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Nutzer: nightrose
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geschrieben am: 25.11.2002    um 20:36 Uhr   

Die leuchtende Sterne,
am dunklen Himmel,
blinken, blicken auf mich hinab,
zwinkern mir zu,
spenden mir Trost
und geben mir Mut.

Der helle Mond,
am nächtlichen Himmel,
ruft, sieht auf mich hinab,
winkt mir zu,
spendet mir Liebe
und Geborgenheit.

Die Sterne und der Mond,
reden mit mir,
hören mir zu,
bauen mich auf,
aber bestrafen mich auch.

Die Sterne und der Mond,
sind für mich da,
zumindest abends, nachts;
dennoch geben sie mir das Gefühl
gebraucht, geliebt zu werden.
Werde verstanden,
sei es noch so kompliziert;
werde gesehen,
auch im dunkelsten Versteck.

Kein Mensch
auf der grausamen Welt
kann mir dieses Gefühl,
die Geborgenheit und Liebe,
geben, wie die Sterne und der Mond!!!

AM
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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geschrieben am: 25.11.2002    um 21:13 Uhr   

Meine Rose kann nicht welken,
meine Rose kann nicht liegen,
denn es sterben nur die Nelken
die im Wind sich zu sehr biegen
Denn bin ich auch Meilen fort
lebt sie tief in meinem Herzen
kommt mit mir an jeden Ort,
bewahrt mich auch vor allen Schmerzen.
Ich gebe meine Stärke Dir,
das Wasser, das Du so sehr brauchst,
ich verbrenne Dich in mir,
wie der Tabak, den Du rauchst.
Du bist mein Feuer, meine Seele,
jeder Tag, den ich mich quäle,
den ich sein muß ohne Dich,
drum sage ich: Vergiß mich nicht.


AM
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geschrieben am: 25.11.2002    um 21:29 Uhr   

Wenn ich Nachts aus meinem Fenster schaue,
sehe die kalte Welt die graue!
Menschen wie sie zielos rennen
oder ihr ganzes Leben verpennen.
Die schwarze Nacht eisig nach mir greift
Alles von dannen schweift
Ich dann in mein Herze sehe
und dort deine Nähe spüre.
Dann weiß ich ich bin nicht allein
denn alles was ich bin ist dein!
Ein heller Stern das Schwarz durchbricht
Mit warmer Stimme zu mir spricht.
Höre deine Stimme wie sie in meiner Seele klingt
mein Herz durch Deine Worte schwingt.
Durch die Liebe die ich für Dich empfinde
ich mein Herz an Deines binde
Jeder Gedanke an Dich den ich in meiner Seele führe
Jedes Bild von Dir welches ich vor meinen Augen spüre.
Jedes Wort von Dir gesprochen
Hat die eisige Kälte gebrochen
Ich spüre wie Deine Wärme mich erfüllt
in ewiges Glück mich hüllt.
Ich will Dir sagen ich hab Dich lieb
drum dieses Gedicht ich für Dich schrieb
Ich weiß es gibt nur eins für mich!
DICH

AM
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geschrieben am: 08.12.2002    um 11:56 Uhr   

Liebe,
du spürst sie,

Dich einhüllend
wie ein sanfter Lufthauch,
an einem warmen Frühlingstag.

Dir den Atem raubend,
mit all ihrer Macht,
Dich völlig verzehrend,
innerlich ausbrennend,
wie die Mittagsglut
eine schattenlose Teerstraße.

an Dir zerrend,
Dich fast niederringend,
wie der brüllende Sturm
im Herbst,
der alles mit sich reißt.

Dich überrollend,
stürmisch,
Dich verschlingend,
mit aller Kraft,
wie die Wogen der See
einen überrollen,
daß man darin ertrinkt,
sich ganz verliert.

wie sie Dich betört,
Dich verwirrt,
Dir die Sicht raubt,
bis Du dastehst,
eingehüllt,
ohne Deine Sinne
wie im dichtesten Herbstnebel.

