| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 07:37 Uhr
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Es ist alles nur geliehen, hier auf dieser schönen Welt.
Es ist alles nur geliehen, aller Reichtum alles Geld.
Es ist alles nur geliehen, jede Stunde voller Glück,
musst du eines Tages gehen, lässt du alles hier zurück.
Man sieht tausend schöne Dinge, und man wünscht sich dies und das,
nur was gut ist und was teuer, macht den Menschen sehr oft Spass.
Jeder möchte mehr besitzen, zahlt er auch sehr viel dafür,
keinem kann es etwas nützen, es bleibt alles einmal hier.
Jeder hat oft das Bestreben, etwas Besseres zu sein,
schafft und rafft das ganze Leben, doch was bringt es ihm schon ein?
Alle Güter dieser Erde, die das Schicksal dir verehrt,
sind dir nur auf Zeit gegeben und auf Dauer gar nichts wert.
Darum lebt doch Euer Leben, freut euch nur auf jeden Tag,
wer weiss auf unserer Erdenkugel, was der Morgen bringen mag.
Freut euch auch an kleinen Dingen, nicht an Besitz und Gold.
Es ist alles nur geliehen, hier auf dieser schönen Welt! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 07:47 Uhr
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Sag mir, wo warst Du früher,
wo verliefen Deine Spuren ?
Ich wünschte, ich hätte sie eher gefunden,
manch Kummer wäre mir erspart geblieben.
Du kamst in mein Leben,
als wenn Du gestern gegangen bist.
Darum gebe ich Dir diesmal den Schlüssel mit
...zu meinem Herz
Die Pausen zwischen den Zeilen,
sie schienen leer,
doch sie waren gefüllt mit Gefühlen.
Nur die Gedanken können diese erkennen,
für andere ist es einfach nur ..nichts
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 07:58 Uhr
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Als ich dich das erste Mal sah,
fand ich in meiner Brust einen mächtigen Sog,
der mich hinzog zu dir.
Als wir uns das erste Mal umarmten,
fand ich in meinem Schoß einen mächtigen Sog,
der mich hinzog zu dir.
Als wir uns das erste Mal tief begegneten,
fand ich in meinem Inneren einen mächtigen Sog,
der mich hinzog zu dir.
Der Sog war mächtig wie ein Wirbel,
der keine andere Richtung zuließ.
Er sah aus wie ein schwarzes Loch,
das alles verschlingt - selbst das Licht -
um irgendwo wieder aufzutauchen
in einer neuen Ordnung, einem neuen Sinn
wohin?
Da war die Ahnung von einem Tor
Tasten danach im Dunkeln
doch ich drehte mich im Kreis -
vielleicht wollt ich die Wahrheit noch nicht sehn.
Ich schwebte im Raum wie ein ungeborener Fötus,
schwerelos wie ein Astronaut an der Nabelschnur -
und suchte nach dem Ausgang
wohin?
Und suchte nach dem Eingang
wohin?
Ich fühlte dich, doch ich konnte nichts sehen!
Ich sprach es -
- es sei, als wenn zwei Seelen sich küßten.
Kaum hatte ich es gesprochen,
da sah ich mich plötzlich allein,
wurde verlegen, weil ich dich in der Tiefe nicht fand.
Weiter rasten wir hilflos durch den Tunnel
der Verstrickungen, Irrungen, Wirrungen
wir liebten aneinander vorbei,
verstanden nicht den Sinn unserer Taten,
verstanden nicht den Sinn unserer Worte.
Enger und enger schnürte es uns die Luft.
Im Taumel des Erstickens
tauchte ich erneut ein
in den Ozean der Gefühle von einst,
endlich bereit, die Wahrheit des Vergangnen zu schauen.
Und endlich klärte sich mein innerer Blick -
vage nur, wie in angebrochener Dämmerung,
doch hell genug, um zu sehen.
Umschlungen waren unsere Körper
in tiefer, zärtlicher Leidenschaft,
in tränenerfüllten Küssen
trafen wir uns endlich wieder,
ahnten von einer langen gemeinsamen Reise
im Rad der Wiederkehr.
Es war die Aussöhnung nach langer, stummer Qual,
in verzweifeltem Ringen um das Verstehen der Dunkelheit
und der ohnmächtigen Verstrickungen in qualvoller Geschichte.
Wir hatten uns gefunden - um uns endlich zu vergeben.
Wir hatten uns gefunden - um uns in Liebe von der Angst zu lösen.
Wir hatten uns gefunden - um uns endlich von den 'Ketten' zu befrein.
Ich liebe Dich
Nun ist es, als müßte ich noch einmal tausend Tode sterben,
noch einmal in die Tiefen meiner Unbewußtheit fallen
noch einmal im Feuer der Leidenschaft verbrennen
noch einmal im Ozean verwirrter Gefühle ertrinken...
