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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.04.2003    um 10:10 Uhr   


tausend kleine Glitzerfunken
sind Erinnerung
als wir noch
staunen konnten

tausend kleine Glitzerfunken
sagen uns auch heute
dass wir mal
wieder staunen sollten

uns die kleinen Lichter
des Lebens
bewusst machen

und uns wie ein Kind
daran erfreuen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.04.2003    um 10:17 Uhr   



glaub an dich
schau
dir ins Gesicht
und lächle dir zu

denn du
ja DU
bist einzigartig

bist es wert
dich zu umarmen

und wenn es grad kein anderer tut
dann
nimm dich einfach
selbst in den Arm

denn du bist
ein ganz besonderer Mensch

bist DU
bist einzigartig

ich mag dich
Geändert am 09.04.2003 um 10:19 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: Mindriel
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geschrieben am: 09.04.2003    um 13:11 Uhr   
*umarmt sich schmunzelnd*
~Seek the Truth in Dreams, if you can't find it there, it doesn't matter.~
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.04.2003    um 14:19 Uhr   
smile zu Mindriel
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.04.2003    um 17:47 Uhr   


Was ist es nur was mich am Leben hält?
Der grund warum ich nicht einfach aufgebe?
Denn ich weiß das ich meinen Kampfgeist schon lange verloren habe,
ebenso meinen Lebensgeist.
Was ist es nur was mich weiter kämpfen lässt obwohl ich weiß das es keinen
Grund mehr gibt, keinen sinn.
Diese Fragen stell ich mir schon lange aber leider fällt mir keine Antwort
ein.
Vielleicht ist es die Hoffnung das es besser werden könnte,
oder ist es einfach nur die Angst vorm Tod?
Oder kann es einfach nur die Liebe sein?
Die Liebe von der ich schon geglaubt habe das sie vielleicht nicht existiert
nur eine Illusion ist, oder das sie auch nur eine Lüge ist?
Es kann sein das ich mich in diesen Punkt vielleicht geirrt habe,
aber falls die Möglichkeit besteht das ich mich doch nicht geirrt habe dann
frag ich mich warum die Liebe nur so ein Spiel mit uns treibt.
Ist das der Sinn unseres kurzen Lebens?
Ein einziges abgekartetes Spiel wo es nur einen Gewinner geben kann nämlich
den der das Spiel anfängt und es beherrscht so das man einfach nicht gewinnen
kann.
Und der jenige der verliert den wird das herz gebrochen?
Seltsame Spielregeln sind das,
denn ändern kann man sie nur schwer, falls es überhaupt mal Regeln gegeben
hat,
denn wenn man in diese Welt hinaussieht, sieht man hauptsächlich
BETRUG, LÜGEN, SCHMERZEN, HASS, GEWALT, und TRÄNEN!!!
Aber wo ist das gute?`
Wir können nur tatenlos zusehen wie wir uns selber zerstören,
und wenn mandas alles sieht dann denke ich das meine Fragen wohl nie
beantwortet werden können!
Und warum nicht?

Weil niemand die Antwort kennt!!!!!
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.04.2003    um 18:11 Uhr   


Ich halte Muscheln in meiner Hand,
diese wertvollen Geschenke
des Meeres.
Sie zeigen mir neue Wege
und wie wundervoll das leben sein kann.
Ich erinnre mich,
ich ging am Strand entlag,
die Wellen spielten mit dem Sand,
hier fand ich meinen Seelenfrieden.

Ich schau mir eine Muschel an,
sie ist voller endloser Einsamkeit.
hin und wieder brauchen wir diese Einsamkeit,
um den Weg zu unserem Herzen zu finden.
in dieser Einsamkeit
können wir Kraft für einen neuen Anfang schöpfen.

Ich schau mir eine andere Muschel an,
sie ist geformt wie ein Herz,
ein Symbol für die Liebe.
Wir alle brauchen Liebe um überleben zu können.
nur wenn wir Liebe geben,
können wir uns und unser Leben befreien.