Und doch,
stürzt Du Dich ihr entgegen,
wie ein Adler,
mit glänzenden Augen,
die Deine
innere Glut
erahnen läßt
Das Sterben der Seele
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geschrieben am: 08.12.2002    um 13:14 Uhr   

Hallo white regrüsst und
Wünsche Dir auch nen schönen 2ten Adventsonntag ;-)
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geschrieben am: 08.12.2002    um 14:11 Uhr   

Feuer im Herzen,

Sehnsucht in den Augen.

Ein Lachen im Gesicht,

die gedanken bei dir.

Glücklich,

verträumt,

das bin ich!
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geschrieben am: 08.12.2002    um 14:12 Uhr   

Meine Augen suchen das Leere, die Weite, das Nichts
Sie sind müde, wollen ruhen, dich vergessen
Sie begrüßen den Morgen matt und voller Trauer
Denn du bist nicht mehr hier
Das Lebenslicht ist auf der Suche nach mir
Erreicht mich nicht
Ich spüre deine Gegenwart
Denn du bist immer noch hier
Sehne mich nach dem Augenblick
Halte dich, liebe dich, weine um dich
Gefangen in der Vergangenheit
Du bist immer noch hier
Du wirst es immer sein
Ich danke dir.......
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geschrieben am: 08.12.2002    um 14:19 Uhr   

Meine Liebe zu Dir,
ist sie in Worte zu fassen?
Oder wäre es klüger,
es für immer zu lassen?

Mein Herz sagt:
Ich liebe Dich.
Doch mein Verstand fragt:
Verstehst Du mich?

Zu viele Versprechungen
in einem Wort.
Zu viele Irrtümer
lauern dort.

Meine Liebe zu Dir,
sie ist viel mehr.
Dies‘ Gefühl zu erklären,
fällt mir unendlich schwer.

Dich als Mann zu begehren,
war anfangs ganz leicht.
Dich als Menschen zu lieben,
habe ich jetzt erreicht.

Vertrauen und Freundschaft
schenke ich Dir.
Zuneigung und Wärme
sind in mir.

Um zu verstehen,
sieh' mir in die Augen.
Ein Blick in die Seele;
kein Wort kann mehr taugen.

Meine Liebe zu Dir,
sie ist wirklich aufrichtig.
Du, mein Freund,
bist mir sehr wichtig!

AM
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geschrieben am: 08.12.2002    um 18:49 Uhr   

Zeit und liebe?
Liebe auf Zeit?
Zeitlose liebe?
Die zeit bleibt stehen, wenn du verliebt bist.
Liebe braucht zeit, viel zeit um einander näher zu kommen,
um einander besser zu verstehen. Zeit für zärtlichkeit.
Zeit, um auch mal alleine sein zu können.
Traurigkeit Warum? Zu wissen geliebt zu werden und es doch nicht zu verstehen! Ohne die Chance, die mauer einzureissen, die uns trennt. Meine Sehnsucht nach Dir ist grenzenlos.Doch keine Chance, die Mauer zu durchdringen.Schmerz; Unsicherheit oder Angst. Wovor hast du Angst? Dich zu verlieren? Dich fallen zu lassen? Glücklich zu sein? Dir weh zu tun? Lass Dich fallen. Ich fange Dich auf. Denn ich liebe Dich.

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geschrieben am: 08.12.2002    um 21:53 Uhr   

Die Frage die mich quält
liegt tief in meinem Herzen.
Und der Antwort ich bedarf
ohne Streit zu merzen.

Der ganze Körper
sich nach Dir sehnt...
...nur ein Gedanke
Deinen Namen erwähnt.

Wie kann ich nur Dein Herz gewinnen?
Mein Leben auf Deines abstimmen?
Dir zeigen das es mich gibt?
Dich lehren das ich Dich lieb'?

Dich betören,
Deine Seele beschwören,
Deinen Geist erlangen?
Mich selber an Dein Herz anprangen?

Dein Gesicht tief in mein Herz einlassen.
Dir beweisen, daß ich dir treu bin und sein werde.
Mit meinen Händen durch Deine Haare fassen,
und die Augen nicht von Dir lassen.

Deine Gestalt schwebt an mir vorbei,
wie der Tod bei den Kranken.
So schwarz gewandet warest Du,
wie Balrog in seinen Wanken.

