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geschrieben am: 26.03.2003 um 19:26 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.03.2003 um 19:37 Uhr
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dann kam das ..und.. und niemand sah die beiden... lange tage nicht mehr am fenster stehen.. ein rätseln ging durch die stadt.. was könnte sein geschehen?..ich sag nichts..ich schweig..und und und mach und mit letzter kraft auf nightrose zeig...lol
mit schweißbedeckt
auf die ladezeiten schau..gg |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.03.2003 um 19:41 Uhr
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auf mich zeigst Du inne Luft guggt und pfeifft
Warum biste mit schweiss bedeckt lacht
Was haste angestellt ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.03.2003 um 19:46 Uhr
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schwitzen...nur wegen den ladezeiten hier..lol
warum wohl sonst?????????????????
sag mir lieber wie du ändern kannst ohne eine anzeige unten.. bist du eine hexe??...lach..oder op hier. |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.03.2003 um 19:48 Uhr
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Du hast mir gesagt du liebst mich,
doch jetzt bin ich allein.
Du hast gesagt du brauchst mich,
doch ich darf nicht bei dir sein.
Du wolltest mich nie verletzen
und hast es doch getan.
Du wolltest mich schätzen,
und wirfst mich aus der Bahn.
Ich fühl mich jetzt verlassen,
mein herz tut tierisch weh,
und doch kann ich dich nicht hassen,
auch wenn ich dich nicht versteh!
Jetzt steh ich hier mit einem gebrochenem Herz,
alles was ich fühle besteht aus reinem Schmerz.
Alles wofür ich kämpfte ist jetzt Vergangenheit,
und das Glück das ich immer wollte, ist jetzt so weit.
Doch ich kann auch ganz gut ohne dich leben,
muss ja schließlich noch wichtigeres geben,
als sich ständig mit der Liebe zu befassen
und sich von ihr beglücken zu lassen....
Am Anfang bist du dann schwer verliebt,
und am Ende hat die Liebe doch nicht gesiegt!
Warum soll ich mich wieder verlieben,
wenn ich weiß es tut irgendwann weh,
wofür soll ich jemanden lieben,
wenn ich darin keine Hoffnung mehr seh.
Mein Herz schließ ich ein,
und den Schlüssel werf ich weg,
so kann dort keiner mehr rein,
das ist das beste Versteck.
Ich werde nie mehr verletzt,
keiner kann mir mehr was tun.
Dort ist für immer besetzt,
und mein Innerstes kann ruhn!
Meine Gefühle behalt ich immer bei mir,
so passiert mir nicht das selbe wie bei dir,
verletzt zu werden tut einfach zu sehr weh,
und dann immer die selben Worte...
.... tut mir leid, doch ich geh!
Die guten Erinnerungen lass ich hier,
die schlechten schick ich alle zu dir.
Ich will sie nicht mehr haben,
sollen sie dich doch rumplagen.
Schließlich hast DU mir das angetan,
ich ersticke bloß daran.
Danke für die schöne Zeit....
...... ich wünsch dir noch viel Spaß zu zweit!!!
Bin ne Hexe shmunzelt aber kein op ;-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.03.2003 um 19:56 Uhr
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Leise beugt sich das Gras unter meine Füßen,
Schritt für Schritt,
Schritt für Schritt suchend nach Dir,
im zarten Licht des Mondes.
Schwarz die Tannen ihr Bild auf den matten Hintergrung projezieren.
Wo bist Du?
Silbernd schimmerd der Tau zu meinen Füßen,
feucht der Boden,
auf dem ich mich bewege.
Sind es Tränen?
Ist es die Stimmung die sie mir verraten?
Alleine im zarten Licht des Mondes.
Alleine?
Schimmernd schlägt ein Stern am Firmament,
hell und leise.
Du bist nah,
nah, im zarten Licht des Mondes.
So ziehen meine Schritte weiter,
gehüllt in leichten Nebel
kreuzt sich unser Atem.