So wie diese beiden Muscheln,
trägt auch jede andere eine Botschaft in sich.
wer sie mit offenem Herzen betrachtet,
wird sie verstehn
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.04.2003    um 18:27 Uhr   


Als ich Dich sah

war mein Herz voller Liebe.

Und mein Kopf,

war von Deinem Bildern erfüllt.

Ich bin von Deiner Anwesenheit so erfreut,

das mein Herz vor Glück anfängt zu rasen.

Du bist so hübsch,

und ich?

Ich bin ein hässliches Entlein,

mit grauen Federn und Du?

Bist ein Schwan

voller Glanz und Würde.

Ich bin ein Gänseblümchen und Du?

Bist eine Rose

Wir können nie zusammen sein.

Du bist zu schade für mich.

Ich bin es nicht Wert

an Deiner Seite zu sein.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.04.2003    um 07:00 Uhr   


HAND IN DER DUNKELHEIT
SIE GRIFF NACH MEINEM HERZEN
WIE IM TRAUM
ALLES WAR WEICH,SANFT.

DIE SEELE,EBEN NOCH VERSTECKT,VOLLER ANGST
SIE HIELT SICH BEREIT
ZU EMPFANGEN UND ZU GEBEN.

EIN ÜBERSCHWANG DER GEFÜHLE
DURCHZOG JEDE FASER IM INNERN
TROTZ ALLER VORSICHT:

DER STURM WAR LOSGEBROCHEN......
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.04.2003    um 20:11 Uhr   


Lieben kann schön sein,
doch es ist nicht immer so.

Man verletzt sich,
und doch liebt man sich.

Man vertraut sich,
doch aber auch nicht.

Man lügst sich an,
doch man verzeiht.

Es gibt zeiten,
da hasst man sich.

Dann aber fällt man sich wieder in die Arme,
und alles ist in Ordnung.

Zur zeit würde ich,
dir auch gerne in die arme fallen,
und dich nie wieder los lassen.

Doch dann hätte ich angst,
dich zu verlieren,
und wieder allein zu sein wie früher.

Ich Liebe Dich und das weisst du auch!
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.04.2003    um 20:14 Uhr   


Tief drin in meinem Herz
liegt ein langvergessner Schmerz,
schob ihn vor langer Zeit beiseite,
das ich nicht mein Leben nach ihm leite.

Nachts im tiefen Traum
erscheinen Bilder, bunt und klar,
sehe sie , erfass sie kaum
neme sie doch kaum noch wahr.

Weiß nicht was sie bedeuten sollen,
was diese Leute von mir wollen.
Kann sie nicht wirklich erkannen,
oder gar beim Namen nennen.

Fremde die mich berühren,
kann kalte, nasse Finger spüren.
Schrecke auf aus tiefer Ruh,
möchte schreien immerzu.

Gedanke kreisen wild und wilder,
bin entsetzt seh ich die Bilder,
bin so froh der Tag beginnt,
der Schmerz vergeht, die Zeit verrinnt.

Langsam läßt der Kummer nach,
liege Nachts nich mehr wach,
wach vor Angst, die ich nicht will,
schlafe fast friedlich und still
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Nutzer: fratzmausi
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geschrieben am: 10.04.2003    um 20:16 Uhr   
das kommt mir sehr bekannt vor... hm ..das möchte ich auch nie wieder so erleben müssen..

mein liebes röschen :-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.04.2003    um 20:30 Uhr   


Ihre Freundin lieb
Ich hoffe bei mir vergehts auch irgendwann
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.04.2003    um 20:52 Uhr   


Allmählich gewöhne ich mich daran.
Ich sitze hier ganz ruhig
und betrachte die Zerstörung.
Wenn es nicht ein schmerzendes Herz wäre,
würde ich fast lachen,
weil es zum weinen nicht mehr reicht.
Meine Hoffnung ist so klein geworden.
Ich nehme kaum noch etwas wahr.
Ich warte nur noch auf den nächsten Stoss,
auf irgendetwas das alles beendet.
Es wird kommen,
denn du willst es nicht anders.
Ich habe mich an diesen Schmerz gewöhnt,
sehe ihn gleichgültig.
Es war immer nur ein anderer Riss in der Wand.
So viele Risse und Löcher.
Bald wird das Haus einstürzen.
Aber Du wirst nicht unter den Trümmern liegen,
weil du gegangen bist.
Du wirst am Rande stehen und es zerstören.
Du und Ich,wir schlugen Risse in die Wand.
Ich würde sie gerne wieder schliessen,
aber du wirst nicht da sein.
Was auch kommt,ich habe Dich sehr gemocht.
Trotz all dem Hass
werde ich noch immer manchmal an Dich denken....
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.04.2003    um 21:01 Uhr   


