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geschrieben am: 07.04.2003 um 18:40 Uhr
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Ui lächelt bedanke mich bei black Tears  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 07.04.2003 um 19:13 Uhr
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Lieber gleich als irgendwann,
wenn es nicht mehr heilen kann,
dann geh durch diese Tür,
und sag Adieu zu mir
auch wenn ich es gar nicht will.
Wenn man ohne liebt,
glaubt man das es keines gibt,
spürt die unendlichkeit,
wie einen Hauch der Zeit
der atemlos macht....
Es ist einfach fortzugehn
meine Tränen nicht mitanzusehn
Wenn Gefühle müde sind
bist Du wie ein Blatt im Wind
Was früher war zählt nicht mehr
Es ist einfach fortzugehn
und die Uhr nicht mehr zurückzudrehn
Wenn Du denkst Du bist nicht frei
ist es wie ein stummer Schrei
der alles zerstört.
Sterne die allein verglühn,
einsam ihre Bahnen ziehn,
wir frieren durch die Nacht,
was haben wir gemacht,
mit all dem Gefühl.
Es ist einfach fortzugehn
meine Tränen nicht mitanzusehn
Wenn Gefühle müde sind
bist Du wie ein Blatt im Wind
Was früher war zählt nicht mehr
Es ist einfach fortzugehn
und die Uhr nicht mehr zurückzudrehn
Wenn Du denkst Du bist nicht frei
ist es wie ein stummer Schrei
der alles zerstört.
Wenn Du glaubst es geht nicht weiter suchst nach dem Sinn,
denk daran das ich noch immer da für Dich bin
Bau auf meine Liebe ich will Dich verstehn,
es ist nicht zu spät um zu drehn......
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 07.04.2003 um 21:27 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.04.2003 um 07:08 Uhr
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Stern in meiner Nacht
deinen Namen kenn' ich nicht
doch du erhellst meinen Weg
mit weichen Schattenlichtern
aus dunkelblauem Samt
Stern
darf ich Dich
Hoffnung nennen ?
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 08.04.2003 um 07:30 Uhr
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Jede Nacht in meinen Träumen
Sehe ich dich, spüre ich dich
So weiß cih das du weiter lebst
Weither über Zeit
Und Raum zwischen uns
Du bist gekommen, um mir zu zeigen
Das du weiterlebst
Die Liebe kann uns einmal treffen
Und ein ganzes Leben andauern
Und niemals aufhören
Bis wir vereint sind
Es war liebe, als ich dich liebte
Ein wahrhaftiger Moment
Den ich festhalte
In meinem Leben
Werden wir immer weiter leben
Es gibt eine Liebe
Die niemals vergeht
Du bist hier
Es gibt nichts was ich fürchte
Und ich weiß
Das mein Herz weiterschlagen wird
So wird es immer für uns bleiben
Du bist geborgen in meinem Herzen
Und mein Herz
Wird weiterschlagen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.04.2003 um 07:45 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.04.2003 um 08:42 Uhr
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Hier gebe ich Dir die Rose zurück.
Blüht sie doch ewig,
hat sie ihren Duft verloren,
ihren Sinn.
Ist sie doch Symbol
der Zuneigung,Leidenschaft,
und wurde sie
durch Dich erweckt,
so ist sie nun,
nur noch ein Dorn
in meinem Herzen.
Strebt sie nach Leben,
suchend das Wasser,
das ihr Kraft gibt,
die Sonne,
die ihr Wärme schenkt,
und die Zuneigung,
die ihr Liebe gewährt,
braucht sie die Dornen,
die sie vor Enttäuschungen bewahrt.
War ich das für Dich?
Eine Enttäuschung?
Da liegt sie nun,
und schau ich sie an,
schenkt sie mir ein Lächeln,
im nächsten Augenblick jedoch,
aus Tag wird Nacht,
und Einsamkeit und Sehnsucht,
fällt über mich her.
Wünscht ich mir doch,
Deine Nähe und Wärme zurück,
wünscht ich mir doch,
in Deinen Armen zu liegen,
Dein zu sein,
steh ich allein hier,
fragend nach dem Sinn,
fragend warum Du gegangen bist,
ohne ein Wort zu sagen.
Gebe ich Dir nun die Rose zurück,
nicht um Dir zu sagen,
das alles an mir vorrübergeht,
sondern das der Augenblick
noch besteht.
Doch wann schließ ich meine Augen,
und öffne sie wieder,
um festzustellen,
das sie wieder blüht? |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 08.04.2003 um 15:08 Uhr
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Wärmend umgibt mich der Sonne Licht,
Umschmeichelt beruhigend meine Seele,
Schimmert golden in meinem Haar,
Streichelt sanft über mein Gesicht.
