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geschrieben am: 28.03.2003 um 07:14 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 07:15 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 07:17 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 07:18 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 07:19 Uhr
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Verborgen,
in versteckten Winkeln,
rührst Du noch immer
in der Sehnsucht meiner geheimsten Wünsche.
In der Nacht,
ganz heimlich,
verläßt Du Dein Versteck
und schleichst Dich in meine Träume.
Ich fasse Dich an,
ohne Dich wirklich zu berühren.
Du bist mir ganz nah
und doch unendlich weit weg.
Ich möchte Dich festhalten,
in den Tag hineinretten,
nie mehr aufwachen.
Wenn die Sonne den Mond vertreibt,
kommt das Erwachen,
das Dich wieder in den Ecken verschwinden läßt,
die am Tag im Dunkeln bleiben müssen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 28.03.2003 um 08:42 Uhr
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Wenn ich eine Blume währe, dann würde
ich meine Wurzeln ausgraben und mich tief
in DEIN Herz pflanzen, um in allen farben
deiner Liebe zu blühen! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 17:10 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 17:16 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 17:18 Uhr
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Silbermond, mit bleichen Strahlen
Pflegst du Wald und Feld zu malen,
Gibst den Bergen, gibst den Talen
Der Empfindung Seufzer ein.
Sei Vertrauter meiner Schmerzen,
Segler in der Lüfte See:
Sag ihr; die ich trag im Herzen,
Wie mich tötet Liebesweh.
Sag ihr, über tausend Meilen
Sehne sich mein Herz nach ihr.
"Keine Ferne kann es heilen,
Nur ein holder Blick von dir."
Sag ihr, daß zu Tod getroffen
Diese Hülle bald zerfällt;
Nur ein schmeichlerisches Hoffen
Sei's, das sie zusammenhält
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 17:20 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 17:22 Uhr
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Gott erschuf aus tausend Sternen
weit weg von jener fernen
Welt namens Wirklichkeit
seinen Engel der Gerechtikgeit
er kannte das Wort Liebe nicht
erschaffen war er aus reinem Licht
er durfte keinen menschen lieben
doch deine Augen wurden zu seines Herzens Dieben
seine liebe war wie das Licht in ihm einzig und wahr
er beschützte dich vor jener Gefahr
indem er seine weißen Flügel um dich legte
als die Erde aus Wut tobte und bebte
demm Gott wurde betrogen
von einem seiner Engel schäbig belogen
nur der Liebe Wille
brachte der Welt wieder die Stille
Gott holte seinen untreuen Engel wieder
und verbannte ihn in einen menschlichen Körper
der war voller Trauer und Schmerz
gesperrt in diese Hülle, ein einsames Herz...
er kehrte jedoch zurück zu dir
*so sehr fehlten deine Augen mir*
doch du sahst in ihm nicht mehr den Engel an...
und ihm wurde klar,dass er deine Liebe nie wiedergewann
er wusste du würdest ihn nie mehr Lieben
nur die Erinnerungen an dich,waren es die ihm blieben
niemand konnte ihm so viel Liebe geben...
und ohne dir gab es keinen Sinn mehr für sein Leben...
an einem regnerischen Tag war der Engel fort
gegangen an einen dunklen Ort
den wir fürchten und ihn Tod nennen
doch sein Leid wird ihm nie mehr auf der Seele brennen...
das ist die traurige Wirklichkeit
und ich der Engel der Gerechtigkeit...
An dem Ort wo er starb,wachsen nun rote Rosen...
und dort lebt nie die Sonne,bloss der Regen...
auf dem Grab ein steinener Engel über die einsame Seele wacht...
die nun ihren Weg hat zu Ende gebracht...
und sein Herz,zerfiel in die ferne
wieder in die tausend Sterne...
aus denen Gott ihn am Anfang geschaffen hat
doch nun hat er ihn RegenEngel genannt...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 17:36 Uhr
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Der Mond taucht die Bäume in sein Licht.
