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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.04.2003    um 20:49 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.04.2003    um 20:50 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.04.2003    um 20:51 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.04.2003    um 21:14 Uhr   



wir sitzen hier zusammen

aber wir sind doch so weit

von einander entfernt

siehst du die sterne

sie leuchten nur für uns

so weit entfernt

aber wir haben die nacht

mir den sternen

wer braucht da ein morgen



wir haben beide keine sorgen mehr

alles was vorher eine rolle gespielt hat

ist und jetzt egal

wir leben nur noch für den augenblick

nicht`s zähl mehr für uns

nicht`s kann und jetzt noch halten

nicht`s was noch besser wäre

bis auf jetzt und hier

das herz schlägt uns bis zum hals

es ist nicht`s mehr in uns



wir sehen die sterne

und für einen augenblick sind wir eins

mir dem universum

wir hören unseren atem

wir sagen nicht`s

wir sind völlig mit der stille

in uns beschäftigt

unsere herzen schlagen jetzt fast im gleichen takt

wir sehen uns nicht an



wir kommunizieren auf einer höheren ebene

nicht`s fragendes in den augen

keine angst mehr vor einander

niemand hat die macht über uns

wir sind völlig frei

sehen in die nacht

durch die sterne hindurch

in unser inneres



geheimnisse gibt es nicht mehr

wird es nie wieder geben

wir halten uns an den händen

können gegenseitig unseren puls fühlen

erwarten tuen wir nicht`s

es ist keine spannung zwischen uns

wir blicken uns wie auf kommando

in die augen und sehen die seele

des anderen für einen augenblick

jeder will etwas sagen

aber das ist nicht mehr nötig

wir kennen uns

und wir erkennen die situation



wir blicken zu den sternen

hoffen auf ein zeichen der anderen

wir erwarten nicht`s mehr

die stille füllt uns aus

wir spüren unser blut durch den körper fließen

wir haben nur noch einen gedanken

vielleicht zwei

die hoffnung auf irgentwas

haben wir aufgegeben

uns wird kalt

und wir rücken näher zusammen

wir denken plötzlich an den anderen

uns überkommt fast ein schlechtes gewissen

wir suchen in unseren blicken nach entschuldigungen



wir werfen uns hundertmal aus der bahn

weil wir uns immer wieder in einen bann ziehen

in einem sog aus dem wir uns

mit entschuldigungen und vorwürfen

zu befreien versuchen

wir übersehen dabei völlig das wir doch

gar nicht`s von dem anderen erwarten



wir haben doch nicht`s zu befürchten

wir trauen uns

das ist uns klar

wir haben keine geheimnisse mehr nie wieder



wir sitzen jetzt hier zusammen

eng an den anderen gekuschelt

sich gegenseitig wärmend

wir betrachten die sterne

die immer noch da sind

als hätten wir sie bestellt

und es scheint so als

wären sie nur einen steinwurf

voneinander entfernt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.04.2003    um 21:21 Uhr   


ja du bist meine sonne

ich die erde

du strahlst mich an

in mir fängt es an zu wachsen

du wärmst mich



ja ich spüre deine liebe

du leuchtest für mich

und ich erstrahle



ja du bist meine sonne

ich der mond

du um kreist mich

tauchst mich in licht

erhellst mich

inspirierst mich zu diesem gedicht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 03.04.2003    um 21:31 Uhr   
(zitat)schön geschrieben rösi und lilscheschatzel

ach ja... schon komisch wenn man zurück denkt.. *lala*

DiMp(/zitat)was ist komisch?
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 04.04.2003    um 06:57 Uhr   


Wenn Deine Aura mich umgibt,
sich sanft an meine schmiegt,
spüre ich die Macht, die uns verbindet,
wie der Zweifel in mir schwindet.

Doch Du siehst mich nicht,
die Tränen in meinem Gesicht,
Du siehst es nicht,
wie mein Herz leise zerbricht.

Wenn Dein zarter Duft mich verwirrt,
sich in meinen Sinnen verirrt,
weiss ich, dass ich noch lebe,
für die Liebe einfach alles gebe.

Doch Du siehst mich nicht,
die Tränen in meinem Gesicht,
Du siehst es nicht,
wie mein Herz leise zerbricht.

Wenn Deine Hand mich dann berührt,
meine Seele zu Tränen rührt,
spüre ich die magische Kraft,
die ohne Worte Brücken schafft.

Doch Du siehst mich nicht,
die Tränen in meinem Gesicht,
Du siehst es nicht,
wie mein Herz leise zerbricht.

