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geschrieben am: 19.11.2002 um 20:43 Uhr
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Ja Big |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.11.2002 um 20:55 Uhr
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Freundschaft liegt nicht im Trend & folgt keiner Mode.
Du bekommst keine Garantie, weder Zinsen noch Rendite.
Und doch ist es die beste Investition deines Lebens.
Auf diesem großen blauen Planeten leben Millionen von Blumen,
die die Welt glücklich machen und eine davon bist Du...
Bei FREUNDSCHAFT kommt es nicht drauf an wie lang es sie gibt,
sondern was man fühlt!
Es ist nicht wie Fliegen bei der Liebe,
sondern die Wärme der Geborgenheit!!
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.11.2002 um 21:15 Uhr
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Für meine Freunde
Sich gegenseitig zu vertrauen
Ab und zu auf den Putz zu hauen
Dem anderen sein Herz ausschüttet
und dieser dann einen in seinen Armen behütet
Miteinander zu lachen, in den Morgengrauen
um dann zusammen dem Sonnenuntergang zuzuschauen
Kurz gesagt Freunde zu sein fürs Leben
Manch einer würde sonst was darum geben
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.11.2002 um 21:17 Uhr
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...du funkelst zu mir herunter
in diesen finstern und kalten nächten
ich sehe dich wandern, langsam und sicher...
...dein licht voll wärme strahlt für mich
zieht mich unwiderstehlich an
lächelt zu mir...
...ich folge dir
hinauf zu den höhen
immer höher eilst du mit mir...
...ziehst mich mit dir fort
ich vergesse was ich verlasse
spüre mich in dir...
...und dich in mir
wir schweben auf weichen wolken
im vollkommenen einklang...
...und es gibt nur dich und mich
alles vergessend
was vorher war und sein wird...
...du hast mir nichts versprochen
nur unendliche wärme geschenkt
bist einfach nur da...
...und du lächelst -
und nächstesmal lädtst du mich wieder ein
zu unserem sternenspaziergang...
...du mein stern
bist mir vertraut und doch so fern
bin froh daß es dich gibt...
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.11.2002 um 21:21 Uhr
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Wow wie schön ist das lächelt
Mag Sterne gern gehe oft mitten in der Nacht auf die Terasse und schau zum Himmel
Schönes
ist der Spiegel
in den das Auge
eines erfüllten Herzens blickt |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.11.2002 um 21:25 Uhr
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| /me liebt duie sterne und die nacht...;-) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.11.2002 um 21:29 Uhr
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smile |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.11.2002 um 21:43 Uhr
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Strahlend heller lichterglanz
sanft klingend Melodie
wunderbarer Sternentanz
scheint so schön wie nie
Berauschend Dir die Sinne nimt
entführt in die Welt der Träume
Wesen zwischen all den Sternen schwimmt
lausch dem klang der wogenden Bäume
Schliess Deine Augen
Phantasien öffnet Dir die Pforten
lass Dich der Realität berauben
und folg dem wesen zu geheimen Orten
Schau nach Elfen,Zwergen,Feen
reite Wolken,fieg zum Mond
nutz die Nacht um alles zu sehn
lass Dich treiben weil es sich lohnt
Nächte derer so selten sind
inder Traum gegen Realität gewinnt
drum greif nach der Gelegenheit
vieleicht ist es für Dich soweit.
AM |
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beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.11.2002 um 22:17 Uhr
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Gute nacht kleines Röslein....schöne träume :-)
(zitat)
smile (/zitat) |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 19.11.2002 um 22:18 Uhr
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Dir auch Thyrion  |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.11.2002 um 06:36 Uhr
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Nimm dir den Mond und schau in sein Gesicht.
Stütze ihn fest zwischen deinen Händen, drück ihn an dich.
Wärme dein Herz, reibe Wange an Wange.
Stütze, drücke, wärme und reibe ihn für mich.
Nimm dir die Sterne und zähle ihre Lichter.
