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Nutzer: Lazor
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geschrieben am: 15.01.2004    um 22:50 Uhr   
ich möchte auch mein beileid aussprechen...
so etwas ist wirklich furchtbar!
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Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 16.01.2004    um 13:26 Uhr   
Sie haben das Herz aus der Brust mir genommen
Und habens gelegt in ein Grab;
Das Leben, es ist mir abhanden gekommen,
Es ist mir gegangen hinab.
Ihr Seufzer beklommen,
Ihr Augen umschwommen,
Wie seid ihr entkommen?
Ich gab
Euch alle ja mit ihr ins Grab.




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Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 17.01.2004    um 14:29 Uhr   
O ihr Sternenaugen,
Oder Augensterne!
Könnt' ihr aus der Ferne
Diese Thränen saugen,
Die ich um euch wein' und weine gerne,
O ihr Augensterne,
Oder Sternenaugen!
Wozu könnten taugen
Euerm lichten Kerne
Diese trübem Gram entpreßten Laugen?

O ihr Sternenaugen,
Oder Augensterne!
Wollt ihr dennoch gerne
Diese Thränen saugen,
Die ich zu euch wein' in jene Ferne?
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Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 18.01.2004    um 22:29 Uhr   
Nun seh' ich wohl, warum so dunkle Flammen
Ihr sprühtet mir in manchem Augenblicke,
O Augen, gleichsam um in einem Blicke
Zu drängen eure ganze Macht zusammen.
Dort ahnt' ich nicht, weil Nebel mich umschwammen,
Gewoben vom verblendenden Geschicke,
Daß sich der Stral bereits zur Heimkehr schicke
Dorthin, von wannen alle Stralen stammen.
Ihr wolltet mir mit eurem Leuchten sagen:
Wir möchten nah dir immer bleiben gerne,
Doch ist uns das vom Schicksal abgeschlagen.
Sich recht uns an! denn bald sind wir dir ferne.
Was dir noch Augen sind in diesen Tagen,
In künft'gen Nächten sind es dir nur Sterne
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Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 18.01.2004    um 23:51 Uhr   
Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn.
Römerbrief 8, 38f
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Nutzer: Gast_smilie
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geschrieben am: 19.01.2004    um 00:24 Uhr   
Lieber Cedrik,

Für einen Augenblick bleibt die Erde stehen und ein zarter Sonnenstrahl tastete sich sachte durch die Wolkendecke, er war klein und leuchtete sehr hell in das Leben derer , die ihn trafen.
Wir ahnten nicht, dass er keine Chance bekommen würde, noch heller zu werden.
Kleiner Sonnenstrahl, wir können es nicht begreifen, dass du nicht mehr bei uns bist und vermutlich werden wir es nie verstehen.
Wir haben soviele Fragen, auf die es keine Antworten gibt.Eines möchten wir dir sagen: Danke, dass du bei uns warst.
Es war ein wunderschöner Augenblick und dein Licht wird immer weiterleuchten.

Möge Deine Familie viel Kraft für die kommende Zeit finden und stets von Deinen Sonnenstrahlen berührt werden und sich ihrer Wärme erinnern.
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Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 19.01.2004    um 15:24 Uhr   
Nun seh' ich wohl, warum so dunkle Flammen
Ihr sprühtet mir in manchem Augenblicke,
O Augen, gleichsam um in einem Blicke
Zu drängen eure ganze Macht zusammen.
Dort ahnt' ich nicht, weil Nebel mich umschwammen,
Gewoben vom verblendenden Geschicke,
Daß sich der Stral bereits zur Heimkehr schicke
Dorthin, von wannen alle Stralen stammen.
Ihr wolltet mir mit eurem Leuchten sagen:
Wir möchten nah dir immer bleiben gerne,
Doch ist uns das vom Schicksal abgeschlagen.
Sich recht uns an! denn bald sind wir dir ferne.
Was dir noch Augen sind in diesen Tagen,
In künft'gen Nächten sind es dir nur Sterne.


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Nutzer: elke72
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geschrieben am: 19.01.2004    um 16:55 Uhr   
Die Traurigkeit!!!

Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlangkam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei einer zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen. Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte:

"Wer bist du?"

Zwei fast leblose Augen blickten müde auf.

"Ich?" Ich bin die Traurigkeit",

flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war.

"Ach die Traurigkeit!"

rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.

"Du kennst mich?"

fragte die Traurigkeit misstrauisch.

"Natürlich erkenne ich dich immer wieder! Einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet."



"Ja aber...",

argwöhnte die Traurigkeit,

"warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?"

"Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, daß du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?"

"Ich.....ich bin traurig",

antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme.
Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr.

"Traurig bist du also",

sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf.

"Erzähl mir doch, was dich so bedrückt."

Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht.

"Ach, weißt du",

begann sie zögernd und äußerst verwundert,

"es ist so, daß mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest."
Die Traurigkeit schluckte schwer.
"Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen.
Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: "Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Man muss sich nur zusammenreißen. Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen."

"Oh ja",

bestätigte die alte Frau,

" Solche Menschen sind mir schon oft begegnet"

Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen.

"Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das
tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, daß ich ihnen dabei helfe. Statt dessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu."


Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel.

"Weine nur, Traurigkeit,"

flüsterte sie liebevoll,

"ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt."

Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin:

"Aber...aber - wer bist eigentlich du?"


"Ich?"

sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen.

"Ich bin die Hoffnung."!
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Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 19.01.2004    um 22:16 Uhr   
Hallo Hopser!
Na Kleiner wir geht es dir??? Ich vermisse dich. Wollte dir danke sagen danke das du da warst und danke das ich deine Mutter sein durfte. Hab angst vor der Zukunft ohne dich, aber ich denke wir müssen der Zukunft eine Changs geben. Du bist wohl irgendwo bei mir sein ganz nah und wirst mir helfen.
Hab dich lieb deine Mama
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Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 20.01.2004    um 15:45 Uhr   
Niemals anders sah ich dich erwachen
Als mit einem heitern Lachen,
Gleich als ob vom Paradiesesbaume
Blüten du gepflückt im Traume.
Und so hoff ich, daß mit heiterm Lachen
Du auch jetzo wirst erwachen
Droben von des Lebens kurzem Traume
Unterm Paradiesesbaume.
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Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 20.01.2004    um 22:38 Uhr   
Pur
schneckenfreund

Du mein allerbester Schneckenfreund,du Grübchenakrobat, Du charmanter
großäugiger Prinzregent Du liebenswürdiger Diktator der jede Gnade kennt Du wissensdurstig, lebenshungrig Kind Du gibst dem Ganzen einen beseren Sinn

Wenn der alltägliche kalte Wind durch die Seelenritzen pfeift wenn die Lust am Spaß sich ängstlich versteckt
Dann nimm mich in die Arme bis dann nur noch Liebe bleibt und erzähl, was hast Du heute entdeckt?

Chorus
In meinem Leben hab ich unanständig Glück, Denn es gibt Dich!
In meinem Leben wär es leerer, fader, trister. Ohne Dich aus heiterem Himmel
Hier direkt in meine Welt. Du hilfst mir, bist mir Kumpel und Held

Ja der Duden hat längst ausgedient aus deinem süßen Mund klingt die Sprache witzig, neu und frech und bunt.
Du spielst den ganzen tag, gehst den Wunder auf den grund. Und dein Lachen steckt zwar an, ist doch gesund.
Wenn die ersten fiesen Monster dann sich in dein Zimmer traun, dann leih ich Dir den nötigen Mut.
Wir werden sie solang es geht vertreiben und verhaun oder besser noch, du lachst sie kaputt.

Chorus.. In meinem Leben....

Du mein allerbester Teddystreichler
Der beim schlafen "Schnuckeln" träumt
Du mein aller-, allerbester Schneckenfreund.

In meinem Leben...

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Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 21.01.2004    um 14:26 Uhr   
Du hast gewacht und gesprungen,
Schlafe! was willst du mehr?
Du hast gelacht und gesungen,
Schlafe! was willst du mehr?
Du hast gelacht und gesungen,
Nie war das Herz dir schwer;
Nun hat die Nacht dich umrungen,
Schlafe! was willst du mehr?

Nun hat die Nacht dich umrungen,
Und von dem Schattenheer
Ist deine Pracht verschlungen;
Schlafe! was willst du mehr?

Ist deine Pracht verschlungen?
Wie ist Alles so sehr,
Was ich gedacht, mislungen!
Schlafe! was willst du mehr?

Was ich gedacht, ist mislungen;
Wie ist Alles so leer!
Von Todesmacht bezwungen,
Schlafe! was willst du mehr?

Von Todesmacht bezwungen,
Lachst du und springst nicht mehr.
Du hast gelacht und gesprungen;
Schlafe! was willst du mehr?
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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 22.01.2004    um 11:21 Uhr   
Nun ist das Licht im Steigen,
Es geht ins neue Jahr.
Laß deinen Muth nicht neigen,
Es bleibt nicht wie es war.
So schwer zu seyn, ist eigen
Dem Anfang immerdar,
Am Ende wird sichs zeigen,
Wozu das Ganze war.
Nicht zage gleich den Feigen
Und klag' in der Gefahr!
Schwing auf zum Sonnenreigen
Dich schweigend wie der Aar!
Und wenn du kannst nicht schweigen,
So klage schön und klar!
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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 22.01.2004    um 15:17 Uhr   
Gestern hatt' ich in Gottes Hand
Sein Leben übergeben,
So daß ich kaum darein mich fand
Ihn noch zu haben am Leben.
Nun wird, da er geschenkt mir schien,
Mir wieder das Opfer geheißen,
Um nur vom blutenden Herzen ihn
Noch einmal loszureißen.
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"Autor"  
Nutzer: Tarsinion
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geschrieben am: 22.01.2004    um 19:32 Uhr   
Ein geliebter Mensch...
aus dem Leben geschieden...
der Schmerz.. bei uns geblieben...

sein heller Schein...
mögest du anderen mit deinem Mut ein Vorbild sein...

dein junges Leben...gerade erst begonnen...
in unseren Händen zerronnen...

Wir schließen dich ein in unser Gebet...
dein Leben wieder in Gottes Hand gelegt...