Noch einmal trauern ungetrauerte Vergangenheit,
gewähren lassen ungelebte, schwärende Wut im Bauch.
Noch einmal Durchleben sterbende Erinnerung
- in der Gelassenheit der gelösten Betrachtung.
Vergeben unverziehener Erfahrung am Du und am Ich.
Ich liebe Dich
Es ist nur die Angst,
die Angst vor dem Neuen...
die Angst vor dem Licht...
Sterben lassen die Dämonen illusionärer Träume
Fallen lassen das Bild vergangenen Leids
Verbrennen lassen das Gewirr vertrockneter Emotionen
Fortspülen lassen die Gebirge der lähmenden Angst.
... Nur die Angst stirbt ...
Hineintauchen in die Schöpfung
Schwingen im Trapez ohne Sicherung
Tanzen auf dem Seil ohne Netz.
Der erste Versuch, die neuentdeckten Flügel zu gebrauchen.
Auf starken Schwingen der Zuversicht und des Vertrauens
hineintauchen in das Meer der tragenden Lüfte...
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 08:06 Uhr
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Seltsam, im Nebel zu wandern!
Einsam ist jeder Busch und Stein,
Kein Baum sieht den andern,
Jeder ist allein.
Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war;
Nun, da der Nebel faellt,
Ist keiner mehr sichtbar.
Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das unentrinnbar und leise
Von allen ihn trennt.
Seltsam, im Nebel zu wandern!
Leben ist Einsamsein.
Kein Mensch kennt den andern,
Jeder ist allein
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 08:17 Uhr
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Magie der Liebe -
ein Zauberlehrling ist man
sein ganzes Leben. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 08:22 Uhr
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Du hast die Tür aufgestossen
einen Spalt
genug
für das "Ich"
genug
für mich
Hinter mir
grau
trister Alltag alter Tage
vergangen
vor mir, hell
der Horizont
eines neuen Morgens
Ein Wagnis
ist jeder Schritt
Sorgen sind der Feind,
der Hoffnung
Und Zweifel die Bürde
des Unsicheren
Sollte ich?
Darf ich?
Kann ich?
Liebe wagen!? |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 12.04.2003 um 08:26 Uhr
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Komm auf meinen Stern.
du bist so nah
und doch so fern.
siehst du nicht das Licht?
Es scheint nur für dich.
Komm auf meinen Stern.
Ich finde dich süß,
ich hab' dich gern.
Toll, daß es dich gibt.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 08:31 Uhr
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Liebe ist
langmütig und Freundlich.
Sie kennt kein Leid,
keine Sehnsucht.
sie prahlt nicht
und ist micht überheblich.
Liebe ist
weder verletzend,
noch auf sich selbst bedacht.
Weder reizbar, noch nachtragend.
Sie freut sich nicht am Umrecht,
sondern,
wenn die Wahrheit siegt.
diese Liebe erträgt alles
und sie glaubt alles.
Sie hält allem stand.
Diese Liebe ist
mein Geschenk an dich.
Trag es immer und ewig
in deinem Herzen |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 08:33 Uhr
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Es gibt einen Stern,
einen Stern
der Liebe und Geborgenheit,
der Fürsorge und Zweisamkeit.
Und immer,
wenn sich zwei finden,
wenn eine neue Liebe beginnt,
wenn zwei miteinander glücklich sind,
dann leuchtet er.
Dann strahlt er genauso
wie die Herzen der Liebenden.
Er schenkt Licht in dieser dunklen Welt.
Und ich wünschte mir,
daß dieser Stern
eines Tages
auch für mich leuchten wird! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 08:43 Uhr
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Ein Traum,
den nur du
wahr machen kannst.
Eine offene Wunde,
die nur du heilen kannst.
Ein nicht erfüllter Wunsch,
den nur du erfüllen kannst.
du bist es,
den ich liebe.
Du bist es,
dem ich meine Liebe geben will.
du bist es,
den ich brauche |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 08:48 Uhr
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Ein Herz aus Kerzen,
auf dem Boden meines Zimmers.
Ein Herz aus Kerzen,
ich sehe hinein
und denke an dich.
Ein Herz aus Kerzen
und ich sehe dich
sanft und zart vor mir.
Ein Herz aus Kerzen
und ich wünscht,
du wärst jetzt bei mir |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 09:02 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 09:13 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 11:09 Uhr
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Wie ein riesiger Vogel
gleitet die weiße Wolke
über das strahlende Blau
des Himmels.
Seine Schwingen
schlagen im Rhythmus
des Windes.
Wunderschön und majestätisch
brennt sich dieses Bild
in mein Herz.
