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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.04.2003    um 07:28 Uhr   


Fühlst du den Hauch des sanften Windes,
wie sein Atem Deine bloße Haut berührt...
wie sein Streicheln dich kost
und dir mit wunderbarer Sanftheit sagt:
ich will dich -
- fühlst du das?

Laß es zu, laß es ein
das innige Gefühl,
ganz nah bei dir zu sein
es ist das Leben!

Spürst du den Kuß des milden Regens,
wie sein Wasser dich benetzt
und deine Sinne klärt...
wie dein Körper sich sehnt,
sich nackt mit ihm zu einen
und sagt - ich will dich -
- spürst du das?

Laß es zu, laß es ein
das innige Gefühl,
ganz nah bei dir zu sein
es ist das Leben!

Siehst du den hellen Schein am Firmament,
wie am Morgen sich die Sonne aus dem Horizont erhebt,
wie das Licht in alle Wesen dringt und sie belebt
und sagt - ich erfülle dich -
- siehst du das?

Laß es zu, laß es ein
das innige Gefühl,
ganz nah bei dir zu sein
es ist das Leben!

Hörst du das sanfte Rufen in der Stille
wie eine Stimme dich ergreift und dein Herz berührt
wie deine Seele sich streckt und erblüht -
- ihr zu begegnen
und sagt - ich liebe dich -
- hörst du das?

Laß es zu, laß es ein das innige Gefühl,
ganz nah bei dir zu sein
es ist das Leben...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.04.2003    um 07:54 Uhr   


Mein zweites Herz schlägt nicht in meiner Brust.
Es schlägt in Deiner.
Mein zweites Herz belebt nicht meinen Körper.
Es belebt Deinen.
Mein zweites Herz bewegt nicht mein Blut.
Es bewegt Deines.
Und doch kann ich ohne mein zweites Herz nicht leben.
Denn es ist Dein Herz.
Und es ist ein Teil von mir.
Genau wie Du.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.04.2003    um 08:01 Uhr   


Mein Traum wird niemals sterben
Mein Traum wird ewig Leben
Denn mein Traum lebt in jedem von uns
Für manche nur ein Traum
Für andere für verrückt erklärt
Ein Traum der ewig lebt
Der Traum des Lebens
Und der Traum der Gefühle
Lass einen Traum niemals ziehen
So wie der Traum der ewigen Liebe
Wenn dieser Traum stirbt
Sterbe auch ich
Der Traum der niemals enden soll
Zuviel ist passiert
Zuviel geschehen
Tränen fließen
Und füllen Seen
Lass mich die Tränen trockenlegen
Und meinen Traum
Des LEBENS und der LIEBE weiterführen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.04.2003    um 08:25 Uhr   



Um mich herum ... endlose Leere.
Halt nur ein Stern im weiten Raum.
Denn die, die ich so sehr begehre.
Erscheint mir meistens nur im Traum.

Wie wahrhaft groß das All doch ist.
Unvorstellbar und unendlich.
Weiten, die die Zeit vergisst.
Und mittendrin verweile ich.

Warte auf den Augenblick,
wenn sie in meine Nähe kommt.
Für mich gibt's leider kein Zurück.
Werd' von dem Schicksal nicht verschohnt.

Sie ist so nah und doch so fern.
Kann sie spüren in Gedanken.
Ja, ich hab sie wirklich gern.
Doch viel zu groß sind alle Schranken.

Wie gern wär ich ihr kleiner Prinz.
Doch leider ist sie zu weit weg.
Nun schweb' ich hier und frag mich:
"Hat das v'leicht einen höh'ren Zweck?"

Sicher ja, nur fällt's mir schwer,
diesen wirklich zu erkennen.
Sie ist so viel ... so viel viel mehr,
als ich im Stande bin zu nennen.

Wenn es das Schicksal wirklich gibt.
Und es meint es gut mit mir.
Dann bitte mach, dass sie mich liebt.
Denn mein Herz gehört schon ihr.