Strahlen der Helligkeit kriechen in mein Zimmer
und durchbrechen die Stille.
Eine Stille, die ich mir wünsche,
denn sie lässt meine Illusionen
deiner Schönheit eine Chance, meine Gedanken mit deiner Liebe zu füllen.
Mein Körper erklimmt ein Gefühl von Wärme,
die mich umhüllt und nicht wieder hergibt.
Wie sehr ich mir wünsche, mich an deinen Körper zu schmiegen.
Einen Hauch deiner Zärtlichkeit zu erhaschen
und deine Nähe auf meiner Haut zu spüren.
Wie sehr ich es mir wünsche,
das magische Feld zwischen unseren Lippen zu durchbrechen und
deine wärmende Hand auf meinem Gesicht zu fühlen.
Wie sehr ich mich danach sehne, von deinen Augen,
die wie tausend wunder hübscher Sterne funkeln,
mich verzaubern zu lassen.
Wie sehr ich mich danach sehne, mit dir unter der Sonne,
die im Wolkenteppich versinkt und den Himmel tief rosa einfärbt, zu sitzen.
Ich merke, wie meine Gedanken allmählich erblassen.
Meine Gesichtszüge verkrampfen sich und ich bemerke,
wie meine feuchten Hände sich der Decke entgegenstrecken
und ein Schleier von Kälte über meinen Körper fällt.
Meine Augen suchen nach einem Hauch deiner Liebe,
der zuvor meine Gefühle verzauberte.
Gedanken in meinem Kopf schließen sich in einer Brise der Liebe zusammen
und versuchen krampfhaft ein Bild
deiner unbeschreiblichen Schönheit vor mich zu werfen.
Mir bleibt keine Chance, ich spüre wieder die Einsamkeit
in meinen Körper kehren und ein Empfinden von Unterdrückung beherrscht
meine Gefühle der Liebe zu dir |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 19:43 Uhr
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Kleine grüne Insel dort im Meer,
deine steilen Küsten mag ich sehr.
Sehne mich nach den sanften grünen Hügeln,
deine grünen Wälder bezauberten mich sehr.
Über die Ebenen ritt ich mit dem Schimmel,
schaute oft verträumt in deinen Himmel.
Der Mond tauchte dich in besonderes Licht,
Beltaine auf dir vergesse ich nicht.
Denke voll Sehnsucht an dich, meine Insel,
sehe die saftigen grünen Wiesen in der Sonne.
Denk zurück an deine unruhigen Wasser,
in denen die Forelle schwamm voll Wonne.
Kleine grüne Insel dort im Meer,
hast mich verzaubert, Sehnsucht wiegt schwer.
Ohne dich werde ich wohl keine Ruhe finden,
nur zu dir führt mich all mein Sinnen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 20:43 Uhr
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Ich gab Dir mein Herz, ich wollte nicht, daß du es auf ein seidenes Kissen legst.
Aber ich wollte, daß Du darauf achtgibst und nicht damit rumspielst.
Aber statt darauf aufzupassen, behandeltest Du es wie einen Ball.
Du warfst es in die Luft und fingst es wieder auf.
Immer und immer wieder.
Ich wußte: Irgendwann würdest Du es nicht mehr auffangen können.
Und tatsächlich: Als Du wieder mal mit meinem Herzen spieltest, warfst Du es
so hoch, daß Du es nicht mehr sehen konntest.
Es war Dir egal.
Mein Herz kam zurück. Statt versuchen, es aufzufangen, standest Du da und
sahst tatenlos zu, wie es zu Boden fiel und zerbrach.
Du gingst lachend fort.
Mein Herz lag da, in tausend Stücke zerbrochen...
