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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.04.2003    um 09:42 Uhr   
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.04.2003    um 09:42 Uhr   
Unzählige Blumen sehe ich in der Stadt,
jede, die eine eigene Geschichte hat.
Wie sie sich kraftvoll
durch den Asphalt bohren
oder in der Ecke stehen, klein und verloren.

Bin ich die Blume, die sich im Winde wiegt
oder die, deren Farben die Sonne liebt?
Kann ich die Menschen
mit meinem Duft erfreuen
oder werde ich mein Dasein bereuen?

Werde ich von Kinderhänden gepflückt
oder von Schuhen zerdrückt?
Unsicherheit und Fragen schleichen
sich in meine Gedanken ein.
Werden die Antworten auch dabei sein?
Und dann sehe ich ein Mauerblümchen stehen,
in der Sonne; und Menschen,
die an ihm vorübergehen.
Voller Lebensfreude tanzt es im Wind
und kitzelt an der Nase von einem Kind.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 28.04.2003    um 14:19 Uhr   
Wir sehen jetzt durch einene Spiegel,
in einenm dunklen Wort;
dann aber von Angesicht zu Angesicht.
Jetzt erkenne ich stückweise;
dann aber werd ich erkennnen,
gleichwie ich erkannt bin.

Erster Brief des Paulus an die Korinther
13. Kapitel, Vers 12
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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 28.04.2003    um 16:31 Uhr   
Wenn wir gewusst hätten,
wie sehr du uns fehlen würdest,
hätten wir dir gesagt,
wie sehr wir dich brauchen.

Wenn wir geahnt hätten,
wie traurig wir sein würden,
hätten wir vielleicht mehr gelacht.

Wenn uns jemand gesagt hätte,
wie viele Fragen offen bleiben würden,
hätten wir mehr von uns erzählt.

Wenn uns klar gewesen wäre,
wie kurz du mir uns zusammen sein würdest,
hätten wir die Zeit besser genutzt.

Vielleicht lernen wir wenigstens für die Zukunft?!

Sandra
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Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 28.04.2003    um 16:37 Uhr   
Komm heiliger Geist,
der leben schafft,
erfülle uns
mit deiner Kraft.
Dein Schöpferwort
rief uns zum Sein:
nun hauch uns
Gottes Odem ein.

Komm Tröster,
der die Herzen lenkt,
du Beistand,
der der Vater schenkt,
aus dir strömt
Leben, Licht und Glut,
du gibst uns Schwachen
Kraft und Mut.

Gotteslob 241, 1-2
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Nutzer: bluemchenpuzzel
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geschrieben am: 28.04.2003    um 16:51 Uhr   
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Nutzer: Schattenzauber
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geschrieben am: 28.04.2003    um 17:41 Uhr   
schluckt...

ich wünsche dir und deiner familie sehr sehr viel Kraft.
In euren Herzen wird er ewig weiterleben...

Liebe Grüße, schatti
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Nutzer: Minousch
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geschrieben am: 28.04.2003    um 18:22 Uhr   
Woran wir einmal Freude hatten und zutieft geliebt haben,

können wir niemals verlieren.

Denn alles, was man zutiefst liebt, wird ein Teil von uns.



Helen Keller

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Nutzer: Karim22
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geschrieben am: 28.04.2003    um 19:33 Uhr   
Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.

Bibel, Johannes 8,12

Dies war der Konfirmationsspruch meiner Mutter, der auch sie durch ihre lange Krankheit bis in den Tod hinein begleitet hat. Er hat ihr immer Hoffnung gegeben und auch wir Zurückgebliebenen schöpfen aus ihm immer wieder Kraft, in Freude und nicht in Verzweifelung an ihr Leben zu denken.

Ich wünsche Euch, Cedric's Familie, dass auch ihr Trost und Zuversicht in diesem kleinen Spruch findet. In jedem Kinderlachen habt ihr ein Stück dieses Lichtes gesehen und wenn ihr in euch hinein horcht, werdet ihr die Wärme dieses Klanges weiterhin spüren.

Wie ihr Allah auch nennen mögt, ich wünsche euch, dass er euch beisteht.