Gefangen in der Finsternis,
fühlst Du nie den Strahl der Sonne?!?!
Durch die Symbiose hoffe ich,
zieht der Regenbogen Dich zurück ins Licht.

Und wenn nicht verharre ich mit Dir
an dem Ort den Du wählst.
Egal ob es hell oder dunkel ist!
Ich stehe immer direkt neben Dir!

Liege Dir zu Füßen,
nutze nie eine Hinterlist...
...werde Dich immer lieben,
auch wenn hier nur Dunkelheit weilt!!!


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geschrieben am: 08.12.2002    um 22:30 Uhr   

Kalter Mond hinter ziehenden Wolken,
die Welt verharrt in Stille.
Die Musik der Nacht erfüllt die Luft.
Weiße Atemwolken der Unendlichkeit
treiben mit den Sternen Hand in Hand
über den rabenschwarzen Himmel.
Gedanken werden eins mit der Endlosigkeit,
fliegen mit Schwingen aus Silber
über das Firmament des Schweigens.
Ihre Spuren aus Sternenstaub
tanzen auf dem eisklaren Licht
des Seins und des Vergessens.
Der Duft der Nacht als aromatische Essenz
der Träume in der Schlaflosigkeit.
Ein erstarrter Wunsch glänzt
selbstvergessen in herrlicher Pracht.
Und ich ziehe dahin mit den Wolken,
begleitet von Engeln und funkelnden Sternen.
Die Ewigkeit als Zeuge des Augenblicks,
die Basis meiner gläsernen Existenz ...

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geschrieben am: 09.12.2002    um 08:17 Uhr   

Du bringst mich um den Verstand !


...mit Deinen wunderschönen Augen, die mein Herz durchdringen wie ein Blitz
...mit Deinen weichen Lippen, die mir bei jedem Kuß Schmetterlinge in den
Bauch jagen
...mit Deinen liebevollen Händen, die mich bei jeder Berührung erschaudern
lassen als wäre es ein Stromschlag gewesen

Du bringst mich um den Verstand
...weil die schönen Tage des Wiedersehens nur so selten sein dürfen und sich
meine Sehnsucht bis in die Unendlichkeit steigert
...weil mein Gefühl für Dich in jeder Sekunde gegen meinen Verstand ankämpfen
muß und doch gewinnt
...weil Du nicht der meine bist,...oder gerade deshalb !!!

AM
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geschrieben am: 09.12.2002    um 18:16 Uhr   


Es ist Nacht doch ich wache
ganz heiß ist mein Zittern
was soll ich nur machen,
was kann ich denn tun?

Ich will nicht dran denken
doch lässt du nicht los
und denk ich zu fliehen?
Nein, die Angst wär zu groß;

Die Angst, es wird wieder,
wie einst es mal war
in meinem Traum warst du da
doch nun ist er wahr

Einst war ich Allein
nur mit meinen Gedanken.
Und nun sind die meinen,
und deinen vereint.

Ich hab Angst dir zu trauen
denn du könntest mich töten!
Doch ohne dich leben?
Was kann schlimmer sein?

Und werd ich es wagen
dann bin ich ohne Schutz,
ich will es dir ja sagen
doch gibt's dann kein zurück.

mein Herz schlägt in deiner
so wunderbaren Brust
und stürbst du morgen,
das hab gewusst:

Werd ich mit dir zugrundegehen!

AM
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geschrieben am: 10.12.2002    um 08:05 Uhr   

Liebe,
du spürst sie,

Dich einhüllend
wie ein sanfter Lufthauch,
an einem warmen Frühlingstag.

Dir den Atem raubend,
mit all ihrer Macht,
Dich völlig verzehrend,
innerlich ausbrennend,
wie die Mittagsglut
eine schattenlose Teerstraße.

an Dir zerrend,
Dich fast niederringend,
wie der brüllende Sturm
im Herbst,
der alles mit sich reißt.

Dich überrollend,
stürmisch,
Dich verschlingend,
mit aller Kraft,
wie die Wogen der See
einen überrollen,
daß man darin ertrinkt,
sich ganz verliert.

wie sie Dich betört,
Dich verwirrt,
Dir die Sicht raubt,
bis Du dastehst,
eingehüllt,
ohne Deine Sinne
wie im dichtesten Herbstnebel.

