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geschrieben am: 09.10.2002 um 02:15 Uhr
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Das die views wieder spinnen sieht mir aber sehr gezielt aus
Big |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 06:45 Uhr
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Und er weinte doch....
Ich Liebe dich, will sie ihm sagen.
Doch sie konnte es nicht wagen.
Doch die liebe war stärker, und warten wollte sie nicht.
Da stand sie nun vor seinem Geschicht. und sagte...
Ich liebe dich.
Rot vor scham ist er nun.
Und er sagte...
Lass es lieber ruhn.
Voller trauer und schmerz
zerbrach ihr Herz.
So viele Nächte lag sie wach.
Ihre Augen rot, vom weinen schwach.
Der schmerz so groß...so sehr...
und sie wollte nicht mehr.
Sie dachte, so hat sie gewonnen.
Und hat sich das Leben genommen.
Nun steht er da, und schaut in das Loch.
UND ER WEINTE DOCH!
Als er sagte Ich Liebe dich doch auch.
Doch nun ist alles verblast im düsteren Rauch.
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| "Autor" |
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geschrieben am: 09.10.2002 um 22:47 Uhr
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Warum nur?
habe eher ihn ernüchtert
Warum tatest du dies??
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.10.2002 um 08:23 Uhr
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Geändert am 11.10.2002 um 08:46 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.10.2002 um 09:13 Uhr
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Noch immer kämpfen Gefühle in mir
doch zu schweigen gebiete ich ihnen
zu viel Durcheinander haben sie gebracht
schwer wird es mir fallen
doch werde ich darauf achten
das für immer sie schweigen
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 11.10.2002 um 09:24 Uhr
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ich kann das schon unterscheiden
doch wurden meine Gefühle
von ihr zu schweigen gebracht
da sie immer sagte
das es nur Freundschaft geben kann
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 13.10.2002 um 06:37 Uhr
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Deine Schönheit und Ausstrahlung
nahmen mich in den Bann
verzauberten mir die Sinne
doch was mir fehlte zum Glück
war der Schlüssel zu deinem Herzen
Verschlossen bleibt es für mich
du ließest dich nicht erweichen
egal wie sehr ich dich umwarb
du gabst mir nie ein Zeichen
Wenn ich dich jetzt aus der Ferne sehe
fängt mein Herz noch immer an zu rasen
du hältst mich immer noch in Bann
auch meine Gedanken hältst du gefangen
kann mich von dir nicht lösen
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 22:33 Uhr
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Fluch des Lebens
Gefangen im Lauf der Zeit
Zu schwach zum Ausbruch
Ein Himmel der weint
Bedeckt vom ewigen Fluch
Ziele so endlos weit
Träume und Hoffnung liegen Brach
Zu keinem Schritt mehr bereit
Verdammt unterm Trauerdach
Den Sinn gesucht
Tiefen Schmerz erfahren
Unzählige Rückschläge verbucht
Kein Trotz mehr den Gefahren
Nur noch Asche kaum Glut
Reste von Leben
Verflogen die Wut
Die die Kraft hat gegeben
Ein lauter Schrei
Flehendes Blicken
Gefangen niemals Frei
Verdammt zum ersticken
Nur noch eine Hülle
Das Herz gibt langsam auf
Leer ohne Gefühle
Wozu warten worauf
Doch dann ein Hauch von Wind
Ein Blick nach oben
Ich folge ihm blind
Und fühle mich aufgehoben
Gefühle wieder entflammt
Hoffnung und Träume wiedergegeben
Glück hat Bestand
Und Liebe ist Leben
Lydia Braun
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| "Autor" |
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geschrieben am: 10.11.2002 um 22:43 Uhr
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Schöner Text |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.11.2002 um 05:23 Uhr
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Bist du es...?
Es gibt solche, die zeigen nie Herz -
und dann gibt es jene, die vergehen im Schmerz.
