| "Autor" |
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geschrieben am: 01.09.2002 um 11:09 Uhr
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Was bin ich für Dich,
empfindest Du etwas für mich?
Oft meldest Du Dich hier,
rufst an, triffst Dich mit mir.
So lieb und nett wie Du bist,
es stets an meinen Herzen frißt,
daß Du einen anderen Menschen liebst,
Du Dich einem anderen Geist hingibst.
Ich selbst bin allein,
frage mich was es kann sein,
das Dich doch immer dazu bringt,
das Deine Stimme auch in meinen Ohren klingt.
Warum bist Du so oft, gar so oft unverhofft bereit
mich zu rufen, wo ich doch unsagbar weit,
von Deinem Herzen entfernt zu stehen scheine.
Ist der Fehler gar der Meine,
daß ich nie etwas sagte,
Dich auch niemals fragte?
Hättest Du etwas frohes zu verkünden mir gehabt,
daß ich mich dann vollkommen an Dir gelabt?
Ich weiß es nicht, werde es nie wissen,
nur eins weiß ich, ich werde Dich stets vermissen |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.09.2002 um 11:10 Uhr
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Weißt Du, was Liebe ist ?
Liebe ist wie ein Gedicht,
Ein Gedicht - vom Frühling geschrieben,
vom Sommer diktiert,
vom Herbst gelesen,
vom Winter erträumt.
Weißt Du, was Liebe ist?
Liebe ist wie ein Tautropfen,
Ein Tautropfen - von der Luft bewegt,
von der Sonne erwärmt,
vom Blatt abperlend
von der Erde gierig getrunken.
Weißt Du, was Liebe ist?
Liebe ist wie der Wind,
Wind - der sanft Deine Wangen streift,
der heftig Dir das Haar zerzaust,
der trocknet Dir Deine feuchten Augen,
der leise durch die Äste weht.
Weißt Du, was Liebe ist?
Liebe - ist mehr, als nur ein Wort,
mehr, als nur ein Gedanke,
mehr, als nur ein Gefühl.
Liebe ist das, was ich für Dich empfinde Geändert am 01.09.2002 um 13:17 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.09.2002 um 11:10 Uhr
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Ich höre schon seit ein paar tagen,
mein Herz, ganz ungeheuer schlagen,
denk so bei mir, das darf nicht sein,
hast doch Familie, bist nicht allein.
Du darfst das nicht, sage ich mir
und zeitgleich sehn ich mich nach Dir.
Was passiert ist, find ich wunderschön,
sag, wollen wir gemeinsam geh'n?
Doch was sagt Familie, Frau und Kind,
das wir so glücklich miteinander sind?
Man sagt, die Zeit wird es schon richten,
bis dahin bleibt es bei Gedichten.
Ich liebe Dich, ich brauch dich sehr,
so hilf mir doch, ich kann nicht mehr.
Nur Du allein zählst noch bei mir,
auch wenn's verkehrt ist, ich halt zu Dir |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 01.09.2002 um 11:13 Uhr
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Draußen ist es dunkel und kalt. Es regnet.
Man hört den Wind heulen.
Genauso sieht es auch in mir aus.
Die dunkle Kälte füllt mich völlig aus.
Tränen fließen über mein Gesicht,
wie der Regen am Fenster.
Damit wieder die Sonne scheint,
der Wind und der Regen aufhören,
für immer versiegen,
brauche ich Dich!
Damit die Kälte endlich aus mir weicht,
brauche ich Dich.
Bitte hilf mir!
Komm endlich zu mir,
nimm' mich fest in Deine Arme, und laß mich nie wieder los! |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 01.09.2002 um 11:14 Uhr
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Gefangen im siebten Himmel,
Gefangen im Rausch von Dir,
Gefangen in der Illusion vom Glück,
die Realität nicht beachtet,
der Versuch vor ihr wegzurennen scheiterte kläglich,
auf halbem Weg zu Dir hat sie mich eingeholt.
Schneller als ich rennen und begreifen konnte,
zog sie mich zurück.
keine Chance vor ihr zu entkommen, zu flüchten -
erbarmungslos schlug sie zu,
ohne Vorwarnung aus dem Hinterhalt.
Jetzt steh' ich hier,
niedergeschmettert von Tatsachen,
die einst nur weit verdrängte Ängste waren,
die "Rosa Brille" zerbrochen ...
... und vielleicht ist das alles auch gut so.
