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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 20.12.2002    um 06:43 Uhr   

Gewachsen aus Schmutz, in dunkelster Nacht,
eine Rose, allein, umgeben vom Nichts.
Hörst du sie weinen?
Sie will entfliehen, will sehen das Licht.
Zu schwer für sie.
Will zu den anderen, zu ihnen gehören.
Fragt jeden nach Hilfe, doch keiner hört zu;
zu schwach ist sie, ins Licht zu gehn.
Dazu fehlt ihr einfach der Mut,
in dunkelster Nacht für immer sie ruht

AM
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 21.12.2002    um 17:43 Uhr   

Als ich Dich kennenlernte,
änderte sich meine Welt.
Du machtest den Tag zur Nacht,
die Nacht zum Tag.
Im Sommer war Schnee,
im Winter war Sonne.
Meine Gefühlswelt spielte verrückt!
Brauchte ich Liebe,
gabst Du sie mir.
Brauchte ich einen Zuhörer,
warst Du da.
Brauchte ich eine starke Schulter,
Liehst Du mir Deine.

Ich war glücklich
und brauchte dafür nur Dich ...
Doch dann kam nur ein Satz von Dir:
Ich liebe noch immer sie ...
Dieser Satz
zerfrisst mich so sehr.
Ich habe Dich wieder Freigegeben.
Meine Welt ist seitdem
dunkel und traurig.
Ich vermisse Dich so sehr,
doch für kurze Zeit wußte ich,
was es heißt glücklich zu sein.


Du sitzt in einem hellen, warmen Raum.
Und doch ist es Dunkel und Kalt.
Du hörst einen Witz und lachst.
Und doch bist Du traurig.
Du hast alles.
Und doch fehlt Dir was.
Du bist umgeben von Menschen.
Und doch bist Du allein.
Du wirst gemocht,
doch das reicht Dir nicht.
Alles was Du brauchst, ist jemand,
der Dir alles geben kann.
Und jeden noch so dunklen, kalten Raum,
hell und warm erscheinen lässt!

AM
Das Sterben der Seele
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 21.12.2002    um 17:57 Uhr   

Eines Tages da warst du einfach da,
so unerwartet wie Schnee im Hochsommer.
Ich sah deine Augen, deinen Körper, deine Gesten,
doch du, du sahst mich einfach nicht.

Oft wenn du zu mir schautest lächelte ich,
und mein Herz machte wilde Sprünge.
Oft kam ich nah an dich 'ran doch nie war da nur ein Kleines Wort.
Nur die Hoffnung trieb mich an, an uns zu glauben.

Erst ein kleines Gefühl,
dann das Kribbeln im Bauch,
weiche Knie
und zu guter letzt Tränen!
Tränen der Sehnsucht.

Nie hab ich mich getraut dir direkt in die Augen zu sehen
und dir einfach alles zu gestehen!
Ich weiß: das hört sich komisch an,
doch ganz tief drin glaub ich immer noch daran,
an ein leben zu zweit.

Jetzt in diesem Augenblick,
verspüre ich die Sehnsucht zu dir!
Du hast meine Tränen nicht gesehen,
du hast diesen Schmerz nicht verspürt,
doch das ist mir egal,
denn du warst eben meine allererste Wahl!

Du bist das Licht in der Dunkelheit,
und der hellste Stern am Himmel!
Der Traum in der Nacht
und das Einhorn unter den Pferden.

Meine liebe zu dir ist unerschöpflich tief!
Unerreichbar hoch,
und übersinnlich stark.

Auch wenn wir getrennte Wege gehen,
egal wo du bist,
egal wann und egal was du tust,
du bist nie allein,
denn seit jenem Tag ist mein Herz dein!

Und was noch nicht ist kann ja noch werden,
denn die Hoffnung stirbt zuletzt!

AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 21.12.2002    um 19:40 Uhr   

Sitze auf meinem großen Stein,
ganz allein...
sehe wie die Sonne jeden Tag aufs neue untergeht
doch warum? gibt es niemanden der es versteht?!
Jeden Tag auf's neue lacht uns die Sonne entgegen
ihre wohlige wärme ein Segen.
Doch täglich auch naht die Stunde des Abschied's
hoffe jeden Abend auf's neue dass die Sonne doch noch siegt.

Die Nacht nur eine Zeit in der ich an dich denke,
und dir jede meiner Gedanken restlos dir schenke.

Wird die Sonne jemals siegen,
dass ich meinen traumlosen schlaf kann kriegen?
Doch missen will ich das Farbspiel nicht,
dass sich zeigt wenn der Tag in die Nacht umbricht.

