Auf den Beitrag: (ID: 34917) sind "176" Antworten eingegangen (Gelesen: 6051 Mal).
"Autor"

Nur so....

Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 10.08.2002    um 12:33 Uhr   

Alles klar
da sag ich meistens "ja"
Doch geht`s mir wirklich gut
Manchmal fehlt mir der Mut
Ich weiß nicht, wie soll ich es schaffen
immer nur geben und lachen
Warum sieht keiner was in mir vorgeht
soll ich es zeigen, daß es jeder sieht
Daß ich traurig bin
das Leben ohne Sinn
Ich darf jetzt nicht fliehen
muss mich selbst aus der Scheiße ziehen
Habe Angst zu versagen
und es nicht zu ertragen
Anderen zur Seite stehen
für Probleme eine Lösung sehen
Doch schau ich in mich hinein
fühl ich mich ganz allein
Kann meine Mauern nicht durchbrechen
und was ich sagen will ansprechen
Doch ich werde meinen Weg gehen
und irgendwann den Himmel sehen

..............wo immer er auch sein wird
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 10.08.2002    um 12:38 Uhr   

Traurig
muss alleine sein
mit mir
mich gehen lassen
um zu mir zu kommen
mich in Frage stellen
um Antworten zu finden
wirre Gedanken aufschreiben
um mich zu verstehen
lass Tränen zurück
finde mich selbst
und geh ins Licht!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 10.08.2002    um 12:42 Uhr   

Bau mir was auf
reiß es ein
komme an
fahre ab
fühl mich klein
manchmal groß
bin stark
habe Angst
kann sprechen
dann fehlen die Worte
fall
ins schwarze Loch
dunkle Wolken
Tränen, Verzweiflung
zieh mich zurück
bin weit weg
unerreichbar
zuviele Gedanken
halt ich im Kopf nicht aus
tun weh
fressen mich auf
will weit weg
kann nicht fliehen
muss dieses Spiel
das Leben heißt
weiterspielen.......
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 10.08.2002    um 12:55 Uhr   

Tausend Gedanken
füllen meinen Kopf
Meine Stimmung
wechselt zu schnell
gibt mir keine Zeit
mich zu begreifen
Keine Klarheit
ich versteh mich nicht
bin meinen Gefühlen
hilflos ausgeliefert
Doch ich spüre das Leben
so intensiv,
daß es mir fast
den Atem nimmt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 10.08.2002    um 12:56 Uhr   
Gefühle
Bekomme sie nicht mehr unter Kontrolle
sie machen sich selbständig
legen meinen Verstand lahm
und lassen mein Herz entscheiden
Möchte diese Gefühle verdrängen
sie nicht zulassen
habe Angst
daß sie mich überwältigen
Ich will so nicht fühlen
nicht mal im Traum daran denken
aber ich habe keine Chance
wie immer sind meine Gefühle
stärker als die Vernunft,
aber diesmal tut`s verdammt weh...................
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 10.08.2002    um 13:08 Uhr   

Ich mach die Augen zu,
fliege davon und
alles wird leicht.

Langsam treibe ich fort,
werde ganz ruhig,
mein Bewusstsein löst sich auf.

Kann endlich loslassen,
was mir so weh tut
und mich zu erdrücken droht.

Doch es kommt der Moment,
an dem ich meine Augen
öffnen muss,
den Blick auf die Wirklichkeit richten
und weiter (über-) leben!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 10.08.2002    um 13:09 Uhr   

Ihr habt mir sehr weh getan
meine Seele verletzt
meinen Lebensmut zerstört
Jetzt sitze ich hier
überall Wunden
die einfach nicht heilen
Manchmal ist der Schmerz zu groß
so unerträglich
daß ich für immer gehen möchte
Noch habe ich die Kraft
dem Abgrund zu widerstehen
aber ich weiß nicht
wie lange ich es noch aushalte........
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 10.08.2002    um 13:15 Uhr   

Sie denken, ich spiele unfaire Spiele,
dabei bin ich nur ehrlich getroffen.

Sie denken, ich bin kühl und distanziert,
dabei ist es die Verzweiflung die mich hemmt.

Sie denken, ich bin ruhig und gelassen,
dabei tobt es in mir drin.

Sie denken, es ist mir gleichgültig was passiert,
dabei ist es mir so wichtig, daß mir die Worte fehlen.

Sie denken, daß mir alles egal ist........

