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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.03.2003    um 07:14 Uhr   


Ich erinnere mich an die berührung
deiner lippen
wenn du mich geküsst hast

ich erinnere mich an die sanftheit
deiner hände
wenn du mich gestreichelt hast

ich erinnere mich an das laute klopfen
deines herzens
wenn du mich liebkost hast

ich erinnere mich an das leuchten
deiner augen
wenn du glücklich warst

eine zärtlich macht hält mich
in ihrem bann
ich erinnere mich nur
wenn du nicht bei mir bist
an dich
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.03.2003    um 07:15 Uhr   


Verzaubere mich
Nimm mich in deinen Schein
Lass mich nicht allein
Ich bin so einsam ohne dich
An jeder Wand dein Gesicht
Immer wenn ich an den Himmel seh
Und die sterne zähle
Sind wir doch so weit von einander entfernt
und doch so Nah
Denn du bist in mir, in meinem Herz
und den Schlüssel habe ich schon lange nicht mehr
Nichts auf dieser Welt das dich erstzt
Oh Blüte meines Lebens
Vielleicht werden wir uns eines Tages finden
Wenn ich biss zu dieser Zeit vor Sehnsucht nicht erblinde..
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 28.03.2003    um 07:17 Uhr   


im Augenblick sind meine Sinne ganz bei dir
ich seh dich vor mir süß und schön
im Augenblick bin ich nur körperlich noch hier
ich möcht dich endlich wiedersehn

auf rosa Wolken will ich dich betten
mit meinen Küssen zugedeckt
könnst du dein Leben dafür wetten
das ich mein Herz dir zugesteckt

ich spür die Nähe deines Atems
fühl deine Augen wie sie fragen
bin ziemlich müd des langen Wartens
wie lange kann ich das ertragen

das große Glück wurd nun geboren
eins nun sein und Hand in Hand
hab ich mein Herz an Dich verloren
wir leben jetzt in Liebesland

im Augenblick träum ich ein bisschen
das wird doch keine Sünde sein
ich träum von einem langen Küsschen
im Augenblick bist du jetzt mein
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.03.2003    um 07:18 Uhr   


Liebe in deinen Augen
Ich erstarre im Schein
Was ich für dich fühle
Lässt mich wieder glauben

Liebe in deinen Augen
So tief, so rein
So klar
Ich glaube ich träume
Ist es wirklich war?

Liebe in deinen Augen
Hab ich mich verliebt?
Seit langem konnte ich wieder spüren
Dass es Liebe gibt

Liebe in deinen Augen
Bitte, Bitte verlass mich nicht
Schenk mir ein bisschen Wärme
Nimm mich mit ins Licht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.03.2003    um 07:19 Uhr   


Verborgen,
in versteckten Winkeln,
rührst Du noch immer
in der Sehnsucht meiner geheimsten Wünsche.
In der Nacht,
ganz heimlich,
verläßt Du Dein Versteck
und schleichst Dich in meine Träume.
Ich fasse Dich an,
ohne Dich wirklich zu berühren.
Du bist mir ganz nah
und doch unendlich weit weg.
Ich möchte Dich festhalten,
in den Tag hineinretten,
nie mehr aufwachen.
Wenn die Sonne den Mond vertreibt,
kommt das Erwachen,
das Dich wieder in den Ecken verschwinden läßt,
die am Tag im Dunkeln bleiben müssen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.03.2003    um 08:42 Uhr   



Wenn ich eine Blume währe, dann würde
ich meine Wurzeln ausgraben und mich tief
in DEIN Herz pflanzen, um in allen farben
deiner Liebe zu blühen!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.03.2003    um 17:10 Uhr   


Zwei Träume. Der erste fragte,
wie ist nun dein Gesicht:
was deine Lippe sagte
oder das schluchzend Gewagte
bei verdämmerndem Licht?
Der zweite sah dich klarer:
eine Rose oder Klee,
zart, süß - ein wunderbarer
uralter Weltenbewahrer
der Muschelformen der See.

Wird noch ein dritter kommen ?
Der wäre von Trauer schwer:
ein Traum der Muschel erglommen,
die Muschel von Fluten genommen
hin in ein anderes Meer.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.03.2003    um 17:16 Uhr   


Der Schatz der Welt
Den sie in sich gefangen hält
Wird niemals geborgen werden
Von niemands Hand auf Erden.

Nun fragt der kluge Mann
Der glaubt er weiß die Welt
Warum er's nicht kann
Was ihn hält.

Ihn hält jedoch nicht wie er glaubt
Eine fremde Macht
Denn er ist's selbst der seine Kräfte raubt
In der bittersüßen Nacht.