Wenn Deine Stimme mich erreicht,
sich in meine Gedanken schleicht,
meine Träume bewusst manipuliert
weil mein Herz aufs Neue kapituliert.

Doch Du siehst mich nicht,
die Tränen in meinem Gesicht,
Du siehst es nicht,
weil ja nur mein Herz zerbricht..
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 04.04.2003    um 06:57 Uhr   


Wenn Kummer mich umschlingt
nicht weiß was der Morgen mir bringt,
die Sorgen erdrücken mein Herz
überhand nimmt der große Schmerz.

Dann denke ich voller Glück
an die früheren Zeiten zurück.

Eine leise Stimme die zu mir spricht
hab keine Angst fürchte Dich nicht.

"Wenn Du meinst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her ".

Dies meine Oma immer sagte
ganz egal was mich auch plagte,
so schau ich auf mit Zuversicht
mein Blick geht hoch ins Himmelslicht.

Wo Tausend kleine Sterne stehen
die freundlich zu mir runter sehen.

Jetzt weiß ich was bedeutet das Licht
ich fühle Hoffnung - fürchte mich nicht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 04.04.2003    um 06:59 Uhr   


Wenn ich jemals gehe....

Irgendwo auf dem langen einsamen Weg
Fühlen wir uns alle verloren
Suchen wir nach der Lösung
Welchen Weg man nun geht

Im Dunkeln rufe ich Deinen Namen
Er hallt von den Wänden wieder
Immer wieder zurück
In einem leeren Raum ohne Farben

Wenn ich jemals gehe
Was wird dann noch an mich erinnern?
Mein Geist in Deinen Augen
Mein Flüstern in Deinem Seufzen
Glaube und Du wirst sehen

Ich blicke in eine lange leere Halle
Nur Bilder füllen die Wände
Alle mit Deinem Namen
Aber es ist nicht das gleiche in diesem Falle

Ich suche nach dem Chorus
Den Chorus den ich nicht hören kann
Ich suche Ihn schon so lange
Er ist irgendwo tief in mir
Wo er gut versteckt sein muss

Wenn ich jemals gehen muss
Was erinnert dann noch an mich?
Glaube und Du wirst spüren
Meine Liebe in einem zärtlichen Kuss

Irgendwann werde ich die Chance wahrnehmen
Sie ergreifen wo ich sie finden kann
Denn sie neigt dazu sich wegzuschleichen
Die Chance in Deiner Erinnerung zu leben

Wenn ich jemals gehe
Erinnerst Du Dich dann noch an mich?
Bin ich der Geist in Deinen Augen
Die Stimme in Deinem Herzen
Glaube und Du wirst mich immer sehen.....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 04.04.2003    um 07:02 Uhr   


Es gab einmal - einen alten, weisen Mann,
seine Vorhersehungen kamen immer an!
Er wusste alles, er war unschlagbar klug,
er sprach die Wahrheit – es war kein Betrug!

Zwei Männer versuchten ihn zu überlisten:
“Unmöglich, alles kann er doch nicht wissen!“
Sie schmiedeten sich einen einfachen Plan,
sie glaubten nicht, das er SO - schlau sein kann!

Dazu brauchten sie einen Vogel - kein Problem,
damit würden sie dann zu dem Weisen gehn,
einer der beiden hält ihn hinter seinem Rücken fest,
und jetzt kommt die Frage – zum großen Test:

„Ich bitte, nur eine einzige Antwort zu geben,
Ein Vogel in meiner Hand, ist er tot oder am Leben?
Würde er sagen, dass er lebt – werd ich ihn erdrücken,
sagt er, dass er tot – darf er sich des Lebens beglücken!“

Die beiden gingen, blieben vor dem Weisen stehn,
einer stellte die Frage – der Vogel war nicht zu sehn!
Sie warteten auf seine Antwort – ganz gespannt !
Er sagte:
„Das Leben dieses Vogels – liegt in deiner Hand!“
Das Sterben der Seele
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 04.04.2003    um 07:05 Uhr   


Sternstaubromantiker
Wo bist Du nur hin,
Du schemenhafter Träumer,
mit Deinen Blicken auf die
Weite unserer Galaxie,
verbunden mit der unendlichen Tiefe
der Milchstraße
gehüllt im Innern mit allerlei
Sternenstaub an lebensnahen
Herausforderungen
rotierend wegen der Suche
nach Deinem Lebensziel
bin ich der Suche
nach Dir,um mit Dir
aus uns zwei Staubpartikel
ein Sternkörper zu
bilden
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 04.04.2003    um 07:07 Uhr   


Langsam erhebt sich der Mond

und schenkt der

doch so grauen Nacht

seinen wunderschönen Silberschein.