Und doch,
stürzt Du Dich ihr entgegen,
wie ein Adler,
mit glänzenden Augen,
die Deine
innere Glut
erahnen läßt


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geschrieben am: 10.12.2002    um 08:07 Uhr   

Weit hinter dem Horizont der Zeit
legen sich die Seelen zur Ruhe
und Tränen versinken in den Tälern

Weit hinter dem Horizont der Zeit
gleiten die Ewigkeiten in das Meer
und Schmerzen schreien in die Stille

Weit hinter dem Horizont der Zeit
verbluten seelenlose Herzen
die nach keiner Zukunft mehr fragen

Weit hinter dem Horizont der Zeit
herrscht das Niemandsland
auf dessen Thron die Finsternis steigt


AM
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geschrieben am: 10.12.2002    um 08:15 Uhr   

Ich bin wieder angekommen.
Bin im Leben zurück.
Habe den Gipfel erklommen.
Den Berg überwunden mit sehr viel Glück.
Dem Teufel entkommen.
Ich wiederstand seinem bösen gelben Blick.
Mein Leben neu entfaltet.
Mit deiner Hilfe vielleicht.
Das Gehirn auf Glücksgefühle geschaltet.
Mein Herz neu geeicht.
Ich habe überstanden den gelben Trip.
Vor allem aber habe ich
viel zu viel Angst vor jedem nächsten Fick.
Bin noch der Alte und doch völlig anders.
Gib mir den Halt, den ich brauche zum Leben.
Auch die Kraft um das alles zu verstehen.
Halt mich fest, wenn ich völlig daneben.
Sei mir Sonne und Mond.
Manchmal auch Himmel und Hölle.
Du hast mein Glücksgefühl geklont

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geschrieben am: 10.12.2002    um 08:19 Uhr   

Manchmal sind sie verschlungen,
kaum zu erkennen,
und doch da.

Manchmal führen sie steil aufwärts,
sind schwer zu erklimmen,
und man bleibt atmend stehen,
voller Zweifel, ob der Aufstieg sich lohnt.

Manchmal führen sie jedoch
durch sanfte Täler,
voller Schatten,
während die Sonne brennt,
um Dich zu schützen.

Doch das wichtigste an Ihnen:
Sie führen Dich zum Ziel

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geschrieben am: 17.12.2002    um 15:05 Uhr   

Nicht einmal geboren,
warst du schon verloren.
Keine Chance,das Licht zu sehen,
Keine Kraft, hier zu bestehen.

Hab schon oft an dich gedacht
und mich manches mal gefragt,
Wer war dies winzig kleine Kind,
für das ich auch im Chaos noch, sofort einen Namen find

... Wie hättest du ausgesehen,
warum mußtest Du kommen und doch wieder gehen?
Ein Mädchen, vielleicht blond statt braun...
Kann da ja nur meiner Fantasie vertrauen...

Nicht einmal geboren,
warst du schon verloren...
Doch ich werd dich nie vergessen,
hab ich Dich auch nur kurze Zeit besessen...

Wurde mir erst später klar,
das es auch so mit Deinem Papa war.
Er ist wie Du in mein Leben gekrochen,
auch ihn hat die Zeit von mir abgebrochen.

Was trägt dieses Leben nur für eine Last,
das man das Glück nur knapp verpaßt.
Ich wieg Dich gedanklich im Arm,
alle Gefühle verlieren dabei ihren Charme.

Ich muß Dich vermissen,
wein stumm in mein Kissen,
und weiß nun fortan
das ich meine Chance auf Dich kleiner Engel, für immer vertan.

Wo immer Du hin wolltest,statt bei mir zu sein,
behütet von meinen Gedanken, bist Du dort nie allein.
Mit mir ist es anders, denn woran ich auch denke,
wem immer ich meine olle Liebe auch schenke,
sitz ich verloren und dumm,
mit mir alleine rum.

Süsse ich seh Dich als Wunder an,
und bin auch dankbar das ich das wenigsten kann.
Süsse wo immer Du jetzt bist,
Dein Papa Dir auch immer sicher ist.