Zuviel weiß er schon von seinem Leben
Ihm kann es nichts mehr geben
Ihm wird nie die Türe offenbart
Die das Geheimnis des Weltenschatzes wahrt.

Nur wer die Sehnsucht meint zu wähnen
Und wem sie nicht verborgen bliebe
Der sehnt sich nach den Tränen
Sehnt sich nach der Geliebten Liebe.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.03.2003    um 17:18 Uhr   


Silbermond, mit bleichen Strahlen
Pflegst du Wald und Feld zu malen,
Gibst den Bergen, gibst den Talen
Der Empfindung Seufzer ein.

Sei Vertrauter meiner Schmerzen,
Segler in der Lüfte See:
Sag ihr; die ich trag im Herzen,
Wie mich tötet Liebesweh.

Sag ihr, über tausend Meilen
Sehne sich mein Herz nach ihr.
"Keine Ferne kann es heilen,
Nur ein holder Blick von dir."

Sag ihr, daß zu Tod getroffen
Diese Hülle bald zerfällt;
Nur ein schmeichlerisches Hoffen
Sei's, das sie zusammenhält
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.03.2003    um 17:20 Uhr   


Nacht ist wie ein stilles Meer
Lust und Leid und Liebesklagen
kommen so verworfen her
in dem linden Wellenschlagen

Wünsche wie die Wolken sind
Schiffen durch die leeren Räume
wer erkennt im lauen Wind
ob*s Gedanken oder Träume?

Schließ ich nun auch Herz und Mund
die so gern nach Sternen klagen:
Leise noch im Herzensgrund
bleibt das linde Wellenschlagen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.03.2003    um 17:22 Uhr   



Gott erschuf aus tausend Sternen
weit weg von jener fernen
Welt namens Wirklichkeit
seinen Engel der Gerechtikgeit
er kannte das Wort Liebe nicht
erschaffen war er aus reinem Licht
er durfte keinen menschen lieben
doch deine Augen wurden zu seines Herzens Dieben
seine liebe war wie das Licht in ihm einzig und wahr
er beschützte dich vor jener Gefahr
indem er seine weißen Flügel um dich legte
als die Erde aus Wut tobte und bebte
demm Gott wurde betrogen
von einem seiner Engel schäbig belogen
nur der Liebe Wille
brachte der Welt wieder die Stille
Gott holte seinen untreuen Engel wieder
und verbannte ihn in einen menschlichen Körper
der war voller Trauer und Schmerz
gesperrt in diese Hülle, ein einsames Herz...
er kehrte jedoch zurück zu dir
*so sehr fehlten deine Augen mir*
doch du sahst in ihm nicht mehr den Engel an...
und ihm wurde klar,dass er deine Liebe nie wiedergewann
er wusste du würdest ihn nie mehr Lieben
nur die Erinnerungen an dich,waren es die ihm blieben
niemand konnte ihm so viel Liebe geben...
und ohne dir gab es keinen Sinn mehr für sein Leben...
an einem regnerischen Tag war der Engel fort
gegangen an einen dunklen Ort
den wir fürchten und ihn Tod nennen
doch sein Leid wird ihm nie mehr auf der Seele brennen...
das ist die traurige Wirklichkeit
und ich der Engel der Gerechtigkeit...
An dem Ort wo er starb,wachsen nun rote Rosen...
und dort lebt nie die Sonne,bloss der Regen...
auf dem Grab ein steinener Engel über die einsame Seele wacht...
die nun ihren Weg hat zu Ende gebracht...
und sein Herz,zerfiel in die ferne
wieder in die tausend Sterne...
aus denen Gott ihn am Anfang geschaffen hat
doch nun hat er ihn RegenEngel genannt...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.03.2003    um 17:36 Uhr   


Der Mond taucht die Bäume in sein Licht.

Strahlen der Helligkeit kriechen in mein Zimmer

und durchbrechen die Stille.

Eine Stille, die ich mir wünsche,

denn sie lässt meine Illusionen

deiner Schönheit eine Chance, meine Gedanken mit deiner Liebe zu füllen.

Mein Körper erklimmt ein Gefühl von Wärme,

die mich umhüllt und nicht wieder hergibt.

Wie sehr ich mir wünsche, mich an deinen Körper zu schmiegen.

Einen Hauch deiner Zärtlichkeit zu erhaschen

und deine Nähe auf meiner Haut zu spüren.

Wie sehr ich es mir wünsche,

das magische Feld zwischen unseren Lippen zu durchbrechen und

deine wärmende Hand auf meinem Gesicht zu fühlen.

Wie sehr ich mich danach sehne, von deinen Augen,

die wie tausend wunder hübscher Sterne funkeln,

mich verzaubern zu lassen.

