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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.03.2003    um 21:02 Uhr   


Sich bei Big
und bei nightrosedream

Für die wunderschönen Zeilen bedankt....

Ps. Ist das Leben auch mal schwer immer kommt ein Lichtlein her
Wirst es sehn tief im Herzen und weg sind alle Schmerzen.
Glauben musst Du fest daran dann fängt das Herz zu lächeln an...:-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.03.2003    um 21:05 Uhr   


Ich träumte heute Nacht
einen sonderbaren Traum
darin schneite es mit ganzer Pracht
Schnee bedeckte so manchen Baum

Die Sonne schien von oben herab
und leuchtete auf dies weiße Grab
Es blinkte und funkelte in allen Farben
Als wenn Kristalle überall lagen

Die Bäume waren bedeckt mit der weißen Schicht
der Boden glänzte im kalten Licht
Um mir herum war alles still und leer
Und alleine ging ich im Wald umher

Die Atmosphäre die mich hier umgab
sie färbte sich auf meine Gedanken ab
und so fröstelte ich nicht nur in diesem Wald
auch tief in mir wurde es langsam kalt

Doch dann blieb ich auf einmal stehen
ich wollte es nicht glauben und konnte sie trotzdem sehen
inmitten dieser Schneelandschaft
erblühte eine Rose in ihrer ganzen Pracht

Ich spürte den Zauber an diesen Ort
als Blume der Botschaft stand sie dort
erhalten von einer magischen Kraft
die selbst im Winter Rosen schafft

Ergriffen ging ich auf sie zu
harsch knirschte der Schnee unter meinen Schuh
und je näher ich ihrer Nähe kam
um so mehr wurde mein Herz wieder warm

Die Kälte wich und die Einsamkeit
ihre Wärme machte sich in mir breit
und mit diesem Gefühl erwachte ich
und dachte sogleich an dich

Die Botschaft der Rose ich verstand sie sofort
meine Seele wanderte an diesem Ort
doch als ich dich traf ,begann sie zu tauen
Denn du warst die Rose in meinem Traum

Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 18.03.2003    um 21:07 Uhr   


Rhythmisch mit dem Klang meines Herzens
flackert das Herzenslicht auf
wenn es an dich denkt

Sanfte Melodien aus Tönen der Liebe komponiert
jede Note eine in sich geflochtene Berührung
die meinem Licht unendliche Tragweite schenken

Erkennbar für jeden
sich wiederspiegelnd in meinen Augen
schimmernd wie unergründbare tiefe Seen
begleitet sanft vom tanzendem, glitzerndem Licht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 18.03.2003    um 21:09 Uhr   


Gefühle sind wie Sterne in der Nacht
sie zeigen dem Schiff der Träume das Wohin
wenn die Dunkelheit den Matrosen umfängt
und die Einsamkeit sein stiller Begleiter ist

Gefühle sind wie das Strahlen Deiner Augen
als habe Deine Seele kleine Fenster
und die Liebe in Dir ist wie die Wärme des Sommers
und ein Wink nach Zärtlichkeit

Gefühle von Dir sind wie gesprochene Worte
sie machen schnell süchtig wie ein glückseeliger Schlaf
dort, wo sie fallen, riecht es nach Moos
und das Leben erwacht und mit ihm der Tag

Gefühle sind wie die Wellen des Meeres
sie gehen zurück, um wiederzukommen
und rauschen heran und ertrinken im Sand
doch manchmal bleibt eine Muschel zurück
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 18.03.2003    um 21:10 Uhr   


Wenn die innere Sonne aufgeht

und der Tag das Dunkel ablöst

wirst Du den Himmel sehn

den Preis

seiner Schönheit

kann er Dir nicht sagen

aber

wer Ihn gesehen hat

schenkt zurück ohne zu fragen

Und

die ganze Seele

spürt den Herzschlag der Liebe

dann

ja genau dann

begegnest du dir selber

Und

der Augenblick überlebt

denn

hinter dem Himmel

schlafen die Träume
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 18.03.2003    um 21:12 Uhr   


Die Sonne geht, der Tag versinkt,
im Sternenengelabendrot.
die Sternenengelnacht beginnt,
Hinweg ist alles was bedroht.

