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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 28.04.2003    um 22:00 Uhr   
*lächelts*
Das hast du mal wieder wunderschön geschrieben röösschen

Mach weiter so und erfreue uns weiterhin mit deinen Gedichten *dichdolle ts.

Lilchen

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.04.2003    um 22:01 Uhr   
Knuddelz ihre süsse Lili und Du mich mit Deinen ;-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 28.04.2003    um 22:36 Uhr   
Naja manche von mir sind ganz gut
mehr nüscht tslieb

Lilchen

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.04.2003    um 07:30 Uhr   


Erinnerungen lassen die,die wir lieben,
uns stehts nahe sein....

Obwohl Worte so wenig auszudrücken vermögen,
so hoffe ich,dass sie doch ein wenig helfen,
Dich über Deinen Verlust hinwegzutrösten.
Halte an Deinen Erinnerungen fest,
an all den schönen Momenten
der Vergangenheit,
an die geschenkte Zeit und dem Gelächter,
den Freuden und den Festen,
dem Kummer und den Tränen.
Sie alle bilden zusammen einen Schatz
aus kostbaren gestrigen Tagen,
die ihr gemeinsam verbracht und erlebt habt,
und diese lassen Dich dem Menschen,
den Du liebst,
immer im Geiste und in Gedanken nahe sein.

Die besonderen Momente
und Erinnerungen in Deinem Leben
gehen nie verloren.
Du wirst sie immer in Deinem Herzen bewahren,
heute und für alle Ewigkeit.....

Zur Erinnerung an meinen Vater und meine Oma
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.04.2003    um 07:56 Uhr   


So wichtig wie mein Leben


Sie wird immer für Dich offen sein
meines Herzens Tür
Lastet was auf Dir wie ein Stein
hab ich ein Ohr dafür

Und ist Dein Dasein manchmal trist
will ich ihm Farbe geben
Weil Du mir wirklich wichtig bist
so wichtig wie mein Leben

Wenn zwischen uns sich mal was stellt
werd ich den Kampf ihm schwören
Denn keine Macht auf dieser Welt
soll unsere Freundschaft stören

Es ist so schön das wir uns kennen
mein Wort kannÂ’s nicht beschreiben
Wenn uns auch viele Meilen trennen
ich werde treu Dir bleiben
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: feuerperlchen
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geschrieben am: 29.04.2003    um 15:50 Uhr   




das bluemele

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Nutzer: feuerperlchen
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geschrieben am: 29.04.2003    um 15:51 Uhr   




das bluemele

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Nutzer: bluemchenpuzzel
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geschrieben am: 29.04.2003    um 15:51 Uhr   




das bluemele

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.04.2003    um 18:58 Uhr   


Zwei einsame Herzen in der Nacht,
der Müdigkeit trotzen...
sind noch wach!
Schreiben Ihre Gedanken nieder,
im Hintergrund spielen Liebeslieder.
Den Kopf voller Gedanken,
das Herz, das schmerzt,
das Gleichgewicht gerät ins wanken,
sind aber immer noch beherzt.
Bin froh, daß ich nicht alleine bin,
wenn ich mit meinen Gefühlen nicht mehr weiß wohin.
Ich weiß genau, Dir gehts wie mir,
daß es Dich gibt,
dafür dank ich Dir!
So bin ich jede Nacht,
doch nicht ganz allein,
wenn die Sterne lachen,
der Mond wird wachen,
dann werden wir zusammen sein.
Tauchen in die Phantasiewelt ein...


"Danke, daß Du mit mir zusammen träumst,
und Deine Gedanken mit mir teilst"
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.04.2003    um 18:59 Uhr   


strahlend heller Lichterglanz
sanft klingend Melodie
wunderbarer Sternentanz
scheint so schön wie nie

berauschend Dir die Sinne nimmt
entführt in Welt der Träume
Wesen zwischen all den Sternen schwimmt
lausch dem Klang der wogenden Bäume

schliess Deine Augen
Phantasien öffnet Dir die Pforten
lass Dich der Realität berauben
folg dem Wesen zu geheimen Orten

schau nach Elfen, Zwergen, Feen
reite Wolken, flieg zum Mond
nutz die Nacht um alles zu sehn
lass Dich treiben, weil es sich lohnt

Nächte derer, so selten sind
in der Traum gegen Realität gewinnt
drum greif nach der Gelegenheit
vielleicht ist es für Dich soweit
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.04.2003    um 22:03 Uhr   


