| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 07:56 Uhr
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Es ist eine kalte Welt
Ich in der Mitte
Und der Regen fällt
Gefangen in der Traurigkeit
Als hätte ich Ihn gewählt
Doch ich gehöre nicht hierher
Ein Brief an Dich
Ein letztes flehen
Warum hörst Du mich nicht mehr ??
Ich senke vor Dir mein Haupt
Und bete immer mehr
Es ist eine neue Welt
Die mir immer weniger gefällt
Ich bin ein Fremder in Ihr
Fremder als Du denkst
Und einsam bin ich hier
Jetzt schreibe ich an Dich
Mit Blut an Händen
Vergesse mich nicht
In Ihnen liest Du Wahnsinn
In Ihnen liest Du den Schmerz
Blut an den Händen
Vom verletztem Herz
Mein Brief von der Erde
Und meine Seele die schmerzt
Ich kann durch Eure Masken sehen
Die Geheimnisse dahinter verstehen
Die Lüge die hinterm Lächeln liegt
Verwandelt Wasser in Wein
Doch was ist, wenn die Quelle versiegt?
Dann wird aus Wasser Blut
Und das Böse hat gesiegt
Weiter geht es, ein neues Spiel
Geht doch weiter voran
Denn der Weg ist das Ziel
Alles Illusion sagen Sie
Doch ich frage „warum“?
Denn das Ende wird kommen
Die Frage heißt „wie??“
Was wollt Ihr noch
Ihr schwimmt doch in Geld
Denn Geld regiert Eure Welt
Ich möchte nur ein Stück von Dir
Ein Stück Deiner Güte
Gibst Du es mir?
Leise höre ich Deine Worte in mir
Doch aus Ihnen spricht nur die Gier
Ich will Dir nicht die Schönheit nehmen
Äußerer Glanz bedeutet nicht gleich Leben
Ich möchte nur ein Stück von dem Herz
Dich erleichtern von Deinen Schmerz
In mir siehst Du Dein wahres Ich
Ich bin ein vergessener Engel
Bringe Dich vom Dunkel ins Licht
Ich sende Dir Verwirrung
Mit jeder Zeile voller Vollendung
Was bedeutet Dir die Zeit
Ist Sie es Wert?
Jede Minute der Einsamkeit
In jeder Zeile von mir
Ein Wort der Klarheit
Für die Ewigkeit
Für einen magischen Moment
Für eine magische Berührung
Und den magischen Kuss
In liebevoller Vollendung |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 07:58 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 09:16 Uhr
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Als viel zu groß in mir war der Schmerz.
Ausfüllte mein ganzes Herz.
Blickte ich voll Trauer den Nachthimmel an.
Mit getrübten Blick,
und einer Träne die über die Wange ran.
Dachte ich würde keine Hoffnung erlangen.
Kein Glücksgefühl für mich einfangen.
Wollte schon den Blick abwenden,
als ein helles Licht mich anfing zu blenden.
Ein Stern so wunderbar anzusehen.
Schien nur für mich am Himmel zu stehen.
Er strahlte mit einem besonderen Schein.
Scheinbar geradewegs in mein Herz hinein.
Er gab mir Ruhe und Ausgewogenheit.
Vom Schmerz hat er mich sogleich befreit.
Seit diesem Tage schau ich nach diesem Stern.
Hab ihn ja so wahnsinnig gern.
Freundschaft wurde mir geschenkt.
Und ein Gefühl,
das jemand an mich denkt.
Dies erfüllt mein Herz mit neuem Glück.
Viel leichter schau ich vorwärts,
und weniger zurück.
Diese Zeilen sollen meinem Stern gewidmet sein.