Ich liege wach im Bett und weiß,
Du denkst gerade auch an mich.
Ein Traum entfliegt ganz still und leiß.
Er handelt von - Ich liebe Dich.

Er schwebt, vom Sternenlicht bewacht,
getragen von Gedanken,
zu Orten wo wir einst gelacht,
oder im Schweiß versanken.

Die Sehnsucht läßt mich nicht mehr los,
sie gräbt sich tief ins Herz.
In meiner Brust verbreitet sich,
ein bittersüßer Schmerz.

Ach könnte ich doch bei Dir sein,
Dich einmal nur berühren.
Dann würde ich Dich ganz allein,
ins Sternentraumland führen.

So geht die Nacht bald Traumerfüllt,
die Sterne, sie verblassen.
Ich werdŽ mein Herz stets unverhüllt,
für Deine Träume lassen.

Niemals wird unser Stern vergehn,
der tief im Herzen scheint.
Mit Dir hab ich das Glück gesehn,
das zärtlich uns vereint.

Erich fried
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geschrieben am: 18.03.2003    um 21:14 Uhr   



Einige sagen Liebe,
es ist ein Fluß, der das zarte Schilf ertrinkt
Einige sagen Liebe, es ist ein Rasiermesser,
das deine Seele führt, um zu bluten
Einige sagen Liebe, es ist ein Hunger,
eine endlose schmerzende Notwendigkeit
Ich sage Liebe, es ist eine Blume
und du seist nur der Samen

Es ist das Herz, ängstlich zu zerbrechen,
das erlernt hat zu tanzen
Es ist der Traum, ängstlich vorm Aufwachen,
der nie die Chance genutzt hat
Es ist das, was nicht genommen werden kann,
was es scheinbar nicht gibt
Und die Seele, ängstlich zu sterben,
nie gelernt hat zu leben

Wenn die Nacht zu einsam gewesen ist und die Straße zu lang
Und du denkst, die Liebe ist nur
für die Glücklichen und die Starken
Erinnere dich einfach, dass sich im Winter
weit unter dem bitteren Schnee der Sitz befindet,
der mit der Liebe der Sonne im Früjahr zur Rose wird

(bette Middler)
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geschrieben am: 18.03.2003    um 21:16 Uhr   


Immer, wenn es Nacht wird, draußen vor der Tür,

nur bei vollem Mond kommt dieser Traum zu mir,

der mich vor sich herjagt, der mich nie erlöst,

der mir diese Angst macht, daß Du gehst.

Unter freiem Himmel lieg' ich lang noch wach,

mitten in der stillen Sommernacht.

Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 18.03.2003    um 21:19 Uhr   


Wenn unter den silbernen Strahlen des Mondes
die Wellen zu glitzern beginnen,
und die Wellen mit dem Wasser anfangen
ihre uralten Weisen zu erzählen.

Dann kannst Du manchmal erleben,
wie eine dieser Erzählungen
plötzlich Gestalt annimmt
und Wirklichkeit wird.

Vielleicht waren es Deine Wünsche,
die das geschafft haben,
vielleicht war es auch einfach nur eine Handvoll Sternenstaub,
doch stehst Du plötzlich da
voller Staunen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 18.03.2003    um 21:22 Uhr   

Tief in meinem Herzen,
hab ich es gesehen.
Fernab von all meinen
Wahrnehmungen und Erklärungen,
fernab, da kann ich es verstehen.

Tief in meinem Herzen.
da bedarf es keiner Worte,
da bedarf es keinem Sinn.
Es ist so selbstverständlich,
so selbstverständlich wie ich bin.

Tief in meinem Herzen,
da leuchtet ein kleines ICH,
so klar und so unglaublich rein,
es wirft keine Schatten,
so hell ist der Schein.

Tief in meinem Herzen,
da gibt es einen Ort,
den die Welt nicht kennt
und die deine doch beim Namen nennt.

