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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.04.2003    um 21:25 Uhr   



Die Nacht kommt und ich liege wach.
Die Zeit vergeht doch ich denke immer noch nach.

Wenn die Nacht kommt wird die Sehnsucht wahr,
die Sehnsucht nach Zärtlichkeit und doch bist Du nicht da.

Ich liege wach und sehne mich nach Dir,
doch Du bist weit von mir entfernt und doch bist Du mir nah.

Ich warte auf den Morgen und auf den neuen Tag,
ein Tag voller Wünsche und Hoffnung auf die nächste Nacht.

Du kommst mir vor wie ein Schatten der in mir ruht,
ein Verlangen was zu stillen ich versuch.

Die Lust die ich versuch mit Dir zu teilen,
die Freud Dich mit zu reißen.

Das Verlangen mit Dir zu stillen wird wahr, dann,
wenn wir uns vertrauen und lieben, ist die Nacht da.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.04.2003    um 21:29 Uhr   


Ich habe das Gefühl
wir kennen uns schon lange.
Es ist kein Spiel,
mir wird nicht bange.

Das schöne braune Haar
schimmert zart im Licht.
Ein Traum wird wahr,
als Ihr Blick auf mich gericht.

Wir sehen uns an.
Über unsere Lippen kommt kein Wort.
Wir ahnen es dann,
Amor ist am Ort.

Diese dunklen blauen Augen
sind unermeßlich tief.
Zuversichtlich kann ich Ihnen trauen
mein Leben geht nicht mehr schief.

Kann es Größeres geben
wie vom Blitz gebrannt
zwei Menschen die im Leben
einswerden, sich vorher nicht gekannt.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 23.04.2003    um 21:33 Uhr   


Ich baue mir ein Schiff aus Wolken.
Werde auf den Bahnen des Schlafes dahinsegeln.
Und einige Jahre hinter mich bringen.
Um in deinen Augen wiedergeboren zu werden.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 23.04.2003    um 21:35 Uhr   


Ich bekam einen Diamanten geschenkt.
Er sah noch nicht gut aus.
Hatte Ecken und Kanten.
War an manchen Stellen trüb.
Ich beschloss ihn schleifen zu lassen.
Ich sagte: "Einmal Diamant schleifen, bitte."
"Kein Problem.", sagte der Schleifer.
Da kam mir eine Idee.
"Und mein Leben bitte gleich mit."
Der Schleifer schüttelte den Kopf.
"Das geht nicht. Das können Sie sich nicht leisten."
Ich fragte: "Warum nicht? Wie teuer ist das denn?"
Er sah mich an, sah mir mitten in die Augen.
"Unbezahlbar"
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 23.04.2003    um 21:38 Uhr   


Wenn sich unsere Augen streicheln,
sich unsere Hände zärtlich halten
und unsere Lippen sich liebevoll finden,
wissen wir, dass unsere Liebe einzigartig ist.

Wenn Du Dich an mich lehnst,
wir uns nahe sind und unseren Herzschlag fühlen,
wenn unsere Gedanken die selben sind,
empfinden wir, wie einmalig unsere Liebe ist.

Wenn wir uns nicht sehen können und uns einsam fühlen,
das Warten schwer fällt und zu lange erscheint,
wenn wir uns freuen auf den Tag an dem wir uns wieder sehen,
und wir die Sehnsucht nicht verdrängen wollen,
fühlen wir wie wichtig unsere Liebe für uns ist.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 23.04.2003    um 21:47 Uhr   


Und wenn sich dann viele verschiedene Wege vor Dir auftun
und Du nicht weist, welchen Du einschlagen sollst,
dann überlasse es nicht dem Zufall,
sondern setz Dich und warte.

Atme so tief und vertrauensvoll,
wie Du an dem Tag geatmet hast,
als Du auf die Welt kamst,
lass Dich von nichts ablenken,
warte, warte noch ein wenig.

