| "Autor" |
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geschrieben am: 25.07.2003 um 12:41 Uhr
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Wer bringt das Licht dem schwarzen Schafe
Obgleich es klein und hässlich ist?
Nein, Einsamkeit ist seine Strafe
Und kurz nur seine Daseinsfrist
Freunde sind wie weite Sterne
Niemals da wenn man sie braucht
Ja, auch die Ratte nimmt die Ferne
Wenn die Katze böse faucht
Des Herzens Sprache ist die Stille
Ich beherrsche sie zu gut
Im Grase zirpt die kleine Grille
Ertränk ich sie mit meinem Blut
Langsam stirbt das größte Feuer
Wenn der Himmel Tränen weint
Doch Liebe ist so furchtbar teuer
Und Licht viel dunkler als es scheint. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.07.2003 um 12:43 Uhr
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Rose
Ich hab den höchsten Berg erklommen
Wagte Schritt auf feuchten Stein.
Nur um zu Dir hinzukommen
Ohne Dich kann ich nicht sein.
Von Sturm und Wind brutal geschunden
Seh ich Dich im Grase stehn.
Ich fühle mich mit Dir verbunden
Will nicht an Dir vorübergehn.
Die Sonne hörte auf zu scheinen
Und Nebel hat das Grün durchnässt.
So wirkt es als wärst Du am weinen
Wenn der Tau Dein Haupt verlässt.
Ja, auch in mir sich Tränen regen;
Haben wir doch gleiches Leid.
Ich will mich zu Dir hinbewegen
Mein Geist für alles stets bereit.
So setz ich mich zu Deiner Linken
Schweige still doch unbeschwert.
Lass uns in Träume schön versinken
Bis die Sonne wiederkehrt. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.07.2003 um 14:46 Uhr
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liebe nightrose,
ich möchte nur mal kurtz hier stören um dir zu sagen wie schön ich deine gedichte finde, und dazu dann die passenden bilder, wirklich sehr schön!
nun will ich auch nicht länger hier stören, und verschwinde wieder ganz leis!
Liebe grüsse lässt lula hier Geändert am 25.07.2003 um 14:50 Uhr von lula21 |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.07.2003 um 14:58 Uhr
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| Lächelt zu Lula danke Dir....und stören tust Du nicht ;o) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.07.2003 um 16:48 Uhr
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Es bereitet mir eigendlich garkeine Freude
Mir in die eigene Brust zu schneiden
Das zarte Metal über meinen Körper zu ziehen
Um tiefe Wunden in mein Fleisch zu erzeugen
Erschöpft vom Leben
Lasse ich mich einfach fallen
Um es zu sehen
Wie kleine rote Perlen
Meinen Körper entlang gleiten
Es sind die Tränen meiner Seele
Jede gefüllt mit Angst und Schmerz
Kleine Flüsse bilden sich
In ihnen schwimmt meine Verzweiflung
Doch kann ich meine Schmerzen
Dort nicht ertränken
Es sind zu viele
Um das die Tränen meiner Seele
Sie wiedergeben können
Nach vollendeter tat
Bleiben die Narben meiner Vergangenheit
Jede hat ihre eigene Geschichte
Jede war einst die Quelle
Von den Tränen meiner Seele
Doch egal wie schlecht es einem geht, das Leben geht weiter!!! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.07.2003 um 17:10 Uhr
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Unten läuft die Straße entlang,
doch über den Dächern ist es still.
Dort ist keine einzige Häuserwand,
man kann tun was man will.
Hinauf zu fliegen, wie ein Vogel,
das wünsch" ich mir.
Flöge ich dann zusammen mit dir?
Würdest du mir folgen,
mit mir gehen?
Könntest du mich verstehen?
Ich seh die Vögel ziehen,
meine Seele schreit nach Freiheit,
möchte ich von hier fliehen.
Meine Seele spannt ihre Flügel
Und erhebt sich über die Erde,
was würde ich fühlen,
wenn es jetzt soweit wäre?
