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geschrieben am: 22.03.2003 um 11:29 Uhr
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Nein, Du willst nicht das ich hier bei Dir bin
Dein Augen küsse, Dein Haar liebkose
Deine Schmerzen töte
In Deinen Sinnen tobe
Aber nur mit Dir macht mein Leben einen Sinn
Schmerz ist mein ewiger Begleiter
Die Sehnsucht mein Führer
Ich bin ein einsamer Reiter
Und Deine süssen Gedanken
Geben mir den nötigen Halt
Auf des Lebens rutschigen Planken
Verliere Dich in meinem Herzen
Blute in meinen Armen
Mit Seelen und mit Herzensschmerzen
Stürze mit mir aus dem Himmelsreich
Auf das Bett der Sünde
So Himmelsgleich, so zart und weich
Lege all Deine Liebe in meine Hand
Fühle den heißen Schmerz im Herz
Ich schließe meine Hand, ein schützendes Gewand
Ein leichter Druck läßt Tränen fließen
Tränen Deiner schlafenden Ängste
Doch jede Träne läßt Rosen der Liebe sprießen
Wische fort all Deine Versprechen
Eine Träne für jede Lüge
Neue Sehnsucht in Dir wecken
Neue Liebe in Deinen Augen sehen
Dich bei der Hand nehmen
Um einen neuen Weg mit Dir gemeinsam gehen
Verliere Dich in mirDas Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 22.03.2003 um 12:50 Uhr
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~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.03.2003 um 14:12 Uhr
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*vorsichhinseufselts*
Die sind alle wunderschön :-)
rööschen ein liebes hier lässts
und Fili lieb ts
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.03.2003 um 14:31 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.03.2003 um 15:12 Uhr
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Ein weiter Weg zu gehen
Die Zeit ist zu kurz um zu stehen
Wege die niemals enden wollen
Landschaften die an Dir vorbei scrollen
Eigenartig wie eine märchenhafte Welt
Mystischer Glanz der mit Ihr steht und fällt
Wie eine süss duftenen rote Rose, rot wie Glut
Wie die Unschuld, wie mein Blut
Hungrig nach Liebe, Erfolg und Gefahr
Liebe ich die Erde, die mich als Ihren Sohn gebar
Stark und sichtbar folge ich dem Ruf
Träume meinen Traum den ich mir schuf
Breite meine Schwingen aus
Und fliege hoch in den Himmel hinaus
In unendlich Weite werde ich fliegen
Wie die Drachen den Himmel besiegen
Berge die vor mir auftauchen
Ihre Schatten den Tag in die Nacht tauchen
Ist dies das Ende meiner Reise
Ich öffne meine Augen und frage weise:
„Mächtiger Berg welches Geheimnis birgst Du für mich“
„Wohin verschwindet das Sonnenlicht?“
„Wohin werden Deine Flüsse mich tragen?“
Soviele Geheimnisse, und soviele Fragen
Ein unendlicher Traum birgt soviel Raum
Hinter viele Geheimnisse zu schaun
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 22.03.2003 um 16:44 Uhr
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ihre Lili auch mal sanft umärmeltz und die Angie sanft HDL
Fili
Bossi wo bist du? |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.03.2003 um 18:24 Uhr
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(zitat)ihre Lili auch mal sanft umärmeltz und die Angie sanft HDL
Fili
Bossi wo bist du?(/zitat)uiiiiii *smile*
Noch mal noch mal .. Fili lieb ts
und röösschen dolle erts(zitat)
Bossi wo bist du?(/zitat)tja .. wer weiss wer weiss mit wem er wieder rumshakert
Lilchen
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| "Autor" |
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geschrieben am: 22.03.2003 um 20:48 Uhr
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Smile zu euch beiden und Fili HDASL
Lili die süsse euch beide  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 22.03.2003 um 22:56 Uhr
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geschrieben am: 22.03.2003 um 23:24 Uhr
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Dad und Oma vermisse euch so sehr...