Manche sind hart bis ins Herz hinein -
und andre verzweifeln ganz für sich allein.
Bist du der, der es wagt zu zeigen Gefühl
hier auf Erden im ewigen Menschengewühl ?
Bist du der, für den Winde noch Grüße her wehŽn -
Dann bist du der - nach dem ich mich sehnŽ.
Es gibt Menschen, die sind für sich allein.
und dann gibt es die, sie möchten es sein.
Da sind viele, die sind voneinander immer zu weit,
und dort sind dann jene, die liegen im Streit.
Bist du der, der ihn sucht - den Weg zum Glück ?
Bist du der, der ihn geht, ohne Zurück ?
Bist du der, der dort steht und traurig dabei -
Dann bist du der, an dessen Seite ich gern sei.
Es gibt Menschen, die zu schwach um zu Heben die Hand,
und dann sind da andre, die durchbrechen die Wand.
Es gibt viele im Dunklen, die ohne Gesicht
Und andre - die stehen immer im Licht.
Bist du der in der Ecke, der zu sagen nichts wagt,
und doch an Menschlichkeit uns überragt ?
Bist du der, der den schützt, den der andre verstößt -
Dann bist du der - der mir Achtung und Hoffnung einflößt.
Es gibt Menschen, die gelten im Leben wie tot,
und andre wirken stets neu, wie das Morgenrot.
Was für viele ein Ruf zum ewigen Krieg,
ist für Träumer die Antwort - für sie wie ein Sieg.
Bist du der, jener Mensch, der immer noch träumt,
für den das Leben die Probleme noch räumt ?
Dann bist du der - den gesucht ich schon so lange,
um zu tanzen mit ihm, Wange an Wange.
Barbara Wittig |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 16.11.2002 um 05:53 Uhr
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Kälte um mich
meine Gefühle vereisen
kein wärmendes Lächeln
das mich erreicht
die Zukunft grau
kein strahlendes Auge
in das ich kann schauen
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 18:24 Uhr
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Das Ende
Ist das Leben nur ein Spiel
wie kann man es ertragen
es verlangt oft viel zu viel
an so manchen Tagen
Was kann man tun mit Gefühlen
wenn stark sie doch sind
wie viel kann man lieben
wenns teilen nicht gelingt
Eine Entscheidung gefällt
was ist alles was zählt
es fiel mir nicht leicht
doch ich habe gewählt
ob`s nun falsch oder richtig
die Zeit wird es zeigen
ist nun alles vorbei
ich kann nur noch schweigen
was kann ich nur tun
ohne zu verletzen
ich meinte es ernst
wollte keine Schmerzen versetzen
Mein Herz ist so schwer
gefüllt mit Schmerzen
ich liebe immer noch
ganz tief in meinem Herzen
Wer kann es verstehen
wer kann es sagen
können Gefühle vergehen
vielleicht...in tausend Jahren
Bettina Bethge |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 18:32 Uhr
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Gedichte der stillen Traurigkeit, mit ihrer umarmenden Erkenntnis,
lassen sich mit einem bemerkenswertem Gefühl der Liebe,
einem nie versiegenden Lebensmut
und mit einem festen Glauben
an sich selbst
schreiben |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 18:34 Uhr
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 18:37 Uhr
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smile :-)
Kopf hoch  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 17.11.2002 um 18:44 Uhr
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Dein Bild verschwommen unter Tränenschleier
doch dieser Moment scheint klar und nebelfrei.
Durch die Schatten taste ich mich.
Die Jahre fliessen wie Kaskaden aus Alpträumen.
Doch deine Gesichtszüge erkenne ich immer noch.
Du bist aus meinem Leben gezogen,
hast dich neu geboren und ich denke nun über dich nach
Dein lebendiges bewegtes Dasein ist erloschen.
Ich weiß nicht, wo du jetzt bist.
Ich kann dich nicht mehr rufen.