Doch ich möchte, dass Du weist,
dass ich trotz allem niemals aufgeben werde |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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geschrieben am: 01.09.2002 um 11:17 Uhr
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einsam bist du sehr alleine.
aus der wanduhr tropft die zeit.
stehst am fenster. starrst auf steine.
träumst von liebe. glaubst an keine.
kennst das leben. weißt bescheid.
einsam bist du sehr alleine.
und am schlimmsten ist die einsamkeit zu zweit.
wünsche gehen auf die freite.
glück ist ein verhexter ort.
kommt dir nahe. weicht zur seite.
sucht vor suchenden das weite.
ist nie hier ist immer dort.
stehst am fenster. starrst auf steine.
sehnsucht krallt sich in dein kleid.
einsam bist du sehr alleine.
und am schlimmsten ist die einsamkeit zu zweit.
schenkst dich hin mit haut und haaren.
magst nicht bleiben wer du bist.
liebe treibt die welt zu paaren.
wirst getrieben. mußt erfahren
daß es nicht die liebe ist.
bist sogar im kuß alleine
aus der wanduhr tropft die zeit.
gehst ans fenster. starrst auf steine.
brauchtest liebe. findest keine
träumst vom glück. und lebst im leid.
einsam bist du sehr alleine
und am schlimmsten ist die einsamkeit zu zweit |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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geschrieben am: 01.09.2002 um 11:19 Uhr
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Das wohlig, warme, angenehme Gefühl das mich durchströmt,
wenn ich nur deinen Namen lese oder hör!!!
Das Gefühl zu haben einen Menschen zu spüren, obwohl er nicht da ist.
Das Gefühl verstanden zu werden, auch ohne Worte und nur weil man weiß der andere ist da.
Was ich spüre, wenn der Gedanke an dich, mich alles um mich vergessen lässt
Wenn das Herz einen Stich verspürt, sobald es nur das Piepen des Handys hört!!
Das Verlangen unentwegt mit dir reden zu wollen, das beklommene
Gefühl, dass in mir ist und mir scheinbar die Luft zum atmen nimmt.
Wenn ich an Dich und die Zukunft denke.
An eine Zukunft die es niemals geben wird.
Es ist ein wunderbares Gefühl, es schmerzt und doch soll es nie enden.
Es ist so schön und schmerzhaft zugleich,
dass mir nur der Gedanke an dich die Tränen in die Augen steigen lassen.
Warum nur?
Vielleicht weil ich weiß, dass es keine Zukunft für uns gibt.
Vielleicht weil ich Angst habe, dass du nicht dasselbe empfindest wie ich.
Ja es ist Liebe
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geschrieben am: 01.09.2002 um 11:20 Uhr
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Einsam wandere ich durch die Nacht,
in Gedanken bei Dir, über mir der Himmel mit Sternen übersät.
Ich suche mir zwei heraus und stelle mir vor, es wären Deine Augen.
Ich lächle zu Ihnen hinauf, doch als Antwort erscheint nur eine Sternschnuppe,
eine Träne, die über Deine Wange läuft.
Ich strecke meine Hand aus um sie wegzuwischen.
Doch in diesem Augenblick zieht eine Wolke vorbei und wischt Dir die Träne aus dem Gesicht.
Als die Nacht vorüber geht verblassen die Sterne,
als würdest Du die Augen schliessen.
Ich winke zum Abschied und werfe Dir einen Kuss zu, in der Hoffnung, dass er Dich erreicht.
Wir sehen uns wieder, morgen Nacht
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geschrieben am: 01.09.2002 um 11:21 Uhr
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Einsam geh ich durch die Straßen,
und ich suche ein Gesicht.
Tausend Menschen gehn vorüber,
den ich suche, seh ich nicht.
Noch ist es ein Traumgebilde,
das an mir vorüberzieht.
Doch ich werd den Menschen finden,
denn ich fühl, daß es ihn gibt.
Einmal werd ich ihm begegnen,
tief in seine Augen sehn.
Wortlos wird er meine Wünsche,
meine Sehnsucht dann verstehn |
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geschrieben am: 01.09.2002 um 11:21 Uhr
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Sag mir noch einmal, das du mich liebst, bevor du gehst,
ich möchte den klang deiner Stimme im Herzen bewahren.
Ich möchte mich an das leuchten deiner Augen erinnern und deine Wärme spüren, wenn du fort bist.