ABER DAS STIMMT NICHT

MEINE SEELE WEINT SO LEISE

DASS SIE ES NICHT HÖREN KÖNNEN!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 10.08.2002    um 13:23 Uhr   

Du zeigst mir,
daß Du es ehrlich mit mir meinst
Du lässt mich spüren,
daß ich Dir wichtig bin
Du sagst mir,
daß Du mich liebst
......... und ich?
Ich kämpfe gegen
die Enttäuschung
die Zweifel und
das Mißtrauen
der Vergangenheit
Doch für Dich werde ich
hier und heute siegen,
weil Du mein
bedingungsloses Vertrauen
gewonnen hast!
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: Schattenzauber
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 24.05.2002
Anzahl Nachrichten: 621

geschrieben am: 10.08.2002    um 18:31 Uhr   
aber vielleicht willst du über deine familiären Dinge reden?
weiss ja nich....
  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 10.08.2002    um 19:28 Uhr   

Ich komm schon klar danke :-)
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: Womanpowers
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 10.08.2002
Anzahl Nachrichten: 18

geschrieben am: 10.08.2002    um 19:47 Uhr   
klar kommen tu ich auch, aber es sitzt drinnen der Schmerz, ganz schön Tief!
  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 10.08.2002    um 19:48 Uhr   

Nickt das ist er :o(
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: Schattenzauber
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 24.05.2002
Anzahl Nachrichten: 621

geschrieben am: 15.08.2002    um 18:38 Uhr   
.. ja, das tut er, leider viel zu tief...
  Top
"Autor"  
Nutzer: Bigmoon
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 25.03.2006
Anzahl Nachrichten: 2218

geschrieben am: 16.08.2002    um 17:50 Uhr   

Auch Schmerzen vergehen mit der Zeit
es kommt wieder der Moment
wo dein Herz sich freut
vergangen ist dann alles Leid

Die Erinnerung an vergangenem
mit der Zeit verblassen
die Zukunft sollst du nur noch
ins Auge fassen

Höre auf dein Herz
lasse das Grübeln sein
dann bist du länger
nicht mehr so allein

Big
  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 16.08.2002    um 19:07 Uhr   

Das stimmt und ist schön...
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.08.2002    um 08:41 Uhr   

Ich habe so ein herrliches Gefühl,
als hätte ich Schmetterlinge im Bauch
und dies so stark,
als wären es Elefanten auch.


Verliebt bin ich, wie ein Teen,
meine Gedanken ziehen mich
magisch zu Dir hin.


Verrückt das Ganze, ich weiß.
Aber was heißt schon verrückt?


Deine Nähe bedeutet mir Glück
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.08.2002    um 08:41 Uhr   

Jetzt ist es wirklich mit uns aus
und alles ist nun vorbei.
Es schmerzt mir so tief im Herz,
daß ich schrei`.


Der Schrei durchbrach die Stille
in dieser Nacht,
schweißgebadet
war ich aufgewacht.


Vorbei, vorbei -
rauscht es mir im Ohr.
Du weißt,
wieviel mein Herz an Dir verlor.


Und immer weiter
treibt die Zeit
Dich von mir fort ....
... immer weiter fort.


Es bleibt mir nur die Sehnsucht
hier am Ort -
und diese gewaltige Stille!


Und Einsamkeit hüllt mich ein,
in ein Schweigen von Traurigkeit.


Und immer stiller wird das Schweigen,
voll von Traurigkeit,
ja - voll von Traurigkeit.


Und zurück bleibt nur die Liebe -
eingebettet in einer unbeständigen Wolke,
... einer Wolke voller Erinnerungen,
gefüllt mit Hoffnung.


Und der Schmerz
hält mich noch weiter gleißend wach,
doch um mir herum
bleibt es weiter dunkle Nacht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.08.2002    um 08:42 Uhr   

In der Liebe
Du den Tag, die Zeit und Dich vergißt,
weil Du bei der Liebe
zwei in einem bist.


Du Dich an der anderen Haut Dich schmiegst
und immer fester drückst,
in der Hoffnung
das Du sie bald besitzt.


Du willst, daß sie wird wie Du,
in Dich verschmilzt,
daß Du wirst wie sie,
weil Du eine Einheit willst.


Ja, immer nur,
weil Du mehr
als nur Du
sein willst!


Dein Körper will übergehen
in ihr Fleisch und ihr Blut.
Doch die Hoffnung wird nie erfüllt,
weil Ihr euch sonst nie wieder lieben tut.


Obwohl Ihr seid zwei
seid Ihr euch einig,
daß die Liebe die Seele reinigt.


Und Ihr fangt die Liebe
immer wieder von vorne an,
weit weg vom falschen
menschlichen Verstand.


Das Ihr erfahrt was Liebe wirklich ist,


das höchste und schönste Gefühl,
das im Menschen ist
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.08.2002    um 08:43 Uhr   

So wie Dir,
wird es mir nie ergehen.
Denn nur in Dir,
bleibt die Zeit für immer stehen.


So wie mit Dir,
wird es mit mir nie geschehen,
denn die Zeit bleibt nicht stehen.


Du suchtest bei mir die ewige Liebe,
doch Du fandest nur den Schmerz.
Traurig blieb Deine Seele
und traurig blieb auch Dein Herz.


So wie mit Dir,
wird es mit mir nie geschehen,
denn die Zeit bleibt nicht stehen.


Doch wo warst Du als ich Dich brauchte?
Voll Eitelkeit strotztest Du!
Ich brauchte Deine Liebe,
doch Dein Herz blieb für mich zu.


So wie Dir,
wird es mir nie ergehen,
denn nur in Dir,
bleibt die Zeit für immer stehen.


Du dachtest zuletzt nur noch an Trennung
und bautest schon in Gedanken
alle Türen hinter Dir zu.


