| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.12.2002 um 08:06 Uhr
|
|
Schweigen ist wie Sterben: ganz leise, ungehört.
Worte bauten Brücken, in der Stille wurden sie zerstört.
Augen können nicht lügen, doch wer schaut in sie hinein?
Herzen, die sich nicht öffnen, bleiben für immer allein
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.12.2002 um 08:08 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.12.2002 um 09:01 Uhr
|
|
Es sind die innigen Momente,
die dem Leben Sinn verleihen.
Ganz anders und doch ganz ähnlich,
ganz eigen und doch ganz nah,
so sind Menschen, die sich lieben.
Wer sich geborgen fühlt, dessen Leben gelingt,
wer Geborgenheit spendet, denen Leben hat Sinn.
Freundschaft macht durch Teilen reich
und beglückt durch Geben und Nehmen.
Freundschaft spendet dem Leben Duft,
Liebe gibt dem Leben Farbe.
Zuneigung legt auf graue Alltäglichkeit
goldenen Glanz.
Geborgenheit zu geben ohne zu erdrücken,
das ist wohl die größte Kunst
in der Liebe.
Das Paradox der Liebe:
Sich macht uns reif und lässt uns kindlich sein.
Lebenswege sind beschwerlich,
Sie nicht allein gehen zu müssen,
ist ein Reichtum.
Das Schlüsselwort der Freundschaft heißt:
Ich vertraue dir.
Die Liebe spricht vielerlei Sprachen.
Das Herz versteht sie alle.
Sanfte Berührungen...
und schon hat das Leben einen Sinn.
Ich lege meine Hand in deine.
Bedarf es da noch der Worte?
Liebe ist phantasievoll
und erfindet sich immer neu.
In Harmonie miteinander schweigen.
Das ist eine Musik,
die nur Liebende verstehen.
Eines der größten Wunder der Welt:
Dass sich in der Masse der Menschen
zwei finden, die Freunde werden.
Wenn wir einander nah sind
und Blicke tauschen,
enthüllt sich uns wie von selbst
der Sinn der Lebens.
Zusammen wortlos zu verweilen
und sich schweigend nah zu sein -
das vermag nur die Liebe.
Wer Nähe erfährt, bekommt Wärme geschenkt,
und die ist der Motor, des Lebens zu meistern.
Weichheit und Wärme -
in einer harten und kalten Welt
ein Lebensspendendes Geschenk!
Vertrauen gibt Kraft,
Freundschaft macht heiter.
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.12.2002 um 09:07 Uhr
|
|
Siehste Big deshalb sollte man nie das Herz schweigen lassen lächelt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.12.2002 um 09:09 Uhr
|
|
manchmal muß es doch schweigen
Big
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.12.2002 um 09:12 Uhr
|
|
So wie schweige mein Herz lass mich heut nacht noch einmal stärker sein....
Hm das Gefühl kenne ich nur ist es nichjt immer gut |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.12.2002 um 09:17 Uhr
|
|
Das stimmt Mindi  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.12.2002 um 09:19 Uhr
|
|
Zwei Braune Augen schauen dich Liebevoll
und fragend an
was hat uns das Leben und die Liebe nur angetan
Was soll ich bloß nur tun
ohne dich kann ich nicht mehr ruhn
Die Sehnsucht ist so groß
und die Schmerzen im Herzen ganz famos
Möchte dich endlich sehen und berühren
und sanft deine Hände spüren
Wünsche mir so sehr meine Träume werden wahr
ich liege in deinen Armen und wäre dir so nah
Ein versprechen gebe ich dir gerne
aus der Ferne
Mit all meiner Kraft werde ich kämpfen um dich
und lasse dich dabei nicht im Stich
Denn ich Liebe dich..
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.12.2002 um 09:28 Uhr
|
|
Nimm mir das Brot und das Wasser,
nimm mir die Luft und die Sonne,
nimm mir den Mond und die Sterne,
aber laß mir dein bezauberndes Lächeln.
Mein Schmerz ist hart,mein Herz gebrochen,
mein Dasein sinnentleert ohne dich.
doch kaum trittŽs du in mein Leben ein,
soll dein Lächeln die Blüte meines Herzens sein.
Ach Meike,in deiner dunkelsten Stunde
werd ich mit Schwert und Schild zu dir stehn
und allen Gefahren ins Auge sehn.
