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geschrieben am: 19.02.2004 um 21:04 Uhr
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Und endlich kommt die Sonne langsam wieder :)
Wünsche allen ein paar Sonnenstrahlen und natürlich:
Gute 24 Stunden.
pinox |
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geschrieben am: 25.02.2004 um 14:28 Uhr
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... Ich habe diesen Brief im Internet gefunden
Abschiedbrief an einen Freund - von Bernd.
Und WER damit gemeint ist, ist wohl klar ....
Teil 1
Mein lieber Freund,
sicher hast Du Dir schon Gedanken gemacht, dass Du in den letzten Tagen von mir nichts mehr gehört hast und dass wir uns auch nicht mehr getroffen haben. Noch fällt es mir schwer überhaupt Worte zu finden, Worte, die Dich betreffen.
Ich habe eine Entscheidung getroffen und diesmal, ohne Dich zu fragen. Ich will nicht mehr diese zerstörerische Beziehung mit Dir weiterleben, mit anderen Worten, ich will mich von Dir trennen. Schon lange wollte ich die Beziehung zu Dir aufgeben, aber ich habe mich so total abhängig von Dir gemacht. Ich konnte es mit ansehen, wie ich mich in unserer Beziehung zerstört habe und doch konnte und wollte ich mich von Dir nicht trennen.
An vielen Tagen dachte ich, morgen, ja morgen trenne ich mich, doch am nächsten Tag schaffte ich schon wieder nicht den Weg dich loszulassen.
Ich weiß bis heute immer noch nicht genau, warum ich so an Dir festgehalten habe. Vielleicht war es der Rausch, den ich mit Dir immer wieder erleben konnte? Obwohl das ja auch nicht mehr stimmte, denn gerade in der letzten Zeit habe
ich das mit dir gar nicht mehr erlebt. Und doch habe ich die Hoffnung auf ein tolles, rauschvolles Erlebnis mit Dir nicht aufgegeben, das war mein größter Fehler!
Du hast mir viel genommen und wolltest mich nur noch für Dich alleine haben. Ich habe mich selbst blind gemacht und habe mich zum Lügen immer wieder selbst motiviert, nur damit ich nicht von Dir los komme. Ich verleugnete Dich und unsere Beziehung, wo ich nur konnte. Ich verdrehte die Realität um die wahre Realität nicht zu erkennen.
Als ich bemerkte, dass Du mir auch noch die wichtigsten Menschen in meinem Leben nehmen wolltest, (denn Du
wolltest mit mir ganz alleine sein), habe ich versucht, ganz ohne Dich auszukommen. Doch bald habe ich mir mal wieder vorgemacht, dass Du mir mehr zu bieten hast als alle anderen Menschen. Aber das kenne ich von mir, immer wenn es um Dich geht, bin ich dabei mir etwas vorzumachen, mich selbst zu belügen, nur damit ich meine Abhängigkeit von Dir nicht spüren muss. Ich wollte Dich nicht aufgeben, aber auch meine Freunde nicht verlieren. Also begann ich, mich mit Dir heimlich und nur in bestimmten Zeitabständen zu treffen. Da ich große Angst hatte, dass die anderen von unserem Treffen etwas bemerken, waren unsere Rendezvous nur ganz kurz. Und doch fiel es den anderen immer wieder auf. Denn, wenn ich Dich getroffen hatte, war ich ein anderer Mensch. Klar das es den anderen auffallen musste!
Fortsetzung ... |
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geschrieben am: 25.02.2004 um 17:04 Uhr
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Teil 2
Alle Verleugnungen halfen nicht mehr, denn sie glaubten mir nicht mehr. Sie hatten ja immer recht, aber wie konnte ich das zugeben? Die heimlichen Treffen klappten auch nur am Anfang, aber meine starke Sehnsucht nach Dir wurde immer stärker. Ich wollte Dich wieder täglich um mich herum haben und du warst sofort damit einverstanden. Und so kam es, wie es kommen musste, ich verlor all meine Freunde.
Zum wiederholten Male hatten wir wieder eine ganz enge Beziehung. Ich brauchte Dich schon wenn ich aufwachte und ich brauchte Dich den ganzen Tag über. Und oft verspürte ich auch das starke Verlangen nach Dir in der Nacht.
Kein Weg war mir zu weit, um Dich irgendwo zu holen, damit Du bei mir bist. Und kein Preis war mir zu groß, wenn mein Körper und meine Seele nach Dir schrie.
