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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.03.2003    um 17:16 Uhr   


es glitzert ein stern
er liegt nah nicht fern
irgendwo dort in der nacht
sein leuchten ist so sacht

manchmal ist er unsichtbar
und dennoch leuchtet er klar
manchmal verdeckt die sicht
durch nagendes mondeslicht

der stern leuchtet von innen
tragend in allen sinnen
schickt sein licht durch die nacht
damit ruhe in mir endlich erwacht

es ist der stern der zeit
ich vertraue auf sein geleit
lass mich durch mich und ihn leiten
zuversicht und hoffnung ihn begleiten

manchmal wirft der mond schatten
verdunkelt auf dem stern die matten
und doch weiss ich er ist dennoch da
spüre dies in zuversicht ganz klar

ich liebe dich du stern der zeit
du weist es, trotz meiner schwierigkeit
du bist der hellste und schönste stern
ich hab dich trotz wolken unendlich gern
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.03.2003    um 17:21 Uhr   


Er saß auf einem Damm, ganz allein
und sah das Meer kommen und gehen
In der Ferne hörte er die Möwen schreien
Irgend etwas würde heute noch geschehen

Die Sonne stand schon schmelzend tief
er sah die Leute spazieren gehen
Da war ihm, als wenn jemand seinen Namen rief
mehr konnte er aber nicht verstehen.

Er sah den sandigen Damm hinunter
als sie kam die Stufen hinauf
Das Herz von ihm sprang auf, so munter
als die Geschichte nahm ihren Lauf

Sie sah ihn an, und er sah sie
sie gefiel ihm auf dem ersten Blick
Er merkte, das auch auch er ihr gefiel
denn sie lächelte und hat ihm zugenickt

Sie setzte sich neben ihn auf seine Bank
doch seine Zeit ging langsam zu Ende
Die Sonne wurde blasser und versank
als er ergreifen wollt ihre Hände

Doch er stand auf, ging die Stufen nieder
auf der Promenade drehte er sich um
Sein Herz das sprang noch, wieder und wieder
er wollte aufbegehren, und blieb doch stumm

Denn sie war ihm gefolgt
und stand in sehnsüchtiger Nähe
doch das Glück war ihnen nicht hold
sie sollten sich nicht wiedersehen

Weil, keiner von den Beiden hatte den Mut
dem anderen irgendetwas zu sagen
In ihm pocht heute noch das Blut
wenn er sich erinnert, an die vergangenen Tage

Die Wege trennten sich in Sekunden
er hatte sie verloren, eh er sie gefunden
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.03.2003    um 17:24 Uhr   


Simmen der Liebe versinken in eine Welt,
deren Schönheit man kaum in der Lage ist
zu beschreiben.
Man glaubt,
das Paradies zu fühlen,
es zu atmen.
Das muss es sein,
das Paradies.
So muss es sich anfühlen,
sanft und beglückend.
Unser Wissen vom Paradies,
unsere Ahnungen,
unsere Träume,
erscheinen oft als unzulänglich,
fast oberflächlich.
Manchmal wähnt man sich sicher
in seinen Vorstellungen vom Glück.
Man wusste immer,
dass es da sein kann,
dieses Glück,
dass es greifbar sein kann,
und man hat sich danach gesehnt.
Und wenn es da ist,
übertrifft die Dimension der Empfindungen,
die man dann lebt,
alles kühnste Wissen,
alle kühnsten Ahnungen,
alle kühnsten Träume.

Du bist es,
Du, die Liebe,
die das Paradies auf die Erde holt.
Sich auf die Liebe in den Menschen zu besinnen,
ist der einzige Weg,
das Paradies zu leben.

Du, Liebe,
hast für mich das Paradies geöffnet.
Götter haben es nicht geschafft.
Sie waren zu schwach.

Du, Liebe,
lässt Menschen wachsen,
die um das Paradies wissen.
Dann hat alles einen Sinn,
dann ist Leben.
Wer im Paradies ist,
wird den Horizont erreichen,
wo es nur Farben der Liebe gibt.
Ich sehe diese Farben,
es wird nie dunkel.
Das Licht des Herzens
wird immer brennen.
Auch hinter den Wolken ist Licht,
das Licht,
getränkt in den Farben der Liebe.

Du, Liebe,
durch Dich sehe ich Farben,
die ich nie zuvor sah.