Doch werd ich im Kampfe unterlegen sein und
siehst du mein Blut auf den Steinen weinŽ
so lache meine Rose und in meinen Händen wird
ein glänzendes Schwert erschein und dich von
allen Verderb befreinŽ.
Dein Lächeln,so kristallklar wie ein Bach
nächtelang liege ich wach,dann holt mich die
schreckliche Wahrheit ein,denn ich bin allein,
die Blüte ist mein,die Rose ist sein,
wann wird die Blüte zur Rose bei mir gedeinŽ
denn ich will dein Weggefährte für ewig sein.
Lache über den Tolpatsch der für dich niederkniet,
lache über den Burschen der dich für immer liebt,
lache über den Jungen der keine Silbe über die Lippen bringt,
lache über den Narren der Nachts um dich singt,
lache über den Knecht der um dich weint,
doch mit allen fünf bin ich vereint und
es ist dein lächeln was in meiner Dunkelheit hell erscheint.
So komm ich zu dir,mit deinen lächeln in mir
und will um die Rose streiten denn sie will an meine Seite,
doch sollte ich bei dir verlieren und immer von dir weichen,
so verkündŽ ich am EndŽ in aller Breite:
Nimm mir das Brot und das Wasser,
nimm mir die Luft und die Sonne,
nimm mir den Mond und die Sterne,
nimm mir das Schild und das Schwert,
nimm mir die fünf die mich vereinen und
nimm mir die Blüte meines Herzens,
aber laß mir dein bezauberndes Lächeln,
denn sonst würd ich Sterben
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.12.2002 um 09:33 Uhr
|
|
VATER VON KINDERN UND MANN EINER FRAU
ICH DARF NICHTS VERLANGEN DAS WEISS ICH GENAU
STUNDEN DER SEHNSUCHT
DANN STUNDEN DES GLÜCKS
WOCHEN DES WARTENS
KOMMT ER ZURÜCK
WIRD ER SICH MELDEN UND DENKT ER AN MICH
ODER HAT ER VERGESSEN UND KEHRT NICHT ZURÜCK
EIN HERZ VOLLER SCHMERZEN DENKT STÄNDIG AN DICH
MEIN KÖRPER VOLL BEGIERDE WEINT BITTERLICH
ICH MUSS ES BEGREIFEN DIE SINNLOSIGKEIT
DOCH HABE NICHT DIE KRAFT
ICH BIN NICHT BEREIT
SCHLECHTES GEWISSEN WOHIN ICH AUCH GEH
OH LIEBE MEINES LEBENS WARUM TUST DU SO WEH
WILL ES BEENDEN UND KANN ES DANN NICHT
TAUSEND GEDANKEN KREISEN UM DICH
ICH SUCHE DIE LÖSUNG DIE ES NICHT GIBT
DARF NICHTS VERLANGEN
ABER ICH HAB DICH SO LIEB
BESSER NIE BEGEGNET DAS WEISS ICH GENAU
DIESEM MANN DER ANDEREN FRAU
BENEIDE IHR LEBEN
BENEIDE IHR GLÜCK
DENN ICH HABE NUR DEN AUGENBLICK
OH DU SINNLOSE LIEBE
DU SINNLOSES GLÜCK
WERD DICH VERLASSEN UND KEHR NICHT ZURÜCK
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.12.2002 um 09:35 Uhr
|
|
Alleine sitzt du da,
sehnst dich nach Nähe, Geborgenheit und Liebe.
Viele wollten dir die Dinge schon geben,
doch du sahst sie nicht
und nahmst diese wertvollen Geschenke nie an.
Um dich hast du eine dicke, starke, unsichtbare Schutzmauer gebaut.
Sie ist dein Gefängnis,
wie eine große unzerbrechliche Glaskugel
und du sitzt darin.
Sie rollt durch dein Leben
und alles zieht an dir vorbei.
Du siehst wie einige versuchen an dich heran zu kommen
und dir helfen wollen,
doch du bist gefangen.
Du lebst allein,
hinter den Mauern, die du selbst gebaut hast.
Hast dein eigenes Gefängnis gebaut, dich selbst eingeschlossen.
Hast keine Kraft mehr, willst endlich raus hier, wieder frei sein.
Aber alleine kommst du da nicht mehr raus
und durch diese unzerstörbare Mauer kommt auch niemand mehr an dich ran.
Du bleibst ewig gefangen,
hinter den Mauern, die du selbst errichtet hast.
