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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.03.2003    um 07:04 Uhr   


So schön, so wunderbar, voll Macht
Liegt sie da in ihrer Pracht.
Die Farbe rot wie die vom Wein,
Es muss ein Strauss mit Rosen sein.
So groß, so schön, so voll bestückt,
Er viele Menschen sehr beglückt.
Die Blütenblätter zart geneigt,
Der Strauss oft auch noch Liebe zeigt.
Der grüne Kelch und auch der Stängel,
Sind perfekt und ohne Mängel.
Rot-grün der Frack, ganz elegant,
So liegt er da in deiner Hand.
Die Blätter sind sehr schön und rund,
Die Rose ist wohl kerngesund.
Du siehst sie an, da fällt dir ein,
Du könntest auch ein Blinder sein.
Du schließt die Augen, machst sie zu
Und kommst dann auch zur inneren Ruh.
Du stehst nun da und du siehst nichts,
wegen dem Fehlen des sichtbaren Lichts.
Du berührst die Rose, fässt sie an
Und glaubst nicht, was man fühlen kann.
In deinen Gedanken schwebend,
Auf einmal deine Finger klebend,
In deinen Händen - ein Blütenblatt,
Das sie mit Fett eingeschmiert hat.
Du tastest die Blüte weiter nach Aussen,
Dabei kommt dir fast auch ein Graussen.
Vor den Kelchblättern um die Blüten,
Muss man sich besonders hüten.
Warum? Sie ist speziell geschmückt,
Mit unendlich vielen Zähnen bestückt.
Die Zähne stechen in die Haut,
Sodass es dich dann gleich nochmal graut.
Mit dem Finger berührst du den Stängel
Und entdeckst sogleich viele Mängel.
Beklagen darüber wirst du dich immer,
Du bekamst eine Wunde an deinem Finger.
Ein tückischer Dorn zerfetzt dein Haut,
Damit auch ein Stück Fleisch herausschaut.
Das Blut fließt an deiner Haut vorbei,
Ein anderer Dorn schlitzt deine Haut noch entzwei.
Das Schmerzen bereitet dir ne grosse Klage,
du stellst dir dann nur noch eine Frage.
Die Frage ist trotz diesem Brauch:
Lieben denn Blinde Rosen auch?

Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.03.2003    um 07:04 Uhr   


Eine Rose kann man für leblos halten

unter herbstlichem Laub

und kaltem Schnee.

Doch wenn die Zeit der Rosen wiederkehrt

erwacht sie und erblüht aufs neu.

Schmerz und Leid,

kann man hinter Furcht und Haß

so gut verstecken,daß niemand sie sieht.

Doch Liebe kann selbst das Verborgene heilen

läßt man es zu, bevor es zu spät.

Laß dich von der Qual deines Herzens

nicht blind machen für das,was sein könnte.

Liebe ist erfrischend wie eine taufeuchte Rose

und Liebe kann zwischen uns erblühn.

Du magst nicht der sein,den ich erträumte,

und ich bin vielleicht nicht die, die du ersehnst,

doch mitunter gibt uns das Schicksal eine Chance,

und wir nutzen sie, um zu leben.

So kann was jetzt verborgen oder leblos ist

wie Rosen die auf denFrühling warten,

auch die Liebe erblühn

Wenn die Zeit der Rosen wiederkehrt!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 19.03.2003    um 07:05 Uhr   


In mir...

wo rauschende Blätter im Wind
ein streicheln von dir sind
und wärmende Sonnenstrahlen
mir deine Hände auf den Körper malen.

In mir...

wo der Regen mit tausend Küssen mich beschenkt
und Nebel mich umhüllt
wie eine zärtliche Umarmung von dir.

In mir...

wo die Nacht mir sagt, schließe die Augen nicht,
ich bin bei dir
und der Morgen
mir zart einen Kuss auf die geschlossenen Lider setzt.

In mir...

wo das Wasser sich erhitzt und in tausend Tropfen verteilt
und das Feuer
sich wie ein hungriges Tier auf uns stürzt und verbrennt.