Leise und unbemerkt bahnt sich eine Träne ihren Weg über meine Wangen,
ich will doch nur eins, hab nur ein Verlangen.
Will dich hier neben mir sitzen haben,
will dir ohne Worte meine Gefühle für dich noch einmal sagen.
Das Farbenschauspiel für mich sprechen lassen,
währenddessen sanft deine Hand fassen.

Du sagst mir du liebst die Sterne,
sie haben wie die Sonne so eine besondere Wärme.
du liebst die Nacht und mit ihren "kleinen Sonnen"
noch nie hab ich sie so gesehen wie jetzt mit dir,
Die Nacht hat meine Liebe gewonnen.
ist nicht schwarz und kalt,
Die Nacht ist wie der Tag ...
nur dass sie auf ihre eigene Weise die Wärme widerhalt

Es gebe kein Leben ohne den Tod wer leben möchte der muss sterben. Ich möchte sterben um zu erfahren wie man lebt . .
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 22.12.2002    um 11:06 Uhr   
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 22.12.2002    um 14:44 Uhr   

Gedankenverlorend
Einsam durch die Straßen
Denke noch so oft an dich
Der Schmerz sitzt tief
Vielleicht zu tief....
(um jemals zu vergehen)

Hat die Liebe so versagt
Nie wird es wieder so sein wie es war
Das Spiel ist aus, wir haben verloren
Energievergeudung der Kampf
Es glitt mir einfach aus der Hand

Hab versucht dich zu halten
Hab dich nicht mehr erreicht
Gehen verschiedene Wege
Ich pass in dein leben nicht rein
Und du nicht in meins

Erkenntnis, Starre
Kann nicht glauben wie es kam
Von jetzt auf gleich das Leben mir alles nahm
Verzeihung ist ein großes Wort
Von Herzen muss es kommen

Kalte Leere
Bist wie die Luft zum amten für mich
Schuld kann man nicht verteilen
Gingst ohne Blick zurück
Tür zu

Glaube an Hoffnung
Vielleicht ist nicht alles verloren
Erfahrung hat es uns gebracht
Tränen sind alle schon geweint

Die Welt wird sich weiter drehen
Kann es nicht verhindern
Kann dich halten
Wenn du mich brauchst
Kann über dich wachen
Wenn du schläfst
Aber deinen Traum
Kann ich nicht teilen

Das Band ist zerrissen
Kleben hilft nicht mehr
Sitzt zu tief in meiner Seele
Aus meinem Herzen wirst du niemals gehen

Irgendwann ist ein Weg zu Ende
Unserer war einfach zu kurz

Ein letzter Wunsch
Behalte mich im Herzen
Ein Leben lang
Denn was einmal verbunden
Stirbt nie

Ich gebe dich jetzt frei
Denn ich bin das,
wohin du nicht gehörst....

AM
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geschrieben am: 22.12.2002    um 18:03 Uhr   

Manchmal verneigen sich greifbar die Sterne
Fremde Blicke erwärmen Dich,
dann möchtest du auf Zehenspitzen Wolken
fangen....einfach so!

AM
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 22.12.2002    um 18:05 Uhr   
*lächel* wenn das so einfach währe ;-)

Big
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 22.12.2002    um 18:19 Uhr   

Was ist einfach im Leben hm????
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geschrieben am: 22.12.2002    um 18:25 Uhr   

Durchwachte Nächte auf der Suche nach Liebe.
Träume die falsche Hoffnung in sich tragen und falsche Wege aufzeigen.
Eine Sehnsucht, welche das Herz in Atem hält und es so langsam zermürbt, zerstört.
Tränen, die nicht trocknen wollen, da der Schmerz des Alleinseins, den einer Folter gleicht.
Dunkelheit, die alles umhüllt und dieses Leid,
vor der Welt verbirgt.
Traurig, so traurig ist dies,
da der Mensch seine Gefühle als Schwäche ansieht.
Doch wie soll er dies auch nicht,
wenn er ihnen doch erliegt!