AM Geändert am 10.12.2002 um 17:32 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.12.2002 um 09:44 Uhr
|
|
acid das sindf schöne traurige Worte
Besonders das Herz eines Engels lächelt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 09.12.2002 um 11:28 Uhr
|
|
Wo ist die Zeit geblieben
voll Zärtlichkeit und Glück
kommt sie noch einmal zurück
die Besinnlichkeit
und Harmonie zu zweit
wenn ja
wird es wieder nur
ein Glück auf Zeit
Big
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 10.12.2002 um 16:56 Uhr
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 10.12.2002 um 17:02 Uhr
|
|
Bitte lächelt
sag nur was ich denk :-) Geändert am 10.12.2002 um 17:07 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 11.12.2002 um 01:26 Uhr
|
|
Vergangener Stolz
versunken in Liebe
ohne Erwiderung
den Blick gesenkt
gehst du durchs Leben
kein Lachen erreicht dich
kein freundliches Wort
du spürst ihre Nähe
doch sie ist weit von dir
unerreichbar fern
spürst nur noch
Schmerz und Einsamkeit
Big
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 11.12.2002 um 06:45 Uhr
|
|
Nicht traurig sein Big  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 11.12.2002 um 18:47 Uhr
|
|
Von der Liebe
im Strudel der Gefühle
hin und her gerissen
nicht wissend
wie es wird enden
hoffnungsvolle Zuversicht
denn ich liebe nur Dich
Big
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 11.12.2002 um 18:49 Uhr
|
|
wow schön :-) |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 11.12.2002 um 22:06 Uhr
|
|
Schwarzer Schwan
Ein schwarzer Schwan
Geboren in der Nacht
Geheimnissvolle Nebel
Bekommen eine neue Pracht
Er ist der neue König der Nacht
Hat unser Leben in der Hand
Die Uhr des Lebens gedreht
Langsam läuft der Sand
Der Sand des Schicksals läuft
In Ihm unser Stolz ersäuft
Hart und umbarmherzig Leben vergehen
Werden wir jemals wieder das Licht sehen?
Gefangen in der Dunkelheit
Ich immer noch nach den Sternen greife
Bewege mich in der Stille des kurzen Glücks
Lasse alles zurück
In der stille der Nacht
Spüre ich die Dornen in mir
Wenn der Tag erwacht
Bete ich das ich mich in Dornen verliere
Ein langer Weg zu mir
Durch Felder des eigenen Schmerzes
Seelenlicht, damit ich nicht den Weg verliere
Ich gehe den Weg des Herzens
Werde still den Schmerz ertragen
Keinen Schmerzenschrei wagen
Nach Wahrheit und Lügen suchen
Alte Wege verfluchen
Wenn der Sand des Schicksal rinnt
Folge mir geschwind
Du wirst es spüren und sehen
Wie es sein wird
Wenn alle Sünden sind vergeben
Nimm meine Hand, laß uns gehen
Auch wenn wir keine Sterne mehr sehen
Lass uns mutig voranschreiten
An Gottes Seite werden wir weilen
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.12.2002 um 12:28 Uhr
|
|
Du bist für mich alles was ich mir an schönem vorstellen kann.
Die Sonne die mein Herz erwärmt.
Der Regen der meine Traurigkeit wegwäscht.
Der Blitz der in mich fuhr als ich Dich zum ersten Mal sah.
Der Mond, der nachts über mich wacht.
Und der hellste Stern am Firmament,
der meinen Weg im Dunklen lenkt.
Du bist mein Leben und ich werde für Dich alles geben.
So eine Liebe so rein und klar.
Für mich wurde ein schon so oft geträumter Traum jetzt wahr.
Ging meinen Weg lange einsam und allein,
auf der Suche nach Glück und wäre es noch so klein.
Als ich darin keine Hoffnung mehr sah,
tratst Du plötzlich in mein Leben und warst für mich da.
Du hast in mir verborgene Gefühle geweckt,
mit Dir habe ich die Liebe neu entdeckt.
Mein Ziel in diesem Wettlauf des Lebens sehe ich genau vor mir.
Eine gemeinsame Zukunft und zwar mit Dir.
Eine mit Liebe, Harmonie und Glück.
Ich sehe vorwärts und nicht mehr zurück.
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.12.2002 um 12:39 Uhr
|
|
In einst so seichten Tagen,
waren wir wie Feuer und Wind.