In mir...

wo diese Dinge Wirklichkeit sind, ist das „Jetzt und Hier“
und darum
bin ich im tiefsten meines Herzens immer und ewiglich bei dir
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 19.03.2003    um 07:06 Uhr   


*Und mein Einhorn*

es ist erwacht*
Fühlt unsere grenzenlose Liebe*
Freut sich mit uns*
Spüre dein zärtliches Lächeln*
Deine Blicke*
werde stumm in meiner Liebe zu dir*
Öffne mein Herz nur für dich*
Meine Seele fliegt mit Engeln zu den Sternen*
wartet auf jede Sekunde mit dir*
So lange nach dir gesucht*
So lange gewartet*
Du bist da*
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 19.03.2003    um 07:06 Uhr   


Eine Träne die Sehnsucht heißt hab ich geweint
als ich von Dir ging, sie zu Dir geschickt,
doch Du nahmst sie nicht an,
wolltest Deinen Traum zurück.
Doch Träume kehren nie zurück wann du es willst,
sie verweh'n und sie hinterlassen nur eine Leere.
Ein schwarzes Loch, es heißt Einsamkeit und Schmerz,
sie zerbrechen Dir das Herz.

Du spürst das eine wundervolle Liebe in Dir war,
nun ist sie fort, es blieb nur die Sehnsucht,
Du folgst ihr, doch Du findest sie nicht
an dem vertrauten Ort.

Eine Träne die Sehnsucht heißt
wird bald der Wind verweh'n
und Du wirst sie nie wieder seh'n
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 19.03.2003    um 07:09 Uhr   



Gestern war ich im Krankenhaus,
mein Herz besuchen,
das noch immer
auf der Intensivstation liegt.
Traurig sah es aus,
so notdürftig geflickt,
voller Schrammen
und gebrochen.
"Wird es wieder tanzen können,
so wie früher?"
fragte ich voller Sorge
den Arzt neben mir.
"Keine Angst,
es muss sich erholen,
etwas Ruhe, etwas Zeit,
aber es wird bestimmt wieder."
Und als ich einen letzten Blick
durch die Glasscheibe warf,
schien es mir, als ob ich
ein erstes Lächeln sah,
das war aber nur das Abschiedslächeln und es starb
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 19.03.2003    um 07:19 Uhr   


Hände halten fest. An mir, an Dir, an uns beiden. Wir gehen
durch die Stadt und halten uns an den Händen. Wir haben die
Finger ineinander verschränkt, so wie wir ineinander
verschränkt sind. Ein leichtes Streicheln Deines Daumens
über meinen Handrücken und mein Zittern kommt nicht nur von
der winterlichen Kälte.


Hände reden leise. Wenn Du sprichst, dann sprechen Deine
Hände mit. Sie haben sehr viel Ausdruck und sie
unterstreichen die Bedeutung dessen, was Du sagst. Manchmal
ballst Du sie zur Faust und sie reden von Trotz und
Widerspruch, manchmal öffnest Du sie zu einer Begrüßung und
sie reden von Freude und gerne sehen. Manchmal legst Du sie
flach aneinander und sie reden von Nachdenklichkeit und
verstehen. Und manchmal breitest Du sie aus und sie reden
von Liebe.


Hände streicheln warm. Deine Hände sind zärtlich und sanft.
Manchmal spüre ich nur die Fingerspitzen, wie sie über meine
Haut krabbeln und eine Gänsehaut hinterlassen. Manchmal
spüre ich die ganze Hand, wie sie sich warm und sicher auf
meinen Körper legt und an der Stelle einen wohligen Schauer
hinterläßt, die sie berührt.


Hände spenden Kraft. Deine Hände haben Kraft und Stärke. Sie
verletzen nie, spenden Geborgenheit und Nähe. Sie halten
mich, wenn ich schwach werde und richten mich wieder auf,
wenn ich Stärke brauche. Gib mir Deine Hände, damit meine
Dich festhalten können
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 19.03.2003    um 07:20 Uhr   


Es sagte einmal die kleine Hand zur großen Hand:
Du, große Hand, ich brauche dich,
so wie die Blume emporrankt am Holz, das ihr Halt gibt.
Ich bedarf deiner Kraft und deiner Erfahrung
mit all den Dingen, die du gestaltest.
Ich möchte lernen von dir,
wie man das Schwächere birgt, hegt und behütet,
den jungen Vogel, der aus dem Nest fiel,
und die Geschöpfe, die uns Menschen anvertraut sind,
wie man einen Strauchelnden hält und dem
Geängstigten Mut gibt,
wie man das Unrecht wehrt
und für das Notwendige einsteht.