Tief in meinem Herzen,
hab ich es gesehen,
tief in meinem Herzen,
ließ ich es geschehen.
Tief in meinem Herzen hab ich es entdeckt,
mein Leben,
du hast es wieder in mir geweckt.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 18.03.2003    um 21:24 Uhr   

Nachts!!!

wenn zwischen Dir und anderen das Dunkel ist
wenn unsere Umarmung aus zwei eins macht
wenn der Kuss zum Sternenhimmel aufsteigt und Liebe verkündet
wenn das Dunkel von den Strahlen unserer Liebe
hell erleuchtet ist
wenn die Schatten deiner Augen weich und
zärtlich sind
wenn du dich an mich schmiegst
wenn Minuten zu Stunden werden
wenn jeder Atemzug Leben verkündet
wenn die Mauern der Angst und der Schein des
Alltags verschwinden
wenn das Vergessen von Gestern und Morgen uns
Glück bringt
wenn Tränen Glück bedeuten
wenn jeder Schritt nach vorne uns zurückträgt
wenn jedes Verharren uns Meilen weiterbringt
wenn die Hände uns aneinanderfesseln
wenn wir nach dem Abschied immer noch
zusammen sind
wenn über unserem Glück nur Schweigen ist
wenn unsere Herzen schneller schlagen
dann ..
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 18.03.2003    um 21:27 Uhr   


Ohne Dich wäre ich alleine.
Ohne Dich hätte ich nichts zum lachen.
Ohne Dich könnte ich nirgendswo hin.
Ohne Dich wäre mein leben langweilig.
Ohne Dich wäre mein leben nur halb so schön.
Ohne Dich wäre alles anders
Danke das es Dich gibt!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 18.03.2003    um 21:30 Uhr   


Hier wo wir gewesen sind
Auf dem Herzen den Augen blind
Auf dem Meer der Eitelkeiten
Was hier zählt sind Äußerlichkeiten
Geblendete Augen, taubes Herz
Hinterlassen nur Herzschmerz

Wo Liebe ein Spiel der Menschen ist
Wo man Herz und Seele schnell vergißt
Wo man Herzen in Trauer ertränkt
Wo man Vertrauen nicht einfach verschenkt
Wo Kälte und Mißtrauen das Herz einfriert
Ist Liebe ein Spiel das man schnell verliert

Hier wo wir jetzt sind
Im Meer unsere Liebe
Unschuldig wie ein kleines Kind
Getrieben von sanften Wogen
Kein einziges Wort gelogen
Worte welche Herzen streicheln
Worte welche Herzen erweichen

Nun sind wir hier
Hier, wo kein Herz gefriert
Wo nichts uns stoppen kann
Wo Liebe einst den Krieg gewann
Wo Menschen sich in Liebe wenden
Kann Oberflächlichkeit alles beenden

Wo ein Herzschlag alles sagen kann
Wo man Ehrlichkeit in den Augen sehen kann
Wo man Wärme in den Herzen spürt
Wo sanfte Worte die Seele verführen
Wo eine Berührung soviel geben kann
Das man ohne sie nicht mehr leben kann

Wo eine Stimme im Herzen noch klingt
Als ob Sie das Lied der Liebe singt
Wo Lippen sich zärtlich berühren
Küsse die ins Reich der Träume führen
Liebesschwüre die einen tragen
Herzen die niemals verzagen
hdsl

Hier wo wir gewesen sind
Auf dem Herzen den Augen blind
Auf dem Meer der Eitelkeiten
Was hier zählt sind Äußerlichkeiten
Geblendete Augen, taubes Herz
Hinterlassen nur Herzschmerz

Wo Liebe ein Spiel der Menschen ist
Wo man Herz und Seele schnell vergißt
Wo man Herzen in Trauer ertränkt
Wo man Vertrauen nicht einfach verschenkt
Wo Kälte und Mißtrauen das Herz einfriert
Ist Liebe ein Spiel das man schnell verliert

