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geschrieben am: 08.05.2003 um 08:45 Uhr
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Bestimmt älter als Du
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 09:07 Uhr
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| und bis du die erinnerungen alle aufgeschrieben hast biste dann uralt |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 09:10 Uhr
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| und wenn ist es meine sache gelle Hoellentor |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 09:15 Uhr
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klar doch, man macht sich ebend halt so seine gedanken.
willste nich mal lieber leben statts immer bloss zu schreiben? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 09:20 Uhr
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Ich lebe ja
Nur nachts wenn ich nicht schlafe schreib ich |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 09:36 Uhr
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| und wann schläfste denne? tags? |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 09:42 Uhr
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| Schlaf schon aber nicht viel Nachts |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 09:54 Uhr
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| muss nu inne schule. tschau nightrose schlaf gut |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 09:56 Uhr
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| Bye Hoellentor :-) schönen Tag Dir |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 14:16 Uhr
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Träumend erwacht,
Deine Augen
vor mir,
Augen,
die lebendig,
Dich versprühen.
Jeder
Wimpernschlag,
erzählt Geschichten,
verzaubert,
nimmt mich mit
auf die Reise.
Wie gerne
würde ich jetzt
mit Dir weiterträumen,
sehen wie
sie sich
verändern,
mit jeder
Regung,
jedem Lächeln.
Und doch,
begleiten sie mich
in diesen Tag.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 14:17 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 14:21 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 14:29 Uhr
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geschrieben am: 08.05.2003 um 15:20 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 15:26 Uhr
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Innig, sinnig dein Blick
Ich schaute in deine Augen.
Du sagtest
Komm mit mir
in mein Zauberreich.
Warte nicht zu lange,
komm gleich.
Zu schwache Gefühle.
Viel zu starke Vernunft.
Angst vor dem Leben,
vor einer gemeinsamen Zukunft.
Engel,
du entschwebtest auf deiner Wolke,
hattest ein Leben, weißer als Schnee.
Nach Jahren sahen wir uns wieder,
einfach so beim Tanz.
Deine Blicke sagten,
ich will dich jetzt ganz.
Komm mit mir in mein Zauberreich,
komm bitte gleich.
Starke Gefühle.
Schwache Vernunft.
Wo ist unsere Zukunft?
Ich schwebte mit dir auf der Wolke,
aber die Vergangenheit holte uns ein.
Engel ohne Flügel,
mit einer Kette am Bein.
Ich weiß,
ich will mit dir gehen
in dein Zauberreich.
Werde auf dich warten,
denn es geht leider nicht gleich.
Zu starke Gefühle,
überhaupt keine Vernunft.
Wir werden sie gemeinsam finden
unsere Zukunft
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 15:36 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 15:42 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 16:22 Uhr
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Liebe ist ein schönes Wort,
doch oft gebraucht am falschen Ort.
Das Gefühl, jemanden wirklich zu lieben,
ist mehr, als nur gefolgt den sexuellen Trieben.
Wenn man an einen Menschen denkt,
und ihm alle Freuden schenkt,
wenn man Leid mit ihm durchsteht,
ihm vertraut, wohin er auch geht,
wenn man sich in den Armen liegt,
und sich dann geborgen fühlt.
Wenn man nicht schlafen kann,
weil die Sehnsucht einen besiegt,
zu fühlen, das es nur diesen Menschen für dich gibt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 16:23 Uhr
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Man lernt sich kennen, unterhält sich.
Man lernt sich mögen, man gefällt sich.
Man lernt sich lieben, man begehrt sich.
Man hält Verlobung, man vermählt sich.
Man lebt in Ehe, man vermehrt sich.
Man wechselt Windeln, man verklärt sich.
Man möchte reden, doch verhöhnt sich.
Man will nicht streiten und versöhnt sich.
Man teilt ein Bett, doch man verschmäht sich.
Man bleibt zusammen und man quält sich.
Man liebt sich nicht mehr, läßt sich scheiden.
Der Rest ist Schweigen...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 16:24 Uhr
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geschrieben am: 08.05.2003 um 16:29 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 16:30 Uhr
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Die Sterne am Himmel sind verschwunden -
einen, den hab' ich noch gefunden.
Er lag einfach da, auf dem Boden
und ich - ich hab' ihn aufgehoben.
Einst war er bestimmt sehr schön und voller Glanz,
jetzt ist er zerbrochen und einfach nicht mehr ganz.
Ich hab' ihn dann mit nach Haus genommen,
ihn geklebt und geputzt -
jedoch nicht wieder zum Leuchten bekommen.
Die Einsamkeit am Himmel oben, die hat ihn zerstört,
dabei hat dieser Stern zu einem anderen gehört.
Doch aus einem unbekannten Grund ließen sie einander fallen
und verloren sich in des Universums weiten Hallen.
Der Schmerz dieses Sternes muss unerträglich sein,
ich weiß das, denn auch ich bin tief gefallen und jetzt allein.
Wir verbrachten einst wunderschöne Stunden,
doch diese sind, wie die Sterne des Himmels einfach so verschwunden
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 16:30 Uhr
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...Himmel, die Sonne scheint mit voller Kraft,
nur zwei kleine, die lass ich außer acht,
sie können dem Wetter sicher nicht störn,
kein Gewitter, kein Donner ist zu hörn !
***
Sie schweben hoch und langsam dahin,
die Natur weiß ihren Sinn,
in gleicher Richtung - parallel,
der Wind befiehlt - langsam oder schnell !
***
Ihr Aussehn - das bild ich mir so ein,
jede könnte ein Engelsflügel sein,
Er hat sie da oben irgendwo abgestellt,
nicht befestigt - und wurden weggefegt !?
***
Jetzt aber - ziehen sie sich gegenseitig an,
sie kommen sich näher und bleiben dran,
sie wollen sich verbinden - da wird was draus,
zusammen sehen sie - wie ein großes Herz aus!
***
Verbunden haben sie jetzt die Sonne bedeckt,
rundum erscheint Schleier - fast schon perfekt,
ein Düsenjet fliegt durch, und hinterlässt spuren,
wie ein Liebespfeil - solche Konturen!
***
Ein Gemälde der besonderen Art,
es bringt Liebesgedanken in Fahrt !
es geht um uns - aus zwei wurde eins,
unsere beiden Herzen -
- - deins und meins !
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 21:16 Uhr
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einen Moment
bewusst innehalten
die Augen schließen
meinem Innersten lauschen
einen Augenblick
in mir versunken
die Nähe genießen
die Wärme fühlen
eine Sekunde
mich um mich drehen
Fußspuren im Sand
oft im Kreis gelaufen
für eine Ewigkeit
die stille Gewissheit:
die Träume werden
mir Heimat sein -
Geborgenheit |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 08.05.2003 um 21:17 Uhr
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Zitternd,
unruhig
umherlaufend,
bis ich mich
in Deine Arme
flüchten kann.
Dort diesen
vertrauten Geruch
wahrnehmend,
Still werden.
Nach all
dem Trubel,
der Hektik
die Augen schließen
und Ruhe
tanken
von Dir. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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