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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.12.2002    um 12:52 Uhr   

Du, mein Retter, der sich vor mich stellt
Nur beim bloßen Nahen eines Bösewichts
In dieser unseren nebligen Scheinwelt
Wo Du des Leuchtturms Licht bist

Unentwegt unfähig dem Strom auszuweichen
Von Dir mitgerissen auf eine Reise
Durch das Wunderland um zu entfliehen
Wovor jedes traurige Auge das Lid verneigt

Im Einklang mit der Farbenpracht des Horizonts
Schwebe ich planlos meinem Ziel entgegen
Allein durch den Glauben an die Chance
Bist Du immer gegenwärtig – auf all meinen Wegen


AM
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.12.2002    um 12:55 Uhr   

Mein Herz ist auf der Suche
Mein Herz sehnt sich nach Liebe
Mein Herz möchte sich wieder geborgen fühlen

Meine Augen können sie nicht finden
Meine Augen drehen fast durch
Meine Augen geben aber nicht auf

Meine Ohren können ihre Stimme nicht hören
Meine Ohren halten es nicht mehr aus
Meine Ohren warten nur darauf

Mein Herz fängt an zu pochen
Meine Augen haben sie gesehen
Meine Ohren habe ihre Stimme gehört

Meine Beine fangen an zu gehen
und bleiben vor ihr stehen
Mein Herz wird immer lauter
Meine Augen lassen nicht von ihr ab
Meine Ohren hören ein leises lachen

Mein Mund bekommt nicht einen Ton heraus
Mein Mund bleibt einfach stumm

Mein Herz fängt an zu schreien
Meine Augen sehen wie sie geht
und sie noch einmal winkt

Meine Ohren klappen ein
MIST wieder ganz allein


AM
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.12.2002    um 13:09 Uhr   

Ich glaubte, du seist ein Mann!
Dabei bist du kleiner als Žne Maus.
Hab alles für dich getan.
Holte dich aus deinem "Loch" heraus.

Zeigte dir Gefühle des Herzens.
Glaube fast, du bist Analphabet...
Bei dir ist jeder Akt vergebens!
Gottseidank istŽs für mich nicht zu spät.

Konntest mir nicht lange was vormachen.
Hab nach deiner Antwort gesucht!
Jetzt ist mir beinahe zum Lachen...
Mein Leben wäre mit dir verflucht !

Laß dich gehen, laß dich zufrieden.
Du hast keinen Wert für mich...
Meinerseits ist es entschieden.
Ich will dich nicht!

Bereitest mir nur Kummer,
und ganz wenig Glück.
Warum soll ich dich missen?
Nimmst mir nur Stück um Stück.

Im Bett bist du zwar der Hammer,
aber auch nur für kurze Zeit.
Eigentlich ist es ein Jammer,
bist für die Liebe nicht bereit.

Weißt nicht was "Vorspiel" bedeutet,
kommst gleich zum Hauptteil...
Wie eine Schlange sich häutet,
kalt berechnend, mädchenmordendgeil.

Lebe wie du meinst,
Richter für "sowas" gibt es nicht.
Wenn du Herzen peinst...
dein eigenes Herz zerbricht

AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.12.2002    um 13:31 Uhr   

Auf der Suche nach dem Glück
Trat ich eine weite Reise an
Egal wohin ich reiste
Egal ob ich meine Brille stärkte
Egal wen und was ich um Hilfe bat
Egal von welchem Menschen ich es abhängig machen wollte
Ich konnte es nicht finden

Nun sitze ich allein zu Haus
Und ein Lächeln fliegt über mein Gesicht
Ich bin glücklich
Und fand es doch
Ganz tief in mir

Es war mir zu Nah
Als dass ich es hätte
äußerlich von mir
Entfernt von mir
Finden können


AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.12.2002    um 14:24 Uhr   

Liebe?

Eine Erfrischung
In der Hitze des Lebens
Eine Wärmequelle
Wenn es der Seele friert
Ein Kissen aus Daunen
Wenn die Glieder und das Herz
Müde geworden sind.

Liebe?

Tagsüber ein Lächeln im Gesicht
Ein warmes Gefühl ganz innen drin
Ein Kribbeln im Bauch... es steigert sich
Ein Kaum-Erwarten-Können verbreitet sich.

Liebe?

Nachts wachliegen
Mit Sehnsucht im Kopf und Herz
Die einen ganz krank werden lässt
Gedanken, die sich drehen im Kreis
Wirr und voller Schmerz
Tränen über verlorene Zeit
Die man zusammen versäumt
Unwiederbringlich und nicht wiederkehrend
Tränen, die einen Ozean würden füllen
Versickern im Dunklen der Nacht

AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.12.2002    um 14:25 Uhr   

Du hast mal gesagt,
Du bist der Mann für mich
Ich habe dir geglaubt und vertraut
Wunderschöne Stunden....
Vorbei und vergangen?