Verbinde sie fest mit Gedankenstrichen und erinnere dich.
Streichle sie sanft, entschleiere ihre Quellen.
Verbinde, erinnere, streichle und entschleiere dich durch mich.
Nimm dir die Sonne und genieße ihre Wärme.
Suche ihre Tiefe und verschmelze in ihrer Glut für mich.
Finde unsere Liebe, halte an uns fest.
Suche, verschmelze, finde und halte mich durch dich
AM |
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.11.2002 um 06:39 Uhr
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schön geschrieben Rose
Big
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.11.2002 um 06:41 Uhr
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Danke Big...
Geändert am 20.11.2002 um 06:42 Uhr von nightrose |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.11.2002 um 08:29 Uhr
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Gefühle haben
heißt das Leben zu spüren
und das Leben spüren
bedeutet am leben zu sein
am leben sein
heißt auch kämpfen zu müssen
und kämpfen müssen
bedeutet auch gewinnen zu können
gewinnen können
heißt eine Chance zu haben
und eine Chance haben
bedeutet nicht aufgeben zu müssen
nicht aufgeben müssen
heißt noch hoffen zu können
und noch hoffen können
das bedeutet eigentlich alles
AM |
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.11.2002 um 18:06 Uhr
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Ich sehe ein Gesicht,
ein Gesicht lächelnd,
doch weinend mit Falten voller Erinnerungen.
Tiefe Kerben aus Einsamkeit.
Spuren der Tränen aus der Nacht welcher ist gleich
denn es sind immer die gleichen Träume.
Sehnsucht nach Erfüllung,
Erfüllung der leeren Räume.
Einst war alles so lieblich, voller wärme,
strahlende Augen wie Sterne so funkelnd und rein.
Doch diese Momente sind vorüber, vergangen
erstarrtes Gesicht es liebte dich.
Ein hoffnungsvoller Blick lässt fühlen was einst gefühlt.
Doch der Blick in den Spiegel,
den Spiegel der selbst,
lässt fallen den hoffenden Blick.
Sah ich doch die Fuge des Vergangenen.
Nie mehr soll es mich erreichen.
So geh ich und lächle und vergesse den hoffenden Blick,
der aus tiefster Seele spricht,
den so niemand merkt wies wirklich in mir ist
AM |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.11.2002 um 18:22 Uhr
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Nun stehe ich schon wieder da,wort wo ich immer bin...
am Anfang,immer wieder falle ich zurück...
Ein Schritt weiter und zwei zurück.
will doch nur weiter kommen,will doch nur am Ziel ankommen.
Ich weiß noch nicht mal,was mein Ziel ist...
Glück?
Frieden meiner Seele?
Liebe?
Gefühlt habe ich schon alles...
gelitten habe ich schon genug...
Keine Kraft mehr weiter zu gehen...
Sehe nichts am Ende...
kein Licht,
keine Liebe,
keine wärme,
...
Soll ich es trotzdem machen?
Weiter kämpfen...für mich?
Sehe täglich,wie ich sterbe...
Spüre täglich,wie allein ich bin..
Rieche täglich den geruch von dir..
Wische mir die Tränen aus dem Gesicht..
Senke meinen Kopf nach unten..
Ein kurzer schmerhafter Stich im Herzen..
Ich raffe mich auf...
gehe weiter..jeder Schritt schmerzt..
Jeder Gedanke überkommt mich...
Blicke nach vorne...
Schwarz...kalt...allein.
Denke an dich...
strecke meine Hand aus...
flüster:
bitte,laß micht nicht los...
schenk mir Kraft...
liebe mich...
halte mich......
Wenn wir die Menschen verlieren die wir am meisten lieben, werden wir sie nie verlieren indem wir sie weiter lieben. Alles und jeder kann sterben, nur die wahre Liebe hält ewig!
AM |
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geschrieben am: 20.11.2002 um 22:54 Uhr
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Alle Rosen blühn
Sich sicher ihrer Triebe,
Mag die Sonne glühn
Verheißt sie süße Liebe.