Hier wo wir jetzt sind
Im Meer unsere Liebe
Unschuldig wie ein kleines Kind
Getrieben von sanften Wogen
Kein einziges Wort gelogen
Worte welche Herzen streicheln
Worte welche Herzen erweichen

Nun sind wir hier
Hier, wo kein Herz gefriert
Wo nichts uns stoppen kann
Wo Liebe einst den Krieg gewann
Wo Menschen sich in Liebe wenden
Kann Oberflächlichkeit alles beenden

Wo ein Herzschlag alles sagen kann
Wo man Ehrlichkeit in den Augen sehen kann
Wo man Wärme in den Herzen spürt
Wo sanfte Worte die Seele verführen
Wo eine Berührung soviel geben kann
Das man ohne sie nicht mehr leben kann

Wo eine Stimme im Herzen noch klingt
Als ob Sie das Lied der Liebe singt
Wo Lippen sich zärtlich berühren
Küsse die ins Reich der Träume führen
Liebesschwüre die einen tragen
Herzen die niemals verzagen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 18.03.2003    um 21:31 Uhr   


verliebte ich mich in dich,
aus entfernungen,
wurden bilder der liebe.

aus unseren stimmen heraus,
lebten wir träume, die gefahren,
neid und schmerz überdauerten.

aus einen losen kontakt heraus,
verband uns schon damals viel mehr,
als unsere worte sich vorsichtig annäherten.

wie haben wir gelitten,
wie haben wir geweint,
wie haben wir um uns gekämpft,

nie verloren wir uns,
nie waren unsere gedanken weg voneinander,
nie kreutzen sich unsere lippen.

doch küssten wir uns schon ewige zeit,
der liebe herkunft,
wir nicht mehr wollen missen.

wenn meine worte,
auch nie richtig waren,
muß ich dir sagen,

Ich hab dich
Lieb
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.03.2003    um 21:35 Uhr   


Die Nachtigall sang mir,
von ihm, dass er wartet
auf mich die er liebt.
Die Nachtigall sie flog zu mir
auf die Hand und sang mir,
dass sie fand ein Herz
das weint nach mir.

Eines Tages: (so sie trillernd),
treffen sich eure Herzen
werden mit mir in den Himmel
zu den Sternen fliegen.

Die Nachtigall sang,
dass er weiss, dass ich in lieb.
Mein Herz fliegt mit dir
Heut Nacht Nachtigall.

Durch die Nacht und den Tag,
den weiten Weg durch die Welt.
Um ihn zu finden.
Um ihn zu sehen.
Um ihn zu berühren.
Um ihm zu sagen,
wie sehr ich ihn liebe
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 18.03.2003    um 22:40 Uhr   


Denkst du noch daran wie es mit uns war
als wir uns verstanden ohne Worte
oder ist alles was uns verband
verblasst in des Zeiten Strudels

P.o.L.
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.03.2003    um 22:42 Uhr   
Smile mit dem Bussi aufem Hintern vergisst das wohl niemand sfg ;-)

Nein im Ernst schön geschrieben :-)
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.03.2003    um 06:49 Uhr   


Zu Beginn, war es einfach,
die Schmetterlinge im Bauch zu spüren,
als sie dann größer wurden,
ihre Schwingen ausbreiteten
und mich mit auf ihren Weg nahmen
hin zu den Träumen,
dem Meer in das ich eintauchen konnte,
war ich ganz damit beschäftigt
mein Eintauchen zu genießen.

Dieses Fallen lassen war
wie der Sturzflug der Adler
nach einer Beute
unbeschreiblich schön, wild und einzigartig.
Doch nun habe ich mich wieder erhoben,
gleite dahin,
meine Füße berühren den Boden fast nicht mehr.

Und dennoch bin ich einsam,
weil Du nicht da bist,
nicht nah, nicht bei mir bist.
Woher kommen nur diese Schmerzen,
was ist passiert,
das meine Mauer so ins wanken brachte,
du hast alles niedergerissen.

