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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.09.2002    um 08:23 Uhr   

Ich hab' der Liebe in die Augen gesehen
und ich hab' sie mit meinen Händen berührt
als ich sie sah, war es um mich geschehen
es war, als habe sie mein Herz verführt.

Ich hab' sie herbeigesehnt voller Verlangen
und nächtens hab' ich gesucht nach ihr
und gleichsam ergriff mich ein seltsames Bangen
es war diese Furcht, dass sie ablässt von mir.

Ich hab' sie dann in die Arme geschlossen
und ein Zittern lag da in ihrer Hand
ich hab ihren Duft bei jedem Atemzug genossen
und ich fühlte, wie schnell die innere Angst verschwand.

Ich sah' sie so oft in meinen Träumen
nun stand sie vor mir in Fleisch und Blut
das Glück in mir schien überzuschäumen
und ihr Lächeln machte mir süssen Mut.

Ich hielt sie so fest und doch unendlich sanft
und ihre Augen lachten mit Wärme mich an
ich dankte dem Schicksal, dass ich sie je fand
durch sie spürte ich, wie schön Liebe sein kann.

Dann kam die Zeit, wo sie von mir ging
zurück blieben Tränen auf meinem Gesicht
ich weiss nicht, ob sie spürte, wie mein Herz an ihr hing
die Hoffnung, sie wiederzusehen schrieb dieses Gedicht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 17.09.2002    um 08:26 Uhr   

die Zeit mit Dir ist wie ein Flügelschlag...
die Zeit mit Dir ist wie die Ewigkeit
die Zeit mit Dir ist wie ein Anfang ohne Ende
die Zeit mit Dir ist wie ein wacher Traum

die Zeit mit Dir hat mir so viel bedeutet...
die Zeit mit Dir hat mir Gefühl gegeben
die Zeit mit Dir hat mich die Zärtlichkeit gelehrt
die Zeit mit Dir hat meine Angst besiegt

die Zeit mit Dir war wie das Paradies...
die Zeit mit Dir war eine Symbiose
die Zeit mit Dir war Spiegel meiner Seele
die Zeit mit Dir war tränenreich und dennoch schön

die Zeit mit Dir hat mir gezeigt, wie sanft Du bist
die Zeit mit Dir hat mir gezeigt, was Liebe ist
die Zeit mit Dir hat mir das Weinen beigebracht
die Zeit mit Dir hat mir die Zeit zum Geschenk gemacht
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 17.09.2002    um 08:29 Uhr   

enn ich nächtens nicht schlafen kann
wandere ich auf Straßen der Einsamkeit
die Neonreklame der Schaufenster
spiegelt sich in leeren Menschenaugen

ich bleibe stehen und zünde mir eine Zigarette an
der Rauch verfliegt wie ein sich auflösender Traum
Gedanken kreisen im Kopf herum
und die Einsamkeit wird wach in mir

ich ziehe den Mantelkragen hoch
und meine Schritte klingen hohl auf dem Pflaster
die Nacht treibt mich weiter ohne ein Ziel
mich friert und ich weiss nicht wohin

in den Fenstern der Häuser brennt manchmal noch Licht
ich vermisse die Wärme, die meiner Seele so fehlt
der Weg durch die nasskalten Strassen
ist wie ein Haschen nach dem Wind

Erinnerung ist alles, was mir blieb
sie ist wie ein schöner Traum aus Kindertagen
ich bleibe stehen und schliesse die Augen
ich lausche der Stimme, die in mir erklingt

Mein Weg führt mich weiter stadtauswärts hinaus
die Sichel des Mondes, sie ist mir vertraut
die Laternen habe ich hinter mich gelassen
die Dunkelheit hat mich vollends verschluckt

Es gab eine Zeit, da hätte Angst mich besiegt
die Angst ist fort und geblieben sind mir Erinnerungen
Längst habe ich die Felder erreicht
das Ziel, es ist aus meinen Augen verschwunden

So werde ich weitergehn bis die Füsse ermüden
der Weg zurück erscheint mir viel weiter
am Himmel seh ich die Bilder der Sterne
und Erinnerung vermischt sich mit Einsamkeit
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 17.09.2002    um 08:33 Uhr   