Leiser schlägt der Puls des Herzens,
stille lassŽ ich es geschehŽn,
schwingende Gedankenteile
bleiben langsam, schweigend,
steh'n.

Tag der Sonne, Tag der Liebe
sinkt hinweg, unendlich weit,
und die Nacht umfängt mein
Schweigen
mit der tiefen Dunkelheit.

All mein Sehnen fliegt hinweg
zu dem Stern der dort erstrahlt,
der mit zauberhaften Farben
Freude an den Himmel malt.

Sprühend leuchtet er zur Erde,
Liebesstern der Dunkelheit.
Sendet seinen Strahl der Liebe
in mein Herz, in unsre Zeit.

Und dies Leuchten in den Herzen,
in den Augen dieser Nacht,
hat der Schöpfer durch den Stern,
liebevoll auch mir gebracht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.04.2003    um 21:09 Uhr   
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geschrieben am: 10.04.2003    um 21:10 Uhr   
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geschrieben am: 10.04.2003    um 21:44 Uhr   


Ich möchte bei dir sein,
wenn der Regen fällt
und unser Bett eine Insel wird
in seinem Rauschen

Ich möchte bei dir sein,
wenn der Wind weht
und deine Arme
der Hafen sind
für die Segel der Sehnsucht.

Ich möchte bei dir sein,
wenn die Sonne scheint und der Mond
und die Sterne sich spiegeln in deinen Augen.
Denn ich höre den Regen und fühle den Wind
auch ohne dich, aber die Lichter des Himmels
verlieren ihr Leuchten, wenn ich alleine bin.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 10.04.2003    um 22:20 Uhr   


Kennst Du den Weg über den Regenbogen ?
Er ist wunderschön.
Seine Farben sind aus Träumen gemacht.
Und nur wer träumen kann, darf ihn betreten.
Er ist die Sehnsucht nach dem Schönen auf dieser Welt.
Ich war schon oben, auf dem Regenbogen.
Zart umwehte mich der Sonnenschein.
Regentropfen perlten Tränengleich an mir herunter.
Es ist ruhig hier oben.
Ganz still.
Das Herz schlägt sanft, man kann es hören.
Leise geht der Atem.
Man kann jetzt alles vergessen was betrübt.
Die Gedanken werden klar, ganz rein.
Dann öffnet sich das Herz.
Und das, was man tief in sich vergraben hat, dringt in
meine Gedanken ein, macht sie frei von allen Zwängen.
Es ist nur ein kurzer Augenblick.
Dann legt sich Einsamkeit auf meine Seele.
Der Weg über den Regenbogen ist nur ein Traum.
Er führt in die Einsamkeit.
Träumer sind einsam.
In ihren Gedanken gefangen.
Auf ewig verdammt, in ihren Träumen zu leben.
Träume die bunt und schön sind.
Ohne Anfang, ohne Ende ...
... so wie der Regenbogen.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.04.2003    um 22:34 Uhr   


ein seidenes tuch sich am himmel spannt,
aus den träumen der menschen gewebt
fest zieht es die sterne in seinen bann,
die schon vor milliarden jahren...liebe erlebt...

hauchdünne fäden fein verknüpft,
halten fest den silbernen staub der sterne
doch einiges dem tuch entschlüpft
ein glänzender schein in der ferne...

fällt herab aus der dunkelheit der nacht
ganz leise auf die dächer und bäume
unter denen einsam ein liebender wacht
versunken in schlaflose träume...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.04.2003    um 22:36 Uhr   


. . trat eben in die Atmosphäre ein,
im Dunkeln der Nacht – heller Schein,
nur ein Augenblick – so wunderschön !
Und wir beide – konnten hier stehn . . .