Lausche still und schweigend auf Dein Herz.
Und wenn es dann zu Dir spricht,
dann steh auf und geh, -
geh wohin Dein Herz Dich trägt ...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.04.2003    um 08:41 Uhr   


Ich träum von dir
in dunklen Nächten
wenn nur ein Stern am Himmel steht

Der halbe Mond
hat sich versteckt
um die dunkle Wolke zu liebkosen

Warte auf den Tag wenn
Mond und Wolke weinen
weil Stern und Sonne sich lieben
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 24.04.2003    um 16:23 Uhr   
*auch mal reinschautz*

wenn die sonne geht,
und um mehr zeit fleht,
dann kommen die erinnerungen, schleichend,
und die hoffnung stürzt davon, die flucht ergreifend.

wenn die nacht ihre flügel ausbreitet
und die sterne, die welt durch die Dunkelheit geleitet,
dann spür ich die sehnsucht tief in mir drin,
und alles hat für mich keinen sinn.

wenn der mond sein silbern licht aussendet,
und damit meine Träume blendet, sie zu dir lenkt,
dann spür ich, wie das Thermometer des Lebens sinkt,
und der schwarze Tod sein weißes Tuch schwenkt.

ich vermiss dich ...

*dich mal knuddeltz*
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.04.2003    um 18:42 Uhr   



Manchmal spät nachts liege ich wach
und sehihe r zu, wie sie schläft
Er hat friedliche Träume,
also lösche ich das Licht und liege im Dunkeln
Da kommt mir etwas in den Sinn
Wenn ich morgen nicht mehr aufwachen würde,
würde er sich sicher sein darüber,
was ich für ihn empfinde

Wenn es kein morgen gibt,
wird er wissen, wie sehr ich ihn geliebt habe?
Habe ich jeden Tag versucht,
ihm zu zeigen, dass er der einzige ist?
Und wenn meine Zeit auf der Erde abgelaufen wäre,
und er alleine durch diese Welt gehen müsste
Wird die Liebe, die ich ihm gegeben habe,
für die Ewigkeit genügen,
wenn es kein morgen gibt?

Ich habe geliebte Menschen verloren,
die nie gewusst haben,
wie sehr ich sie geliebt habe
Ich bereue es,
aber ich muss damit leben,
dass meine wahren Gefühle für sie nie ans Licht kamen.
Also habe ich mir selbst versprochen,
ihm jeden Tag zu sagen, wie viel er mir bedeutet.
Und ich will die Situation verhindern,
in der es keine zweite Chance mehr gibt,
um ihm zu sagen, was ich fühle.

Wenn es kein morgen gibt,
wird er wissen, wie sehr ich ihn geliebt habe?
Habe ich jeden Tag versucht,
ihm zu zeigen, dass er der einzige ist?
Und wenn meine Zeit auf der Erde abgelaufen wäre,
und er alleine durch diese Welt gehen müsste
Wird die Liebe, die ich ihr gegeben habe,
für die Ewigkeit genügen,
wenn es kein morgen gibt?

Also sag demjenigen, den du liebst,
was du denkst,
wenn es kein morgen gibt.


Huhu Pebbi schöne Zeilen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 24.04.2003    um 20:24 Uhr   


Als ich dort stand,
Und deine Hand berührte,
Und Tränen über deine Wangen fliessen sah,
Spürte ich ein warmes Gefühl,
Das sich immermehr in mir ausbreitete.

Ich fühlte, dass ich dich umarmen wollte,
Ich wagte es nicht.
Ich spürte deine Abneigung,
Ich hielt deine Hand,
Aber ich fühlte du wolltest nicht, dass ich dich umarme.

Auf einmal war diese Abneigung weg,
Ich legte meinen Kopf an deine Schulter und es war so schön,
Dass ich es nicht beschreiben kann!
Von da an war die Mauer zwischen uns eingerissen,
Niemand kann sich mehr zwischen uns stellen!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 24.04.2003    um 20:28 Uhr   


Glänzend gelb das letzte Sonnenlicht,
im Auge sich der weißen Taube bricht.

Sie will der Sonne endlich nahe sein,
den fernen Horizont berühren.
Wind im Gefieder, himmelsheller Schein.
- und grenzenlose Freiheit spüren.

Der Weg erscheint gar unerreichbar weit.
Doch hoffnungsvoll zum ungewissen Ziel.
Kein Blick zur monotonen Dunkelheit
- die langsam erstickt das Farbenspiel.

Glänzend gelb das letzte Sonnenlicht,
im Auge sich der weißen Taube bricht.

Noch pocht das Herzlein im Takt der Flügel.
Hörst du es: Der große Sturm beginnt.
Sie nahen herbei - gleich hinterm Hügel.
Scharen stürmen bald heran geschwind.

Glutaugen und teufelsschwarze Schwingen
schneiden den Himmel, die Zeit entrinnt
gleich den Strahlen, die durch Wolken dringen,
da bald das Dunkel die Macht gewinnt.

