Auf den Beitrag: (ID: 34917) sind "176" Antworten eingegangen (Gelesen: 6056 Mal).
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.08.2002    um 11:38 Uhr   

Ich möchte Dich hassen.
Mit aller Kraft und aus tiefstem Herzen
für das, was Du mir angetan hast.
Ich möchte wütend auf Dich sein,
Dich verfluchen, beschimpfen,
vielleicht sogar verachten.
Für jede einzelne Minute,
die Du mich hast hoffen lassen
auf eine gemeinsame Zukunft
möchte ich Dich gerne bestrafen.
Doch jedesmal, wenn Du dann
vor mir stehst und mich ansiehst
mit diesen Augen,
für die ich bis ans Ende der Welt gegangen wäre,
ohne nach einem Grund zu fragen,
muß ich enttäuscht feststellen,
das ich Dich nicht hassen kann.
Der Haß ist der Bruder der Liebe,
untrennbar mit ihr vereint.
Und an dem Tag, an dem Du gegangen bist,
hast Du all meine Liebe mitgenommen.
Genau wie mein Herz,
das ich Dir eigentlich schenken wollte.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 17.08.2002    um 11:40 Uhr   

Vollmondnächte.
Jene Nächte, die den Zauber und die Magie des gleißenden Mondlichtes
direkt in die Herzen der Menschen zu tragen vermögen,
Nächte, in denen man zum klaren Sternenzelt emporblickt
um, wenn auch nur für den Bruchteil einer Sekunde,
alle Probleme dieser Welt zu vergessen
und sich ganz der Faszination und Kraft hinzugeben,
die schon seit Jahrhunderten die Menschheit zu fesseln vermag.
Und plötzlich, wenn man sich die Zeit nimmt,
ein wenig länger hinzusehen, wird einem klar,
das, egal, was passiert,
an einem anderen Ort der Erde
noch ein anderer Mensch
sich von diesem magischen Licht
angezogen fühlt und ebenfalls etwas länger hinsieht,
und genau wie Du anfängt
sich die richtigen Fragen zu stellen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 17.08.2002    um 11:41 Uhr   

Ich bin hin und her gerissen
zwischen der Realität und meinen Träumen.
Was ist richtig und was falsch?
Soll man für seine Träume kämpfen,
obwohl man weiß, das wenig Chancen bestehen
sie wahr werden zu lassen?
Um meine Träume zu erfüllen müßte ich erstmal aufwachen
und somit das Risiko eingehen,
den schönsten Traum zu verlieren,
den ich je hatte:
Dich!

Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 17.08.2002    um 11:44 Uhr   

Der Traum ist vorbei,
ich bin aufgewacht.
Dabei wollte ich gar nicht.
Eigentlich war es der Schönste,
den ich je hatte.
Doch jetzt wurde ich geweckt,
und nicht etwa von der Realität.
Nein, Du warst es.
Du, dich doch eigentlich
ein fester Bestandteil des Traumes warst.
Gerade als ich damit anfing,
in meiner eigenen kleinen Welt zu leben
und am liebsten nie mehr aufgewacht wäre,
hast Du mich daran erinnert,
das es die harte Realität da draußen
doch noch gibt.
Und die ist alles andere als traumhaft.
Zurück bleibt der schale Geschmack im Mund,
den man immer dann bekommt,
wenn man zu kurz geschlafen hat.
Ich möchte wieder einschlafen
und einen neuen Traum beginnen.
Ich weiß nur nicht,
ob Du wieder darin vorkommst
und mich diesmal vielleicht schlafen läßt.
Von mir aus für immer
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 17.08.2002    um 11:48 Uhr   

Wer so lachen kann wie du,
sollte eine Sprache erfinden,
die alle Welt versteht.

Wer so weinen kann wie du,
sollte allabendlich im Fernsehen
die Nachrichten verlesen.

Wer so schweigen kann wie du,
sollte den Mund
nur noch zum Küssen öffnen.

Wer so leiden kann wie du,
sollte Mutter Erde um Verzeihung bitten
für die Zerstörungswut der Menschenkinder.