Du entfachtest die Lodernde Glut,
zu einem Feuer im grellen Rot.
Lange Zeit sah ich dich,
wie du um die Bäume dein seichtes Kleid schmiegtest.
Ich sah dich und spürte,
wie du das Feuer am Leben erhieltst.
Doch in vergangener Zeit,
verstummt dieser Tag zur dunklen Nacht.
Du ließest nach,
in deiner Brachialen Gewalt.
Ich spürte nicht den Sturm,
weder noch deine Zarten Böen.
Ich spürte nur die Stille,
in kalter einsamer Nacht.
Ich spürte nur die stille...
als der Regen kam ,
meine Glut immer weiter,
im Regen verblasste.
Wo bist du nun du Brachialer Wind,
erhelle wieder mein Feuer Schein.
Wo bist du nur... mein Wind...?!?
Bald verblasse ich ganz und gar,
bin von fortan nicht mehr,
wie in vergangen Tagen.
Wo bist du...?!?
Wind... Willst du nicht wehen?!?
Kannst du diese Qualen denn nicht verstehen?!?
Wind... so wehe doch...!
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.12.2002 um 12:44 Uhr
|
|
Komm wir ziehen durch die Nacht ,
bis das Morgenlicht erwacht .
Wie ein Engel kamst du über Nacht ,
hast das Feuer tief in mir entfacht .
führtest mich aus dieser Welt ,
hast mein Innerstes erhellt .
Du kannst immer auf mich bau'n ,
ich schenk dir mein Vertrauen .
Ich leg dir mein Leben in die Hand ,
meine Seele , meinen Verstand .
Ich sehne mich so nach dir ,
und meine warme geb ich dir .
Du bist heißer als das Feuer ,
und läßt meinen Verstand verglühen .
Du bist was ich zum Leben Brauch ,
hast mir den Verstand geraubt .
Mein Herz zerbricht ,
doch die Hoffnung bleibt in Sicht .
Ich muß dir gestehen wie ich fühle ,
kann nicht schlafen , kann nicht essen ,
ich kann dich einfach nicht vergessen
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.12.2002 um 12:48 Uhr
|
|
ein einziges Wort kann tränen vertreiben
es kann dir schwingen geben und dich schweben lassen
es kann dich hoch in die lüfte tragen
und dich mit einer wolke wieder zurück bringen.
ein einziges Wort kann ein lächeln in traurige Gesichter zaubern
es kann die sonne an einem bewölkten Himmel scheinen lassen
es kann dir wunderbare Träume verschaffen,
die auch tagsüber bestehen.
ein einziges wort kann leben retten
es kann süchte und krankheiten lindern
es kann ein gebrochenes herz heilen
und dir große Freude bereiten
ein wort kann aber auch tränen fließen lassen
ein herz zerbrechen
sterne vom himmel stürzen lassen
und den Mond erlöschen....
es kann tod und zerstörung bewirken
es kann süchte und krankheiten schüren
es kann deiner seele angst machen
... und danach alles wieder heilen
ein wort kann manchmal sehr mächtig sein...
seine kraft haben wir gespürt.
denn ein einziges wort brachte uns beide auseinander...
aber wird uns ein einziges wort auch wieder zusammen bringen?
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|
| "Autor" |
|
|
|
|
geschrieben am: 15.12.2002 um 12:50 Uhr
|
|
Dich hör ich in meinen Ohren
Dein Singen und Dein Lachen
Ein bißchen Ansporn
Sehnsucht kaum zu ertragen
Du gibst jedem jungen Morgen
Die verdiente Sonne zurück
Deine Wärme fühlen heißt geborgen
Bin offenkundig verrückt
Dein Auftreten, wie Deine Gedanken
Machen mich neugierig und süchtig
Gespräche wie heute such ich auf ewig
Bin geboren um Dich zu verstehen
Du durchbrichst Barrikaden
Die ich nie zu sehen bekam
Ziehst Dich als roter Faden
Dem sichersten Pfad entlang
Dein markantes, schönes Gesicht
Dein starker Körper
Mit Begierde küß ich Dich
Träume von für immer
Du bist der Impuls aus meinem Bauch
Der durch meine Adern und Muskeln fährt
Die Luft jedes schweren Atemhauchs
Der mich den Sinn des Lebens lehrt
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
|
|
|
|
|
|
|
Top
|