Unten läuft die Straße entlang,
doch über den Dächern ist es still.
Sitze sehnsüchtig auf meiner Fensterbank
Und denk darüber nach was ich will. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.07.2003 um 17:15 Uhr
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Lange hingegen suchte ich dich , du stolzes Gefühl das nach Liebe schreit.
Mit Tränen im Gesicht entfang ich dich , genau so wie ich dich wieder
verlor.
Doch seist du fast einmalig , wo sollte ich sowas wie deines gleichen je
finden.
Ich ging verborgenes und verbotenes ab , alles nur um deine nähe zu spüren
, doch fabd ich wonach ich suchte ? NEIN, du seist das einzigste was ich
jemals so stark lieben sollte , so nahm ich es mir vor.
Svchatten überfielen das Land , dass ich nach Glück absuchte , doch jemand
war svchneller als ich. Warum nur , warum fand ich es nicht zuerst , oder
was machte ich falsch , das sie mich nicht wollte?
Ich liebe sie immer noch , daran wird sich nichts ändern, unser beiden
gefühle leben schon in Zweisamkeit.
Lasset sie scheiden , nur über meine Leiche.
Auf das wir ewig glücklich sind
ENDE DES TRAUMES! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.07.2003 um 17:19 Uhr
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Deine Seele ist ein Vogel,
stutze ihm die flügel nicht,
denn er will sich doch erheben
aus der Nacht ins Morgenlicht.
Deine Seele ist ein Vogel,
stopf nicht alles in ihn rein.
Er wird zahm und satt und träge,
stirbt den Tod am Brot allein.
Deine Seele ist ein Vogel,
schütze ihn nicht vor dem Wind.
erst im Sturm kann er dir zeigen,
wie stark seine Flügel sind.
Deine Seele ist ein Vogel,
und er trägt in sich ein Ziel.
Doch wird er zu oft geblendet,
weiß er nicht mehr, was er will.
Deine Seele ist ein Vogel.
Hörst du ihn vor Sehnsucht schrein,
darfst den Schrei du nicht ersticken,
bleibt er stumm, wirst du zu Stein.
Deine Seele ist ein Vogel,
stutze ihm die Flügel nicht,
denn er will sich doch erheben
aus der Nacht ins Morgenlicht |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.07.2003 um 17:23 Uhr
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| lächelt, sehr schönes Gedicht,mit wahrem Hintergrund,wenn man es sehr genau liest,nimmt nightrose einfach in den arm.........elke |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.07.2003 um 17:27 Uhr
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| Elke lieb drückt smile ja den Hintergrund hat es ;o) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.07.2003 um 17:57 Uhr
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relächelt zu nightrose und danke dir.....
wünsche dir und allen anderen hier ein schönes wochenende
und viel spass
liebe grüsse lässt lula hier |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.07.2003 um 18:02 Uhr
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| Wünsche ich Dir auch Lula :o) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.07.2003 um 19:09 Uhr
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Nacht liegt überm kleinen Dorf
und Regen fällt vom Dach der Welt
Die Kirchenglocke schlägt schon zwölf
doch noch hält sich der Schlaf zurück
Man hört entfernt die Autos rauschen
welche schnell auf der Straße durch die Dunkelheit sausen
Und in Gedanken fragt man sich derweilen
wo ihr Weg wohl enden wird
Gespannt leiht man den Dingen sein Ohr
erfährt dadurch von neuem den Klang der Welt
Ja, im warmen Bett da lässt sichs lauschen
auf jene Geräusche von dort draußen
Und ist es auch schon spät
so wiegt die Müdigkeit doch scheinbar nichts
So lausche ich weiterhin hinaus
und zähle die fallenden Regentropfen auf dem Dach |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.07.2003 um 21:55 Uhr
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Seit Geburt ein Wanderer
auf der Suche nach dem Sinn des Lebens
Seit Geburt ein Sterbender
auf dem verzweigten Weg zum Tod
Seit Geburt ein Mensch
mit all seinen Fehlern und Schwächen
Seit Geburt ein denkendes Wesen
auch wenn die Schärfe der Sichtweise aller Dinge noch fehlt
Seit Geburt ein Individuum
keiner der dem Anderen gleicht in allem was er tut
Seit Geburt von Ängsten bestimmt
Ängste die man verdrängen kann doch die nicht verschwunden sind
Seit Geburt fest im Lauf der Zeit verankert
der Zeit die in jeder Sekunde das Leben regiert
Seit Geburt von Gefühlen abhängig
Gefühle die den Alltag eines Jeden tagein, tagaus dominieren
Seit Geburt dem Leben ausgesetzt
wie man es meistern wird bleibt im Dunkeln
Seit Geburt . . .
