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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.04.2003    um 14:43 Uhr   


Es gibt Momente,da wünschte ich,ich wäre Sonnenstrahlen für dich.

Sonnenstrahlen, Die deine Hände wärmen,deine Tränen trocknen. Sonnenstrahlen, Die dich in der Nase kitzeln und dich zum Lachen bringen.

Sonnenstrahlen, die deinen dunklen Winkel in deinen Inneren erleuchten,deinen Alltag in helles Licht tauchen.Dein Herz würde brennen wie Feuer.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.04.2003    um 15:28 Uhr   

Gefühle entstehen ganz plötzlich.
Sie umgeben Dein Herz, Deine Seele,
bestimmen Dein Leben.
Nicht immer ist es leicht, sie zu deuten.
Sie helfen Dir, Dich selbst zu entdecken,
zeigen, was Du magst und was Dich kränkt.
Deine Gefühle, das bist Du.
Doch manchmal wünscht Du Dir,
es gäbe sie nicht, so gäbe es keine Tränen, kein Leid.
Doch dann gäbe es auch nicht Dich!
Gefühle sind da, um zu zeigen, zu erklären.
Sie helfen den Menschen, sich zu erkennen.
Und sie lassen zu, Schwächen zu akzeptieren und
Stärken zu honorieren.
Viele Gefühle sind tief in einem verborgen.
Es braucht Geduld und Liebe, sie zu ergründen.
Doch selbst die Liebe ist manchmal zu schwach,
die Mauer um Dein Herz einzureißen,
Deinen Gefühlen die Freiheit zu geben.
Gefühle und Liebe
sind als Einheit unschlagbar.
Sie geben Dir Hoffnung und Kraft.
Und auch wenn du denkst,
es gelingt Dir nicht,
diese Einheit herzustellen, so wird es doch immer
einen Menschen geben, der tief in seinem Herzen
Gefühle verbirgt und den Mut hat,
die Mauer darum einzureißen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.04.2003    um 19:41 Uhr   


Unzählige Stunden,
die die Nacht ihr entriss,
als sie so alleine,
unter der Schönheit des Sternenhimmels saß
und bittre Tränen vergoß.
Sie glitzerten dabei wie kleine Diamanten,
als das Mondlicht auf sie fiel.
Gar den Sternen glichen sie,
die in ihrer ganzen Pracht,
vom Himmel strahlten wunderschön.
Und sie fragte sich mit einem Mal,
ob nicht vielleicht für jede Träne,
ein neuer Stern geboren wurde.
Ein Lächeln erhellte ihr Gesicht,
ein Lächeln,
dass sie froh und glücklich werden ließ.
Nie wieder würde sie weinen,
ohne sich dieser Geschichte zu erinnern,
die sie sich selbst geschaffen hatte
um sich neuen Mut und neue Hoffnung zu machen.

Und wenn auch wir,
das nächste Mal hinaus in die Sterne blicken,
dann wissen wir,
das auch unsere Tränen nicht umsonst vergossen worden sind
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 17.04.2003    um 20:41 Uhr   
Ein zerbrechliches Stück Glas legte ich in deine Hand.
Sei vorsichtig wenn es zerbricht schneidest du dich ins Fleisch.

Einen zarten Schmetterling ich dir anvertraute.
Wenn du ihn zu locker hällst fliegt er fort.

Mein Herz gab ich dir.
Wenn du es fallen lässt zersplittert es.

Doch du zerbrachst meine Vertrauen.
Du liest meine Freundschaft davon fliegen.
Du zersplitterstes meine Liebe.

(nicht grad eins meiner besten Werke .. aber naja bin off)

röösschen ein liebes hier lasse.

Lilchen

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.04.2003    um 20:44 Uhr   
Lili wahre Worte

Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: Filiana
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geschrieben am: 17.04.2003    um 21:01 Uhr   
nickt Angie zu...wahre Worte...Lili und Angie auch...
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.04.2003    um 21:17 Uhr   
Ihre Fili in den Arm nimmt
und sie
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.04.2003    um 22:15 Uhr   