Schimmernd gelb noch letztes Sonnenlicht,
im Auge sich der weißen Taube bricht.

Rings herum nun Mauern schwarzer Tauben.
Tausend Flügelratten ohne Seele,
kommen um auch ihre noch zu rauben.
Hacken und zerkratzen ihr die Kehle.

Was schneeweiß war - nun rot vom Lebenssaft.
Sie sinkt zu Boden wie ein totes Blatt,
von Kälte ausgesogen alle Kraft,
die Augen starr, der Federmantel matt.

Der Himmel ist inzwischen blass und kühl.
Das Leben hat sie schon verlassen.
Frei von eigenem Geist und von Gefühl
- gleich jenen schwarzen Taubenmassen.

Allein gelassen - vom letzten Sonnenlicht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 24.04.2003    um 20:31 Uhr   


So oft habe ich mit euch gelacht
habe euch geneckt,
weil ich euch mehr als gern hatte.
Doch dann begann die Krankheit,
die euch innerlich zerfraß.
Ich versuchte euch zu trösten,
doch ihr wusstet,
Worte könnten dagegen nicht ankommen.
Verzweifelt suchte ich einen Weg,
euch wieder zum Lachen zu bringen
und jedesmal kostete es mich Überwindung
in das sterilisierte Zimmer einzutreten.

Das alles ist nun Jahre her,
schon lange leidet ihr nicht mehr,
denn Gott hat euch zu ihm geholt
und obwohl ich weiß,
dass ihr jetzt erlöst seid,
schmerzt es,
wenn ich an euch denke.
An jenem Tag,
da ihr mit der Erde eins wurdet,
brach für mich eine Welt zusammen.
Nie wieder euer Lachen hören,
nie wieder eure Wärme
und eure Liebe spüren.

Andererseits weiß ich,
dass wir uns irgendwann wiedersehen,
ohne Schmerzen
und ohne Leid,
bis dahin schaut ihr auf mich herab
und lasst Gott die Dinge in die Hand nehmen.
Die Erinnerungen an euch
leben in mir weiter
und lassen mich nicht verzweifeln,
ich danke euch dafür!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 24.04.2003    um 20:36 Uhr   


Bist Du nervös, unruhig und zappelig,
so gehe nicht in das Großstadtgetümmel.
Suche auch nicht Deine Ruhe
bei anderen Menschen.
Tiefe Entspannung und Seelenfrieden
kannst Du nur
in Abgeschiedenheit und Stille finden.
Dort schließe die Augen
und denk an Ruhe.
Atme tief durch.
Du wirst ein Wunder erleben.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.04.2003    um 20:38 Uhr   


Jeder kennt das Gefühl, eine wunderschöne zeit geht zu ende und es bleiben nur noch Erinnerungen! Schöne Erinnerungen, die durch die gedanken zur Trauer führen! Trauer weil die vermeintlich schönste zeit vorüber ist! Weil man weiß das es nie wieder so werden wird! Vielleicht hat man sogar Freunde verloren.... Die Zeiten ändern sich, man kann es nicht aufhalten! Aber ist es wirklich das Schicksal das die Zeiten ändert? Sind es nicht „WIR“ die alles ändern, oder verändert sich vielleicht nicht die Zeit sondern die Menschen? Schicksal... gibt es Das Schicksal überhaupt?
Ja ich denke schon!
Es ist Schicksal wenn du über die Strasse gehst und überfahren wirst, weil ein anderer nicht aufgepasst hat!
Aber ist es Schicksal, wenn sich die einst besten Freunde nicht mehr verstehen, weil sie sich teilweise verändert haben? Ist es Schicksal wenn man von heut auf morgen nichts mehr zusammen machen kann? Das kann unmöglich Schicksal sein! Schicksal ist ein Wort, man kann es auch vergleichen mit Pech! Tja Pech gehabt, ist vorbei!! Das kann man doch nicht einfach sagen! Zu mindest kann ich das nicht..... Aber manchmal denk ich andere können das. Oder wäre es sonst so weit gekommen? Ist ihnen die Freundschaft denn gar nichts mehr wert? Vergessen all die geile Zeit, die schrägen Aktionen und der Spaß? Der Spaß den wir zusammen hatten? Leider muss ich sagen, JA - es ist alles vergessen, oder verdrängt. Jeder geht jetzt seinen eigenen weg, jeder in eine Andere Richtung! Vergessen die Zeit, wo wir alle gemeinsam durch die Welt spazierten! Man könnte fast sagen, ich muss Abschied nehmen... Abschied.... von meinen Freunden! Doch ich kann es nicht so einfach verstehen, warum ich die einzigste bin die dieser Zeit nachtrauert, die zu weinen beginnt wenn sie drüber nachdenkt, die gerne alles wieder so hätte wie vor 6-8 Monaten? WARUM bin ich so allein mit dieser Trauer Es geht doch schließlich alle etwas an, ich habe diese Zeit doch nicht allein erlebt! Doch die anderen Interessiert es nicht, ihnen ist es egal!
Ihr geht euern weg... Schaut alle nur nach vorne, nie zurück! Würdet ihr euch doch nur ein einziges mal rum drehen, nur für kurze zeit nach hinten schauen.... Dann würdet es sehen....
Ein kleines, einsames Mädchen! Das auf dem Boden im Dreck sitzt und traurig in einen großen Haufen Schutt und Asche blickt und weint! Ihr musstet euch nur einen Augenblick zeit nehmen, euch hinter dieses Mädchen stellen, in den Haufen schauen.....
.... ihr würdet eure Bilder sehen! Bilder aus dem vergangenem Jahr, aus unserer Gemeinsamen zeit, und ihr würdet wissen, das das dieses Mädchen ich bin
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.04.2003    um 20:42 Uhr   


