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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 27.04.2003    um 20:39 Uhr   


Gedanken einer Kerze....
Ihr habt mich angezündet und schaut nachdenklich in mein Licht. Vielleicht
freut Ihr Euch ein bisschen dabei. Ich jedenfalls freue mich, dass ich
brenne. Wenn ich nicht brennen würde, läge ich jetzt in einem Karton mit
andern, die auch nicht brennen. In so einem Karton haben wir überhaupt
keinen Sinn. Da liegen wir lediglich herum. Einen Sinn habe ich nur, wenn
ich brenne. Und jetzt brenne ich.

Aber seit ich brenne, bin ich schon ein klein bisschen kürzer geworden. Das
ist schade, denn ich kann mir ausrechnen, wann ich nur noch ein kleines
Stümpfchen sein werde. Aber so ist das - es gibt nur zwei Möglichkeiten:
Entweder ich bleibe ganz und unversehrt im Karton, dann werde ich nicht
kürzer, dann geht mir überhaupt nichts ab - aber dann weiss ich nicht, was
ich eigentlich soll. Oder ich gebe Licht und Wärme, dann weiss ich, wofür
ich da bin. Dann muss ich aber etwas von mir geben - von mir selbst, mich
selber. Das ist schöner als kalt und sinnlos im Karton.

So ist das auch bei Euch Menschen, genau so. Entweder Ihr bleibt für Euch,
dann geschieht Euch nichts, dann geht Euch nichts ab. Aber dann wisst Ihr
auch eigentlich nicht so recht, wofür. Dann seid Ihr wie Kerzen im Karton.
Oder Ihr spendet Licht und Wärme, dann habt Ihr einen Sinn. Dann freuen sich
die Menschen, dass es Euch gibt. Dann seid Ihr nicht vergebens da.

Aber dafür müsst Ihr etwas geben - von Euch selbst, von allem, was in Euch
lebendig ist: von Eurer Freude, Euer Herzlichkeit, von Eurer Treue, Eurem
Lachen, von Eurer Traurigkeit, von Euren Ängsten, von Euren Sehnsüchten...
Ihr braucht keine Angst zu haben, wenn Ihr dabei kürzer werdet. Das ist nur
äusserlich. Innen werdet Ihr immer heller. Denkt ruhig daran, wenn Ihr eine
brennende Kerze seht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Minousch
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geschrieben am: 27.04.2003    um 22:01 Uhr   

Meine Hände....
werden immer bei Dir sein...
dir Wärme geben und Geborgenheit...
durch die Haare streichen...sanft wie der Wind...
deine Tränen wegstreichen...und deine Wange streicheln..
nie sollst du gehen ohne die Hand in deiner...
sollst sie immer spüren...auch wenn sie nicht da ist...
denn beschützen soll sie Dich vor allem...
auch wenn sie Narben tragen...die Menschen sie nicht mögen.
so werd ich sie immer schützend um Dich legen...
denn kein Wind...kein Sturm...soll die Engelsflügel brechen
die einst gebrochen wurden...
Sanft liegen sie immer auf deiner Seele.....dort werden sie immer sein.....

von Elxir
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Nutzer: shadow_light
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geschrieben am: 27.04.2003    um 22:51 Uhr   
vergessen ist schwer und schmerzvoll
tränen trocknen viel zu langsam,
herzen schreien
und man möchte ihm folgen

am himmel blinkt ein stern:
ein geliebter mensch wird weiterleben,
in den herzen seiner lieben,
deswegen stirbt er nie wirklich

augen die lachten
augen die weinten
behalte sie im herzen
sie sind bei dir

__________________
shadow...
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Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 27.04.2003    um 22:52 Uhr   
AUS DEM BILDERBUCH:
"ABSCHIED VON RUNE" VON WENCHE OYEN UND MARTT KALDHOL

... "Sehe ich ihn wirklich nie, nie mehr wieder?" frag Sara. "Nein, nie wieder" antwortet Mama. " Aber irgendwie ist er trotzdem nicht ganz fort, denn wenn wir an ihn denken, können wir ihn ja in uns drin sehen. Und dann können wir auch mit ihm sprechen. Mach mal sie Augen zu und versuch es."
Ja Sara kann Rune drinnen in ihrmen Kopf sehen. Sie sieht, dass er lächelt, und er ist genauso wie früher. "Ein glück, dass ich das weiß!" sagt Sara zu ihrer Mama.
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Nutzer: Minousch
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geschrieben am: 28.04.2003    um 04:12 Uhr   

You never walk alone

You may be down
and you’re crying in your sleep
You may be all alone, no one around
and your hopes are just skin deep
Verena Stanley:
You cry a river Žtill an ocean starts to flow
On the verge of breaking down,
here’s what you need to know

You never walk alone,
I will be your friend
If you just carry on, I know that you’ll be strong
You never walk alone, I’ll be by your side
We are the chosen ones, we’ve only just begun
You never walk alone

When silence is sound
and you feel like screaming out
When life is cold as ice, open up your eyes
You gotta stand up proud