Du, Liebe,
ich danke Dir
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.03.2003    um 17:26 Uhr   


Für Dich
Wo auch immer Du gerade bist
Und
Für Dich
der Du bei mir bist


*Sonnenblumentraum*

Du siehst mich an mit gelbem Licht,
Mein Blick verfängt sich in dem deinen.
Ich spüre Ruhe im Gesicht,
Mein Herz empfindet Weinen.

Am Rande diese gold`nen Strahlen,
Verbreiten sich in Zeit und Raum.
Die Mitte mit den vielen Samen,
Erinnert mich an Lebenstraum.

Das gelbe Licht mit gold`nen Strahlen,
Die Ruhe und das Weinen.
Sie lassen meine Herzensqualen,
Für mich als Glück erscheinen.

Denn sehe ich Dein ganzes Wesen,
Dein Gold und Deine Lebenskraft.
So wird auch bald mein Herz genesen,
Weil Liebe jedes Wunder schafft.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 18.03.2003    um 17:27 Uhr   


*Liebe*

Aus Dir schöpfe ich
Aus Dir trinke ich
Aus Dir empfinde ich
Aus Dir lebe ich

In Dir ist Leben

Du bist meine Quelle
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 18.03.2003    um 17:29 Uhr   


*Für alle, die einen Engel lieben*

Wir dürfen nicht nur fragen
Können Engel uns "nützen"
Sie leben nur mit uns
Wenn wir sie auch beschützen

Engel sind bereit zu geben
Doch auch sie können frieren
Obwohl sie ewig leben
Können wir sie verlieren

Haben wir einen Engel gefunden
Leuchtet Zukunft nur hell
Wenn wir Liebe bekunden
Eiskristalle bilden sich schnell

Engel wollen Helligkeit geben
Aber auch in ihnen ist Blut
Nur gemeinsam sich erheben
Tut ihren Flügeln gut

Engelsgefieder umfängt nicht unbedacht
Sollen Engel beschützen
Brauchen sie auch unsere Wacht
Dann lieben sie auch "nützen"


Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 18.03.2003    um 17:33 Uhr   



Sekunden der Berührung,
dünnhäutig spüre ich deine Wunde,
fühle, wie verletzlich du bist
und bin ergriffen von soviel Nähe.

Sekunden der Erkenntnis,
taubenetzt sehe ich deine Augen,
fühle, wie weich du geworden bist
und bin gerührt von soviel Zartheit.

Sekunden der Verbundenheit,
stillbewegt höre ich deine Worte,
fühle, wieviel du mir zu sagen hast
und bin bewegt von soviel Ehrlichkeit.

Sekunden der Demut,
behutsam ertaste ich dein Gesicht,
fühle, wie sanft deine Falten erzählen
und bin verzaubert von soviel Zärtlichkeit.

Sekunden der Begegnung,
atemberaubt rieche ich deine Fülle,
fühle, wie reich deine Farbdüfte sich entfalten
und bin erfüllt von soviel Geheimnis.

Sekunden der Glückseligkeit,
meeresberauscht wiege ich deinen Rhythmus,
fühle, wie geborgen deine Wellen mich tragen
und bin beschenkt von soviel Seele.

Sekunden der Ergebung,
erdigweich falle ich in dich,
fühle, wie lebendig deine Kraft in mir atmet
und bin durchströmt von soviel Fruchtbarkeit.

....so oft bin ich in meinem Leben Menschen begegnet, die mir soviel geschenkt haben....ihnen allen, will ich mit diesen Worten danken.....
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 18.03.2003    um 17:39 Uhr   