Einzigartig...ist ein Wort,
mit dem man
etwas besonderes beschreibt:
eine Umarmung,
einen Sonnenuntergang,
eine Person,
die mit einem lächeln
oder einer Freundlichen Geste
Liebe verbreitet.
Einzigartig...beschreibt Menscher,
die Herzensgüte besitzen
und die Gefühle anderer
nie vergessen.
Einzigartig...beschreibt etwas,
das bewundert wird und wertvoll ist,
und nie ersetzt werden kann.
Einzigartig...ist das Wort,
das Dich am besten beschreibt.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.04.2003    um 22:25 Uhr   


Beziehungen sind nicht einfach
und auch wir haben uns oft
mit schwierigen Situationen abgemüht,
aber gemeinsam haben wir es geschafft.
Wir haben zuviel füreinander empfunden,
um unseren Problemen auszuweichen -
wir haben uns zu sehr geliebt,
um aufzugeben.
Unsere Beziehung ist jetzt
stärker als je zuvor,
weil wir soviel durchgemacht
und mit so vielem gekämpft haben.
Ich mache mir manchmal Sorgen
um unsere Zukunft,
aber mit Dir an meiner Seite
erscheint sie viel verheissungsvoller -
und die Gegenwart viel wertvoller,
viel bedeutungsvoller...
Wir müssen in Freud und Leid
zueinander stehen
und unsere Probleme gemeinsam lösen,
um herauszufinden,
wie sehr wir uns gegenseitig brauchen -
damit sich unsere Liebe entfalten
und vertiefen kann,
um alles zu überdauern.
Wir haben uns eine Liebe verdient,
die in allen Lebenslagen
aufrecht bleibt.
Gemeinsam werden wir allen Hindernissen
mit Zuversicht entgegentreten,
denn wir wissen ja,das unsere Beziehung
auch die schlechten Zeiten
überstehen kann,
solange wir uns nur lieben
~~~ miteinander teilen ~~~
und gemeinsam durchs Leben gehen.....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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"Autor"  
Nutzer: Birdiyana
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geschrieben am: 30.04.2003    um 02:32 Uhr   


Die Liebe

Ich glaube, dass Liebe Unmögliches schafft,
ich glaube an ihre unendliche Kraft.

Ich glaube, solange die Erde besteht,
dass niemals ein Tag ohne Liebe vergeht.

Ich glaube, dass selbst noch die unheile Welt
bisweilen aus Liebe den Atem anhält.

Ich glaube, dass Liebe uns retten könnte,
wenn Einsamkeit droht und Gefahr.

Ich glaube, dass jeder nach Liebe sich sehnte,
spräche er ehrlich und wahr.

Ich glaube, dass Liebe ganz leise und sacht
schon mancherlei Wunder hat heimlich vollbracht.

Ich glaube, dass Liebe die Wege findet
welche wir suchen in Not.

Ich glaube, dass Liebe die Wunden verbindet
und uns ernährt, mehr noch als Brot.

Ich glaube, dass Liebe noch glaubwürdig ist,
selbst wenn Du lächelst und zweiflerisch bist.

Ich glaube, dass Gott alle Sünden vergibt,
wenn er nur weiß, DU HAST WIRKLICH GELIEBT.

Monika Küber


der nightrose einen Gruß da lässt ...

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.04.2003    um 07:05 Uhr   


Denkst Du noch daran....

Dort wo Deine Wurzeln waren,
wo von Kindertagen an,
Du verbrachtest viele Jahre,
denkst Du heute noch daran?

An der Jugend frohe Zeiten,
unbekümmert im Familienkreis -
und an vielŽ gelungŽne Streiche,
denkst Du heute noch daran?

Später, als Du warst erwachsen,
zogŽs dich in die Welt hinaus.
Du hast alles zurückgelassen,
denkst Du heute noch daran?

Arbeit und Erfolg und Geld,
rücksichtslos ist Jedermann,
nur die Ellenbogenfreiheit zählt,
denkst Du heute noch daran?

Oft zu spät kommt die Erkenntnis,
man nennt es Altersweisheit dann,
dass nicht alles gut noch schlecht ist,
denkst Du heute auch daran?

Schönes Gedicht danke regrüsst
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.04.2003    um 07:16 Uhr   


Es ist wahrscheinlich
unbeschreiblich, das Gefühl
was ich für Dich empfinde.
Dieses Gefühl ist wahnsinnig intensiv.
So ein starkes Gefühl
habe ich noch nicht empfunden
es ist einfach wunderschön
Deine Stimme ist so zärtlich,
sie wirkt so beruhigend auf mich
Du faszinierst mich total
es ist, als ob ich im 7.Himmel schwebe
Du gibst mir Geborgenheit
Ich fühle mich wie ein Teil von Dir