Nimm diesen Gruß auf die Reise mit,
denk nie dran das ich beim Lieben so litt.
Ich lieb Dich auf andere Weise,
so zärtlich, ganz still und für mich furchtbar leise.

Und Süsse, denke daran,
das ich sehr lieb lieben kann.
Mein Herz ist nur noch die Hälfte wert,
seit mir dieser Schmerz beschert.

Ich fühle mich inmitten wilder Wogen
um dieses große Glück betrogen,
ich küsse Dich nun aus der Ferne,
das tat ich auch beim Papa gerne,
den ich aus hundert Leben kenn`
und meine große Liebe nenn`.

Sei sicher, wir haben es nicht so gewollt,
das Dich das Leben bringt und holt.
Wir lieben Dich beide,wo Du nun auch bist,
und sehen es so,
wie es nunmal ist:

So verschieden wie wir waren,
bist Du mir doch noch in den Schoß gefahren,
und ich möchte es hier wagen,
und Dir wirklich danke sagen.

Süsse, nimm leise,
unsere Küsse mit auf Deine so unnötige Reise.
Verzeih, wir konnten es nicht wissen,
liebten einander mit unruhigem Gewissen.

Dort wo der Mond die Sonne küßt,
wirst Du von uns ganz lieb gegrüßt.
Möge Rauschebart bald in großer Wanne,
unter einer Himmelstanne,
buntverpackt in viel Papier,
Geschenke bringen Dir!!!

AM
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geschrieben am: 18.12.2002    um 21:35 Uhr   

Das erlebte lebt in einem weiter
das erlebte stirbt nie aus

Voller Erinnerungen ist unser Sein
voller Erinnerungen unser streben

Vergessen soll nie sein das erlebte
vergessen soll nie sein die alte Liebe

Die Erinnerungen und die neue Liebe lassen
die Schmerzen verheilen und aufleben das
neue, was noch kommen kann.

AM
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geschrieben am: 19.12.2002    um 08:11 Uhr   

Ich in deinen Armen
Ein Traum wurde wahr für mich.
Du hast mir die Sterne vom Himmel geholt,
wenigstens für diese eine Nacht.

Und plötzlich war es wieder da
Dieses unbeschreibliche Gefühl des Glücks
wenn man weiss, das man bedingungslos liebt.

Ich kann an nichts anderes mehr denken,
als an die Zärtlichkeit deiner Worte,
die sanfter sind,
als alle Berührungen es je sein könnten.

Du bist die Liebe meines Lebens,
das weiss ich jetzt ganz sicher.
Niemals werde ich wieder einen Mann so intensiv lieben,
wie ich dich liebe.

Und erst, wenn der Mond am Tag scheint und
die Sonne in der Nacht leuchtet,
erst dann werde ich dich -vielleicht- vergessen!

AM
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geschrieben am: 17.02.2003    um 07:50 Uhr   
Du fängst an,
voller Energie und Leidenschaft
die Welt um Dich zu erforschen,
zu entdecken und anzueignen.

Bis Dir gesagt oder gezeigt wird,
daß Deine Welt Grenzen hat,
Grenzen, die Dir andere setzen,
einfach, weil auch sie Grenzen haben.

Dann beginnst Du,
diese Grenzen zu testen.
Manche nennen das das Trotzalter,
doch in Wahrheit findest
Du nur Dein Ich.

Später, wenn Du merkst,
daß Dein Lebenskreis
erweitert werden kann,
gehst Du auf andere zu.

Du öffnest Dich und Dein
Herz für Andere.
Du beginnst Dich zu verschenken,
und zu verlieben.

Andere die das sehen,
nehmen Dich oft nicht ernst,
und so beginnst dein Herz
zu bluten.

Du beginnst zu erahnen,
daß es nicht leicht sein wird,
das Gegenüber zu finden.
Manche nennen das Teenagerliebe,
doch in Wahrheit suchst
Du nur Dein Du.

Später,
manchmal nur eine kleine Weile,
manchmal einige gebrochene Herzen
später.

Lernst Du dein Du kennen,
verlierst Dich und deine Welt,
verschenkst Dich und deine Welt
und bist glücklich dabei.