Fast jeder hat einmal in seinem Leben
träumerische Momente an einem Strand empfunden...
viele Menschen träumen noch davon.
Sie hatte in ihren Träumen unzählige Meere und Strände gesehen.
Nun verweilt sie wieder in Gedanken an einem
dieser sensiblen Berührungssäume
zwischen dem beweglichen Meeresspiegel
und dem sicheren Festland.
Alle Strände waren ihre Strände.
Alle Meere waren ihre Meere.
Alle Wellen waren ihre Wellen.
Alle Windbrisen waren die ihren.
Sie liebte dieses Gefühl,
wenn ihr die kleinen Brisen so lieblich
aber auch bestimmend entgegen wehten.
Sie liebte es, die salzige Luft einzuatmen
und auf ihren Lippen zu schmecken.
Der Hauch des Besonderen
wirkte hier so bereichernd auf sie ein,
wenn sie auf den Dünen stand
und das Meer in seiner
vollkommenden Schönheit beobachte.
Sie setzte sich in ihren Träumen auf den warmen,
lockeren und so beweglichen Sandboden
und griff mit beiden Händen hinein,
in dieses für sie so schmeichelhafte Element.
Was für ein Gefühl,
diesen feinen Sand durch die Finger rieseln zu lassen,
einem zarten Streicheln kam es gleich.
Sie würde eine kleine Muschel entdecken
und sie vorsichtig mit der Hand
aus dem warmen Sand sieben.
Wie zart und zerbrechlich erschiene sie in ihren Augen.
Sie würde die Hand sanft um die Muschel schließen
und für einen Moment das Gefühl haben,
als würde die Muschel an ihrer Handfläche pulsieren,
wie ihr vor Liebe schmerzendes Herz.
Also öffnete sie im Traum ihre Finger
und betrachtete die Muschel andächtig,
aber alles schien unbewegt.
In ihrer Einzigartigkeit so bezaubernd,
würde sie diese Muschel nicht hergeben wollen
und die Schale vorsichtig
und behutsam in ihre Tasche stecken,
mit dem Wissen,
den schönsten Handschmeichler
dieser Welt gefunden zu haben.
Eine Muschel vom Strand ihrer Träume.
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 18.03.2003    um 18:53 Uhr   



Die Sonne der Nacht schien über die spiegelglatte Fläche
des hellwachen Sees und kein Laut störte die eigenartige Atmosphäre.
Die Nacht schien verwandelt, als hätte sich ihr Wesen in Tag verwandelt
und für einen Augenblick gab es keine Vergangenheit mehr.
Nur dieses Licht, dieses immerwährende Licht
durchzog die Lichtung und es schien mir,
als würde ich träumen.

Doch war ich wach und sah
das Vergangene zurückkehren,
fühlte meinen Körper, meinen jagenden Herzschlag
und versuchte, meinen Atem zu bändigen.
Dann erinnerte ich mich plötzlich an das,
wonach ich mich in all‘ den Jahren gesehnt habe.

Langsam entledigte ich mich meiner Kleider,
nahm die Wärme wahr, die so gar nicht zu dieser Stimmung passte
und tauchte ein ins dunkle Wasser.
Hier war kein Licht und doch schien nichts zu schlafen,
alles war bewusst und wahr.
Schlagartig durchzogen mich Ängste
und es drängte mich danach,
an die Oberfläche zurückzukehren.
Alles in mir rang nach Atem,
wollte mit allen Kräften nach oben
und ich drohte, zu ersticken.
Doch zog es mich unaufhörlich weiter in die Tiefe,
mein Schreien verstummte in der Finsternis.
Da erinnerte ich mich an meine Herkunft
und alles wurde schmerzhaft wund in mir.
Worte malten Bilder in meine Seele
und meine Gedanken erzählten
geheimnisvolle Dinge über mich:

„Es fing an mit dunklen Mächten,
die mich am Leben hindern wollten
und ich sah unendliche Farben,
sah Licht und Zukunft,
träumte von der Vergangenheit,
die sich in Ewigkeit verloren hatte.
Tiefe Trauer überkam mich,
Angst und Schrecken lähmten meine Träume
und nie hätte ich gedacht,
dass dieser Schmerz bedeutsam sein könnte.
Doch mit der Zeit begann ich
in meine Trauer hinein zu lächeln,
nicht aus Freude,
vielmehr aus Wertschätzung
meinem Leid gegenüber.
Und ich fühlte körperlich,
die Trauer anderer um mich herum,
litt mit ihnen,
vergoss Tränen um sie
und selbst diejenigen,
die vor mir litten,
empfingen meine Tränen.“

