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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.11.2002    um 21:27 Uhr   

wow
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.11.2002    um 21:37 Uhr   

Das Gewicht

der Angst.

Die Länge und Breite

der Liebe.

Die Farbe

der Sehnsucht

im Schatten

und in der Sonne.

Wieviel Steine

geschluckt werden müssen

als Strafe

für Glück

und wie tief

man graben muß

um ehrliche Liebe

zu erleben.

AM
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 18.11.2002    um 21:44 Uhr   

Ich wollte Dich fesseln,

doch jetzt weiss ich, das Gefangene ihre Wächter nicht

lieben.

Darum will ich die Bänder lösen und spüren

wie gut es ist,

wenn keine Fesseln an einer Liebe scheuern
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 19.11.2002    um 00:31 Uhr   

Es begann als ich dich zum erstenmal sah
Lichterloh entflammte mein Herz
nicht achtend ob es dich je erreicht
doch das Gefühl noch unverändert
es ist nicht leicht doch schön zugleich
brauchst du mal halt dann bin ich da
leg schützend um dich meinen Arm

Big
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 19.11.2002    um 02:33 Uhr   

Sehnsucht nach einem Wort von dir
Sehnsucht nach deinem Blick
Sehnsucht nach einer Berührung deiner Hand
Sehnsucht deine Zärtlichkeit zu spüren
SEHNSUCHT NACH DIR


Big
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.11.2002    um 06:59 Uhr   

Schön geschrieben Big :-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 22.11.2002    um 00:07 Uhr   

Verflucht sei die Liebe
mit ihrer Macht
sie hält einen gefangen
mit ihrer Kraft
auch wenn sie
im verborgenen blüht
lösen kann man sich
von ihr nicht

Big
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Nutzer: aCiDfR3aK
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geschrieben am: 23.11.2002    um 17:16 Uhr   
"Salz meiner Tränen"

Jeden Abend schlafe ich ein,
mit dem Gefühl,
deine zarten Hände zu spüren,
dich in meinem Armen zu halten.

Jede Nacht träume ich davon,
dir zu geben,
was du am nötigsten brauchst
und von dir das zu bekommen,
was für mich Lebensnotwendig ist.

Jeden Morgen wache ich auf,
von dem Geschmack des Salzes,
in meinen Tränen,
die mir durchs Gesicht fließen.

aCiD
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Nutzer: aCiDfR3aK
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geschrieben am: 23.11.2002    um 17:22 Uhr   
"Der Schatten"

Die Sonne strahlt ins Zimmer herein.
Ich fühle die warmen Strahlen auf meinem langen Haar.
Ein wunderbares Licht flutet den Raum, so sollte es immer sein.
Die Wärme ist so, als wäre er mir ganz nah.

Ein Schatten erwacht an der Wand.
Er sieht aus wie er, so groß und weit.
Ich stehe auf und reiche ihm meine Hand.
Doch er ist es nicht, mein Herz erfüllt von plötzlichem Leid.

Die Sonne färbt alles in goldenes Licht.
Doch der Schatten ist dunkel und zeigt kein Gefühl.
Ich suche seine Augen, doch auch die fehlen, kein Gesicht.
Trotz der hellen Sonne wird es plötzlich kühl.

Die Sonne verdunkelt sich immer mehr.
Die Wolken kommen, entnehmen mir mein Schatten, so wie sie damals dich.
Genauso wie von dir fällt mir der Abschied von deinem Schatten schwer.
Zurück bleibt ein dunkler Raum und drinnen verlassen ich.

aCiD
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Nutzer: aCiDfR3aK
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geschrieben am: 23.11.2002    um 17:26 Uhr   
Du wolltest mit mir Sternepflücken
und war auch nur `ne Nacht lang Zeit
aus Liebe schnell der Welt entrücken
kein Weg zu mir schien Dir zu weit.

Dein Charme begann mich zu entzücken
es war so wunderschön zu zweit
dann wolltest Du Dich doch verdrücken
warst wohl das ew`ge Träumen leid

Nichts will seither mehr richtig glücken
Sehnsucht macht sich endlos breit
Da steh ich nun auf diesen Krücken
Du nennst sie schlicht Vergangenheit

Rauf in den Himmel, alles abpflücken
was da so leuchtet weit und breit
runter mit den schönsten Stücken
einsamer Kampf der Traurigkeit.

Erloschen ist Dein Liebeslallen
vorbei die ganze Flirterei
es fing grad an mir zu gefallen
da ists auch schon vorbei.

