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Gefühle

Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 23.04.2002    um 23:29 Uhr   
Mondschein leuchtet in deinen Augen
sanft spielt der Wind mit deinem Haar
betörent ist der Duft deiner Haut
sinnlich ist dein Blick
ich nehme dich zärtlich in die Arme
wir versinken in unseren Gefühlen
und vergessen die Zeit


Geändert am 07.09.2002 um 22:49 Uhr von Bigmoon
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Nutzer: moonbeam
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geschrieben am: 23.04.2002    um 23:43 Uhr   
für wen es auch sei......es ist schön.....
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 24.04.2002    um 00:25 Uhr   

Endlich

gestern war es nun so weit
als er kam stand sein Koffer vor der Tür
und das Schloß war ausgetauscht
sein Klingeln und Klopfen konnten mich nicht
erweichen ihn wieder herein zulassen
zu oft war dies schon geschehen
sein ewiges Nörgeln und Streiten hatten
für mich nun ein Ende



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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 24.04.2002    um 06:50 Uhr   

es ist Zeit
ich muß gehen
der Morgen graut schon
bleib liegen mein Engel
und schalf weiter
diese Nacht mit dir
war so schön wie nie
und wird mir die Kraft geben
die Zeit bis zum Abend
fern von dir zu verbringen

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 24.04.2002    um 15:53 Uhr   

Sie

zart die Züge deines Gesicht
rot wie Kirschen deine Lippen
schwarz wie Ebenholz dein Haar
lächelnt dein Blick
zierlich deine Gestalt
offen für Alles und Jeden deine Art

fazit: Man muß dich einfach lieben!
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 27.04.2002    um 21:49 Uhr   
die Tränen der Trauer versiegen
mein Blick in die Zukunft sich richtet
das Leben muß weiter gehen
damit nicht zerbricht meine Seele
wie gebrochen ist mein Herz
die Wunden werden verheilen
die Zeit deckt alles Leid zu
und wird die Zeit auch alles ändern
die Erinnerung wird bleiben
an eine schöne Zeit mit Dir

Big

Geändert am 28.04.2002 um 18:36 Uhr von Bigmoon

Geändert am 01.05.2002 um 20:43 Uhr von Bigmoon
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 28.04.2002    um 18:44 Uhr   

warum kann Liebe so schmerzhaft sein
warum liegen Glück und Schmerz so dicht beieinander
warum kann man die Gefühle für einen Menschen,
wenn dieser ein verlassen hat, nicht einfach abschalten
warum stürzt ein die Liebe manchmal in den Abgrund des Lebens aus dem man ohne Hilfe nicht wieder raus kommt
warum nur

Big

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 30.04.2002    um 22:00 Uhr   
Immer wenn es Nacht wird kommt mit der Dunkelheit
die Einsammkeit zu mir, und die Vergangenheit hohlt
mich wieder ein.
Vor meinem inneren Auge läuft mein bisheriges Leben
wie ein Film ab, mit all seinen Höhen und Tiefen,
Glück und Leid.
Der Versuch die Gedanken daran zu unterdrücken
mißlingt mir jedesmal.
Die Tränen fangen wieder an zu fließen und ich sehne
den Morgen herbei.
Dann bin ich wieder unter Menschen und verberge meine
Gefühle tief in meinem Inneren.

Geändert am 01.05.2002 um 18:13 Uhr von Bigmoon
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 12.05.2002    um 19:29 Uhr   

wieder so ein düsterer Tag
ich muß raus aus dieser Wohnung
hab das Gefühl die Wände kommen auf mich zu
alles ist plötzlich so beengt
die Beklämmung treibt mich aus dem Haus
es regnet, aber das ist mir egal
innere Unruhe läst mich ziellos durch die Straßen gehen
kann meine Gdanken nicht ordnen
sie schweifen immer wieder in die Vergangenheit ab
und von Tränen verschleiert wird mein Blick
niemand sieht es denn der Regen
verwischt der Tränen Spur

Big
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 07.09.2002    um 22:26 Uhr   

Am Tag hab ich meine Gefühle
unter Kontrolle
niemand kann sehen wie es
um mich steht
doch Nachts überwältigen sie mich
mit all ihrer Kraft
werde von ihnen jede Nacht
um den Schlaf gebracht
auch wenn ich kämpfe
gegen sie an
sie haben doch immer wieder
die Oberhand