Ein Kämpfer fürwahr...
Lobpreiset ihn für das was er war...

Stumm eine Kerze anzündet...

Dieses Gedicht ist nur für Cedrik, bitte Respektiert das...

Danke Pierre Häusig
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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 23.01.2004    um 13:45 Uhr   
Kleine Seele ich laß Dich gehen,
denn ich weiß wir werden uns wieder sehen.
Dein Leben hier auf Erden war viel zu schnell vorbei.
Ich liebe Dich, deshalb gebe ich Dich frei.

Dein Leiden hat jetzt ein Ende,
Ich übergebe Dich in mächtigere Hände.
Kleine Seele es tut sehr weh,
doch ich hoffe daß Du gut über den Regenbogen gehst.

Kleine Seele ich laß Dich gehen,
denn ich weiß wir werden uns wieder sehen.
Ich schaute in die dunkle Nacht.
Sterne funkelten -
der Mond schien hell.

Wolken schoben sich vor den
Anblick des Himmels.
Nur ein kleiner
Stern leuchtete
ganz leicht,
kaum zu erkennen.
Und ich wusste,
Du bist da
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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 23.01.2004    um 16:58 Uhr   
Sag nicht das es egal ist
denn... das ist es nicht

Sag nicht das du traurig bist
den sonst fällst du noch mehr
als dir lieber ist

Beuge dich nicht
vor denen die dich verletzten

Verlier nicht deine Träume
Lass sie nicht los
Den sie sind Dein
Nenne sie für Dich nur Mein

Verlier nicht dein Herz
Den sonst erlebst du nur mehr Schmerz

Lass dich einfach fallen
Lass dich gehn
Klettere hoch hinaus Richtung Himmel
Flieg richtung universum entgegen

Klau dir die Sterne
Bau dir ein Haus auf den Mond
Geh auf der Milchstrasse spazieren
und glaub das was DU fühlst

Lebe
Lebe
Lebe
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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 23.01.2004    um 20:00 Uhr   
An des schönsten Bildes Platze,
Pfui dir, Tod, welch eine Fratze
Du hast unterschoben!
Wo sind meines Kindes Mienen,
Die so ideal mir schienen,
Und das Herz mir hoben?
Die von dir entstellten Züge
Nimm, die ungeschickte Lüge,
Weg, o sei gebeten,
Und laß das verklärte Wesen,
Das für uns zu schön gewesen,
Vor den Geist mir treten!
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"Autor"  
Nutzer: Gast_einsame
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Registriert seit: 25.03.2001
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geschrieben am: 24.01.2004    um 17:18 Uhr   
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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 24.01.2004    um 21:01 Uhr   
Es schneit!!!!!!
Der Schnee
legt eine Decke,
über cedi Grab,
damit er nie wieder frieren muß.
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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 26.01.2004    um 12:38 Uhr   
Wie der Stahl der glühende zischt
Und des Zimmers Luft erfrischt,
Besprengt mit saurer Feuchte,
Bis seine Glut erlischt;
Könnte von dem heißen Schmerz
So gelöschet seyn mein Herz,
Und ausgelöscht! das deuchte
Mir kühl ein Liebesscherz.
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"Autor"  
Nutzer: TripleB
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geschrieben am: 26.01.2004    um 14:25 Uhr   
Hm..... bei sowas weiß ich nie so recht was ich sagen soll...
darum ein einfaches, herzliches Beleid.
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Nutzer: Gast_Foren
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geschrieben am: 26.01.2004    um 14:31 Uhr   


*traurig schaut*
es ist erstaunlich wie man selbst betroffen ist von menschen die man nie kannte und wie sehr es schmerzt wenn es ein kind ist..ein kleines kind,wie ein engel so rein und unschuldig...
Du magst wohl nicht der mutter sein,aber der spruch spricht jeden der familienmitglieder an:

Mütter halten ihre Kinder nur sehr kruz in den Armen.
Dich im Herzen hält die Mutter ihr Kind für immer!

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"Autor"  
Nutzer: hannah79
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geschrieben am: 27.01.2004    um 18:24 Uhr   
Erinnerungen ist das Festhalten von Dingen, die wir liebeb zbd nicht vergessen wollen.
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"Autor"  
Nutzer: DieTigerente
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Anzahl Nachrichten: 4

geschrieben am: 27.01.2004    um 21:01 Uhr   
Manchmal scheint das Leben
ungerecht und kalt
Der Weg zu steinig
um ihn zu gehen
Jeder Schritt
eine Qual
Jeder Sturz
enttäuschend und schmerzvoll

Dann beginnen wir
zu zweifeln
an uns
an euch
an der ganzen Welt

Meistern nur Starke
das Abenteuer Leben,
den Kampf,
gibt es denn einen Sieg?

Können wir uns schützen
vor Schicksal
Verlust und Tod?

Nein, niemals,
aber wir können
lieben, lächeln,
trauern, weinen
träumen und hoffen...

~~ im Gedenken an einen kleinen Jungen, der niemals vergessen sein wird, weil er auf ewig in euren Herzen lebt ~~
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