Auf weichen Kissen ruht sein Haupt,
in sanften Atemzügen,
atmet er ein und aus.
Was mag er wohl träumen,
in dieser Stille?
Sein Gesicht so entspannt und friedlich,
beinahe die eines kleinen Kindes.
Ich betrachte ihn gespannt,
so als ob er im nächsten Moment seine Augen öffnen würde um mich anzusehen.
Doch er schläft weiter,
nichtsahnend meiner heimlichen Anwesenheit.
Eigentlich bin ich gar nicht da,
bin nur ein Schatten,
der sich in sein Zimmer schlich.
Meine Finger streichen durch sein weiches Haar und über seine Wange.
Wie warm und weich sie ist,
ist mir unbegreiflich.
Sein Duft, so satt und schwer liegt wie eine
dünne Daunendecke über ihn.
Etwas überkommt mich plötzlich
und ich küsse seine weichen vollen Lippen.
Ich schrecke zurück,
was tu ich denn.
Beinahe hätt ich geschrien denn er ist aufgewacht.
Seine Augen suchen in der Dunkelheit.
Nach mir?
Nein, unmöglich, das kann nicht sein.
Ich fühle mich sicher,
denn ich bin nur ein Schatten.
Doch ich bewege mich nicht,
stehe wie versteinert da.
Jetzt sieht er mich an,
direkt blickt er mir ins Gesicht.
Ich sehe seine strahlend blauen Augen,
die selbst noch im Zwielicht zu erkennen sind,
so verwirrt, so wunderschön.
Mir ist als ob sie mich durchdringen,
mir tief ins Herz blicken und darin alles erkennen.
Oh nein, ich muss gehn, fort von ihm.
Ein letztes Mal schau ich zurück,
er liegt wieder in seinen weichen Kissen und schläft,
nicht wissend,
dass ich es war
und das ist gut.
Das Sterben der Seele
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 18.04.2003    um 00:10 Uhr   

Ich bin der Wind der dich umarmt.
Ich bin die Sonne die deine Haut zärtlich streichelt.
Ich bin der Vogelgesang der mit dir spricht.
Ich bin der Blumenduft der dich betört.
Ich bin der Schatten der immer in deiner nähe ist.
Ich bin dein Herz das dich mit Liebe erfüllt.
Ich bin deine Seele die dich fühlen lässt.
Ich bin die Träne die du schmeckst wenn du weinst.
Ich bin dein Lachen wenn du glücklich bist.
Ich bin der Alltag den du gar nicht mehr wahrnimmst.
Denn ich war immer bei dir und du merkst es nicht einmal mehr.

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 18.04.2003    um 00:12 Uhr   
*lächeltsundsichverbeugts*
Danke ihr beiden *euchre erts*

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 18.04.2003    um 01:10 Uhr   
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 18.04.2003    um 01:11 Uhr   
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.04.2003    um 07:51 Uhr   
Wunderschön Lili dich mal
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 18.04.2003    um 08:54 Uhr   


Dein Leben lang hast Du alles für andere getan
Dein Leben lang warst Du nur für andere da
Hast nie an Dich selbst gedacht
Hast Deine Kinder großgezogen
Hast Deine Enkelkinder wachsen gesehen

Doch nun sind auch diese erwachsen
Du erkennst, daß auch Du ein eigenes Leben brauchst
Du suchst Dir eine Leidenschaft - das Tanzen, Singen, Wandern
Du suchst Dir einen lieben Freund
Dein Leben ist schön

Doch auf einmal läuft alles schief
Dein lieber Freund will Dich ganz oder gar nicht
Dein Sohn spricht seit langer Zeit kein Wort mit Dir
In Deiner Familie gibt es einige Sorgen
Du merkst, daß Deine Ehe Dir nicht das gibt was Du brauchst
Dein Ehemann teilt keine Interessen mit Dir
Und auch sprechen kannst Du nicht mit ihm
Du fühlst Dich einsam und allein

Deine Familie kommt mit Problemen zu Dir,
Wo Du jedoch nicht helfen kannst
Du machst Dir Vorwürfe
Bist traurig
Bist entmutigt

Ich erkenne Dich nicht wieder
Habe Angst davor, daß Du irgendwann zerbrichst
Habe Angst davor, Dich irgendwann zu verlieren
Ich würde alles für Dich tun
Doch Du sagst, ich könne Dir nicht helfen

Ich nehme Dich in Arm
Spüre die ganzen Schmerzen in Dir
Du versuchst Deine Tränen zu unterdrücken
Es tut mir weh Dich leiden zu sehen!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 18.04.2003    um 08:55 Uhr   


Deine Hand streicht mein Gesicht entlang
Sie berührt sanft meine geschlossenen Augen
Deine Finger streifen an meinen Wangen entlang über meine Lippen
Ich küsse sanft Deine Finger und spüre die Liebe, die in Deiner Berührung steckt