Mit Dir, mit Dir kommt die Liebe
ohne Dich stirbt sie in mir
Ich, ich wünschte oft, dass es so bliebe
und die Sehnsucht treibt mich immer zu Dir

Du, Du bist wie ein Wort für mich
doch nur zusammen sind wir wie ein Gedicht
Du, Du hast Dich verändert für mich
bist frei geworden, auch für Dich innerlich

Wir, wir träumen den gleichen Traum
uns zu sehen, fernab von Zeit und von Raum
Wir, wir haben die gleichen Ängste
dass wir uns lieben, fühlen wir schon längst

Ich, ich begehre Dich schon so lange Zeit
das Warten dauert fast eine Ewigkeit
Ich, ich hab diese Sehnsucht nach Dir
lauf mir nicht fort, bleib doch einfach bei mir

Sie, sie werden wir fühlen in uns so tief
diese Liebe, von der wir uns nährten, auch wenn der andere schlief
Sie, sie wird ein Geschenk sein für uns beide
und dennoch haben wir Angst vor dem Scheiden

Wir, wir wissen nicht, was danach sein wird
Du, Du sprachst zuletzt von diesem letzten Schritt
Ich, ich will dich nicht mehr verlieren,
will mich bemühen, dich deshalb nie zu berühren

Du, Du hast mich in meinen Träumen berührt,
nun bin ich nicht sicher, ob auch mein Körper es jemals so spürt,
denn dann willst du unsere Liebe beenden
und Du, Du wirst dich dann ganz von mir wenden

Ich, ich ertrag diesen Gedanken nicht,
ohne Dich sein, heisst blind sein, mitten im Licht
Ich , ich flehe dich an, unsere Liebe in den Herzen zu erhalten,
auch wenn wir dabei lassen unsere Körper erkalten
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.09.2002    um 11:08 Uhr   

Die Hoffnung ist nur eine Lüge,
sie will daß ich mich selbst betrüge,
ich weiß wirklich nicht was es ist,
wohl Wärme die mein Herz vermißt,
Seelen die im Gleichtakt schwingen,
zusammen von der Liebe singen.

Doch kennt das Leben kein Erbarmen,
beschützt die Mächtigen und Reichen,
getreten werden stets die Armen,
sie sollen den Betuchten weichen.

Diese Welt kennt keine Wärme mehr,
weil Menschen doch für sich nur leben,
sie machens lieber anderen schwer,
statt Nähe zu finden und Liebe geben.

Wo scheinbar alle suchen Liebe,
befriedigen sie nur ihre Triebe,
doch da ist keine Verbundenheit,
der Traum bleibt nur für kurze Zeit,
wo Hoffnung ist der Sinn des Lebens,
träumt jemand einen Traum vergebens
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.09.2002    um 11:08 Uhr   

Eisige Kälte, der Winter naht,
bis bald er mich gefunden hat,
lange schon hat er mich gejagt,
mit frostigem Klirren mich geplagt.
Vom Frieren wird mein Herz zerstört,
das taub schon ist und nichts mehr hört,
ist gefangen und verdammt zur Ruhe
die Welt ist eine Tiefkühltruhe.
Das Feuer von dem ich einst erfüllt,
sich lange schon in Schweigen hüllt,
fast so als wär es nie gewesen,
würd gern in seiner Flamme lesen.
Doch fern ist seine warme Kraft,
vom Frost werd ich dahin gerafft,
vermag schon fast nicht mehr zu fühlen,
werd sicher bald schon ganz auskühlen.
Kann diesem Kreis ich je entrinnen,
Traumwelten wieder dann ersinnen?
Der Freude mich dann ganz hingeben,
um glücklich zu sein und voller Leben?
Nur schwer ist's sich das vorzustellen,
wenn düstere Gedanken ständig quälen,
der Teufel in mir lacht mich aus,
die Dämonen spenden ihm Applaus.
Nicht leicht ist's neuen Mut zu fassen,
den Schutz der Kälte zu verlassen,
und obwohl man gerne wär befreit,
versteckt man sich in der Dunkelheit.
Oft grübel ich und stell mir Fragen,
was soll ich tun, was soll ich wagen?
Ist da jemand der an mich denkt,
und meiner Seele Wärme schenkt?
Ein Herz das meinem ganz nah ist,
eins das sich sehnt und mich vermißt,
mich so nimmt wie ich wirklich bin,
das wie ich fühlt im Innern drin.
Wenn so eine Seele mich erreicht,
so bricht das Eis und es wird leicht,
dann kann mein Herz ein Zuhause finden,
und für immer sich mit ihr verbinden
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 28.09.2002    um 11:09 Uhr   