(kein name eingefallen, vieleicht "Liebe"?)

aCiD
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.11.2002    um 17:45 Uhr   

Das ist schön :-)
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 23.11.2002    um 21:44 Uhr   

Eifersucht

Du bist so unendlich weit von mir und
Ich beneide den Wind, der
Durch deine Haare streicht

Bin eifersüchtig auf die Wolken, die
Dir so nahe sind, wenn du mit deinem
Fallschirm über der Erde kreist

Ich bin neidisch auf deine
Bettdecke, die dich zudecken darf
Weil sie deinen Körper berührt

Auf dein Kissen, auf dem Nachts dein
Kopf ruht und auf Deine Träume, die
Dich begleiten dürfen

Ich wäre gerne dein Laken, das
Deinen Körper auf sich spürt
Und dich die ganze Nacht beherbergt

Und nehme ich den Hörer in die Hand
Um mit dir zu reden, am Telefon
So wünschte ich, ich wäre der
Hörer in deiner Hand, der
Dir dann so unendlich nah ist

Das Hemd, das du trägst, wäre ich gern
Es darf deinen wundervollen
Geruch in sich auf nehmen

Den Sonnenstrahl, der deine
Haut berührt, beneide ich, denn
Er darf dich wärmen

Die Melodien, die deine Seele
Erreichen... Eifersüchtig bin ich auf sie
Weil sie in dich dringen

Und die Tasten, auf denen du schreibst
Fühlen deine Hände so oft
Hände, so liebevoll...

Auch deinem Auto gilt mein Neid
Denn es darf dich täglich sehen
Und dich vorwärts bringen

Ich darf es nicht


Petra Virbinskis
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.11.2002    um 05:48 Uhr   

Big auf wen biste eifersüchtig fg ;o)
Geändert am 24.11.2002 um 05:54 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 24.11.2002    um 06:20 Uhr   
och da gäbe es schon einige ;-)

Big
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.11.2002    um 12:08 Uhr   

Echt Big ;-)
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.11.2002    um 23:23 Uhr   

Mit letzter kraft versuche ich
der Dämmerung stand zu halten.
Schwarze Wolken der Entäuschung
ersticken langsam das letzte Licht der Hoffnung.
Hoffnungslos bin ich der Finsternis ausgeliefert.
Mit scharfen Messern schneidet dich die Erkenntnis aus meinem Kopf.
Verlohrene Träume,
Schmerz,immernoch Schmerz;
Ein eisiger Windstoß gefriert meine Tränen.
Eiskristalle schmücken die Nacht.
Ein letztes Mal erinnere ich mich an die Sterne in deinen Augen.
Dieses funkelnde Glitzern, dass meinen Verstand blendete.
Eiskristalle.
Plötzlich zerreißt mein längst erfrohrenes Herz die Stille.
Scheppernd fällt es zu Boden, zerbricht in tausend kleine Stücke.
Tagesmüde schaue ich in die Dunkelheit.
Endgültig reiße ich meine Gedanken von dir los.Will dich nie wieder sehen, dich für immer vergessen.
Dennoch versinke ich immer tiefer im Schwarz.
Kein Licht, nur
Eiskristalle schmücken die Nacht
AM
Das Sterben der Seele
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 01.12.2002    um 04:57 Uhr   

Küsse mich noch einmal
und dann geh
drehe dich nicht mehr um
du würdest nur Regen
auf meinem Gesicht sehen
denn Männer weinen ja nicht

Bitte geh ohne ein Wort
der Schmerz den du zurück läst
drückt mir die Kehle zu
drum schweig und geh
mir läuft nur Regen übers Gesicht
denn Männer weinen ja nicht

Geh deinen Weg
den du hast gewählt
werde es nie verstehen
und Regen strömt unaufhörlich
über mein Gesicht
denn Männer weinen ja nicht

Big
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 01.12.2002    um 21:39 Uhr   

Eine schöne Zeit ist vorbei
muss sie vergessen
die zärtlichen Stunden
nichts ist mehr wie es war
versuche stark zu sein
doch vergebens
meine Augen füllen sich
mit Feuchtigkeit
Leere füllt mich aus
quält meine Seele
vieles hier erinnert mich
noch an dich
noch immer stehen in der Vase
die verdorrte Rosen
für dich waren sie
doch ist nur noch Einsamkeit
um mich

Big
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 01.12.2002    um 22:18 Uhr   

Nur ein Gefühl

Einfach nur winzig und klein fühle ich mich heute,
so machtlos, so ausgeliefert, so ausgebrannt.
Mit meinen Wünschen gegen eine Mauer gerannt,
sodass ich meine Worte fast bereute.

Worte können viel zerstören - die Sehnsucht auch.
Hätt' ich doch nur weiter geschwiegen,
ich war doch fast glücklich, fast zufrieden.
Das bisschen Sehnsucht - was ist das schon?
Nur ein Gefühl, dass tief in mir wohnt.
Und manchmal ein Kribbeln in meinem Bauch.

Sei artig Kind, sei brav und still,
nur Egoisten sagen: Ich will!