Es wird eine langezeit der Trennung sein und manchmal wird sie uns endlos erscheinen
Aber meine Liebe wird dich immer begleiten,
sie wird bei dir sein, wenn du dich einsam fühlst, sie wird dich trösten, wenn du traurig bist.
Deine Liebe wird auch bei mir sein, der Gedanke daran kann uns stark machen.
Sag mir noch einmal, daß du mich liebst-bevor du gehst
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geschrieben am: 01.09.2002 um 11:32 Uhr
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ich liebe dich?
ich lieb dich nicht!
verstehst du mich?
verstehst du nicht!
in deiner stimme traurigkeit,
die augen leer, nur müdigkeit,
die bald auch mich schon überfällt
und mich so gar nichts mehr hier hält.
ich liebe dich?
ich lieb dich nicht!
verstehst du mich?
verstehst du nicht!
weiß nicht mehr, was ich jemals wollte,
was gewesen ist und was sein sollte,
ich schau‘ dich an und sehe nichts.
sag: worum gehtÂ’s hier eigentlich?
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geschrieben am: 01.09.2002 um 11:32 Uhr
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Allzeit verschwiegen sein.
Drum schließ die größten Freuden,
im innern Herzen ein,
daß unser beider Denken,niemand
erraten kann.
Behutsam sei und schweige.
Und traue keiner Wand.
Lieb innerlich und zeige dich außen unbekannt.
Begehre keine Blicke,
von meiner Liebe nicht.
Der Neid hat viele Tücken
auf unsern Bund gericht.
Die Lust, die wir geniesen,
muß ein Geheimnis sein |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 01.09.2002 um 11:37 Uhr
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Ich wollte dir ein Gedicht schreiben,
ein Gedicht –
ganz aus Liebe,
die Du spürst in jedem Wort,
und ich war mir ganz sicher,
Du würdest es verstehen –
auch wenn Du weit weg von mir bist.
Doch bald musste ich einsehen,
dass sich Liebe nicht auf ein Blatt Papier zwängen lässt.
Ich wollte Dir ein Gedicht schreiben -
einfach um Dir zu zeigen,
jemand liebt Dich.
Doch bald musste ich einsehen,
dass sich die Kraft eines Augenblicks,
das Gefühl, Du bist bei mir,
nicht durch einen Brief ersetzen lässt.
Ich wollte dir ein Gedichtschreiben –
voll Hoffnung,
die Dich ermutigt, wenn Du am Boden zerstörst bist,
und Dich stärkt, wenn Du verzweifelt bist.
Doch wieder waren mir die Worte beim Schreiben im Weg.
Und ich begann sie zu hassen,
diese Worte,
die alles so erschreckend nüchtern wirken lassen,
die der Phantasie strikte Grenzen setzen
und wie eine unüberwindbare Mauer,
eine Mauer von Missverständnissen,
zwischen mir und den Menschen stehen.
Mir wurde klar,
wenn dieser Brief Dich -
Dich und nicht nur Deine
Adresse erreichen sollte,
dann musste ich diese Mauer überwinden.
Deshalb habe ich Dir dann diese Zeilen geschrieben.
Such den Sinn nicht in den Worten.
Du findest nichts,
das, worauf es ankommt,
steht zwischen den Zeilen |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 20:00 Uhr
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Wir haben die Nacht umarmt
Und den Tag vertan
Wir suchten und fanden tief
Waren so nah dran
Doch etwas ist jetzt passiert
Was uns auseinander führt
Haben wir uns zu sehr geliebt, zu schnell zu nah
Wer die Sehnsucht kennt versteht wie ich mich fühle
Ich bin hilflos zwischen hier und nirgendwo
Und ich suche wieder neu
Ich bin nicht gerne frei
Diese Leere tief in mir
Wer füllt sie aus
Wer füllt sie aus
Wir rufen uns manchmal an
Doch das hilft mir nicht
Alleine im Niemandsland
Ich verliere mich
Irgendwas muß geschehn
So darf es nicht weitergehn
Zeit sich erneut zur Sonne hinzudrehn
Wer die Sehnsucht kennt ...
Ja ich suche wieder neu
Ich bin nicht gerne frei
Diese Leere tief in mir wer füllt sie aus
Wer die Sehnsucht kennt ...