Jetzt weiß ich: Es war ein Fehler, Dir mein Herz anzuvertrauen!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 21:11 Uhr
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Weisser Engel flieg zu mir
erlöse mich vom Leid
hinaus aus dieser Menschen Welt
voll Neid und Eitelkeit
Trag mich ins Himmelsreich empor
zur Liebe die ich einst verlor
Ich will für immer bei dir sein
lass mich doch bitte nicht allein
Die Hoffnung fand ich wieder
in deiner Augen Licht
ich falle vor dir nieder
siehst du mich denn nicht
Halt mich fest in deinen Armen
hab mit meinem Herz Erbarmen
Ich bitte dich verlass mich nicht
erhöre mich trag mich ins Licht
Ich liebe dich spürst du das nicht
Erleuchte mich die Angst zerbricht |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 21:25 Uhr
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Einst kam zu mir das Engelchen der Liebe.
Es sagte:"Frage ihn!"
Und ich sagte:"Nein!"
Da ging es wieder.
Dann kam zu mir das Engelchen der Vernunft.
Es sagte:"Vergiß ihn!"
Und ich sagte:"Nein!"
Da ging es wieder.
Dann kam zu mir das Engelchen des Kummers.
Es sagte:"Trauere um ihn!"
Und ich sagt:"Ja!"
Hätte ich "Ja" gesagt zum Engel der Liebe,
währe bei mir nicht das Engelchen des Kummers. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 21:40 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 21:47 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 21:49 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.04.2003 um 18:22 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.04.2003 um 18:23 Uhr
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röösschen ein gaaaaaanz liebes hier lässts
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.04.2003 um 03:10 Uhr
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Wenn die Tage
wie stetige Tropfen ins Land fließen.
Du meinst,
daß Dein Leben verläuft,
wenn Dir am Abend
immer wieder die Kraft fehlt,
weil der Alltag
Dir so müßig erscheint.
Wenn die Fragen,
quälend und schwer sind,
die Antworten
Dir unerreichbar erscheinen,
dann denk an das,
was Du in Dir trägst,
diesen Schatz voller Wärme,
voller Freude.
Vielleicht
erreicht Dein Blick
diesen Ort,
taucht ein in die Weiten der Zeit,
dann wird Dir sicher
mit einem Mal,
all das Schwere
des Augenblicks wieder leicht.
Der süssen Lili dankt undddddddddddd
und Fratzi
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.04.2003 um 06:59 Uhr
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Wenn ich mir was wünschen könnt’
ich wünscht’ du wärst bei mir
Ich wünscht' es wäre mir vergönnt
’ne schöne Zeit mit Dir
Wir würden tun was uns gefällt
wir hätten keine Sorgen
Kein Ärger um das liebe Geld
und keine Angst vor Morgen
Wir würden uns die Freude teilen
und auch gemeinsam leiden
Kein Alltagstrott würd’ uns ereilen
nichts könnte uns mehr scheiden
Doch das es wohl ein Wunsch nur bleibt
dem muß ich mich wohl fügen
Muß schau’n was mir das Schicksal schreibt
und mich damit begnügen |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.04.2003 um 21:14 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 02.04.2003 um 21:15 Uhr
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Kleine Hände, kleine Füße,
ach was bist Du für'ne Süße.
Hinter Türen
sich nicht rühren.
Hinter Hecken
sich verstecken.
Kuchen backen, in dem Sande,
staunend sitze ich am Rande.
Kleckse auf dem kleinen Pulli,
nahmst Dir heimlich meinen Kuli.
Bringst mich immer schnell zum lachen,
zeigst mir tolle, neue Sachen.
Eine neue Welt ich sehe,
wenn ich mit Dir rodeln gehe.
Kinderlachen nun erhellt,
meine kleine Wunderwelt.
Hast mir ins Gesicht gelacht,
als ich Fratzen Dir gemacht.
Hast Dein Herz an mich verschenkt,
Deine Liebe mich nun lenkt.
Deine Schritte mich begleiten,
und zu Unsinn mich verleiten.
Fröhlich lachen wir und singen,
Freude in das Leben bringen.
Möchte Dir noch so viel Geben,
für Dein wunderschönes Leben!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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