Tief dringt ihr Licht in mein Herz,
Ihre Strahlen erfüllen mich mit Freude,
Goldener Schimmer über den Wolken,
Leuchtend versinkt sie in den Fluten.
Bunte Schmetterlinge tanzen im Licht,
Sie zaubern ein Lächeln auf unser Gesicht,
Sanft schweben sie der Sonne entgegen,
Mühelos, schwerelos, gleich Elfen.
Sanft entfalten Blumen ihre Knospen,
Sie leuchten in den schönsten Farben,
Erfüllen uns mit Frohsinn und Energie,
Bis abends der Mond sie in den Schlaf wiegt.
Langsam versinkt die glühende Scheibe,
Verwandelt das Wasser in ein Flammenspiel,
Der Mond breitet seinen silbernen Mantel aus,
Umgeben von geheimnisvoll funkelnden Sternen.
Glut eines Tages & Zauber einer Nacht...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 08.04.2003 um 21:30 Uhr
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Du lebst so in den Tag hinein,
alles scheint in bester Ordnung zu sein.
Du bist gut drauf und strahlst was aus,
doch du kannst nicht aus DIR heraus.
Du fühlst dich eingeengt und leer,
es gibt etwas..danach sehnst du dich so sehr.
Diese leise Stimme deiner Sehnsucht spricht,
doch du erhörst sie nicht.
Und warum?
Weil du feige bist,
und lieber innerlich vermisst.
Als die Wahrheit endlich zu bekennen,
und deine Gefühle beim Namen zu nennen.
DU hast Angst davor den Schein zu trüben,
deshalb lernst du dich im Lügen.
Dein Herz hört nicht auf damit,
egal was du tust Schritt für Schritt.
Du versuchst es abzustellen,
aber es ist widerspenstig wie die Wellen.
Du kannst darüber nicht bestimmen,
und wenn du so weitermachst,
wirst du diesem Fluch nie entrinnen.
Entweder hörst du auf die leise Stimme deiner Sehnsucht,
und stürzt einen anderen hinunter die Schlucht.
Oder du tust als hättest du sie nie gehört,
dann wird kein anderes Herz zerstört.
Aber dann verpasst du vielleicht die Chance deines Lebens,
und die leise Stimme deiner Sehnsucht sprach vergebens!!!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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geschrieben am: 08.04.2003 um 23:54 Uhr
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Erinnerungen an alten Zeiten
mich zu Tränen verleiten.
Ach wie war es doch herrlich
so als Kind für mich.
Kein Stress, kein Kummer, keine Sorgen.
Nicht denken zu müssen an Morgen.
Doch diese Zeiten sind leider vorbei.
So muß es wohl sein.
Mit diesen Worten sag ich gute Nacht
ein liebes hab ich rösschen mitgebracht.
Schlaft schön & träumet fein.
Lasst die Vergangenheit - Vergangenheit sein.
Wir haben schließlich noch die Erinnerungen in unsren Herzen.
Ob aus glücklichen Tagen oder voller Schmerzen.
Lilchen
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geschrieben am: 09.04.2003 um 07:00 Uhr
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Lächelt zu Lili
Schön geschrieben |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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geschrieben am: 09.04.2003 um 07:13 Uhr
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Es ist spät in der Nacht
und ich liege schlaflos im Bett.
Die Gedanken an Dich,
hindern mich daran einzuschlafen...wozu auch?
Von Dir träumen werde ich auch
mit offenen Augen,
Ich weiss Du hast gesagt,
ich soll mir keine Gedanken machen,
über Dich...
schon gar nicht über uns.
Ich stehe also auf
und sehe aus dem Fenster.
Hell strahlend am Himmel
steht ein einsamer Stern.
Ein flüchtiges Lächeln,
huscht über mein Gesicht.
Jetzt, wo ich doch darüber nachdenke,
stelle ich fest, das DU und dieser Stern
viel gemeinsam habt.
Ich kann ihn mir ansehen.
mich von seinem magischen Schimmer verzaubern lassen.
Auf den Flügeln der Träume
kann ich in die Nacht hinausfliegen
und die Hand nach ihm austrecken.
Doch weder der Stern...noch Dich
erreichen werde ich euch beide wohl NIE.
Ohne Tränen in den Augen...gäbe es keinen Regenbogen in der Seele! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 09.04.2003 um 09:21 Uhr
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Wieviel weißes Papier mag es wohl geben?
Papier, das von keiner Feder berührt,
Papier, das von keinem Stift gestreichelt,
Papier, das noch keinen Gedanken trägt.
Wie viele Gedanken mag es wohl geben?