Der kleine Stern in weiter Leere,
bin ich ... und meine Kraft lässt nach.
Denn die, die ich so sehr begehre,
Verschwindet, wird es dann langsam Tag...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.04.2003    um 12:04 Uhr   


Verirrt sich wieder meine Seele in meine Träume so bin ich nah bei dir und fühle mich stark,-
selbst wenn du an Orten bist die ich nicht erreichen kann ,-
Vergib dem Narr ,- der glaubt seine Liebe verbergen zu können ,-
verbergen vor dem den er so innig liebt
Laß ihn ein in dein Herz und versprich im
sei an seiner Seite das ist sein größter Wunsch.
So viele Tränen ich schon weinte tief in meiner selbst ,-
verborgen vor der Welt ,- geboren aus der Sehnsucht Laune
Nimm meine Hand und fühle was ich dir nicht sagen kann
den Worte wären zu gering als Ausdruck meiner Liebe
Schau mich an und erkennen möcht ich in deinen Augen
die Gewißheit daß auch du nicht von mir lassen kannst
Hört ich damals noch stimmen der Vernunft ,-
so hör ich heute nur mein Herz wie es schreit nach deiner Nähe
Der Liebe seltsam Weg den ich schon so lange geh
ich hoffe doch er führt zu dir ,-
und läßt mich hoffen
auf den Tag an dem wir vereint einen neuen Tag begrüßen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.04.2003    um 12:18 Uhr   


Wenn zwei Körper ineinander fliessen
und alle Sinne pur geniessen

Der Verstand nimmt eine Auszeit
und alle Träume scheinen Wirklichkeit

Wenn Küsse wellenweiche Feuer entflammen
und zärtliche Hände sorglos alle Scham verbannen

Lippen formen Worte auf der Haut
ohne Laut ist jede Frage, jede Antwort, ganz vertraut

Wenn jeder Atemzug in tiefer Sinnlichkeit ertrinkt
und lüstern das Begehren in glücksstrahlenden Augen blinkt

Das Sternenlicht neben diesem magischen Zauber winzig ist,
war es kein Traum, dass Du bei mir bist
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: parse
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geschrieben am: 13.04.2003    um 12:31 Uhr   
(zitat)

Wenn zwei Körper ineinander fliessen
und alle Sinne pur geniessen

(/zitat)

hm.. da kann man nur schauen,lesen und träumen.............einfach schön!


schöne katze ;-)
Geändert am 13.04.2003 um 12:32 Uhr von parse
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.04.2003    um 12:39 Uhr   


Ich liebe die Stimmung nach einem Gewitter,
das Aufbrechen der Wolken, die ersten Sonnenstrahlen,
die wieder durch die Wolkenschicht sickern.
Das leichte Prasseln der letzten Regentropfen - Tränen des Himmels.
Ich liebe es einfach nur dazusitzen und
Die würzig feuchte Luft einzuatmen,
zu spüren, wie die kühle Luft mich umhüllt, sanft meine Haut streicht.
Ich liebe es einfach nur dazusitzen und in den Himmel zu sehen
schwarz und bedrohlich und doch so wunderschön.
Wie oft wünsche ich mir dann einfach abheben zu können
In diese aus allen blau-schwarz Schattierungen bestehende Tiefe.
Einfach nur frei zu sein, frei von Ängsten,
frei von Erwartungen,
frei von Bedrängnis,
einfach nur das Gefühl der Unendlichkeit genießen...einfach frei sein.
Ich schließe die Augen und atme tief durch,
spüre die Kraft, die tief in mein Inneres strömt,
spüre die Schönheit eines Augenblicks!!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 13.04.2003    um 12:51 Uhr   
Ich danke Dir lächelt

Ich träume auch gern smile
denn sie machen das graue im Leben bunt
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.04.2003    um 13:03 Uhr   


Lange Nächte,getragen von Weisheit und Stille

Kalt und Nass ist das Glas durch das ich schaue

Du seist mein Wunsch ,
mein einziger Wille,
der Mensch auf dessen Sehnsucht ich baue.