Liebe ist nicht nur ein Wort.
Liebe sind nicht nur Buchstaben.
Liebe ist ein seltsames Gefühl.

Ein Gefühl, das man nicht bremsen kann.
Ein Gefühl, das manchmal schmerzt,
das aber auch wunderschön sein kann.
Ein GEfühl, das man nie missen möchte,
für das es sich zu leben lohnt.

Dieses Gefühl habe ich
durch Dich kennengelernt.
du hast mir gezeigt,
wie man dieses Gefühl durchlebt.

Dafür möchte ich Dir danken
und hoffen, das ich dieses Gefühl
noch lange mit Dir erleben werde
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.04.2003    um 20:45 Uhr   


Du bist das was ich immer wollte.
Als ich dich zum ersten mal sah, wusste ich Du bist es!
Deine Zärtlichkeiten geben mir mehr als Worte.
All deine Berührungen gehen mir unter die Haut.
Wenn ich dich spüre, fühle ich mich geborgen.
Und ich möchte dich nie mehr loslassen.
Wenn ich an dich denke, wird mir heiß und kalt, und wenn du mir sagst, das du mich liebst, dann weiß ich wir gehören zusammen.
Für immer.
Ich will Dich niemals verlieren.
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 24.04.2003    um 20:54 Uhr   

Wenn du an vergangene Zeiten denkst.
Deine Gedanken immer mehr in die Vergangenheit lenkst.
Du traurig und betrübt bist.
Weil diese Zeit vorbei ist.
Wünscht sie so sehr zurück.
Denkst an den Spaß und das vergangene Glück.
Fühlst dich innerlich leer.
Hast keine Lust alles erscheint dir so schwer.
Könntest deine Tränen rollen lassen
und dich für diese hassen.
Deine Laune immer tiefer sinkt.
Dich alles ankotz und dir stinkt.
Hast kein Bock mehr auf den ganzen Mist.
Ob du so wie du warst geblieben bist?
Denkst weiter vor dich her.
Siehst keinerlei Freude mehr.
Alles sich verändert hat.
Fühlst dich müde fühlst dich schlapp.
Keine Lust mehr irgentwie hab.
Es in letzter Zeit zu viel Streit gab.
Du nur noch Frustration ansiehst.
Du voller Trauer bist.
Es ist nun mal wie es ist.
Du warst auch mal anders als du jetzt bist.
Mir die Tränen schon beim schreiben kommen.
Seh den Monitor nur noch verschwommen.
Ich mach jetzt mit dem Gedicht Schluß
ich sonst noch richtig weinen muss.
Doch eins ist noch geblieben.
Die Erinnerung an die du dich kannst erfreuen und sie lieben.

Lilchen

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.04.2003    um 22:20 Uhr   
Ihre Lili ganz fest in den Arm nimmt
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.04.2003    um 12:04 Uhr   


Ich lade Dich ein in einen Traum,
ganz ohne Grund und ohne Raum.
Komm mit, wir suchen das Glück,
schau nach vorn und nicht zurück.