Ich bitte dich, dass ich dir zugewandt sein darf ohne Arg,
und dass du nach Zeiten der Arbeit und Mühe
mit mir spielen wirst und dich auftust dem Leben,
das uns gemeinsam geschenkt ist.

Und da sagte die große Hand zur kleinen Hand:
Du, kleine Hand, ich brauche dich,
damit ich nach den Hasten und Lasten der Tage
einmal ausruhen kann und gelöst sein und feiern,
hingegeben an Sonne und Wind.
Ich möchte lernen von dir
das so lange vergessŽne Vertrauen:
Einer ist da, der mich hält und führt und begleitet!
Mit dir möchtŽich wieder ein Gebet versuchen,
dass sich bittend dem hingibt,
in dessen Treue wir alle geborgen sind,
auch die Zweifler.
Ich bitte dich:
Wenn ich verkrampft bin in Zorn und Verzweiflung,
müde und matt von den Niederlagen des Tages,
sei bei mir wie heute,
einfach hingehalten und offen,
dass meine Schatten vertrieben werden vom Licht.
Du kleine Hand,
zeige mir immer wieder das Wunder,
dass wir alle unsagbar geliebt sind.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 19.03.2003    um 07:24 Uhr   


Wenn wir zusehen,
wie unsere Träume
Vögeln gleich
den Himmel durchstreifen,
dann lassen wir oft
mit Ihnen unsere Sehnsucht
dahinziehen.

Manchmal erleben wir,
wie diese Träume
kurz Gestalt annehmen,
voller Wunder
und doch zu blaß,
um mit Ihnen zu leben.

Dann müssen wir sie ziehen lassen,
damit sie weiter Sternen gleich
über den Horizont schweben können.

Manchmal erleuchtet dann so ein Stern,
unseren Weg und wir entdecken dann
rings um uns her
Dinge,
die wir nicht mehr beachtet haben.

Öffne die Augen
entdecke
all die Kostbarkeiten
halte sie fest,
trenn Spreu vom Weizen
damit es Dich atmen läßt.

Die Seele in einen sanften Schleier gehüllt,
mit Blüten der Hoffnug verziert;
Das Herz mit rosa Wolken gefüllt,
von außen mit einem Lächeln garniert;

Besonderes für mich,
spüre Schmetterlingsschwärme,
empfinde für dich,
genieße deine Herzenswärme!

Die Augen so warm wie Kerzenschein,
mit dem Versprechen nicht zu verbrennen;
Die Träume zusammen in uns vereint,
es läßt leben Liebe zu erkennen;

Besonderes für dich,
fühle für immer mein offenes Vertrauen,
empfinde mich,
laß uns träumend in die Zukunft schauen!

Unsere Wunden verbunden für immer,
mit zarten Küssen den Schmerz genommen;
Unsere Herzen tanzend im Sternenschimmer,
Unendlichkeit der Liebe lächelt für uns versonnen;

Besonderes was zwischen uns beiden,
Gefühle ohne Angst zu spüren,
Empfindungen ohne zu leiden,
unsere Herzen werden uns führenWenn wir zusehen,
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 19.03.2003    um 07:26 Uhr   


Vergiss nicht

die Schönheit

der klaren Nacht,

das Versinken

in die Unendlichkeit,

den Zauber

des rötlich aufgehenden Mondes,

die Süße des Augenblicks

und -- davon zu träumen.

Das lässt dich

auch in Zeiten

schwärzester Dunkelheit

den Glanz der Sterne

erahnen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 19.03.2003    um 07:30 Uhr   


Die Liebe kommt, die Liebe geht

Einfach nur den Tag mir Dir verträumen.
Einfach nur ganz nach bei Dir zu sein.
Keinen Augenblick möchte ich versäumen,
alles was ich will, bist Du allein.