Der mich jedes Mal erfreut mit seinem Schein.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 12:01 Uhr
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...wie kann jemand nur so schöne Zeilen verfassen.....
soviel Vertrautes.....soviel Parallelen....
viele liebe Grüße
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 14:15 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 14:21 Uhr
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| so schöne Zeilen Angie...hab Dich unheimlich lieb...und ich bin immer für Dich da... |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 14:27 Uhr
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| Ihre Fili lieb in den arm nimmt hab Dich auch sehr lieb und auch ich bin immer da für Dich das weisst Du kleine Fee auch ich lese alle Deine Zeilen lächelt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 14:33 Uhr
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Ich suche nach Dir
mit geschlossenen Augen
Ich rufe nach Dir
mit meilenweiten Tränen
Ich spreche mit Dir
ohne zu leiden
Ich lächel für Dich
ohne das Du es je siehst
Ich weine eine Träne für Dich
und mein Herz zerfließt
Wieder und immer wieder
rufe ich den deinen Namen
Doch nur allein lauscht mein Herz
gibt mir Antwort auf
all diesem Schmerz
Weil du schon längst
ohne mein wissen
in meinem Herzen verweilst... |
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~
Meine Sternenkinder Liam und Jolina |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 14:45 Uhr
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wunderschön Fili in den arm nimmt
und sich eine Träne wegwischt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 15:35 Uhr
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An der Schwelle zum Ufer
bewegen mich Wellen,
geheimnisvoll berührt
von Geisterhand.
Verborgene Kräfte
werfen unaufhörlich
den Atem des Lebens
ans bergende Land.
Schöpfen will ich
mit zitternder Hand,
was nicht ist zu halten,
entzieht sich mir ganz.
Schöpfen will ich
seine unbändige Kraft,
doch kann ich nicht halten,
was stärker ist als ich.
Mit Wehmut lasse ich ziehen,
was mir nicht gehört,
in die Tiefe des Meeres,
kehrt es rauschend zurück.
Dann erst erblicke ich sie
am fernen Horizont,
sie zeigt sich erst zögernd,
dann kräftig und tief.
Ihre wärmenden Farben,
ihr kräftiges Spiel,
erfüllen den Himmel
ergreifen sein Licht.
Der Südwind sie trug
auf zärtlichen Armen,
leise enthüllt sie sich
im morgendlichen Licht.
Berührt stehe ich da,
es ergreift mich ihr Werben,
durchdringt meine Seele,
es küsst mich sein Wesen.
Kein Wind wäre stärker,
kein Beben tiefer
keine Macht griffe weiter,
als die Morgenröte meines Lebens.
Zurückkehren wird sie
einst in mein Leben,
wenn ich alt und gebrechlich
ans Ende kommen werde.
Er, den ich heute
am Ufer hier fand,
als Morgenröte meines Lebens
wird Er mich führen ins neue Land.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 16:54 Uhr
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hörst du es auch, fragt sie mich
das rauschen der blätter um dich
dieses feine geräusch in der luft
klingt zu mir, wie feiner blumenduft
ja, du hast recht, ich höre sie singen
erzählen ihre geschichte mit klingen
sprechen leise von ihrer vergangenheit
singen von freude und traurigkeit
was erzählen sie denn, sag es mir
bist doch älter, ich schau auf zu dir
sie sagen irgendwas, ich hör es genau
komische wörter, ich werd nicht schlau
sie sprechen von dir zu dir, meine liebe
von hoffnung, glück und seelischen hieben
es ist deine sprache, dein kopf und dein herz
dein verstand, deine zeit und dein schmerz
oh, jetzt versteh ich was sie sagen
sie meinen, sie wollen mich zeitlich tragen
ich hör wie mein inneres ihnen antwort gibt
eine melodie des michs jetzt in ihnen liegt
wir geben uns die hand und laufen weiter
ihr lachen ist so schön, unbeschwert heiter
wünschte mir manchmal, ich könnte zurück
um wiederzuerleben die kindheit ein stück
ich spühre kurzen festen druck ihrer kleinen hand
wir gehen weiter, das rauschen langsam verwand
wir blicken uns kurz in die augen, lachen laut auf
meine tochter und ich, ein schöner spazierlauf
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 17:01 Uhr
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Es wird zu früh dunkel
Der wind weht um mich herum
Das wasser schlägt ans Ufer
Der Vergessenheit
Wäscht meine Seele rein
Hier stehe ich
Und wünsche mir zu vergessen
Einfach bei dir zu sein
Nimm mein herz,
sein nicht zu schnell
lass mich vergessen
du nahmst mir alles
meine liebe, mein leben
was ich je besessen
der wind nimmt meine tränen
ich beginne mich zu sehnen
zu sterben in deiner hand,
wo auch meine liebe hin verschwand
auch wenn der Tod der einzig Ausweg sein mag
lebe ich noch tag für tag
nicht aus angst zu dir
auch wenn ich alles dann verlier
als die Hoffnung zurückkehrt
ist es soweit und ich bemerk
ich bin immer alleine gewesen
habe liebe zu geben
viele träume zu leben
hast nicht auch du es vergessen
es vielleicht nie besessen
sind wir nicht gleich in unser Einsamkeit?