Doch irgendwann stellst Du fest,
daß Du dich wieder brauchst,
um ein Gegenüber zu sein.
Manche nennen das Midlifekrises,
doch in Wahrheit suchst
Du nur wieder Dein Ich.

Du beginnst Dich neu zu entdecken,
manches begrüßt Du freudig,
was Du schon fast verloren glaubtest,
anderes kommt hinzu.

Du fängst an,
Dich zu fragen was bleibt,
was es wert ist,
gelebt zu werden.

Und Du trennst Dich von manchem,
und Du fragst Dich dann,
ob der Schmerz
das alles wert ist.

Doch wenn Du durchhälst,
stellst Du fest,
daß Du gewachsen bist.
Manche nennen das Reife,
doch in Wahrheit,
hast Du nur einen Schritt auf Dich zu gemacht.

Im Einklang mit Dir
findest Du dann
vielleicht Leitsätze,
bis dahin

"träume Dein Leben,
träume deinen Weg,
sieh die Brücke zum Mond,
die Brücke zu Dir
und benutze sie."
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geschrieben am: 17.02.2003    um 07:50 Uhr   
Du mußt nicht lange suchen,
um die Liebe zu finden,
wenn Du den Zweifeln Raum gegeben hast
und Dir die Sicherheit verloren gegangen ist.

Oft genügt es schon,
den Blick,
der über ihren Körper streichelt,
dort verweilen zu lassen.

Dann wirst Du wahrscheinlich
sehr bald
den Ring sehen,
den Du ihr geschenkt hast.

Vielleicht erinnert er Dich daran,
wie alles begann,
vielleicht aber auch daran,
wie ihr gemeinsam den Stein der Liebe fandet.

Diesen Stein,
mit dem Gesicht des Dinosauriers,
so alt wie die Welt,
so glatt und schön wie sie vor Dir.

Wenn Du dann den Blick
zurück auf die silberne Brücke richtest,
wirst Du feststellen,
daß die Erinnerungen wieder da sind.

Sicher können Erinnerungen
nicht alles sein,
aber sie sind die liebevollen Symbole
die alle Zweifel kleiner machen.

Sie sind wie der Kachelofen
in kalten Winternächten
und das Knistern des Holzes,
erinnert an andere knisternde Erlebnisse.

Dann kann vielleicht die Flut,
das eine oder andere mit sich reißen,
aber selbst auf den Wellenbergen,
sind sie wie die weiße Gischt weithin sichtbar.

Dann ist es nicht mehr so wichtig,
ob die Weichheit der Stimme da ist,
die Ehrlichkeit der Augen sichtbar ist,
Die Herzlichkeit der Umarmung spürbar ist,
Die Aufmerksamkeit der Ohren vorhanden ist.

Denn die Symbole erinnern Dich daran,
daß das alles vielleicht morgen wieder ist,
erinnern Dich daran,
was alles in deinem Herzen eingegraben ruht.

Dann kannst Du wieder
frei wie ein Vogel
die Zweifel hinter Dir lassen,
Dich erheben und dahingleiten.

Dahingleiten auf den Flügeln
der Liebe,
das Morgenlied anstimmen,
das Deine Augen zum Strahlen bringt.

Dann hilft Dir vielleicht sogar die Stille
der Nacht, voller silbernem Mondschein,
nach innen zu gehen
und getragen von Liebe mit dir wieder eins zu werden.

Ja manchmal ist der Weg
auch anders herum,
daß geschenkte Liebe hilft,
die eigene wiederzufinden.

Wenn das Mondlicht silbern scheint,
dann ist es wunderschön,
Arm in Arm gemeinsam zu gehn,
und die Stimmen zu hören.

Stimmen die die Tonart verändern,
leiser und zärtlicher werden.
sie zueinander ziehen,
um sich gegenseitig zu verstehen.

Warum sollen Schatten trennen,
wenn die Träume nahe sind.
Schatten lassen erkennen,
es ist jemand da mein Kind.

Worte geflüstert,
erreichen das Herz,
Worte der Stille
ziehen Himmelwärts.

Gemeinsam Schweigen,
Arm in Arm,
braucht keine Worte,
hat eigenen Scharm.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.02.2003    um 07:51 Uhr   
Gewitter im Leben,
Vollmond im Herzen.
Vieles wird erschüttert,
offen gelegt,
in Frage gestellt.