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 20:03 Uhr
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Nur ein Blick in deine Augen
Nur eine Berührung deiner Hände
und ich weine eisige Tränen
aus meinem Glasherz
Weil ich auf dich gewartet habe
Weil ich mein ganzes Leben lang
auf dich gewartet habe.
Weil mein Glasherz immer deinen Namen rief
Weil meine Tränen immer für dich waren
Nur ein Kuss von deinen Lippen
Nur ein Wort aus deiner Seele
und ich weine eisige Tränen
aus meinem Glasherz
Weil ich auf dich gewartet habe
Weil ich mein ganzes Leben lang
auf dich gewartet habe.
Weil mein Glasherz immer deinen Namen rief
weil meine Tränen immer für dich waren
Nur für dich
für dich
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 20:18 Uhr
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Blutige Tränen rollen über mein Gesicht,
ich schreibe diese Worte nur für dich.
Worte voller Sehnsucht zusammengefasst zu einem Gedicht.
Die Sehnsucht bringt mich um den Verstand,
es ist als seien wir Seelenverwandt,
Nicht bei dir zu sein bedeutet Schmerz,
als wie zerspringe mein Herz.
Endlich bei dir sein,
endlich daheim.
Uns ohne Worte verstehen.
Die Liebe in deinen Augen sehen,
nun endlich vor dir stehen
Dich küssen,
nie wieder gehen müssen.
Zusammen jede Hürde nehmen
um die ewige Liebe flehen
und den weg der Ewigkeit zusammen gehen
Unsere Treffen wurden verboten
denn jeder wusste was wir einander boten:
die ehrliche und ewige Liebe
Unsere Liebe ist nach den Gesetzten nicht recht
daran sieht man
die Gesetzte sind schlecht
Ohne Liebe und ohne Gedanken
geschrieben auf Papier und hingenommen
unsere Liebe wirkt auf andere wie benommen
Blutige Tränen rollen über mein Gesicht,
ich schreibe dieses Gedicht,
einzig und allein nur für dich
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 20:59 Uhr
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Ich bin gefesselt von deinem Blick,
Bin erstarrt von deinen Berührungen.
Nun weiß ich nicht was ich tun soll ohne Dich.
Du bist zwar nur für kurze Zeit aus meinem
Leben verbannt, und doch scheint es mir
als wäre es eine Ewigkeit.
Ich sehne die Zeit herbei, in der ich mich wieder an
deine starken Schultern lehnen kann.
In der ich deine sanften Berührungen wieder spüre.
Freue mich auf das Wiedersehen.
Meine Liebe zu dir ist unbeschreiblich. Ohne Grenzen, kaum
in Worte zu fassen.
Ich wüßte nicht was ich tun soll ohne dich, denn ohne
dir ist das Leben doch nur halb so schön, und kaum
zu ertragen.
Ich liebe dich mit allen Fasern meines Körpers, ich habe
dich fest eingeschlossen in mein Herz,
und lass dich so schnell da nicht mehr raus.
Bin ein halber Mensch so ganz ohne dich und
sehne mich nach deiner Nähe.
Ich sehne mich nach deinem wahrem Blick,
und deinen Worten.
Ich vermisse dich und freue mich wenn
wir uns wieder sehen.
Ich liebe dich!
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 20:59 Uhr
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Ich bin gefesselt von deinem Blick,
Bin erstarrt von deinen Berührungen.
Nun weiß ich nicht was ich tun soll ohne Dich.
Du bist zwar nur für kurze Zeit aus meinem
Leben verbannt, und doch scheint es mir
als wäre es eine Ewigkeit.
Ich sehne die Zeit herbei, in der ich mich wieder an
deine starken Schultern lehnen kann.
In der ich deine sanften Berührungen wieder spüre.
Freue mich auf das Wiedersehen.
Meine Liebe zu dir ist unbeschreiblich. Ohne Grenzen, kaum
in Worte zu fassen.
Ich wüßte nicht was ich tun soll ohne dich, denn ohne
dir ist das Leben doch nur halb so schön, und kaum
zu ertragen.
Ich liebe dich mit allen Fasern meines Körpers, ich habe
dich fest eingeschlossen in mein Herz,
und lass dich so schnell da nicht mehr raus.
Bin ein halber Mensch so ganz ohne dich und
sehne mich nach deiner Nähe.
Ich sehne mich nach deinem wahrem Blick,
und deinen Worten.
Ich vermisse dich und freue mich wenn
wir uns wieder sehen.