Wo sind sie geblieben
Die Sternennächte
Zeiten der Zärtlichkeit
Mondlicht auf schimmernden Laub

Das Singen der Nachtigall
Das Rauschen des Baches
Dieses wunderbare Gefühl
Der Nähe und Zweisamkeit

Das Rehkitz im Feld
Die Stunden der Liebe
Die laue Sommernacht
Der Kauz im Wald

Unser Lachen, unser Singen
Unsere Stunden, unbeschwert
Heimlich und doch wunderschön

Hab mein Herz an dich verloren
Meine Seele dir gegeben
Mit viel Hoffnung und Vertrauen

Erinnerst du dich noch daran?
Haut an Haut... die gleichen Gedanken
Ich kann dich immer noch spüren
Nachts...
Leg meine Hände um dein Gesicht
Es ist mir noch vertraut..

AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.12.2002    um 14:29 Uhr   

Ich weiß,
Dass du Recht hast,
Man Muss seine Gefühle schützen
Einfrieren,
Um nicht verletzt zu werden.
Als ich dir in die Augen sah
Bekam ich Angst,
Sorgte mich um dich.
Ich wollte dich beschützen.
Doch als mir bewusst wurde,
Dass ich es nicht konnte,
Fühlte ich mich schrecklich hilflos.
Es tat mir furchtbar weh,
Als ich dich weinen sah.
Deine Tränen
Durchbrachen die dicke Eisschicht,
Berührten mein Herz

AM
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"Autor"  
Nutzer: Filiana
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geschrieben am: 15.12.2002    um 17:23 Uhr   
Es ist die Einsamkeit die Dich erstickt
ein kleines Herz zum beben bringt
es umschlingt in der stille
es ertrinkt in seinem gewimmer
doch irgentwann
so wirst du sehen
bringt dir ein Engellein
das Licht zurück...

Big feste knuddeltz
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.12.2002    um 17:25 Uhr   

lächelt zu Fili hast Du schön geschrieben
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Filiana
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geschrieben am: 15.12.2002    um 17:28 Uhr   
knuddeltz ihre rose ...du aber auch...
~...Ihr wart es wert, so sehr geliebt zu werden. Ihr seid es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an eurer stelle...~

Meine Sternenkinder Liam und Jolina
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 15.12.2002    um 17:29 Uhr   

Danke Dir Fili
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 16.12.2002    um 12:38 Uhr   
lächel zu Fili ;-)

Big
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Nutzer: _b3Rz3Rk3R_
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geschrieben am: 16.12.2002    um 23:30 Uhr   
leider wurden meine nicks gesperrt, aber ich schreibe trotzdem weiter ;)

"Loch in meiner Seele"

So schnell sind die letzten Stunden mit Dir vergangen,
jeden Augenblick halte ich nun in meinem Herzen gefangen,
ich schaute noch einmal tief in Deine Augen,
um den Moment in mich aufzusaugen,
nocheinmal Deinen Atem spüren
und Dich hemmungslos berühren,
ich spür ein Loch in meiner Seele,
wie zugeschnürt ist meine Kehle,
ob Flucht vor mir oder Sehnsucht nach Dir,
ich wünschte mir, Du wärst jetzt hier.

aCiD
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Nutzer: _b3Rz3Rk3R_
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geschrieben am: 16.12.2002    um 23:32 Uhr   
Ich lebe nicht ich liebe!!!

Aus allen Poren strömt mir die Liebe.
Meine Muskeln sind gespeist von Deiner Liebe.
Ich hab nur rote Blutkörperchen vor lauter Liebe.
In allen Zungen singe ich,dass ich Dich liebe.
Tanzen muss ich immer aus Liebe.
Bin ich krank vor Liebe???
Oder gesund aus liebe???
Ich lebe nicht ich liebe.
Ich kann nicht sterben weil ich Dich liebe!!!

aCiD
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Nutzer: _b3Rz3Rk3R_
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geschrieben am: 16.12.2002    um 23:33 Uhr   
Ich liebe DiCH!

Mit diesem Wort auf meinen Lippen,
mit diesem Ruf in meinem Herz
geh ich jede Nacht zu Bett,
mich quält ein tiefer Schmerz.

In meinen Träumen plagst Du mich.
Bist nah und doch so fern.
Am Himmel steht meine Liebe zu Dir,
dort steht ein heller Stern.

Und fürchtet so mancher, dass die Welt untergeht,
so fürcht' ich's von meinem Stern.
Denn im Mittelpunkt meines ganzen "Ichs",
ist er der helle Kern.

Und weckt mich am Morgen der Sonnenstrahl,
berührt mich sanft und streichelt mich,
glänzt dieses Wissen in meinem Kopf,
das sagt: "Ich liebe DiCH!"

aCiD
Geändert am 16.12.2002 um 23:33 Uhr von _b3Rz3Rk3R_
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Nutzer: _b3Rz3Rk3R_
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geschrieben am: 16.12.2002    um 23:35 Uhr   
Die grosse Liebe

Liebe ist groß, Liebe ist klein.
Liebe lässt Menschen oft allein.