Genießen unsere Freiheit?
Nimm mein herz,
sein nicht zu schnell
lass mich vergessen
du nahmst mir alles
meine liebe, mein leben
was ich je besessen
Nein, so sehr ich mir wünsche zu gehen,
fange ich nun an zu leben,
denn du besitzt alles von mir
und darum hab ich keine angst vor dir |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 17:08 Uhr
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In meinem Herzen wütend ein Sturm
Besinnungslos im Strudel der Liebe verloren
Ich ringe nach Luft und Halt
Wo ist der Engel der das Herz anmalt
Wo ist der Liebe rot
Um mich herum ist es trostlos
Tausende von Farben um mich herum
Doch die Farben sind ohne Glanz
Sie glitzerrn nicht, Sie bleiben stumpf
Wo ist das strahlend warme Licht
Das silbern sich am Horizont bricht
Der Diamant im Augenlicht?
Aber ich werde Dich immer finden
Mein glänzender Diamant
Von den Göttern der Liebe gesandt
In meinem Herzen wiedergeboren
Gefühle, die ich dachte
Ich hätte sie längst verloren
Ein verlorener Schatz in meinem Leben
Und ich dachte ich suche vergebens
Ein Strahlen das die Worte raubt
Ein Lächeln dem das Auge traut
Ich habe Dich gefunden auf der Welt
Gewartet das mein Glücksstern fällt
Ich halte Dich ganz nah an mein Herz
Will nie mehr spüren diesen Schmerz
Wenn fühlen ersetzt den Glauben
Kann Dich niemand mehr mir rauben
Gemeinsam gehen wir den Weg
Der in unseren Sternen steht
Ich liebe Dich
Mein strahlender Diamant
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 18:15 Uhr
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wenn ich dein bild sehe
scheint mein herz zu weinen
alles ist sinnlos
verblasst im grau meiner seele
wenn ich dich höre
zerspringt mein ich
verlohren in tausend stücke
nie wieder zu reparieren
wenn du mir nah bist
möchte ich dich lieben
begehren -dich spühren
eins mit dir werden
doch die kälte die mich erfasst
wenn du mir nahe bist
weckt die sehnsucht
die sehnsucht meines herzens
dich lieben zu dürfen
dich spühern zu dürfen
einfach bei dir zu sein
doch du bist nicht allein |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 18:29 Uhr
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Wünsche werde ich niederschreiben
Sie mit Leidenschaft verschmelzen
Und mit Sehnsucht und mit Liebe
Tauch ich sie in den Herzenstiegel
Wohlgeformt zu zarten Lettern
Die den Zauber in sich tragen
Den zu lesen nur vermag
Der das Licht der Nacht
Auch erkennt am hellen Tag
Und so nehm ich meine Zeilen
Die gemalt auf Bütten liegen
Küsse jedes einzelne Wort
Streichel zärtlich beim Einwickeln
Über die Seiten nachdenklich
Und strecke meinen Brief für dich
In eine Flasche und werfe dann
Weit hinaus in das Meeresreich
In einem hohen Bogen unendlich weit
Wippend, tänzelnd, seh ich fiebrig
Die Flaschenpost im Wellenritt
Liebste Meeresbrisen bringt schnell
Diese Zeilen meinem Geliebten
Laß ihn finden, laß ihn lesen
Und laß mich seinen Herzschlag spüren
Weit getragen in Windeseile
Laß ich mich streifen vom Wellengefühl
Nah der Woge, fern vom treibenden Sandboden
Bis das vertraute Hände
Flasche und Post als Botschaft finden
Finde auch mich ..... |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 18:32 Uhr
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Des bild da oben is voll schön!!
