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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 19.08.2002    um 20:08 Uhr   

wenn du mich anschaust
sehe ich all das was du erlebt hast
Was dich geprägt
und verletzt hat.
So vieles kann ich
in deinen augen sehen.
Und doch habe ich angst
weil ich sehe
wie deine Augen schreien
Ich gucke weg
weil ich es nicht mehr ertrage.
Und dann fällt mir auf
das ich genau das mache
was alle machen.
Ich schaue einfach nicht hin.
Ich zwinge mich dich anzusehen
Und du guckst so verletzt
das ich am liebsten verschwinden will.
Dahin wo ich mir einbilden kann
das alles gut ist.
Doch ich weiß das
das nur eine weitere Lüge ist.
Und so bleib ich da stehen
und erlebe all das
wovor ich mich am meisten fürchte
nämlich mich selbst zu erkennen
Geändert am 19.08.2002 um 20:11 Uhr von nightrose
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 20.08.2002    um 00:47 Uhr   

Mein Traum führt zu Dir.
Zu einem besonders wertvollen Menschen,
wie man ihn nur selten findet.
Zu einem Menschen des Vertrauens und der Liebe.
Du nimmst mich in Deine Arme und ich spüre,
wie mich fließende Wärme durchströmt.
Ich sehne mich nach der Geborgenheit mit Dir,
nach der beschüzenden Wärme, die mich durchfliest,
wenn sich Deine Arme um mich legen.
Ganz ruhig und gelassen werde ich, denn ich weiß,
Du bist für mich da, wenn ich Dich brauche.
Überkommen mich Zweifel und Angst,
dann flüsterst Du mir ins Ohr:
Es ist nicht bloss ein Traum - vertraust Du
denn Deinen eigenen Gefühlen nicht?
Lass doch einfach zu, was Du spürst und
teile es mit mir. Ich muss es lernen und
manchmal erschreckt es mich.
Es ist ein Glück diesen Traum finden und
Leben zu können, und zu verstehen das es gar
kein Traum ist, sondern unsere Wirklichkeit
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 20.08.2002    um 00:50 Uhr   

Wenn ich bin zuhaus allein, fallen mir
sehr viele Dinge ein

Wie sehr ich Dich liebe,
wie sehr ich Dich brauch
dann hab ich wieder dieses Kribbeln im Bauch
der Schmetterlinge, einst waren sie klein
doch das müssen Riesenfalter jetzt sein
Und wenn ich denke an unsere Nächte
was glaubst Du wohl was ich dann möchte?

Mein Liebling mir fällt so vieles ein
Ich will nur eins, mit Dir zusammen sein
und Dir beweisen, wie lieb ich Dich hab
durch Taten, auch an diesem Tag

Unser ganzes Leben soll sein eine Sinfonie
denn aufhörŽn Dich zu lieben
das werde ich nie!!!!!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 20.08.2002    um 01:12 Uhr   

Wenn Du einen Engel triffst,
Du wirst ihn stets erkennen
keine anderes Wesen kann wie er, der Liebe Namen nennen!
Kein andrer sieht Dich strahlend an
schaust Du auch noch so düster drein
hat er Dich einmal angelacht
kannst Du auch nicht mehr sauer sein.
Er hält die Hand stets gebend auf, wo andere wollen nehmen
und nimmt an Kummer viel in Kauf
tut sich für Bosheit schämen!
Die Flügel Du vergebens suchst,
und er ist immer ausgebucht,
ist immer sehr in Eile
an vielen Orten stets gebraucht hat er nie Langeweile.
Willst Du einmal einen Engel sehn
dann musst Du lernen mit dem Herzen zu verstehn
es sind so viele glaube es mir
gib mir Deine Hand, ich zeig sie Dir!
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 22.08.2002    um 06:55 Uhr   

Ich fand ihn eines Tages auf der Strasse liegend

zuerst lief ich vorbei, denn ich dachte
er sei tot - und - ist doch nur ein Vogel
was soll schon sein
es ist ja nur ein Wesen, ganz klein

doch irgendwas - ich weiss nicht was - sagte:
schau doch mal hin...
es war der Beginn

Ich ging zurück und berührte ihn
er war so weich und warm
und doch schien er so arm

Er war gelähmt vor Schmerz
gelähmt vor Todesangst
er öffnete einen Moment die Augen
doch er konnte sich nicht rühren
sicher wünschte er das bei meinem Berühren

behutsam nahm ich ihn
er war so weich und warm
Trost wäre in mir, wenn er überleben sollte
ob es eine höhere Macht so wollte?