Ich hasste Dich, weil Du mich so abhängig von Dir gemacht hast. Deshalb habe ich immer wieder versucht, Dich los zu werden. Ich habe immer wieder um meine Gefühle gekämpft.
"Ich hasse Dich, aber verlass mich nicht!" Das war mein
innerer Kampf. Ich brauchte Dich, weil mein Körper und meine Seele nach Dir schrie. Und ich hasste Dich, weil sich alles nur noch um Dich drehte.
Ich vernachlässigte alles, sogar mich selbst. Nur Du warst für mich noch wichtig. Ich kann bis heute nicht verstehen, warum ich an Dir so festgehalten habe. Aber selbst wenn ich es verstehen würde, ich kann es sowieso nicht mehr rückgängig machen. Es gab Zeiten da habe ich sogar meine Mitmenschen dafür verantwortlich gemacht, dass ich von Dir nicht loskomme. Mann was war ich so blöd, dass ich nicht gemerkt habe, wie unehrlich ich zu mir selbst war! Ich schämte mich vor meiner Umwelt, weil ich von Dir nicht loskam und viele behaupteten noch, dass ich selbst daran schuld sei.
Fortsetzung (Teil 3)
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geschrieben am: 25.02.2004 um 17:06 Uhr
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Teil 3
Ich war nicht schuld, dass ich dich getroffen habe. Aber ich weiß, dass ich die Verantwortung trage, dass ich mich von Dir nicht lösen wollte. Ich hätte es eigentlich merken müssen, wie abhängig ich von Dir bin. Denn es ist ja nicht das erste Mal, dass ich mit Dir Schluss machen will. Immer hatte ich die besten Ausreden, die ich nur noch mir selbst glaubte, warum ich von Dir nicht loskomme. Du wirst mir fehlen, aber ich will endlich leben! Ich weiß noch nicht wie, aber ich weiß dass ich es will. Ich habe mir von Dir fast alles nehmen lassen, sogar noch mein Selbstwertgefühl. Tragisch ist, dass ich es bemerkt habe und es zuließ. Ich weiß nicht wer Deine Stelle einnehmen wird, aber ich bin mir sicher Du bist es nicht mehr. Ich komme alleine von Dir nicht weg, das habe ich schmerzlich erkannt. Daher habe ich mich mit Menschen getroffen, die ein gleiches Schicksal erlebt haben. Und ich werde von ihnen lernen. Ich werde nicht einsam Zuhause sitzen und Dir nachtrauern. Und ich werde dieses Mal gut aufpassen, dass ich nicht in mein eigenes Jammertal wieder hinein falle. Es wird für mich nicht leicht werden, aber es ist leichter als dieses zerstörerische Drama mit Dir. Ich mache Dich nicht für unsere Beziehung verantwortlich, denn auch ich habe Dich benutzt, eingesetzt und mir vorgemacht, dass ich Dich brauche. Ich lasse Dich endlich gehen. Ich brauche Dich nicht mehr. Ich will leben!
Dein Freund
g24h
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geschrieben am: 27.02.2004 um 19:24 Uhr
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Mein Leben in fünf Kapiteln
1.
Ich gehe die Straße entlang. Da ist ein tiefes Loch
im Gehsteig. Ich falle hinein. Ich bin verloren....
Ich bin ohne Hoffnung. Es ist nicht meine Schuld.
Es dauert endlos, wieder herauszukommen.
2.
Ich gehe dieselbe Straße entlang. Da ist ein tiefes
Loch im Gehsteig. Ich tue so, als sähe ich es nicht.
Ich falle wieder hinein. Ich kann nicht glauben,
schon wieder am gleichen Ort zu sein. Aber es ist
nicht meine Schuld. Immer noch dauert es sehr
lange herauszukommen.
3.
Ich gehe dieselbe Straße entlang. Da ist ein tiefes
Loch im Gehsteig. Ich sehe es. Ich falle immer noch
hinein.... aus Gewohnheit. Meine Augen sind offen.
Ich weiß, wo ich bin. Es ist meine eigene Schuld. Ich
komme sofort heraus.
4.
Ich gehe dieselbe Straße entlang. Da ist ein tiefes
Loch im Gehsteig. Ich gehe darum herum.
5.
Ich gehe eine andere Straße.
Autorin: Portia Nelson
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geschrieben am: 29.02.2004 um 15:04 Uhr
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"Mehr ueber Alkoholismus"
Wir verhalten uns beim ersten Schluck so absurd
und unverstaendlich, wie jemand, der den Tick hat,
achtlos ueber die Strasse zu gehen. Fuer ihn ist es ein
Nervenkitzel, kurz vor einem schnellfahrende Fahrzeug beiseite zu springen.