Big
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Nutzer: Die.Ina
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geschrieben am: 07.09.2002    um 22:55 Uhr   
Hmmm........gefällt mir :)
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 26.09.2002    um 20:06 Uhr   

Entflammtes Herz
find keine Ruh
Gefühle quälen
immer zu
Seelenruhe
nicht mehr vorhanden
Die Liebe
bracht alles durcheinander

Big
Geändert am 26.09.2002 um 20:40 Uhr von Bigmoon
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 27.09.2002    um 16:34 Uhr   

Einsamkeit



Einsam und verlassen
in Gedanken versunken
bedrückend die Dunkelheit
um mich herum
unheimliche Stille im Raum
hab das Gefühl als würde
mein Herz zerdrückt
die Einsamkeit währt schon so lang
bedrückend ist das mich keiner vermisst
wie lange werde ich noch einsam sein
und bei dieser Frage
die ich mir immer wieder stelle
laufen Tränen über meine Wangen

Big
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 27.09.2002    um 16:55 Uhr   
*Wer vermisst Dich nicht????
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 27.09.2002    um 17:03 Uhr   
da giebt es einige die mich nicht vermissen
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 27.09.2002    um 17:10 Uhr   

Freunde sieht man nicht immer...
aber wenn man Sie braucht sind sie da.
Und Big schreib nicht sowas
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 27.09.2002    um 17:17 Uhr   
Rose, du und Mindi ihr ward auch nicht gemeint
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 27.09.2002    um 21:50 Uhr   

Dunkelheit um mich herum
auf dem Weg den ich nun geh
niemand der mich begleitet
in der Ferne nur ein kleines Licht
doch ist es kaum zu sehen
wie schnell ich auch gehe
ich komme nicht in seine Nähe
es ist als würde mein Weg immer länger

Big
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 28.09.2002    um 03:22 Uhr   

Verflucht seien die Gefühle
die mich immer wieder
innerlich aufwühlen

Erreichen kann ich die eine nicht
nur Freundschaft sagte sie
ist gewiss

Nicht immer kann ich die Gefühle zügeln,
doch spreche ich nicht zu ihr
von meiner Liebe

Wenn ich sie sehe
könnt ich auf Wolken schweben
und ihr Rosen zu Füßen legen

Big
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.09.2002    um 08:17 Uhr   

Man flucht nicht Big ;-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.09.2002    um 09:32 Uhr   

Es ist unheimlich still.
Ich laufe durch die kalte Nacht.
Die Stille erdrückt mich.
Ich sehe dunkle Schatten,
sie engen mich ein.
Angst und Kälte umgeben mich.
Ich will schrein.
Doch kein Laut
kommt über meine Lippen.
Mein Schritt verhallt im Dunkeln.
Ich gehe an einem Haus vorbei.
Warmes Licht erhellt den Raum.
Plötzlich beginne ich loszulaufen.
Ich lache und weiß,
ich habe die Einsamkeit besiegt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.09.2002    um 11:01 Uhr   

Mal wieder fühl ich mich so hilflos verloren,
das Schicksal hat sich gegen mich wohl verschworen.
Ich seh keinen Weg mehr, gibt auch kein Zurück,
deshalb komm ich mir vor wie ein wertloses Stück,
das manchmal gebraucht, danach schmeißt man's weg,
wie Abfall ganz achtlos, landet es dann im Dreck.
In mir macht die Dunkelheit sich wieder breit,
weiß nicht mehr wo ich bin, ist es denn noch weit?
Bis ich vollends verschwinde und alles entflieht,
nur ein trüber Gedanke, den bald keiner mehr sieht?
Vergessen vom Treiben in der Welt sinnlosem Sein,
wo ein Herz ist gefangen, nichts kann es befrein,
all die Liebe erloschen, was war daran schlecht?
Hat das Leben sich für all meine Fehler gerächt?
Ich bin nicht perfekt, würde das auch nie sagen,
vielleicht auch nicht immer leicht zu ertragen,
doch hatt ich stets Hoffnung, daß ich akzeptiert,
nun ist sie verflogen, sehr hart werd ich kuriert.
Meine Träume sie waren wohl wirklich nur Traum,
sie auch auszuleben, dafür bleibt wohl kein Raum,
werde ich alles das vielleicht einst mal verstehen,
oder werde ich schweigend, unwissend vergehen?
Die Verzweiflung sie wächst, was soll ich noch tun?
Gestern gings mir noch gut, jedoch wo steh ich nun?
Doch spür ich keine Angst, mir ist nur eisig kalt,
eine innere Stimme sagt mir, daß ich schon bald,
keinen Schmerz mehr verspüre, denn alles vergeht,
so wohl auch das Gefühl, daß mich niemand versteht.
Alles andere Gefühl in mir stirbt dann auch ab,
mein Herz wird für immer zu einem eisigen Grab,
wer ihm nah kommt, wird vor dem Schmerz schreien,
mir genau das dann vielleicht niemals verzeihen.
Die Schmerzen, ich hab sie nicht selber ersonnen,
wurd von ihnen besiegt, stets haben sie gewonnen,
nun bin ich verloren, weiß jetzt nicht mehr wohin,
ich noch damit soll, fühl mich leer, ohne Sinn
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.09.2002    um 11:05 Uhr   