Das blaugefärbte Röselein
Neckt Dirnen und Buben
Erzählt vom sanften Mägdelein
In ihren alten Stuben.
Ihr Antlitz weiß geschmückt
Bringt sie mich den Tränen nah
Denn der Anputz der entzückt,
Wie ich ihn nimmer wieder sah.
Violett leuchtet sie,
Animiert die bequemsten Nachen
Verblühn möchte wohl nie,
Denn bringt sie's Herz zum lachen.
Sie trägt ein gelbes Kleid,
Von Bescheidenheit verlassen
Vielmehr erspäht sie Neid
Und wagt nach ihm zu fassen.
Sie spricht vom Verzagen,
Die Rose Namens rot;
Vergessen wir unser klagen,
Hilft sie aus der Not.
Gezeichnet durch das Schwarze,
Durchs Böse nur besessen
Beherrscht von einer Parze,
Hat sie das Glück vergessen.
Fürwahr, alle Rosen funkeln,
Auch mag ich es nicht meinen,
Am Tag stehen sie im Dunkeln
Und nachts sehe ich sie weinen
Genieße dein Leben so lange du noch kannst, denn du bist länger tot als lebendig.
AM |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 20.11.2002 um 22:57 Uhr
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Du mein kleiner Stern
Ich hab Dich gern
Leuchtest in der Nacht,
sehe Dich und hab gedacht
Leider fern und doch so nah
Hab Dich gern und das ist wirklich wahr.
Halte mich in Zukunft mehr zurück
nicht das ich Dich nochmal zu sehr bedrück.
Ich habe Euch sehr gern
möge leuchten für Euch jeder Stern
Schicke einen Engel,
der über Euch wacht
das Tag und Nacht |
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2002 um 06:52 Uhr
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Ich schaue in den Sternenhimmel.
Er ist so wunderschön und doch so hässlich.
So geheimnisvoll
und doch verrät er einem so viel.
Er ruft Erinnerungen in einem hervor,
an gute und an schlechte Zeiten.
Zuerst kannst du ihn anlachen,
doch dann zeigst du ihm wieder deine Tränen.
Er scheint so nah
und ist doch so fern.
Doch immer wieder betrachte ich ihn gern...
AM |
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Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2002 um 07:01 Uhr
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Warum bin ich erwacht?
Warum muss ich wieder weinen?
Was ist geschehn?
Verdränge es, will es nicht sehn!
Was bleibt sind Tränen!
Tränen, die nie vergehn!
Wieder liege ich wach.
Tränen kullern mir über die Wangen sacht.
Neben mir liegst Du,
drehst Dich um. Bist Du etwa erwacht?
Leise geh ich weg,
lass Dich allein zurück im Bett.
Sollst nicht sehen das ich weine,
möchte jetzt gern sein alleine.
Es ist nicht wegen Dir, das weißt Du ja.
Sagst Du willst mir helfen, ist doch klar.
Habe mich beruhigt, muss nicht mehr weinen.
Stehe am Fenster, schau verloren in die Dunkelheit.
Bist erwacht, kommst näher.
Merke es nicht, bin versunken in Gedanken.
Legst Deine Hände auf meine Schultern nieder,
dreh mich um und weine wieder.
Nimmst mich fest in deine Arme,
Tröstest mich und gibst mir Wärme.
Lange stehn wir so da,
kann mich nicht beruhigen.
Streichelst, mir übers Haar
sagst:" Alles wird gut, ich bin ja da!".
Du gibst mir Kraft, gibst mir Liebe;
finde bei Dir Geborgenheit und Frieden.
Ohne Dich, würde ich mich verlieren!
Verlieren und ertrinken in einem Meer aus Tränen!
AM |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2002 um 08:12 Uhr
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Letzte Nacht, ich lag lang wach,
viel Leid mich um den Schlaf gebracht,
lag ich Da und ging,
auf Reise zu meiner Seele hin.
