Auf den Beitrag: (ID: 36571) sind "1050" Antworten eingegangen (Gelesen: 80123 Mal).
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.05.2003    um 08:45 Uhr   
Bestimmt älter als Du
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Gast_Hoellentor
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geschrieben am: 08.05.2003    um 09:07 Uhr   
und bis du die erinnerungen alle aufgeschrieben hast biste dann uralt
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.05.2003    um 09:10 Uhr   
und wenn ist es meine sache gelle Hoellentor
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: Gast_Hoellentor
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geschrieben am: 08.05.2003    um 09:15 Uhr   
klar doch, man macht sich ebend halt so seine gedanken.
willste nich mal lieber leben statts immer bloss zu schreiben?
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.05.2003    um 09:20 Uhr   
Ich lebe ja
Nur nachts wenn ich nicht schlafe schreib ich
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: Gast_Hoellentor
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geschrieben am: 08.05.2003    um 09:36 Uhr   
und wann schläfste denne? tags?
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.05.2003    um 09:42 Uhr   
Schlaf schon aber nicht viel Nachts
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Nutzer: Gast_Hoellentor
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geschrieben am: 08.05.2003    um 09:54 Uhr   
muss nu inne schule. tschau nightrose schlaf gut
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.05.2003    um 09:56 Uhr   
Bye Hoellentor :-) schönen Tag Dir
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.05.2003    um 14:16 Uhr   


Träumend erwacht,
Deine Augen
vor mir,
Augen,
die lebendig,
Dich versprühen.

Jeder
Wimpernschlag,
erzählt Geschichten,
verzaubert,
nimmt mich mit
auf die Reise.

Wie gerne
würde ich jetzt
mit Dir weiterträumen,
sehen wie
sie sich
verändern,
mit jeder
Regung,
jedem Lächeln.

Und doch,
begleiten sie mich
in diesen Tag.
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.05.2003    um 14:17 Uhr   


Wenn ich
dieses Glitzern
bemerke,
das Funkeln
und Strahlen
deines Blicks,
diese Tiefe
und Wärme,
ein Lächeln,
ein Zwinkern-

dann lese ich
in deinem Blick
wie in einem
offenen Buch,
dann spüre ich
deinen Bann,
dann fesseln mich
deine Augen mehr,
als es deine Hände
je vermögen
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.05.2003    um 14:21 Uhr   


Sternen glitzern,
Funken sprühen,
Herzenswärme,
Wimpernschlag.

Lesereigen,
Bücher öffnen,
Fesselblick
Augen schaun
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.05.2003    um 14:29 Uhr   


Wenn mich
Deine Berührung
wie ein
Stromschlag
erzittern läßt,
und mir mit einem Mal
die Situation
wie ein Dejavu
erscheint,
bekannt
und doch
fremd,
nah
und doch unerreichbar,
beginne ich
einzutauchen
in das
Vergangene,
das sein wird.

Manchmal
erwache ich
dann
mit einem
Lächeln
doch
hin und wieder
beginne ich
zu frieren,
weil mich
ein Hauch
von Dir
berührt hat,
tief innen,
wo ich meinte
nichts mehr
zu spüren.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 08.05.2003    um 15:20 Uhr   


Wenn die Nacht mich mit Sehnsucht verlässt,
bleibt mir bis zum Morgenrot das Träumen.

Wenn die Traurigkeit mich mit Gefühl verhüllt,
bleibt mir bis zum Sonnenaufgang das Hoffen.

Wenn der Tag mich von der Nacht trennt,
bleibt mir bis zum Tagesbeginn noch eine letzte Berührung
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 08.05.2003    um 15:26 Uhr   



Innig, sinnig dein Blick
Ich schaute in deine Augen.
Du sagtest
Komm mit mir
in mein Zauberreich.
Warte nicht zu lange,
komm gleich.
Zu schwache Gefühle.
Viel zu starke Vernunft.
Angst vor dem Leben,
vor einer gemeinsamen Zukunft.
Engel,
du entschwebtest auf deiner Wolke,
hattest ein Leben, weißer als Schnee.
Nach Jahren sahen wir uns wieder,
einfach so beim Tanz.
Deine Blicke sagten,
ich will dich jetzt ganz.
Komm mit mir in mein Zauberreich,
komm bitte gleich.
Starke Gefühle.
Schwache Vernunft.
Wo ist unsere Zukunft?
Ich schwebte mit dir auf der Wolke,
aber die Vergangenheit holte uns ein.
Engel ohne Flügel,
mit einer Kette am Bein.
Ich weiß,
ich will mit dir gehen
in dein Zauberreich.
Werde auf dich warten,
denn es geht leider nicht gleich.
Zu starke Gefühle,
überhaupt keine Vernunft.
Wir werden sie gemeinsam finden
unsere Zukunft
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 08.05.2003    um 15:36 Uhr   




Fenster geöffnet -
verhalten spiegelt sich darin
ein Fetzen hellen Himmels
flimmert auf
vor dem trüben Hintergrund
kahl
ragen Äste rein
ins Bild
nackte Finger der Baumkrone
wölben sich bizarr
wie der gekräuselte Rand
eines Korallenriffs
bleibt stehen für einen Moment
dann
verwackelt
das Spiegelbild
kommt zur Ruhe gar
verschwindet schließlich ganz -
Fenster wieder zu
das Bild verwischt
flimmernder Tanz
ins Nichts
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 08.05.2003    um 15:42 Uhr   



All die
Wege,
ob
verschlungen
ausgetreten
steil
gemütlich
laut
vertraut
sind
doch nur
Wege
die mich
daran erinnern,
wohin mich
meine
Träume führten
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 08.05.2003    um 16:22 Uhr   



Liebe ist ein schönes Wort,
doch oft gebraucht am falschen Ort.
Das Gefühl, jemanden wirklich zu lieben,
ist mehr, als nur gefolgt den sexuellen Trieben.