Feeling stronger with every breath you take
You’ll see a brighter sun as the day awakes

You never walk alone,
I will be your friend
If you just carry on, I know that you’ll be strong
You never walk alone, I’ll be by your side
We are the chosen ones, we’ve only just begun
You never walk alone

There’s a place inside
to keep you safe and warm
Where you’re welcomed
and be sheltered from the storm

You never walk alone,
I will be your friend
If you just carry on, I know that you’ll be strong
You never walk alone, I’ll be by your side
We are the chosen ones, we’ve only just begun
You never walk alone

Unity 2
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Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 28.04.2003    um 09:09 Uhr   
Die Freude ist ein Schmetterling
der dicht über den Boden flattert,
der Kummer dagegen ist ein Vogel
mit grossen, starken, schwarzen Schwingen,
die tragen uns hoch über das Leben,
das unten im Sonnenlich im Grünen liegt.
Der Vogel des Kummer fliet hoch oben,
dort, wo die Engel des Scherzes Wache halten
über die Lager des Todes.

Edith Södergran, 16 Jahre
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.04.2003    um 09:17 Uhr   
Vergiss es nie!!
Dass du lebst, war keine eigene Idee.
Und dass du atmest, kein Entschluss von dir.
Vergiss es nie!!
Dass du lebst, war eines anderen Idee
und dass du atmest sein Geschenk an dich.
Vergiss es nie!!
Niemand denkt, fühlt und handelt wie du.
Und niemand lächelt so, wie du es gerade tust.
Vergiss es nie!!
Niemand sieht den Himmel ganz genau wie du.
Und niemand hat je, was du weißt, gewusst.
Vergiss es nie!!
Dein Gesicht hat niemand sonst auf dieser Welt.
Und solche Augen hast alleine du.
Vergiss es nie!!
Du bist reich, egal, ob mit oder ohne Geld.
Denn du kannst leben.
Niemand lebt wie du.
Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls.
Keine Laune der Natur.
Ganz egal, ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur.
Du bist ein Gedanke Gottes
Ein genialer noch dazu:

~ DU ~ BIST ~ DU ~
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.04.2003    um 09:23 Uhr   
Auch beim Lachen kann das Herz trauern.

Bibel, Sprüche 14.13
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.04.2003    um 09:24 Uhr   
Blick in den Strom
Sahst du ein Glück vorübergehn,
das nie sich wiederfindet,
Ist's gut in einen Strom zu sehn,
wo alles wogt und schwindet.
O, starre nur hinein, hinein;
Du wirst es leichter missen,
Was dir, und soll’s dein Liebstes sein,
Vom Herzen ward gerissen.
Blick unverwand hinab zum Fluß,
Bis deine Tränen fallen,
Und sieh durch ihren warmen Guß
Die Flut hinunterwallen.
Hinträumend wird Vergessenheit
Des Herzens Wunde schließen;
Die Seele sieht mit ihrem Leid
Sich selbst vorüberfließen.

Nikolaus Lenau,
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geschrieben am: 28.04.2003    um 09:24 Uhr   
Daß nur ein Gast ich bin
auf dieser Erde,
es will mir mehr und mehr
zum Troste werden.
Seh ich die Wolke und das Gras, den Wind,
den Busch, den Baum und dich, du Menschenkind,
den Frühling und den Herbst
und aller Dinge Ende,
so seh‘ ich, daß auch meine Frist
schon bald zerronnen ist
und ruhet dann in Deinen Händen.

Dr. Carl Peter Fröhling (*1933)
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geschrieben am: 28.04.2003    um 09:25 Uhr   
Der fragende Mensch braucht eine Antwort, keine Worte.
Der zweifelnde Mensch braucht Zuspruch, keine Sprüche.
Der verzweifelte Mensch braucht Trost, keine Vertröstung.

Petrus Ceelen (*1943)
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geschrieben am: 28.04.2003    um 09:26 Uhr   
Einen geliebten Menschen in jungen Jahren plötzlich verloren? Da mag man noch so verzweifelt nach Gott rufen: es wird keine Antwort zu dem Unfaßbaren kommen. Vielleicht aber wird uns ein Engel aus der Finsternis führen und unsere Tränen in Tautropfen eines neuen Tages verwandeln.

Manfred Poisel (*1944)
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geschrieben am: 28.04.2003    um 09:27 Uhr   
Gott will uns trösten. Die Welt, wie sie in Wirklichkeit ist, macht uns immer Angst. Aber wer getröstet wird, sieht und hat mehr als die Welt, er hat das Leben mit Gott. Nichts ist zerstört, verloren, sinnlos, wenn Gott tröstet.