Shaii Shahansha Karim
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"Autor"  
Nutzer: Minousch
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geschrieben am: 28.04.2003    um 19:58 Uhr   
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"Autor"  
Nutzer: Fantasyangel
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geschrieben am: 28.04.2003    um 19:58 Uhr   
*im Stillen einfach eine Kerze für Cedrik anzündet*
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"Autor"  
Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 28.04.2003    um 20:33 Uhr   
Über Fenne und Flur von Rohan, das grün im Grase steht,
Von Westen streicht der Windher, der um die Mauer weht.
"Oh Wind, du Wandrer, was bringst du mir Neues zu Abendstund?
was ward dir über Cedrik, den junge recken, kund?"
"Im Mondenschein sah ich ihn reiten durch einene öden Gau,
Gen Norden durch sieben Flüsse, die Wasser breit und grau;
Vielleicht sah ihn später der Nordwind, als ich siene spur verlor,
Und hörte, wie er ins horn stieß, der Sohn das Denethor."
"O Cedrik! Von den Wällen gen Westen blick ich aus,
Doch aus den leeren gauen kamst du nicht nach Haus."
Von Süden eine salziger Meerwind fährt stöhnend zum Tor herein,
Von Dünen und Klippen her trägt er dar Möwen klagendes Schrein.
"O seufzender Wind von Süden, was bringst du mir Neues zu Nacht?
Wo ist der edle Cedrik? Um ihn halt ich trauernd Wacht."
"Frag nicht mich, wo er sein mag! Der sturmgepeitschte Strand
Bringt vieler Menschen Knochen im weißen und schwarzen Sand.
So viele kamen stromabwärts getrieben ins brandende Meer.
Der Nordwind fragt! Wen er hertreibt, weiß keiner besser als er."
"O Cedrik! von der Küste zum Tor führt eine breiter Pfad,
Doch kamest du nicht mit den Möwen vom Seegestad."
Durchs Königstor fegt der Nordwind und über den Raurosfall
Und trägt zum Weißen Turm des Hornes dunklen Schall.
"O stürmishcer Nord, was bringst du mir Neues zum neuen Tag?
sag, wo der edle Krieger so lang verweilten mag!"
"Am Amon Hen, da riet er und schlug seine letzte Schlacht,
Mit Schwert und Schild, die brachen, ward er zu Wasser gebracht.
Das stolze Haupt und die Glieder, die betteten sie zu Ruh,
Und Rauros, golden schimmernd, trug ihn dem Meere zu."
"O Cedrik! Solang der Weiße turm wird stehen,
Solang wird er nordwärts zum goldenene Rauros shen."

Aus "Dem Herrn der Ringe" von J.R.R. Tolkien
leicht verändert statt Boromir wurde Cedrik eingesetzt.

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Nutzer: hannahwunder
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geschrieben am: 28.04.2003    um 21:14 Uhr   
NACHTGEFÜHL

Tief mit dunkler Nachtgewalt,
die mein Herz erhellt,
bricht aus jähem Wolkenspalt
Mond und Sternenwelt.

Seele flammt aus ihrer Gruft,
lodernd aufgeschürt,
da im bleichen Sternenduft,
Nacht die Harfe rührt.

Sorge flieht und Not wird klein,
seit der Ruf geschah.
Mag ich Morgen nimmer sein,
heute bin ich da!
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Nutzer: magic_maus
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geschrieben am: 28.04.2003    um 22:26 Uhr   
Hans Christian Andersen
Der Engel
Jedes Mal, wenn ein gutes Kind stirbt, kommt ein Engel Gottes zur Erde hernieder ,
nimmt das tote Kind in seine Arme,
breitet seine großen, weißen Flügel aus und fliegt über alle jene Stätten,
die das Kind einst geliebt hat.
Dort pflückt er eine ganze Handvoll Blumen und nimmt sie mit zum lieben Gott hinauf,
damit sie im Paradies schöner als auf der Erde blühen.
Der liebe Gott drückt alle Blumen an sein Herz, die Blume aber,
die ihm am liebsten ist, küsst er, und dann bekommt sie eine Stimme
und kann mitjubilieren in der großen Glückseligkeit.
Der Engel flog mit dem Kind über die Stätten seiner Heimat,
wo der Kleine gespielt hatte, und sie kamen durch Gärten mit schönen Blumen.


Welche wollen wir nun mitnehmen und in den Himmel verpflanzen? fragte der Engel.
Da stand ein schlanker, edler Rosenstock,
aber eine rohe Hand hatte seinen Stamm gebrochen, so daß die Zweige,
die voll von halb aufgeblühten Rosen waren, welk herabhingen.
"Nimm den armen Rosenstock mit, damit er oben in Gottes Garten aufblühen kann!"
sagte das Kind. Und der Engel nahm den Rosenstock und küsste das Kind dafür,
und der Kleine öffnete halb seine Augen.
Sie pflückten nun von den vielen anderen,
nahmen aber auch das verachtete Gänseblümchen und das Stiefmütterchen mit.
"Jetzt haben wir Blumen !"
jubelte das Kind, und der Engel nickte, aber sie flogen noch nicht hinauf zu Gott.
Es war Nacht, es war ganz still,
sie schwebten über einer schmalen Gasse in der großen Stadt,
und sahen einen Haufen Stroh, Asche, Kehricht, Scherben von einem Blumentopf.
Der Engel zeigte auf einen Klumpen Erde, der herausgefallen war
und nur durch die Wurzeln einer großen verdorrten Feldblume
ein wenig zusammengehalten wurde.
"Diese Blume nehmen wir mit", sagte der Engel.
"Während wir fliegen, will ich dir erzählen warum.