Ich werd jetzt bald verschwinden,
dahin wo man mich nie wird finden
und wagt ja nicht nach mir zu suchen,
werd Euch auf ewig sonst verfluchen.
Hab lang genug von dieser Welt,
sie ist von Gier und Hass entstellt.
zum Schein für Euch da leb ich noch,
doch lieg ich längst im kalten Loch,
in dem lebend Ihr mich begraben,
um Euch an meiner Qual zu laben.
Faules Fleisch ziert meine Rippen,
das Blut verwest auf meinen Lippen,
mein Herz es schlägt, doch ohne Kraft,
und in den Adern gefriert der Saft.
Ich weiß daß Ihr dies nicht versteht,
weil Ihr eh nie das Ganze seht,
doch nichts ist wie es scheinbar ist,
das ist es was man gern vergißt.
Die Zukunft ist schon Vergangenheit,
denn scheinbar nur verrinnt die Zeit,
drum freut Euch wenn die Sonne scheint,
weil meine Dunkelheit Ihr ja verneint.
Ich hoff daß man mich schnell vergißt,
nicht heuchelt daß man mich vermißt,
niemand hat mich je echt verstanden,
auch nicht als meine Kräfte schwanden.
Man hat mich stets nur ausgelacht,
und Schlechtes über mich gedacht,
bin seit ich denken kann immer allein,
man gewöhnt sich nicht ans Einsamsein.
Das Schicksal das mich weiter trägt,
mich jeden Tag aufs Neue schlägt,
es hat den Kampf schon lang gewonnen,
denn all meine Träume sind zerronnen.
Kann keine Hoffnung in mir fühlen,
nur Schmerzen die mein Herz aufwühlen,
in ihnen werd ich bald verschwinden,
Niemand wird mich dort jemals finden
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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geschrieben am: 28.09.2002    um 11:12 Uhr   

Warum weinst Du, wenn Du glücklich bist?
Wieso lügst Du, wenn Du Wahrheit willst?
Du brauchst nicht um Verzeihung bitten,
hast doch schon viel zu lang gelitten.
Ich trank von Deiner Seele Blut,
empfand die Zweifel, verspürte Wut.
Auch kostete ich von Deinen Tränen,
ihre Traurigkeit wollte mich lähmen.
Der bittere Glanz in Deinen Augen,
kann einem leicht die Sinne rauben,
der Schmerz, er war so stark in Dir,
er wurde auch ein Teil von mir.
So viel Erkenntnis mir noch fremd,
ich nahm sie auf, ganz ungehemmt,
konnte mir ganz neue Wege zeigen,
mein eigenes Ich sollt ich erreichen.
Nun sehe ich was andere meiden,
schau nicht weg, will lieber leiden,
mein Herz nicht blind wie es mal war,
nun seh ich Bilder sie sind klar.
ist wohl nicht schön sie anzusehen,
doch bedeuten sie es zu verstehen,
die Gefühle wirklich zu erkennen,
statt vor ihnen davon zu rennen.
Lachende Lügen gibts schon genug,
niemals zu weinen ist Selbstbetrug,
ist schwer genug Wahrheit zu sehen,
kaum jemand schaffts sie zu verstehen
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 28.09.2002    um 11:23 Uhr   