Gedanken, die noch keiner gesprochen,
Gedanken, die noch niemand geschrieben,
Gedanken, die ohne zu leben gestorben.
Wie viel Zeit werde ich wohl brauchen,
Um meine Gedanken zu verstehen,
Um sie für mich zu sammeln,
Um sie auf Papier zu bringen?
Und wieviel Papier werde ich brauchen?
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 09.04.2003 um 09:23 Uhr
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Schreib in den Sand, die dich betrüben,
vergiss sie und schlaf drüber ein,
denn was du in den Sand geschrieben,
das wird schon morgen nicht mehr sein.
Schreib in den Fels, was du erfahren
an Freude, Seligkeit und Glück,
denn dieser Fels nach langen Jahren
gibt dir die Inschrift noch zurück.
Schreib in dein Herz all deine Liebe,
von Nord und Süd, von Ost und West,
denn was du in dein Herz geschrieben,
das halt für alle Zeiten fest
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 09.04.2003 um 09:33 Uhr
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Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 09.04.2003 um 09:34 Uhr
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Die Finsternis wächst
auch im Licht
es ist kalt
wir erfrieren
stehle einen Funken Sonne
zünde ein Feuer an
in der Straße aus Stroh
wärme dein Wort
© Rose Ausländer |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 09.04.2003 um 09:40 Uhr
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Lasst uns an diesen Ufern hier
Sitzen Staunen Tiefe spürn
Lasst die Wolken stille stehn
Und die Himmel weiterziehn
Lasst der Ferne ihren Bogen
Und dem Winde seine Wogen
Lasst das Dunkle ruhn am Grunde
Lasst uns leben - diese Stunde
Lasst uns von den Wassern trinken
Auf die Steine niedersinken
Um mit den letzten Sonnenstrahlen
Unsre eigne Zeit zu malen |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.04.2003 um 09:45 Uhr
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Die Seele ist wie der Wind,
der über die kräuter weht
und wie ein Tau
der auf die Gräser träufelt
und wie die Regenluft die wachsen macht
Genauso ströme der Mensch
sein Wohlwollen aus
auf alle die da Sehnsucht tragen...
@Hildegard von Bingen
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Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.04.2003 um 09:47 Uhr
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Ich träum diesen Traum
in endlosen Nächten,
an treibenden Tagen,
im Schlaf und im Wachen,
träum ihn allein
oder mit Dir,
träum ihn,
voll Sehnsucht,
unerfüllt.
Erfüllt
würde mein Leben
traumlos sein. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.04.2003 um 09:53 Uhr
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Fliessende Träume in Seide gehüllt
von düften und Märchen die Sinne erfüllt
ein zartes Gefühl macht Herzen weit
und fliesst durch die Nacht der Zärtlichkeit... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.04.2003 um 09:55 Uhr
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Nur mit dir.
Kann ich sein.
Wer ich bin.
Die Sterne.
Berühren.
Leben.
Meinen Traum.
Die Liebe.
Erleben.
Tief.
Endlos.
Geben.
Fühlen.
Einmal durchs.
Universum.
Und zurück.
Leben.
In ewig.
Sonnenschein.
Nur mit dir.
Kann ich sein.
Wie ich binÂ… |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.04.2003 um 09:56 Uhr
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Wege
im Nebel
ich sehe
nicht weit
was wartet auf mich ?
fragt die Angst
die Zuversicht
schreitet vorwärts
die Hoffnung
findet Wege
durch alles hindurch |
Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.04.2003 um 09:59 Uhr
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wenn die Nacht kommt
sei ganz nah bei mir
ganz nah an meinem Herzen
der Tag schmilzt
warme Geborgenheit fällt tief in mich hinein .. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.04.2003 um 10:02 Uhr
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die Tage, die waren,
so nehmen, wie sie gewesen
an sie ein Schild hängen
mit dem Namen "Vergangenheit"
und sie einem Vogel geben
der sie fortträgt
das Fenster öffnen
das Licht
und die Hoffnung
reinlassen
für die neuen Tage
die da kommen |
Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.04.2003 um 10:06 Uhr
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ein bisschen Glück
sucht jedermann
in jeder Ecke
ob er's finden kann
mal wieder Lachen
so leicht und frei
man träumt davon
wie schön das sei
doch bleibt's beim Wunsch
nur allzuoft
und wieder vergebens
hat man gehofft
doch 's war schon immer so
und 's bleibt dabei
auf jeden Winter
folgt wieder Mai
zünd eine Kerze an
klag ihr dein Leid
dann lach mal wieder
denn es kommt die Zeit
wo die Sonne scheint
das Dunkel erhellt
und alles ist wie neu
auf dieser Welt |
Das Sterben der Seele
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