Die Liebe kommt, die Liebe geht,
irgendwann ist es zu spät,
komm lass uns träumen,
bis unser Glück sich dreht.
Die Liebe kommt, die Liebe geht,
all die Sehnsucht vergeht,
so wie ein Stern der in der Nacht vom Himmel fällt.

Danke für die wunderbaren Stunden.
Danke für ein wenig Zärtlichkeit,
mein Herz sagt mir
wir haben uns gefunden
drum halt mich fest, für alle Ewigkeit.

Die Liebe kommt, die Liebe geht,
irgendwann ist es zu spät,
komm lass uns träumen,
bis unser Glück sich dreht.
Die Liebe kommt, die Liebe geht,
all die Sehnsucht vergeht,
so wie ein Stern der in der Nacht vom Himmel fällt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 19.03.2003    um 08:06 Uhr   


Träumend sehnte ich mich
nach Deinen Worten
schrill hörte ich den Ton
aber ich spürte es,
Du warst es schon

wie ein sanfter Winhauch
hörte ich Deine zärtliche Stimme
auf daß der Tag schön beginne.

Wir redeten fröhlich über dies und das
vieles ist selbstverständlicher geworden
wir lächeln darüber und das sicher auch noch morgen

untermalt von leisen Tönen zärtlicher Verbindung
spürt man die Nähe und Wärme miteinander.

Deine liebevollen Worte begleiten mich in den Tag
und Du machst mir Lust zu leben....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 19.03.2003    um 08:19 Uhr   


jeden Tag
schlage ich eine neue Seite auf
im Buch des Lebens
manches mal blättere ich zurück
erfreue mich an schöne Geschichten
vergiese nochmals die eine oder andere Träne
ich frage mich dann oft
wer ist es der die Seiten mit Worten füllt?
bin ich es ?
ist es das Schicksal?
in dunklen Momenten glaubte ich
das Buch zuschlagen zu müssen
das Buch zu beenden
doch ich lese weiter
im Buch des Lebens
im Buch meines Lebens
Kapitel für Kapitel
jeden Tag aufs neue
bin traurig wenn ein schönes Kapitel zuende geht
habe Angst wenn ich ein neues aufschlage
ich lese weiter
immer weiter
im Buch des Lebens
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 19.03.2003    um 09:25 Uhr   



Das Leben ist ein langer, stiller Fluss,
der dich begleitet,
wohin du auch gehst.

Manchmal mag er dir zu ruhig erscheinen,
dann steige hinab
in die Tiefen deines Selbst.

Vielleicht findest du eine stärkere Strömung,
die dich beflügelt,
und die dich weitertreibt.

Nimm' sie an, genauso,
wie du dein Leben annimmst:
ruhig und gelassen.

Lass' dich ein auf die Überraschungen,
die es dir bietet,
spontan und naiv, fast wie ein Kind.

Vergiss nie, zu fühlen,
wie du damals gefühlt hast:
als der Wind dich berührte,
die Sonne dich wärmte,
wie Wasser schmeckte,
und Sand.

Diese Erinnerungen tragen dich dann,
wenn du glaubst,
Situationen nicht mehr bewältigen zu können.

Sie führen dich zurück
an den Grund deines Lebens,
an den langen, stillen Fluss.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 19.03.2003    um 09:34 Uhr   


Blitze durchbrechen die Nacht
Nur einen Gedanken gedacht
Sie sind frei wie der Wind
Und was bin ich
Tief in mir verloren ich mich find
Ein Schrei nach Magie
Ich fühle sie tanzt mit mir Licht
Das die Dunkelheit durchbricht
Aber es ist Kalt
Und ich verliere meinen Halt
In der Einsamkeit

Kein Zeichen von Dämmerung am Horizont
Allein mit dem Schmerz der in mir wohnt
Die Magie die über mich wacht
Ich bin ein Regenbogen in der Nacht

Geister der Nacht
Die Ihr über mich wacht
Werdet Ihr mich jemals verlassen?
Ich werde Euch immer finden
Ich werde Euch immer hassen
Ihr seid nur ein Bilder
Bilder aus der Vergangenheit
Aus längst vergangener Zeit
Was sind wir?
Du und Ich?
Blut oder Wein
Oder Worte ohne Reim?