Doch dann
wird der Himmel dunkel.
Böen verbiegen die Bäume
und der wunderbare Vogel
zerfließt ins Nichts.
Die ersten Regentropfen fallen,
bilden in nullkommanichts
einen feinen Schleier.
Wunderschön und geheimnisvoll
verschwindet die Welt dahinter.
Doch genauso schnell
verfliegt der Zauber
und die Sonne
kommt wieder hervor.
Große Wasserpfützen
breiten sich aus
und in ihnen
spiegelt sich
dieses unglaubliche Blau.
Noch nie war mir der Himmel so nah.
Naja, wenigstens nicht dieser Himmel.
Aber das ist eine ganz andere Geschichte.
Ich schaue hinauf,
aber etwas fehlt mir
in dieser vollkommenen Weite.
Wo bist Du,
mein weißer Traumvogel?
Weisser Vogel der Nacht flieg mit mir durch den Schatten ins Licht und gib Meinem Traum ein Wahres Gesicht!!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 13:46 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 14:03 Uhr
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ich träume
liege in einem Meer von roten Rosen
der Duft streichelt sanft meine Haut
die Dornen stechen sich in mir fest
der Schmerz sitzt tief in meiner Seele
der Wahnsinn blutet aus den Wunden
und rote Tränen fallen zu Boden
ich träume
schwebe im tosenden Wind
in seinen Arme lasse ich mich fallen
vor dem Absturz wird er mich befreien
er zeigt mir das richtige fliegen
wie ich den Kampf mit dem Sturm gewinne
und nie mehr den Halt verliere
ich träume
liege im grünen Gras
und bewundere den weiten Himmel
sehe zu den Schmetterlingen
ihre Augen strahlen in allen Farben
mit ihnen möchte ich fliegen
und den Regenbogen berühren
ich träume...
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 14:07 Uhr
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Siehst du das Leuchten
das helle Lächeln im Himmel ?
du willst danach greifen,
es festhalten und für dich behalten
doch es ist zu weit weg
du kannst es nicht erreichen
und doch ist es deins
Siehst du das Leuchten ?
das sind die Sterne, sie zwinkern dir zu
du willst nach ihnen greifen,
sie behalten und ans Herz halten
doch sie sind zu weit fort, an einem sicheren Ort
jeder kann sie sehen und doch nicht zu ihnen gehen
das Leuchten und lachen,
es gehört jedem, derŽs sieht,
der träumend in seine Fantasie flieht
Nur wer Träume noch hat, der hat die Macht
der macht die Welt bunt und lebendig
du mußt nur daran glauben
dann erreichst du deine Sterne,
die sind in weiter Ferne
auch ohne sie zu berühren
und vom rechten Platz zu entführen
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 14:26 Uhr
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Es tut weh, wenn man sich in den Finger schneidet.
Liebe schmerzt auf andere Weise.
Es gibt keine Medikamente,
nur die Zeit, das Vergessen und die Tränen.
Sie spühlen den Kummer allmählich heraus.
Nur nicht gleich, nicht sofort.
Liebe braucht Zeit um zu heilen.
Nur eine neue Liebe kann den Schmerz der alten heilen.
Wieder braucht es Zeit, die neue Liebe zu endecken.
Es ist ein Trost, dass diese Zeit für jeden einmal kommt.
Dauert es noch lange? |
Das Sterben der Seele
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 14:40 Uhr
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wenn mein Kopf meinem Herzen
sagen könnte: "HörŽ auf!",
wäre dies wohl ein Beweis für
die Logik in der Liebe,
zu dumm, daß mein
Kopf nichts zu sagen
hat, wenn das Herz
spricht.
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 18:19 Uhr
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Die Liebe ist kein Zauberwort
sie läßt sich nicht erjagen -
auch suchen nicht von Ort zu Ort,
so weit die Füße tragen.
Du findest sie tief innerlich,
wenn du ganz leise bist -
weil sie von ihrem Wesen her
nur still zu fühlen ist.
Sie ist schon da, eh' Du sie spürst,
das ist der Liebe Sinn...
sie führt den Menschen, den es dürst'
zu wahrem Leben hin.
Kein Wert wird ihrem Wesen recht -
Schon gar nicht blinde Treue -
und wer es doch damit versucht,
der zeigt am Ende Reue.
Ihr Wesen ist von reiner Art
ganz ohne Gier und Hast,
wer sie für sich gewinnen will -
fällt sich nur selbst zur Last.
Verschied'ne Wege führen hin -
doch eins ist ihnen gleich:
nur durch die Stille im Gemüt
kommt man in ihr Reich.
Es spürt sie, wer mit off'nem Sinn
- frei von Gedankenmeeren.
Die Menschen weltlichen Gesinns
von ihren Kräften zehren.