Es ist als wenn wir füreinander bestimmt sind
Ich wünsche mir das in alle Ewigkeit
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.04.2003    um 07:33 Uhr   


Unsere Liebe ist wie eine Rose!

Zuerst war sie noch verschlossen... langsam und durch Wärme öffnete sie sich!

Wir dachten, schöner kann es nicht werden!

Doch nun blüht sie ganz auf und sie ist wunderschön!

Doch nun habe ich Angst, dass sie zu welken beginnt und stirbt!

Ich weiß nur eins:
Merken wir, dass sie zu welken beginnt, drehen wir sie einfach um und hängen die Rose verkehrt herum zum Trocknen auf!

Ich hoffe, dass unsere Liebe genauso schön bleibt, wie die Rose von dir an meiner Wand!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.04.2003    um 08:06 Uhr   


dunkle Nacht, die finstere Macht
nur die Sterne wehren sich dagegen
und dein Augenstrahlen steht verwegen
gegen diese Macht der Nacht

Wenn im Kamin das Feuer brennt in heller Glut,
ist vergessen Hast und Wut
wenn warmes Licht in Gläsern spiegelt
tut es in unseren Herzen gut.

deine Wärme, dein Verlangen,
wenn unsre Haut sich zart berührt
ist alles Schlechte schnell vergangen
s` ist die Liebe die uns hat gerührt

sinnlich unsere Lippen beben
ungeduldig Hände streicheln
Leidenschaft und Liebe leben
im Einklang wir Gedanken wiegen
und so verträumt wir liegen
in unsren Armen warm und weich
Küsse machen unsere Herzen reich.

Im Kamin das Feuer knistert leise,
ist bald nur noch Glut
Doch unsere Liebe hell noch brennt
und immer nur Verlangen kennt
in deinen Armen schlaf ich ein.
Ich liebe dich , mein Herz ist dein
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.04.2003    um 08:16 Uhr   


Zwei Herzen haben zueinander gefunden,
und Liebe hat sie aneinander gebunden.
Nichts kann sie mehr zerstör'n
weil sie einfach zueinander gehör'n
Zwei Herzen die im Gleichklang schlagen
Niemand soll es jemals wagen,
diese Liebe anzuklagen.
Es würde auch niemals gelingen,
denn unsere Liebe steht über allen Dingen.
Für immer und ewig ist doch klar,
unsre Liebe ist einfach wunderbar
Eine Liebe die so einzigartig ist.
Eine Liebe mit soviel Gefühl.
Unverhofft kam sie an den Tag.
Wie ein Traum der nicht schöner sein mag.
Und sich doch schon immer,
in unseren Träumen verbarg.
Haben unsere Träume ans Licht geführt
Uns das erste Mal dann berührt.
Es war wie der erste Sonnenstrahl.
Verflogen ist alles....
Leid und Qual.
Das erste Mal die Sterne geseh'n
Zusammen am Strand spazieren geh'n
Wie ein Blitzschlag mitten ins Herz,
so groß... und doch so schön der Schmerz.
Für immer und ewig....
Verschenken wir unser Herz.
Spürst Du es?
Es schlägt in Deiner Brust.
Voller Kraft...
Und voller Lust!
Voller Leben, voller Liebe.
Will Dich niemals mehr missen,
Dich endlos lang küssen.
Endlos....
Ewig...Für immer...
NUR WIR!!!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: longSilver
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geschrieben am: 30.04.2003    um 08:30 Uhr   
schön....wenn neue liebe entflammt
aus alten gemäuern wie von neu
schön.....wenn das herz ist bekannt
und man beide sich daran erfreu
schön......euch hier so zu lesen
aber ich will jetzt lieber gehen
............will da nicht stören
sag leis auf wiedersehen.

leise die tür hinter mit schließe.....................
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.04.2003    um 09:15 Uhr   
Ach Silver störst nicht das weisste und eine Liebe
naja habs Dir ja erzählt lächelt
Und
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.04.2003    um 09:19 Uhr   


Nun bin ich wieder hier,
sitze hier und schriebe,
schreibe einfach irgendwas.

Merke mal wieder,
wie beschissen das Lebe doch sein kann.

Denke wieder an Früher,
an die Vergangenheit,
wie beschissen sie doch war.

Sitze immer wieder hier,
denke an das was passiert ist.

Frage mich,
ob die Zukunft genauso dunkel wie die Vergangenheit wird.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.04.2003    um 09:28 Uhr   


Du schönes Glück doch ganz allein,
zieh wieder in mein Herze ein.