Wie ein sanftes Seidentuch

breitet es sich aus

und du kannst spüren

wie es dich sanft berührt.

Es zeigt dir

die Perlen der Nacht...

Die Liebe der Sterne

die uns mit ihrem Strahlen verzaubern.

Sie beobachten uns...

Sie beobachten uns,

bis wir mit ihnen eins werden

und zusammen

mit dem Silberschein des Mondes

eine Perle der Nacht werden
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 04.04.2003    um 07:10 Uhr   


Wenn Kummer mich umschlingt
nicht weiß was der Morgen mir bringt,
die Sorgen erdrücken mein Herz
überhand nimmt der grosse Schmerz.

Dann denke ich voller Glück
an die früheren Zeiten zurück,
eine leise Stimme die zu mir spricht
hab keine Angst fürchte Dich nicht.

“Wenn Du meinst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her“

Dies meine Omi immer sagte
ganz egal was mich auch plagte,
so schau ich auf mit Zuversicht
mein Blick geht hoch ins Himmelslicht.

Wo Tausend kleine Sterne stehen
die freundlich zu mir runter sehen,
jetzt weiß ich was bedeutet das Licht
ich fühle Hoffnung fürchte mich nicht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 04.04.2003    um 07:11 Uhr   


Ich schick Dir einen kleinen Stern,
der Dir sagen soll:Ich hab Dich gern!
Er soll Dir seine Strahlen borgen
wenn Du taurig bist,hast Sorgen.

Ich schick Dir einen kleinen Stern,
der Dir sagen soll:Ich bin nicht fern!
Ich werd immer für Dich da sein,
fühlst Dich mal einsam und allein.

Ich schick Dir einen kleinen Stern,
der Dir sagen soll:Ich hab Dich gern!
Hast Du mal keine Kräfte mehr,
dann schicke ich Dir neue her.

Ich schick Dir einen kleinen Stern,
der Dir sagen soll:Ich bin nicht fern!
Sollte es Dir mal nicht gut gehen,
wird meine Tür Dir offen stehen.

Ich schick Dir einen kleinen Stern,
der Dir sagen soll:Ich hab Dich gern!
Ich wünsche Dir in Deinem Leben
Menschen,die Dir viel Liebe geben.

Ich schick Dir einen kleinen Stern
und bete dann zu unserem Herrn:
Er soll Dich stets begleiten,
bis hin in alle Zeiten
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 04.04.2003    um 07:31 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 04.04.2003    um 07:31 Uhr   
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beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 04.04.2003    um 07:32 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 04.04.2003    um 16:39 Uhr   


Sterntaucher, Vögel der Nacht,
umwittert von tiefschwarzer Macht,
kamen aus den Abgründen der Seelen,
in denen tief glimmende Feuer schwelen.
Tief im Inneren, Schreie so stumm,
hämmern unentwegt den den Köpfen herum.
Sehnen sich im Dunkel nach Wärme,
doch der Schmerz schleicht finster durch die Gedärme.
Träume, die sich über sie hermachen,
werden sie jemals daraus erwachen?
Was ist es sonst? Was hat es zu geben?
Was wartet auf uns, in diesem Leben?
Sterntaucher, Vögel, die leise singen,
fliegen davon auf tiefschwarzen Schwingen.
Gleiten dahin, suchen den Ort,
den Ort der Wärme, doch er ist fort.
Auch wenn oft die Hoffnungen schwinden,
sie sind sich sicher, sie werden ihn finden
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 06.04.2003    um 08:48 Uhr   


Ich bin so nah bei Dir
dass kein Gedanke
Raum hat zwischen uns.

Wenn der Flügel
eines Nachtfalters mich streift
zittern Deine Lider.

Herzschift
zeichnet in unsere Hände
geheime Zeichen ein.....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 06.04.2003    um 09:15 Uhr   


Ich bin unter vielen Menschen
und doch kann ich einsam sein.
Ich spüre nur Kälte
statt die Wärme der lebenden Körper.

Ich sitze allein in meinem Zimmer
und doch bist Du bei mir.
Ich fühle Deine Nähe,
obwohl Du weit fort bist.

Ein Teil von Dir bleibt bei mir
und ein Teil von mir bleibt immer bei Dir.