Und nun stehe ich da,
nackt und bloß
vor dir.
Jeder Blick aus deinen Augen,
jedes Wort, jede Berührung deiner Finger
läßt mich erschaudern,
was hast du nur mit mir gemacht.

Du, der mich zum Träumen brachte,
hast meine Welt ins wanken gebracht.
Du, der mich zum Fliegen brachte,
hast mir neue Gewichte gemacht.
Du der mir den Himmel auf Erden bereitete,
hast mich zu den Schmerzen geleitet.

Höre meine Schreie,
meine Sehnsucht nach dir.
Höre mein Sehnen,
doch ist es immer noch ein Sehnen von mir zu dir?
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.03.2003    um 06:50 Uhr   


Ein Morgen erwacht,
aus dem Traum der Nacht,
der Nebel verzieht und schwindet ganz schnell,
die Sonne geht auf und alles wird hell...

Sie wechselt sich ab, mit ihrem Mond,
der in ihrem Herzen wohnt.
Schon oft hat sie an ihn gedacht,
während sie die Welt belacht...

Ein Stern hat ihr im Morgengrau'n,
etwas erzählt, ganz im Vertrau'n:
"Der Mond, der fühlt genau wie Du,
heimlich schaut er immer zu,
wenn Du scheinst und herzlich lachst,
and'ren Menschen Freude machst"

Das Wissen tat gut, daß es ihn gibt
der Mond sie mag, vielleicht auch liebt.
Sie weiß, ohne ihn kann sie nicht sein,
doch für sie steht fest, sie bleibt allein...

Es strahlt nur er, oder sie...
zusammen scheinen geht wohl nie.
So wenig sie auch haben wird,
sieht sie zu, daß sie's nie verliert...

Ihr bleibt die Erinnerung, an einen Moment,
der keine festen Grenzen kennt:

Sonne und Mond, zu gleichen Zeit,
scheinen am Himmel, kurz zu zweit...
geben sich einen sanften Kuß,
der die Welt verdunkeln muß...

So haben's die Menschen nicht gesehen,
würden sie's vielleicht verstehen?
Am Tage kurz die Dunkelheit,
der zweien Sternen Glück verleiht-

So freuen sie sich, wenn sie sich sehen,
geben es sich zu verstehen,
wieviel Gefühl bei ihnen liegt
und für jeden nur den einen gibt
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geschrieben am: 19.03.2003    um 06:51 Uhr   


Das Herz, das in Deiner Brust schlägt, das wird immer siegen.
Denn Dein Herz, gehört nur mir, das wird niemand kriegen.
Halte es fest, werf mich für Dich, zwischen alle bösen Dinge.
Brauchst nicht zu lachen, auch wenn ich mit Sanftmut singe.

Ich kann, wennŽs drauf ankommt, eine ungezügelte Bestie sein.
Deine Tigerin, fährt die Krallen aus, läßt Dich niemals allein.
Werd kämpfen, um Dein Glück, wie eines der wildesten Tiere.
Niemals, könnt ich Dich loslassen, auch wenn ich alles verliere.

Eigentlich, kann ich nichts verlieren, denn ich habe ja Dich.
Du bist mein Sieg und der schönste Hauptgewinn, für mich.
Werd Dich beschützen und über Deinen Schlaf, leis wachen.
Deinen Tag mit Freude füllen und mit Dir, lauthals lachen.

Ich werd dafür sorgen, das Du für immer, ein Sieger bleibst.
Dich mit Sternenstaub berieseln, bis Du Deine Augen reibst.
Deinen Traum erfüllen und damit dann, die Realität ersetzen.
Mit Dir lachen, träumen und den tristen Altag, dann zerfetzen.

Meine Welt, Dir zu Füßen legen und in Deine, tief eintauchen.
Werd Realität, mit Traum vermengen, Dich küssend umhauchen.
Dich immer weiter treiben, immer voran, die ganzen Stufen rauf.
Denn Du bist mein Gewinner und gehörst, aufŽ die Treppe drauf.