Heute morgen sah ich dich das letzte Mal
Du bist durch mich durch gegangen.
Das Letzte, was ich dir schenken konnte
war eine Handvoll Rosenblätter
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.11.2002 um 02:28 Uhr
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Schau wie so oft zu meinem Stern
kraftvoll hatte er immer geleuchtet
doch seit ein paar Tagen entfernt er sich
nur blass noch ist sein Leuchten
beschließe darum von hier zu gehen
doch als ich machte den ersten Schritt
hielt mich ein unsichtbares Band zurück
ein Band gewebt aus Freundschaft
zu fest um mich dagegen zu wehren
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.11.2002 um 06:55 Uhr
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Och denke nicht das sich ein Stern entfernt
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.11.2002 um 07:19 Uhr
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ich weis ich seh ihn noch immer auch wenn er ist klein
Big |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.11.2002 um 12:02 Uhr
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Der Ruf der Seele
Tief unten am Grund' des blauen Sees
zwischen grünen Algen und grauem Kies
da kann man, wenn man genau hinschaut,
seh'n, wie eine Seele ihr Nest sich baut.
Hier darf sie ruh'n, jahrhundertelang,
bis sie leis' gerufen wird irgendwann,
damit sie in einem Leben eine Lücke füllt,
und die Sehnsucht eines Menschen stillt.
Sie wünscht sich so sehr, Liebe zu geben
und sucht in jedem ihr geschenkten Leben
die zweite Seele, die in Liebe sie befreit,
denn wahre Liebe kennt keine Zeit.
So werd' ich einst meinen Liebsten wiederseh'n,
weil seine Seele kann dem Ruf nicht wiedersteh'n.
Birgit Enser |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.11.2002 um 12:04 Uhr
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"Mein Weg"
Leise Schritte, verhallen nun
im Dunklen der kalten Nacht.
Gehe meines Weges wie sooft
um nachzudenken, bin allein.
Einsamkeit schleicht in mein Herz
und nimmt es ganz für sich ein,
und je schneller ich auch laufen mag,
sie will einfach nicht vergehen.
Ruhig ists um mich herrum,und auch
in mir ist die Seele nun verstummt.
Gehe meines Weges, wie sooft
um zu weinen, denn ich bin allein.
Niemand soll mich jemals so ersehen,
erst recht nicht Du mein geliebter Schatz.
denn Laufen immer wieder Laufen erhöht
die Möglichkeit, dass einst doch stirbt
die Sehnsucht ganz tief in mir,
denn irgendwann komm ich an bei dir!
aCiD
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.11.2002 um 14:21 Uhr
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Schöne Texte |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.11.2002 um 18:09 Uhr
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wunderschönes Gedicht Mindi
Big
Geändert am 18.11.2002 um 18:24 Uhr von Bigmoon Geändert am 18.11.2002 um 18:57 Uhr von Bigmoon |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.11.2002 um 20:33 Uhr
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(zitat)
Der Diamant
Der Splitter
Eines reinen Diamanten
Sprühendes Feuer
Magisches Licht
Ist kostbarer
Als der große Zirkonia
Der prächtig strahlt
In falschem Glanz
Der Diamant ist nicht
Leicht zu zerstören
Und ist er auch klein
Sein Licht dringt so
Kristallklar
In das tiefste Dunkel
Wo der ihn sieht
Der mit dem Herzen schaut
© Mindiyana
(/zitat)
feel all I need to please me
they can stimulate to tease me
diamonds never lie to me ;-)
deine edelmetal-lyrik gefällt mir. ;-)
aber was ist denn bitte ein zirkonia?
gruss lama |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 18.11.2002 um 21:10 Uhr
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Mein Gefühl für dich
ist rein wie das Licht
tief wie ein See
sauber wie Schnee
größer als je ein Berg
auf Erden
und doch nur
in ein paar Worte verpackt
ICH LIEBE DICH MEIN SCHATZ
Big
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