Trotz gut gemeinter Warnungen macht ihm das einige Jahre Freude.
Bis zu diesem Zeitpunkt wuerde man ihn als Narren bezeichnen, der einen merkwuerdige Auffassung von Spass hat. Dann verlaesst ihn das Glueck, und er wird mehrmals hintereinander leicht verletzt.
Wenn er normal waere wuerde man erwarten, dass er es
bleiben laesst.
Kurz darauf wird er wieder angefahren und erleidet diesmal einen Schaedelbruch.
Kaum aus dem Krankenhaus, wird er von der Strassenbahn angefahren und bricht sich den Arm. Er verspricht, mit seinem irrsinnigen Verhalten auf der Stasse fuer immer aufzuhoeren, bricht sich aber nach ein paar Wochen beide Beine.
So geht dieser Unsinn jahrelang weiter, begleitet von seinem Versprechen, vorsichtig zu sein oder die Strasse
ganz zu meiden.
Schliesslich kann er nicht mehr arbeiten, seine Frau laesst sich von ihm scheiden, und er ist der Laecherlichkeit preisgegeben.
Er versucht alles, um sein irrsinniges Zwangsverhalten auf der Strasse aus dem Kopf zu bekommen. Er laesst sich in eine Anstalt einweisen in der Hoffnung, dort Besserung zu finden.
Am Tag der Entlassung rennt er vor ein Feuerwehrauto und
bricht sich das Kreuz. So ein Mann waere verrueckt, nicht
wahr?
Dieses Beispiel klingt vielleicht laecherlich. Aber ist
es das wirklich? Wir, die wir durch die Mangel gedreht
worden sind, muessen zugeben, dass dieses Bild genau auf
uns zutraefe, wuerden wir das oben beschriebene, irrsinnige Verhalten im Strassenverkehr durch Alkoholismus ersetzen.
So intelligent wir vielleicht in anderer Beziehung
waren - wenn es um Alkohol ging, waren wir auf eine
seltsame Weise verrueckt. Das ist eine harte Sprache.
Aber ist es nicht die Wahrheit?
Aus dem Buch
Anonyme Alkoholiker (Blaues Buch)
(Ein Bericht ueber die Genesung
alkoholkranker
Maenner und Frauen)
Herausgeber un Copyright 1983
Anonyme Alkoholiker deutscher Sprache
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geschrieben am: 29.02.2004 um 15:25 Uhr
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hmmmm..klingt eher nach ADS oder ADSH als nach Alkoholismus :-) |
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geschrieben am: 30.03.2004 um 20:15 Uhr
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"Die Kunst der kleinen Schritte"
Gebet von Antoine de Saint-Exupéry
Ich bitte nicht um Wunder und Visionen, Herr,
sondern um Kraft für den Alltag.
Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte.
Mach mich findig und erfinderisch,
um im täglichen Vielerlei und Allerlei
rechtzeitig meine Erkenntnisse und Erfahrungen
zu notieren, von denen ich betroffen bin.
Mach mich griffsicher in der richtigen Zeiteinteilung.
Schenke nur das Fingerspitzengefühl, um herauszufinden,
was erstrangig und zweitrangig ist.
Ich bitte um Kraft für Zucht und Maß,
dass ich nicht durch das Leben rutsche,
sondern den Tagesablauf vernünftig einteile,
auf Lichtblicke und Höhepunkte achte,
und wenigstens hin und wieder Zeit finde
für einen kulturellen Genuss.
Lass mich erkennen, dass Träume nicht weiterhelfen,
weder über die Vergangenheit, noch über die Zukunft.
Hilf mir, das Nächste so gut wie möglich zu tun
und die jetzige Stunde als die wichtigste zu erkennen.
Bewahre mich vor dem naiven Glauben,
es müsste im Leben alles glatt gehen.
Schenke nur die nüchterne Erkenntnis,
dass Schwierigkeiten, Niederlagen, Misserfolge,
Rückschläge eine selbstverständliche Zugabe zum Leben sind,
durch die wir wachsen und reifen.
Erinnere mich daran,
dass das Herz oft gegen den Verstand streikt.
Schick mir im rechten Augenblick jemand, der den Mut hat,
mir die Wahrheit in Liebe zu sagen.
Ich möchte Dich und die anderen immer aussprechen lassen.
Die Wahrheit sagt man sich nicht selbst, sie wird einem gesagt.
Ich weiß, dass sich viele Probleme dadurch lösen, dass man nichts tut.