Sehe ich jemals die Sonne am Horizont?
Spüre ich jemals die Wärme die in Ihr wohnt?
Werde ich jemals wieder wach?
Oder bleibe ich ein Regenbogen in der Nacht?

Blitze durchbrechen meine Nacht
Langsam werde ich wach
Spüre die Magie des Lichts
Tanze durch das Reich des Nichts
Angst ist die Melodie der Magie
Sie flüstert mir zu
Verliere Dich nie
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 19.03.2003    um 09:43 Uhr   


Von einem leichten
Doch warmen Windhauch
Und einer Menge
Erheiternder Sonnenstrahlen...

Augen fangen an zu leuchten
Heimliche Tränen glitzernd
In der Sonne, werden
Schnell getrocknet,
Es bleibt kein Platz
Für Traurigkeit
Die Sonne lacht,
die Menschen mit ihr...

In der Luft liegt der
Duft von Frühling
Und Sonne und Wärme
Man denkt an Blumen
Und Eis und an satte Wiesen
Und lachende Kinder im klaren
Wasser des Sees, an lange Abende
Und luftige Kleider und auch
An lebendige Liebe...
Die tristen Gedanken des
Winters schmelzen dahin...
Gefühlskrokusse blühen auf...
Der Sommer wird kommen!
Und auch ich lasse
Die Sonne in mein Herz...
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 19.03.2003    um 17:10 Uhr   


Kalt ist der Wind der mich umweht
Heiß ist Hitze die mein Herz in sich trägt
Wenn Kälte und Hitze sich vereinen
Kondensiert die Luft, ich fange an zu weinen

Richte den Blick zum Himmel hinauf
Nimmt dort mein Schicksal seinen Lauf
Dort wo endlos die Wolken ziehen
Dort auch unsere Sehnsüchte entstehen

Wind des Schicksals bläst immer fort
Trägst meine Gedanken an einen anderen Ort
Trage sie zu dem Menschen den ich liebe
Auf das sie in seinem Herzen blieben

Wind des Schicksals laß es Sie spüren
Wie es ist wenn sich Seelen berühren
Streichel sanft Ihr Herz mit meiner Liebe
Laß sie spüren meiner Liebe Triebe

Wehe die Wolken der Zweifel fort
Laß Sie träumen von einem himmlischen Ort
Tief in Ihr das Feuer spüren
Mit meinen Gedanken Ihr Herz berühren

Wind des Schicksals hier stehe ich
Leise Tränen weine ich
Bete an des Schicksals Macht
Gib der Hoffnung neue Pracht

Wind des Schicksals hier stehe ich
Leise Worte flüster ich
Sehe die Welt im neuen Licht
Will Dir sagen „Ich liebe Dich“
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 19.03.2003    um 17:16 Uhr   


Manchmal werden Wunder wahr...

Ferne Nähe nah erleben
Ferne Augen plötzlich sehen
Fernem Atem hauchend spüren
Ferne Hände streichelnd berühren

Ferne Ohren rauschen wie Muscheln
Ferne Arme die einladen zum kuscheln
Ferne Münder die sich finden
Ferne Blicke die nicht blinden

Ferne Herzen die nah schlagen
Ferne Arme die stark tragen
Ferne Leiber die sich winden
Ferne Küsse die sich finden


Ferne Aussicht im Sonnenwind
Ferne Herzen die so voll sind
Ferne Liebe die ich fand
Ferne Liebe nimm meine Hand ...
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 19.03.2003    um 17:32 Uhr   


Spüre den Zucker auf meiner Zunge
Und das Salz in der Wunde
Den Schmerz in meinem Herzen
Und die Tränen die schmerzen

Wenn Tränen in meine Augen fließen
Weil Meilen uns trennen,
Wird sich Sehnsucht im Herzen ergießen
Liebe meinen Glauben an Dich erhält
Ein Stern für uns vom Himmel fällt