Noch immer lieb ich Dich so sehr,
frag mich jedoch, willst du nicht mehr?
Oft bist Du zu mir so reserviert,
das ist's, was mich stark irritiert.
Sag, stehst Du noch auf meine Schenkel,
oder geh ich dir nur auf den Senkel?
Willst Du mich auch, wie ich es tue,
oder laß ich Dich besser in Ruhe?
Könn' wir uns nicht einfach vertrauen,
statt so sehr den Weg uns zu verbauen?
Will Dir so gern meine Liebe schenken,
um Dich dreht sich mein ganzes Denken.
Was ich auch mache, ich tu's für Dich,
Dich zu erfreuen ist Glück für mich,
bin ich denn dabei zu ungeschickt,
das frag ich mich und bin geknickt.
Hast Du Dich etwa längst entschieden
und es mir zu sagen nur vermieden?
Stehn andere höher in Deiner Gunst,
mißfällt Dir gar auch meine Kunst?
Sicher red ich mir auch vieles ein,
doch fühl ich mich so oft allein,
kann nicht begreifen was passiert,
wieso mein Herz dann wieder friert.
Ahnst Du nicht wie sehr ich Dich liebe,
dabei steuern mich nicht die Triebe,
wollt doch nur sein Dein kleines Herz,
läßt du mich nun zurück im Schmerz?
Oder hast Du für mich noch Gefühle,
nicht nur Gedanken, viel zu kühle,
hoffe daß Du mich doch auch vermißt,
und nicht Dein kleines Herz vergißt
Das Sterben der Seele
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 28.09.2002    um 11:25 Uhr   

Verloren und hilflos, so fühl ich mich grad,
hab auf all meine Fragen keine Antwort parat,
bin gezwungen zu fühlen, warum weiß ich nicht,
ein trauriges Lächeln ziert mir das Gesicht.
So wünsch ich mich fort, hab Sehnsucht im Blick,
doch jeder Schritt vorwärts bewegt mich zurück,
kann kein Ziel finden, es läuft vor mir fort,
versteckt, unerreichbar, ein sehr ferner Ort.
Jeder Tag treibt mich weiter, jedoch ohne Sinn,
so wie Sand fliest, stecke ich bombenfest drin,
keine Kraft widersteht diesen sanften Gewalten,
die mit eisernem Griff mich da gnadenlos halten.
Wohin mein Aug sich auch wendet, überall Nichts
und scheint es was zu finden, im Nu zerbricht's,
dann in tausend Scherben, sie glitzern im Staub,
dort zerfallen sie weiter, egal was ich glaub.
Nur ein Häufchen Elend, bleibt über am Schluß,
und statt Freude gibt es immer Leid und Verdruß,
erkenne dann im Spiegel, daß ich selber es war!
Viel zu spät war es, als ich erkannt die Gefahr.
Hab den einsamen Pfad meines Daseins verlassen,
ich wollt mich so gern auf die Liebe einlassen,
doch mit Glück war noch nie ich darin gesegnet,
meinem Versagen bin ich immer wieder begegnet.
Mache stets alles falsch, merk nicht was ich tu,
und meist kommen dann noch mehr Probleme hinzu,
wohin mich das führt, langsam hab ich begriffen,
ich bin stets Kapitän auf den sinkenden Schiffen.
Keine Ruhe in mir, frag mich wie soll das enden?
Wie kann ich denn nur dieses Schicksal abwenden?
Würd so gern nur ein einziges Mal das erleben,
wonach Menschen seit Adam und Eva schon streben.
Die Wahrheit tut weh, kann sie kaum ertragen,
werde wohl niemals aufhörn mich damit zu plagen,
bis mein Herz eines Tages wohl völlig verstummt,
verloren im Nichts, sich in Schweigen vermummt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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geschrieben am: 03.10.2002    um 08:37 Uhr   
Diese Antwort wurde vom Moderator "" am 01.01.1970 um 01:00 Uhr mit folgendem Grund gelöscht:

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geschrieben am: 03.10.2002    um 09:32 Uhr   

Abendsonne wie bist Du schön

Entfachst ein Schauspiel nie gesehen



Entfaltest Deine schimmernde Kraft

Mit Deinem magisch farbigen Saft



Strahlst nun im angenehmsten Rot

Vom Ursprung der Dir innewohnt



Für mich ist Deine Perfektion

Des Tages einmaliger Lohn



Jetzt da Du Deine Gefühle zeigst

Verstehe ich was Du mit Rot meinst



Das mich so zärtlich tief berührt

Und meine innere Flamme schürt



Als ob man Feuer umarmen könnt'