Doch ich hielt Dir alle Wege noch offen,
in der Hoffnung
wir kommen wieder aufeinander zu.


So gut wie Dir,
wird es mir nie mehr ergehen,
denn die Zeit bleibt nicht stehen.


Doch genauso wie Du,
schließe auch ich
manchmal meine Augen zu.


Und dann lasse ich die Welt allein
und bleibe zurück,


... vergessen, verloren und
in Einsamkeit.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.08.2002    um 08:46 Uhr   


Verbotene Liebe,
das Herz glüht so heiß.
Leidenschaftliche Triebe
sind der beste Beweis.

Innige Gefühle.
angstvolle Gedanken,
nach Außen nur Kühle.
Dein Bild läßt mich schwanken

Depressionen so tief,
Ängste so stark,
Ansichten so schief,
gehen bis ins Mark.

Warum darf ich lieben nicht,
das Wesen, daß ich begehre.
Es bringt mir das helle Licht,
nach dem ich mich verzehre.

Du bist mein Gedanke.
Du bist mein Herz.
Doch vor Dir ist eine Schranke.
Darum fühl ich nur Schmerz.

Wie kann ich zerstören,
eine Schranke aus Nichts ?
Zu Hoffen ich kann nicht aufhören,
auf das Lächeln deines Gesichts.

Ich sende Dir Worte,
versuch Dich zu erreichen.
Ich such nach dem Orte,
wo Du mir nicht kannst entweichen.

Was soll ich nur tun ?
Ich kann so nicht ruh'n.

Auf der Suche nach Dir,
ich verzweifle an mir.

Ich will die Schranke anheben,
für ein gemeinsames Leben.

In die Arme Dich schließen,
zusammen genießen.

Ich sehe die Welt,
die in Dir ein Versprechen hält.

Ich weiß nicht wohin,
nur Du bist in meinem Sinn
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.08.2002    um 08:47 Uhr   

Was hast Du nur gemacht ?
Was hast Du Dir gedacht ?
Wie kann ich denn nur sein ?
Ohne Dich, allein,
will ich nicht sein.

Deine Stimme, deine Worte,
sie haben mich geschnürt.
Wie ein Paket, fest zusammen,
das Feuer ist geschürt.

Deine Augen und dein Lachen,
mein Herz es ist durchbohrt.
Wie kannst Du das nur machen ?
Bring mich weg von diesem Ort.
Bring mich hinfort.

Die Dunkelheit der Nacht,
Dein Licht bläst sie hinweg.
Deine Liebe deine Macht,
mich schneller zu Dir trägt.

Die Dunkelheit der Nacht,
mich überfällt ein Sturm.
Deine Liebe deine Macht,
höher als jeder Turm.

Du bist mein Untergang,
Dein Name heißt Erlösung.
Denn jetzt, da bin ich dran,

Deine Dunkelheit ist Macht.
Was soll ich tun,
wie soll ich ruhen ?
Deine Liebe in der Nacht.

Meine Blindheit,
Augen zu,
Mein Ziel das bist nur DU
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.08.2002    um 08:52 Uhr   

Tief in meinem Herzen
klaffen Wunden voller Schmerzen,
reißen alte Narben auf,
beschwören Erinnerungen hinauf.

Eine Liebe war gefunden,
ich verbrachte schöne Stunden
bis die Schatten wiederkamen
und mein kleines Glück mir nahmen.

Schatten der Vergangenheit
zerstörten diese Zweisamkeit,
stahlen mir mein kleines Glück,
vernichteten es Stück für Stück.

Nun bin ich wieder hier allein
und werde wohl nie glücklich sein,
denn Liebe wurde mir entrissen,
mein Herz auf kalte Art verschlissen.

Tränen angefüllt mit Leid,
graue Leere macht sich breit,
denn ich möchte bei ihr sein,
doch einsam sitz ich hier und wein
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.08.2002    um 08:53 Uhr   

Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß wie Wolken schmecken.
Der Wird im Mondschein ungestört von Furcht
die Sterne und die Nacht entdecken
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.08.2002    um 08:54 Uhr   

Sieh, was du bist

und was du hast
und was du kannst
und was du weißt,

ehe du bedenkst,
was du nicht bist,
nicht hast,
nicht kannst
und nicht weißt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top
"Autor"  
Nutzer: nightrose
Status: Profiuser
Post schicken
Registriert seit: 01.01.2000
Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.08.2002    um 08:58 Uhr   

Noch kämpft die Nacht am Morgen früh
Vogelstimmen singen an ohne Müh
der Tag schleicht wie ein Melodram
der Sonne entgegen – wundersam
sanfte Strahlen berühren mich
umtanzen mich – ganz lieblich

ich staune ob dem werdenden Tag
was ich heut wohl alles vermag
ganz viel wird kommen und werden

ganz viel wird gehen und sterben
und irgendwann ist der Tag vorbei
ist es die Nacht die schleicht herbei

viel ist gekommen und geworden
viel ist gegangen ohne Sorgen
geblieben ist alles was mich hat berührt
alles was in einen neuen Tag führt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

  Top