Mit diesen Erinnerungen sank ich endlos weiter,
fühlte die Wärme, die meinen Körper wohlig umgab
und fürchtete mich in der Dunkelheit.
Meine Furcht sehnte sich nach Licht, nach Sonnenstrahlen
oder wenigstens nach dem winzigen Licht eines Sterns.
Ich vermisste das Licht so sehr,
dass ich wieder diesen stechenden Schmerz fühlte,
der wie ein Pfeil durch meinen Körper hindurch schoss
und brannte wie glühende Kohle.
Ich wusste, dass ich nicht mehr an die Oberfläche zurückkehren konnte
und umklammerte mit aller Sehnsucht meine Erinnerung
an dieses unbeschreiblich helle Licht.
Meine Gedanken zogen wieder in die Vergangenheit
und entstaubten bekannte Bilder aus meinem Gedächtnis,
Gemälde, die mir vertraut und bekannt vorkamen,
ohne dass sie mich an bestimmte Stationen erinnerten.
Da entdeckte ich ein wundervolles Bild
und las dazu die Worte:

„Meinen Stern kann ich nicht sehen,
nicht sein Licht, nicht sein Schatten,
aber ahnen kann ich ihn.
Erinnern will ich seine ungebrochene Leuchtkraft,
seine Phantasie, seine Unendlichkeit,
erinnern seinen Schatten,
der selbst im Nichts noch schwarze Kraft ist,
die im Letzten liebevoll lächelt
über meine ungebrochene Sehnsucht nach Licht.“

Ich spürte Boden unter meinen Füssen,
weichen Sand, kitzelnde Steine,
und endlich glaubte ich am Ziel angekommen zu sein,
da gab der Grund nach und ich versank
in ungeahnte Welten, in unbeschreibliche Zeiten,
die ich nie zuvor gesehen, nie gekannt habe.
Und mit einem Mal zog eine Erinnerung
durch meinen Körper, die aus der Zukunft kam
und mich liebevoll in die Arme nahm und flüsterte:

„Was gibt es Wertvolleres,
als all‘ die Millionen von Sternen,
was Bedeutsameres,
als all‘ die tiefen Meere,
was Liebevolleres,
als all‘ die absichtslosen Zärtlichkeiten,
was Kostbareres,
als all‘ die unbeantworteten Fragen,
was Endlicheres,
als all‘ die vielen Erkenntnisse,
was Furchtsameres,
als all‘ die verlorenen Seelen,
was Helleres,
als die Sonne der Nacht?“
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.03.2003    um 18:55 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.03.2003    um 19:44 Uhr   


Was für ein Gefühl .....

Die Luft scheint zu vibrieren,
wir schau'n uns wortlos an,
ich kann durch Deine Augen
bis in Deine Träume seh'n.
Dein Blick die reinste Sünde,
lass uns den Kopf verlier'n,
Herz an Herz mit Dir,
in Deinen Armen....

Was für ein Gefühl,
Dich zu Lieben,
diese Nacht ist wie dafür
gemacht zum fliegen,
keiner weiss von dem was heut geschieht.
Was für ein Gefühl,
Dich zu halten,
wenn sich Deine Flügel
rund um mich entfalten,
lichterloh und atemlos vor Glück.

Ich will mit Dir erleben,
wie weit der Himmel ist,
komm lass die Herzen brennen,
wir können nichts dagegen tun.
Ich möcht mit Dir erfahren,
wie stark die Sehnsucht ist,
lass mich jetzt nicht los,
und halt mich für immer....

Was für ein Gefühl,
Dich zu Lieben,
diese Nacht ist wie dafür
gemacht zum fliegen,
keiner weiss von dem was heut geschieht.
Was für ein Gefühl,
Dich zu halten,
wenn sich Deine Flügel
rund um mich entfalten,
lichterloh und atemlos vor Glück.

Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.03.2003    um 19:56 Uhr   


Träume werden wahr....

...wenn du in die Augen von Kindern schaust, diese großen Sternenmurmeln, die verzaubern.

...wenn du in den Armen eines lieben Menschen liegst, Armen die dich einfach nur so halten.

...wenn du das Glück in dem Lächeln deiner Freundinnen siehst, da wo vorher Tränen waren.

...wenn du Lippen spürst, die deine Tränen wegküssen und ein Strahlen hinterlassen.

...wenn du friedvolle Worte sprichst, wo du eigentlich anfangen wolltest zu streiten.

...wenn Augen liebevoll andere betrachten.

...wenn Familien füreinander einstehen.

...wenn wir Frieden in unserem Herzen verspüren.

Drum laß uns erleben, wie Träume wahr werden, lebe es.
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 18.03.2003    um 20:13 Uhr   


Verfliege nie
meine Nacht,
umwerbe meine Seele,
verführe meine Sehnsucht,
verflüchtige meine Zweifel,
bewahre meine Demut
und eröffne mir die Zukunft.