Der Vogel überlebte
seinen unsagbaren Schmerz
und eines Tages wusste ich
der Vogel wartete einen Moment auf mich
ganz nah durfte ich kommen
bis er doch davon geflogen
dankbar und benommen

noch heute meine ich
mein Vogel wäre da
über mir so frei fliegend
und sich im Winde wiegend
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 22.08.2002    um 20:57 Uhr   


Weil du nicht bist wie alle andren
Weil man dich niemals kaufen kann
Weil mit dir tausend Sterne Wandern
Weil du auch Wolf bist und Lamm
Weil du noch Mut hast um zu träumen
Weil in dir Schmetterlinge sind
und weil du Zeit hast dich an Bäumen, erfreuen wie ein Kind
Weil du das große Abenteuer, wie ein Geheimnis mit dir führst
Weil du nicht Satt bist und das Feuer
So viele Leben in dir Spürst

Weil du nicht bist wie alle andren
Weil man dich niemals kaufen kann
Weil mit dir tausend Sterne Wandern
Weil du auch Wolf bist und Lamm
Weil du noch in dir Suchst und Zweifelst auch wenn du dich dabei verlierst
Und Deine Grenzen überschreitest, und weil du recht hast wenn du irrst
Weil du Verbote einfach auslässt
Weil Gesetze hast wie ich
Weil du dich täglich etwas Loslässt
Weil du die Schatten kennst vom Licht
Weil du ein Herz hast wie ein Bahnhof aus dem mein Zug auf Reisen geht
Und meine Stimme sagt 'fahr nicht Los', wenn du für immer von mir gehst
Weil du nicht bist wie alle andren, auch wenn du Ausgehst wie das Licht
Und mit dir tausend Sterne Wandern, weil es dich gibt
LIEBE ICH DICH!!!
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 22.08.2002    um 21:02 Uhr   

Min storer Skatt...

Wenn Du einsam sitzt am Dach
und zu den Sternen hochsiehst.
Wenn Du nicht mehr reden magst.
Was geht dann in Dir vor?
Möchtest Du dann auch einfach aufstehen
und nach oben greifen.
Dir einen Stern aussuchen,
der nur Dir gehört und der Dich nie verläßt?
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geschrieben am: 22.08.2002    um 21:02 Uhr   

Du bist der Engel in meinen Gedanken
das Licht meines Herzens
die Sonne am Tag
der Stern in der Nacht
Du bist das
was einen Menschen glücklich macht.

Du gibst mir das Gefühl immer bei mir zu sein
verstehst meine Gedanken
und meine Ängste obendrein.
Stehst hinter meinen Worten
egal was ich sag
erst jetzt weiss ich
warum ich ich so mag.

Du weisst wie ich fühle
Du fühlst genauso wie ich
drum sag ich Dir
ICH LIEBE DICH

Ich wünsche mir von Herzen
das es immer so bleibt
denn Du bist das Licht
das meinen Leben einen neuen Schimmer verleiht
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geschrieben am: 22.08.2002    um 21:31 Uhr   


Min Skatt
Ich wünschŽ mir nicht
die Sterne vom Himmel

Ich wünschŽ mir nicht
den Himmel auf Erden

Ich wünschŽ mir nur
einen kleinen Platz
in Deinem Leben -

einen kleinen Platz
an dem ich träumen kann -

träumen, von den
Sternen im Himmel!
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geschrieben am: 23.08.2002    um 07:21 Uhr   

Ein Stern. Er ist so verdammt weit entfernt, so unscheinbar.
Doch wenn er leuchtet, weist er mir mein Weg, er gibt mir
neuen Mut zu leben. Möchte den Stern nicht missen der
mein Leben lebenswerter macht.
Nun frag ich mich, ob der Stern auch weiß was er für
mich bedeutet.
Ich möchte dem Stern danken,
für das kleine Licht, das er in
mein Leben brachte.
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geschrieben am: 23.08.2002    um 07:42 Uhr   

Blick heut abend in den Himmel,
und dann such dir oben fern,
irgendeinen von den vielen,
einen ganz besondren Stern.
Grad den hab, du wirsts nicht glauben,
ich gemacht dir als Geschenk,
und es ist der Stern bei dem ich
immer ganz fest an dich denk
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geschrieben am: 23.08.2002    um 08:07 Uhr   

Deine Augen waren geschlossen
Dein Atmen war leise und sanft
Dein Mund zeigte ein zufriedenes Lächeln
Deine Gesichtszüge waren entspannt.
So lagst du in deinem Bett
und schliefst
während ich dich von oben beobachtete
und dir süße Träume zuflüsterte.