Liebe ich Dich jetzt in diesem Moment



Was wird Dein Odem nun aushauchen

Welch heißen Ton wirst Du ausfauchen



Den nächsten himmlischen Akkord

Ein stimmiges und glühendes Wort



Bestückt ist Deine Farbpalette

Dein Wille malt die brennende Fläche



Tauchst ein den Pinsel mit göttlicher Ruh'

Gebannt schau' ich Dir einfach zu



Gleichmäßig stirbt Dein Abendleuchten

Das Dunkle läßt sich nicht mehr leugnen



Zart glimmt der letzte Schimmer aus

Versinkst zurück in Dein Schlafhaus



Das ist des Tages süßer Tot

Du einmalig schönes Abendrot
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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 03.10.2002    um 10:47 Uhr   

KLICKEND DURCH DIE STILLE SCHALLT,

DAS GERÄUSCH DER TASTATUR.

GEDANKLICH, NOCH SPÄTER IN DEN OHREN HALLT,

DER WORTE KLANG, MECHANISCH PUR.



SO STEHEN SIE NUN FEST GESCHRIEBEN,

HABEN IHREN PLATZ IM NETZ DER ZEIT.

VON NACHFOLGENDEN GEDICHTEN ANGETRIEBEN,

IST ES EIN LESEN IN DEN HERZEN, WELTWEIT.



AUSDRUCK DER GEFÜHLE VIRTUELL,

EINE WELT FÜR SICH IM DATENRAUSCH.

MIT IHR VERGEHT DIE TRAUMZEIT VIEL ZU SCHNELL,

FREMDE GEDANKEN IM SEKUNDENTAUSCH.



IST AUCH KEIN REALES BILD VORHANDEN,

VON DEN POETEN UND IHRER VERGANGENHEIT.

MENSCHEN WERDEN UNBEMERKT IN IHRER SEELE LANDEN,

NEHMEN SIE SICH EIN HERZ UND ZEIT
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geschrieben am: 05.10.2002    um 14:59 Uhr   

Ich bin wie die Erde auf der du zu Hause bist, die Dir Nahrung zum Leben spendet, bin die Energie allen Lebens.

Ich bin wie das Feuer das Dich wärmt. Wenn Du frierst schütze ich dich vorm Erfrieren. Schutz lässt deine Nahrung wachsen.

Ich bin wie das Feuer, das alles vernichten kann und dann aus der Asche neues Leben spendet.

Ich bin wie das Wasser das deinen Körper zärtlich umschließt, wenn du in ihn tauchst.

Dir das flüssige Nass des Lebens spendet, dich zärtlich massiert wenn es vom Himmel fällt um deine Nahrung zum wachsen zu bringen.

Ich bin wie der Wind, der deine Haut zärtlich streichelt wenn du dich einsam fühlst, der die Luft in Bewegung hält
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geschrieben am: 05.10.2002    um 14:59 Uhr   

Du hast Dein Leben gelebt, hast du alles richtig gemacht?

Du hast Dein Leben gelebt, schau noch mal zurück war wirklich alles richtig?

Du hast Dein Leben gelebt, kannst Du noch was wieder gut machen was du getan hast? Du hast Dein Leben gelebt ich bin der Engel der Dich holen wird.

Und nun gebe ich dir noch eine Chance alles wieder gut zu tun, was du tun musst um in Einklang zu kommen.

Bald wird es so weit sein, Dir bleibt nicht mehr viel Zeit, nutze sie um Gutes zu tun, um Altes zu sühnen, bevor es zu spät erscheint.

Nun ist es soweit ich der Engel der Dich holt ist da.

Eine neue Reise wird angetreten.

Nun bin ich da , der Engel der dich holt.

Stehe am Ende Deines Lebens und führe Dich sicher durch das Licht, das all Deine Sorgen zerschmelzen lassen wird. Habe keine Furcht denn ich bin der Engel der dich holt.