Ich werd, alle Dämonen des Traumes und der Realität bezwingen.
Den Regenbogen klauen und mich zum höchsten Ast schwingen.
Werd die Normalität, mit meinem Chaos, dann wüst verwildern.
Dir die Sonne reichen und mit ihr zusammen, dein frösteln mildern.

Ich werde alle vertreiben die, die Deine Augen, mit Tränen füllen.
Werd Dich beschützen und Dein Herz, immer mit Liebe umhüllen.
Bist doch mein Sternchen, der stahlenste Sieger, den ich je sah.
Dein Mondlicht, liebt Dich wahnsinnig, denn Du bist wunderbar
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geschrieben am: 19.03.2003    um 06:52 Uhr   


manchmal möcht' ich Dir sagen, ich liebe Dich,
doch meistens hörst Du mir gar nicht erst zu.
Mit meinem "stummen" ich liebe Dich,
schau ich gedankenvoll in Deine Augen und spüre
die Faszination, die von Dir ausgeht.

Ich frage mich, liegt es an mir, dass Du so wenig
Gefühl zeigst...liegen Deine Gedanken so tief in
der Realität gefangen, dass Dir die Zeit für Träume
fehlt?
Ich kenne Deine tausend Gesichter, sie haben sich
eingebrannt in mir im Laufe der vielen Jahre.
Warum raubst Du mir immer wieder meine Träume,
die ich so gerne mit Dir träumen will?

Und immerzu, wenn ich Dich berühren will, ist Leere da,
ist nichts ausser dem kalten Novembernebel, den meine
Hand durchpflügt. Vielleicht liegt Dein Geheimnis in
Deiner Unnahbarkeit und in der Nichterfüllung meiner
Träume und Sehnsüchte.

Du, mein kalter Raureif, dessen Eiskristalle immer
wieder meine Haut gefrieren lassen, hörst Du nicht meine
Stimme, die um ein zärtliches Wort von Dir buhlt?
Wann öffnest Du Deine Seele und schenkst mir ein Lächeln,
das nicht von den Stürmen der Zeit verweht wird?
Wann klinkst Du Dich mit mir ein in den Reigen der Sinn-
lichkeit und der Wonne von Zweisamkeit...

Manchmal scheint es mir, als lebtest Du immer eine Sekunde
schneller als ich, so dass ich Dich nie erreichen kann.
Selbst die inbrünstige Kraft meines Willens und meiner
Gedanken vermag nicht, ein Lächeln von Zärtlichkeit
auf Deine Lippen zu zaubern.

Blicktest Du manchmal hinter Dich, so sähest Du mich winken
und hörtest mich rufen. Doch Deine Gedanken kreisen um
Dein Hier und Jetzt und sie vermögen nicht den süssen
Geschmack von Erinnerung in Dir zu wecken, wo einst alles
begann.

So scheint mich mein Schicksal dazu verurteilt zu haben,
einer grossen Liebe hinterherzulaufen, die ich nur zuweilen
in meinen Träumen erreichen kann und deren Gesicht im Nebel
verschwindet.
Vielleicht ist es meine Bestimmung, einsam zu wandern und
vielleicht ist es ein Fluch, Dir immer wieder ein Lächeln
zu schenken und dann aufzuwachen und in einen Spiegel zu blicken.

Wir lieben uns, wenn wir ebenso gut zuhören
wie offen miteinander sprechen;
wenn wir ein Auge haben für den anderen
und Augen zudrücken können;
wenn wir Wahrheit sagen und Liebe
und über Fehler schweigen;
wenn wir ebenso freudig geben
wie wir dankbar empfangen;
wenn wir uns ehrlich entschuldigen
und ebenso aufrichtig verzeihen;
wenn wir eine eigene Meinung haben
und andere Meinungen achten;
wenn wir uns freuen über ein gutes Wort
und mit Lob und Dank nicht sparen;
wenn wir den anderen gerecht werden wollen
auf eigenes Recht aber verzichten können;
wenn wir uns helfen lassen
und die Last der anderen tragen helfen
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 19.03.2003    um 06:52 Uhr   


Es steht ein Klavier in jedem Raum,
doch oft kannes keiner spielen,
denn sie denken sie sind nicht begabt dazu.