AM
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.12.2002    um 09:13 Uhr   
Verirrt sich wieder meine Seele in meine Träume so bin ich nah bei dir und fühle mich stark,-
selbst wenn du an Orten bist die ich nicht erreichen kann ,-
Vergib dem Narr ,- der glaubt seine Liebe verbergen zu können ,-
verbergen vor dem den er so innig liebt
Laß ihn ein in dein Herz und versprich im
sei an seiner Seite das ist sein größter Wunsch.
So viele Tränen ich schon weinte tief in meiner selbst ,-
verborgen vor der Welt ,- geboren aus der Sehnsucht Laune
Nimm meine Hand und fühle was ich dir nicht sagen kann
den Worte wären zu gering als Ausdruck meiner Liebe
Schau mich an und erkennen möcht ich in deinen Augen
die Gewißheit daß auch du nicht von mir lassen kannst
Hört ich damals noch stimmen der Vernunft ,-
so hör ich heute nur mein Herz wie es schreit nach deiner Nähe
Der Liebe seltsam Weg den ich schon so lange geh
ich hoffe doch er führt zu dir ,-
und läßt mich hoffen
auf den Tag an dem wir vereint einen neuen Tag begrüßen

AM
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 17.01.2003    um 02:39 Uhr   
Wellen
der Gefühle
jagen durch mich

Wellen
der Gefühle
nur für Dich

Wellen
der Gefühle
lassen Gedanken im Kreise drehen

Oh verdammt
habÂ’s kommen sehen

Big

Geändert am 17.01.2003 um 02:48 Uhr von Bigmoon

Geändert am 18.01.2003 um 01:47 Uhr von Bigmoon
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.01.2003    um 07:23 Uhr   

Das ist schön Mister Moon
Tja das sind Gefühle über die hat man meist keine Kontrolle ;-)
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 17.01.2003    um 08:52 Uhr   

Smile zu Mindi
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 17.01.2003    um 13:17 Uhr   
Mindi und Rose da habt ihr recht;-)

Mindi das hast du sehr gut ausgedrückt:-))

Gruß Big
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.01.2003    um 14:14 Uhr   
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 27.02.2003    um 00:58 Uhr   

Eine Nachricht schreckte mich auf
ein Erdbeben im Nachbarland
weit war es zu spüren auch bei dir
macht mir Gedanken, ob dir ist etwas passiert

Nach bangen Tagen
endlich Verbindung
erleichtert erfahre ich
das du bist wohlauf

Gewackelt hatte nur der Schrank
in deinem Wohnzimmer
dein Schreck war groß
doch zum Glück kam es nicht schlimmer

© Big
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 27.02.2003    um 17:24 Uhr   

Hau ab!

Komm‘ mir nicht
mehr zu nahe.

Du, ja du,
dem ich das Herz
geöffnet habe
wie niemand zuvor,
ich habe dich
hineinblicken lassen
in den dunkelsten Abgrund,
in dieses Chaos,
in einem schwachen Augenblick
hast du
die dünne Haut gesehen,
weißt, wie verletztbar.

Und ich habe
hochgeblickt,
und da waren sie,
deine Augen
und da war auch wieder,
die Angst,
wie eine Glocke hat sie sich
über mich gestülpt.

So dicht
warst du an mir
in mir –
du wirst dein Wissen nutzen
mich verletzen,

geh‘, geh‘ fort,
laߑ mich

und bitte, vergiß
was du gesehen hast.

R.B. 4.11.2002
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 02.03.2003    um 12:31 Uhr   
Manchmal wollen wir
Gefühle verstehen,
wo Gefühle uns verletzen,
in der Hoffnung,
daß dann der Schmerz geht,
die Enttäuschung weniger wird.
Und doch,
selbst wenn wir
die Gefühle verstehen,
sie mit all unserer Logik
erfassen könnten,
würde der Schmerz bleiben,
denn Gefühle gehen
weit über das Verstehen hinaus.
So wie ein Lächeln,
Tränen trocknet,
wie ein sanfter Blick,
die Wut beendet,
wenn die Seele
erreicht wird.
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Nutzer: Bigmoon
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geschrieben am: 17.04.2003    um 21:28 Uhr   

Du fühlst dich in deinen Gefühlen verletzt
meinst man hätte dich hintergangen
Freundschaft die bestand
löschst du aus wie ein Licht
akzeptierst anderer Meinung nicht
verharre nicht in erstarren Stolz
sonnst erkalten deine Gefühle

Big
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Nutzer: blueLili
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geschrieben am: 18.04.2003    um 00:01 Uhr   
(zitat)
verharre nicht in erstarren Stolz
sonnst erkalten deine Gefühle

Big
(/zitat)mal big rufts der mir was erleutern muss..
sag mal biggilein .. seid wann lässt Stolz Gefühle erkalten? *fragendguggts*

Lilchen

Geändert am 18.04.2003 um 00:14 Uhr von blueLili
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