Wer so lieben kann wie du,
sollte immer dort sein,
wo die Angst am größten ist
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 17.08.2002    um 11:49 Uhr   

Ich nehme mein Leben
in die Hand.
Leicht ist es
und gut zu fühlen.

Zeit gilt nicht,
wenn alles lauscht
und nur der Atem geht
wie sanfter Wind durchs Gras.

Ich schaue hoch.

Wer ich bin,
ist nicht zu sagen;
ich mache mir keinen Vers auf mich;
kein Wort ist so grün
wie die Blätter der Bäume.

Ich bleibe auf dem Teppich
meiner Möglichkeiten
und hoffe,
daß er fliegen lernt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 17.08.2002    um 11:51 Uhr   

Wie klares Wasser.
Wie blauer Himmel.
Wie feiner weißer Sand
bist du.

Wie Muscheln am Strand.
Ein Schmetterling im Wind.
Wie ein Schweigen,
das alles umarmt -
so bist du.
Ein Freudenfeuer
in der Nacht der Welt,
ein Lächeln im Gesicht des Mondes.
Die wahre schöne Stille
abseits vom Lärm der Schauspieler -
das bist du.
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 17.08.2002    um 11:59 Uhr   

ein Blättchen torkelt sanft
von einem Baume
aus den Blättern in das Licht
und fällt dann geborgen
in den Schatten
der unter dem Baum verborgen

es hält sich ganz sachte
an der Schulter dieses Schattens
und seine Hände tragen
das kleine Blättchen
tief in ihm begraben

es träumt den Traum
vom Schatten
dass er es wird wagen
das Blättchen zu tragen
vom Dunkel in das Licht hinaus
und dass er springt mit ihm
überall hin

um wieder Licht zu tanken
und farbig in die Welt zu ranken
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geschrieben am: 17.08.2002    um 12:02 Uhr   

wilder Feuer Flammen

in den Himmel lodern

auf heiligem Boden

Gesänge von Freiheit und Frieden

Trommeln und wilde Klänge

uralter Stämme



eine Feder gleitet

vom Winde sanft getragen

erfüllt von einem tiefen Klagen

all jener freier Herzen

zorniger Stimmen

die stumm emporklimmen



es ist all der Völker stiller Tanz

Sonne Mond und Sternenglanz

sind die einzigen Zeugen

die sich beugen

Licht und Schatten, Tag und Nacht

alles spricht von dieser Himmelsmacht
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geschrieben am: 17.08.2002    um 12:06 Uhr   

Ich wusste nicht, dass es so schwer sein kann
das Herz eines Typen zum Schmelzen zu bringen
Ich wusste nicht, dass es so viele probierten
Doch jetzt weiss ich, dass du der erste warst
der es Ernst gemeint hat.

Du standest alle Tage da, und hast es probiert.
Ich habe dich nicht verstanden, doch jetzt verstehe ich dich.


So muss ich dir sagen, du bist mein Herz, du bist meine Seele
du warst mein Schmerz und du sasest mir in der Kehle.
Doch nun liebe ich dich mehr als alles andere,
du, ich liebe dich,
ich folgte meinem Herzem und das sagte,
"ich liebe dich"



Wenn ich aus dem Fenster seh und den Sternenhimmel vor mir hab
wenn ich den Mond berühre obwohl er so weit weg ist
wenn ich die Sterne zähle und es nie mehr werden
wenn ich spüre, dass du bei mir bist
dann spüre ich sogleich, dass du Millionen von Meilen weit weg bist
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 17.08.2002    um 13:12 Uhr   

Abendwind

bestreiche
meiner Träume
Hoffnung
Lauf
trage sie
ganz leise
zu den Sternen
weit hinauf


Ein Zauber

Zeit entschwinde
Welten verbinde
zu magischem Leben
laß Hoffnung verweben
und in fernen Räumen
die Zukunft uns träumen

Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 17.08.2002    um 13:12 Uhr   

Wir sind keine Feinde sondern Freunde.
Wir dürfen keine Feinde sein!
Leidenschaft mag die Bande
unserer Zuneigung anspannen, aber
zerreißen darf sie sie nicht.
Die mystischen Klänge der Erinnerung
werden ertönen, wenn-
und das ist sicher-
die besseren Engel unserer Natur
sie wieder berühren
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 17.08.2002    um 13:14 Uhr   

Wenn ich Dich streichle
liegt mein Herz
in meinen Händen
und es wird Dir
ganz heiß

vor lauter Liebe

kleine Glückstropfen
kullern dann
mir entgegen
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 17.08.2002    um 13:15 Uhr   

Halb ein Vogel, halb ein Pferd,
in der Luft er sich bewährt,
auch am Boden kann er traben,
sich an Obst und Wasser laben.

Helden trägt er auf dem Rücken,
kann so manche Maid entzücken.
In voller Pracht und ganz in weiß
er würdig durch den Himmel kreist.

Breite Schwingen, schön gefiedert
schwebt er dann zur ErdŽ hernieder.
Landet sanft an sichŽrem Ort,
versieht man sich, schon ist er fort.

Den Stolz von einem Pferd er hat,
so zeigt er sich am Himmelspfad.
Die Flügel eines Adlers schwingt,
den Reiter firm zum Ziele bringt.
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 17.08.2002    um 13:27 Uhr   

Da fliegt er nun in die Höhe
über den Wolken
Dem Sonnengold entgegen
Freiheit durch seine Flügel flieht
Gefangenheit lässt er dort unten
genießt das schöne Leben
auf den sanften Lüften zu schweben
doch kaum hat er es geschafft
fangen seine Federn Feuer
glühend heise Feuersbrunst
erstickender Qualm
Die Flammen zerfressen ihn
dann stürzt er dem Tod entgegen
rast dem Boden zu, viel zu schnell
Qualvolle Schmerzen ertrinken in seinen Augen
Harter Aufprall, er zerbricht
letzter seuftzender Atemzug entweicht seinen Lippen
Gebrochener Blick, vergeht in entfernte Welten
da liegt er nun
schöner Engel
Schwarz sein Kleid
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 17.08.2002    um 13:31 Uhr   

Ein Engel für dich, der dich beschützt, besser als ich es konnte. Ein Engel für dich, der bei dir bleibt, länger als ich es konnte. Ein Engel für dich, der dich umarmt, fester als ich es konnte. Ein Engel für dich, der dich versteht, mehr als ich es konnte. Ein Engel für dich, der dich liebt, genau wie ich dich liebte
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geschrieben am: 17.08.2002    um 13:36 Uhr   

wenn des Tags der Regen fällt, dann gibt es nichts mehr, was mich hält, denn dort sah ich ihn zum ersten mal. ein Engel saß im tiefen Tal. er hatte goldenes Haar und braune Augen das ist wahr und müsst ihr mir glauben er sah mich an. ich spürte einen Schauer, der durch mich rann. doch dann erfuhr ich Trauer. sie überfiel mich wie ein Bann. dann ging er fort und wart nicht mehr gesehen an diesem Ort ich kann es bis heute nicht verstehen
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geschrieben am: 17.08.2002    um 13:43 Uhr   

Die Sonne scheint
Mir ins Gesicht der Seele,
trocknet die Tränen
auf ihren Wangen,
die niemals jemand sah,
bevor du kamst.



Du aber strahlst
Von so weit her
In mein Leben,
als hätte es niemals
anders sein können.
Als könnte es niemals
anders sein.
So hell und kraftvoll
Wie der Sonnenschein
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 17.08.2002    um 13:46 Uhr   

bei dir zu sein,
wenn die sonne schwarz

am himmel steht


bei dir zu sein,
wenn der rote mond

verlorengeht



bei dir zu sein

und zu lieben,

wenn liebe stirbt



bei dir zu sein,

wenn sich das böse

seine nahrung verdirbt



bei dir zu sein

wenn die zeit

zur unendlichkeit wird



bei dir zu sein.

das wünsche ich mir

und dir

Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 17.08.2002    um 13:46 Uhr   

Ich schenke dir einen Traum:
Den Traum,
zu lieben, was du willst
und zu leben, was du kannst.
Deine Welt zu erschaffen
und heute das zu tun,
was morgen noch
Freude macht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 17.08.2002    um 13:50 Uhr   

Ich schenk dir ein LÄCHELN,

so gut ich es kann,

ich wart nicht erst lange,

fang gleich damit an.