Das bedeutet - ein himmlisches Zeichen,
sichtbar - durch einen glühenden Streifen,
nur ein Augenblick – so wunderschön !
Vielsagend – kann ich deine Augen sehn . . .

Jeder einen Wunsch – steht uns nun frei,
umschlungen - schließen die Augen dabei,
ein Augenblick – es wird wunderschön !
Mein Schatz – es wird in Erfüllung gehn . .
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 10.04.2003    um 22:43 Uhr   
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 11.04.2003    um 06:24 Uhr   


Manchmal liegt müder Sonnenstaub über der Stadt und Wirklichkeit ertrinkt im blauen Frühlingshimmel.

Wenn Traum in grüne Augen fällt und matte Schatten
an den bleichen Hauswänden hängen,
dann ist Hoffnung in den Gesichtern der Menschen.

Masken fallen klirrend zu Boden und nur für einen Moment
sind diese sonst so grauen Gesichter nackt,
bis sie den Glanz der Hoffnung aus den von Sonne glitzernden Fensterscheiben annehmen.

Die Eile scheint zu schwinden, das sonst so tote Leben
fängt an zu glühen in all dem Sonnenstaub.
Menschen laufen träumend, die Augen halb geschlossen.
Keine Angst um die Mundwinkel,
keine Kälte in den klammen Händen.

Freiheit ist nur die Frühlings-Illusion.
Doch Hoffnung ist gegenwärtig, Hoffnung.
Nur einen Moment!
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geschrieben am: 11.04.2003    um 06:38 Uhr   


Am Strand vom Mann im Mond bewacht
zu liegen und zu kuscheln
In sternenklarer Sommernacht
nur Sand und Meer und Muscheln

Ein Leuchtfeuer kehrt immer wieder
bis das der Morgen graut
Der Wind haucht leise Liebeslieder
und streichelt zart die Haut

Der Sand noch warm vom Sonnenschein
Sternschnuppen stürzen in die See
Es fall’n uns unsere Wünsche ein
Was ist Dein Wunsch gestehÂ’

Ich wünscht mir sie ging nie vorbei
die schöne Nacht am Meer
Und wünscht wir gingen nie entzwei
denn ich lieb Dich so sehr
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 11.04.2003    um 07:08 Uhr   


LEISER WIND , SAMTIG ZART
WIE ROSENBLÄTTER
UND VON SANFTER HAND GEFÜHRT
STREICHELT TIEF
BIS IN DIE SEELE
WO DIE PHANTASIE REGIERT

VERFÜHRT
ZUM TRÄUMEN
IN EIN FERNES LAND
WO DIE SONNE STRAHLENDSCHÖN
GLITZERND FUNKELT
UND DIE BLUMEN
NIE VERGEHEN

WO DICH SANFTE WELLEN WIEGEN
IN DEN SCHLAF
GANZ LEIS UND SACHT
WIE VERLIEBTE SICH UMARMEN
UND VON GOTTES HAND
BEWACHT

DA WO STERNE
IMMER LEUCHTEN
KLAR UND GREIFEND NAH
DER MOND GLÄNZT IN EINEM LICHT
HELL WIE KEIN MENSCH
IHN JEMALS SAH

DORT
WO DIESE DINGE WUNDERBAR
WIE TRÄUME INEINANDER ÜBERGEHEN
DIESES LAND
IST IN DIR SELBST
SCHLIESS DIE AUGEN

DU WIRST ES SEHEN
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geschrieben am: 11.04.2003    um 08:03 Uhr   


Wenn ich Dich sehe, fängt mein Herz an zu weinen.

Ich wünschte Du wärst bei mir, doch Du bist so weit weg von hier.

Was kann ich tun, damit sich das ändert?

Soll ich mit Dir reden und riskieren das Du mich hast?

Oder halt ich lieber den Mund und laß alles so wie es ist?

Ich weiß es nicht!

Aber ich hoffe, daß ich eines Tages das Richtige tun werde
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