Ob du mich wohl vermisst?
Ob du mich wohl spürst?
Ob es dir wohl gut geht?
All das fragte ich mich.
Wieso können wir nicht mehr zusammen sein?

Ich wollte so gerne noch einen Augenblick in deinen Armen liegen
Ich legte mich neben dich
Deine Arme umschlossen mich
Du lächeltest im Schlaf..

Am Morgen bist du aufgewacht
hattest einen erholsamen Schlaf
und dachtest an deinen Engel
von dem du diese Nacht wieder nur geträumt hast...
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 23.08.2002    um 08:11 Uhr   

Du dunkler Engel aus pechschwarzer Nacht,

hast mich längst schon um meinen Verstand gebracht.


Mein Herz hast du mir doch schon gestohlen,

willst du nun auch noch meine Seele holen?


Setzt mich lodernd in Flammen in hellem Schein,

brennst dein Zeichen tief in mein Herz hinein.


Verzauberst mit Blicken, du sanfte Gewalt,

gibst all meinen Träumen und Wünschen Gestalt.


Dein Glück will ich dir hier auf Erden bereiten,

zusammen mit dir neue Pfade beschreiten.


Für dich will ich Engel und Teufel zugleich sein,

dann tanzen wir Nachts gemeinsam im Mondschein.


Aus dem Schatten ins Licht und wieder zurück

Schwarz braucht auch Weiß zum gemeinsamen Glück!

Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 23.08.2002    um 20:42 Uhr   

Min Skatt!
Jeg elsker deg.Du er min droem.
En liv uten deg er som en dag uten lys.....



Leise beugt sich das Gras unter meine Füßen,
Schritt für Schritt,
Schritt für Schritt suchend nach Dir,
im zarten Licht des Mondes.

Schwarz die Tannen ihr Bild auf den matten Hintergrung projezieren.
Wo bist Du?

Silbernd schimmerd der Tau zu meinen Füßen,
feucht der Boden,
auf dem ich mich bewege.
Sind es Tränen?
Ist es die Stimmung die sie mir verraten?

Alleine im zarten Licht des Mondes.
Alleine?

Schimmernd schlägt ein Stern am Firmament,
hell und leise.
Du bist nah,
nah, im zarten Licht des Mondes.

So ziehen meine Schritte weiter,
gehüllt in leichten Nebel
kreuzt sich unser Atem.
Warm,
im zarten Licht des Mondes.

Liebevoll Deine Blicke,
sehensüchtig unsere Küsse,
wärmend die Liebe
im zarten Licht des Mondes.

Ein Traum?

So wärmend der Gedanke am Morgen,
so neu entflammt die Sehnsucht,
die Sehnsucht nach dem zarten Licht des Mondes,
- nach Dir
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 23.08.2002    um 22:52 Uhr   

Min Skatt
Det har vaert lenge si den sist at jeg
hade de so bra som nu....
Du la meg tro paa en fremtid
Jeg er veldig glad i deg.....

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Nutzer: Schattenzauber
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geschrieben am: 24.08.2002    um 17:27 Uhr   
mal wieder vorbeischaut...

Schön, night.
Hab zwar nicht alle gelesen,
aber die meisten schon.
Alle sehr schön.
:-s
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 24.08.2002    um 17:29 Uhr   

Danke :-) und Dich
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 29.08.2002    um 23:34 Uhr   

Ein Sternchen war einst sehr traurig,
weil es dem Zauberer nicht helfen konnte.

Das Sternchen fing erbährmlich an zu weinen -
Tränen die der Zauberer nie sah.

Es redete sehr viel mit dem kleinen Zauberer,
um ihm so das Leben zu versüssen,
das er so sehr ablehnte.

Bis das Sternchen dann eines Tages
selbst am Ende war
und sein Leben auch nicht mehr mochte.

Doch der Zauberer war da,
als das Sternchen ihn brauchte.

Das Sternchen hatte nur noch einen Wunsch:
der Zauberer sollte es ganz festhalten,
damit es ihn spüren konnte.

Das Sternchen hatte Angst,
so was dem Zauberer gegenüber auszusprechen.

Also blieb es alleine in der Kälte zurück
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.08.2002    um 10:20 Uhr   

Traum von Dir und Deinen Händen,
kleine Licher strahlen von den Wänden.
Traum von Dir und Deinen Küssen,
werd ich ewig träumen müssen?

Traum von Dir und Deiner Liebe,
was mir wohl ohne diese Träume bliebe?
Traum von Dir und Deiner Nähe,
Du bist es den ich in den Nächten sehe!