Zuerst sah ich nur Nebel aus Zorn und Wut,
verletzte Eitelkeit, aus Wunden tropfte Blut.
Das Ergebnis von Worte und Taten,
ungeniert sie um sich schlagen.
Und als ich dann da tiefer bohrte,
mich umsah was da noch so schmorrte,
sah ich auch ein schwaches Licht,
welches da hinter dem Nebel schlich.
Und wie ich so das Licht betrachte,
wurde es heller, es erwachte,
welch gleisend Schönheit, ich hielt inne,
und wieder klarer wurden mir die Sinne.
Das Licht stärker als jeh zuvor,
trat mehr und mehr durch den Nebel hervor.
Es verdrängte die Schwaden aus Wut und Zorn,
liess sie verblassen, war wie neu geborn.
Dieses Licht, welches da erstrahlt in vollem Glanz,
spiegelt meine Liebe zu Dir, ein Freudentanz.
Mein positives Denken, und vieles mehr,
kommt wieder mit dem Licht daher.
Es ist noch da, dieses Licht in mir drin,
welches gibt meinem Leben einen Sinn.
War nur verdeckt durch Dinge die passiert,
doch habs gefunden und reaktiviert.
Was ich Dir hiermit sagen will
Ich lieb Dich, brauch Dich,
Du bist alles was ich will !
Und ich hoff das auch Du schaust tief in Dich hinein
hinter den Nebel, siehst Du einen Sonnenschein?
Wenn ja dann lass das Licht erblühn
und verbrannte Erde wird wieder grün.
Dann lass uns vergessen Wut und Zorn
denn unser gemeinsam Glück wird dann wieder neugeborn.
ICH LIEBE DICH !
Doch wenn Du schaust und findest nichts,
dann lass es mich wissen, dann verschwinde ich.
Dann geb ich Dich frei, auch wenns sehr schmerzt.
Besser so als ein zerstörtes Herz
AM |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2002 um 20:57 Uhr
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Aber
Zuerst habe ich mich verliebt
in den Glanz deiner Augen
in dein Lachen
in deine Lebensfreude
Jetzt liebe ich auch dein Weinen
und deine Lebensangst
und die Hilflosigkeit
in deinen Augen
Aber gegen die Angst
will ich dir helfen
denn meine Lebensfreude
ist noch immer der Glanz deiner Augen
Erich Fried |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2002 um 21:01 Uhr
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Wenn das immer alles so einfach wäre |
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| "Autor" |
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geschrieben am: 21.11.2002 um 21:47 Uhr
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In Zeiten der Einsamkeit lernst Du fürs Leben.
Du hast nichts zu nehmen und auch nichts zu geben.
Dein Geiste kreist allein nur um Dich
Und siehst die Welt aus einer andern Sicht.
Alleine zu sein mit dem Tag und der Nacht
hat vielen Gedanken und muße Gebracht
zu sehen warum man atmet und lebt.
begfreifen bis Licht sich aus Dunkelheit hebt.
Nicht Trauer und Not soll das Ergebnis sein
fass neuen Mut und wasch deine Seele rein
Denn Zeit mit sich allein im Leben
ist uns Menschen bemessen gegeben.
So nutze sie gut und sieh Dich im Spiegel
von der Tür zu Dir selbst löse den Riegel
sie Dich dort stehen, bewerte Dein Leben
und sie Du hast viel zu geben und nehmen.
AM |
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geschrieben am: 22.11.2002 um 06:42 Uhr
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Berühre mich, aber halte mich nicht fest.
Gib mir Geborgenheit, aber sperr mich nicht ein.
Rede mit mir, aber verbiete mir nicht den Mund.
Sag mir Deine Wünsche, aber zwing mich zu nichts.
Mach mich atemlos, aber nimm mir nicht die Luft.
Laß mich freiwillig zu Dir kommen,
denn Gefühle wachsen nur in Freiheit.
Laß mich frei, damit ich frei und willig Dir alles geben kann,
was DU nicht festhalten kannst
AM |
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