Dort unten in der engen Gasse,
in dem niedrigen Keller wohnte ein armer, kranker Knabe;
er musste schon als kleines Kind immer im Bett liegen;
und wenn es ihm gut ging,
konnte er auf Krücken ein paar mal in der kleinen Stube auf und ab gehen,
aber das war auch alles.
An einigen Tagen im Sommer fielen die Sonnenstrahlen
eine halbe Stunde lang in das Kellerloch hinein;
wo dann der arme, kranke Knabe saß und sich von der Sonne bescheinen ließ
und das rote Blut durch seine feinen Finger hindurchschimmern sah,
die er vor das Gesicht hielt, dann hieß es:
"Ja, heute ist er draußen gewesen!"
Er kannte den Wald in seinem wunderbaren Frühlingsgrün nur dadurch,
daß ihm der Sohn des Nachbarn einen Buchenzweig brachte;
den hielt er sich dann über den Kopf und träumte, unter den Buchen zu sein,
wo die Sonne schien und die Vöglein sangen.
An einem Frühlingstag brachte ihm sein Freund auch Feldblumen,
und unter diesen war zufällig eine,
an der noch die Wurzel hing; so wurde sie in einen Blumentopf gepflanzt
und an das Fenster dicht neben dem Bett gestellt.
Die Blume war von glücklicher Hand gepflanzt,
sie wuchs und gedieh, trieb jedes Jahr neue Stengel und frische Blüten.
Sie war für den kranken Knaben ein herrlicher Blumengarten,
sein größter Schatz auf dieser Erde.
Er begoß und pflegte sie und sorgte dafür, daß sie auch jeden letzten Sonnenstrahl bekam, der durch das niedrige Fenster drang.
Die Blume lebte in seinen Träumen, für ihn wuchs sie, blühte und verbreitete ihren Duft; sie war seine größte Freude.
Ihr wandte er im Tod sein kleines Antlitz zu, als der liebe Gott ihn rief.
Der Knabe ist nun schon ein Jahr bei Gott gewesen;
ein Jahr lang hat die Blume vergessen im Fenster gestanden und ist verdorrt;
deshalb wurde sie beim Unzug mit allem Kehricht auf die Gasse geworfen.
Und diese Blume ist es, diese arme, welke Blume,
die wir mit in unseren Strauß genommen haben;
denn sie hat mehr Freude gebracht als die kostbarste Rose im Garten einer Königin".


"Woher weißt du das alles?" fragte das Kind, das der Engel zum Himmel hinauftrug.
"Ich weiß es!" sagte der Engel,
" ich war ja selbst der kranke, kleine Knabe, der auf Krücken ging.
Meine Blume kenne ich wohl!"
Und das Kind öffnete seine Augen weit
und schaute in das schöne, frohe Gesicht des Engels,
und im selben Augenblick waren sie in Gottes Himmel,
wo Freude und Glückseligkeit herrschte.
Und Gott drückte das tote Kind an sein Herz, da bekam es Flügel,
und Hand in Hand flog es mit dem Engel dahin.
Der liebe Gott drückte auch die Blumen an sein Herz,
aber die arme ,verdorrte Feldblume küsste er,
und sie bekam eine Stimme und sang mit den Engeln,
die in engeren und weiteren Kreisen um Gottes Thron schwebten,
immer weiter fort bis ins Unendliche, aber alle gleich glücklich.
Alle sangen sie, auch die arme, kleine Feldblume, die verwelkt dagelegen war,
hingeworfen auf den Kehrichthaufen in der engen, düsteren Gasse.
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"Autor"  
Nutzer: magic_maus
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geschrieben am: 28.04.2003    um 22:34 Uhr   
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Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 28.04.2003    um 22:51 Uhr   
Hebe deine Augen auf zu den Bergen von welchen dir Hilfe kommt. Deine Hilfe kommt vom Herrn der Himmle under Erde gemacht hat. Er wird deine Fuß nicht gleiten lassen und der dich behüttet schläft nicht.
Psalm 121,1-3
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"Autor"  
Nutzer: magic_maus
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geschrieben am: 28.04.2003    um 22:52 Uhr   
Tag am Meer