Trage euch und die Erinnerung in meinem Herzen...
Werde morgen und übermorgen in Gedanken bei euch sein.
Sich die Tränen wegwischt Ihr fehlt mir sosehr
Ich sehe den Himmel, ich sehe die Sterne.
Meine Gedanken fliegen in die Ferne.
Ich sehe das Gras, ich sehe die Wiese.
Die Vergangenheit, wie vermisse ich diese.
Ich sehe die Bäume, ich sehe den Wald.
Deine Liebe noch in meinem Herzen hallt.
Ich sehe das Fohlen, ich sehe die Stute.
meine Kindheit, sie war eine Gute.
Ich sehe den Tod, ich sehe das Leben.
Du hast mir sehr viel gegeben.
Ich sehe den Felsen, ich sehe den Stein.
Du wirst immer bei mir sein.
Ich sehe die Meere, ich sehe die Seen.
Warum musstest Du so früh von uns gehen?
Ich sehe die Ente, ich seh ihre Kleinen.
Kaum eine Träne konnte ich weinen.
Ich sehe den Strauch, ich sehe den Ast.
Meine Trauer in mir wird zur großen Last.
Ich sehe die Rosen, ich seh die Zypressen.
Ich werde Dich niemals vergesse
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 23.03.2003 um 09:23 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 23.03.2003 um 09:24 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 23.03.2003 um 09:26 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 23.03.2003 um 09:33 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 23.03.2003 um 09:35 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 23.03.2003 um 09:40 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 23.03.2003 um 09:42 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 23.03.2003 um 09:43 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 23.03.2003 um 09:44 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 23.03.2003 um 09:45 Uhr
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 10:31 Uhr
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In der Dunkelheit der Nacht
Hinter Mauern die niemand durchbricht
Auch durchdringt sie kein Licht
Sind die Träume einsam und allein
Niemand kann dort ewig sein
Wer wagt es den Wänden zu trotzen
Und die Macht zu verspotten
Die Schattenwächter zu fordern
Mit Flammen der Hoffnung
Die in jedem von uns lodern
Die Dunkelheit der Nacht herauszufordern
Die Gedanken spielen Dir Bilder vor
Mancheiner macht sich selbst zu Tor
Die Dunkelheit kann Dich täuschen
Wenn kein Funke Hoffnung kann Dir leuchten
Und in dieser Nacht spinnen sie Ihr Netz
Das Dich in einem langen Traum versetzt
Du fühlst eine Spur von Reue
Ein Geschmack von Lebens-Treue
Siehst ein vergessenes Leben
Empfindest ein lang gehegtes Streben
Alles durchlebt in dieser einen Nacht
In einem berauschenden Traum
Erfüllt von Zeit und Raum
Dort ist etwas das in der Stille liegt
Dort ist etwas das sich im Verborgenen wiegt
Dort ist etwas das lügt und verschweigt
Dort ist etwas das nach Erlösung schreit
Dort ist etwas das jeden Morgen stirbt
Dort ist etwas das Dein Leben verwirrt
Alles liegt hinter diesen Mauern der Nacht
Durchbreche sie also mit bedacht
Denn etwas haucht Dir neues Leben ein
Wäscht die Vergangenheit rein
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 11:40 Uhr
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Stimmen der Liebe versinken in eine Welt,
deren Schönheit man kaum in der Lage ist
zu beschreiben.
Man glaubt,
das Paradies zu fühlen,
es zu atmen.
Das muss es sein,
das Paradies.
So muss es sich anfühlen,
sanft und beglückend.
Unser Wissen vom Paradies,
unsere Ahnungen,
unsere Träume,
erscheinen oft als unzulänglich,
fast oberflächlich.
Manchmal wähnt man sich sicher
in seinen Vorstellungen vom Glück.
Man wusste immer,
dass es da sein kann,
dieses Glück,
dass es greifbar sein kann,
und man hat sich danach gesehnt.