Aber diese Begabung hat jeder in sich,
es ist ein Geschenk Gottes,
doch sie wissen es nicht.

Nicht alle sidn in der Lage ihre Begabung zu zeigen,
oder sie wissen nicht damit um zu gehen.

Viele setzten diese Begabung für das Böse ein,
doch sie ist nur für Gutes gedacht.

Jeder kann es lernen,das Klavier zu spielen,
sogar die Blinden und die Tauben,
denn dieses Klavier spielt keine Töne,
dieses Klavier ist die Liebe.




Setzt eure Begabung Liebe zu geben richtig ein
und tut niemanden damit weh,
denn dafür wurde sie uns geschenkt
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geschrieben am: 19.03.2003    um 06:53 Uhr   


Woran hält man sich fest
An eine Erinnerung die einen nie verläßt?
An dem Geschenk des Lebens
Verloren im Sand der Zeit?
Wie eine Wüste?
Im Staub der Ewigkeit

Endlose Balken auf denen man balanciert
Tausende Antworten, und doch nichts kapiert
Augenblicke voller Wahrheit
Sie sind so rar gesät
Nur noch in der Erinnerung
Vom Sturm der Zeit verweht

Ich schließe meine Augen
Und bete zum ewigen Wind
Bringe mich zu dem Ort
Wo meine Erinnerungen sicher sind
Dort wo die Wahrheit noch zählt
Wo man reine Herzen wählt

Mein Gebäude aus Glas bekommt einen Sprung
Das Rad des Lebens setzt sich in Bewegung
Es rollt und rollt, muß sich immer bewegen
So steht es geschrieben im Buch des Lebens
Reißt Mauern nieder und zeigt neue Orte
So rasend schnell, ich finde kaum Worte

Ich reiche Dir meine Hand
Durch den Spiegel der Zeit
Auf meiner Reise durch Deine Träume
Auf dem Rad das niemals weilt
Durch den Himmel voller Sterne
Für jetzt und alle Ewigkeit

Dort werde ich Dich für immer Lieben
Auf Sternen in den Himmel schieben
Jeden Moment den wir gemeinsam genießen
Wird ein Traumschloss in den Himmel sprießen
Wir gehen dorthin wohin unsere Träume uns führen
Dorthin wo sich unsere Herzen berühren

Öffne Deine Augen, denn so fing alles an
Es ist ein neuer Anfang
Und Du lebst
Die Zeit steht und kein Wind weht
Während wir unseren Weg gemeinsam gehen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.03.2003    um 06:54 Uhr   


Kennst du den Klang der Sehnsucht?
Das Singen des Windes wenn er durch die Bäume streicht?
Das Trommeln des Regens wenn er gegen das Fenster fällt?
Das Knistern der Kerzenflammen vor dem Bett?
Das plätschern der Wellen wenn sie an den Strand schlagen?

Ich höre diese Musik und wünschte:
Ich würde neben dir gehen, damit ich den Wind singen höre
ich wünschte
ich wäre an deiner Seite wenn der Regen draussen fällt
ich wünschte
ich in deinen Armen um den Kerzenschein auf deinem Gesicht zusehen
ich wünschte
ich würde gemeinsam mit dir das Schlagen der Wellen an unseren Körpern spüren

Damit aus der Musik der Sehnsucht
der Klang der Liebe werden könnte der ewig währt
Für dich mein Traum
Ich liebe dich
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.03.2003    um 07:02 Uhr   


Vertrauend laß ich mich fallen
in die Kühle der Nacht,
nah bei dir der Webpelz
der Dunkelheit
vermittelt Geborgenheit
in sanftem Blau,
besticktes Funkeln
und Träume fallen
wie ein Sternenregen
auf die Lider mir.
Schlaftrunken so
tänzerisch versunken
in den Reben der Träume,
aufgefangen im Flußbett
des dunklen Stroms
weicher Sand,.
Aufgefangen von der Wärme
deiner haltenden Hand
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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