Sollte es Dir einmal schlechter gehen,
lassen wir uns von den Winden wehen.
Fort von hier, an ganz andere Orte,
wo Verständnis bedarf keiner großen Worte.

Ein Blick in die Augen wird genügen,
zu wissen, der Andere wird Dich niemals belügen.
Einer kann auf den Anderen bauen,
ihm bedingungslos vertrauen.

Ja, ein Traum ist dies alles noch,
aber vielleicht gibt es das ja doch?
Das Gefühl, das man Liebe nennt.
Ob jemand eine Antwort darauf kennt?
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 26.04.2003    um 08:45 Uhr   


Eine ruhige vom Sternlicht erleuchtete Nacht.
Der Mond über uns gerade wacht.
Ich sitze alleine auf einer kleinen Bank.
Bin so sehr in meinen Gedanken versunken.
Als ein Weinen mich aus meinen Gedanken reißt.
Schau mich um und sehe in einem Blumenbeet einen Engel sitzen.
Klein von Gestalt und zerbrechlich tut er auf mich wirken.
Ich geh auf ihn zu und sehe ihn erschrocken blicken.

„Kleiner Engel“
sag ich
„Du musst keine Furcht vor mir haben.
Werde Dir kein Leid zufügen.
Doch sprich warum all diese Tränen.
Welchen Kummer belastet Deine Seele“.

Er schaut mich an mit einem Blick,
der mir fast das Herz zerbricht.
Ich bin der Engel,
der über gebrochene Herzen weint.
Der sich wünscht,
das man sie wieder vereint.
Doch solange es ein gebrochenes Herz,
auf dieser Welt wird geben.
Für meine Tränen wird es immer Nahrung geben.
Tränen die als Regen die Erde treffen.
Darum denke daran,
wenn der Regen Dein Gesicht benetzt.
Ein weiteres Herz wurde gerade verletzt.
Die Worte stimmten mich traurig,
und so ging ich nach Haus.
Auf meinem Weg weinte ich,
und lies all meinen Kummer raus.
Nahm mir vor wenn ich jemals Kummer sehe,
mit helfender Hand ich zu Ihnen stehe
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geschrieben am: 26.04.2003    um 08:50 Uhr   


Ich habe heut Nacht in den Himmel geschaut,
und mir von oben einen Stern geklaut.
Hab ihn gebracht auf unsere Erde,
damit er auch hier glücklich werde.
Doch sah ich Trübsal in seinen Augen.
Ganz traurig blickte er nun drein.
Verblassen wollte sein ach so herrlicher Schein.
Darum setzte ich ihn,
im Sternenzelt wieder zu den andern.
Sogleich begann er zu seinem Platz zu wandern.
Seither strahl er in einem noch helleren Schein.
Scheinbar bis in mein Herz hinein.
Jede Nacht kann ich ihn am Firmament erblicken.
Meine Sehnsüchte, Wünsche zu ihm schicken.
Ich weiß immer wo ich ihn nun finden kann.
Er zeigt mir den Weg wenn ich mich denke zu verirren.
Er hilft mir meine Gedanken zu entwirren.
Ist immer da wenn mir Traurig ist ums Herz,
Sein Leuchten nimmt mir dann sofort den Schmerz.
Darum sage ich zu meinem kleinen Stern.
Hab Dich so wahnsinnig und von Herzen gern.

Dieses Gedicht ist mir spontan eingefallen.
Als ich in den Himmel blickte
Und einen Stern sah der besonders hell geleuchtet hat
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geschrieben am: 26.04.2003    um 08:51 Uhr   


Dein Bild hat sich in mein Herz gebrannt.
Meine Gefühle zu Dir habe ich gleich erkannt.
Hatte nur Angst sie Dir zu bekennen.
Sie mit Worten zu benennen.
Wenn Du ins Portal kamst,
klopfte vor Freude mein kleines Herz.
Warst Du traurig,
spürte auch ich den Schmerz.
Sooft hätte ich Dich dann gerne in den Arm genommen,
War schon froh als ich Deine Freundschaft habe bekommen.
Aber jeden Tag spürte ich dieses Kribbeln im Bauch,
fragte mich jedes Mal spürst Du es auch.
Dann konnte ich nicht mehr anders,
habe Dir die berühmten 3 Worte geschrieben.
Vor Aufregung hab ich mich in meiner Wohnung rumgetrieben.
Wir haben viel geredet und uns offen alles gesagt.
Bei jedem Deiner Worte warst Du so nah.
Und gestern ich kann es immer noch nicht glauben.
Waren zwei Nachrichten für mich da.
Deine drei Worte habe ich und mein Herz vernommen,
saß da und mir sind vor Freude die Tränen gekommen.
Noch heute lese ich sie mehrmals am Tag.
Sehe dabei Dein Bild,
dass ich in mir trag.
Sagen möchte ich Dir mit diesen Zeilen,
würde so gerne jetzt bei Dir verweilen.
Aber der Tag kommt,
wo wir uns können in die Augen sehen,
und meine Sehnsucht sie endlich kann vergehen