Ein Mensch, der frei ist wie ein Kind,
dem wird sie sich erschließen.
Das Leben - frei - so wie der Wind,
wird fortan ihm ersprießen |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 18:31 Uhr
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Du bist wie mein tagebuch,
denn ich kann die alles anvertrauen.
Du bist wie mein Schicksal,
denn das kannst nur du bestimmen.
Du bist wie meine Seele,
denn nur du weißt alles über mich.
Du bist wie mein Herz,
denn ohne dich kann ich nicht leben.
Du bist wie mein Glück,
denn das kann ich oft gebrauchen.
Du bist meine Medizin,
denn nur du kannst mich heilen.
Du bist einfach alles für michIch liebe dich! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 18:38 Uhr
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Schließe deine Augen
und gib mir deine Hand.
Fühlst du es schlagen?Verstehst du es?
Hörst du, was es dir sagen will?
Es spricht von Liebe und
von meinen Gefühlen zu dir.
Ein Wort, ein Kuss, ein verlorener Gedanke.
Nein Liebe ist mehr.
Hör auf mein Herz,
es spricht zu dir.
Und wenn du genau hinhörst,
weißt du, was dir sagen will.
ICH LIEBE DICH !!!
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 18:41 Uhr
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Ich gehe mit Dir durch Wälder,
durch Wiesen und durch Felder,
doch wo dieses Gedicht entstand,
wird Dir leider nie bekannt.
Könnt’ ich mit Dir durch Träume geh’n,
würd’st Du auch Fantasie dort seh’n,
meine Ängste, meine Wünsche, meine Liebe,
nichts, was da noch übrig bliebe.
Doch all das ist nur mein,
ich muss damit alleine sein.
Ich muss damit allein verweilen,
und eigentlich will ich sie gar nicht teilen. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 19:11 Uhr
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Jeden Tag zündet sie eine Kerze an und greift nach ihrem Buch.
Jeden Tag schreibt sie ihre Schmerzen nieder,die Entäuschungen des Tages,
die Erwartungen an das Morgen.
Sie beschreibt das Pergament,das so zart ist wie Sie selbst.
Nur das Buch kennt ihr Wahres Gesicht,
Ihre Gefühle,ihre Ängste.
Es ist ihr wertvolltes Gut,ihr einziger Freund,
denn es ist ganz allein für sie da,
und wird nie müde ihr zuzuhören.
Und sie wartet sehnsüchtig auf den Tag,
wo auch die letze Seite beschrieben sein würde.
Denn dann ist ihre Zeit abgelaufen.
Dann verschliesst sie all ihre Schmerzen im Buch
und beginnt endlich zu Leben........
Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 12.04.2003 um 20:37 Uhr
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traeume sind ganz sonderbar,
viele werden doch nicht wahr
oft sind sie nur illusion,
manche sind vergangen schon.
was nutzts uns unser leben zu traeumen,
hindernisse nicht aus dem weg zu raeumen
warum solln wir unsren traum nicht leben,
lieber ein unerfuelltes leben anstreben?
traeume sind zur verwirklichung da,
viele werden doch nicht wahr,
doch weisst du denn auch weswegen,
willst du nichts machen aus deinem leben?
ein unerfuelltes leben fuehren,
immer diese sehnsucht spueren?
willst du nichts machen aus deinem leben,
deiner sehnsucht freiheit geben?
klar du willst keine leute verletzten,
deine freunde nicht versetzen,
doch hoer mal auf dein eigenes herz,
spuerst du denn nicht diesen schmerz?
glaubst du du kannst so gluecklich sein,
fuehlst du dich denn nicht allein?
es ist verdammt schwer loszulassen,
sich ans eigene herz zu fassen,
zu sagen ich muss letzendlich gehn,
hoffend auf ein wiedersehn.
doch wenn dus schaffst loszulassen,
dir ans eigne herz zu fassen,
den richtigen weg einzuschlagen,
fortzugehn mit tausend fragen,
dann wirds dich in die richtige richtung treiben,
denn sehnsucht muss nicht sehnsucht bleiben !
Verliere die Erinnerung in der Vergangenheit,
und lass die Zukunft die Hauptrolle in der Gegenwart spielen.
Interessiere dich nicht für die Erlebte Zeit.
Schau niemals zurück,
konzentriere dich auf dein kommendes Glück!
Vergiss was einmal war,
und lebe für den Augenblick,
denn was war oder gewesen ist,
kommt nicht noch mal zurück.
Was war das ist vergangen.
Nun kannst du dein Leben wieder zu leben anfangen,
denn die Vergangenheit kommt nicht mehr zurück,
sie bleibt hinter dir, stück für stück,
bleibt da wo du nie mehr sein wirst... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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