Traum von Dir und Deiner Zärtlichkeit,
Du bist mein Traum und nicht mehr weit
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.08.2002    um 10:24 Uhr   

In der Tiefe meines Seins versteckt
Daran glaubte ich schon nicht mehr
Hab' ich ein wildes Feuer entdeckt
Entfacht ist es, war gar nicht schwer

Das Feuer, tief in meiner Brust
Es läßt mich wieder leben
Verdrängt den Kummer und den Frust
Stärke wird es mir geben

Glaub' an Dich und Deine Kraft
Schon sehr bald wirst Du es spüren
Denn dann hast Du's geschafft
Offen steh'n Dir alle Türen
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.08.2002    um 10:25 Uhr   

Gläserne Herzen, Gefühle so fein,
Die Augen funkeln wie Sterne.
Die Tränen so rein,
Ein einsamer Mensch,
und immer allein.
suchet nach Liebe,
nach Geborgenheit.
doch nie er Sie findet,
solang er auch sucht.
und ist die Welt auch so verflucht,
sein Herz schreit nach Geborgenheit
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"Autor"  
Nutzer: Frecher_Rabe
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geschrieben am: 31.08.2002    um 10:28 Uhr   
das ist schön
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 31.08.2002    um 10:52 Uhr   

Auf dem Himmel wandeln Rehe,
wie mein Traum sie zeichnet zart,
und es neigt die schlanke Höhe
sich vor ihrer Gegenwart.


Alle Dinge lächeln milde,
über mein erstauntes schaun.
Blaue, duftige Gebilde,
binden sich zu Elfenfaun.


Schatten mit gedämpften Klängen,
schwärmen um mein Herz herum.
Schwarze, heiße Augen hängen
mir am Halse lang und stumm.


Über weiche Dämmerung
hasten Hände zu mir her,
bis der letzte Stern verklungen.
Und die Nacht rauscht wie ein Meer !
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 01.09.2002    um 11:00 Uhr   

Ein Abend nur mit Dir allein.
Dein Lächeln strahlend, freundlich, hell, So warm wie Sonnenschein.

Mit Dir zusammen war es so schön,
Wir redeten und lachten über so manchen Scherz,
Hätte nie gedacht es könnt geschehen,
Doch Du bist drin in meinem Herz.

Du gehst mir nicht mehr aus dem Kopf,
Egal was ich auch tu, Versuch mich abzulenken,
Doch ich find keine Ruh.

Ich kann nicht schlafen in der Nacht,
Denk nur an Dich den ganzen Tag,
Und überleg wie sag ich Dir
Wie sehr ich Dich doch mag.

Ich wünscht Du könntest fühlen welch Feuer in mir brennt,
Ein Feuer so gewaltig und das man Sehnsucht nennt.
Bin glücklich jetzt im Augenblick, doch merke ich sodann,
Bedrückt mein Herz doch der Gedanke
Ich Dir es nicht sagen kann.

Meine Gefühle sollen nicht die Deinen überrennen.
Ein schnelles "Nein" als Antwort
Würde mein Herz verbrennen.

Drum schweige ich und leide still,
Obwohl ich Dir gern sagen will "Ich liebe Dich"
Und hoffe voller süßem Schmerz,
Einst zu sein in Deinem Herz.
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 01.09.2002    um 11:01 Uhr   

Du standest da, warst nicht allein,
Zwei strahlend Augen waren Dein.
Selbst eine sternenklare Nacht
Hätte dieses Leuchten nicht erbracht.

Ich sah zu Dir, Du sahst zurück
Ein Lächeln, nur ein Augenblick.
Am Anfang wußt ich nicht so recht,
Ein Zufall nur oder war es echt.

Habe nie etwas wie Dich gesehen,
Voll Anmut und so wunderschön.
Dein sanftes Lächeln war so rein,
Du konntest nur ein Engel sein!

Mein Auge nicht dem Deinen wich,
Bis unsere Blicke trafen sich.
Mein Herz blieb stehn und schlug doch schneller,
Dein Lächeln strahlte immer heller.
Kein Zufall war es, wußte ich nun,
Doch was sollte ich als nächstes tun?
Wie macht man einem Engel klar,
Daß man ihn findet wunderbar?

Dich anzusprechen brauchte Zeit,
Mir kam es vor wie eine Ewigkeit.
Doch als das erste Wort gesprochen,
War ein meterdickes Eis gebrochen.

Unser Gespräch war zwar nicht lang,
Doch fing mein Herz zu lodern an,
Ein kleines Feuer Du entfachtest,
Als Du zum Abschied nochmal lachtest.

Wie wird es jetzt wohl weiter gehen?
Vielleicht mag es in den Sternen stehen.
Doch eines weiß ich ganz genau,
Ich möchte Dich gern wieder sehn!
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