Ein LÄCHELN,

das dir deine Sorgen vertreibt,

das ankommt

und dir in Erinnerung bleibt.


Ein LÄCHELN der Hoffnung,

wenn mutlos du bist,

das dich, bist du traurig,

wie ein Sonnenschein küsst.


Nimm es hoffnungsfroh auf,

gib es freudig zurück,

es kostet dich nichts

und schenkt LIEBE und Glück
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geschrieben am: 17.08.2002    um 13:51 Uhr   



Ein Engel erschien mir im Traum heute Nacht,

ich blickte zu ihm und sah, dass er lacht.

Lachst du mich aus? fragte ich erstaunt.

Nein, ich bin immer so gut gelaunt.


Ich unterhielt mich mit ihm auf seltsame Weise,

denn er berichtete von einer sehr langen Reise.

Er reiste durch Träume, Nacht für Nacht,

er ist der Engel, der Verliebte bewacht!


Verliebt war ich doch schon so oft bisher,

warum kamst du denn nicht früher hierher?

Ich bin nicht der Engel der Einsamkeit

und ich sehe nicht gerne Kummer und Leid.


Ich hoffte so sehr dich glücklich zu seh'n

und nun darf ich endlich vor dir steh'n.

Dein Herz ist nun frei von jeglichen Schmerzen,

denn du wirst geliebt, von ganzem Herzen!


Geliebt von jemandem, der nur an dich denkt,

er hat dir sein Herz mit Freuden geschenkt.

Er denkt an dich bei Tag und bei Nacht

und ich bin der Engel, der das alles bewacht!
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geschrieben am: 17.08.2002    um 13:52 Uhr   

Liebe ist eine Blume,

deren Samen der Wind herweht

und sie blüht da, wo sie hinfällt.


Liebe ist eine Leidenschaft,

die sich nichts anderem beugt,

aber der sich hingegen

alles andere unterwirft.


Liebe ist Heilung und Wunde,

Heimkehr und Abschied,

Liebe heißt sich gegenseitig

die Einsamkeit abnehmen.


LIEBENDE BRAUCHEN BRÜCKEN,

DIE ZUM ANDEREN FÜHREN
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geschrieben am: 17.08.2002    um 13:54 Uhr   

Bunt verzaubert hast du mich,

mit deinem Lächeln, mit deinem ich,

mit deiner Stimme, mit deinem Wort

holst du mich von diesem Ort.


Wolken, dunkel, kalt und weit.

Unfassbare Unendlichkeit.

Doch dann kamst du, nur du allein

und brachtest mir den Sonnenschein.


Mir ist, als könnt ich Flügel schwingen,

als könnt ich es der Welt laut singen.

Mir ist, als ob sich Gott erbarmt

und mich mit Liebe hat umarmt.


Du, Sonnenstrahl, der mich erhellt

komm, umarmÂ’ mit mir die Welt
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geschrieben am: 17.08.2002    um 18:10 Uhr   

Wie wunderbar fühlt sie sich an
Als wäre sie mit Strom geladen
Durchfahren Energie und Wärme mich
Durchfluten mich bis ins Tiefste meines Seins

Deine Hand
Sie soll mich führen
Mich berühren
und verführen

Deine Hand
Nie kann ich's lassen
Sie zu streicheln,
anzufassen

Deine Hand
soll mich liebkosen
Doch niemals strafen
Mich verstoßen

Deine Hand
Ich möchte sie halten
Für immer hier bei mir behalten

Deine Hand
soll mich begleiten
In guten und schlechten Zeiten!!!
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