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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 21.03.2003    um 07:12 Uhr   


Willkommen zu einer Reise
Einer Reise durch die Nacht
Schließe Deine Augen
Und Dein Traum erwacht
In einem Strudel der Zeit
In dem die Ewigkeit weilt
Geschichten aus Deinen Leben
Von längst gegangenen Wegen

Traumbilder die Du siehst
Durch tausende von Leben Du fliegst
Als Seeräuber auf den Meeren zuhaus
Als Ritter in Burgen gehaust
Dein Leben lang auf Träume gebaut
Gehofft das Du niemals erwachst
Gehofft auf die niemals endene Nacht
Geglaubt an der Träume Macht

Wenn die Stimme der Nacht zu Dir spricht
Die Flut der Bilder über Dich hineinbricht
Dann zeigt Dein Schicksal sein Gesicht
Welcher Weg der Richtige ist
Zeigt der Liebsten Ihr Gesicht
Du spürst was richtige Liebe ist
Was du am meisten vermisst.
Doch auch des Schicksals dunkles Gesicht
Alpträume gehen mit Dir ins Gericht
Schreckensbilder die man niemals vergißt

Doch heute ist eine laue Sommernacht
Der Mond scheint,
Ich sitze hier, noch immer wach
Meine Gedanken wandern zu Dir
Ich schließe die Augen und weiß
Du bist hier bei mir
Begleitest mich durch meine Nacht
Bist bei mir wenn ich aufwache
Bist bei mir wenn ich einschlafe
Hälst über meinen Schlaf wacht

Ich schließe meine Augen
Gleite durch die Dunkelheit
In des Traumes Ewigleit
Entzünde der Liebes Licht
Denn nur so finde ich Dich
Durch die Dunkelheit zum Licht
So fliege ich
Ich nehme Dich an die Hand
Laß uns fliegen durch unser Traumland

Das erleben was wir uns erträumen
Ein Traumschloss erbauen
Und wandeln durch die endlosen Räume
Tanzend durch die Traumwelt gehen
Küssend unterm Regenbogen stehen
Die Welt in allen Farben sehen
Träume und Liebe verstehen
Mit dir will ich diesen Weg gehen

*** Ich liebe Dich ***
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 21.03.2003    um 07:24 Uhr   


Leben heisst lieben,
lieben heisst vertrauen,
auf wahre Liebe kannst du die Ewigkeit bauen,

sterben heisst trauern,
trauern heisst weinen,
doch trotz Elend und Tod wird die Sonne wieder für uns scheinen,

schmunzeln heisst lächeln,
lächeln heisst sich freuen,
vor einem Lächeln solltest du dich niemals scheuen,

flüstern heisst erzählen,
erzählen heisst sprechen,
bedenke, dass durch Worte auch Herze können brechen,

besitzen heisst haben,
haben heisst gehören,
doch Besitz und Geld sollten nie eine Freundschaft zerstören,

streiten heisst hassen,
hassen heisst kriegen,
denn jeder will mehr Macht und jeder will siegen,

verletzen heisst schmerzen,
schmerzen heisst leiden,
versuche unnötigen Kummer und Sorgen zu vermeiden,

fragen heisst antworten,
antworten heisst wissen,
doch trotz aller Weisheit wirst du vielleicht etwas vermissen,

mögen heisst schätzen,
schätzen heisst beachten,
einen Freund solltest du deshalb als etwas Besonderes betrachten,

verzeihen heisst vergessen,
vergessen heisst vergeben,
denn ohne dies könnten wir nicht zusammen leben!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 21.03.2003    um 07:28 Uhr   


Ein Licht erscheint
erfüllt den Raum
verdrängt die Schatten,
lautlos erscheint das Licht
doch kann es soviel sagen
schau Ihm einfach zu.

Es tanzt für Dich
zu seinem eigenem Gesang
es scheint zu leben
atme es ein und
ergebe Dich ihm.
Lass Dich verzaubern

Nähere Dich Ihm
spüre die Wärme und sein Licht
erscheint so hell wie die Sonne
Betrachte es, es atmet wie Du und ich
Schenkt Dir Trost und Wärme
Erfüllt dein Herz mit Freude

Atme es an und es tanzt für ich
Tanzt mit dir seine Reigen
Rieche den Duft
Den es verströmt
Als wenn’s mein eigener wäre.