bis zum Tod |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.07.2003 um 23:26 Uhr
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Du standest da, warst nicht allein,
Zwei strahlend Augen waren Dein.
Selbst eine sternenklare Nacht
Hätte dieses Leuchten nicht erbracht.
Ich sah zu Dir, Du sahst zurück
Ein Lächeln, nur ein Augenblick.
Am Anfang wußt ich nicht so recht,
Ein Zufall nur oder war es echt.
Habe nie etwas wie Dich gesehen,
Voll Anmut und so wunderschön.
Dein sanftes Lächeln war so rein,
Du konntest nur ein Engel sein!
Mein Auge nicht dem Deinen wich,
Bis unsere Blicke trafen sich.
Mein Herz blieb stehn
und schlug doch schneller,
Dein Lächeln strahlte immer heller.
Kein Zufall war es, wußte ich nun,
Doch was sollte ich als nächstes tun?
Wie macht man einem Engel klar,
Daß man ihn findet wunderbar?
Dich anzusprechen brauchte Zeit,
Mir kam es vor wie eine Ewigkeit.
Doch als das erste Wort gesprochen,
War ein meterdickes Eis gebrochen.
Unser Gespräch war zwar nicht lang,
Doch fing mein Herz zu lodern an,
Ein kleines Feuer Du entfachtest,
Als Du zum Abschied nochmal lachtest.
Wie wird es jetzt wohl weiter gehen?
Vielleicht mag es in den Sternen stehen.
Doch eines weiß ich ganz genau,
Ich möchte Dich gern wieder sehn! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.07.2003 um 23:30 Uhr
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Willst du dein Herz mir schenken,
so fang' es heimlich an,
dass unser Beider Denken
Niemand erraten kann.
Die Liebe muss bei Beiden
allzeit verschwiegen sein,
drum schliess' die grössten Freuden
in deinem Herzen ein.
Behutsam sei und schweige,
und traue keiner Wand,
lieb' innerlich und zeige
dich aussen unbekannt.
Kein Argwohn musst du geben,
Verstellung nöthig ist,
genug, dass du, mein Leben,
der Treu' versichert bist.
Begehre keine Blicke
von meiner Liebe nicht,
der Neid hat viele Stricke
auf unser Thun gericht.
Du musst die Brust verschliessen,
halt' deine Neigung ein,
die Lust, die wir gemessen,
muß ein Geheimniss sein.
Zu frei sein, sich ergehen,
hat oft Gefahr gebracht,
man muss sich wohl verstehen,
weil ein falsch Auge wacht.
Du musst den Spruch bedenken,
den ich zuvor gethan:
willst du dein Herz mir schenken,
so fangŽ es heimlich an. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.07.2003 um 12:01 Uhr
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Einsam findet sich die Seele
hör ich zu lange nichts von Dir
zu viele Stunden stilles Warten
scheuchen Gedanken hoch in mir.
Warte auf eine Zeile, ein Wort von Dir
doch nur die Stille, leeres Schweigen
verschluckt den Schrei, den Willen
meine Liebe Dir zu zeigen.