Ein kleiner Vogel der Liebe heißt
Flog einst die vielem Meilen weit
Für den Sommer der Liebe,
So brennend heiß
Füllt unser Herz mit der Liebe Geist

Wenn die Liebe seine Schwingen schwingt
Melodien unsere Herzen beschwingt
Niste Dich ein in unser Herz
Fülle unsere Träume
Und lass vergessen unseren Schmerz

Wenn die Zeit kommt,
Und Du unser Nest verläßt
Bin ich Einsam und verlassen,
Und meine Sehnsucht nach Dir wächst
Einsamkeit so schwer auf mir liegt
Mit dem Gedanken bin ich bei Dir,
So das ich Deine Liebe nie verliere

Liebe breite Deine Flügel aus
Schwingen der Sehnsucht tragen Dich hinauf
Fülle mein Herz mit Träumen von Dir
Getragen von der Hoffnung
Bleibt er für immer
Bei Dir und mir
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 20.03.2003    um 07:12 Uhr   

Wenn du mir Worte schenken möchtest
Die ich mir immer so sehr von dir gewünscht habe
Dann schenke sie mir bitte unverhüllt
Ganz nackt sollen sie sein
Ohne beschönigendes Geschenkpapier
Denn Nacktheit hat etwas mit Ehrlichkeit zu tun
Man zeigt sich nicht nackt
Wenn man nicht erkannt werden will
Ich wünsche mir deine Worte zu empfangen
So wie sie deiner Seele entsprungen sind

Umhülle sie nur mit deinem Atem
Streichel sie noch einmal mit all deiner Zärtlichkeit
Bevor du sie auf die Reise zu mir schickst
In einem kannst du dir ganz sicher sein
Ich werde auf dem Bahnsteig stehen
Um sie mit dankbaren Händen zu empfangen
Du musst keine Angst haben
Dass der Zug Verspätung haben könnte
Auf diesen Zug werde ich warten
Solange mein Blut in Bewegung ist
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 20.03.2003    um 07:15 Uhr   


Wenn dir jemand diese Liebe schenkt
Nach der du dich schon immer gesehnt hast,
Dann erfreue dich an ihrer Natürlichkeit.
Denn ihre Reinheit wird es sein, die dich anzieht
In ihrer Ursprünglichkeit und Gradlinigkeit.
Diese Natürlichkeit hat etwas mit Aufrichtigkeit zu tun.
Und diese Einfachheit gefällt dir,
Danach verlangt es dir, in deinem Streben.
Ich wünsche dir und deinen Worten Gehör,
So wie dein Atem seinen Sinn vollbringt.

Decke dein Geschenk mit Leben ein.
Erfülle dich mit deiner innigen Liebe
Und sehe Einzelheiten, die nur Verehrer der Liebe sehen.
Mit deinem Wissen werden sich die Elemente zusammensetzen,
Zu einer durchströmenden Liebeserklärung an die Hingabe.
Wer deine Hände ergreift wird mehr als Wärme erhalten.
Durch dich strömt keine Furchtsamkeit,
Denn du förderst beeindruckt und unterstützt gerührt.
Wenn dir jemand diese Liebe schenkt,
Wird man dich an deiner Ergriffenheit erkennen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 20.03.2003    um 07:30 Uhr   



Erfahren will ich
die Tiefe deiner Seele,
ihre unauslotbare Wahrheit,
ihren grosszügigen Geist ,
ihre gefühlvolle Treue
im ruhenden Blau der Nacht.

Erfahren will ich
die Jugendlichkeit deiner Seele,
ihr hoffnungsvolles Blühen,
ihr lebendiges Wachsen,
ihr ungestümes Suchen
im jungen Grün des Morgens.

Erfahren will ich
den Stolz deiner Seele,
ihr würdiges Wesen,
ihre weise Gerechtigkeit,
ihr königlicher Wert
im edlen Purpur des Nachmittags.

Erfahren will ich
das Feuer deiner Seele,
ihr volle Leidenschaft,
ihre hingebungsvolle Liebe,
ihre heisse Glut
im tiefen Rot des Abends.