Verfliege nie,
meine Dunkelheit,
beschütze meine Wunden,
tröste meine Trauer,
führe mein Schwert,
vertreibe meine Schatten
und eröffne mir das Morgenlicht.

Verfliege nie,
meine Einsamkeit,
erfülle meine Fragen,
schüre meine Glut,
entfache mein Feuer,
entzünde meinen Geist
und eröffne mir die Deutung meiner Träume.

Verfliege nie,
mein Nebel,
umgebe meine Insel,
umhülle meine Angst,
schärfe meine Sinne,
schütze mein Wesen,
erhebe meinen Atem
und verbinde mich mit der Ewigkeit.
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 18.03.2003    um 20:15 Uhr   



Gedanken wandeln im Gleichschritt
Komm und tanz mit mir
Ich höre Dich stilltief

Wünsche manifestieren sich sehnsüchtig
Komm und leuchte weiter in mir
Ich sehe Dich augenverschlossen

Grüne Hügel rufen laut trommelnd
Komm und schwebe mit mir
Ich laufe mit Dir im Rhythmus

Augenblicke suchen sich blind
Komm und ergreife meine Hand
Ich finde Dich immer

Herzen fühlen sich gleichschlagend eins
Komm und schließe die Augen
Ich sehe Dich in mir

Kalte Winde durchwehen die Zeit
Komm und lasse Dich von mir umhüllen
Ich erwärme mich an deinem Sein

Schauer durchziehen unaufhörlich wohlig
Komm und durchstreife mich
Ich breite weit die Arme aus

Begegnung im traumhaftem Sein
Komm und atme durch mich
Ich erkenne Dich schlafend

Blicke erhellen sich permanent strahlend
Komm und lasse Dich beleuchten
Ich stecke Dich an

Worte wiederholen sich sprachlos
Komm und lausche immerfort
Ich liebe Dich
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 18.03.2003    um 20:25 Uhr   


Sprachlos, so viel sagen
Stille, so auskostend genießen
Schweigen, so leicht und aufmerksam

Tiefe, so trommelnd spüren
Traum, so sehnlich erwartet
Tränen, so berührend empfangen

Gedanken, so weit getragen
Geist, so befreit durch Dich
Glück, so einfach da

Blicke, so angstfrei nach vorn gewendet
Berührung, so sanft gespürt
Begehung, so vieler Ebenen

Hügel, so freudig mit Dir erklommen
Heimat, so sinnvoll bei Dir gefunden
Herzen, so laut schlagend

Luft, so sinnlich vor ihr umhüllt
Leiden, so gerne geteilt
Liebe, so tief empfunden
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.03.2003    um 20:37 Uhr   


zugefrorenes wasser
hände warm die es schmelzen
lippen die es aufnehmen
wangen die es warm beherbergen
gedanken die sich liebevoll kümmern
um ängstliche gedanken
hände die sich den weg erstreiten
durch trockenes verwelktes durch
augen die die mühe sehen
ein zu tode gefrorener körper
den der wille nur noch am leben hellt
gefundendes spiegelbild
eines auges von einer blüte
die weinend sich zu mir rankt
und deren warmens herzenswasser
ich ihr nun schenke
und sterbe vor kälte
dachte ich...
die blüte verwandelt sich
der sommer hält einzug
eine wunderschöne frau
wärmt mich
und danke es ihr
mit liebe
eines gärtners
zu seiner blüte.
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.03.2003    um 20:39 Uhr   


es liegt in der luft
ein duft so rein und fein
in einem land was niemand mehr verstand
von bächen zu flüssen
von meeren zu wüsten
von farbenpracht zu
gewändern
die nicht sein sollten
von wärme die aus eis gewonnen wurde
von herzen die an bäumen schwebten
von einer wiese die alle ernährte
man stand in diesem land
jeden morgen zu unseren füssen
doch der tritt des zaubers
war immer stärker
so das das land
sich niemals versuchte zu schützen
denn es war ein
zauberland
Das Sterben der Seele
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"Autor"  
Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 18.03.2003    um 20:43 Uhr   

Allein mit deinem Bild
Erinnerung an vergangene Zeit

Nie werde ich die Zeit mit dir vergessen
zu schön war es mit dir vereint

Doch hatte es ein jähes Ende
warum weiß ich Heut noch nicht

In Erinnerung nur noch die schönen Momente
die uns verbanden, denn ich liebte dich

Big
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 18.03.2003    um 20:45 Uhr   


Du fragst mich, was bedeutet dir das Licht;
Ich antworte Dir, es führt mich durchs Leben.
Du fragst mich, was bedeutet dir das Leben;
Ich antworte Dir, es bedeutet für mich Freude.