Und wenn es da ist,
übertrifft die Dimension der Empfindungen,
die man dann lebt,
alles kühnste Wissen,
alle kühnsten Ahnungen,
alle kühnsten Träume.
Du bist es,
Du, die Liebe,
die das Paradies auf die Erde holt.
Sich auf die Liebe in den Menschen zu besinnen,
ist der einzige Weg,
das Paradies zu leben.
Du, Liebe,
hast für mich das Paradies geöffnet.
Götter haben es nicht geschafft.
Sie waren zu schwach.
Du, Liebe,
lässt Menschen wachsen,
die um das Paradies wissen.
Dann hat alles einen Sinn,
dann ist Leben.
Wer im Paradies ist,
wird den Horizont erreichen,
wo es nur Farben der Liebe gibt.
Ich sehe diese Farben,
es wird nie dunkel.
Das Licht des Herzens
wird immer brennen.
Auch hinter den Wolken ist Licht,
das Licht,
getränkt in den Farben der Liebe.
Du, Liebe,
durch Dich sehe ich Farben,
die ich nie zuvor sah.
Du, Liebe,
ich danke Dir |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 12:06 Uhr
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Du bist für mich
Das Licht am Horizont
Der Stern der mich durch die Dunkelheit geleitet
Die Sonne die mein Herz erwärmt
Die Energie die mich antreibt
Ein Engel der mich träumen lässt
Mein Raumschiff das mich in ferne Welten entführt
Die Freude die den Spass am Leben erweckt
Du bist unbeschreiblich und ich liebe Dich |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 12:13 Uhr
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Sandkorn,
in dir spiegelt sich
der Glanz der Sterne,
der sanfte Schimmer
einer Mondnacht,
der wärmende Strahl
eines Sonnenaufgangs.
Mondnacht,
aus dir berauscht sich
das Licht der Finsternis,
der ewige Rhythmus
geheimnisvoller Gezeiten,
das ergreifende Wüten
mächtiger Wellen.
Sandkorn,
zusammen mit unzähligen Gefährten
bildest du das bergende Ufer,
an das die Mondnacht
ihre Träume wirft.
Mondnacht,
verbunden mit unzähligen Nächten,
bildest du die schützende Musse,
in der das Sandkorn
seinen Sinn entwirft.
Sandkorn,
spiegle den Mond in seinem Wesen,
wirf sein Licht in traumentleerte Nacht
und erinnere uns Menschen
an die Bedeutung unserer Einzigartigkeit.
Mondnacht,
berausche den Sand in seinem Wesen,
wirf seinen Glanz an sinnentleerte Strände
und erinnere uns Menschen
an die Bedeutung unserer Nichtigkeit.
Es gibt Zeiten, da spüre ich die Spannung zwischen einer Mondnacht und einem Sandkorn leibhaftig in mir. Dann komme ich mir gleichzeitig bedeutungsvoll und winzigklein vor. Beides bin ich wohl in Wahrheit und viel weniger und viel mehr. Diesen Widerspruch will ich weder aufheben, noch kann ich ihn immer aushalten. Doch solange ich mir das bewusst bin, trage ich in mir die Einsicht, wenig zu wissen und viel loslassen zu müssen. Ich bin beeindruckt, ja mehr noch ergriffen von den vielen starken, tiefen und persönlichen Gedanken, die Menschen in diesem Forum schreiben. Mit den obigen Worten will ich Euch DANKE sagen für Eure Sandkorn-Stärke und Mondnacht-Tiefe...*lächelt dankbar....
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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| "Autor" |
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geschrieben am: 23.03.2003 um 14:46 Uhr
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Licht und Schatten,
verschwimmen, tauchen auf.
Manchmal auf Raten,
nimmt das Leben seinen Lauf.
Kommen und Gehen,
mal langsam, manchmal schnell,
begleitet von einem Wehen,
da wird das Licht auch mal grell.
Schau wie in den Flammen,
werden die Farben ganz blass,
und über deine Wangen,
rinnen Tränen ganz nass.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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