Hast du schon mal am Meer gesessen und den Wolken beim Ziehen zugesehen?
Wie sie sich wie Laub am Baum am Himmel bewegen?
Mit kleinen zögerlichen Bewegungen, so als ob sie fürchten, den Himmel zu zerstören, wenn sie sich zu schnell bewegen?
Und das Geräusch der Wellen dazu gehört?
Wie das leise Rascheln von Papier, wenn es durch den Wind über die Landschaft getragen wird?
Und hast du dann in einem kurzen Moment deinen Engel gesehen, wie er zwischen den Wolken herausschaut?
Nur kurz, fast nicht wahrzunehmen.
Wenn nicht, geh ans Meer und schaue zu den Wolken hoch.
Und ich verspreche dir, du wirst deinen Engel sehen.
Und wenn du genau hinhörst, wirst du auch hören, wie er dir sagt, dass er dich liebt.
(copy)





Strahlen der Sonne schmecken.
auf einem Regenbogen laufen.
fliegen.
alles kann er jetzt machen
er wird auch alles tun , damit du ihn nicht vergisst.
Wenn du aufwachst, hast du Schlaf in den Augen.
Sternenstaub, den dir dein Engel in die Augen gestreut hat, damit du ihn nicht vergisst.



Geändert am 28.04.2003 um 22:54 Uhr von magic_maus
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"Autor"  
Nutzer: Filiana
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geschrieben am: 28.04.2003    um 23:37 Uhr   
Die Erinnerung deines Herzens bleibt wie ein Bild, das selbst der Winde nicht verwehen kann...

Ich wünsche dir und deiner Familie viel Kraft...

Filiana
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.04.2003    um 07:32 Uhr   


Erinnerungen lassen die,die wir lieben,
uns stehts nahe sein....

Obwohl Worte so wenig auszudrücken vermögen,
so hoffe ich,dass sie doch ein wenig helfen,
Dich über Deinen Verlust hinwegzutrösten.
Halte an Deinen Erinnerungen fest,
an all den schönen Momenten
der Vergangenheit,
an die geschenkte Zeit und dem Gelächter,
den Freuden und den Festen,
dem Kummer und den Tränen.
Sie alle bilden zusammen einen Schatz
aus kostbaren gestrigen Tagen,
die ihr gemeinsam verbracht und erlebt habt,
und diese lassen Dich dem Menschen,
den Du liebst,
immer im Geiste und in Gedanken nahe sein.

Die besonderen Momente
und Erinnerungen in Deinem Leben
gehen nie verloren.
Du wirst sie immer in Deinem Herzen bewahren,
heute und für alle Ewigkeit.....
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: Minousch
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geschrieben am: 29.04.2003    um 13:22 Uhr   
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"Autor"  
Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 29.04.2003    um 14:32 Uhr   
Heute ist es eine Woche her, dass du kleiner Engel deine Flügel bekommen hast. Wir vermissen dich sehr!
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"Autor"  
Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 29.04.2003    um 15:59 Uhr   
Gram füllt die Stelle des entfernten Kindes,
Legt in sein bett sich, geht mit mir umher,
Nimmt seine Allerliebsten Blicke an,
spricht seine Worte nach, erinnert mich
An alle seine holden gaben, füllt
Die leeren Kleider aus mit seiner Bildung;
Drum hab`ich Ursach`meinen Gram zu lieben.
Gehab Euch wohl!

König Johann, 3 Akt 4Szenne
von William Shakespeare
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"Autor"  
Nutzer: Gast_einsame
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geschrieben am: 29.04.2003    um 16:05 Uhr   
Die Liebe ist langmütig,
die Liebe ist gütig.
Sie ereifert sich nicht,
sie prahlt nicht,
sie bläht sich nicht auf.
Sie handelt nicht ungehörig,
sucht nicht ihren Vorteil,
lässt sich nicht zum Zorn reizen,
trägt das Böse nicht nach.
Sie freut sich nicht über das Unrecht,
sondern freut sich an der Wahrheit.
Sie erträgt alles, glaubt alles,
hofft alles, hält allem stand.
Die Liebe hört niemals auf.
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"Autor"  
Nutzer: Deedee_R.
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geschrieben am: 29.04.2003    um 16:33 Uhr   
welch ehrenhafte Idee...

Ich find das dass ein sehr lieber einfall ist...

mit Ehrwürdigen Grüßen
Dee
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"Autor"  
Nutzer: jan1983
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geschrieben am: 29.04.2003    um 20:27 Uhr   
Cedi eigentlich warst du schon immer ein Engel.
Warscheinlich bist du aus versehen auf die Erde gefallen.
Nun hat Gott siene Engel wieder zu sich gehollt.
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