Du fragst mich, was bedeutet dir Freude;
Ich antweote Dir, Zufriedenheit.
Du fragst mich, was bedeutet dir Zufriedenheit;
Ich antworte Dir, glücklich zu sein.

Du fragst mich, was bedeutet dir glücklich zu sein;
Ich antworte Dir, bescheiden zu sein.
Du fragst mich, was bedeutet dir bescheiden zu sein;
Ich antworte Dir, das zu geniesses was ich habe.

Du fragst mich, was hast du denn;
Ich antworte Dir, ich habe Licht im Herzen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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"Autor"  
Nutzer: nightrosedream
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Registriert seit: 15.03.2003
Anzahl Nachrichten: 3

geschrieben am: 18.03.2003    um 20:47 Uhr   

Niemals...

Versuche niemals, alles zu verstehen -
manches wird nie recht viel Sinn machen.

Sträube Dich niemals, Deine Gefühle zu zeigen -
wenn Du glücklich bist, zeige es!

Wenn Du es nicht bist, finde Dich damit ab!

Scheue Dich niemals davor, etwas zu verbessern -
die Ergebnisse könnten Dich überraschen.

Lade Dir niemals die Last der Welt auf Deine Schultern.

Lass Dich niemals von der Zukunft einschüchtern -
lebe einen Tag nach dem anderen.

Fühle Dich niemals der Vergangenheit schuldig -
was geschehen ist, ist nicht mehr zu ändern.

Lerne von den Fehlern, die Du gemacht hast.

Fühle Dich niemals allein,
es gibt immer jemanden, der für Dich da ist
und an den Du Dich wenden kannst.

Vergiss niemals, dass alles,
was Du Dir nur vorstellen kannst,
auch erreichbar ist.

Stell Dir das vor!

Es ist nicht so schwer, wie es aussieht.

Höre niemals auf zu lieben.

Höre niemals auf zu glauben.

Höre niemals auf zu träumen.



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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.03.2003    um 20:47 Uhr   


irgendwann sass einst auf einem Regenbogen
ein kleiner Prinz der sich nach Liebe sehnte
die Welt dort unten hatte ihn belogen
und als er sich an die Sterne lehnte

sein Blick den Himmel streifte
spähte weit in die dunkle Ewigkeit
ein kleiner Hoffnungsschimmer reifte
und ihm wurde klar irgendwann ist seine zeit

dort am dunkelsten Punkz des Firmaments
ein goldnes Strahlen schien dort geboren
ein warmes Licht das keiner kennt
war es das was so lange schien verloren?

"ich, mein kleiner Prinz, liebe nur dich"
hörte er mit warmer Stimme sagen
"liebst du mein kleiner Prinz auch mich?"
und er war bereit diesen Schritt zu wagen

"dir mein Licht schenke ich mein Herz,
mit dir das warme Liebeslicht erspüren
ich vergesse alte zeit und tiefen Schmerz
lass mich dich in meine Welt entführen"

Hand in Hand der Prinz und das Mädchen vom Stern
zwei Herzen in Liebe vereint
"sieh mich an denn ich hab dich gern"
für jeden einmal der Stern der Liebe am Himmel erscheint
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.03.2003    um 20:48 Uhr   


Spüre den Zucker auf meiner Zunge
Und das Salz in der Wunde
Den Schmerz in meinem Herzen
Und die Tränen die schmerzen

Wenn Tränen in meine Augen fließen
Weil Meilen uns trennen,
Wird sich Sehnsucht im Herzen ergießen
Liebe meinen Glauben an Dich erhält
Ein Stern für uns vom Himmel fällt

Ein kleiner Vogel der Liebe heißt
Flog einst die vielem Meilen weit
Für den Sommer der Liebe,
So brennend heiß
Füllt unser Herz mit der Liebe Geist