Berühre es nicht,
denn dann verbrennt es Dich
so wie im richtigem Leben
versuchst du es zu nehmen
erlöscht es einfach
und Dunkelheit umhüllt Dich gleich

Ein zweites Licht erscheint,
sie tanzen jetzt im Reigen,
mal nähern sie sich,
mal scheinen sie nicht eins
mal ist eins heller
das andere dunkler erscheint.
und doch gehören sie zusammen

Es gibt so viele Lichter
in dieser unseren Welt
Alle sehen gleich aus,
aber jedes ist verschieden.
Lass es erleuchten,
und du denkst an mich
Genau wie ich einŽs habe,
das für mich sein Tanz beginnt
wenn ich Dich meine
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 21.03.2003    um 07:34 Uhr   



eine reise...doch warum
wenn die ereignisse...bleiben
wiederkehrend...einen erinnern

es ist nicht leicht...zu verstehen
es ist nicht schwer...zu zweifeln
es ist beides...wenn die zeit

...unendlich weint...
wenn der augenblick zerrissen...
wenn der weg...deine schritte nicht kennt

unterwegs zwischen den zeiten...
unterwegs...in einen selbst...
unterwegs hat man sich verloren...

doch sehe...
das ein augenblick...immer
unterwegs ist...dich zu finden

es wird dich fragen...
so antworte auch...
weise mit bedacht...

für das geheimniss mit dem du neu erwachst.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 21.03.2003    um 08:00 Uhr   



erhelltes sonnenklar...suchen blicke
dunkelheit verschwindet...gehalten dich
rose...in deiner hand ich war

rot war meine träne...
für fragen...entfernt einer antwort
blühtest du...zu deinen ich

versuchten wir halt zu finden...
in tosenden wolken...
der boden...der ein himmel war

rosenrot...ist die liebe
wovon wir beide...träumen
rosenrot...ist dein name

in dem sich in meinen herzen alles für dich vereint...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 21.03.2003    um 08:24 Uhr   


Ein kaltes Licht durch Staub getrübt
Zerrissen, wie die vielen Erinnerungen
Was wir sind, wohin wir gehen und was uns blüht
Verloren wie der Tag, der der Nacht weichen muß
Verloren und vergessen wie Foto
Verloren wie ein Abschiedskuß


Wer pflegt die Blumen, wenn ich nicht mehr bin
Wer entzündet die Kerze
In der dunkelsten Stunde, in einer Welt ohne Sinn?
Ich werde mich erinnern an Dich
Das Du für mich da warst
Neben mir geschlafen hast

In der dunkelsten Stunde warst Du mein Licht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 21.03.2003    um 21:37 Uhr   


Jeder von uns hat einen versteckten Platz
Irgendwo tief in uns drin
Ein Ort wo wir hingehen
um nichts mehr an uns heranzulassen.
Um nachzudenken
Allein
Einfach um sich selbst sein zu können.
Dieser einzigartige Platz
wo unsere tiefsten Gefühle uns konfrontieren
es gleicht der Vielfalt eines Warenhaus der Hoffnung
mit Erinnerungen, Wünschen, Träumen
und unausgesprochenen Ängsten.
Der Kompass unseres Wesens pendelt hin und her
Wer wir sind
was wir wünschen!
Aber dann, gerade dann...
Kreuzt Jemand diesen Weg zu unserem verborgenen Platz
und wir erlauben dieser Person einen Einblick
über Gefühle
und teilen sie mit ihm.
Diese Person erhält eine neue Perspektive über Dich,
weil Du es zulässt.
still, leise und voller Wärme.
Du erhälst das gleiche Vertrauen
verpackt als ein wunderschönes Geschenk
Du öffnest den Karton
und entdeckst einen Schatz
der sich Verständnis und Liebe nennt
eine wertvolle Gabe
und beginnst Deinen Ort zu teilen
Die Erinnerung
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 21.03.2003    um 21:39 Uhr   
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geschrieben am: 21.03.2003    um 21:40 Uhr   
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 21.03.2003    um 21:41 Uhr   
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beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 21.03.2003    um 22:08 Uhr   

Morgenwind komm zu mir
und erzähl von ihm,
liegt er müde in seinem Kissen
komm erzähl, ich will es wissen

von welchen Traum
ist sein süsser Schlaf umwoben?
ein schöner Tag ein alter Baum?
nackte Füsse auf nassem Boden

erzähl von seinen Haaren
seiner weichen sanften Haut
seinen Augen, die nie schöner waren
sein Geruch so gut und vertraut

und sind es nur Stunden
die zwischen uns schweben
sie schmerzen wie Wunden
will meine Hand ihm geben

Wenn du dann diese worte liest
und mein Herz in deinen Händen siehst
dann hoff ich dass du nie vergisst
dass du die Liebe meines Lebens bist
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 22.03.2003    um 04:20 Uhr   




Voller Sehnsucht und Glück
denke ich gerne an alte Zeiten zurück.