Angeschlagen sind die Scheiben des Glases,
durch den Hauch meines Atems.

Beschreibt mir die Sehnsucht was Wahr ist?,
Und geh ich furchtlos durch Sie hindurch?

Umgarnt von der vielfalt der Gefühle,
vergeht mein herz vor sehnsucht nach dir,

was mir weiterhin bleibt ist dröhnende Stille
und dein verlaufender Name auf regennassem Glas
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.04.2003    um 13:30 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: Gast_Pebbelz
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geschrieben am: 13.04.2003    um 13:46 Uhr   
Schöööön, röschen ...

Alles okay, bei dir?


~pebbi~
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.04.2003    um 13:51 Uhr   
Huhu süsse Pebbi ja alles oki
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 13.04.2003    um 13:53 Uhr   
*lächeltszuPebbi* ;-)
*dirundröösscheneindickes hierlasse.

Lilchen

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.04.2003    um 14:17 Uhr   


Siehst Du wie der Himmel strahlt, siehst Du wie die Sonne lacht?
Alles ist so nah und doch unerreichbar.
Sanft, warm und geborgen windet sich der Wind wie ein Seidentuch um mein Gesicht.
Vögel singen und alles ist fern, obwohl es um mich ist.
Fröhlich lachend streift der Tag um die Welt.
Blass und ausgehungert sitz ich da, in meinem Gefängnis.

Weißt Du wie es ist, allein zu sein?
Spürst Du die Einsamkeit inmitten eines lachenden Tages?
Kennst Du das Gefühl das Dich sterben lässt?
Ich weiß wie es ist allein zu sein.
Ich spürte die Einsamkeit, wenn der Tag um mich lebt.
Ich weiß wie es ist im Leben zu sterben.

Einsamkeit ist ein leeres Blatt Papier.
Stille ist Einsamkeit.
Dieses eigenartige Gefühl umfesselt meinen ganzen Körper.
Sekunden sind Stunden, Minuten sind Tage. Stunden sind Wochen, Tage sind Monate.

Die Natur singt in der Blüte des Tages. 'Komm und sieh, teile die Freude mit mir. Blühe, lass Dein Herz erklingen!'

Doch alles ist still und leer in mir.
Tausend Eisengitter umschliessen das Herz in meinem Leib, das so jammernd schlägt.
Schleichend wird es träge und scheint fast zu schlafen.
Müdigkeit und tiefe Trauer umfängt mich.
Lässt mich nicht mehr los. Sich zu wehren ergäbe keinen Sinn.
Wehrlos sinkt mein Körper nieder.

Ich vermisse dich!
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.04.2003    um 14:31 Uhr   
Lili auch mal
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 13.04.2003    um 14:34 Uhr   
So wunderschön und doch so traurig ..
*dieliebumärmeltsundnimmermehrloslässts*
Ich lass dir mein liebstes und süßestes hier damit du weißt das du nicht alleine bist.

Lilchen

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.04.2003    um 19:03 Uhr   



Du bist der Wind,
der mir sanft durch die Haare weht,
wenn der Herbst kommt.

Du bist der Schnee,
der leise fällt,
so klar und so rein,
wenn der Winter uns einholt.

Du bist die Frische
Und das Belebte,
das in der Luft liegt,
wenn der Frühling eintritt.


Du bist wie die Sonne,
die ich zum Leben brauche,
auch ohne das der Sommer hereinbricht.



Du bist einfach Du
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 13.04.2003    um 19:21 Uhr   
Ihre kleine Lili lieb drückt danke
Das Sterben der Seele
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 13.04.2003    um 21:58 Uhr   
ui ui *redrücktsund ertslieb*
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.04.2003    um 09:36 Uhr   


Einmal verband uns Liebe und Verständnis
Jetzt verbindet uns nur noch Streit und Hass
Einmal freuten wir uns, wenn wir uns sahen
Jetzt würden wir uns am liebsten aus dem Weg gehen.