Versicht' ich auf die Zweisamkeit
ein Stachel tief im Inneren
drückt auf die Seele Heiterkeit
sucht nach Erinnerungen.
Treff ich Dich wieder
verfliegt das Warten und die Zeit
doch für ein neues Warten
bin ich trotzdem nicht bereit...
Und es bleibt doch nicht anderes |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.07.2003 um 12:08 Uhr
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An manchen Tagen könntest du die ganze Welt umarmen.
Du hast ein Lächeln auf dem Mund,
und deine Seele ist so frei
und gesund.
Vor lauter Frohsinn summst du zufrieden Lieder vor dich hin.
Doch an manchen Tagen denkst du,
du seiest allein.
Und glaubst nicht daran,
dass deine Wunden jemals heilen.
Dein Herz ist schwer,
deine Seele leer.
Dann musst du all deinen Mut zusammennehmen
und versuchen dein Leben zu leben.
Glaube an dich
und du wirst sehen,
dein Leben wird wunderbar weitergehen! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.07.2003 um 12:29 Uhr
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Liebe in deinen Augen
Ich erstarre im Schein
Was ich für dich fühle
Lässt mich wieder glauben
Liebe in deinen Augen
So tief, so rein
So klar
Ich glaube ich träume
Ist es wirklich war?
Liebe in deinen Augen
Hab ich mich verliebt?
Seit langem konnte ich wieder spüren
Dass es Liebe gibt
Liebe in deinen Augen
Bitte, Bitte verlass mich nicht
Schenk mir ein bisschen Wärme
Nimm mich mit ins Licht |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.07.2003 um 12:29 Uhr
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Augen wie der Ozean, so weit weg
Deine Stimme, so unbekannt
Die zärtlichen Worte von dir lassen mich dahinschmelzen und die taten missen
Sehnsucht nach der Erfüllung meiner Träume, Sehnsucht nach dir
Nach deinen Berührungen, deinen Küssen, deinen Liebesbeweisen
In meinen Träumen lebt all das auf und du bist bei mir
Dich einmal festhalten können, für immer
Dir meine ganze Liebe schenken
Dir mein Herz zu Füßen legen und deines tief in meiner Brust verwalten
Eins mit dir werden und für immer sein
Nächtelang mit dir reden und Zeit mit dir verbringen
... dir dabei in die Augen schauen
Deine Wärme spüren und Deine zärtlichen Hände auf mir spüren
Einfach wissen das du da bist, den Augenblick genießen und niemals mehr vergessen
Wissen das du mich liebst und dir meine Gefühle zeigen können
Das ist alles was ich mir erträum |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.07.2003 um 12:31 Uhr
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Es gibt so viel
Was wir nicht wissen
Doch wir wissen rein gar nichts
Ist unser Herz mal zerissen.
"Ich liebe Dich"
Sagte ich zu Dir
Ich glaub Du verstehst nicht
Was ich möchte von Dir.
Du bedeutest mir so viel
Und das möchte' ich Dir sagen
Liebe ist kein Spiel
Kann ich es wagen?
Die magischen drei Worte
Kosten sehr viel Mut
Doch wenn ich Dich sehe
Dann wallt mein Blut.
Ich vermisse Dich
Ich brauch Dich so sehr
Meine Gefühle zu Dir
Schwanken hin und her.
Du hast mein Herz gestohlen
Wie ein Dieb in der Nacht
Ich frage mich nur
Warum hast Du das gemacht?
Ich musste Dich fragen
Ob's ne Chance für uns gibt
Doch wie soll ich's Dir sagen
"Ich hab mich in Dich verliebt!"?
Doch schließlich hab ich's gesagt
Und dein Parfum dabei gerochen
Doch Deine Antwort war "Nein"
Du hast mein Herz zerbrochen.
Du hast schon `nen Freund
Meintest Du so zu mir
Das war der Gnadenstoß für mein Herz
Mich zieht doch alles zu Dir.