Wo wir viel spassten und lachten
und unglaublichen Unfug machten.
Wo wir immer zusammen saßen
und genüßlich unsre Pizza aßen.

Wo wir über verschiedene Sachen diskutierten
und uns zum Schluss in lautes Gelächter verlierten.
Wo wir einfach nur da saßen und schweigten
unsre Blicke uns alles sagten und zeigten.

Wo wir manchmal zusammen weinten
nichts sagen mussten denn wir wussten immer was der andere meinte.
Wir verstanden uns immer super gut
und sprachen uns gegenseitigen Mut.

Doch diese Zeiten sind vorbei.
Unsre Freundschaft ging Stück für Stück entnzwei.
Verstehe bis heute nicht wie das passierte
ich immer noch darüber philosofiere.

Doch was nützt es ich weiss es wird nicht mehr so wie es einst war.
Sehe es immer noch im Geiste so klar.
Du sagtest du hättest eine neue Freundin und nicht mehr so die Zeit.
Am Anfang verstand ich es und nahms mit Gelassenheit.

Doch du fingst an dich zu verändern.
Wolltest keinen mehr sehn nur noch mit ihr herumschlendern.
Ich redete mir den Mund fusselig doch es war zu spät.
Ich musste hilflos zusehn wie unsere Freundschaft den Bach runter geht.

Du machtest nur noch Mist ich versuchte die zu helfen so gut ich kann.
Doch du bautest eine Mauer um dich ließest keinen mehr an dich ran.
Ich habe es geschafft alles recht gut zu verwinden
doch was einst war wird uns nie mehr verbinden.

Ich kann wieder lächeln und scherzen.
Du trägst nur noch Dämonen im Herzen.
Deine Freundin ließ dich irgentwann im Stich
und du erinnerste dich wieder an mich.

Doch wir sahen es ein, es wird niemals mehr wie es einmal war.
Ein zu großer Abgrund steht zwischen uns da.
Es war nun wirklich aus und vorbei.
Oh wie sehr sehne ich die alten Zeiten wieder herbei ....

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 22.03.2003    um 04:38 Uhr   


röösschen ein liebes hier lässts

Lilchen

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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 22.03.2003    um 04:39 Uhr   
140
röösschen lieb ts &


Lilchen

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 22.03.2003    um 08:27 Uhr   
Danke Dir süsse Lili wunderschön
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 22.03.2003    um 08:49 Uhr   


Glasklare Nacht, beendet vom Schein des Tageslichts.
Feuer entfacht, brennt nun allein und ich sage nichts.
Kein Wort von mir kann das erreichen,
was deine Lippen sagen, wenn sie schweigen.
Keiner der Atlanten kann mir die Welt,
auch nur annähernd wie Du zeigen.

Liebeshunger bleibt bestehen -
lässt mich fast vergehen.
Ich wart auf Dich bis die Nacht beginnt -
Ich wart auf Dich bis die Zeit verrinnt -

Glasklare Nacht, vollendet vom Hauch zarter Düfte,
die mich erinnernd streicheln während sie wandern durch alle Lüfte.
Kein Vogel singt heut diese Melodie,
wie mein Herz sie für dich singt.
Kein Komponist erreicht den Klang
wie er heute in mir klingt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 22.03.2003    um 08:50 Uhr   


Glasklare Nacht, beendet vom Schein des Tageslichts.
Feuer entfacht, brennt nun allein und ich sage nichts.
Kein Wort von mir kann das erreichen,
was deine Lippen sagen, wenn sie schweigen.
Keiner der Atlanten kann mir die Welt,
auch nur annähernd wie Du zeigen.

Liebeshunger bleibt bestehen -
lässt mich fast vergehen.
Ich wart auf Dich bis die Nacht beginnt -
Ich wart auf Dich bis die Zeit verrinnt -

Glasklare Nacht, vollendet vom Hauch zarter Düfte,
die mich erinnernd streicheln während sie wandern durch alle Lüfte.
Kein Vogel singt heut diese Melodie,
wie mein Herz sie für dich singt.
Kein Komponist erreicht den Klang
wie er heute in mir klingt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 22.03.2003    um 09:07 Uhr   

Wir werden uns
wiederfinden im See,
du als Wasser,
ich als Lotusblume.

Du wirst mich tragen,
ich werde dich trinken
Wir werden uns angehören
vor aller Augen.

Sogar die Sterne
werden sich wundern:
Hier haben sich
zwei zurückverwandelt
in ihren Traum,
der sie erwählte
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 22.03.2003    um 09:28 Uhr   


Deine Tränen berührten
das Unsagbare
und heilten meine Wunde,
unsäglich alt,
unsäglich verheerend,
unsäglich tief,
unsäglich schmerzhaft.