Gib, dass ich warten kann.
Du weißt, wie sehr wir der Freundschaft bedürfen.
Gib, dass ich diesem schönsten, schwierigsten, riskantesten
und zartesten Geschenk des Lebens gewachsen bin.
Verleihe mir die nötige Phantasie, im rechten Augenblick ein
Päckchen Güte, mit oder ohne Worte, an der richtigen Stelle abzugeben.
Mach aus mir einen Menschen, der einem Schiff mit Tiefgang gleicht,
um auch die zu erreichen, die 'unten' sind.
Bewahre mich vor der Angst, ich könnte das Leben versäumen.
Gib mir nicht, was ich mir wünsche, sondern was ich brauche.
Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.07.2004 um 22:42 Uhr
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Der Filosoff
Der Filosoff soff Tag und Nacht
woraus er eine Filosoffie gemacht.
Mal ist's Glas voll, dann ist es leer,
im Leben geht es grad so her.
Und wenn das letzte Glas zerkracht,
sich der Filosoff vom Acker macht.
Dann klappt des Sarges Deckel zu
der Filosoff hat seine Ruh.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2006 um 20:19 Uhr
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Nach langer Zeit melde ich mich heut wieder einmal hier.
Heute, fast auf den Tag genau, ist es 7 Jahre und 7 Monate her, das mich jemand bzgl. meines Alkoholproblems angesprochen und mir geholfen hat, davon weg zu kommen.
Ich bin auch heute noch trocken und bereue keinen einzigen Tag davon.
Auf eine Frage, aus diesem Thread möchte ich noch eingehen. Lange Zeit habe ich diese schlichtweg überlesen, bzw. ignoriert. Ich weiss nicht, ob die Person, die das geschrieben hat, hier noch liest, oder ob es Sie noch gibt, dennoch will ich ihr antworten.
(f)warum warst du dann nicht in der lage, von einem anderen freund auch hilfe anzunehmen ..
V.(/f)
Ich war blind und ignorant. Mit dem Wissen von heute würde ich mir von dir helfen lassen. Damals war ich (noch) nicht so weit.
Es tut mir leid, dass ich dich nicht an mich rangelassen habe, sondern alles abblockte.
Ich hoffe, dir geht es gut - so wie mir. :)
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| Link - die hessische Bergstrasse und der Wein.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 04.10.2006 um 20:45 Uhr
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doch, doch .. es gibt mich noch .. allen widrigkeiten zum trotz .. und es geht soweit ganz gut .. stuttgart ist ne nette gegend, nur die schwaben stören hier ein wenig ..
so long .. |
| ich bin verantwortlich für das, was ich sage, nicht für das, was DU verstehst! |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 25.04.2007 um 23:17 Uhr
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Seit Samstag abend geht es mir gar nicht gut. Auf einer Feier habe ich den ganzen Abend aufgepasst, ja keinen Alkohol zu konsumieren. Weder beim Sektempfang, noch beim Essen (in allerlei Soßen war das Zeugs drin), vom Trinken gar nicht zu reden.
Dann stellte mir jemand ein Eis hin, welches ich gar nicht bestellt hatte, und meinte, ich solle mal probieren - ein Fehler... denn dieser "Früchtebecher" hatte es in sich. Kirschwasser war drin.
Ich habe mich dann erst einmal übergeben müssen und seither habe ich wieder dieses Verlangen. Es ist ätzend. Meine Haare jucken - ich spüre jedes einzelne davon, meine Haut ist aufgekratzt, wieder blute ich am Knöchel und permanent dieses Jucken am ganzen Körper.
Ich hoffe, es geht bald vorüber...
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| Link - die hessische Bergstrasse und der Wein.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 26.05.2007 um 13:00 Uhr
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Wie sieht's denn im Moment aus Mallet ?
LG
Nuc |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 05.08.2011 um 22:51 Uhr
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Ob hier noch jemand liest?
Mir geht es immer noch gut.
Ein paar Freunde und Bekannte sind schon gegangen. Einige sehe ich nicht mehr regelmäßig, andere sind schlicht aus meinem Blickfeld verschwunden.
Erinnern tue ich mich an viele. Auch an jemanden aus Kipfenberg, die nun wohl endgültig verschwunden ist - schade.
Eine gute Zeit an alle. |
| Link - die hessische Bergstrasse und der Wein.... |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 14.08.2011 um 08:56 Uhr
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Zitat von: Mallet Ob hier noch jemand liest? |
Hin und wieder lese ich hier noch :o)
Hallo Mallet :-w |
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