Erfahren will ich
die Trauer deiner Seele,
ihre meerestiefen Tränen,
ihre eindringliche Verletzlichkeit,
ihre ergreifende Leidenskraft
im verborgenen Schwarz des Neumonds.

Erfahren will ich
den Glanz deiner Seele,
ihr unberührtes Schimmern,
ihr nächtliches Verschenken,
ihr sternerfülltes Funkeln
im kostbaren Silber des Mondes.

Erfahren will ich
die Unschuld deiner Seele,
ihre selbstlose Hingabe,
ihr reiner Atem,
ihre hochzeitliche Sprache
im unerreichbaren Weiss der Ewigkeit.

Erfahren will ich
die Fruchtbarkeit deiner Seele,
ihre starken Wurzeln,
ihr bergende Eigenart,
ihr wertvollen Brachzeiten
im erdigen Braun des Ackers.

Erfahren will ich
das Licht deiner Seele,
ihre heilende Kraft,
ihre wärmenden Strahlen,
ihr zeitloses Leuchten
im reifen Gold der Sonne.

Erfahren will ich
dein einzigartiges Inneres
in seiner Schönheit,
in seinen Lebensfarben,
in seiner Unverwechselbarkeit
als Verinnerung deiner Persönlichkeit.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.03.2003    um 07:33 Uhr   



Liebe, Zärtlichkeiten,
Wunden und auch Streitereien,
Schmerzen, große Wut,
Gefühle und auch Mut.

Tränen, Zoff und Heimlichkeiten,
Hoffnung und Gemeinsamkeiten,
Angst, Verständnis und auch Glück,
Beisammensein und nie zurück!

Träume, Sorgen, Wohlbefinden,
Ehrlichkeit, Zusammenbinden,
Rücksicht, Dank und auch Vertrauen,
Erfahrung, Glaub' und Brückenbauen.

Kraft, Verzeihung und auch Fragen,
Nerven, Ziele, wirklich wagen,
Worte, Treue, nette Briefe,
Hohe Stimmung und auch Tiefe.

Kummer, Hass und Händedruck,
Freudetränen, Blitzeszuck,
Lachen, Weinen und auch Bange,
dich will ich, ja noch lange!

Deine Freundschaft sollst du pflegen,
denn du brauchst sie um zu leben.
Auch wenn es deinem Freunde nicht gut geht,
braucht er einen, der zu ihm steht.

Lass deinen Freund nie im Stich
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 20.03.2003    um 07:36 Uhr   


siehst du ihn den stern dort oben
dort, schau hin, finde ihn, fühle ihn
sein licht flackert leicht verschoben
still, in ferne glüht er vor sich hin

ja dort schimmert er am himmel der nacht
erhellt seine umgebung, erhellt das sein
mit seinem sternenglanz, mit seiner pracht
er leuchtet für dich, er strahlt für das dein

nur du vermagst ihn geduldig zu entdecken
andern unsichtbar er am himmel bleibt
für dich tut er die nacht überdecken
gibt licht, weist den weg, worte er schreibt

es ist deiner, dein eigner glückstern
du must ihn nur finden, mit deinem mut
er spielt musik, er sagt man hat dich gern
vielleicht nur leise, still, es tut gut

nimm sie an die nacht ist sie mal dunkel da
im grellen licht der stern eben dunkel ist
wage dann dein auge im dunklen zu öffnen
er leuchtet für dich, du selbst es bist

meinst du ihn aus dem auge verloren zu haben
vielleicht stehen nur wolken vor seiner helligkeit
versteckt er sich, sein glanz scheint nur vergraben
du wirst ihn finden, gerade wegen wagender traurigkeit
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.03.2003    um 07:49 Uhr   


Wenn ich Glück empfinde
Will ich es dir sagen
Wenn ich besorgt bin
Lasse ich es dich spüren
Wenn deine Augen leben
Kann ich ruhig schlafen
Wenn du dich einsam fühlst
Dann rufe nach mir
Wenn eine Blume erblüht
Dann sehe ich dich
Wenn ich die Augen schliesse
Dann gibt es keine Zeit
Wenn du bei mir bist
Dann tropft die Zeit in die Stille
Nicht an dich denken geht nicht
Weil ich liebe
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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