Wir wollten trotzdem Freunde werden
Haben viel Zeit zusammen verbracht
Jetzt liegt mein Herz in Scherben
Das hast nur Du vollbracht.
Ich lag jede Nacht wach
In Gedanken bei Dir
Unfähig zum schlafen
Liebe macht Menschen zum Tier.
Was hab ich für Dich
An Gedanken investiert
Zogst meine Gefühle durch den Dreck
Denn wir sind leider nicht liiert.
Ich hab Dir noch mal gebeichtet
Wie sehr ich Dich mag
Ich war nur kurz erleichtert
Jetzt liegt mein Herz wieder brach.
Die Hoffnung ist verflogen
Doch der Schmerz bleibt noch lang
Hast meine Gefühle betrogen
Was fang ich jetzt mit mir an.
Nun sitze ich hier
Schreib aus Verzweiflung diese Zeilen
Geh ich noch mal zu Dir
oder soll ich hier verweilen?
Ich weiß nicht wieso
Und auch nicht weshalb
Doch Liebe ist grausam
Sie macht müde und alt.
Ich hoff, Du bist glücklich
Wenn ich's schon nicht sein kann
Werd's schon irgendwie packen
Auch Schmerz zieht von dannen.
Und die Moral von der Geschicht':
Liebe bringt Schmerz!
Liebe lohnt sich nicht! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.07.2003 um 12:34 Uhr
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Vor ein paar Monaten
sind wir auseinandergegangen.
Ich weiß nicht warum,
aber ich glaube,
es hat nie richtig angefangen.
Wenn ich an Dich denke,
tut ein kleiner Teil
meines Herzens weh.
Der kleine Teil,
der immer noch
für Dich schlägt.
Obwohl wir uns selten gesehen haben,
war ich Dir verfallen.
Wie zwei Kinder
wollen wir nur noch Freunde sein.
Und der kleine Teil meines Herzens,
der noch immer für Dich schlägt,
wird Dich so schnell
nicht vergessen! |
Das Sterben der Seele
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.07.2003 um 09:43 Uhr
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Du schönes Glück doch ganz allein,
zieh wieder in mein Herze ein.
Lang genug war die Zeit von Trauer und Pein,
ich möcht auch mal wieder glücklich sein.
ich möcht auch gern mal wieder jemanden Küssen
oder weil man sich nicht sehen kann,denjenigen vermissen.
Das Gefühl gebraucht zu werden
und nicht allein sein hier auf Erden.
Das Gefühl von menschlicher Nähe,
dass ist es wonach ich mich sehne.
Denn im Moment fühl ich mich allein.
Immer allein,das kann es doch auch nicht sein.
Ich weiß irgendwann wird es vergehn,
dann hab ich jemanden nachdem ich mich sehn
und hoffentlich verlässt er mich dann nicht,
weil sonst wieder Tränen rolen über mein Gesicht |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.07.2003 um 11:54 Uhr
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morgen Andrea,schmunzelt auch zu Dir wird das Glück kommen,das weiss ich ,und zwar dann,wenn Du nicht damit rechnest,weisst ja sowas passiert immer unverhofft,also warte nicht und aufeinmal ist er da,schaut Dich an und sagt zu Dir: Hey Süsse ich liebe Dich.....,das Gedicht ist wunderschön geschrieben,wie alles von Dir ,grinst frech und auch mal nicht so lange....umarme Dich lieb ....Elke
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| "Autor" |
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geschrieben am: 27.07.2003 um 12:19 Uhr
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Ich warte ja nicht kennst mich doch ;o)
Was kommt das kommt...wenn nicht ist es mein Schicksal
Weiss das Dein Glück da ist und nimmer weggeht zwinkert....
und so soll es auch sein...manchmal werden Steine in den Weg gelegt doch Du und Er habt gelernt sie zum umgehn und das ist gut so smile...
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Das Sterben der Seele
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