Ich liebe dich!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 21:11 Uhr
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Mein Herz, es schlägt nur für Dich,
warum - daß weiß ich nicht,
ich weiß, es schlägt nur für Dich!
Meine Augen, sie strahlen, wenn
ich dich höre, warum - das weiß ich
nicht,
aber ich weiß, sie stahlen nur für
Dich!
Wenn ich Dich höre, wird mir heiß
und kalt zugleich,
warum - das weiß ich nicht
aber ich weiß
ich liebe Dich
für immer und ewig
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Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 21:17 Uhr
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Unsere Augen blicken sich an.
Unsere Lippen tauschen Worte aus.
Unser Gedanken verstricken sich
in Gefühle.
Dann, ziehst du deine Waffe,
genannt "dein Wesen"
und zielst auf mich.
Du feuerst und die erste Kugel die trifft,
heißt "Zärtlichkeit".
Du feuerst erneut und die zweite Kugel die trifft,
heißt "Sinnlichkeit".
So liege ich da,
bewegungslos,
getroffen von zwei Kugeln
der Zärtlich- und Sinnlichkeit.
Da stehst du nun,
über mir,
mit "deiner Waffe"
und feuerst erneut mit einer Kugel
der "völligen Hingabe"
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| "Autor" |
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geschrieben am: 15.09.2002 um 21:22 Uhr
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Erinnerst Du Dich
Dass ich mein Herz in meinen Haenden halte
Und Du Dich darin spiegelst?
Erinnerst Du Dich
Dass es sich wunderschoen angefuehlt hat?
Erinnerst Du Dich
Wie wir uns nah waren
Fallengelassen
Weich gelandet...
....Zwischenlandung?!
Ich halte immer noch mein Herz in meinen Haenden
Du bist immer noch zu sehen
Wieso tut es nun so weh?
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geschrieben am: 15.09.2002 um 21:25 Uhr
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Ich habe geweint
Richtig geweint
Viel geweint
Und es hat nicht geholfen
Traenen luegen nicht
Sagt man
Traenen helfen aber auch nicht
Weiss ich
Wie kann man vermissen
Was nur kurz da war
Man kann nur vermissen
Was einem wichtig war
Du bist mir wichtig
Mehr als Du denkst
Wahrscheinlich ist das der Grund
Warum Du wegrennst
Und koennte ich was aendern
Vielleicht wuerd ichs tun
Die Zeit zurueckdrehen
Alles anders sehen
Doch eines ist sicher
Ich habs ehrlich gemeint
Und das ist der Grund
Warum ich hab so geweint
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geschrieben am: 15.09.2002 um 21:38 Uhr
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Wenn die Liebe keinen Platz mehr hat,
wird der Abschied voneinander zur Vernunft
und die Sehnsucht wird geboren.
Die Jahre vergehen,
sie zählen nicht.
Ich lese in den alten Briefen,
höre deine zärtliche Stimme,
sehe aber dein Gesicht nicht mehr,
denke wohl zu viel an dich!
Meine Sehnsucht überbrückt den Weg zu dir
aber ich komme nicht mehr an
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geschrieben am: 15.09.2002 um 21:44 Uhr
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Die Liebe lebt - was auch geschieht
nichts ist so stark wie sie.
Mag sein, dass Du sie oft nicht fühlst,
doch sterben wird sie nie.
Die Liebe lebt - trotz Krieg und Not
sie lebt an jedem Ort.
Und wenn die Welt nur fragend schweigt
sie hat das letzte Wort.
Die Liebe lebt - in Dir und mir
veliert Du ihres Tun...
dann gib ihr Zeit sich auszuruhn
Du weisst, da schläft sie nur.
Die Liebe lebt - und gibt uns Mut
wenn Glück in Scherben liegt.
Sie wird die Stürme überstehn
Die Liebe lebt - und siegt!
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geschrieben am: 17.09.2002 um 08:13 Uhr
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Die Jahre vergingen, die Liebe sie blieb,
ich hätte es niemals gedacht,
daß Liebe hält länger als so manch ein Trieb
über den man oft hat gelacht.
Ich sitze von Leben umgeben,
von Menschen umringt und es klingt
deren Liebe zu den Sternen und meine Tränen
die Reinheit meiner Liebe erhellen
Mein Herz voll Schmerz,
weint schaurig und schummrig,
ich hätte niemals gedacht,daß Liebe,
daß Liebe mich jemals so fängt. |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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