Wie sehr ich mich danach sehne, mit dir unter der Sonne,

die im Wolkenteppich versinkt und den Himmel tief rosa einfärbt, zu sitzen.

Ich merke, wie meine Gedanken allmählich erblassen.

Meine Gesichtszüge verkrampfen sich und ich bemerke,

wie meine feuchten Hände sich der Decke entgegenstrecken

und ein Schleier von Kälte über meinen Körper fällt.

Meine Augen suchen nach einem Hauch deiner Liebe,

der zuvor meine Gefühle verzauberte.

Gedanken in meinem Kopf schließen sich in einer Brise der Liebe zusammen

und versuchen krampfhaft ein Bild

deiner unbeschreiblichen Schönheit vor mich zu werfen.

Mir bleibt keine Chance, ich spüre wieder die Einsamkeit

in meinen Körper kehren und ein Empfinden von Unterdrückung beherrscht

meine Gefühle der Liebe zu dir
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.03.2003    um 19:43 Uhr   
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Kleine grüne Insel dort im Meer,

deine steilen Küsten mag ich sehr.

Sehne mich nach den sanften grünen Hügeln,

deine grünen Wälder bezauberten mich sehr.



Über die Ebenen ritt ich mit dem Schimmel,

schaute oft verträumt in deinen Himmel.

Der Mond tauchte dich in besonderes Licht,

Beltaine auf dir vergesse ich nicht.



Denke voll Sehnsucht an dich, meine Insel,

sehe die saftigen grünen Wiesen in der Sonne.

Denk zurück an deine unruhigen Wasser,

in denen die Forelle schwamm voll Wonne.



Kleine grüne Insel dort im Meer,

hast mich verzaubert, Sehnsucht wiegt schwer.

Ohne dich werde ich wohl keine Ruhe finden,

nur zu dir führt mich all mein Sinnen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.03.2003    um 20:43 Uhr   



Ich gab Dir mein Herz, ich wollte nicht, daß du es auf ein seidenes Kissen legst.
Aber ich wollte, daß Du darauf achtgibst und nicht damit rumspielst.
Aber statt darauf aufzupassen, behandeltest Du es wie einen Ball.
Du warfst es in die Luft und fingst es wieder auf.
Immer und immer wieder.
Ich wußte: Irgendwann würdest Du es nicht mehr auffangen können.
Und tatsächlich: Als Du wieder mal mit meinem Herzen spieltest, warfst Du es
so hoch, daß Du es nicht mehr sehen konntest.
Es war Dir egal.
Mein Herz kam zurück. Statt versuchen, es aufzufangen, standest Du da und
sahst tatenlos zu, wie es zu Boden fiel und zerbrach.
Du gingst lachend fort.
Mein Herz lag da, in tausend Stücke zerbrochen...
Jetzt weiß ich: Es war ein Fehler, Dir mein Herz anzuvertrauen!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.03.2003    um 21:11 Uhr   



Weisser Engel flieg zu mir
erlöse mich vom Leid
hinaus aus dieser Menschen Welt
voll Neid und Eitelkeit
Trag mich ins Himmelsreich empor
zur Liebe die ich einst verlor
Ich will für immer bei dir sein
lass mich doch bitte nicht allein
Die Hoffnung fand ich wieder
in deiner Augen Licht
ich falle vor dir nieder
siehst du mich denn nicht
Halt mich fest in deinen Armen
hab mit meinem Herz Erbarmen
Ich bitte dich verlass mich nicht
erhöre mich trag mich ins Licht
Ich liebe dich spürst du das nicht
Erleuchte mich die Angst zerbricht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.03.2003    um 21:25 Uhr   



Einst kam zu mir das Engelchen der Liebe.
Es sagte:"Frage ihn!"
Und ich sagte:"Nein!"
Da ging es wieder.
Dann kam zu mir das Engelchen der Vernunft.
Es sagte:"Vergiß ihn!"
Und ich sagte:"Nein!"
Da ging es wieder.
Dann kam zu mir das Engelchen des Kummers.
Es sagte:"Trauere um ihn!"
Und ich sagt:"Ja!"
Hätte ich "Ja" gesagt zum Engel der Liebe,
währe bei mir nicht das Engelchen des Kummers.
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 28.03.2003    um 21:40 Uhr   


Wenn ich einmal traurig bin tröstest Du mich
und ich fühl mich wie ein neuer Mensch.
Du bist wie der Sonnenschein der mich wärmt und sagt:
"Bleib immer aufrecht!"
Du bist wie der Morgentau der mich weckt und sagt:
"Ich liebe Dich !"
Du bist wie der Mond der mir in der Nacht schöne Träume bereitet.
Du bist wie die Bäume die im Frühling ihren herrlichen Duft verbreiten.
Du bist wie der Frühling der mir Wärme und Geborgenheit gibt.
Du bist alles was ich bisher auf der Welt besessen habe.
"Ich liebe Dich!"
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 28.03.2003    um 21:47 Uhr   