Wenn die Liebe seine Schwingen schwingt
Melodien unsere Herzen beschwingt
Niste Dich ein in unser Herz
Fülle unsere Träume
Und lass vergessen unseren Schmerz

Wenn die Zeit kommt,
Und Du unser Nest verläßt
Bin ich Einsam und verlassen,
Und meine Sehnsucht nach Dir wächst
Einsamkeit so schwer auf mir liegt
Mit dem Gedanken bin ich bei Dir,
So das ich Deine Liebe nie verliere
Liebe breite Deine Flügel aus
Schwingen der Sehnsucht tragen Dich hinauf
Fülle mein Herz mit Träumen von Dir
Getragen von der Hoffnung
Bleibt er für immer
Bei Dir und mir....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 18.03.2003    um 20:50 Uhr   


Die Sonne und der Mond.


Was ist los mit uns?
Wissen wir was auf dieser Welt geschieht.
Haß, Gewalt, Furcht und Namlosigkeit.
Nein, es ist die Liebe die heut fehlt.

Heißt es nicht die Sonne erhellt den Tag!
Und was ist mit dem Tag wohl passiert?
Ist es die Menschheit die ihn kaputt macht?
Nein, es ist die Liebe die heut fehlt.

Heißt es nicht der Mond bringt die Finsternis!
Sind die Menschen rundherum nur mehr traurig?
Kennen sie heute nur mehr Haß und Hochnäßigkeit?
Nein, es ist die Liebe die heut fehlt.

Fragen wir, was oder wer ist die Sonne?

Bist es Du, deine Ausstrahlung, dein Ich?
Ist es deine Art sich zu geben?
Ist es deine Liebe die du gibst?
Dein Aussehen, dein Charakter?
Ich weiß es leider nicht.

Und doch warst und bist du für mich die Sonne.
Obwohl der Tag zu Ende geht,
und die Sonne am Horizont versinkt und adeau sagt,
ist sie in meinem Herzen.

Sie sagt zu mir, sei nicht traurig.
Aber was fühle ich, wenn sie am Horizont untergeht?
Leere? Trostlosigkeit? Haß? Verläßt mich die Liebe?

Ich sehe hinaus in die Stille und sehe im Dunklen dich.
Ist es Einbildung, oder kann ich nicht weg von meinen Gefühlen?
Ist es der Schmerz den ich fühl, oder hab ich Angst vor der Finsternis?
Hab ich Angst dich zu verlieren und kann dich nicht halten?

Ja, es ist der Schmerz und die Angst.
Doch was kann ich machen, es ist passiert.
Ich hab dich verloren, kann dich nicht halten und fühl den Schmerz.
Und was ist mit der Angst vor der Finsternis?

Ist es die Angst vorm allein zu sein,
ist es die Angst nie mehr geliebt zu werden,
ist es die Angst nie mehr lachen zu können,
oder nie mehr Zärtlichkeit fühlen zu dürfen?
Nein es ist die Angst, nie mehr einen Menschen wie dich zu finden.

Deine Liebe, die war alles.
Auch wenn du sie anders gezeigt hast, als ich sie gewohnt war.
Und doch war sie einmalig.
Ich kann sie nicht beschreiben?

Warum wohl?

Sie strahlte, du musstest sie nicht zeigen.
Sie war da. Aber wie war das möglich?
Ohne sie zu sehen, ohne sie zu spüren.
Keine Ahnung.

Ich spürte sie,
ich fühlte sie,
ich sah sie,
und sie war da.

Soll ich das Leben mit dir beschreiben?
Nein, ich will es nicht, denn du weißt es ja selber.
Ausschnitte, sollen sie gestattet sein?
Nein, das wollen wir nicht.
War es schön?
Nein, das sagen wir nicht, das wissen wir.

Aber war es so, wie wir es uns denken?
Hatten wir wirklich die Liebe gefühlt?
Haben wir wirklich für einander gelebt?
Wer kann das sagen?
Einmal so, dann wiedermal so, und ein anderes mal auch wieder so.
Kann es immer nur Sonnenschein geben?

Es ist mir klar, aber ziehen nicht hin und wieder überall Wolken auf.
Kann man voraus sehen wenn sie verschwinden?
Nein, aber sie verschwinden und dann kommt wieder die Sonne.