Ein Herzlein nach der Liebe jagt,
es ist die Sehnsucht die es plagt.
Fühlt sich so einsam und allein,
geborgen möcht es gerne sein.
Eine Seele will ne andre finden,
mit dieser sich dann eng verbinden,
so schön ist doch die Zweisamkeit,
doch auch so fern, unendlich weit.
Das Herz will die Gefühle spüren,
die es in andere Welten führen,
um so dem Alltag zu entfliehen,
dem Schmerz des Daseins sich entziehen.
So jagt es weiter nach der Liebe,
gibt sich hin dem Rausch der Triebe,
sucht so im Lieben seinen Sinn,
und gibt sich den Gefühlen hin.
Doch findets oft das falsche Herz,
das ihm bereitet bald schon Schmerz,
wirft das Herzlein in den Schmutz,
das aufgegeben seinen Schutz.
Die wahre Liebe ist das nicht,
wenn Seelen sie im Schmerz zerbricht,
das Schicksal das kein Mitleid kennt,
und tief im Innern höllisch brennt.
Die Jagt nach Liebe sie geht weiter,
das Herzlein es wird nicht gescheiter,
sucht weiter nach der Hoffnung Lohn,
und erntet noch mehr bitteren Hohn.
Verzweifelt dreht es seine Runden,
zu Jahren werden die Sekunden.
Wird es sein Ziel jemals erreichen,
oder einsam seine Zeit verstreichen?
Wer weiß das schon, noch ists allein,
vielleicht ist ja das Glück bald sein
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.09.2002    um 11:14 Uhr   

Sie ist die treueste Freundin zu jeder Zeit,
denn die Melancholie, sie ist niemals weit,
wenn ich einsam bin, ergreift sie meine Hand,
umarmt meine Seele und meinen Verstand.
Sie breitet sich aus, erfüllt bald mein Herz,
er ist gleichzeitig bitter und süß dieser Schmerz,
oft wandelt er sich, ist heiß, kalt oder warm,
das Wechseln zu genießen hat gewaltigen Charme.
Als ob auf blanke Haut fallen Tropfen von Kerzen,
zuerst ist es heiß und bringt höllische Schmerzen,
das Wachs wird schnell kalt, die Qual ist vorüber,
ein wohliges Kribbeln zieht sich dann darüber.
Auch hat sie stets Wehmut und Sehnsucht für mich,
ist immer zur Stelle, läßt mich niemals im Stich,
schaukelt mich sanft zwischen Hoffen und Bangen,
so spielt sie mit mir, bringt mein Ego ins Wanken.
Ärger besser sie nicht, bitte nicht um Erbarmen,
dann ist sie mir gnädig, hält mich in ihren Armen,
sicher in ihrem Schutz, sie paßt gut auf mich auf,
frage nicht nach dem Preis, nehme alles in Kauf.
Geht es mir etwas besser, so verschwindet sie bald,
bis mein Ruf nach ihr endlich im Nebel verhallt,
was sie daläßt, das sind immer die gleichen Lieder,
erinnern mich daran, schon bald kommt sie wieder
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 30.09.2002    um 17:09 Uhr   

Schön ist es noch einmal geworden
nach kühlen Tagen wieder Sonnenschein
für einen Moment vertreibt er die Sorgen
doch wie lange wird das sein
bald kommen wieder dunkle Tage
und die Bedrücktheit kehrt wieder ein

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geschrieben am: 09.10.2002    um 00:48 Uhr   

Einst irrten meine Gefühle
ziellos umher
stifteten viel Unruhe
das schmerzte sehr
doch als sie sich hatten entschieden
wurde ihnen wieder der Weg versperrt
so kann ich die Eine
nur noch aus der Ferne sehen

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