Wenn man an einen Menschen denkt,
und ihm alle Freuden schenkt,
wenn man Leid mit ihm durchsteht,
ihm vertraut, wohin er auch geht,
wenn man sich in den Armen liegt,
und sich dann geborgen fühlt.
Wenn man nicht schlafen kann,
weil die Sehnsucht einen besiegt,
zu fühlen, das es nur diesen Menschen für dich gibt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 08.05.2003    um 16:23 Uhr   


Man lernt sich kennen, unterhält sich.
Man lernt sich mögen, man gefällt sich.

Man lernt sich lieben, man begehrt sich.
Man hält Verlobung, man vermählt sich.

Man lebt in Ehe, man vermehrt sich.
Man wechselt Windeln, man verklärt sich.

Man möchte reden, doch verhöhnt sich.
Man will nicht streiten und versöhnt sich.

Man teilt ein Bett, doch man verschmäht sich.
Man bleibt zusammen und man quält sich.

Man liebt sich nicht mehr, läßt sich scheiden.
Der Rest ist Schweigen...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 08.05.2003    um 16:24 Uhr   


Staubkörnchen werden
vom Wind getragen
von einem Ort
zum anderen.

Und wenn der Wind
zum Orkan wird,
dann sind die Staubkörnchen
verloren.

Werden durch die Lüfte
geschleudert,
landen in dem Meer
des Vergessens.

Sind wir nicht alle
wie die Staubkörnchen
im Wind?

Jedoch - wir haben
einen Halt -
Glauben wir
an die Liebe!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 08.05.2003    um 16:29 Uhr   


Wenn meine Lippen zärtlich die deinen berühren,
kann ich das Beben deines Körpers spüren.
Ich sehe in deine Seele hinein
und wünschte du wärst für immer mein.


Für diesen einen Moment lang
steh' ich unter einem Zwang.
Unter dem Zwang dich nie wieder loszulassen,
dich mit meinen Armen zu umfassen.


Dich zu lieben ist wie eine süße Melodie.
Ich hoffe du vergisst das nie
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 08.05.2003    um 16:30 Uhr   


Die Sterne am Himmel sind verschwunden -
einen, den hab' ich noch gefunden.

Er lag einfach da, auf dem Boden
und ich - ich hab' ihn aufgehoben.

Einst war er bestimmt sehr schön und voller Glanz,
jetzt ist er zerbrochen und einfach nicht mehr ganz.

Ich hab' ihn dann mit nach Haus genommen,
ihn geklebt und geputzt -
jedoch nicht wieder zum Leuchten bekommen.

Die Einsamkeit am Himmel oben, die hat ihn zerstört,
dabei hat dieser Stern zu einem anderen gehört.

Doch aus einem unbekannten Grund ließen sie einander fallen
und verloren sich in des Universums weiten Hallen.

Der Schmerz dieses Sternes muss unerträglich sein,
ich weiß das, denn auch ich bin tief gefallen und jetzt allein.

Wir verbrachten einst wunderschöne Stunden,
doch diese sind, wie die Sterne des Himmels einfach so verschwunden
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 08.05.2003    um 16:30 Uhr   


...Himmel, die Sonne scheint mit voller Kraft,
nur zwei kleine, die lass ich außer acht,
sie können dem Wetter sicher nicht störn,
kein Gewitter, kein Donner ist zu hörn !

***

Sie schweben hoch und langsam dahin,
die Natur weiß ihren Sinn,
in gleicher Richtung - parallel,
der Wind befiehlt - langsam oder schnell !

***

Ihr Aussehn - das bild ich mir so ein,
jede könnte ein Engelsflügel sein,
Er hat sie da oben irgendwo abgestellt,
nicht befestigt - und wurden weggefegt !?

***

Jetzt aber - ziehen sie sich gegenseitig an,
sie kommen sich näher und bleiben dran,
sie wollen sich verbinden - da wird was draus,
zusammen sehen sie - wie ein großes Herz aus!

***

Verbunden haben sie jetzt die Sonne bedeckt,
rundum erscheint Schleier - fast schon perfekt,
ein Düsenjet fliegt durch, und hinterlässt spuren,
wie ein Liebespfeil - solche Konturen!

***

Ein Gemälde der besonderen Art,
es bringt Liebesgedanken in Fahrt !
es geht um uns - aus zwei wurde eins,
unsere beiden Herzen -
- - deins und meins !
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 08.05.2003    um 21:16 Uhr   



einen Moment
bewusst innehalten
die Augen schließen
meinem Innersten lauschen

einen Augenblick
in mir versunken
die Nähe genießen
die Wärme fühlen

eine Sekunde
mich um mich drehen
Fußspuren im Sand
oft im Kreis gelaufen

für eine Ewigkeit
die stille Gewissheit:
die Träume werden
mir Heimat sein -
Geborgenheit
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 08.05.2003    um 21:17 Uhr   


Zitternd,
unruhig
umherlaufend,
bis ich mich
in Deine Arme
flüchten kann.

Dort diesen
vertrauten Geruch
wahrnehmend,
Still werden.

Nach all
dem Trubel,
der Hektik
die Augen schließen
und Ruhe
tanken
von Dir.
Das Sterben der Seele
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