Wie geht es weiter?
Ich muß mich dies selbst fragen
und mir auch selbst die Antwort geben,
denn du reagierst nicht ...
wie eigentlich immer, wenn es um Dinge ging,
die uns beide betraf!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.04.2003    um 09:40 Uhr   


Mir ist kalt in meinem Herzen
frage mich wo ist die Gerechtigkeit.
Meine Seele voller Schmerzen
und vor Sehnsucht ganz laut schreit.

Trotz der grellen Wintersonne,
sehe ich nur die Dunkelheit.
Kann nicht lachen, sehe keine Wonne,
spüre nur die Einsamkeit.

Licht im Dunkel - wo bist Du?
Taste vorsichtig mit meinen Händen,
laufe weiter und das immerzu.
Frage mich, wo mag das noch enden?

Die Anderen, verstehen mich nicht,
sehn die Hoffnung in mir schwinden.
Denn sie sehen noch das große Licht,
doch werde ich dies jemals finden?

Frage mich, ist es sinnvoll "GUT" zu sein?
Und plötzlich sehe ich ein winziges Licht,
das mir sagt: "He, Du bist nicht allein!
Und verlier bitte die Hoffnung nicht!"

Frage das Licht, dann erklär mir den Sinn,
Denn meine Kraft schwindet so langsam dahin.
Es meinte: "Oh bitte, bitte verzweifle nicht!
Sonst kommt die Welt aus dem Gleichgewicht!"

So sitze ich da und schaue es an,
frage es, ob es bei mir bleiben kann.
"Leider nein, doch bald kommt ein größeres Licht!
Und deswegen bitte, verzweifle solange nicht!
Ich muß es allen sagen, die fast ohne Hoffnung sind!"
Und verschwand sogleich mit dem Wind.

So sitze ich da, weiß nicht ob es wirklich passierte.
Weiß nur, daß ich beinahe die Hoffnung verlierte.
Drum sitz ich traurig da
aber weiß ich muß weitermachen.
Und irgendwann kann auch ich hoffentlich lachen.
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 15.04.2003    um 09:43 Uhr   


Kennst Du das Land der langsamen Zeit?
Es ist 1000 Träume weit.
Kennst Du den Weg zum inneren Licht?
Dort gibt es nur noch Dich.
Kennst Du das Land wo alles entsteht?
Wo noch Wahrheit lebt?
Möchtest Du nicht manchmal hier raus?
Dann geh zu Dir nach Haus.

Tu nur das, was deine Seele sagt!
Streife all Deine Fesseln ab!
Finde das, was Du verloren hast.
Jeder ist nur mit sich im Gleichgewicht.
Alles, was wir woll'n verändert sich!
weißt Du schon was Dein Geheimnis ist?

Kennst Du das Land der langsamen Zeit?
Es ist nur einen Atemzug weit.
Kennst Du das Land am Ende der Nacht?
Daß Land, daß Alle glücklich macht?
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geschrieben am: 15.04.2003    um 09:45 Uhr   


Träume die der Wind verweht,
ein Leben das aus unbekanntem Sein ensteht.
FlüchtŽger Hauch eines Lebens.
War denn dieses Sein vergebens?

Weißt du wo Du her kommst?
Weißt Du wer Du bist?
Weißt Du was Dein Schicksal,
was Dein Leben ist?

Träume die der Wind verweht.
Ein Leben das aus Schatten besteht.
Doch die Sonne tief Dein Herz bewegt.
Ein Schrei der ungehört durch alle Sphären schwebt.

Willst Du leben?
Was kannst Du wohl alles geben?
Warum brennt in Dir Dein Herz?
Kennst nur Du den Weltenschmerz?

Warst Du der Traum, den der Wind verweht?
Bist Du nun der, der den Weg des Lebens geht?
Du bist die Sonne, bist die Wärme, das Licht!
Glaube fest daran und fürchte Dich nicht!
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