Ich bin voller Mitgefühl und Wärme, die Dir verzeiehen werden was du getan hast in diesem Leben, so lange du nur weisst was Du getan hast, denn ich bin der Engel der Dich holt.

Nun ists so weit das Licht ist da und die neue Reise beginnt, denn ich der Engel der Dich holt ist da, drumm habe keine Angst, Du bist in Sicherheit und die Reise geht nun los.
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geschrieben am: 05.10.2002    um 15:52 Uhr   

Wenn Engel . . .


. . . schlafen, ist es Nacht,
hast du daran schon mal gedacht?
Sie werden ewig und immer über uns stehn,
es sind unsere Sterne - leicht zu sehn . . .


. . wer auch immer - sein Leben verliert,
und dieser die Milchstraße passiert,
bekommt er seinen Platz am Himmelszelt,
weil er weiß, daß er hier - enorm fehlt . . .


. . so aber - das du nicht traurig bist,
weißt du IMMER und jeder Zeit - wo er ist,
er sieht uns - und er kann das verstehn,
er wird wieder kommen - der Tag ist im vergehn . .
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:27 Uhr   

Gedanken der Liebe, Gedanken des Glücks,

Gedanken der Trauer, sie kehren unaufhörlich zurück.

Mal bin ich glücklich, mal bin ich froh,

mal bin ich traurig.

Wo bin ich wirklich froh? Wo?

Das Meer der Emotionen hüllt ständig mich ein,

mal bin ich hilflos, und dann so allein.

Ich bin wer ich bin,

wenn auch nur unbedeutend klein,

denn Sinn des Lebens zu finden,

kennt nur die Emotion allein
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:28 Uhr   

Ich wache auf, Dein Bett ist leer

ich spüre Deine Liebe und Nähe nimmer mehr.

Mein Herz zerbricht, meine Seele weint

wir sind nie mehr wie einst vereint.

Tränen ringen meinen Wangen hinab

ich fühle mich einsam, verlassen und stürze herab,

den tiefen Abhang der Trauer entgegen

mich kann kein trost der Hoffnung bewegen

Dich zu vergessen.

In meinem Herzen lebst Du immer fort

an einem sicheren und schönen Ort.

Du bist mein Verhängnis unsagbar schön

die schönen Erinnerungen an Dich mein Herz

werden nie vergeh`n.
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:31 Uhr   

Ich sah Dich im tiefen Meer der Erinnerungen liegen,

traurig einsam und allein.

Dein Lächeln war versiegt,

Deine Stimme stumm und leer.

In Deinen Augen sah ich den Wunsch zu lieben

Dein Herz war menschenleer.

Ich nahm Deine Hand und schenkte Dir

mein Lächeln,

Deinhe Antwort war unsagbar schön,

Du schenktest mir Vertrauen

worauf ich Dich nie mehr verlor
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:32 Uhr   

Wie ein unendlich schwarzes tiefes Loch eröffnet sich

die gähnende Leere in mir.

Du schaust mich an mit einem Lächeln auf den Lippen

doch die Leere stiehlt mir mein Lachen.

Ich könnte weinen aber das Loch wächst und wächst,

es ist ein tiefer Abgrund, aus dem es kein Entrinnen gibt.

Das Ferne Licht am Horizont verblasst immer mehr,

je tiefer ich in die bodenlose Tiefe falle.

Ich bin allein
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:32 Uhr   

Ich hab Dich verloren, Du ewiges Glück der Liebe,

Du kamst mit Deiner unendlichen sanften Güte

und strahlst mir die Luft zum Atmen.

Du brachtest mir Freude, Liebe und Lebensglück,

ich wollte die Momente des Lebens nie mehr entbehren.

Auf einmal warst Du fort, verschwunden und hinterließt

ein leeres Loch mit Erinnerungen.

Ich bin allein auf der Suche nach Dir,

doch wo ich auch suche, ich finde Dich nicht.

Tränen der Einsamkeit rinnen unaufhörlich

über mein Gesicht.

Der Schmerz der Entbehrung und

die schönen Momente des Glücks

hinterlassen ihre Spuren.