Was bleibt,
was zählt?
Was ist es mir wert,
darauf zu verzichten,
mich mit weniger zu begnügen?

Entscheidungen die getroffen wurden,
sind noch lange nicht gelebt.
Gelebte Entscheidungen
können beim nächsten Gewitter
jederzeit geändert werden.
Menschen sind oft sehr bequem!

Gefühle,
wer zeigt sie schon?
Wirkliche Gefühle,
nicht die oberflächlichen.
Überlegungen,
impulsive Handlungen
stellen wieder alles in Frage.

Statt funktionieren
möchte man
lieber Leben,
lieber Lachen,
lieber Lieben,
lieber ehrlich sein,
sich gegenüber.
Zu sich Stehen
in allen Lagen.

Und stellt ganz schnell fest,
daß es nicht die Anderen sind,
die einen am schnellsten enttäuschen,
sondern man selbst,
weil es wieder einmal
bequemer war,
schneller ging,
man müde war.

Dann laufen die Tränen
der Enttäuschung
über die inneren Augen,
brechen die Träume
wie ein Kartenhaus
zusammen
und die Kälte füllt das Herz.

Alles verloren?
Alles Vorbei?
Das Lächeln gefriert,
dein Nacken beugt sich
unter dem Seitenhieb
deines Gewissens.

Doch wo bleibt die
Verzeihung?
Wo bleibt die Erkenntnis,
daß wir keine Maschinen sind,
die Hand, die dir beim aufstehen hilft.
Nicht die fremde Hand,
sondern deine eigene!

Es gibt da einen Satz,
der dann immer wieder
von alleine hochsteigt:

"Humor ist, wenn man trotzdem lacht!"

Ein Lachen, das befreit,
wieder Leben möglich macht,
einfach weil plötzlich
Sauerstoff deine Lungen füllt
und deinem Hirn zuführt,
wo du vorher nur
wie ein Satelit auf der
Umkreisbahn gesaust bist,
weit davon entfernt,
frei zu sein.

Frei zu sein, im Denken wie im Fühlen.
Frei zu sein, neue Wege zu gehen,
Wege, die vielleicht voller Unlogik,
voller Irritationen sind.
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

Hundert Tränen gehen den Weg der Traurigkeit bevor das Wasser der Gefühle wieder klar wird

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"Autor"  
Nutzer: nightrose
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Anzahl Nachrichten: 9122

geschrieben am: 17.02.2003    um 08:02 Uhr   
Ich trage so viel Liebe tief in mir,
würde sie geben, jetzt und hier,
spare sie seit Jahren nur für dich,
doch in deinem Herzen bin ich nicht,

habe lange gebraucht, um dies zu verstehen,
habe begonnen nichts mehr real zu sehen,
lebte in meiner eigenen Welt, in einem Traum,
habe alles um mich vergessen, Zeit und Raum,

du hast das erste Mal erkannt, was alles in mir steckt,
hast in mir eine neue und wunderschöne Seite geweckt,
zeigtest mir, was wirklich wichtig ist in unserem Leben,
konntest mir so viel Mut, Vertrauen und Kraft geben,

in meinen Gedanken warst nur noch du,
auch in der Nacht kam ich nicht zur Ruh,
war überzeugt, du bist die Liebe meines Lebens,
doch heute weiss ich, es war wohl alles vergebens,

die Gefühle, die Liebe und auch die Schmerzen,
all dies verschwand irgendwo in meinem Herzen,
habe dich geliebt, wie noch keinen Menschen zuvor,
denn niemand stiess jemals so tief in meine Seele vor,

heute habe ich Angst, diese Liebe zu verlieren,
will nicht, dass meine Gefühle wieder erfrieren,
kann dich nicht vergessen und bin verwirrt,
denn das Schlimmste ist, wenn Liebe stirbt...



PS:Dies sind Gedanken der Vergangenheit :-)
Nicht das sich jemand angesprochen fühlt
Das Sterben der Seele
beginnt nicht mit dem Verlust des
Lebens, sondern mit dem Fehlen von Liebe!

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