Zärtlich streifst Du über meinen Hals, meine Brust entlang
Die Erregung kommt in mir hoch - es ist ein schönes Gefühl
Deiner Fingerkuppen ziehst Du über meinen Bauch
Es kribbelt in mir und Wärme steigt auf

Mit Deinen Füßen streichelst Du an meinen Beinen hoch
Ich spüre, wie die Funken zwischen uns spielen
Wie das Feuer entfacht wird
Ich fühle Deine Liebe - sie umgibt mich mit Deinen Händen
Liebe Worte entweichen Deinem Mund und erlangen meine Ohren
Ich fühle mich wie in einem Traum

Doch auf einmal merke ich, daß es nur ein Traum war
und schweißgebadet wache ich auf !
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 18.04.2003    um 08:56 Uhr   


Überall sind Narben spürbar
Jede einzelne Narbe erzählt eine Geschichte
Jede einzelne kann ich spüren
Einige mehr als andere

Es sind kleine und auch sehr tiefe Narben
Ich spüre, daß sie nie verheilen werden

Es tut weh
Ich will nichts mehr spüren
Nicht immer wieder den gleichen Schmerz

Ich will frei von meinen Schmerzen
Frei von meinen Gedanken sein

Ich will einmal wirklich entspannt sein
Mein Leben spüren
Das Positive sehen können

So geht es nicht weiter
Ich will es so nicht
So kann ich nicht leben

Holt mich bitte einer hier weg
Für immer
Ich schaffe es nicht

Meine Narben zerplatzen
Vergiften meinen Körper

Mein Körper wird kranker
Und stirbt irgendwann ab

Das kann ich spüren

Schmerz
Einsamkeit
Angst

Ich will es nicht
Ich möchte mein Leben
Jemand anderes schenken
Jemanden, der leben will

Ich habe es nicht verdient!
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 18.04.2003    um 09:06 Uhr   


Engel der Nacht

hast mich zum Nachdenken gebracht.
Zum Nachdenken über mein Leben
Will einfach, dass es endlich kracht,
mein Herz, das ist am Beben.

Engel der Nacht..
Ich seh gar kein Licht,
ich weiss, Du magst es nicht,
dass ich mich sehn, nach dem Licht.

Engel der Nacht
Ich weiss, dass Du bei mir bist.
Engel der Nacht,
Du hälst über mich Wacht.

Engel der Nacht
Schickst gute Gedanken,
und dafür möchte ich Dir danken.
Engel der Nacht.

Engel der Nacht,
lass uns gemeinsam ruhn.
Will niemals jemand etwas Böses tun.
Engel der Nacht
Kannst Du jetzt schlafen?

Ich nicht !!
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geschrieben am: 18.04.2003    um 09:08 Uhr   


Im Garten der Liebe, wo die Rosen blühen

dort steht er, der Alte Baum.

Er ist ein alter Geselle, viel hat er schon erlebt.

Seine Äste er zum Himmel erhebt.

Sonne und Mond, Regen und Wind,

sind ihm ein Liebespaar.

Er steht schon lange dort.

Generationen gaben sich unter seinen Blätter ihr Wort

Unter seinen Ästen im Mondschein,

gaben sich die Liebenden ihrer Zärtlichkeit hin.

In stiller Sternennacht wurde vielen Ihre Liebe klar

Gedanken und Träume wurden in seiner Gegenwart wahr.

Mit einem Messer schnitten sie Wunden in sein Holz,

er kann vergeben, doch die Wunden blieben.

So steht er nun da, Frühjahr, Sommer Herbst und Winter

Träume werden unter ihm wahr, heute für uns und Morgen für unsere Kinder
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 18.04.2003    um 09:08 Uhr   


Dir will ich immer vertrauen, mit Dir will ich gehen,

auf eine gemeinsame Zukunft, lass uns sehen,

lass uns leben, lieben und verstehen.

Von Dir fühle ich mich verstanden

und bei Dir fühle ich mich geborgen.

Mein Herz öffne ich so weit es geht,

jetzt denke ich an Dich und freue mich auf morgen,

denn Du bist ein Mensch, der meine Sorgen versteht.

Ich Liebe Dich!
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.04.2003    um 09:09 Uhr   


Der Weg führt durch ein einsames Feld,

still ist es um mich, über mir das große Himmelszelt.

Schaue hoch und sehe einen wunderschönen Stern,

er ist für mich so nah und doch so fern.