Werde ich jemals wieder lieben können?
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:34 Uhr   

In mir brennt das Feuer der Liebe lichterloh

ich suchte Dich in mir, wo bist Du wo?

Meine Sehnsucht läßt mich nicht im Stich

in meinem Herzen,

da liebe ich nur Dich.

Das Feuer der Liebe hast Du entfacht,

es stets über die Leidenschaft in

meinem Herzen Wacht.

Jeder Tag ohne Dich ist für mich all zu leer

Ich Liebe Dich und geb

Dich nie mehr her



Ich suche Dich tagein tagaus,

versuche Dich zu verstehen,

in mir tief verborgen schlummerst Du und wirst nie gehen.

Du hast mir Glück und Freude gegeben,

mir gezeigt was Leben heißt, ich will Dich dafür Ehren

und Dir zeigen, dass Du weißt

ich denke stets darüber nach

wie schön es doch immer ist

das Du tief in mir

geheimnissvoll verborgen bist.

Du Liebe, die mein Herz berührt

solst ewig dort verweilen,

damit kein Kummer mich verführt,

wnn Hass und Neid sich teilen

um Dich mit List und Tücke

zu verbannen in viele kleine Stücke
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:37 Uhr   

Freue Dich auf jeden neuen Tag, den Dein

Leben Dir schenkt, denn kein Tag gleicht dem

anderen und sollte für Dich etwas besonderes

sein, das Geheimnissvolle und schöne täglich

aufs Neue zu entdecken

Schließe Deine Augen und suche nach dem

Geschenk des Lebens und trage es fort in

Deinem Herzen für das erleben des

Glücksgefühls der Zufriedenheit.

In diesem Sinne beginne doch einfach den Tag

mit einem Lächeln, was Dich nichts kostet

lediglich ein klein wenig Selbsterkenntnis
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 05.10.2002    um 16:42 Uhr   

Ich möchte gern ein Engel sein

vom Himmel runter sehen.

Meine Seele würde nicht mehr schreien

und ich wäre frei.

Ich möchte ein Engel sein

Melodien auf der Harfe spielen.

Mit glänzendem Heiligenschein

kannst Du mich verstehen?

Ich möchte ein Engel sein

und auf Wolken tanzen.

Von oben wäre die Welt ganz klein

kannst Du mich verstehen?

Ich möchte Dein Engel sein

Dich beschützen in der Nacht.

Dann wärst Du nicht ganz allein

und ich bin bei Dir.

Ich möchte kein Engel sein

wenn ich dann nicht vergessen kann.

Dann würde ich trotzdem schreien

und mich weiter quälen.

Ich möchte gern Dein Engel sein

wenn die Erinnerung dann verblasst.

Dann wir der Schmerz ganz langsam klein

den Du verursacht hast.

Kannst Du mich verstehen?
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 05.10.2002    um 19:32 Uhr   

Freunde sind wir das ist klar...
Freunde werden wir immer sein...
Freunde für's Leben...
Uns alles geben...
Uns zuhören...
Uns verstehen...
Zusammen lachen und weinen.
Nichts kann uns trennen,
Niemand wird jemals zwischen uns stehen...
das waren unsere Worte als wir noch Kinder waren.

Dann kam der Tag als sich unsere Wege trennten...
Du in das andere Reich gingst
und eine Lücke in mir hinterlassen hast.
Einen Schmerz in meinem Herzen,
den Worte nicht beschreiben können.
Meine Gedanken bringen die Erinnerung,
an Tage als du noch bei mir warst.
Erinnerungen die bittere Tränen in mir auslösen.
Tränen der Erinnerung und Trauer an dich mein Freund.
Du wurdest jäh aus dem Leben gerissen.
Getrennt von Menschen die dich brauchen.
Menschen für die Du Mann, Vater und Freund warst.
Menschen die jetzt um dich trauern.
Dich begleiteten auf deinem letzten Weg.
Meine Gedanken sind bei dir...
Für jetzt...
Für immer...
Schlaf wohl mein Freund, denn ich weiß du wachst über uns,
jetzt und alle Tage.
Ich werde dich nie vergessen
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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