So sind wir oft allein,
doch nicht ohne einander.

Nicht einsam!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 06.04.2003    um 09:32 Uhr   


Lang zieht sich jede Minute,
als wäre sie eine Stunde.
Ich blicke um mich und suche Dich,
in jeder netten Runde.
Dein Bild zieht durch meine Gedanken
und öffnet alle Schranken.
Fluten treten strömend hervor,
wie nie in meinem Leben zuvor.
Viele Erinnerungen steigen auf
und ein Lächeln nimmt seinen Lauf.
Ein Lächeln, so weich und tröstlich,
denn ich denke an Dich!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 06.04.2003    um 09:35 Uhr   


Der Schmerz durchbohrt Deine Seele.
Dein Herz ist verbittert und kalt.
Was ist Dein Leben noch Wert?
Warum schmeißt Du es nicht hin?

....vielleicht gibt es da aber etwas...
vielleicht gibt es ein Licht in weiter Ferne...
vielleicht gibt es Hoffnung in Dir...
vielleicht kann Dein Herz noch fühlen...
und vielleicht kannst Du wieder lachen...

Denn jeder Schmerz geht vorbei,
wie lange er auch dauert.
Jedes Herz erhält wieder Wärme,
auch wenn es langsam erfolgt.
Jedes Leben ist es Wert gelebt zu werden,
was auch immer geschieht.

Siehe die Sonne am Himmel,
siehe das lachende Kind.
Schau dort wie friedlich der Wald ist,
schau da, zwei alte Menschen, Hand in Hand.

Mach Deine Augen auf,
seh' welche Farben das Leben hat,
denn jede Farbe ist schön...

...deswegen wirfst Du Dein Leben nicht hin,
denn es ist kostbar und manchmal...
ja manchmal ist es wunderschön...
und dafür allein - lohnt es sich zu leben!
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 06.04.2003    um 13:51 Uhr   


Ich kann nur versuchen zu erklären, wie es für mich ist,
wenn du nicht in meiner Nähe bist -
bist du fern von mir, fühle ich mich einsam und allein
und wünsche mir manchmal, ich würde ein Vogel sein.
Ich würde nachts zu dir fliegen,
stundenlang bei deinem Fenster stehen
und dir beim Schlafen zusehen,
denn ich kann von deinem Anblick einfach nicht genug kriegen!
Als Vogel könnte ich dich überall hin begleiten -
würde kaum von deiner Seite schreiten.
Kein Weg wär mir zu weit,
denn es ist doch viel schöner zu zweit.
Du hast mir die wahre Liebe gezeigt.
Du hast in mir Gefühle geweckt,
die ich nie für möglich gehalten habe
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geschrieben am: 06.04.2003    um 13:52 Uhr   


Ich schreibe diese Zeilen,
Damit die Bilder von Dir,
Ewig in meinem Herz verweilen.
Denn sie nur bleiben mir.

Erinnerungen an die Liebe zu Dir,
An eine Liebe ohne Glück.
Soviel bedeutest Du doch mir -
Denk ich sehr gern an Dich zurück.

Ich will Dich nicht vergessen!
Und ich werd es auch nie tun.
Du hast einmal mein Herz besessen.
Wirst nun auf ewig darin ruhen..
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 06.04.2003    um 18:52 Uhr   


Die Flamme unserer Liebe,
sie ist nun erloschen
und hat mein Herz in tausende Stücke zerbrochen
es liegt blutend am Boden, völlig zerschmettert,
die Flügel meiner Seele,
sie schlagen nicht mehr,
meine Träume, mein Leben sind nun sinnlos und leer.

Du warst meine Zukunft, mein Engel, mein Stern,
mir immer ganz nah und doch wieder fern.
Ein Traum war es leider mit bösem Erwachen,
verschwunden das Glück, das Hoffen, das Lachen.

"Ich liebe Dich mein Engel," sagtest Du zu mir,
gemeint war es nicht ehrlich, denn Du sagtest es auch IHR.
Ich versuche Tag für Tag den Schmez zu ertränken,
Versuche ins Land des Vergessens zu gelangen,
doch die Erinnerungen, sie halten mich in Ketten gefangen.


Die Zeit steht nun still, die Welt dreht sich nicht mehr,
in der Strasse des Lebens irre ich verloren umher.
Soll ich Dich hassen oder trotzdem noch lieben?
Die Sehnsucht, der Schmerz , nur sie sind mir geblieben.
Das Sterben der Seele
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