und danke, nochma, nightrose ... :)
Pebbi |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 18:36 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 19:09 Uhr
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Schwarzer Schwan
Ein schwarzer Schwan
Geboren in der Nacht
Geheimnissvolle Nebel
Bekommen eine neue Pracht
Er ist der neue König der Nacht
Hat unser Leben in der Hand
Die Uhr des Lebens gedreht
Langsam läuft der Sand
Der Sand des Schicksals läuft
In Ihm unser Stolz ersäuft
Hart und umbarmherzig Leben vergehen
Werden wir jemals wieder das Licht sehen?
Gefangen in der Dunkelheit
Ich immer noch nach den Sternen greife
Bewege mich in der Stille des kurzen Glücks
Lasse alles zurück
In der stille der Nacht
Spüre ich die Dornen in mir
Wenn der Tag erwacht
Bete ich das ich mich in Dornen verliere
Ein langer Weg zu mir
Durch Felder des eigenen Schmerzes
Seelenlicht, damit ich nicht den Weg verliere
Ich gehe den Weg des Herzens
Werde still den Schmerz ertragen
Keinen Schmerzenschrei wagen
Nach Wahrheit und Lügen suchen
Alte Wege verfluchen
Wenn der Sand des Schicksal rinnt
Folge mir geschwind
Du wirst es spüren und sehen
Wie es sein wird
Wenn alle Sünden sind vergeben
Nimm meine Hand, laß uns gehen
Auch wenn wir keine Sterne mehr sehen
Lass uns mutig voranschreiten
An Gottes Seite werden wir weilen |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 19:33 Uhr
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Ein strahlendes Licht zeigt uns den Weg
Die Uhr läuft ab, die Zeit vergeht
Kannst Du mir folgen, hinter mir gehen?
Denn unsere Zeit ist gekommen um zu sehen
Unser Leben ist ein Spiel, Du mußt gewinnen
Die eiserne Tore des Willens bezwingen
Überlebe die Nacht oder folge mir
In das Land der Träume, ich zeige es Dir
Öffne Dein Herz, breite die Schwingen aus
Auf den Schwingen des Schicksals in die Nacht hinaus
Alles was Du siehst ist schwarz und weiß
Du triffst die Entscheidung, ob richtig oder falsch
Ein falsches Wort läßt Dein Lächeln schwinden
Folge mir um die Hoffnung zu finden
Öffne Dein Herz und habe keine Angst
Verdränge die Zweifel, den Weg des Herzens entlang
Komm mit mir und ich zeige Dir den Weg
Den die Macht der Liebe wählt
Auf der Schwingen der Träume fliegen wir
Wie sehr ich Dich liebe, zeige ich Dir
Sag mir wann Du mit mir fliegen willst
Wann Du meinen Hunger stillst
Ich zeige Dir den Platz in meinem Herz
Vertreibe mir doch den Schmerz
Öffne mein Herz und hab keine Angst
Denn Hoffnung und Liebe nehmen Dich in Empfang
Komm mit mir und lass uns dran glauben
Das niemand kann uns unserer Flügel berauben
Breite deine Flügel aus
Und flieg mit mir ins Land der Träume raus
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 19:50 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 20:10 Uhr
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ein leises wispern
will zärtlich flüstern,
dich still begehren
und sanft berühren,
mich an dich schmiegen,
in deinen armen liegen,
zwischen den sternen baumeln,
in unseren gefühlen taumeln,
dich heimlich verführen,
dein innerstes spüren,
meine sinne lenken,
meine seele dir schenken,
ganz hilflos sein,
für immer bei dir sein,
ganz ewiglich
ich liebe dich! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 20:12 Uhr
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..röschen, Du kleener Fleißpelz :-)  |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.03.2003 um 20:15 Uhr