Birgit Enser
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geschrieben am: 04.12.2002    um 12:14 Uhr   

Die Eifersucht steht dir nicht gut
und macht dich nur blind
du denkst man erkennt dich nicht
aber deine Worte sind wie ein Spiegel
wie du dich auch drehst
jeder dich wieder erkennt daran
was du auch schreibst
es wird sich rächen irgendwann
was du auch machst
belüge dich nicht selbst
deine Gefühle sprechen aus jeder Zeile
treibe es nicht zu weit
denn die Rache wird sein
das du es entgültig verlierst
was dir einmal sehr viel bedeutete

Big
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Nutzer: _aCiD_bUrN_
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geschrieben am: 04.12.2002    um 13:08 Uhr   
"Das Herz eines Engels"

Mein Herz - es schreit,
doch keiner kann es hören.
Mein Herz - es weint,
aber keiner kann es sehen.

"Ich liebe Dich"
du hast es gesagt vor nicht all zu langer Zeit,
in der Nacht als du bei mir warst
und zum Entscheidenen Schritt bereit.

Es war in der Nacht, als du wieder kamst,
als du bei mir bliebst
und mich in deine Arme nahmst.
Als du weintest voller Glück,
in der ich wusste, du kommst zurück.

Hab so lange gekämpft
und du hast mir deine Liebe geschenkt,
hast mir gezeigt, wie du fühlst...
... und dann das brennende Schwert in meinem Herzen versenkt.

Grausamkeit, die keine Grenzen kennt,
wenn man ein schutzloses Herz in seinen Händen hält.
Es kann nicht weg, es liegt einfach nur da,
es schlägt nur noch schwach,
man nimmt es kaum wahr.

Es wartet darauf, das sich deine Hand schützen um es legt
und diese es zu deinem Herzen zubewegt.
Es wartet darauf, das du es sanft an dich nimmst,
ihm damit neue Kraft zum Leben gibst.

Noch ein kleines Stück... noch ein kleines Stück...
dann hast du es geschafft...
Nur Du allein kannst es schaffen,
denn allein hat es keine Kraft

Es war ein Engel,
der dir sein Herz hat in deine Hand gelegt.
Er gab nur dir das Vertrauen,
das diesem Herz kein Unglück geschieht.

Gib gut Acht auf dieses kleine Herz,
denn ohne dich kann es nicht Leben.
Doch Du hast damit gespielt
und in deinen Händen wird es nun sterben...

Dieser Engel war ich,
dem du damit seine Flügel brachst,
der nun unaufhaltsam auf die Erde rast...
Im Fall nach unten denkt er an die Zeit zurück,
an dem du sein Herz hast saft an dich gedrückt...

aCiD

Geändert am 04.12.2002 um 13:14 Uhr von _aCiD_bUrN_
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"Autor"  
Nutzer: aCiDfR3aK
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geschrieben am: 04.12.2002    um 13:15 Uhr   
"Verlassen"

Tränen laufen mein Gesicht hinunter
Kein besänftigendes Wort kann sie aufhalten
Was soll ich tun?
Die Liebe meines Lebens will mich nicht
Sie lässt mich einfach im Stich

Ich lache, obwohl ich weinen möchte
Ich spreche, doch ich möchte nur schweigen
Alle denken ich sei glücklich, aber ich bin es nicht
Was bin ich?
Ich bin trauriger, als ich es je zuvor war

Niemand kann verstehen das ich den grössten Teil meines Herzens verloren habe
Der Teil an dem mir am meisten gelegen ist
Verschwand mit der Person, die ich über alles liebe

Was glaubt ihr denn, kann man Gefühle abstellen
Sie einfach unterdrücken?
Ich hab es versucht, doch ich schaffte es nicht
Ist das denn Pflicht?

Wieso fühl ich mich so schlecht
Sie hat mich nie gewollt und ich wusste es
Und doch hab ich um sie geworben
Nichts ist draus geworden

Verloren hab ich sie
Nie wird ich so jemanden finden wie meine einzig wahre Liebe
Die Liebe meines Lebens
Ich bin für immer dein
Und doch darf ich es nicht sein

aCiD
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 08.12.2002    um 14:22 Uhr   

In der Einsamkeit des Augenblicks,
in der völligen Leere des Herzens,
entwickelt sich ganz langsam
Hoffnung.

Im Schweigen des Augenblicks,
in der Sprachlosigkeit der Gefühle,
entwickelt sich ganz langsam
Zuversicht.

In der Geburt des Augenblicks,
in dem Moment des Aufbruchs,
entwickelt sich ganz langsam
Zukunft.

Im Glück des Augenblicks,
in der Hochstimmung des Selbst,
entwickelt sich ganz langsam
Traurigkeit.

Im Augenblick des Augenblicks,
in der tatsächlichen Gegenwart,
kann sich nichts entwickeln,
es ist einfach nur da.

AM
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 09.12.2002    um 08:01 Uhr   

Gefühle verborgen
tief in mir
Herz du musst schweigen
man verlangt es von dir
geblieben nur Träume
Träume von dir
in Gedanken
bist du jeder Zeit bei mir

Big
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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 09.12.2002    um 08:04 Uhr   

Das ist schön aber traurig
Ein Herz muss nicht schweigen
soll sagen was es fühlt
es wird sonst zerbrechen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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