Lang genug war die Zeit von Trauer und Pein,
ich möcht auch mal wieder glücklich sein.

ich möcht auch gern mal wieder jemanden Küssen
oder weil man sich nicht sehen kann,denjenigen vermissen.
Das Gefühl gebraucht zu werden
und nicht allein sein hier auf Erden.

Das Gefühl von menschlicher Nähe,
dass ist es wonach ich mich sehne.
Denn im Moment fühl ich mich allein.
Immer allein,das kann es doch auch nicht sein.

Ich weiß irgendwann wird es vergehn,
dann hab ich jemanden nachdem ich mich sehn
und hoffentlich verlässt er mich dann nicht,
weil sonst wieder Tränen rolen über mein Gesicht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.04.2003    um 09:30 Uhr   


Ein Stein fällt in den See....
Er zerreißt die Stille in tausend Stücke
Die Hoffnung schwebt vor mir wie eine Fee
so zart, so rein..... ich hab Angst das ich sie zerdrücke
Immer näher kommt sie...
Ich flüchte vor ihr... berühre sie nie

Zuviel Angst habe ich, sie zu zerstören
Ich werde ganz still und achte auf die lieblichen Klänge denn ich kann auf sie hören
ganz warm wird mir von diesem gesänge

Doch plötzlich wird es wieder still....
Ich bin wieder allein....
Ich weiss nicht warum..warum sie nicht will
werde ich auf ewig einsam sein?

Ein Stein fällt in den See...
Doch es bleibt ruhig....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 30.04.2003    um 10:00 Uhr   


Sanft legen sich die Schwingen
Schützend um des Engels Körper.

Was niemand sieht, was niemand spürt..
Die schwingen sind verletzt -
Bei jeder schmerzlichen Erfahrung
Verlor der Engel eine Feder, und vergoß eine Träne.

Was nun wurde ein Meer,
was nun wurde zu endlosem Schmerzen,
Ist nun alleine auf sich gestellt.

Auf sich gestellt,
Da eine hohe Mauer sich aufbaute...
Eine Mauer die der Engel nicht alleine bezwingen kann.

Eine Mauer, stück für stück aufgebaut
Jeder einzelne Stein ist eine Last,
Ein Stück Schmerz und Leid und verlorenes Vertrauen.

Viele waren da, um einen Stein auf die Mauer draufzusetzen,
Doch wo sind sie nun, wenn es darum geht die Mauer abzubauen oder gemeinsam zu erklimmen?



Engelstränen
sanft auf die Erde fallen
doch du siehst sie nicht
spürst sie nicht
denn Engel weinen ja nicht

Engelstränen
unsichtbar und doch da
heimlich in der Dunkelheit
versteckt sich der Engel
vor jedem Herz
leise hörst du ihn jammern
schluchtzen weil sein Herz erfriert

Engelstränen
die Flügel verklebt
nicht fähig zu fliegen
des Engels Körper bedeckt ein Tränenmeer
gebrochenes Engelsherz
Wunden so tief
Engel windet sich
im ewigen Schmerz
in ewiger Angst

Engeltränen
niemals wirst du sie erblicken
denn Engel weinen einsam
ihr Herz bricht langsam
Stück für Stück
Engelstränen
und wenn du sie erblickst
dann ist es zu spät
weil des Engels Herz zerbrochen ist
ewiglich
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 30.04.2003    um 10:06 Uhr   


Wo warst du, als sich meine Welt nicht mehr drehte.
Wo warst du, als der kalte Wind um mich wehte.
Wo warst du, als die Erde bebte.

Wo warst du als der Winter kam,
Als der erste Schnee fiel.

Wo warst du nur mein Leben lang?

Ich kämpfte um zu überleben, als meine Welt am Ende war.
Ich kämpfte durch in jedem Jahr.

Egal was kam, ich war bereit
Und gab nie auf ohne einen Fight.

Liess niemanden nah an mich ran, aus Angst der kalte Wind würde wieder wehen.
Liess niemanden meine Gefühle wissen, aus Angst, die Erde würde erneut beben.

Verschloss mich aus Angst die Erde würde nicht mehr drehen.

Mit jedem Kampf kamen auch einige Opfer.
Und selbst dann war ich noch tapfer.

Was mich nicht umbringt, macht mich hart.
Aber tief in mir war ich noch zart.

Wollte niemanden diese Seite sehen lassen
Liess sie auch sehr erblassen.

Die Gefühle in mir schloss ich niemals aus,
Liess sie aber auch nie raus.

Und kurz bevor ich nicht mehr konnte,
Als ich nicht mehr alleine kämpfen wollte.

Da warst du.

Lass mich niemehr alleine einen Kampf ertragen...
Das Sterben der Seele
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