In meinem Herzen ist etwas drin,
das weißt nur auf Dich hin.
In meinem Herzen ist nur ein Platz
und der ist für Dich gedacht.
In meinem Herzen ist Kummer und Schmerz,
wenn ich Dich nicht gesehen habe.
In meinem Herzen tut es schrecklich weh,
wenn ich seh Du küßt wie eh und je.
In meinem Herzen wird es ganz warm,
wenn Du mich anlächelst und sagst:"Hallo!"
In meinem Herzen ist Hoffnung,
Hoffnung auf ein Happy-End.
Mein Herz sagt mir genau wen ich liebe
und das bist Du...!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.03.2003    um 21:49 Uhr   



Sehnsucht die brennt.
Lippen die küssen.
Hände die sich berühren.
Herzen die im gleichen Takt schlagen.
Augen die sich zublinzeln.
Stimmen die sich liebe Worte zuflüstern.
Hoffnung die bleibt.
Sterne die leuchten.
Zeiten die viel zu schnellvergehen.
Nächte die zusammen verbracht werden.
Tränen die vergoßen werden.
Fehler die verzeihen werden.
Herzen die sich vertrauen.
Zwei Menschen die sich lieben
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 01.04.2003    um 18:22 Uhr   
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 01.04.2003    um 18:23 Uhr   


röösschen ein gaaaaaanz liebes hier lässts

Lilchen

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.04.2003    um 03:10 Uhr   


Wenn die Tage
wie stetige Tropfen ins Land fließen.
Du meinst,
daß Dein Leben verläuft,
wenn Dir am Abend
immer wieder die Kraft fehlt,
weil der Alltag
Dir so müßig erscheint.

Wenn die Fragen,
quälend und schwer sind,
die Antworten
Dir unerreichbar erscheinen,
dann denk an das,
was Du in Dir trägst,
diesen Schatz voller Wärme,
voller Freude.

Vielleicht
erreicht Dein Blick
diesen Ort,
taucht ein in die Weiten der Zeit,
dann wird Dir sicher
mit einem Mal,
all das Schwere
des Augenblicks wieder leicht.

Der süssen Lili dankt undddddddddddd
und Fratzi
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.04.2003    um 06:59 Uhr   


Wenn ich mir was wünschen könnt’
ich wünscht’ du wärst bei mir
Ich wünscht' es wäre mir vergönnt
’ne schöne Zeit mit Dir

Wir würden tun was uns gefällt
wir hätten keine Sorgen
Kein Ärger um das liebe Geld
und keine Angst vor Morgen

Wir würden uns die Freude teilen
und auch gemeinsam leiden
Kein Alltagstrott würd’ uns ereilen
nichts könnte uns mehr scheiden

Doch das es wohl ein Wunsch nur bleibt
dem muß ich mich wohl fügen
Muß schau’n was mir das Schicksal schreibt
und mich damit begnügen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 02.04.2003    um 21:14 Uhr   


Am Tag danach,
ging die Sonne auf.
Am Tag danach,
fuhren die Autos wieder über die Straßen.
Am Tag danach,
spielten Kinder in den Hinterhöfen.
Am Tag danach,
machten die Geschäfte pünktlich auf.
Am Tag danach,
ertönte Musik aus geöffneten Fenstern.
Am Tag danach,
sah alles aus wie immer.

Am Tag danach,
war ich ein anderer Mensch,

nachdem ich Dich traf
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 02.04.2003    um 21:15 Uhr   


Kleine Hände, kleine Füße,
ach was bist Du für'ne Süße.

Hinter Türen
sich nicht rühren.

Hinter Hecken
sich verstecken.

Kuchen backen, in dem Sande,
staunend sitze ich am Rande.

Kleckse auf dem kleinen Pulli,
nahmst Dir heimlich meinen Kuli.

Bringst mich immer schnell zum lachen,
zeigst mir tolle, neue Sachen.

Eine neue Welt ich sehe,
wenn ich mit Dir rodeln gehe.

Kinderlachen nun erhellt,
meine kleine Wunderwelt.

Hast mir ins Gesicht gelacht,
als ich Fratzen Dir gemacht.

Hast Dein Herz an mich verschenkt,
Deine Liebe mich nun lenkt.

Deine Schritte mich begleiten,
und zu Unsinn mich verleiten.

Fröhlich lachen wir und singen,
Freude in das Leben bringen.

Möchte Dir noch so viel Geben,
für Dein wunderschönes Leben!
Das Sterben der Seele
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