Und sollte sie einmal nicht mehr scheinen,
dann weiß man, dass es zu Ende ist.
Scheint sie wirklich nicht mehr.
Doch, aber nicht für mich.
Obwohl ich es einsehe, tut es weh.

Es ist mir kalt, dein Schatten verschwindet am Horizont.
Was soll ich jetzt tun?
Ich muß weiterleben, auch wenn ich mich frage wie.
Ich muß weiterlieben, auch wenn ich mich frage, kann ich das.

In meinem Herzen wird die Sonne, die du bist nie verschwinden.
Den ich weiß, die Sonne wird wieder aufsteigen und einen neuen Tag bringen.
Sie wird einen anderen Menschen glücklich machen.
Sie wird für andere wieder hell erscheinen.
Sie wird auch den ganzen Tag da sein.
Aber für mich nur im Herzen.

Und auch wenn einmal Wolken aufziehen,
und auch wenn sich der Tag dann verdunkelt,
sie wird nicht verschwinden.
Denn eins soll sie wissen, egal wo sie steht und wie es ihr geht,
ich bin jederzeit für sie da, denn sie ist meine Sonne.

Inzwischen steht mitten im Dunkeln hell am Himmel der Mond.
Er sieht mich an, ich hör das rauschen des Sees, mir ist kalt.
Doch in meinem Herzen ist mir warm.

Denn das was mir bedeutet, daß bist du.
Und das einzige was für mich zählt bist du.
Und das was ich will ist, daß DU glücklich sein sollst.
Und eins macht mich glücklich, dass du weißt was ich mein.


Ein Sonnenuntergang ist wie die Liebe.
Kann man ihn erleben, fühlt man sich glücklich und geborgen.
Doch wenn er vorbei ist, spürt man nur mehr Leere und Dunkelheit
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geschrieben am: 18.03.2003    um 20:53 Uhr   


Ein Morgen erwacht,
aus dem Traum der Nacht,
der Nebel verzieht und schwindet ganz schnell,
die Sonne geht auf und alles wird hell...

Sie wechselt sich ab, mit ihrem Mond,
der in ihrem Herzen wohnt.
Schon oft hat sie an ihn gedacht,
während sie die Welt belacht...

Ein Stern hat ihr im Morgengrau'n,
etwas erzählt, ganz im Vertrau'n:
"Der Mond, der fühlt genau wie Du,
heimlich schaut er immer zu,
wenn Du scheinst und herzlich lachst,
and'ren Menschen Freude machst"

Das Wissen tat gut, daß es ihn gibt
der Mond sie mag, vielleicht auch liebt.
Sie weiß, ohne ihn kann sie nicht sein,
doch für sie steht fest, sie bleibt allein...

Es strahlt nur er, oder sie...
zusammen scheinen geht wohl nie.
So wenig sie auch haben wird,
sieht sie zu, daß sie's nie verliert...

Ihr bleibt die Erinnerung, an einen Moment,
der keine festen Grenzen kennt:

Sonne und Mond, zu gleichen Zeit,
scheinen am Himmel, kurz zu zweit...
geben sich einen sanften Kuß,
der die Welt verdunkeln muß...

So haben's die Menschen nicht gesehen,
würden sie's vielleicht verstehen?
Am Tage kurz die Dunkelheit,
der zweien Sternen Glück verleiht-

So freuen sie sich, wenn sie sich sehen,
geben es sich zu verstehen,
wieviel Gefühl bei ihnen liegt
und für jeden nur den einen gibt
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geschrieben am: 18.03.2003    um 20:56 Uhr   


Herzen fühlen , Herzen leiden,
manchmal weiss man nicht warum ,
unerfüllte Liebe, schwere Gedanken ???


Das lässt einen manchmal ganz schön wanken !
Man sitzt wie auf einem heissen Stein,
lässt niemanden mehr in sich hinein ,
bei leiser Musik und Kerzenschein,
trinkt man Gedankenversunken ein Glaserl Wein .


Manch schöne Erinnerung kommt dann zum Schein,
sie bringt ein lächeln in dein Herz hinein ,
gerne ,ach wie gerne erinnerst du dich daran,
denn es brachte dir Wärme oder auch Liebe,
wie man es nennen kann !


Einen Platz in meinem Herzen,
wirst du immer haben,
denn Gedanken an "Dich"
mir ein Lächeln gaben !!!
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