Hab Dich so lieb mein Stern am Nachthimmel
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geschrieben am: 26.04.2003    um 08:52 Uhr   


Jedes Mal wenn ich Träume sehe ich Dein Gesicht.
Es strahlt in einem ganz besonderen Licht.

Jedes Mal wenn ich Träume spüre ich,
fühle ich die Liebe so sehr in mir.

Jedes Mal wenn ich Träume kann ich zu den Sternen reisen.
Sie uns dann den richtigen Weg zur Straße des Glückes weisen.

Jedes Mal wenn ich Träume ist die Milchstraße ein bekannter Ort.
Führt er uns doch zusammen und nicht von uns fort.

Jedes Mal wenn ich Träume wache ich mit einem Glücksgefühl auf.
Der Tag nimmt dann einen besonderen Lauf.

Jedes Mal ergebe ich mich gerne meinen Träumen.
Möchte keine Minute von ihnen versäumen.
Denn in diesen Träumen bist Du mir so sehr nah.
In diesen Träumen sagst Du jedes Mal ja.
Mit lachendem Herzen gebe ich Dir dann meine Hand.
Sage Dir mein Stern,
schön ist es,
dass ich Dich in den weiten des Universums fand.
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geschrieben am: 26.04.2003    um 08:52 Uhr   


Mein kleiner Stern.
Sehe Dich am Himmel leuchten.
Und doch bist Du mir fern.
Mein kleiner Stern
leuchtest mir in mein Herz hinein,
wärmst mich mit Deinem Schein.
Jede Nacht erleuchtest Du die einsame Nacht.
Über meinen Schlaf Du ebenfalls wachst.
Und am Tage wenn Du hinter Wolken zur Ruhe gehst.
In Gedanken Du auch dann dort oben für mich stehst.
Mein kleiner Stern.
Ich möchte Dich nur ein einziges Mal in meinen Händen halten.
Damit sich die Liebe kann entfalten.
So ein kleiner Stern,
bist Du für mich.
Möchte Dir mit diesen Worten sagen.
Mein kleiner Stern.

ICH LIEBE DICH

Dieses Gedicht ist nur für Dich.
Wollte Dir damit sagen dass Du so wichtig bist für mich
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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Registriert seit: 01.01.2000
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geschrieben am: 26.04.2003    um 08:54 Uhr   


Ich hatte in meinem Leben,
Höhen und Tiefen.
So manche Alpträume die mich riefen.
Dachte oft das Glück in den Händen zu halten,
den Wunsch die Liebe gemeinsam zu entfalten.
Sehnsucht nach Gemeinsamkeit,
in dieser kalten Wirklichkeit.
Meine Träume schrieb ich in diesen Ort.
Malte sie aus,
Wort für Wort.
Hoffnung spürte ich immer in mir.
Sah mich aber als Einsamer Wanderer hier.
Dann betratst Du meine Welt.
Dein Stern strahlte besonders am Himmelszelt.
Spürte diese besondere Magie,
Die Liebe entfachte in mir eine besondere Energie.
Sehnsüchte die wir gemeinsam haben,
gemeinsame Träume sie uns schon gaben.
Haben viele Stunden in ihnen verbracht,
gemeinsam geweint,
und viel öfters gelacht.
Nun wird auch bald der eine Tag kommen,
wo wir uns Aug in Aug können sehen.
Müssen dafür dann nicht mehr unser Traumland begehen.
Werde Dich dann voller Liebe anblicken,
unsere Herzen auf eine gemeinsame Reise schicken.
Ich liebe Dich flüstere ich dann in Dein Ohr.
Das was ich dann erlebe,
kam nur in meine schönsten Träume vor.
Unbeschreibbar ist dieses Gefühl in mir.
Werde diese Zeit so sehr genießen mit Dir
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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