Nie hätten Worte
das bewirken können,
nur deine Tränen
besassen die Heilkraft,
dieses Wunder zu vollbringen.

Verbunden bleibe ich dir
für den Rest meines Lebens,
verbunden der Kraft deiner Tränen,
verbunden der Tiefe deiner Seele,
verbunden der Weite deiner Liebe
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 22.03.2003    um 09:48 Uhr   

Du Sonne in mir, die du bist
strahlst mir ins Gesicht
Deine warmen Stralen
streicheln mein Seele
und zauberst ein zufriedens
Lächeln auf meine Lippen.

Dich zu spühren auf meiner Haut
hier draussen in der Natur
weit weg von allem erweckt
in mir ein Gefühl wie des
eines Vogel, frei zusein
Ein leises jauchzen meinem
Munde entlieft, einfach
weil ich Glücklich bin
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 22.03.2003    um 09:52 Uhr   

In meinen Träumen
bin ich befreit
von all den Zwängen,
all den Sorgen,
die mich Tag für Tag
begleiten.

Manchmal erlaubt mir dies,
die Flügel zu entfalten,
wie ein stolzer, mutiger Adler
mich emporzuschwingen,
meine Kreise zu drehen
und die Welt von oben
zu betrachten.

Manchmal,
bewirkt es aber auch,
daß ich mich
ängstlich zurückziehe
und darauf warte,
all das Gewohnte
wieder tief in mir zu spüren.

In solchen Zeiten
bin ich unendlich froh,
nicht allein zu sein
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 22.03.2003    um 10:43 Uhr   

Entstaubt, aus tiefer Dunkelheit
nimm ich dich bei der Hand
Dich hoch zutragen bedeutet mir
heut keinen Kraftaufwand

Vorfreudig und mit viel Gefühl
öffnet sich Gurt für Gurt.
Dich voll zupacken erleichtert mir
den erwartungsvollen Spurt

Vertieft und doch mit leichtem Herz
verschliessŽ ich jede Naht
Dich mit zunehmen belegt in mir
das längst die Reis` bejaht



Und doch, als alle Tage still vergangen
und manche Nächte tief durchlebt
Mag ich den Koffer nicht mehr leeren
da er mit Bildern wieder belebt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 22.03.2003    um 10:57 Uhr   

Und sollten sich unsere Wege trennen,
unsere Spuren würden sich nie verlieren,
zu tief haben sie sich eingeprägt
in die Dünen unserer Liebe.

Und sollten die Wellen sie aufsaugen,
keine Brandung könnte sie tragen,
zu tief ist ihr Bild auf den Grund
unserer Seelen gesunken.

Und sollte der Wind sie verwehen,
kein Sturm könnte sie forttragen,
zu endlos läge ihr zarter Duft
in jedem Atemzug unserer Erinnerung.

Und sollte die Nacht sie verdecken,
kein Dunkel könnte sie verbergen,
zu hell leuchtete das Licht unserer Liebe
auf jedem Schritt unseres Weges.

Und sollten sich unsere Schritte verlassen,
keine Zeit könnte sie vergessen machen,
zu sehr lägen die feinen Strahlen unserer Verbundenheit
auf dem Abendrot unseres Weges.

Und sollte ich mich aus dir lösen,
kein Tag könnte mich erreichen,
ohne dass ich nicht die Unendlichkeit unserer Liebe
im Horizont unserer Wege suchen würde
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 22.03.2003    um 11:01 Uhr   

kleine lotusblüte sprich,
ein rosenblatt in deinen händen hast,
wege mögen wiesen sein,
regenfälle deine tränen trocknen,
schmetterlinge dir wege weisen,
der himmel bei nacht deine decke sei.

kleiner spatz erlebe,
eine lotusblüte auf dein flügeln trägst,
der wind dein atem ist,
die sonne dein lächeln bleibt,
die sterne deine augen sehen,
zusammen ihr eine zukunft hab
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 22.03.2003    um 11:04 Uhr   


Die Nachtigall sang mir,
von ihm, dass er wartet
auf mich die er liebt.

Die Nachtigall sie flog zu mir
auf die Hand und sang mir,
dass sie fand ein Herz
das weint nach mir.

Eines Tages:
treffen sich eure Herzen
werden mit mir in den Himmel
zu den Sternen fliegen.

Die Nachtigall sang,
dass er weiss, dass ich in lieb.
Mein Herz fliegt mit dir
Heut Nacht Nachtigall.

Durch die Nacht und den Tag,
den weiten Weg durch die Welt.
Um ihn zu finden.
Um ihn zu sehen.
Um ihn zu berühren.
Um ihm zu sagen,
wie sehr ich ihn liebe
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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