Du verkörperst diesen Stern und hältst wacht, über mich

in dieser klaren ruhigen Nacht.

Jede Nacht sehe ich Dich, mit deinem strahlenden Licht

begleitest mich auf meinem Weg und funkelst für mich.

Ums Herz wird's mir ganz warm, glücklich bin ich, denn du hast mich so gern.

Still ist es , doch einsam bin ich nicht. Ich sehe Dich als Stern in voller Pracht

Deine Liebe gibt mir Kraft und so folge ich weiter diesem Weg

auf dem einsamen Feld über mir das große Himmelszelt
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geschrieben am: 18.04.2003    um 09:21 Uhr   

Wenn jeder Tag ein Sonntag wär'
und jeder Mensch ein Millionär,
nur Geld und Urlaub jahrelang -
bei dem Gedanken wird mir bang !
Wo bleiben Träume, Hoffnung, Ziele,
des Menschen Arbeit - nur noch Spiele ?
Ich frage mich, wie würd' es werden,
ob sich dann Frieden hielt auf Erden ?
Würd jeder Wunsch sofort erfüllt
und manche Sehnsucht schnell gestillt,
ja, alle blieben vor Leid geschont -
ob so ein Leben wirklich lohnt ?
Für kurze Zeit wohl Paradies,
das ich vielleicht auch spät verließ,
doch ewig möcht' ich so nicht leben -
es würd' auf Dauer kein Glück mir geben.
Den Wert und Sinn des Lebens,
suchte ich so stets vergebens..!
Die Leute haben nie nachgedacht,
daß Geld allein nicht glücklich macht.
Denn dieser Wohlstand kann schnell enden,
dann wird das Blatt sich oftmals wenden.
Aber liebt dich ein Mensch, der zu dir hält -
zählt dies tausendmal mehr, als ein Sack voller Geld...!
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geschrieben am: 18.04.2003    um 09:22 Uhr   

Verschenke ein Lächeln in dieser Zeit,
ein Lächeln, das jeden Menschen befreit;
bei Sorgen und Kummer oder Arbeit und Spiel -
zeige ein Lächeln, das kostet nicht viel !
Die Herzlichkeit, die du andern gibst,
zeigt, das du nicht nur dich selber liebst.
Ein Nehmen und Geben, so sollte es sein -
denn ein Lächeln ist wie Sonnenschein !
Der Seelenspiegel, das ist dein Gesicht:

"nun lächle doch und verstecke dich nicht"
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geschrieben am: 18.04.2003    um 09:22 Uhr   

Herzeleid, bald spürst du es nicht mehr,
denn Freude reicht die Hand zur Wiederkehr.
Hoffnungslosigkeit weicht unverhofftem Glück,
und Dankbarkeit zieht in des Menschen Herz zurück !
Es gibt noch Wunder und Licht auf dieser Welt,
Träume erfüllen sich, wie manchem es gefällt.
In Freiheit und Glück auch dankeschön sagen,
damit es so bleibt, in den folgenden Tagen.
Der Weg in die Zukunft, ist er auch schwer -
wir gehn mit den Herzen, Leid gibt es kaum mehr.
Der Seelenschmerz vergeht, nach längerer Zeit -
dann ist die Erinnerung bloß noch Vergangenheit...
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geschrieben am: 18.04.2003    um 09:24 Uhr   

Du bist wie goldner Sonnenschein,
man muss dich einfach lieben.
Du strahlst mir in mein Herz hinein,
und gibst mir ewigen Frieden !
Du wärmst mir Seele und Gemüt,
mit Frohsinn und mit Lachen.
Du bist die Blume, die nie verblüht,
wirst stets das Feuer neu entfachen.
Es ist ein Glück mit dir zu leben,
denn jeder Tag ist wunderschön.
Ich will mein ganzes Herz dir geben,
und bis ans Lebensende mit dir gehn.
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geschrieben am: 18.04.2003    um 13:34 Uhr   

Magische Melodie die endlos erklingt
Macht des Mondes
Der in mir schwingt
Kraft meiner Seele
Die über dem Ozean schimmert
Und einmal alle Lügen zertrümmert
Führen mich die Träume ans Ufer der
Wahrheit
Auf den Strahlen des Mondes
Über das Meer der Illusion
Von Schicksal und Traurigkeit

Und ich fühle das ewige Leben in mir
Und mein Haar im Wind
Ich werde bei dir sein
Wenn hinter mir der letzte
Schicksalstraum versinkt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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