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Huhuuuuuuuuuuuuuu Fratzi liebe Freundin  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 07:03 Uhr
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Zurück in der Zeit
So viele Jahre zogen ins Land
Hoffnungen und Träume so weit
Verloren in der Ewigkeit
Verlorene Spuren im Sand
Kein Weg führte ins Traumland
Geheimnisvolle Fäden
Die das Schicksal spinnt
Aus den Augen
Ein Fluss von Tränen rinnt
Sünden der Vergangenheit vergeben
In einem Meer voller Tränen
Hinter der dunklen Maske der Nacht
Haben sie mir oft eine schlaflose Nacht gebracht
Wenn ich mich den Ängsten stelle
Versiegt vielleicht Ihre Quelle
Ich träumte von Dämonen
Durch jede verdammte Nacht
Ein niemals endenes Fieber
Hat mich fast um den Verstand gebracht
Meinen Körper in eisige Kälte getaucht
Meinen Kopf in ein Meer aus Flammen getaucht
Aber Du gabst mir mein Leben zurück
Die Dämonen wichen von mir
Stück für Stück
Die Nacht wich den tiefen Tagesblau
Weiße Wolken ziehen
In die strahlende Sonne ich schau
Ein neuer Anfang
Ein neues Kapitel in meinem Leben
Du begleitest mich auf meinem Wegen
Ich werde Dich immer halten
Bis in alle Ewigkeit
Die Uhr der Zeit anhalten
Worte sind so schwer finden
Drum lasse ich die Engel singen
Was nur der Himmel weiß von mir
All meine Liebe schenke ich Dir
Und in alle Ewigkeit verspreche ich Dir
Zu meinen Worten stehe ich hier
Möge der Himmel mein Zeuge sein
Läßt erstrahlen die Welt im Sonnenschein
Was Worte allein nicht können sagen
Will ich in diesen Zeilen wagen
Wenn ich träume
Dann träume ich von Dir
Wenn ich atme
Dann atme ich mit Dir
All meine Liebe
Schenke ich Dir !!!!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.03.2003 um 07:09 Uhr
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Du sagtest, es schmerzt was Du siehst
Alles das was Dich umgibt
Alles hat sich verändert mit der Zeit
Nichts bleibt für die Ewigkeit
Du sagtest, wenn Du uns siehst
Siehst Du alles was Dir noch blieb
Wir sind ein Stück von Dir
Halten Dich, wenn Du den Halt verlierst
Du sagtest, es wird Zeit für Dich zu gehen
Doch gabst uns nie Zeit das zu verstehen
Denn viel zu kurz war Deine Zeit
Die unter uns hast geweilt
Du sagtest, wünscht mir Glück auf meinem Weg
Doch du sagtest nicht, das Du für immer gehst
Für Dich war es nur ein kurzer Augenblick
Doch zu uns, kehrst Du niemals mehr zurück
Hat Dich nie ein Engel berührt ?
Hast Du keinen Lebensmut mehr gespürt ?
Warst Du innerlich so zerrissen ?
Wir werden es wohl niemals wissen
Du sagtest, niemand weiß was morgen wird
Du gingst Deinen Weg immer unbeirrt
Aber Du hast zu weit nach vorne geschaut
Hast nicht mehr an Deine Träume geglaubt
Du sagtest, das man Dinge ändern kann
Und doch verlorst Du den Glauben daran
Auf dem Tag folgt immer die Nacht
Warum nur bist Du aus Deinem Lebens - Traum erwacht
Du sagtest, wir leben um zu sterben
Wolltest Du nicht älter werden?
Sag mir, wer entscheidet über Leben und Tod?
Warum ergriffst Du nicht die Chance die man Dir bot ?
Ich werde Dich immer vermissen
Manchmal fallen Tränen auf mein Kissen
Wir gingen nur ein Stück des Weges zu zweit
Doch in meinem Herzen weilst Du für die Ewigkeit |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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