicht,
ohne das ein herz zerbricht.

Aber gebt acht vor den Herzens Dieben
sie wollen weder mögen noch lieben
sie wollen Menschen nehmen was ihnen wichtig ist
sie verletzen so lange bis ein Herz zerbricht
alles tun sie damit Schmerzen entstehen
Herzensdiebe muss man weit umgehen
sonst nehmen sie dir dein wertvollstes Stück
„dein Herz“ und ohne das gibt es nur noch den Weg zurück.

Auf allen menschlichen Wegen
kommen Gefahren dir entgegen
deshalb hüte dich vor Hass und Leid
belohnt wirst du in der Ewigkeit
schützen tun dich die Engel die du nicht siehst
sie sind bei dir egal was geschieht
lass diese Engel fröhlich sein
sonst rosten sie dir ganz schnell sein
mit Hoffnung und mit Liebestau
machst du die Engel stark und schlau

So lebe nun deinen Lebensweg
und auch wen du fällst ist es noch nicht zu spät
den jeder Weg ist ein neuer Schritt
bei dem du lernst mit viel Geschick
neue Welten zu entdecken
und Menschen in schweren Zeiten zu retten
wer liebt und lebt mit spaß und Freude
der wird ewig glücklich sein
und leben im hellsten Sonnenschein
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 19.04.2003    um 16:05 Uhr   



Ich bin gefangen in meiner Seele
ich habe Angst vor dem Weg den ich gehe
in jeder Sekunde weint mein Herz rote Tränen
sie sind nicht so wie andere...sie tun sich nach Hoffnung sehen
sie sind so rot wie das Blut der Verzweiflung
sie sagen was ihnen nicht gefiel
ich habe Angst vor der erdrückenden Einsamkeit
sie ist do grauenvoll diese Zeit
der machtbesessene Teufel in mir
er ist stärker als jedes Tier
er lebt in meiner Seele
gestärkt von meiner Angst
und so erkläre ich ihm den Krieg
ich werde kämpfen bis zum sicheren Sieg
noch bin ich gefangen hinter dicken Gittern
bin am weinen und am zittern
mein Wunsch ist es dennoch glücklich zu sein
den dieses Leben.. ja das ist mein
und bis ich wirklich glücklich bin
suche ich nach meinem Lebenssinn
den wen ich ihn gefunden hab
geht es nicht mehr "nur" bergab
dann werde auch ich mal Freude haben
und große mutige Schritte wagen
nur leider ist diese Zeit noch nicht da
ich muss noch über das weinen...was geschah
muss noch den Teufel in mir besiegen
dann kann ich bald in meiner freien Seele liegen
und glücklich sein bis ans ende meiner Tage
wen ich den teuflischen Krieg hinter mir habe !
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 20.04.2003    um 07:57 Uhr   


Meine Liebe, geht sie in Schönheit wie die Nacht .
Meine Liebe, heilt sie die Wunden meiner Angst.
Meine Liebe, flüstert sie Freude und Leidenschaft in meine Ohren .
Meine Liebe, bleibt sie auf meinem Verstand durch die Jahre .

Meine Liebe ist Leidenschaft und Feuer .
Meine Liebe ist Ekstase und Eis.
Meine Liebe ist ein Gipfel, zu dem ich strebe .
Meine Liebe bist Du, nur Du sollst es sein .

Meine Liebe, liebt sie mich...
Meine Liebe, heilt sie mich...
Meine Liebe, hält sie mich...
Meine Liebe, spornt sie mich..


Sie kommt zu mir wie ein Flüstern
In der Nacht
Weiche Küsse verfolgen meine Lippen
Finger liebkosen mein Gesicht
und alles steht in Flammen
Du flüsterst meinen Namen
und der Wind trägt ihn zu mir
Alles, was ich sehe, ist unsere wahre
Liebe
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.04.2003    um 08:08 Uhr   



Wo immer auch Sterne untergehen,

gehen sie auch wieder auf,

und jedes Neuerscheinen ist ein neuer Anfang,

vergessen wir das Vergangene.


Da wo ich erwache vergehst Du,

da wo ich bin, warte ich auf Dich,

so wie das Licht die Dunkelheit überschattet,

so erleuchte ein Stern die Sonne.

Vergangenheit und Zukunft,

Licht und Schatten,

ein Neues Jahrtausend,

ein Vergangenes
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.04.2003    um 09:14 Uhr   


Ob ich dich liebe, frage die Sterne,
Denen ich oft meine Klage vertraut;
Ob ich dich liebe, frage die Rose,
Die ich dir sende, von Tränen betaut.

Ob ich dich liebe, frage die Wolken,
Denen ich oft meine Botschaft vertraut;
Ob ich dich liebe, frage die Welle,
Ich hab in jeder dein Bildnis geschaut.

Ob ich dich liebe, frage dich selber,
Hab ich auch dir nie meine Liebe vertraut,
Ob ich dich liebe, frag meine Augen,
Immer hast du's in ihnen geschaut.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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