Dietrich Bonhoeffer (1906 - 1945)
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geschrieben am: 28.04.2003    um 09:27 Uhr   
Ich frage dich, was ist besser
wenn man verletzt wird?
Alles in sich hineinzufressen
und so keinen Trost zu erfahren,
noch nicht mal in dir selbst.
Oder über seinen Kummer
und seine Verletzungen
mit wahren Freunden zu sprechen
und so Trost und Wärme zu erfahren
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 28.04.2003    um 09:28 Uhr   
Ich möchte eine alte Kirche sein
voll Stille, Dämmerung und Kerzenschein.
Wenn du dann diese trüben Stunden hast,
gehst du herein zu mir mit deiner Last.
Du senkst den Kopf, die große Tür fällt zu.
Nun sind wir ganz alleine, ich und du.
Ich kühle dein Gesicht mit leisem Hauch,
ich hülle dich in meinen Frieden auch,
ich fange mit der Orgel an zu singen...
Nicht weinen, nicht die Hände heimlich ringen!
Hier hinten, wo die beiden Kerzen sind,
komm, setz dich hin, du liebes Menschenkind!
Ob Glück, ob Unglück, alles trägt sich schwer.
Du bist geborgen hier, was willst du mehr?
In den Gewölben summt’s, die Kerzenflammen
wehn flackernd auseinander, wehn zusammen.
Vom Orgelfuß die Engel sehn dir zu
und lullen dich mit Flötenspiel zur Ruh.
Ich möchte eine alte Kirche sein
voll Stille, Dämmerung und Kerzenschein.
Wenn du dann diese trüben Stunden hast,
gehst du herein zu mir mit deiner Last.


Manfred Hausmann (1898 - 1986)
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geschrieben am: 28.04.2003    um 09:29 Uhr   
In der Scheidung von Himmel und Erde liegt der Trost,
nicht in der Mischung.

Waldemar Bonsels (1880 - 1952)
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geschrieben am: 28.04.2003    um 09:30 Uhr   
Niemand vermag besser zu trösten, als wer Gleiches erfahren und durchlitten hat.

Dr. Carl Peter Fröhling (*1933)
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geschrieben am: 28.04.2003    um 09:30 Uhr   
Nur wer durch Traurigkeit ging, weiß, was es heißt, getröstet zu werden.

Esther Damm
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geschrieben am: 28.04.2003    um 09:31 Uhr   
Ohne Trost kannst du nicht leben. Trost ist aber nicht Alkohol, Schlafmittel, Spritze, die dich vorübergehend betäuben und dich dann hineinstürzen in eine noch schwärzere Nacht. Trost ist keine Flut von Worten. Trost ist wie eine lindernde Salbe auf eine schmerzende Wunde. Trost ist wie eine unverhoffte Oase in einer unbarmherzigen Wüste. Trost ist wie eine sanfte Hand auf deinem Kopf, die dir zur Ruhe verhilft. Trost ist wie ein gütiges Gesicht in deiner Nähe, jemand, der deine Tränen versteht, der auf dein gequältes Herz hört, der in deiner Angst und Verzweiflung bei dir bleibt und der dich hinweist auf ein paar Sterne.

Phil Bosmans (*1922)
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geschrieben am: 28.04.2003    um 09:31 Uhr   
Trösten ist eine Kunst des Herzens, sie besteht oft darin, liebevoll zu schweigen und schweigend mitzuleiden.

Otto von Leixner
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geschrieben am: 28.04.2003    um 09:32 Uhr   
Tröstung
Was im weinenden Auge mir oft die Tränen zurückhält, ist ein spielendes Kind oder ein Vogel im Flug.

Justinus Kerner (1786 - 1862)
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geschrieben am: 28.04.2003    um 09:33 Uhr   
Es gibt
Augenblicke
im Leben eines Menschen,
da ein Blume
mehr sagt
als alle Worte
dieser Welt

Es gibt
Momente
im Leben eines Menschen,
da ein liebes Wort
mehr sagt
als alle Blumen
dieser Welt

Es gibt
Zeiten
im Leben eines Menschen,
da eine stille Umarmung
mehr sagt
als alle lieben Worte
und alle Blumen
dieser Welt zusammen


peter e. schumacher (*1941)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.04.2003    um 09:33 Uhr   
Es ist ein Trost, der fest besteht,
Daß beides, gut und schlimm, vergeht.
Nun gut: Erinnerung bau ich an,
Sie nur ist Wahrheit und kein Wahn.

Ein anderer Sturm weht heut ums Haus,
Als der vor vielen tausend Jahren:
Wir bleiben immer unerfahren
Inmitten des Daseins unendlichem Graus.


Gerhart Hauptmann (1862 - 1946)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.04.2003    um 09:34 Uhr   
So komme, was da kommen mag!
Solang du lebst, ist es Tag.

Und geht es in die Welt hinaus,
wo du mir bist, bin ich zu Haus.

Ich seh dein liebes Angesicht,
ich sehe die Schatten der Zukunft nicht.

Theodor Storm
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geschrieben am: 28.04.2003    um 09:34 Uhr   
..und bisweilen
kommen da Worte,
die dich gleichsam
starker Hände
nehmen,
dich halten und
behutsam führen,
deren sanfter Druck
dir Trost schenkt
und die nicht
scheuen
die Nässe

deiner Tränen...

peter e. schumacher (*1941)
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