Warm,
im zarten Licht des Mondes.
Liebefoll Deine Blicke,
sehensüchtig unsere Küsse,
wärmend die Liebe
im zarten Licht des Mondes.
Ein Traum?
So wärmend der Gedanke am Morgen,
so neu entflammt die Sehnsucht,
die Sehnsucht nach dem zarten Licht des Mondes,
- nach Dir. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.03.2003 um 19:56 Uhr
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liebe, liebe
wer bist du,
dass du uns
verwirrst
die nadel
meines
kompasses rotieren
lässt
so dass ich nicht mehr ein und aus weiß
und mich fragen
frage
die sinnlos sind
und gedanken
denke
die ziellos sind
und doch
nur einen sinn
und ein ziel haben
- dich.
(hab ich gerade gefunden)
und du bist doch ne hexe..gg...wünsch gut nacht ..sl |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.03.2003 um 20:01 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.03.2003 um 20:11 Uhr
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1000 von Tränen hab ich für dich geweint!
Aus Angst, aus Liebe, aus Sehnsucht, aus Verlangen!
Nichts ist mehr so wie am Anfang!
Wir sehn uns nicht mehr so wie am Anfang,
wir küssen uns nicht mehr so wie am Anfang!
Du weißt ja gar nicht, wie viele Gedanken
und wie viel Kummer ich mir gemacht hab!
Ich mach mir Sorgen, dass es bald aus ist
und das ich nur noch Tränen aus Trauer vergieße!
Du bist die Liebe meines Lebens
und du wirst sie auch immer sein!
Abends wenn ich auf meinem Bett liege und schaue dein Foto an,
bekomme ich einen Duft in meine Nase!
Es ist dein Duft, denn ich habe ihn immer um mich!
Ich höre unser Lied und schaue in die Kerze,
sehe ich in dem Licht dein Gesicht
und Tränen rollen über mein Gesicht!
Ich liebe dich und ich werde es immer tun,
denn du bist das Licht, was mich führt
und wenn du erlischt, finde ich nicht mehr den Weg!
Bitte verlass mich nicht, denn ich brauche dich!
ICH LIEBE DICH, das weißt du und ich werde es immer tun! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 07:06 Uhr
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Sei dir selbst immer treu, vor allem den Menschen gegenüber, die dir wichtig sind.
Was hättest du von der Liebe, wenn sie nicht dir gilt, sondern der Rolle, die du spielst ?
Früher oder später wird jedes Schauspiel aufgedeckt, doch lass es nicht so weit kommen,
sondern sei einfach du selbst. Die Liebe will nicht dass du dich verstellst, sie will, dass du so bist wie DU bist.
Denn dann weißt du auch: jede Zärtlichkeit, jedes liebe Wort, jede Aufmerksamkeit gilt wirklich DIR !
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 07:18 Uhr
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Der Morgentau tropft noch
von den Flügeln aus Stein
der zarten Engel;
zwischen all den Gräbern
zieht noch ein Teppich
aus Frühnebel umher;
die Morgensonne läßt alles
wild Romantisch erstrahlen;
ein milder Wind
schüttelt von den Bäumen
das goldene Laub;
Vögel singen traurige Melodien;
einsam wandelt ein ruheloser Geist
zwischen all den Engeln und Tempeln
auf der Suche
nach seinem Engel der Liebe;
der Gottesacker
schon halb verfallen
vergessen tief im Wald des Schweigens;
Tränen aus Stein
vermag man bei gewissen Engeln zu sehen;
Wilder Wein
wuchert den Säulen von Tempeln empor
als wollten sie um Hilfe schreien;
ab und an hört man das Krächtsen von Krähen
die Beschützer der Seelen
in diesem verfallelen Ort der Melancholie;
fliehende Gedanken
ziehen durch die warme Luft;
vergessen ist dieser Ort
vergessen all die Seelen
wie einst in ihrem Leben...
warum bin ich verdammt dazu
die Ewigkeit alleine zu verbringen?