Liebe ist dick, Liebe ist dünn.
Liebe ist manchmal wirklich schlimm.

Liebe ist hier, Liebe ist da.
Liebe ist einfach wunderbar.

Liebe ist dunkel, Liebe ist hell.
Liebe vergeht oft viel zu schnell.

Bist Du allein, so lass mich Dich lieben.
Denn dann wird die Liebe immer siegen.

Bist Du verlassen, so komm zu mir.
Denn hier steht die Liebe vor der Tür.

aCiD
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 16.12.2002    um 23:36 Uhr   
sind schöne Gedichte aCiD

Big
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Nutzer: _b3Rz3Rk3R_
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geschrieben am: 16.12.2002    um 23:36 Uhr   
Wenn die Sehnsucht steigt

Die Herbstblätter fallen von den Bäumen,
und ich fange ganz einfach an zu träumen.
Der kalte Wind, er weht mir eisig ins Gesicht,
und ich spüre, wie mein sehnsüchtiges Herz zerbricht.
Ich fühle die Sehnsucht, die Sehnsucht nach dir.
Doch es ist leider vergeblich - denn du bist nicht hier.
Ich fühle mich wieder so unglaublich allein
und ich wünsche mir, du würdest für immer bei mir sein.
Noch habe ich Hoffnung. Die Sehnsucht aber steigt.
Doch nur die Liebe ist das, was bleibt - für die Ewigkeit.

aCiD

Ps: ich bleib euch erhalten ;)
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Nutzer: _b3Rz3Rk3R_
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geschrieben am: 16.12.2002    um 23:37 Uhr   
danke moon
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.12.2002    um 06:50 Uhr   

acid lächelt schöne Worte :-)
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.12.2002    um 09:44 Uhr   

Wir sind so verschieden wie Wasser und Feuer.
Doch ein Leben in Schablonen ist uns nicht geheuer.
Wir brauchen immer das Extreme.
Suchen selten das Angenehme.
Wir leben unser Leben aus, weit über dessen Grenzen.
MachenÂ’s uns nicht leicht, mit allen Konsequenzen.

Ein Leben aus dem vollen, immer auf der Flucht.
Das Glück nie gefunden, obwohl immer gesucht.
Machen vieles gemeinsam
Sind doch immer einsam.
Tun uns gegenseitig weh, sind egoistisch sensibel,
am Rande der Hölle, im Charakter penibel.

Brauchen Geld, gar keine Frage.
Machen die Nächte fast immer zum Tage.
Schöpfen aus dem Brunnen des Lebens in vollen Zügen.
Wollen die Cleveren sein, niemals die Müden.
Liebe und Hass, so eng in einem Raum,
Ich sehe einen Strick schon am höchsten Baum.

Lieben das Leben, Kunst, Malerei.
Werden kaum älter, sind einsam und frei.
Auf der Suche nach dem Paradies,
werden es nie finden.
Ein Leben im Vollrausch verweht in den Winden.
Wir sollten überlegen, wir hätten den Mut.
Sollten wir beenden des Paradiesvogels Flug?

AM
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.12.2002    um 09:46 Uhr   

Es wird draussen immer kälter
Es wird immer schneller dunkel
Es wird grauer und grauer
Es ist so unfreundlich
Doch ja,die Weihnachtszeit kommt nah
Es soll ja das fest der Liebe sein

Doch schaut mal genau hin
ist es das fest der Liebe,der Geborgenheit?

Ich glaube an diesen quatsch schon längst nicht mehr
Es ist ein fest für Kinder,deren Augen strahlen ,deren Herzen höher klopfen

Doch ein Fest für die Liebe,der Geborgenheit?

Naja ist nicht alles im Leben eine kleine Täuschung?


AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.12.2002    um 09:55 Uhr   
...

Geändert am 18.12.2002 um 15:40 Uhr von nightrose
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.12.2002    um 21:21 Uhr   
Blut tropft in den sand und verklumpt,
genau wie ihre tränen.
sie hielt ihr herz in den händen und starrte mit festen bilck und tränen
in den augen drauf.
"und kann man es noch reten?",
fragte ich .
"da gibt es nichts zu retten!", sagte sie.
"es wird immer ein stückfehlen,
es wird immer mehr von ihm abgerissen werden,
bis nichts mehr da ist.
nur noch der kern, der bis dahin hoffentlich
hart genug sein wird,
und nicht so leicht zerstört wird,
wie diesesschwache gewebe."
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geschrieben am: 19.12.2002    um 14:10 Uhr   

Noch einmal

Noch einmal beginnen
es von neuen wagen
Vergangenes verdrängen
nicht mehr daran hängen

An schöne Zeiten
werde ich mich erinnern
doch was mir bracht Leid
daran denke ich nimmer

Kein Blick mehr zurück
nur noch vorwärts streben
vergessen was war
beginne ein neues Leben

Big
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