Still ist es geworden
nichts ist geblieben;
ich suche noch immer die Liebe
zur falschen Zeit
am falschen Ort;
ich töte mich
jedesmal auf`s Neue
doch ich bin Unsterblich
und ich erstehe wieder auf
in einer Vision
des Untergangs`.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 08:25 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 08:44 Uhr
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Traurigkeit, die nicht los lassen kann*
und doch zerrinnende Tränen im Nichts*
Gefühle so leer* einsames Rufen nach Dir*
Verhallt ohne Echo*
Spüre die Leere in mir*
Träume, im Dunkel der Nacht vergangen*
und doch nie endend*
Gefühle so unendlich viel*
und doch nie erwidert, gesehen*
Sehnsucht, die das Herz zerreißt*
und doch immer weiter brennt*
Wärme, in der man trotzdem friert*
und doch zu spüren geglaubt*
Seele, die viel Nacht gekannt*
und doch sich drängt ans Licht*
Herz, das trotzdem weiter schlägt*
und doch voll Angst erfüllt*
Nacht auf der Seele*
und doch suchen im Licht*
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 08:55 Uhr
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Mondlicht*
Kein Wort für soviel Gefühl*
Alles gefühlt, zuwenig*
Sehe die Sterne*
sie sind zu hoch*
Einmal kommt der Tag*
dann gebe ich dir meinen Stern*
er gehört dann immer dir*
Er wird über dich wachen*
Dir von meiner Liebe erzählen*
Und du wirst verstehen*
wie groß sie war*
Immer wirst du meine Liebe haben *
sie scheint für dich*
Und wenn der Wind im Mondlicht*
Dich sanft berührt*
weißt du- ich habe dich geküsst*
Ich liebe dich* |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 09:53 Uhr
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Ich erinnere mich an eine Zeit in der wir uns alles konnten sagen
ohne das wir uns mussten fragen - wie der andere reagiern möge.
Ich erinnere mich an eine Zeit in der wir soviel Spaß hatten
und nur unsinn trieben beim chatten.
Ich erinnere mich an eine Zeit in der wir uns gegenseitig spendeten Trost
und uns Mut zusprachen .. einfach vermos!
Ich erinnere mich an eine Zeit in der wir uns stritten
und wieder vertrugen ohne zu zicken.
Ich erinnere mich an eine Zeit mit dir.
Wenn ich mit dir zusammen im sep war, Ruhe & Ausgeglichenheit fühlte in mir.
Doch wie es scheint ist diese Zeit vorbei
und geblieben sind nur noch die schönen Erinnerungen.
Ich vermisse diese Zeit sehr
doch ob sie wieder zurück kommen wird .. das bezweifle ich schwer.
(Ich hab dich so unglaublich lieb
und hoffe das du das, trotz allem, nicht vergessen wirst.)
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 17:00 Uhr
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Liebe zu vergleichen
Mit den Dingen des Alltags....
Langeweile will mich beschleichen
Also sucht ich und da lagŽs
Das Buch mir zu beschreiben
Wie Liebe sei zu poêtretieren
Man sieht den Autor stolz die Einbände unterschreiben
Und die Buchkäufer auf die leeren Seiten stieren
„Das Ist Liebe“, so der Titel des Buches
enthält alles zur Klärung des Fluches
der einem einen Partner und einen heim-sucht
und viele geheilte, geteilte und tote Herzen für sich verbucht
Die meisten Menschen warfen das Buch weg
Oder versuchten es zurückzugeben
Als in ihren erwartungsvollen Händen
Nur leere Seiten beben
Und so suchen sie weiter nach
fremder
Weisheit und Erfahrung
ohne bei der Intention des Autors zu verbleiben
und ihr eigenes Buch zu schreiben
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 17:12 Uhr
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Süsse Lili hast Du wunderschön geschrieben Dich in den Arm nimmt und  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 17:19 Uhr
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Kein Entkommen,
kein Entrinnen,
kann ich denn nicht einmal gewinnen?
Mein Kopf ist leer,
ich kann nicht atmen,
werde erdrückt von all den vielen Fragen.
Was kann ich tun?
Was soll ich machen?
Ich kann nicht ruhn,
kann nicht mehr lachen.
Meine Angst wird immer größer,
mein Mut wird immer kleiner.
Ich weiß nicht mehr weiter,
doch hoff ich, es kommt bald einer.
Einer, der mich auffängt,
wenn ich falle,
der mir hilft,
selbst wenn alle sich von mir abwenden,
der mich stützt mit seinen Händen.
Nächtelang lieg ich wach,
meine Augen sind schon rot,
vom Weinen ganz schwach.
Habe den Kelch mit Tränen aufgefüllt,
meine Wunden ins Leintuch eingehüllt.
Ich weiß nicht mehr weiter,
seh keinen Sinn mehr,
doch muss ich weiter,
und alles in mir.
Muss den Schmerz überwinden
und wieder zu mir finden.
Auch wenn ich sterbe,
dann bin ich noch nicht tot,
nur an einem anderen Ort
und du wirst sehen,
die Hoffnung wird ewig weitergehen.
Also gib sie nicht auf,
denn sie ist wertvoll,
ist eine göttliche Gabe
und hier und jetzt,
alles, was ich noch habe.
Und wenn du fällst,
steh wieder auf,
denn mit Hoffnung im Herzen
gibst du niemals auf!
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 17:30 Uhr
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Manchmal,
wenn ein Mensch aus Kummer und Verzweiflung
eine Träne weint
dann sieht das niemand
keinen interessiert es,
keinem fällt es auf.
Wenn ein Mensch mehrere Tränen weint
dann sehen es einige,
aber niemand fragt nach dem Grund,
weil jeder denkt:
Die paar Tränen
Wenn ein Mensch viele Tränen weint
dann sehen es alle,
aber wieder fragt niemand nach.
Wenn ein Mensch tot ist,
ertrunken in einem Meer voller Tränen
dann stehen alle an seinem Grab mit Tränen im Gesicht
und fragen sich: Warum?
Es gab doch gar keine Anzeichen!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 17:32 Uhr
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Sie kommt über uns,
auch wenn wir es nicht wollen.
Sie bringt jeden Menschen zum weinen,
jeden.
Und aus Weinen wird dann Trauer,
sie ist wie ein Schauer,
der über uns kommt wie ein Gewitter,
so kalt und bitter.
Niemand möchte trauern,
doch es wird sie immer geben,
denn es gibt soviel Schlimmes auf der Welt
und das meisstens wegen Geld.
Die Traurigkeit kann man nicht besiegen,
doch wer's schafft , der möge überall siegen... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.03.2003 um 21:11 Uhr
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Ich würde mich so gerne berühren lassen...
Von der Sonne, wie sie mein Gesicht kitzelt.
Von der Kälte, wie sie den Weg zu meinem Herzen findet.
Vom Leben, wie es mit mir Spielchen treibt.
Von der Wirklichkeit, wie sie mich immer wieder einholt.
Von dir, wie du meine Hand nimmst und ein Stückchen mit mir gehst.
Ich würde mich so gerne berühren lassen... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 06:28 Uhr
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Zu wissen, dass du da bist ich aber nicht bei dir sein kann, ist grausam.
Es ist so, als ob du die Sterne am Himmel zwar siehst, sie aber nicht erreichen kannst.
Ganz egal, wie lange du es versuchst.
Sie sind zu weit weg.
Doch vielleicht, eines Tages, kommen sie näher an die Erde.
Und wenn sie das tun, werde ich sie erreichen können und dir einen schenken.
Vielleicht werde ich eines Tages bei dir sein.
Vielleicht.
Und wenn nicht, habe ich immer noch den Stern.
Deinen Stern.
Der mich an dich erinnert.
Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 06:34 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 06:39 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 28.03.2003 um 06:42 Uhr
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